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Tja, vielleicht war er einfach wirklich nicht so intelligent, unser letzter Kaiser, Willherlm Zwo. Vielleicht war es wirklich eine Tragödie mit Wirkung für das gesamte 20. Jahrhundert, dass dieser Junge mit den vielen Neurosen und einer Leidenschaft für Kriegsschiffe in der kritischen Epoche des ausgehenden 19. Jahrhunderts an der Macht war und nicht sein gebildeter und mit Queen Viktorias Tochter verheirateter Vater. Denn leider starb dieser zu früh. So kam es, wie es wohl kommen mußte, erst Entfremdung zweier Weltmächte, dann Machtpolitik und Expansion, dann Eskalation und schließlich der 1. Weltkrieg.

Im Gegensatz zu den vielen Büchern mit eher politikwissenschaftlichem und damit theoretischen Background stehen hier die handelnden Personen im Vordergrund. Dabei geht es noch nicht einmal primär um Willhelm, sondern um das Zusammenwirken der damals politisch entscheidenden Herrscherpersönlichkeiten und der im Bereich des Militärs verantwortlichen Personen. Eine besondere Rolle spielt dabei der britische Admiral Fischer, der eine deutliche Professionalisierung des Seekrieges herbeiführte, auf der einen Seite damit den britischen Vorherrschaft auf den Weltmeeren bewahrt hat, aber wohl auch zu einer weiteren Eskalation der politischen Situation beigetragen hat. Massie zeigt hier sehr instruktiv wie die Entwicklung von Technik nicht nur den Krieg, sondern auch die Politik beeinflusst.

Das ganze ist grandios erzählt. Die Motive der handelnden Personen werden transparent, ihre Entscheidungen ergeben sich schlüssig aus den ebenfalls im Buch dargestellten Biographien. Fast könnte man sagen, dass Massie hier für die Erzählung realer Geschichte den Stil und die Techniken des Romans nutzt. Aber auch die an der damailgen Technik und der Seekriegsführung interessierten Leser kommen nicht zu kurz.

Wenn jemand nur ein Buch über die Zeit zwischen 1880 und 1914 lesen will und damit einen möglichst vollständigen Überblick und ein Verständnis für diese Zeit haben will, dem muss man wohl dieses Buch empfehlen.
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am 1. Februar 2002
...die zum Konflikt zwischen dem Vereinigten Königreich und dem Deutschen Reich Wilhelms II. führte. Massie besticht nicht nur mit großer Detailkenntnis und scharfsinnigen Analysen, er versteht es auch, den Leser mit seiner guten Prosa in den Bann zu ziehen. Die Entwicklung der deutsch-britischen Beziehung, die noch 60 Jahre vor dem 1.WK überaus harmonisch waren, bis hin zur diplomatischen Dauerkrise wird klar, detailliert und nachvollziehbar dargestellt, ohne dass man mit Einzelheiten erschlagen wird.
Bemerkenswert sind die zahlreichen Kurzbiographien der Personen, welche in den Ereignissen eine größere Rolle spielen.
Dieses Buch sollte in keiner historisch orientierten Bibliothek fehlen. Daher kann man auch keine andere Wertung als 5 Sterne geben.
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am 2. Juni 2007
It was the First World War - known at that time as “The Great War” which changed Britain and Europe forever. As the Generals on both sides sent millions of men to their deaths in the carnage which they regarded as warfare, there came about a change in the psyche of the British male - a change which would herald a complete alteration in the way he thought and acted towards those of the upper, ruling classes. No longer would that British male be so quick to use such words as “M’Lord” or even “Sir.” No longer would he doff his cap as a mark of respect, no longer would the ordinary police Constable be so quick to “arrest that man” just because a well dressed person had ordered him so to do.

That change in British Society continues to this day and is easily traced back to the feelings of loss and despair which came with the realisation that far too many young men had died “at the front” - even though the war itself had been won and mainland Britain had escaped unscathed.

In this epic tale, author Robert Massie delves deep into why that war occurred in the first place. Every single aspect of argument and behaviour on both sides (both military and political) is exposed and analysed. As the title of the book would suggest, the theme is the world’s first great arms race. When Britain produced the first Dreadnought Battleship it rendered all other battleships obsolete at a stroke (including the remainder of the British Fleet!). From that moment onwards it was always a question of who could produce the most new Dreadnoughts in the quickest possible time. Set against this wish by both Britain and Germany to be seen as the world’s supreme masters of the seas was a political intrigue which few have been able to commit to print in such a masterly fashion as is found in this book.

In short, this is one of the greatest books of our time. It is also a damn fine read.

NM
British army major (retired)
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am 6. Januar 2000
Dreadnought is a very big book about a very big subject, the origins of World War I. The consequences of which were, needless to say, complicated and diverse for the road to the great war can never really be exactly determined. For example, a plausible argument may be made that the seeds of WWI were laid when the Roman Empire ended some 1,500 years ago.
(The origins of World War II, in contrast, are somewhat less complicated- the Treaty of Versailles being the predominate cause of the greatest war mankind has ever fought.)
Author Robert Massie tries, and generally succeeds, in telling us about the events and personalities that precipitated the conflict. The isolationism of Great Britain, the rise of Imperial Germany, the ins and outs of pre-war British politics, etc. The heart of the book is Massie's description of the Dreadnought program- the brainchild of Admiral Jack Fisher -which was an attempt to build a battleship that would revolutionize naval combat and keep England safe from invasion. Instead, the Dreadnought kicked off an arms race between England and Germany that contributed mightily to WWI.
Massie is, to say the least, a through historian. Everything is in here that could have played even the slightest role in bringing about the conflict. One senses that there is indeed too much information here. How important really was the political dispute over Imperial Preference, a proposal which would have given tariff preferences to British colonies over other imports, to the causing of the First World War? It is a fascinating tale, perhaps worthy of its own book, but hardly of great consequence here.
However, one cannot fault Massies thoroughness or prose, for Dreadnought is a readable book that is probably the definitive work on the cause of the First World War. Outstanding. A book that any student of history can be very enthusiastic about.
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am 2. September 2010
Massies Buch ist ein großartiges Werk, das vom Beginn der Regierungszeit Queen Victorias sämtliche handlungsstränge offenlegt die zur Urkathastrophe des 20.Jahrhunderts, dem Ersten Weltkrieg führten. Kaum ein Handlungsort der deutsch-britischen Beziehungen wird ausgelassen, das handelnde Personal wird superb eingeführt, alles das aber ohne den Fokus zu verlieren und vor allem (zum Glück für den Leser) in einer kurzweiligen, narrativen Art und gespickt mit allerlei Anekdoten.
So wird der Leser an der Hand genommen und durch ein halbes Jahrhundert voller Missverständnisse, Fehleinschätzungen, Irrungen, Wirrungen aber auch immer wieder unvermuteter Parallelitäten und Annährungen geführt. Der Autor verfolgt zwar in großen Teilen den Ansatz, dass große menschen Geschichte machen, was manchem nicht sonderlich modern erscheinen mag. Aber die Richtungsentscheidungen die in dieser Zeit gefällt wurden lassen diesen Ansatz nicht obsolet erscheinen. Zudem ist dies ein legitimer Weg um das Verhalten der "nervösen Großmacht" Deutschland, wie auch den Aufstieg der späteren britischen Kriegsgegner des Deutschen Reiches aufzuzeigen.
Einziger kleiner Makel: der Titel, der ist zwar griffig und publikumswirksam. Aber das Buch ist eben viel mehr als "Dreadnought" oder "Dreadnought-Wettrüsten", im Gegenteil die könnten ein paar mehr technische Details die politische Dramatik untermauern.
Insgesamt wird die Ausdauer des Lesers vielfach belohnt. In Summe ein Buch, dass unentbehrlich ist wenn man in einer großen Monographie die Entwicklung des Kollisionskurses von Großbritannien und dem Deutschen Reich aufgezeigt bekommen möchte! Gemeinsam mit dem Anschlussband "Castles of Steel" ein Lesevergnügen wie Quelle massiver Information!
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am 12. November 1999
This book will fool you. At first glance, it appears the book is to be about dreadnoughts and maybe even some of the battles they fought in. But no, it's about, on one hand, the royalty of Europe and how they didn't get along, and, on the other hand, the British parliamentarians, and how they too didn't get along.
The closest the reader gets to getting aboard a ship is when the Kaiser or some other member of a royal family climbs into his royal yacht. Except, every now and then someone would talk about Germany not needing so many dreadnoughts, and Britain complaining about the cost of meeting ship-for-ship such expensive competition.
The book is excellent for several reasons: (1) it is very well written, (2) it holds your interest in an almost spellbinding manner , and (3) it provides a very clear understanding of what Europe was like from about 1890 to about 1910. It was nothing like it is now, neither politically nor boundary-wise. To us now, it was almost like life on a different planet.
To the reader interested in World War I or II, this is essential reading, almost a prerequisite, since the author creates a very clear picture with personalities and events and especially the way of thinking back then, of an antiquated Europe that had as its future, an inevitable bloody path into the modern world.
The World Wars don't make sense unless you understand the root causes that this book narrates.
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am 12. August 1997
"Dreadnought" gives a thorough, indepth view of the causes of the Great War, from Victoria's arrogant, competitive eldest grandchild, to the machinations of Bismarck and German political leaders, and to the turn of the century arms race of capital ships.

Most interesting is Bismarck's vain attempt to use bombastic Prince William to counterbalance the Anglo-liberal tendencies of Frederick and his strong-willed Empress, ending up with an irrepressible, uncontrollable "war lord".

The other major example of irrepression is in the form of Jackie Fisher -- Massie shows us how the will of an individual can change the decades-old traditions of a hoary organization into a modern day navy.

Overall, an excellent account of the prelude to the first major conflict of the 20th century
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am 16. Juni 2000
Well, this is quite a large book, it terms of pages. 908 actual text, and another 100 or so bibliography/afterwords. However, this fact does not detract from the book or the readers enjoyment. But, once you get into it, the book reveals the world of the early 1900's, the European royal families and varied situations leading up to WWI.
Don't get me wrong, it's not an easy read, nor is it a quick one. In fact, I found myself re-reading whole chapters to absorb more information than I had the first time.
Truly a fascinating book, and a good addition to any history buffs' library.
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am 6. Dezember 1997
Although the title of this book refers to a type of warship the book is about far more. It covers the origins of the modern navy, Britian at the turn of the century and most important a fascinating history of the origin of the modern German state. Also covered are the events leading up to World War One, personal histories of important figures in late ninteenth century and early twentieth century Germany and as per the title of the book, the origin of the modern battleship. This is an excellent book, one I didn't want to put down, and I strongly recommend it.
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am 6. Dezember 1997
This is a well structured history of the competition of Britain and Germany to build Dreadnought Battleships - the nuclear weapons of the age. It has good personality analyses of Kaiser Wilhelm II and Edward VII, and superb biographical material on Jacky Fisher, the father of the modern British navy. It has the best analysis of the blunders that led to World War that I have read. (For a good biography of Jacky Fisher, see Fisher's Face by Jan Morris.
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