Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren calendarGirl Prime Photos Sony Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen4
3,0 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
2

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Biblische Opernstoffe sind in der Umsetzung oft Problem behaftet, weil hier kaum über einen trivial kitschigen Horizont hinaus inszeniert wird. Diese Gefahr umgeht das phantasievolle Konzept von Davide Livermoore. Er inszeniert die Oper vor einem "zweiten" Publikum, welches die Handlung aus der geschichtlich optischen Ebene von Stummfilmen verfolgt. Der Chor dient als dieses zweite Publikum.
Die Handlung selbst ist kostümidentisch wie in den Stummfilmen der 1920er Jahre arrangiert, also historisierend und keinesfalls in die Gegenwart umgesetzt. Infolgedessen läuft die Handlung wie eine traditionell konzipierte Opernhandlung nur mit der vorgeschalteten, genannten Ebene. Dabei wird die Bühne in ein gewisses Stummfilm adäquates Flackern getaucht. Diese zweite Handlungsintention verleiht dem Ganzen eine optisch nachvollziehbare zweite Dimension, die vor kitschiger Trivialität schützt.

Ort der Aufführung war das Rossini Festival in Pesaro 2012.

Von der sängerischen Seite kann man eine herausragende Besetzung auf ganzer Ebene feststellen.

Grandios Ewa Podles als Ciro. Für jeden Rossini Liebhaber ist allein diese Interpretation eine sängerische Dimension.
Jessica Pratt als Amira, erstklassig wie Michael Spyres als Baldassare.

Orchestral hervorragend, mit einer Verve Interpretation, die überzeugt.

Insgesamt für jeden Rossini Liebhaber eine zwingende Aufführung, selbst wenn er mit der Inszenierung nicht so ganz klar kommen würde.
Die hier bereits vorgeschalteten, zwei identischen Rezensionen, ich gehe ausnahmsweise darauf ein, entbehren jeder rationalen Grundlage.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. November 2013
Tolle große Oper die leider fast gar nicht gespielt wird in den Opernhäusern. Somit gehört sie in jeder Sammlung von Rossini. Mir hat diese "Stummfilm" Inszenierung sehr gut gefallen und sehe sie mir immer wieder gerne mal an!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2013
Diese ganze Inszenierung ist eine einzige Beleidung an den Komponisten, den Librettisten und eine schallende Ohrfeige für die Sänger.
Trotz einer großartigen Leistung von Ewa Podless wird die Inszenierung erschlagen von kleingeistigen und abstossenden Regie- und Bühnenbildeinfällen. Alles spielt am Ende der Stummfilmzeit ohne Bezug zur Rossini Oper. Völlig geist- und hirnlos inszeniert.
11 Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2013
Inszenierung und "Bühnenbild" sind eine einzige Katastrophe in diesem Werk. Die grandiose Musik und die exzellenten Gesangsleistungen, vor allem von der genialen Ewa Podless, werden systematisch zerstört von einen Deutung des Werkes, das in diesem Fall durchaus den Titel "Machwerk" verdient. So viele Entstellung und grenzwertige Verblödungen müssen einem schon erst einmal einfallen. Aber es gibt ja für solche szenische Entartungen immer noch so genannte Regieseure, die auf die Menschheit losgelassen werden. Schlimm !!!!
11 Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden