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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 22. Oktober 2013
In seinem neuesten Buch konzentriert sich Bill Bryson auf den Sommer von 1927 (wobei "Sommer" hier großzügig von Mai bis September geht), in dem ungewöhnlich viele Ereignisse geschehen sind, von denen er berichtet: Allen voran natürlich Lindbergs Flug über den Atlantik, aber auch die Exekution von Sacco & Vancetti, der berühmte Kampf zwischen Dempsey und Tunney, die Arbeiten an Mount Rushmore begonnen, der geistige Vater der Prohibtion stirbt, die Rechtsgrundlage für die Festnahme Al Capones wird gelegt, Babe Ruth hat sein bestes Baseball-Jahr, ein Verrückter sprengt eine Grundschule in die Lift (55 Kinder sterben), das Fernsehen wird erfunden... Und über all das berichtet Bryson. Dabei geht er druchaus geschickt vor: Die Ereignisse werden monatsweise (also chronologisch) präsentiert, jeder Monat ist aber in zahlreiche Kapitel unterteilt, in denen er sich einem Ereigniss intensiver widmet - inklusive der Vor- und Nachgeschichte. Dabei hilft ihm das Format deutlich fokussierter zu erzählen, als er das normalerweise tut. Zwar flechtet er nach wie vor immer wieder seine berühmten Anekdoten ein, aber schon aufgrund der Chronologie, kehrt er immer wieder zum eigentlichen Thema zurück (Wem also störte, dass bei "At Home" bei Kapitelende nicht mehr klar war, um was es bei Kapitelanfang eigentlich ging, wird hier also mehr gefallen finden).

Ich mag Bill Bryson und auch hier gelingt es ihm wieder Interessante Geschichten zu erzählen, viel neues zu berichten und er hat seinen Blick für obskure Details (und seinen Humor) nicht verloren. Wer die letzten Bücher mochte, wird auch One Summer mögen. Allerdings muss man natürlich wissen, dass es um Amerika geht - die Geschehnisse sind ausgewählt worden, um AMERIKANISCHE Meilensteile hervorzuheben und die 20er Jahre Amerikas darzustellen. Europa bleibt weitestgehend aussen vor. Auch geht es eben eher um die erwähnten Ereignisse, nicht um das Lebensgefühl der einzelnen oder so (auch wenn er gelegentlich darauf eingeht). Mich hat das allerdings nicht gestört!
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am 26. Dezember 2014
Typisch Bryson, wird hier ein Jahr als Rahmen genommen, um eine ganze Epoche darzustellen. Der Leser findet viele überraschende Verbindungen zwischen Personen und Ereignissen, die ihm vorher nicht bekannt waren.
Wie immer unterhaltsam und verständlich geschrieben.
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am 27. November 2015
A book about the summer of 1927 and all the incredible things that happened soon before or afterwards. This is the first Bryson book I have given only 4 stars. Normally I would like to give his books 6 stars or more and this would get 5 stars because it is only as good as other people's books.
As with everything that Bryson writes it is fascinating, mixing facts with his incredible humour, but he gets just that bit too involved with baseball for the average British reader. It's not surprising because his father was reputedly "possibly the greatest baseball writer there ever was", and it is one of Bryson's greatest loves in life.
It is to his credit that it is the first book where I have actually read things about baseball and enjoyed them. Bryson is that good.
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am 2. Februar 2016
Tolles Buch - unbedingt lesenswert! Ich mochte es schon in "at home" sehr, wie Bryson sich einen Fixpunkt sucht und von dort aus seine Recherchekreise zieht.
Das ist Geschichte in unterhaltsamer Form. Es empfiehlt sich, einzelne Punkte zur Ergänzung bei Wikipedia nachzulesen.
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am 3. Juni 2015
I love the way this book gives you another view of history. By focusing on the year 1927 many interesting pre-war events come to your attention. The chapter on babe Ruth was a little long for my taste, as I do not know anything about baseball.
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am 27. Januar 2015
Bill Bryson hat ein Jahr gewählt, in dem unglaublich viel geschah. Dies erzählt er mit kritischem Geist und Witz. Schwerpunkt ist Amerika, mit etwas Europa, Deutschland, Frankreich England Italien, Faschismus dabei.
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am 28. April 2016
Bill Bryson, as always, did a wonderful job of research and presentation of the history of the summer of 1927. I honestly looked forward to every minute with the book. Absolutely worth reading. My brother is on the blame line, but I bought the book.

F.K. Allen, Germany
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am 21. Dezember 2014
Ich mag die Art wie Bill Bryson Geschichten erzählt und miteinander verknüpft. Wie schon Frühstück mit Känguru ein gelungenes Buch.
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am 18. November 2013
Bill Bryson könnte auch eine Abhandlung über die Zubereitung einer Dosensuppe schreiben - man kann sich sicher sein, dass er es in seiner unvergleichbaren Art so tun würde, dass der Leser von der ersten Seite an das Buch gefesselt wird.
In "One Summer" erfährt man bereits auf den ersten Seiten so viele interessant beschriebene historische Fakten, in diesem Falle über die Geschichte der Lutfahrt, dass dem Leser gar nichts anderes übrig bleibt, als das Buch so schnell wie möglich zu verschlingen.
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am 16. November 2013
Bill Bryson hat eine wunderbare Art, Situationen und vor allen Dingen Menschen mit ihren Marotten zu beschreiben. Es ist wirklich erstaunlich, was im Sommer 1927 passiert ist, das auch außerhalb Europas interessant ist und sich bei uns ausgewirkt hat.
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