Kundenrezensionen

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2013
Der Durschnitts Metal Hörer wird mit dieser Scheibe nicht viel anfangen können. Da wird von Beboltze, Lärm, Gebrüll und Lieblosigkeit gesprochen. Diese Leute sollten besser bei Pantera bleiben welche durchaus eingängiger waren.
Wer aber Dissonantz nicht als Krach empfindet und auf komplexe Liedstrukturen und plötzliche Tempowechsel steht, ist hier richtig. Die Brutalität und das angepisst sein, was Anselmo dabei rüberbringt, ist einzigartig und nahe zu Furcht einflösend.
Der Mann hat seinen Namen im Musik Business längst gemacht und könnte mit anderen Projekten bestimmt mehr Erfolg und Geld machen. Dafür hat er aber offensichlich nicht viel übrig, sondern er macht was er für richtig hält. Darum ist diese Platte absolut ehrlich und kompromisslos.
Hier von "Lieblosigkeit" zu sprechen ist lächerlich, denn dieser Sound kommt von Leuten die nichts mehr lieben als das was sie machen. \m/
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am 16. Juli 2015
Durchdacht. Sehr unkonventionelle Strukturen. Tempo- und Taktwechsel. Kalkuliert chaotisch. Genial, aber polarisierend. Vor allem, wenn man mit falschen Erwartungen zu der CD greift. Erwartet musikalisch wenig von Pantera. Vor allem keine "Hooks"!

Die Produktion klingt einfach nur böse. Weder über-noch unterproduziert. Basslastig. Knüppelgefühl. Sägend. Verzerrt. Eher mit Tiefe statt 2-dimensional. Passt. Weil der Gesang nicht weit vorne im Mix ist, kann man sich gut auf die Instrumente und das Gesamtpaket konzentrieren.

Die Schwachstelle des Albums ist relativ klar Anselmos Stimme. Leider kann diese nicht durchgehend wie zu Pantera Zeiten überzeugen. Es wirklich schwer, sich an den extrem heiseren, drückenden Schreistil zu gewöhnen. Nun gut, Vater Zeit wurde noch nie überwunden. Schade, denn die Lyrics sind unbehaglich ehrlich und konfrontierend. Meiner Meinung nach unter anderem seine beste Leistung in diesem Bereich. Sie enthalten viele rhetorische Stellen (besonders Stile in Form der Wiederholung & Aufforderung). Eine sehr persönliche Note dominiert. Verkommenheit. Ein Mensch, der trotz all seiner Willenskraft nicht gegen die Tatsachen des Lebens tun kann. Dennoch wird nach einem Lösungsansatz gesucht - zwischen den trostlosen, harten Lines. Und genau wegen dieser Ehrlichkeit und Härte konnte ich die Stimme auf dem Album letzten Endes akzeptieren, so wie sie ist.

Hier gibt es 0% Show.

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Anspieltipps: "Betrayed", "Bedridden"
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am 24. September 2013
Es hat mich nicht großartig überrascht, was Herr Anselmo auf dieser Platte abgeliefert hat. Er war schon immer ein Mensch der Extreme, der eher zwei Schritte vorwärts macht als einen zurück.
Er hat immer versucht Grenzen zu verschieben, sei es nun Pantera, Down, Superjoint Ritual oder Solo. Auch diesmal hat er das wieder geschafft.

Warum also nur 3 Sterne? Nunja, mit dem Schaffen von Herrn Anselmo ist es so wie mit einem guten Wein. Man kann ihn erstmal ein paar Jahre liegen lassen und sich dann daran erfreuen. Ich weiss noch, wie ich die Superjoint Ritual Platten damals ganz schnell wieder ins Regal geschoben habe, zu extrem war mir das Gehörte. Nun, ein paar Jahre später finde ich diese Platten mit das Beste, was Herr Anselmo je vollbracht hat.

Deshalb kommt auch diese Platte wieder in den Schrank, schlecht ist sie keinesfalls. Man sollte sich aber Zeit lassen, das Gehörte auch anständig zu verarbeiten. Eine typische Anselmo Platte also.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2013
Eigentlich hätte das Label von Herrn Anselmo diesen Sticker auf das Album kleben sollen, habe ich doch mittlerweile besonders im englischsprachigen Bereich negative Kritiken gelesen. Kann ich nicht ganz nachvollziehen muss ich sagen. Abgesehen von der Tatsache, dass Mr. Anselmo nun mal einen beachtlichen Batzen eigene Metalhistorie mit sich herumträgt, fällt mir auf Anhieb kein Grund dafür ein, weshalb er sich hier limitieren sollte.
Zum wesentlichen, der Musik. Ich gebe es zu, als ich vorab die verschiedensten Snippets und Streams gehört habe, war ich nicht wirklich begeistert. Ganz im Gegenteil (da habe ich doch auch den Fehler gemacht, ein bisschen auf Pantera zu hoffen ;-) ) Ich fand das ganze am Anfang eigentlich hin zur Grenze des Unhörbaren und das will was heißen, höre ich doch seit nun gut 2 Jahrzehnten EXTREMEN Metal.
Schlussendlich habe ich mich doch durchgerungen (wenn dann schon für die Sammlung) das Album zu erstehen und was passiert? Ein Wunder! Endlich mal ein Album, dass mich nach ein paar Durchläufen tatsächlich überraschen kann! Ich dachte, so etwas würde heute nicht mehr passieren, zu einheitlich ist vieles im Bereich der harten Musik mittlerweile geworden. Nein, dieses Album ist abgefahren, unangepasst und einfach gut. Ich weiß hier spielt viel Subjektivität mit rein, aber dieses Album macht mich echt sprachlos.
Eine kleine Checkliste für den Kauf des Albums:
Ihr steht auf:
-keinerlei konventionelle Songstrukturen
-die Teile von Pantera, welche sich ohnehin stark im Death bewegt haben (Far beyond und Great southern era)
- ein geiles Album das knallt (sorry! Objektiv bleiben!)
- gute Produktion und einen Anselmo in Bestform

Dann nicht abwarten und kaufen, Kaufen, KAUFEN!
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. August 2013
Ich war sehr gespannt darauf, was uns der gute Phil Anselmo mit seinem Soloalbum präsentieren möchte. Doch das was hier vorliegt ist einfach nur langweilig, keine richtigen Songs, nur Gebrülle und Musiker die sich auf den Gitarren einen wegschreddern und ein hektischer Drummer. Es gibt eigentlich keinen klaren Song oder ein Riff. Zu hören gibt es Lärm bzw. den Musikern wurde gesagt, macht mal irgendetwas, haut auf den Gitarren und den Drums rum, eine wenig Gebrülle und fertig ist ein Album. Sorry, nein das war definitv nichts. Zwei Punkte wegen Phil, trotz Krach wie im Sägewerk für eine gute Produktion.
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am 13. Februar 2015
Der gute Phil Anselmo! Macht sein eigenes Ding, das ist Kunst! Es gibt einiges zu entdecken. .nichts für kommerziell verwöhnte Radio Ohren, aber das ist auch gut so!
Respekt
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2013
Da hat Herr Anselmo nach seinem mittlerweile zu den Akten gelegten Projekt "Superjoint ritual" nach Jahren bei den weit gemäßigteren und populäreren DOWN also wieder mal Lust auf ein richtiges Krawallprojekt. Das klingt an sich durchaus interessant, allein der Name Anselmo bürgt in der Regel ja durchaus für Qualität, auch die Zuneigung des Superstars zum musikalischen Underground ist bekannt.

Vorausschicken möchte ich, dass ich gegenüber nahezu allen Genres der härteren Gitarrenmusik durchaus aufgeschlossen und durchaus bereit für längere Beschäftigung mit "schwierigen" Alben bin. Die "Musik", welche hier jedoch auf "Walk through exits only" offensichtlich völlig lieblos zusammengeschustert wurde, ist qualitativ unter jeder Kritik und erfährt Erwähnung wohl ausschließlich aufgrund des populären masterminds Anselmo. Verglichen mit dem vorliegenden Werk waren die beiden "Superjoint ritual" Alben nahezu musikalische Meisterwerke hinsichtlich stringentem songwriting und nachvollziehbarem Songaufbau. Auf "Walk through exits only" werden teils lächerliche riffs und weitgehend undurchsichtliche Rhythmen in Verbindung mit schrecklichen Solis zu einem akustischen Kopfschuss vermengt, der eine längerfristige Beschäftigung mit dieser Musik trotz durchaus vorhandenem Wohlwollen (es könnte sich ja um einen "grower" handeln) nahezu verunmöglicht. "Walk through exits only" am Stück gehört hat zumindest mich nur entnervt und mit einem großen Fragezeichen zurückgelassen.
Möchte man zu diesem Album zumindest etwas Positives sagen, dann sei (speziell im Vergleich zum matschigen Sound der DOWN-Alben)die durchaus druckvolle und gute Produktion erwähnt.

Da bleibt nur zu hoffen, dass diese Band beim nächstbesten "Exit" wieder rausmarschiert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2013
...Ich liebe diese Platte...
...Geiles Chaosgeshredder...
...Leider hat der gute Phil wie auch sein Namensgenosse von Genesis seine Stimme ziemnlich exhausted mittlerweile, aber was solls...
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 2013
Tja, zuviel habe ich ehrlich gesagt nicht erwartet, war aber dann doch überrascht, wie schlecht das Album ist. Ein begnadeter Sänger ist halt noch kein guter Songwriter. Ein Geschredder, das auch eine Schülerband so hinbekommen hätte, langweilige Songs, uninspirierte Lärmorgien und Riffs, die ich nicht für meine Zehntband verwenden würde. Bäh!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2013
was bei Pantera noch gut war ist in meinen Augen hier einfach nur noch Lärm.Nur drauf losbrüllen und ein paar Riffs runternudeln das langt einfach nicht. Hab mir mehr erhofft,aber jedem das Seine wem es gefällt.
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