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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Typisch Hans Zimmer: Der Soundtrack wird besser, je öfter man ihn hört
Ich oute mich als klarer Fan von Hans Zimmer, wobei dies eher auf die Werke der 2000er Jahre bezogen ist. Da seit dem Score zu TDKR kein Werk (außer das zu The Bible) von ihm erschienen ist, war meine Vorfreude riesig.

Ich habe dann nach dem Release den Fehler begangen und dem Scroe das erste Mal leise über Spotify beim Lernen mit Kopfhörern...
Vor 13 Monaten von Filmmusikliebhaber veröffentlicht

versus
9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Man of Tin" statt "Man of Steel"
Eins vorweg: Ich bin ein großer Fan von Hans Zimmer. "Gladiator", "Backdraft", "Crimson Tide", "The Rock", "King Arthur" zählen zu meinen meist gehörten Scores. Zimmers und Badelts Musik zu "Piraten der Karibik" ist legendär, und selbst "Rango" ein großer Spaß. Deshalb habe ich mich auf diesen Score mit großen Erwartungen gefreut...
Vor 13 Monaten von Mark Huebner-Weinhold veröffentlicht


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hans Zimmer`s Man of Steel, 21. Juni 2013
Als ich die ersten Samplers hörte, war ich recht wenig begeistert, riskierte aber dennoch den Kauf der Deluxe Edition. Schließlich bin ich auch ein Hans Zimmer-Fan und war neugierig. Außerdem, wenn ich schon die Gelegenheit bekomme, eine Doppel-CD-Ausgabe zu ergattern, dann mache ich es auch und im Nachhinein. Hab ich es auch nicht bereut!
Ich liebe diesen Score!
Seit der Veröffentlichung, höre ich ihn pausenlos und bin begeistert, sowie froh darüber die Limited Deluxe Edition gekauft zu haben. 24 Tracks und einer Laufzeit von 1 Stunde und 55 Minuten. Ein schönes Steelbook, ein üppiges Booklet und zwei CD`s mit einer Laufzeit von knapp 2 Stunden.

Tracklist:
CD1
1 Look To The Stars (2:58)
2 Oil Rig (1:45)
3 Sent Here For A Reason (3:46)
4 DNA (3:34)
5 Goodbye My Son (2:01)
6 If You Love These People (3:22)
7 Krypton's Last (1:58)
8 Terraforming (9:49)
9 Tornado (2:55)
10 You Die Or I Do (3:13)
11 Launch (2:36)
12 Ignition (1:19)
13 I Will Find Him (2:57)
14 This Is Clark Kent (3:47)
15 I Have So Many Questions (3:47)
16 Flight (4:18)
17 What Are You Going To Do When You Are Not Saving The World? (5:27)

CD2
1 Man Of Steel (Hans' Original Sketchbook) (28:16)
Limited Deluxe Edition
2 Are You Listening, Clark? (2:48)
3 General Zod (7:21)
4 You Led Us Here (2:59)
5 This Is Madness! (3:48)
6 Earth (6:11)
7 Arcade (7:25)

Der Score beginnt schon ruhig aber Imposant mit den ersten Titel, im zweiten Track dann Actionreich und im dritten Track wieder ruhiger. Der Score ist Abwechslungsreich, zwischen ruhigen und actionreichen Musikstücken. Ebenso von der Musikatmosphäre, mal einsam und verloren, dann aggressiv und heroisch, dann wiederum etwas verträumt. Der Sologesang von Hilda Örvarsdòttir (dürfte eingefleischten Fans bekannt sein von Atli Örvarsson Score`s), ist wunderschön und sorgt für schöne Gänsehaut, als bestes Beispiel "Goodbye My Son". Dazu noch die Idee, ein Drum-Orchester einzubauen, das aus 14 Drummern besteht, darunter auch Pharrell Williams. Ich finde es genial, vor allem weil es Bombastisch ist, zum Beispiel bei den Tracks "Terraforming" oder "This Is Madness!". Dass verträumte "Earth" auf der zweiten CD, ist eines meiner Lieblingsstücke und die Gitarren-Einlagen, sind grandios und dezent angelegt. Dann das aggressive Orchesterspiel in den Stücken "General Zod" und "Arcade", sind wirklich beeindruckt aufgebaut. Aber auch die vielen ruhigen Momente, sei es die vielen Piano-Begleitungen, dass Violin-Solo im Track 7: Krypton`s Last. Von der ersten CD, sind "This is Clark Kent", "Flight" und "What Are You Giong To Do When You Are Not Saving The World?", sind so grandios aufgebaut, dass man sein eigenes Kopfkino hat. Ich bin kein Superman-Fan, aber dieser Score hat mich voll überzeugt!

Dieser Score, ist eines der Highlights des Filmmusikjahres 2013, aber auch im allgemeinen Bereich der Filmmusik. Man of Steel ist ein Remake und da ist es gut, dass man eine komplett neue Musik schreibt. John Williams Klassiker bleibt unvergessen, aber Hans Zimmer steht dem in nichts nach und man sollte, nicht alles verteufeln was neu ist. Schließlich schuf Zimmer, zwar zweimal in Zusammenarbeit mit James Newton Howard, die drei genialen The Dark Knight - Soundtrack, vor allem The Dark Knight Rises ist einer seiner besten Scores. Zwar waren die extra Stücke, nur als kostenloses Download erhältlich, aber besser wie nichts. Bei der neuen Superheldenreihe, ist man zum Glück so schlau und fair, und bietet den Fans eine Doppel-CD-Ausgabe, die es wahrlich in sich hat!

Ich betone es auch gerne wieder: "Ich bin begeistert und mir gefallen alle Titel!"

Ich hoffe und wünsche, das sie den gleichen Spaß und Freude beim anhören haben!
(Bei Unsicherheit, einfach bei den Samplern reinhören, bzw. bei YT oder beim Anschauen des Film, genauer auf die Musik achten.)

Wünsche viel Spaß damit und danke fürs lesen.

Mit freundlichen Grüßen
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Man of Tin" statt "Man of Steel", 14. Juni 2013
Von 
Mark Huebner-Weinhold "randcreek" (Schönberg / Herzogtum Lauenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eins vorweg: Ich bin ein großer Fan von Hans Zimmer. "Gladiator", "Backdraft", "Crimson Tide", "The Rock", "King Arthur" zählen zu meinen meist gehörten Scores. Zimmers und Badelts Musik zu "Piraten der Karibik" ist legendär, und selbst "Rango" ein großer Spaß. Deshalb habe ich mich auf diesen Score mit großen Erwartungen gefreut. Aber sie wurden enttäuscht.

Ja, das ist ein echt muskulöser Zimmer. Satt und wuchtig, mit rhythmischen Synthesizern und sagenhafter Perkussion. Doch Zimmer liefert hier ab, was als underscoring im Film funktioniert. Nur bleibt auch nach dem dritten und vierten Hören keine Melodie im Ohr. "Man of Steel" hat kein markantes Hauptthema, kein Leitmotiv, das sich im akustischen Langzeitgedächtnis für ewig verankert. Solche Musik kann Zimmer schreiben, er hat es oft genug bewiesen.

Dass er gerade für Superman kein solches Thema komponiert hat, ist eine echte Produktenttäuschung. Mag sein, dass meine Erwartungen vom klassischen "Superman"-Score von John Williams ausgehend sehr hoch waren. Denn mit dieser Musik hat Williams einen seiner vielen Meilensteine gesetzt. Zimmer hat an keiner Stelle seines Scores Williams' Thema zitiert. Dies war gewollt, vielleicht auch, weil sich das Team um Nolan/Snyder/Zimmer in allem vom 1978er-Film abheben wollten. Zimmer wollte eine ganz eigene Musik ohne Referenz an den Giganten der Filmmusik schaffen. Dass dezente Zitate einem Score nicht schaden, sondern ihn im Gegenteil veredeln und für Kinogänger und Soundtrackfreunde eine akustisch-nostalgische Brücke schlagen, hat Michael Giacchino gerade wieder mit "Star Trek Into Darkness" bewiesen; er webt darin kunstvoll mehrmals für Sekunden das klassische "Star Trek"-Thema von Alexander Courage ein.

Doch zurück zu Zimmer. Im Grunde kombiniert der Maestro musikalisch seinen Sound für Christopher Nolans "Batman"-Trilogie mit einigen rhythmischen Action-Scores aus den 90er-Jahren, vor allem "Broken Arrow" und "Crimson Tide", ohne die melodische Qualität dieser beiden Scores auch nur im Ansatz zu erreichen. Mir scheint immer mehr, dass Zimmer die Originalität beim Komponieren von Melodien ausgeht, seine Scores werden beliebig und heben sich kaum noch von den Arbeiten seiner jungen Epigonen wie Brian Tyler & Co. ab. Diese Abnutzungserscheinungen sind übrigens auch bei James Horner festzustellen.

Sound und Produktion des Doppelalbums sind hervorragend. Solche Verpackungen und liebevollen Booklets wünscht sich der ambitionierte Filmmusik-Sammler. Hut ab vor Sony für ein solches Produkt! Zu steigern wäre dies nur noch durch ein echtes Steelbook - dafür hätten Käufer der Limited Edition sicher auch gern noch 5 Euro mehr ausgegeben. "Man of Steel" zeigt aber leider, dass eine aufwändige Produktion mit einem tollen Packaging nicht immer für die Qualität der Musik bürgt. Diese Chance hat Zimmer leider vertan. Für die Musik nur 2 Sterne, für die tolle Box der Limited Edition noch einen Stern mehr.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Dark Knight Ri.... Man of Steel!, 17. Juni 2013
Von 
Dennis Seifert (Kerpen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Hans Zimmer hat in den letzten Jahren seinen ganz eigenen Sound geschaffen, er begann mit Inception und übernahm viele Elemente davon auch in Christopher Nolans Dark Knight Trillogie. Dieser Sound definiert heute viele Filme ( Battleship, Transformers ) oder Spiele wie Assasins Creed. Der moderne Action Sound kommt zumeist aus der Musik Schmiede von Hans Zimmer = Remote Controll.

Direkt nach dem letzten Teil der Dark Knight Reihe hat sich Hans Zimmer an " Man of Steel " gesetzt, die Neuauflage von Superman. Menschlicher soll er sein und realistischer, ein änhlicher Ansatz wie bei den Filmen um Bruce Wayne aka Batman.

Hans Zimmer und Christopher Nolan sind hier also wieder vereint und waren sich an ein Mammut Projekt. Zimmer hat im vorfeld mehrfach seinen großen Respekt und ja auch die Angst geäußert wie er an diese Aufgabe und das Vermächtnis von Williams heran gehen soll.

Die Lösung des Problems klingt doch sehr bekannt, wenn auch nicht ohne Neuen Einfälle die ihre Wirkung nicht verfehlen.

Zimmer wählt den sehr modernen Weg, groß und voller Wucht gemischt mit leisen Tönen die zumeist vom Klavier vorgetragen werden. Dieses Rezept greift schon in Inception und dem dunklen Ritter. Das Klavierthema für Clark Kent ist sehr simpel, Zimmer betonte dieses auch oft in Interviews. Es wird in " Sent here for a Reason " eingeführt und zieht sich immer mal wieder durch den Score. In " This is Clark Kent " erreicht es seinen Höhepunkt und wird voll ausgespielt. Das Thema ist passend für die schwache und menschliche Seite von Kent auch wenn es nicht das beste ist was Zimmer jemals Komponiert hat.

Getragen wird die Komposition aber klar von Schlagzeugen, über 6 Gleichzeitg versammelt Zimmer und lässt sie regelmässig zu voller Kraft aufspielen. Begleitet wird diese starke Instrumente von Synthezisiern sowie Streichern oder Violienen. In den Action Tracks werden verschiedene Themen gespielt wobei hier im Track " Terraforming " alles seinen Höhepunkt findet. Die Motive und Themen die Zimmer hier für seine Action benutzt sind Simpel aber sehr effektiv und es klingt einfach fantastisch wenn die ganze Wucht und Kraft des Orchesters mithilfe von Computerfeffekten das Chaos entlädt. Ein weiteres Motiv was sehr an " The Da Vinci Code " angelehnt ist, wird sowohl leise von einer Violiene als auch groß vom Orchester gespielt.

Was fehlt sind die zwischentöne. Es gibt sehr leise und sehr Laut, da zwischen liegt oft nur sehr bescheidenes Underscoring was einen nicht wirklich mitreißt. Hier glaube ich wäre noch viel Potentiel gewesen für Musik die länger im Ohr bleibt.

Mit Hans Zimmer ist es immer so einen Sache, viele Lieben ihn und viele Kriker mögen ihn nicht. Seine Musik hat leider nur selten die Feinheiten die Kriter oft wollen. Oft ist es Laut, Episch und einfach nur " Geil " zum hören. Leichte Kost die man aber auch schnell wieder vergisst.

Er hat die Aufgabe Superman zu Vertonen sicher gut gemeister, sehr höhrenswert ist es auf jeden fall, aber ein Meisterwerk ist hier nicht erschaffen worden. Zu sehr bleibt Zimmer in seinen gewohten Umfeld ohne wirklich die Chance zu nutzen mit Superman etwas ganz ganz großes zu erschaffen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der etwas andere Superman-Score, 15. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel (Audio CD)
Der Score zum Superman-Reboot und Kinoblockbuster dieses Sommers kommt in typischer Hans Zimmer-Manier der letzen Jahre daher, wobei hier das sphärische Element überwiegt. Um sich auf diese Musik einzulassen, muss man sich gedanklich wohl zunächst vom allgegenwärtigen orchestralen Superman-Score von John Williams verabschieden. Solch klar definierte heroische Fanfaren und eingängige musikalische Motive finden sich hier nicht. Alles ist weniger motivisch und mehr atmosphärisch angelegt, unterschiedlichstes Schlagwerk, Bass und Gitarre wechseln sich mit zarten Violinen- oder Celloklängen ab und fügen sich zu einer rhythmisch-pulsierenden Synthese, wie man sie in den letzten Jahren ja bereits aus vielen anderen gelungenen Zimmer-Blockbuster-Scores kennt, so z.B. „The Dark Knight“ oder „Inception“. Dabei überwiegt wieder einmal das Brachial-Bombastische gegenüber dem Romantisch-Heroischen, einzelne motivische Ausarbeitungen treten im Angesicht der Wucht des Sounds eher in den Hintergrund. Die Musik schraubt sich immer wieder spiralförmig nach oben und steuert auf einen nahezu ekstatischen musikalisch-rhythmischen Höhepunkt zu. Am ruhigsten und zurückgenommensten sind eindeutig Track 14 „This is Clark Kent“ und Track 15 „I have so many questions“, diese bilden in der Gesamtbetrachtung jedoch die Ausnahme. Es ist wohl am Ende wieder einmal die feine Balance zwischen elektronischem Sound und live-Orchester mit vereinzelten Chor- oder Solopassagen, die auch diesen Score ausmacht und dem Film eine gehörige Portion bombastisch-emotionales Fahrwasser geben dürfte. Allzu viel Neuerung und Variantenreichtum sollte man jedoch nicht erwarten. Ob das alles den Erwartungen an die musikalisch-stimmige Untermalung einer Superhelden-Geschichte (z.B. Track 16 „Flight“) vollends gerecht wird, muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden. Dabei darf man jedoch nicht aus den Augen verlieren, dass sich die Erzählweise und filmgestalterische Umsetzung solcher Geschichten über die Jahre ja ebenfalls verändert hat: Gegenwartsbezogener, realitätsnaher, düsterer, komplexer – vielleicht muss man einer solchen Bewegung auch ihre ganz eigene, neuartige und experimentellere musikalische Ausdrucksform zugestehen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Er konnte es schon mal besser, 30. November 2013
Men of Steel ein Actionkracher der locker die Action von Superman 1-4 in einen Film packt.
Wir haben es hier mir einen richtigen Blockbuster zu tun den eine passende Musikalische Untermalung würdig sein sollte. Für Hollywood Blockbuster in Christopher Nolan Stil ist (Wie fasst immer) Hans Zimmer zuständig. Ob er nun selber komponiert oder sampelt was manchen kritisieren spielt keine Rolle, nur das Ergebnis zählt und das ist wieder bombastisch. Die Musik passt zu diesen Typ Supermann, und auch zu der typischen manchmal etwas düstere Umgebung eines Christopher Nolans. Und seien wir doch mal ehrlich jeder Soundtrack Komponist hat seinen eigenen Stil den er irgend wo immer mit rein bringt. Ich denke mal das ist wie eine Signatur des Komponisten. Die Stücke auf der DeLuxe Edition sind nicht zu kurz und auch nicht zu lang so das man sie auch bequem genießen kann. Besonders das Stück What Are You Going to Do When You Are Not Saving the World hat mir sehr gut gefallen. Hier geht es noch mal richtig ab.
Warum aber jetzt nur 4 Sterne? Ich bin ein großer Fan von kompletten End Credits bei Blockbuster wie z.b. von John Williams bei Star Wars, was aus einer Komposition besteht die den kompletten Abspann umfassen, und nicht die aus verschiedenen Score Stücke des Filmes zusammengesetzt werden. Das gibt den Komponisten und einen Blockbuster noch mal die richtige Note. David Arnold bei Independence Day oder John Williams bei Star Wars zeigen wie es geht. Und Auch Hans Zimmer hat so was schon hin bekommen bei The Dark Knigt oder Batman Begins. Superman ohne den kompletten End Titel March wäre damals nicht denkbar gewesen. Aber der Trend scheint in der Richtung zu gehen, das die Eigentliche End Credits nur noch kurz gehalten werden und man da für irgend welche No Name Songs hört, die irgend wo im Film mal angerissen worden waren und mit den Film und der Atmosphäre gar nichts zu tun hatten, und vollkommen überflüssig sind. Das schlimmste Beispiel war hier der Soundtrack von 2012. Ich hoffe Hollywood besinnt sich mal wieder das ein Blockbuster ein Blockbuster Soundtrack braucht und das dazu auch ein vernünftiger abgeschlossener End Credit gehört der den Film wieder spiegelt. Und ich hoffe das auch Hans Zimmer beim nächsten Soundtrack das besser macht
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schön, 11. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man Of Steel (Original Motion Picture Soundtrack) (MP3-Download)
Mal Ehrlich ... Was wären die Filme ohne die passende Untermalung ?
Sehr oft ist es doch gerade der Soundtrack der eine Szene zu dem macht was sie ist
Hans Zimmer gehört für mich zu den besten und man kann seine Soundtracks Problemlos ohne Film hören
Was man von vielen anderen ja leider nicht behaupten kann
Oft ist es so das man den Sound im Film super findet aber ohne grottenschlecht

Das ist hier nicht der Fall ... Kaufempfehlung !
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Must-Have-Soundtrack, 17. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
MAN OF STEEL ist nicht nur ein eigenständiger Film, sondern auch dessen Soundtrack der Superman-Reihe, mit Höhen und Tiefen, starken, wie auch meist sanften Tönen. Wer sich des Stählernen bezogen, krampfhaft einen Williams mit einem bombastischen 100köpfigen Orchester vorgestellt / erhofft hat, wenigstens annähernd, kommt hier leider nicht auf seine Kosten.
Allerdings, wie schon erwähnt, ist dieser Score eben sehr eigen, da sich dieser Film auch von den Donner-Verfilmungen der 70er/80er entfernen soll, um einen völlig neuen Superman aufzubauen, als wir ihn aus dem Kino kennen. So passt sich die Musik gerne mit vielen synthetischen Klängen dem 21. Jahrhundert an, ohne auf Themes von Williams zurückzugreifen. Dafür, im Gegensatz zu Williams' Kompositionen, die sich selbst, wie auch die Filme, nicht ernst nahmen, macht dieser Film eher den Eindruck, dies endlich zu tun, was diese Musik auch erzählt.
Seit den 90er bin ich ein Fan von Hans Zimmer und manchmal gab es auch schon ein paar Tiefpunkte. Klar, selbst dem härtesten Fan gefällt nicht restlos alles und es gibt auf diesem Soundtrack kein einschlagendes Titelthema und trotzdem ist er bombastisch auf seiner völlig ganz eigenen Weise. Dieser Score von *Hans of Steel* ist einfach ein MUSS.

Der 1. Track der 2. CD “Man of Steel (Hans' Original Sketchbook)”, ist das Highlight überhaupt. Neben weiteren Bonustracks ist die DELUXE EDITION dazu optisch glanzvoll gestaltet, mit Überraschungen und Bonusmaterial bestückt und somit das Taschengeld perfekt Investiert.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hans Zimmer wie man es sich wünscht..., 14. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel (Audio CD)
Eines vorweg: ich liebe Filmmusik und Hans Zimmer ist, natürlich, einer meiner Lieblingskomponisten. Und das nicht nur seiner Herkunft wegen... :-)

Mir gefällt dieser Score wirklich sehr gut! Man findet jedoch bei diesem Werk nichts gänzlich neues. Man bekommt stattdessen Hans Zimmer in seinem ihm eigenen Stil in Bestform, was bombastische Orchesterklänge vermischt mit Synthisounds bedeutet. Er erfindet sich also nicht neu, wie man es von MI:2 oder dem ersten Sherlock Holmes kennt. Aber das muss er ja auch nicht. Schließlich hat er einen Stil entwickelt, der auf der einen Seite sehr gefühlvoll, auf der anderen Seite aber auch extrem actiongeladen ist. Viele Klänge haben mich diesbezüglich beispielsweise an Stellen aus The Dark Knight oder Inception erinnert. Das soll aber NICHT heißen, dass es überflüssig wäre diesen Soundtrack zu hören. Zimmer schafft es auf beeindruckende Art, ganz neue Klänge zu integrieren. Hier sei auf die grandios aufgenommene tiefe Gitarre verwiesen oder die gefühlvolle Ballade Good Bye my Son. Auch das Flighttheme ist grandios. Die unterschiedlichen musikalischen Themes sind sehr eingängig und treffen stellenweise wirklich gut aufeinander. Allein die Melodie, die zuerst in Terraforming bei 3:40 auftaucht, erinnert mich irgendwie an den Klassiker Ti Amo, ich weiß auch nicht, ;DD...

Also für alle unentschlosenen: wenn euch Inception und The Dark Knight gefallen hat, werdet ihr auch Man of Steel lieben.
Fazit: nicht Zimmers bester aber trotzdem überdurchschnittlich guter Soundtrack zu einem hoffentlich ähnlich guten Film... :-):-)

Nachtrag:
1. Zur Ohrwurmtauglichkeit: Wie bei fast allen Zimmersoundtracks entfaltet erst das vermehrte Hören die ganze Kraft der Musik. Aber dann bekomme zumindest ich es kaum noch aus dem Kopf. Es gibt ca 3 zentrale Themen, wenn nicht mehr, die hängen bleiben und mich Tag für Tag begleiten... :-)
2. Mittlerweile ist auch meine Deluxe Edition eingetroffen und ich kann mich musikalisch nur dem Lob anderer Rezensenten anschließen. Aber auch rein optisch stellt die Edition ein Highlight in jeder Sammlung dar. Ich hoffe nur, dass es die Androidapp bald zun Download gibt...
3. Heute habe ich nun endlich auch den Film gesehen und muss sagen, dass er perfekt zur Musik passt (oder andersrum...:D)! Die Musik kommt super zur Geltung und trägt den Film souverän. Sehr gelungene Symbiose!!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen HANS OF STEEL?!, 24. Juni 2013
Von 
Jerome Mackeldey "Musikschlumpf" (Recklinghausen, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel (Audio CD)
Nein, mit diesem Soundtrack wird sich Hans Zimmer sicherlich weder in Stein noch in Stahl verewigen! Dafür hat er schon andere Meilensteine für die Ewigkeit in Stahl gegossen... Ganz ehrlich: Ich liebe seinen Sound, den er hier wieder unverkennbar zum Besten gibt. Aber mir fehlt bei "Man Of Steel" das Thema, das einen umhaut und mitnimmt auf eine Heldenreise. Schließlich geht es hier nicht um den Mann im Hinterzimmer! - Nein, hier geht es um den Supermann!!! SUPERMANN!!! Für meine Zwecke echt zu dürftig!!! Allerdings gefallen mir "Flight" und "What are you going to..." am besten. - Unbedingt anhören!!!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Keinen "Schimmer", aber das noch "schlimmer", 23. Mai 2014
Von 
Markus Brylka (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel (Audio CD)
Langeweile. Die Filmmusik ist die bei weitem schlechteste, die ich in den letzten Jahren gehört habe, der arme Komponist hat wohl nur ein paar Groschen bekommen und so seinen Überlegungswillen auf zwei Takte Musik begrenzt. "Dam dadadam dadadam dada dam dam dam dam." Gibt es irgendsowas wie ein Superman Thema? Nein, es gibt nur seifiges Hintergrundgewumms, das zum ewig gleichen Bild eines Wasserfalls passt, aber nicht zu einem Actionfilm. Auch wenn die Musik in den Filmrezensionen selten angesprochen wurde, so erreicht sie doch unterschwellig den Kinobesucher und zieht die Erwartung auf ein unterirdisches Niveau. Der Film wäre besser dran gewesen ohne Hans Zimmer. Die Dramatik die hier versucht wird, mühevoll auf die Beine zu stellen, wird bereits vom Anfang des Klassikers "Cape Fear" mit der damaligen Musik von Bernard Herrmann mühelos übertroffen. Wie arm ist die Filmmusik geworden? Übrigens kann man den Inhalt von zwei Takten auch dehnen, dann hat man vier Takte, die man auf Dauerwiederholung stellen kann.... Ach so.... hat er ja auch gemacht. Ein echter "Könner" halt, denn das nennt man Augmentation. Ansonsten scheint der Herr äh... Zimmer... wohl sein Komponiertalent verloren zu haben, so er welches hatte.
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