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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Talk A Good Game
Das nun vierte Studioalbum von Kelly glänzt mit der äußerst guten Produktion und dem guten Gesang der R&B-Lady.
Auch wenn ich mir ein oder zwei uptempo Nummern mehr gewünscht habe, ist dies Kellys bislang bestes Album, die Beats sind stark, der Gesang überzeugt und das Songwriting ist auch erwähnenswert. Kelly hat bei allen Liedern...
Vor 15 Monaten von D da Mvp veröffentlicht

versus
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Midtempo-R&B überwiegt zu sehr
Kelly Rowland lieferte mit „Here I Am“ ein ordentliches drittes Album ab, das vor allem durch „Motivation“, „Feelin Me Right Now“ und seine schnelleren Dance-Songs glänzen konnte. Jetzt erscheint ihr viertes Studioalbum „Talk A Good Game“:

1. Freak: Mit dem einzigen Club-Banger beginnt das Album...
Vor 15 Monaten von MusicFan_27 veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Talk A Good Game, 15. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Talk a Good Game (Deluxe Edition) (Audio CD)
Das nun vierte Studioalbum von Kelly glänzt mit der äußerst guten Produktion und dem guten Gesang der R&B-Lady.
Auch wenn ich mir ein oder zwei uptempo Nummern mehr gewünscht habe, ist dies Kellys bislang bestes Album, die Beats sind stark, der Gesang überzeugt und das Songwriting ist auch erwähnenswert. Kelly hat bei allen Liedern außer der ersten Nummer mitgeschrieben.

Anspieltipps:
- Kisses Down Low
- Gone
- I Remember
- This Is Love
- Street Life
- Stand In Front Of Me
- Put Your Name On It
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kelly Rowland - So gut wie nie zuvor, 20. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Talk a Good Game (Deluxe Edition) (Audio CD)
"Talk A Good Game", das Vierte Studioalbum von Miss Kelly Rowland, ist die LP, auf die die Fans lange gewartet haben - denn im Gegensatz zu den zuvorigen Alben, ist ein reines, makellos produziertes RnB-Album geworden. Keine Pop- oder Dance-Ausflüge wie bei "Here I Am" (Commander, Down For Whatever) oder "Ms. Kelly" (Work). Das steht ihr zwar auch sehr gut, aber RnB ist aber ihre Spezialität. Und das bekommt hier auch auf 12 (Standard) bzw. 15 (Deluxe) bzw. 17 Tracks (Target Deluxe) auch eindrucksvoll zu hören. Schöne, meistens ruhige, klassische RnB Tracks, fantastisch gesungen von Rowland. Auch die Produzenten (Pharrel, Mike WiLL Made It, Rico Love) und Features (Beyonce und Michelle, Wiz Khalifa, Pusha T u.A.) können sich sehen lassen. Highlights sind die Singles "Kisses Down Low" und "Dirty Laundry" sowie "Gone", "Freak", "Street Life" und "#1". Die 2012-er Single "Ice" mit Lil Wayne ist überhaupt nicht dabei.
Mit diesem Album hat Kelly Rowland sich endlich wieder mehr dem US-Markt angeordnet und macht keinen Euro-Pop mehr. Sehr gute Entscheidung! Wenn Ms. Kelly so weitermacht, werden RnB sich auf noch viele Alben freuen Nun zu den Songs:

01) Freak: 10/10
Cover vom gleichnamigen Jamie-Foxx-Song, nur vollkommen interpretiert, starker Opener

02) Kisses Down Low: 10/10
Single Nr. 01 und bester Track.. Mike WiLL Made It und Kelly harmonieren sehr gut

03) Gone (feat. Wiz Khalifa): 9/10
Typisch RnB, hat Hitpotenzial, schön performt

04) Talk A Good Game (feat. Kevin Cossom): 9/10
Mal etwas anderes, ruhige und coole Number

05) Down On Love: 8.5/10
Passt sehr gut zu Kelly, hätte besser sein können

06) Dirty Laundry: 9.5/10
Als Single vollkommen ungeeignet, aber sehr starke Lyrics und Performance

07) You Changed (feat. Beyonce, Michelle): 9/10
Destinys Child Reunion, von allen gut gesungen und schöner Chorus

08: I Remember: 9/10
Ruhige Nummer, die RnB und leichte Dance-Elemente kombiniert.

09) Red Wine: 6.5/10
Was hat dieser Song auf der Standard-Version zu suchen? Klingt wie eine Demo und vieel zu langsam...

10: This Is Love: 9/10
Auf "Ms. Kelly" gabs schon einen Song mit diesem Namen, der hier ist aber besser und eingängiger

11) Street Life (feat. Pusha T): 9.5/10
Von dem genialen Pharrel produziert, geht schön ab, Hitpotenzial

12: Stand In Front Of Me: 8/10
Naja.. auch von Pharrel.. aber nur ganz nett und nichts Besonderes

13) Sky Walker (feat. TheDream): 8,5/10
Ganz cooler Track, aber halt nicht gut genug fùr die Standard-Version.

14: Put Your Name On It: 9/10
Sehr gefühlvoll - ein weiterer schöner Track

15: #1: 10/10
Klingt ähnlich und daher fast genauso gut wie "Kisses Down Low".
Sehr geiler Abschluss der Deluxe Edition.

16: Feet To The Fire (feat. Pharrel): 9.5/10
Hier singt Pharrel mit und das wie erwartet sehr gut. Muss eigentlich auf die Standard Version!

17: Love Me Till I Die: 8/10
Noch ein ruhiger Titel zum Ende.. auch ganz neytt.

Insgesamt: 5 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Kelly is back., 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Talk a Good Game (Deluxe Edition) (Audio CD)
Ich mag Sie einfach. Bin ein Destiny's Child -Fan und habe auch nach der Trennung die Treue zu Beyoncé und Kelly gehalten. Michelle habe ich bissl vernachlässigt. Kelly's aktuelles Album gefällt mir besser als Beyoncés neues Album.
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5.0 von 5 Sternen KELLY ROWLAND - The RnB - Lady is back, 27. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Talk a Good Game (Deluxe Edition) (Audio CD)
Tolles Album - ich habe die Deluxe-Version über Market-Place erworben.

Stand heute möchte ich folgende Titel besonders hervorheben:
+ Kisses Down Low (10/10)
+ Gone (9/10)
+ This Is Love (9/10)
+ Street Life (9/10)
+ Stand In Front Of Me (10/10).
+ I Remember (9/10)

Das Album ist im Grundton zwar RNB, es werden aber andere Musikstile vielseitig mit einbezogen.

Wer mehr eine Anreihung von lauter UP-Tempo Titeln mag, ist für mich ein Dance-/Pop-Music Fan,
der den Kooperationen von Kelly mit den in diesem Bereich tätigen Produzenten nachtrauert.
"Zu langsam" ist auf dieser Platte gar nichts.

Kelly hat hier einfach ein tolles und abwechslungsreiches Album herausgebracht, dass man in einem
Rutsch durchhören kann ohne die Skip-Taste benutzen zu müssen.
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4.0 von 5 Sternen Ganz gut., 25. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Talk A Good Game [Explicit] (MP3-Download)
Ich finde, dass "Talk A Good Game" ein gutes R'n'B-Album ist.
Es zeigt viele unterschiedliche Facetten, ist mir aber doch meist zu langsam.
Ein oder zwei Up-Tempo Songs hätten der ganzen Sache nicht geschadet.

Empfehlenswert sind: Gone, You Changed, Street Life.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...Love is Pain & Pain is Love..., 16. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Talk a Good Game (Deluxe Edition) (Audio CD)
Endlich kehrt Kelly mit einem "echten" R&B-Album zurück. Mit ihrem dritten "Here I Am" dachte ich, dass sie sich nunmehr ist pop-R&B sowie dem Electro-pop hingewendet hat, aber nein, zum Glück, "Talk a good game" ist ein klassisches R&B-Album, was man auch von Größen wie Whitney erwarten würde. Ich stelle Kelly Rowland nicht mit Whitney Houston gleich, aber die Inspiration an die R&B-Diva hat das Album "klassisch" gemacht.
Das Album sollte "Ice" enthalten sowie Okt.12 unter dem Namen "Year of the Woman" rauskommen, doch nachdem Kelly nicht mit ihrem Album fertig wurde, sowie die Album-Direction etwas änderte kam Ice nicht drauf, sowie ein neuer Name!

Highlights: dirty laundry, talk a good game, kisses down lown, i remember, gone, street life, sky walker, freak & red wine

Ich finde gut dass Ice nicht drauf ist, hätte nicht reingepasst. Ja, es ist ein Mid-Tempo Album, aber Nein, nicht langweilig!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kelly Rowland - Back To The Root, 4. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kelly hat mit diesem Album mal wieder alles richtig gemacht. Sie ist zurück zu Ihrem Ursprung und hat ein wunderbares R'n'B Album abgeliefert. So toll ihre Dancesongs sind, ihre wahre Stärke ist R'n'B.
Wer sich für dieses Genre interessiert, kommt eigentlich nicht um Kelly herum.

Anspieltipps:
- Kisses Down Low
- Gone (enthält ein Sample von Janet Jackson, klasse!)
- You Changed (Destiny's Child in Reinform)
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Midtempo-R&B überwiegt zu sehr, 14. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Talk a Good Game (Deluxe Edition) (Audio CD)
Kelly Rowland lieferte mit „Here I Am“ ein ordentliches drittes Album ab, das vor allem durch „Motivation“, „Feelin Me Right Now“ und seine schnelleren Dance-Songs glänzen konnte. Jetzt erscheint ihr viertes Studioalbum „Talk A Good Game“:

1. Freak: Mit dem einzigen Club-Banger beginnt das Album. „Freak“ ist von Danja recht gut produziert, der Beat erinnert zum Teil an 80er-Musik, allerdings muss man erwähnen, dass es sich nur um ein Cover handelt, da der Song schon auf Jamie Foxx‘ Album „Best Night Of My Life“ erschien. Ich kenne das Original nicht, so dass ich „Freak“ objektiv bewerten kann. Der Song ist das Pendant zu „Work It Man“ des Vorgängers, kann allerdings nicht wirklich überzeugen. Der Refrain ist einfach zu schwach und der Beat in den Strophen ist etwas nervend.
2. Kisses Down Low: Zusammen mit dem Hitproduzenten Mike WiLL Made It (Rihannas „Pour It Up“, Ciaras „Body Party“) hat Kelly eine richtig gute erste Single aufgenommen. „Kisses Down Low“ hat einen einprägsamen Pre-Chorus und einen schwungvollen Refrain. Die Produktion lässt zudem Kellys Stimme in den Versen herausstechen.
3. Gone (feat. Wiz Khalifa): „Gone“ sollte unbedingt eine Single werden. Der Song, der Joni Mitchells „Big Yellow Taxi“ sampelt, ist der Ohrwurm des Albums und weist darüber hinaus mit Wiz Khalifa einen der populärsten Rapper als Feature auf. Die Produktion von Harmony Samuels (Fantasias „Side Effects Of You“-Album, Keyshia Coles „Enough Of No Love“) fällt darüber hinaus positiv auf.
4. Talk A Good Game (feat. Kevin Cossom): Der Titeltrack ist, wie ein Großteil des Albums, ein Midtempo-Song, der von T-Minus (Nicki Minajs „Moment 4 Life“) gut produziert wurde. Der Beat ist gut, klingt etwas nach „Kisses Down Low“, allerdings fehlt der einprägsame Refrain, den die erste Single hatte. Der Song passt als Titeltrack, da er den Stil des Albums wirklich repräsentiert. Der Rap von Kevin Cossom, der auch schon auf Rihannas „Jump“ zu hören war, ist der schwächste des Albums.
5. Down On Love: Die “The Runners”-Produktion ist ein sehr ruhiger Song, der gut produziert ist und durch Kellys Vocals auch sehr sensibel wirkt. Der Refrain ist zwar etwas schwach, das legt allerdings den Vergleich zu „Keep It Between Us“ vom Vorgänger nahe.
6. Dirty Laundry: Auf alle Fälle der persönlichste Song der CD, wenn auch meines Erachtens kein Highlight. Textlich ist „Dirty Laundry“ äußerst gelungen, fällt allerdings musikalisch eher langweilig aus. Hoffentlich ist der Song auch nur eine „Promo-Single“, da ich kein Hitpotential erkenne. Allerdings zeigt er eine andere Seite von Kelly und gehört allein schon deswegen auf das Album.
7. You Changed (feat. Beyoncé & Michelle Williams): Der Song erinnert daran, dass Destiny’s Child mal wieder ein Album aufnehmen sollte … allerdings mit besserem Material! „You Changed“ erinnert an „Girl“, mit dem ich schon nichts anfangen konnte. Auch wenn der Song auf dem Album ziemlich untergehen würde, muss der Fokus auf die Stimmen der drei gelegt werden. Kelly singt so gut wie auf keinem anderen Song, Beyoncé ist ebenso stark (ihr Vers erinnert etwas an „Love On Top“) und auch Michelle ist mit ihrer etwas anstrengenden Stimme wieder zwanzig Sekunden vertreten. Die drei harmonieren auf jeden Fall noch!
8. I Remember: Der Song ist der wohl einzige Pop-Song des Albums. Die Produktion ist sehr einprägsam, wenn auch der Refrain recht schwach daher kommt. Der Song wäre meines Erachtens keine gute Single-Auskopplung, fügt sich allerdings gut in das Album ein und sorgt für etwas Abwechslung. Mich erinnert er etwas an Alicia Keys‘ „When It’s All Over“.
9. Red Wine: Mit einem ziemlich harten Beat startet der eigentlich sanfteste Track der CD. „Red Wine“ wurde von Boi-1da (Eminems „Not Afraid“, Nicki Minajs „High School“) produziert. Meines Erachtens ist der Song eher ein Lückenfüller, da er auf mich nur langweilig wirkt. Kelly macht etwas auf Brandy, deren „Two Eleven“ ähnliche Songs beinhält, kommt aber nicht an deren besondere Stimmfarbe heran.
10. This Is Love: Das ruhige Lied erinnert mich etwas an “Motivation” und vielleicht gefällt es mir auch deshalb so gut. Endlich hat ein Song mal wieder einen guten Refrain. Die Produktion von Jeremy McArthur passt auch, so dass „This Is Love“ eindeutig zum Highlight wird.
11. Street Life (feat. Pusha T): Pharrell, der gerade ein riesiges Comeback erlebt, liefert den Song ab, der dem Album bisher gefehlt hat. „Street Life“ ist laut, einprägsam, macht Spaß und vor allen Dingen ist unglaublich gut produziert. Pusha T passt gut, wenn auch Kelly ihm die Schau stiehlt. Das absolute Highlight der CD!
12. Stand In Front Of Me: Mit einer weiteren Pharrell-Prodkution endet die Standard-Version von „Talk A Good Game“. Leider ist „Stand In Front Of Me“ deutlich schwächer als „Street Life“. Der Song hat ziemliche „Old-School“-Einflüsse, erinnert etwas an Melanie Fionas „I Been That Girl“, das ich auch recht lahm finde. Da hätte es bestimmt bessere Lieder für den Schluss gegeben.

Zur Deluxe-Version:
13. Sky Walker (feat. The-Dream): Wieder ein Song mit ordentlichen Strophen, dessen Refrain komisch ist. The-Dream passt eigentlich ganz gut, sein Part hätte allerdings auch von Kelly gesungen werden können. Die Produktion ist wieder gelungen.
14. Put Your Name On It: Auch hier gefällt mir der Beat von Harmony Samuels. Der etwas rockigere Refrain ist auch mal ganz in Ordnung. Das Lied ist besser als manche der Standardversion.
15. Number One: Ein richtiger guter Song. Schade, dass es dieser nicht auf die Standardversion geschafft hat! Die Produktion ist gut, der Chorus ist gelungen und in der Bridge zeigt Kelly wie gut sie eigentlich singen kann.

„Talk A Good Game“ ist kein schlechtes Album, aber eben auch nicht herausragend. Einige Lieder können richtig gut gefallen, während andere einfach nur langweilig sind. Das Problem, das mir schon auf „Here I Am“ aufgefallen ist, setzt sich hier fort: Kelly fehlen einfach gute Refrains! Diese müssen ja nicht unbedingt einprägsam sein, aber man sollte sie schon bemerken, was z.B bei „Down On Love“ nicht der Fall ist. Etwas schade finde ich es zudem, dass der Song „Ice“ nicht auf dem Album ist, auch wenn er stilistisch nicht besonders gut gepasst hätte. Etwas Abwechslung hätte der CD aber auch nicht geschadet.
Die Produktionen und ihre Stimme muss ich jedoch loben, genauso wie die meisten Gäste, die sich gut ins Album einfügen.
Ob die CD ein Erfolg wird, muss man abwarten. Allerdings glaube ich nicht, dass dies außerhalb der USA geschieht, da es auf dem Album keinen einzigen Song gibt, der in Deutschland im Radio liefe.
Das Albumcover finde ich auch nicht besonders gut, da es nicht zum Stil des Albums (von den ersten beiden Songs abgesehen) passt.

Beste Songs:
1. Street Life
2. Gone
3. Kisses Down Low
4. This Is Love
5. Number One
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Talk A Good Game [Explicit]
Talk A Good Game [Explicit] von Kelly Rowland
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