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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "My Angel is on Angel Dust" - The New King of the West!
Als N.W.A. im Jahre 1989 ihre Revolution mit „Straight outta Compton“ startete, war Kendrick Lamar gerade einmal zwei Jahre alt. Vermutlich wäre Dr.Dre damals nicht der ideale „große Bruder“ für ihn gewesen. Keiner, der ihm abends schöne Geschichten vor dem Schlafen gehen erzählt. Der Doktor zog damals mit seinen...
Vor 18 Monaten von H-DUB veröffentlicht

versus
17 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen C'mon you can't be serious !!!
Also Freunde,

wenn dies der neue Stern im Aftermathcamp und der " New King of West Coast Rap" sein soll, dann gute Nacht.Also irgendwie kommt mir der Junge daher wie ein Mix aus Bone Thugs n Harmony,Outkast,Twista und hier und da ein wenig Drake.

Sein Reimstil und seine absolut nervige Stimme, haben einen absolut hohen Wiedererkennungswert und...
Vor 17 Monaten von Hoodster83 veröffentlicht


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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "My Angel is on Angel Dust" - The New King of the West!, 25. Oktober 2012
Von 
H-DUB "Soul Patrol" (FFM) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Good Kid M.a.a.d City (Audio CD)
Als N.W.A. im Jahre 1989 ihre Revolution mit „Straight outta Compton“ startete, war Kendrick Lamar gerade einmal zwei Jahre alt. Vermutlich wäre Dr.Dre damals nicht der ideale „große Bruder“ für ihn gewesen. Keiner, der ihm abends schöne Geschichten vor dem Schlafen gehen erzählt. Der Doktor zog damals mit seinen Brüdern Ice Cube und Eazy-E durch die dunklen Straßen einer von Latinos geprägten Nachbarschaft, an den Füßen Chuck Taylors und auf dem Kopf tief ins Gesicht gezogene schwarze Baseball-Caps. Kendrick schlief dann schon, aber auch er sollte schon in seiner Kindheit relativ schnell mit dieser Musik und den üblen Geschäften auf der Straße Bekanntschaft machen. Im Alter von acht Jahren war er am Set vom Videodreh zu Tupac Shakurs Klassiker „California Love“, ein Song der ihn prägte, wie er heute sagt. Heute erzählt Kendrick seine Geschichte über Compton. Er ist kein Gangster-Rapper und wollte nie einer sein.

Auf dem Cover des Albums sitzt er auf dem Schoß seines Onkels, neben ihm sein Großvater und ein weiterer Onkel. Alle haben schwarze Balken vor den Augen, aber er sieht die Welt aus den Augen eines unschuldigen Wesens. Im vergangenen Jahr veröffentlichte er mit „Section.80“ ein Mixtape, welches ihn endgültig in höhere Sphären katapultieren sollte. Dr.Dre nahm ihn bei Aftermath unter Vertrag und schlug ihn zusammen mit Snoop Dogg und Game auf einer gemeinsamen Tour zum Ritter. Kendrick Lamar sei der „New King of the Westcoast“, die Flamme sei offiziell übergeben. Doch wer nun glaubte, Lamar würde einen in Blut und Blunts getränkten Hammer wie einst eben Game oder 50 Cent raus hauen, der liegt ganz stark daneben.

Zum Album:

„good Kid, m.A.A.d city“ beschreibt in einem „Kurzfilm“ das Leben von Kendrick Lamar, geboren und aufgewachsen in Compton, LA. Es klingt anderes als „Section.80“, es hat einen anderen, einen tieferen Vibe und Sinn. Seit frühester Kindheit hat er versucht den negativen Einflüssen, welche durch die Straßen fegten, zu entkommen. Während sich seine Kumpels Pillen, Alkohol und Kokain hingaben, versuchte er in eine andere Welt zu flüchten. Er beschreibt mit sensationellem Storytelling und viel Intelligenz bis ins kleinste Detail, wie das damals war. „m.A.A.d steht dabei für „My Angry Adolescence Divided“ oder auch „My Angel's on Angel Dust“. Das gute Kind und die schlechte Stadt, wie sollte das funktionieren? Während er mit seiner Mutter im Van unterwegs war, schickte ihm seine Freundin „Titty Shots“ auf sein Mobiltelefon. Das war wohl noch das harmloseste, was ihm passierte, um ihn herum schien nichts normal und harmlos zu sein. Seine Songs wirken nachdenklich, und der Track „Poetic Justice“, welcher ein Sample von Janet Jackson beinhaltet und Drake featured, schreit förmlich nach Freiheit. Viele Songs schlagen vom Sound her in die selbe Kerbe, hier und da hört man sogar Jazz-Einflüsse heraus. Kendrick scheint auf der Suche nach Geborgenheit, er möchte viel lieber gemütlich im Backyard chillen anstatt im Alltagstrott auf der Straße zu versinken. Immer wieder beschreibt er seinen Kampf, den Versuch sauber zu bleiben. Dies kommt dann auch am besten auf dem Song „good Kid“ rüber, in dem er steile Kurven um mögliche Gefahrenquellen nimmt und versucht auf dem geraden Wege ins Ziel zu kommen. Direkt im Anschluss dreht sich dann alles um Lärm, Drogen und Finger am Abzug der AK47. Kendrick klingt zum ersten mal richtig aggressiv und sauer, in der Mitte des Songs übernimmt dann die Westcoast-Legende „MC Eiht“ das Kommando und versucht Lamar das „Streetlife“ auszureden. Stumpfe Drums und Bässe verdeutlichen das raue und harte Leben in den dunklen Gassen der Großstadt - starker Track!

Kendrick Lamar liefert, und das beweist „Swimming Pools ( Drank )“, ein ordentliches Gesamtpaket, wechselt oft seinen Rapstil und zeigt neben einem grandiosen Flow auch zusätzlich hervorragende Gesangsqualitäten. Die Stimmungen, welche von den Produzenten Hit-Boy, Scoop DeVille, Pharell und seinem Homie Sounwave u.a. in die Boards gehämmert wurden spiegeln die ganze Dramatik seines bisherigen Lebens einfach einzigartig wider. Zum Abschluss der Standard Version des Albums dann auch endlich ein Lebenszeichen vom „Mentor“ Dr.Dre, Just Blaze lässt hier mit dem Einsatz des Vocal-Intruder noch mal richtig „California Love“ aufleben und sorgt vielleicht sogar für eine kleine geballte Faust in der Hosentasche. Die Deluxe Version ( CD ) drückt uns noch drei zusätzliche Bänger aus den Boxen. „The Receipe“ mit einem äußerst gut aufgelegten Doktor, und Mary J.Blige liefert auf „Now or Never“ den richtigen Energieschub, um mit Kendrick in eine glückliche und hoffentlich gewaltfreie Zukunft durchzustarten.

Man sollte das Album definitiv mehrmals hören um alles aufzugreifen, was Kendrick Lamar hier vermitteln will. Wer mit N.W.A. und der Geschichte des „Leftcoast“ Rap aufgewachsen ist und die Karriere von Dr.Dre verfolgt hat, der wird feststellen: Hier ist ein neuer Star geboren, ein Poet der die Fackel weiter trägt und Compton mal von einer anderen Seite beleuchtet. Eines der besten Rap-Alben der letzten zehn Jahre!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen “good kid, m.a.a.d city”, 22. Dezember 2012
“good kid, m.a.a.d city” ist kein Rap Album, sondern ein Hip Hop Musical. Die West Side Story 2012. Comptons Most Finest. Eine moderne Oper. Sie umschreibt die Entwicklung des Protagonisten von K.Dot zu Kendrick Lamar in wechselnden Perspektiven, ohne sich den typischen Gangster-Marotten hinzugeben, ohne in den Conscious-Moral-Rap-Klischees stecken zu bleiben– ohne Lupe Fiasco zu imitieren und ein kompromissbehaftetes, wechselhaftes Werk zu veröffentlichen, dass nicht das eine und nicht das andere und somit gar nichts, sondern etwas ganzheitlich Neues ist. Mit diesem Major Debüt hat es Kendrick Lamar vollbracht eine entschleunigte und doch spannende Geschichte und ein atemberaubendes Hörspiel zugleich zu erschaffen. Wenn ich könnte, dann würde ich alles in meiner Macht stehende tun um ihn den Musik-Oscar zu überreichen, denn bei so viel detailreicher Poesie kann man sich die Visualisierung direkt sparen. Das ist der springende Punkt: das Album, wenn man sich denn darauf und auf die erläuternden Skits einlässt, ist ein Film, oder besser noch: ein Bildungsroman. Ein Lebenswerk, eine perfekt kuratierte Ausstellung.

Das war in den ersten Tagen nicht ganz klar, als ich die Tracks ganz wild durcheinander gehört habe (keine Zeit, keine Zeit). Auch da fand ich es schon gut, aber nicht hervorragend. Nicht einleuchtend, nicht “das hier wird ein Klassiker in der Zukunft sein”. Nicht “ich weiß überhaupt nicht mehr, wer das noch überbieten soll” und auch nicht “jeder muss sich dieses Album so anhören wie man einen Film schaut”. Heute habe ich mehr zufällig als geplant das Album konzentriert ausgesessen. Da verstand ich erst die komplexen Ebenen, die sich zu dem Meisterwerk zusammen fügen, dass Stränge alter Geschichten und bereits vorbeigelaufener Tracks nun in anderen zusammen geführt wurden. Als er von rot und blau spricht und damit die Gangs in LA meint, als er im nächsten Verse mit rot und blau die Cops meint, die ihn jagen, da wusste ich dass mir bestimmt einiges bisher entgangen sein musste und ich versank in einer aufregenden Reise der Recherche, während ich immer wieder die Songs von neu abspielte und immer wieder und wieder neues entdeckte. Was bedeuten die Wörter in Zusammenhang mit der Form, in der sie präsentiert werden, was bedeutet der Break, die Stimme, die Stimmung, der Fade-Out? Ich verbiete mir die “Was könnte er damit gemeint haben”-Frage. Selbst wenn keine Message dahinter steht, kommt eine Message bei mir an. Das ist nicht nur die größte Rechtfertigung für die Literaturwissenschaften im Allgemeinen: das ist die Wahrheit. Und wenn das ein Hip Hop Album mit mir macht verdient es die größte Aufmerksamkeit. Der Treibsand der Fantasie und Vorstellungskraft und die empathische Reaktion in mir ist das eigentliche Werk dieses Künstlers und damit auch würdig als genau das bezeichnet zu werden: Kunst.

Aber auch ohne die meinerseits pathetischen Erläuterungen zu einem doch sehr starken Album: immerhin gibt es keinen Beat, keinen Flow, keinen Song der nicht auch ohne die lyrische, erzählerische Seite knallt. Das ist ja der große Witz: abgesehen von seinem Rap-Talent, dass man nur slightly american mit “ridiculous” beadjektiven kann, ist ja auch die Produktion, die Struktur, alles, wirklich alles, perfektioniert worden bis zum letzten Schliff – ohne Kompromisse zu machen. Das heißt nicht, dass jeder Song auf dem Album gleich gut ist; ich bin zumindest froh, dass nicht alles in Westcoast-Gedusel paniert und frittiert wurde, sondern eine gesunde Mischung von Einflüssen übrig geblieben ist. Natürlich ist Kendrick Lamar Opfer desselben Hypes, der auch schon A$AP Rocky hochgespült hat. Aber man muss ihn nicht vergleichen – mit niemandem – weshalb er schon für sich stehend eine überzeugende Figur macht.

Ich hatte ursprünglich überlegt, ein Track für Track Review hinzulegen, allerdings sind viele andere dafür besser geeignet – und wer wirklich Interesse hat, der kann bei RapGenius den Kendrick Lamar 101 Kurs besuchen. Mein Favorit auf dem Album ist mit Abstand M.A.A.D City.
by yeahs in Noise POP/KULTUR
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Produkt deiner Umwelt, 26. Oktober 2012
Von 
B. Lutze (Potsdam) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Good Kid M.a.a.d City (Audio CD)
Nach Roots' "Undun", jetzt endlich mal wieder ein überzeugendes Konzeptalbum mit einer spannenden Rahmenhandlung. Jeder Song ist wie eine Episode aus einer Staffel, die einen Bogen spannt vom ersten bis zum letzten Track. Und die Message ist klar: Typen aus den Ghettos bauen nicht nur Scheiße, weil sie dumm oder gewalttätig per se sind, sondern weil sie von ihrer Umgebung dazu verleitet werden, ohne oft selbst zu wissen warum. Kendrick Lamar gelingt es, mit diesem Album, ein poetisch-intellektuelles Werk vorzulegen, das man problemlos neben Bob Dylan oder Joni Mitchel im Plattenschrank haben darf, ohne sich zu schämen. So muss Rap Musik sein. Bezeichnend ist auch, dass Kendrick, obwohl dies ein Major Release ist, keine kommerziellen Kompromisse eingeht. Er hat die künstlerische Freiheit, die er benötigt. Neben der großartigen Storyline sind die Raps auch technisch herausragend. Unglaublich wie gut dieser Mann rappen kann und seine Stimme zu einem Beat Instrument macht, wie es viele andere Rapper nicht können. Auf diesem level gibt es nur noch ganz wenige. Alles in allem, ein großartiges Album mit (bis auf den Track mit Drake) konsistenter Qualität von vorne bis hinten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste HipHop Album 2012!, 29. Dezember 2012
2012 konnte Kendrick Lamar mit Hilfe von Dr. Dre und Interscope durchbrechen.
Dieses Album erinnert mich an HipHop der 90er Jahre. Sein "Flow" ist dennoch neu und zukunftsweisend. In einem Ranking mit den Alben von Big Boi, T.I., Nas und Game, würde ich GKMC klar auf Rang eins setzen.

1. Kendrick Lamar - GKMC
2. T.I. - Trouble Man
3. Big Boi - VL & DR
4. Nas - Life is good
5. Game - Jesus Piece

Kendrick Lamar gelang ein Debüt nach Maß. Es lohnt sich für Fans des HipHops dieses Album zu kaufen. Es wird auf keinen Fall übertrieben gehyped. Das Album ist einfach so gut, wie es deklariert wird. Kendrick Lamar ist ein Künstler der in der Zukunft mit Sicherheit die HipHop Epoche prägen wird, zusammen mit A$AP Rocky (sein Album kommt im Januar raus. Absolut empfehlenswert, da ich schon reinhören konnte!).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Stück Musikgeschichte..., 25. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Danke für dieses Meisterwerk! Hier wurde schon alles gesagt... Hammer Lyrics, unglaublicher Flow, fette Beats und dazu noch ein Konzeptalbum *.* Mehr kann man nicht erwarten. Wird schwer zu toppen, aber ihm traue ich das zu! Klare Kaufempfehlung :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BESTES ALBUM !!!, 21. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Bestes Album was Ich Mir im letzten Jahr gekauft habe !!! Nur zu Empfehlen !!! Bester Hip Hop aus Compton !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kendrick Lamar, 11. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ein Muss für jeden Hip - Hop Fan! Seit langer Zeit mal wieder ein gutes Album und kein Lil Wayne geknatsche.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Newcomer Album alles Zeiten, 8. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Dieser Artist verbindet einfach eine Ghetto Story aus dem echten Leben so authentisch und perfekt mit musikalischen Elementen der neuen Generation. Einfach ein Klassiker.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf jeden Fall schon jetzt ein Klassiker, 26. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Good Kid M.a.a.d City (Audio CD)
Hier wurde eigentlich schon alles zum Album gesagt - wollte Kendrick einfach noch meine 5 Sterne für das Mega-Album hierlassen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oldschool-Westcoast-Musical, 19. Juni 2013
Von 
Andrew (Hannover, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich brauchte fast ein halbes Jahr, um die Stärken in diesen Tracks zu finden.
Gerade die teilweise verzerrten Parts haben gestört, nach richtigem zuhören -> Geile, wenn auch teils simple Beats, coole Stimmmelodie, nicht zu viele Gast-parts.

Cooles Album !
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ARRAY(0xa9242924)

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