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am 15. Dezember 2008
Wie Thelonious Monk im Jazz, so macht Federico Mompou im Bereich der Klassik süchtig - ich bin es, seitdem ich vor vielen Jahren den spanischen Film "Züchte Raben" in einem kleinen Programmkino sah, in welchem ein "magisches" Solo-Pianostück mehrfach im Hintergrund erklang. Nach der Vorführung befragte ich den Vorführer dazu und wir fanden gemeinsam heraus, daß es sich hierbei um die Nr. 6 sogenannten "Canciones y dancas" eines gewissen Federico Mompou handelte; ein echter Ohrwurm... Seitdem habe ich versucht, alles von Mompou - einem fast 100 Jahre gewordenen und 1987 gestorbenen baskischen Pianisten/Komponisten - zu bekommen, wobei neben den bereits erwähnten "Liedern und Tänzen" insbesondere seine "Musica Callada" (etwas an Philip Glass' Musik erinnernd) herausragt.

In der vorliegenden Box, die sein Gesamtwerk umfaßt, spielt der Meister im Alter von 81 Jahren seine Werke selber - muß man noch mehr sagen? Und dann dieser supergünstige Preis :-)) Diese Box ist eine Einstiegsdroge in das Mompou'sche Reich und macht süchtig - womit ich wieder beim Anfang wäre...
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am 29. September 2011
Die Werke von Mompou gibt es von verschiedenen Interpreten bzw. Pianisten.

Der Klangreichtum des eingesetzten Flügels ist faszinierend. Dunkle und warme Töne im leisen Pianissimo, bis zu einer lebhaften Drahtigkeit im Fortissimo.
Der Aufnahmeraum vermittelt ein nettes Ambiente und stellt sich dabei nie in den Vordergrund.

Dieses Werk wurde von Frederic Mompou selbst eingespielt.
Obwohl sie aus dem Jahre 1974 ist (aufgenommen im Casino de l`Alianca del Poblenou), spiegelt sie die damalige Aufnahme- und Studiotechnik auf einem sehr hohen Niveau wieder.

Man merkt deutlich, dass Frederic Mompou als Komponist seine eigenen Werke verinnerlicht hat.
Beim spielen spürt man eine faszinierende Ruhe und Entschleunigung. Er hat Zeit, und er nimmt sich die Zeit.
Stets gibt er den Tönen die Möglichkeit, sanft auszuklingen und sich mit der Stille zu vereinigen.
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am 25. Mai 2010
ich muss zugeben, vor einigen monaten hat mir der name frederic mompou gar nichts gesagt. erst als ich in einem konzert von arcadi volodos die kinderszenen, komponiert 1915-1918, erlebt habe, war mein interesse geweckt. umso überraschender war es für mich dann, mit der vorliegenden eine gesamtaufnahme des klavierwerks von frederic mompou zu finden, die noch dazu vom komponisten selbst im bereits hohen alter eingespielt wurde.
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am 6. November 2013
Wer das Glück haben will, einen Komponisten selbst am Klavier zu hören ist hier richtig. Dies ist eine Musik jenseits des großen und kleinen Getöses. Jenseits von Rhythmus und Melodie. Jenseits von Virtuosität und Langeweile und sie ist weder spirituell noch esoterisch. Ruhe ist die Voraussetzung bei dem hören und dann beinhaltet sie wiederum alles.......Frederico Mompou kommt aus dem Gefolge von Debussy und weitern frz. Impressionisten.
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