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Kundenrezensionen

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am 30. September 2013
Während mir "What Lies Beneath" irgendwie zerissen vorkam, empfinde ich "Colours in the Dark" als "im Fluss". (Nichts gegen das Vorgängeralbum, In for a Kill und Crimson Deep sind Lieblingstitel).

Ich habe aber auch allerdings das gemacht, was einer der Vorrezesenten empfahl: CD in die Anlage und bewusst hören. Ich nehme mir dann immer noch das Booklet zur Hand und lese mit, weil nur so bekommt man echt die Inhalte mit. Im Auto so nebenher das erste Mal hören, bringt es dann für mich nicht. Solche Alben kaufe ich mir deshalb immer noch physisch, ich brauche auch das haptische Erlebnis.

Deliverance ist sicher mein Lieblingstitel. Vermutlich anzunehmen, wenn man meine obigen Liebligstitel liest. Ich glaube sogar, das hat meinen bisherigen Lieblingstiltel Crimson Deep abgelöst.

Mystique Voyage ist mein 2. Favorit, Tarjas komplettes Eigengewächs. Ich muss zugeben, dass mir ihre biherigen komplett selbsgeschriebenen wie Oasis nicht soo super gefallen haben, aber dieses ist sehr schön und die Dreisprachigkeit ist interessant (eigentlich ja 4), mir fehlen nur noch 1-2 Worte Deutsch, schließlich hat sie in Karlsruhe studiert ;)

Es gibt keinen Song, den ich überspringe. Sogar Never Enough, der mir in der Liveversion nicht wirklich gefällt, ist gut hörbar in der CD-Version. Es erinnert mich übrigens total an Romaticide bezüglich der Gitarren. Mach nichts, Romaticide mag ich ja auch ..und das sei mein einziger Link in die musikalische Vergangenheit von Tarja.

Schade ist nur, dass die Chartplatzierungen des Albums momanetan so wirken, als würde es weniger erfolgreich als die anderen beiden. Das fände ich sehr schade und nicht wirklich nachvollziehbar.
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am 11. September 2014
Tarja liefert mit diesem Album ein absolutes Meisterwerk ab. Für Fans der Finnin ein Muss! Tarja hat ihren eigenen Stil gefunden!
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am 31. August 2013
Da ist es also endlich, das neue Tarja Album, auf das ich sehnsüchtig seit dessen Ankündigung warte. Da ich nicht nur Musikhörer sondern auch Sammler bin habe ich auch gleich zum limitierten Box-Set gegriffen, welches noch zusäzlich mit 2 Postern, einem Fotobuch, einem T-Shirt, Downloadcodes für 3 weitere Songs und einem anderen Albumcover daherkommt, welches mir persönlich von allen Varianten am besten gefällt. Hier gibt es also durchaus auch fürs Auge noch einiges geboten. Doch entscheidend ist natürlich der musikalische Inhalt und auf den durfte man durchaus gespannt sein, da die beiden bisherigen Alben "My Winter Storm" und "What Lies Beneath" stilistisch doch sehr unterschiedlich ausfielen. Mit "Colours In The Dark" setzt Tarja diesen Weg unbeirrt fort, es werden weder Nightwish, noch die beiden Vorgängerwerke kopiert. Den Hörer erwartet zwar wie gewohnt die ausdrucksstarke Stimme der Sängerin, sowie Elemente aus Klassik, Filmmusik, Rock und Metal aber auch einige Überraschungen und Experimente.

"Colours In The Dark" ein enorm vielseitiges Album geworden, welches alle Facetten der finnischen Künstlerin präsentiert und etwas wie eine Zusammenfassung all ihrer bisherigen Werke und Projekte wirkt. Da gibt es auf der einen Seite die typischen Ohrwurm-Kandidaten, wie den Opener "Victim Of Ritual", welches auf dem Boléro Thema aufbaut, oder das relativ simple und einprägsame "500 Letters". Den Gegenpol bilden lange, ausschweifende und sehr atmosphärische Songs mit starken Filmmusik- oder Operncharakter wie "Mystique Voyage", bei dem Tarja auch Ihre Spanischkenntinsse unter Beweis stellt, oder dem verstörend wirkenden "Lucid Dreamer". Auch "Deliverance", der wohl bombastischste Song des Albums, der zusätzlich (und auch verdient) eine Instrumentalversion spendiert bekommen hat, gehört in diese Kategorie. Aber auch die Balladen dürfen natürlich nicht fehlen. Da gibt es zum einen die deutlich überarbeitete Studioversion von "Into The Sun", sowie meinen persönlichen Albumfavoriten "Until Silence" - für mich neben "Oasis" die beste Tarja-Ballade. Wer es gern etwas härter mag kommt mit Songs wie dem wohl Metal-lastigstem Titel "Neverlight" oder dem mit Industrial-Elementen ausgestatteten "Never Enough" auf seine Kosten. Ein Cover gibt es natürlich auch wieder, diesmal aber nicht von einem Hardrock Song, wie auf den Vorgängeralben - sondern der Song "Darkness" von Peter Gabriel. Ein sehr gelungenes und eigenständiges Cover, dass auch ein Tarja Song sein könnte, wenn man es nicht besser wüsste. Meiner Meinung nach das beste von allen. Ganz großes Kino ist auch das Albumfinale "Medusa", welches in zwei verschiedenen Versionen existiert, einmal als Solo von Tarja und einmal mit tatkräftiger Unterstützung des "Blue October"-Sängers Justin Furstenfeld, der mir bislang noch nicht bekannt war, aber dem Titel mit seiner interessanten Stimmfarbe positiv beiträgt. Mit über 8 Minuten Spielzeit ist dies zudem der längste Song den Tarja nach Nightwish je gesungen hat. Insgesamt finde ich, dass ihr aber auch die langen Songs sehr gut stehen, da dort genügend Platz für alle Elemente ist, sich gut zu entfalten, auch wenn dies etwas auf Kosten der Eingängigkeit geht, was manche Fans stören könnte.

Ich persönlich bin begeistert vom neuen Album. Tarja Mut sich hin zu komplexeren und experimentelleren Songs weiterzuentwickeln ist bemerkenswert. Auch vom Songwriting ist dieses Album, mit welchem sich Tarja wohl musikalisch am deutlichsten von Nightwish distanziert, sicherlich das stärkste der 3 bisherigen Werke. Welches der bisherigen Alben aber nun insgesamt das beste ist, könnte ich nicht beantworten, jedes hat seine Stärken, ob einem nun die Balladen auf "My Winter Storm", die düsteren Titel von "What Lies Beneath" oder die experimentelleren Titel des neuen Albums besser gefallen ist Geschmackssache. Inklusive des Bonusmaterials und somit 83 Minuten Spielzeit gibt es keinen Grund hier nicht die Höchstnote zu vergeben. Klasse gemacht Tarja! Kann es kaum erwarten die neuen Songs auch Live zu erleben!
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am 4. Mai 2015
Es geht schon bombastisch los.Es gibt super Heavy Metal-Songs zum headbangen. Zwei wunderschöne Baladen. Die Gitarren und die Drums rocken richtig ab. Die Melodien sind einfach nur zum träumen und Tarja hat sowieso eine hammer Stimme.Geiles Album.Aber ein Punkt muss ich abziehen,dass letzte Lied ist ein bisschen langweilig und sperrig.
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am 20. September 2013
Kenne Tarja nur als Solo Künstlerin , finde auch dieses Album super.ZZt.mein stetiger Wegbegleiter im Auto.Bis auf das Ende von Never enough ist meinerseits nichts zu bemäkeln.
Songauswahl hat meinen Nerv absolut getroffen.Meine Favoriten Mystique Voyage und Medusa.
Top Stimme,Top Album,Top Songauswahl
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am 15. September 2013
Newtrial hat das Ganze schon vor mir ganz klar verfasst, deswegen nur sehr kurz... Was wir hier zu hören haben ist ein klasse Album von Tarja. Hier gibt es viele Schichten, tollen Gesang, sehr gute Instrumentals... Wer ausgezeichneten symphonischen Rock mag soll einfach nur reinhören!
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am 14. Oktober 2013
Als bekennender Tarja-Fan habe ich mir natürlich das Limited Edition Box-Set gesichert.
Wie einige Rezensenten hier bereits zutreffend festgestellt haben, hat Tarja mit ihrem dritten Studioalbum ihren Stil gefunden und "ruht in sich". Man spürt förmlich, dass sie sich gefunden hat und mit ihrer Musik wohl fühlt. Was bemerkenswert ist: stimmlich wird sie von Jahr zu Jahr noch besser. Hier kann ich einige Rezensionen nicht verstehen, die die Meinung äußern, dass sie im Vergleich zu Nightwish-Zeiten nachgelassen hat. Meiner Meinung nach hat ihre Stimme über die Jahre an Ausdruckskraft und an Emotionen gewonnen, ganz zu schweigen, dass sie ihre technischen Fähigkeiten immer noch weiter verbessert.
Von einer Einzelbewertung der Stücke sehe ich hier ab; das haben andere hier schon umfassend gemacht.
Meine persönlichen Favoriten sind: Lucid Dreamer, Mystique Voyage, Deliverance, Until Silence, 500 Letters, Medusa und Darkness, das ich für das bis dato gelungenste Cover von Tarja halte.
Einziger Minuspunkt für mich - der aber keinen vollen Punktabzug rechtfertigt - ist das amerikanische "Nu Metal"-Gitarrengeschrammel, auf das ich persönlich überhaupt nicht stehe.
Insgesamt aber ein überdurchschnittliches Album, das den Status von Tarja als Ausnahmesängerin und -künstlerin manifestiert, zumal sie erneut deutlich macht, dass sie einen eigenständigen künstlerischen Weg bestreitet.
Auch das Artwork ist wieder einmal mehr als gelungen und in sich bis ins Letzte stimmig. Ich finde es sehr gut, dass Tarja hier deutlich von ihrem sonstigen Beauty-Image abweicht und auch hier eigene Wege beschreitet, die sie nicht nur als bildschöne Frau zeigen, sondern als gereifte ausdrucksstarke Künstlerin.
Daher alles in allem volle Punktzahl.
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am 20. September 2013
Wer Nightwish mit Tarja bzw Ihre bisherigen Solo Alben mochte, wird auch dieses mögen.
Wem dieser Musik bisher nicht gefiel wird auch dieses Album nicht gefallen.
Die CD wird mit jedem Durchlauf besser.
Ich kann sie nur empfehlen
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am 31. August 2013
Nun ist es endlich da Colours in the Dark das lang erwartete Dritte Album von Tarja.Beim ersten Durchgang haben mir sofort alle Lieder sehr gut gefallen.Das kommt bei mir selten vor, das mir bei einem neuen Album alle Songs sofort gefallen und ich mich an keinen erst mal gewöhnen muss weil er irgendwie ungewohnt ist.Ich finde es daher auch sehr schwierig zu sagen welcher Song der beste ist, da sie alle sehr gut sind.Ich bin erst Fan von Tarja geworden,als sie ihre Solokarriere gestartet hat.Was mir ganz gut gefällt ist das Orchester im Hintergrund,das verleiht der CD eine persönliche Note.Das Boxset finde ich wunderbar schön gestaltet.Es enthält ein T-shirt mit der Aufschrift Tarja Colours in the Dark,Die Special CD wo ich das Booklet mehr als gelungen finde,2 Poster,3 Downloadcodes,und ein 60 Seiten farben Buch mit verschiedenen Farbbildern von Tarja was sehr schön gemacht ist.Das einzige was mich an der CD stört das die Studio Version von Into the Sun nicht darauf zu finden ist.Genau der Song hat mir bei ihrer Live CD/DVD Act 1 sehr gut gefallen. Tarja gab als Grund an Into the Sun nicht auf Colours in the Dark zu veröffentlichen, weil der Song ja schon auf Act 1 drauf ist.In meinen Augen ein nicht nachvollziehbarer Grund. Dann hätte Tarja Never Enough auch nicht auf Colours in the Dark veröffentlichen dürfen, weil er ja auch schon auf Act 1 zu finden ist.Ansonsten bin aber mit der CD und dem Boxset mehr als zufrieden was zwar eine ganze Ecke teurer ist,aber das ist es wert das Geld zu investieren.

Fazit: stimmlich ist Tarja wieder in Höchstform wie wir sie kennen.Hoffe auf noch viele tolle Alben von Tarja, denn das letzte wird es nicht gewesen sein.
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am 2. September 2013
Drei Jahre sind seit TARJAs letztem und viel kritisiertem (warum eigentlich?) Album "What Lies Beneath" vergangen. Für mich war das Album schon ein ziemlicher Schritt nach vorne im direkten Vergleich zu "My Winter Storm".
Was uns die gute TARJA mit ihrem neuesten Album "Colours in the Dark" präsentiert ist dann allerdings noch mal eine ganz andere Nummer! Das fängt schon mit dem äußerst bunten, aber stimmungsvollen Cover-Artwork an. Was noch ins Auge sticht sind die Spielzeiten der zehn Songs. Kein Song geht unter vier Minuten, drei davon sprengen die sieben Minuten Grenze, der letzte Song geht sogar über acht Minuten. So kommt das Album auf die stattliche Spielzeit von gut einer Stunde.
Das Album ist sehr komplex und anfangs sogar recht sperrig möchte ich meinen. Das mag man beim Opener "Victim of Ritual" vielleicht noch nicht so recht erfassen. Der Song ist trotz seiner Komplexität doch ziemlich eingängig - die perfekte erste Single eben. Auch "500 Letters" entpuppt sich ziemlich schnell als Ohrwurm. "Lucid Dreamer" ist da eher das genaue Gegenteil. Der Song kommt ziemlich komplex daher, die Melodien recht eigenartig. Der experimentelle Mittelteil überrascht dann umso mehr. Mindestens genauso wie das Ende von "Never Enough", das mit zwei Minuten lärmenden monotonen Gitarrenriffs aufwartet, die erst einmal schier unendlich zu wirken scheinen...
"Mystique Voyage" dagegen startet sehr chillig, mit einer gesprochen Einleitung von TARJA. Sehr schönes Lied, teilweise singt TARJA auf spanisch, gefällt mir sehr. "Darkness" ist eine Cover Version von Peter Gabriel und ist gar nicht mal so schlecht gelungen. Der verzerrte Gesang von TARJA klingt ziemlich cool.
Was dann aber mit "Deliverance" folgt ist mit Worten fast nicht zu beschreiben. Epischer Symphonic Metal der nah an der Perfektion kratzt. TARJAs Gesang ist hier überirdisch und sticht aus allen anderen Songs des Albums heraus. Das Gleiche gilt für die musikalische Darbietung. So etwas geniales habe ich TARJA seit "Ghost Love Score" mit Nightwish nicht mehr singen hören.
Das anschließende "Neverlight" geht in etwa in die Richtung von "Never Enough", ist dabei aber nicht ganz so sperrig, sticht aber auch nicht besonders hervor. Mit "Until Silence" gibt es dann noch eine absolute Gänsehaut Ballade. Der leicht elektronische Touch erinnerte mich spontan an "Tired of Being Alone", TARJAs Zusammenarbeit mit Schiller, geht aber letztlich in eine völlig andere Richtung.
Den dicksten Brocken des Albums hebt man sich bis zum Schluss auf. "Medusa" ist mit seinen acht Minuten der längste Song des Albums und erinnert ziemlich an den Song "Crimson Deep" von ihrem letzten Album. Ähnlich düster, ähnlich sperrig, aber umso toller wenn man Zugang zu dem Song gefunden hat. Dann entpuppt er sich nämlich als eines der Highlights auf dem Album.
Mit "Colours in the Dark" hat TARJA hat meines Erachtens ihr bisher bestes Album am Start.
Zwar ist sie ihrem Stil im Grunde treu geblieben, aber es gibt Veränderungen. Die Songs sind komplexer, teils sogar recht schwer zugänglich. Nicht zu erwähnen braucht man wohl, dass TARJAs Gesang wie immer über jeden Zweifel erhaben ist. Alles in allem erzeugt das, mit den teils experimentellen Songstrukturen, eine wohlige Eigenwilligkeit die durch das knallig-bunte Artwork perfekt ergänzt wird.
"Colours in the Dark" ist ein tolles Album, das mich teilweise ziemlich überrascht hat und mich in seiner Gesamtheit mehr als begeistert. Toll!
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