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5.0 von 5 Sternen Meine Fresse!
Ich bitte die etwas harsche Überschrift zu entschuldigen, aber das Ding stampft mich grad' unangespitzt in den Boden.
"Live Forever" treibt mir die Tränen der Freude in die Augen, hätte ich keine Ohren, würde ich im Kreis grinsen.

Der Song allein ist schon Goldwert. "Damaged Soul" eine Wahnsinns Riff-Sau, ja menschenskinder, es kann...
Vor 15 Monaten von Andreas veröffentlicht

versus
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie vor 43 Jahren, nur mit besserem Sound ...
Aha, der gute Tony setzt bei Album Nummer 19 wieder verstärkt auf doomige Töne, und auch dem schon lange gehegten Wunsch der Fans bzw. jahrelang kursierenden Gerüchten wurde nachgekommen - Ozzy is back!!

Nun stellt sich natürlich die Frage, ob die großen Erwartungen erfüllt worden sind! Nun, bereits bei den ersten drei Songs der...
Vor 15 Monaten von Funeral Doom veröffentlicht


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141 von 158 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Fresse!, 7. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 13 (Limited Deluxe Edition) (Audio CD)
Ich bitte die etwas harsche Überschrift zu entschuldigen, aber das Ding stampft mich grad' unangespitzt in den Boden.
"Live Forever" treibt mir die Tränen der Freude in die Augen, hätte ich keine Ohren, würde ich im Kreis grinsen.

Der Song allein ist schon Goldwert. "Damaged Soul" eine Wahnsinns Riff-Sau, ja menschenskinder, es kann doch nicht
angehen, dass diese alten Brüder noch so viel Saft im Stab haben. Ok ok, etwas verjüngt durch den Ex-Trommler (einst in
Diensten Chris Cornells und RATM). Aber der Bursche macht 'nen Bombenjob.

Jetzt rotzt grad "Dear Father" aus den Speakern und dann geht die Reise wieder von vorn los.

Das ist sicher keine sonderlich brauchbare Rezension, ist mir aber im Moment völlig egal, weil die neue Sabbath mich
so unerwartet aus der Hose montiert.

Repeat, repeat, repeat und bevor ich's vergesse....: Repeat! '-)
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299 von 337 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dreizehn Sterne, 7. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: 13 (Audio CD)
1970. Regen prasselt, vorn fern erklingt eine Kirchenglocke, es donnert. Einige Sekunden später wird der Metal geboren. Der Beginn einer Ära.

Als vor einigen Monaten bekannt gegeben wurde, dass es zum ersten Mal seit 1978 ein Studioalbum von Black Sabbath in Originalbesetzung geben sollte, war ich komplett aus dem Häuschen. Man kann die Bedeutung von Black Sabbath für die Popmusikgeschichte nicht groß genug einschätzen. Dementsprechend hoch waren natürlich auch die Erwartungen an dieses neue Machwerk. Dessen dürften sich auch die Musiker bewusst gewesen sein. Wie bekommt man dieses wahrscheinlich letzte Kapitel richtig hin? Hatten Iommi, Butler, Osbourne und Ward es immer noch drauf? Wieviel vom eigenen Selbstbild stammte aus hochstilisierten Medienberichten? Wie transportiert man ein über 40 Jahre altes Gefühl ins Heute?

Bevor diese Fragen beantwortet werden konnten, wurde das Unternehmen gleich doppelt gefährdet: Drummer Bill Ward würde nicht auf dem neuen Album mitspielen. Offiziell wurden vertragliche Gründe hierfür angegeben. Unter Fans wurde daraufhin natürlich heftig spekuliert, in wie weit dies mit Entscheidungen des Managements um Sharon Osbourne, wenn man so will die Yoko Ono Black Sabbaths, daran schuld waren. Tatsächlich erscheint es schade, dass wohl alte Feden und Finanzen dazu geführt haben, dass das Album nun nicht in der kompletten Originalbesetzung produziert werden konnte. Als jedoch mit Brad Wilk (Rage Against The Machine, Audioslave) einer der tightesten heutigen Schlagzeuger als Ersatz verpflichtet wurde, hatte man einigen Grund, wieder aufzuatmen.

Dann der Schicksalsschlag: Nach dem Besuch mehrerer Ärzte wird bei dem Riffmeister Tony Iommi Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert. Von nun an ist der Tod stetiger Begleiter bei den Aufnahmen. Bei den Musikern macht sich das Gefühl breit, dass dies die allerletzte Chance sei, ein Statement abzugeben. Obwohl Gott anscheinend verhindern will, dass dieses Album entsteht, entschließen sich Sabbath, zusammen mit einem der renommiertesten Produzenten der Welt, Rick Rubin, mit einem Knall abzutreten.

Und das haben sie geschafft. Dieses Album ist ein Manifest. Sabbath orientieren sich tatsächlich an ihren Wurzeln, greifen teilweise Arrangements und Stimmungen ihrer besten Songs neu auf, wirken dabei aber nie so, als kopierten sie sich selbst. Dies ist der nächste Schritt. Die Emotionen von vor 40 Jahren, gefiltert durch die Erfahrung vom Leben gezeichneter Männer, transportiert ins Jahr 2013. Ebenso der Sound: Druckvoll, für Rick Rubin ungewohnt dynamisch und definitiv 70s-mäßig. Spielfreudig wie lang nicht mehr zelebrieren Sabbath Metal, Hardrock, Doom, Blues und teilweise sogar Jazz. Die Songs bieten überraschende Arrangements und einen Tony Iommi, der erstaunlich oft aus seinen jahrzehntealten Gewohnheiten ausbricht. Man merkt vor allem den Solos die Verzweifelung an, die wohl mit dem Krebs verbunden gewesen sein muss.

Dennoch gibt es gerade bei Ozzys Gesang extrem hoffnungsvolle, fast an Southern Rock erinnernde, Passagen. Brad Wilk macht einen absolut soliden Job, und klingt tatsächlich wie eine Mischung aus Bill Ward und Vinnie Appice. Geezer am Bass wirkt wütend. Jede sich bietende Lücke in der Soundwand füllt er mit abgründigen Bassläufen. Über die gesamte Spielzeit hinweg haben Geezer und Tony wieder das geschafft, was sie ausmacht: Wie ein zweiköpfiges Monster fügen sich ihre beiden Instrumente zu einem Sound zusammen, der auch heute noch in Sachen Durchschlagskraft seinesgleichen sucht.

Der letzte der acht Songs auf diesem Album endet auf eine Weise, die ich nicht vorhergesehen habe. Mir traten fast die Tränen in die Augen, als ich diesem Abschluss zuhörte. Mir wurde klar, dass sich hier eine Klammer um das Lebenswerk einer der erstaunlichsten Bands der Musikgeschichte schließt.

2013. Regen prasselt, vorn fern erklingt eine Kirchenglocke, es donnert. Das Ende einer Ära. Der Metal überdauert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Womit alles (bei mir) begann, 26. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: 13 (Limited Deluxe Edition) (Audio CD)
Ich hatte dieses Meisterwerk durch puren Zufall ein paar Wochen nach dem Erscheinungstermin auf meinen MP3-Player wiedergefunden. Es war nämlich so: Als ich einen Tankstellengutschein für ein von mir wählbares Album erhielt, wusste ich erstmal überhaupt nicht, welches Album ich mir aussuchen sollte. Von meinen derzeitigen Lieblingsbands waren keine MP3-CD`s zur Auswahl, also schaute ich einfach mal bei Amazon, was dort gerade begehrt war. Und siehe da, das Album 13 von einer Band namens Black Sabbath hatte doch tatsächlich über 300? Rezensionen die fast ausschließlich mit 5 Sternen angepriesen waren. Also wählte ich auf gut Glück dieses Album-und das war eine sehr sehr gute Entscheidung. Tagelang konnte ich nur noch die Klänge dieser Songs hören und war hellauf begeistert. Ohne 13 wäre ich mit meinen 16 Jahren wohl nicht so schnell auf diese Musikrichtung, namens Metal, gestoßen. Danke dafür Black Sabbath!!!
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66 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hätte so auch 1970 als Doppel-LP erscheinen können!, 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 13 (Limited Deluxe Edition) (Audio CD)
Ich habe mich entschlossen, die Scheibe erst ein paar (inzwischen rund 20-)Mal anzuhören, um alles in Ruhe sacken zu lassen. Nach den ersten euphorischen Rezensionen gibt es mittlerweile auch ein paar versprengte kritische Meinungen - damit ist das ganze Spektrum erstmal abgedeckt. Gleich vorneweg: die Euphoriker haben Recht! :-)

Dass ich im Jahr 2013 nochmal ein Album in die Finger bekommen würde, das klingt, als sei es 1970 aufgenommen worden: einfach nur göttlich. "13" ist nicht innovativ oder sonstwie modern. Vielleicht war es die goldene Hand von Rick Rubin, vielleicht aber auch die schwere Krankheit von Tony Iommi (Queen brauchten erst einen todkranken Freddie Mercury, um mit Innuendo wieder zu altem Glanz zurückzufinden) - Black Sabbath haben jedenfalls etwas getan, das außer ihnen nur eine Handvoll Bands hätten tun können: sie haben einen Riesenschritt zurück gemacht und ein Album aufgenommen, das ebenso gut ihr Debutalbum hätte sein können. Und das meine ich im allerbesten Sinn, denn seien wir mal ehrlich: die besten Platten praktisch aller Bands sind (fast) immer die ersten zwei oder drei; danach werden (fast) alle von Kommerz, Ruhm und Terminstress mehr und mehr aufgezehrt.

Dass sich die Band teilweise selbst zitiert: geschenkt. Die Anleihen bei "Black Sabbath" (End of the Beginning) und "Planet Caravan" (Zeitgeist) sorgen für wohlige Schauer, ohne dass es sich dabei um simple Neuaufgüsse handelt. Umterm Strich steht hier ein fantastisches Stück Musik, das zu Recht mit Lob üerschüttet wird. Man muss schon außerordentlich abgestumpft sein, um nicht die geballte, ansteckende Spielfreude zu erkennen, die einem hier entgegenschlägt.

Als Gitarrist liegt mir im Übrigen das Gitarrenspiel von Tony Iommi besonders am Herzen: natürlich konnte er nach dem Verlust zweier Fingerkuppen niemals die technische Komplexität manch anderer Gitarristen erreichen. Aber dafür hat er etwas, das den allerallermeisten abgeht: eine eigene Stimme. Iommi-Riffs sind nunmal Iommi-Riffs, seine Soli sicher nicht atemberaubend, aber absolut einzigartig. Man würde ihn im Dunkeln allein aufgrund seines Stils erkennen, selbst wenn er "Alle Jahre wieder" zum Besten gäbe. Und was mich ganz besonders begeistert ist, dass er auf "13" absolut unverbraucht klingt; ganz genau so wie 1970 eben.

Man könnte sagen, dass "13" ein Füllhorn an positiver Energie ausschüttet, aber das wäre 1. zu esoterisch und würde 2. nicht zu Black Sabbath passen. Oder vielleicht gerade doch...? ;-)
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie vor 43 Jahren, nur mit besserem Sound ..., 15. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: 13 (Limited Deluxe Edition) (Audio CD)
Aha, der gute Tony setzt bei Album Nummer 19 wieder verstärkt auf doomige Töne, und auch dem schon lange gehegten Wunsch der Fans bzw. jahrelang kursierenden Gerüchten wurde nachgekommen - Ozzy is back!!

Nun stellt sich natürlich die Frage, ob die großen Erwartungen erfüllt worden sind! Nun, bereits bei den ersten drei Songs der Scheibe, bedient man sich recht offen an eigenen Klassikern. Hier ragt der Opener "End Of The Beginning" heraus, bei dem man nach etwa zweieinhalb Minuten das Tempo etwas anzieht. Auch der Gesang kann hier überzeugen. (8) "God Is Dead" zieht alle "Schleppregister" früherer Glanztaten, wirkt daraus resultierend auch wie ein neu eingespielter "alter" Song. (7) "Loner" verbrät ein im Doomsektor bereits tausendmal gehörtes Standardriff und ist relativ langweilig. (5)

"Zeitgeist" ist eine gefällige Akustikballade, mit einem schönen Gitarrensolo im Finale. (6)

Einen überzeugenden Beginn kann "Age Of Reason" vorweisen, klassischer Slow-Doom und Ozzy in Bestform. Der Song wirkt später ein wenig konfus, fängt sich im Schlußdrittel wieder und kann letztendlich noch mit einem Klasse Solo punkten. Für mich der beste Song der Scheibe. (9)

Mit "Live Forever" gibt es wieder eine relativ belanglose Midtemponummer, nicht übel aber auch kein Brüller! (6)

Bei "Damaged Soul" nimmt man zur Vorsicht auch mal wieder die Mundharmonika zur Hand, also ebenfalls ein Querverweis zu alten Tagen, Ozzy klingt ziemlich gelangweilt, und im letzten Viertel wird das Tempo "wieder mal" etwas angezogen, sehr innovativ, jaja! (5)

"Dear Father" beginnt angenehm schleppend, gute Melodie, auch der Gesang überzeugt. Den Zwischenpart finde ich nicht gut gemacht, dauert aber nicht lang, also ein recht guter Song. (7)

Opener der Bonus-CD ist "Methademic", welches recht flott gehalten ist, und ausnahmsweise mal nicht an einen Song aus früheren Zeiten erinnert, ganz gut. (7)

Der zweite Bonustrack "Peace Of Mind" schleppt sich dann recht nett vorwärts, ... zumindest bis zum (schon wieder) schnelleren Schlußteil. (7)

Als das "neue" N.I.B. wurde "Pariah" auserkoren, mehr gibt es dazu nicht zu sagen! (6)

"Naivete In Black" ist eine unspektakuläre Uptempo-Nummer mit einem Ozzy, der sich so emotionslos anhört, als würde er den Text vom Blatt ablesen und dabei an "das Bier danach" denken. (5)

Schade ist, dass man hier kaum eine konstruktive Kritik anbringen kann, ohne gleich als "unfähig", "Nichtversteher der Rockmusik" oder sonst was in den Kommentaren beschimpft zu werden. Die Nostalgie- und Alt-Fans sind begeistert, der offene Hörer wird die Schwachpunkte erkennen!

Die Platte ist gut, hat allerdings keinerlei innovative Momente, und außer "Age Of Reason" kein wirkliches Highlight!

Dafür gibt es drei Sterne mit leichter Tendenz nach oben - für vier Punkte reicht es eben doch nicht ganz, und die Höchstwertung ist weit entfernt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 442 Rezensionen, 21. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: 13 (MP3-Download)
442 Rezensionen ..ich wusste gar nicht das es noch so viele Black Sabbath Fans gibt ;-)
442 Rezensionen das spricht für sich ..was soll ich da noch schreiben.
Für mich das beste Comeback was eine Band je geschafft hat.
Ohne wenn und aber reiht sich dieses Meisterwerk zu den besten Sabbath Alben ...Black Sabbath, Paranoid, Master of Reality, Black Sabbath Vol. 4, Sabbath Bloody Sabbath,
Sabatoge ...genial !
thoms
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "GÖTTER-DÄMMERUNG AM ROCK-OLYMP", 1. Juni 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 13 (Audio CD)
Wir schreiben das Rockjahr 2013. Der Star-Produzent "Rick Rubin" schafft tatsächlich das schier Unmögliche und vereinigt nach etlichen gescheiterten Versuchen, Streit und Klagsandrohungen die Sabbath-Rock-Ikonen "Ozzy Osbourne", "Tony Iommi", "Geezer Butler" verstärkt durch Drummer "Brad Wilk (Rage against the machine) nach 35 Jahren im Studio zum von den Fans langersehnten Comeback. Ihr gemeinsamer Anspruch ist schlichtweg, das beste Band-Album aller Zeiten aufzunehmen, und damit nocheinmal Musik-Geschichte zu schreiben. Die Alt-Rocker enttäuschen nicht, die Zeit seit dem Debut-Album von 1970 scheint stehengeblieben zu sein. Die Vocals des Fürsten der Finsternis erklingen makellos, und erinnern sofort an alte glorreiche Band-Zeiten. Ebenso wie die düsteren, geradlinigen und schweren Gitarren-Klänge von Riff-Master Iommi und die unglaubliche Begleitung der Rhythmus-Sektion Butler und Wilk. Das Credo des Albums sind keine Kompromisse, und ab dem fulminanten Opener wird klar, dass Götter-Dämmerung am Rock-Olymp herrscht. Acht Rock-Hämmer versetzen dir eine Harke, von der du dich nicht mehr so schnell erholst, und lassen dich mit offenen Mund zurück. Die unglaublichen Heavy-Kracher in Überlänge "God is dead", "Loner", "Age of reason" und "Damaged soul", sind die Band-Klassiker von morgen und bestechen durch einen Wahnsinns-Sound mit genialen, energiegeladenen Solos. Für mich das Rock-Comeback des Jahrzehnts, dass tatsächlich Musik-Geschichte schrieb, als das Album nach sage und schreibe 43 Jahren wieder auf Platz 1 der deutschen Album-Charts ging. Alles endet in einer Geräuschkulisse von Donner, Regen und Glockenschlägen, und hier schliesst sich auch der Kreis, hier endet alles, dass 1970 mit dem fulminanten Band-Debut begann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und hier übertrifft er sich!, 19. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: 13 (Limited Deluxe Edition) (Audio CD)
So einiges ist man ja vom Old Ozzy schon gewohnt, aber diese Scheibe ist der Burner. Jeder einzige Song ist ein Ohrenschmaus. Ein absolutes Muss für Black Sabbath Fans. 5 Punkte, mehr sag ich nicht!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ozzy und Co in Bestform, 29. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: 13 (Limited Deluxe Edition) (Audio CD)
Die Musik von Black Sabbath ist unverkennbar. Es klingt frisch, als wären die Musiker nie gealtert.Es ist ein tolles Album und wird von mir für Fans empfohlen. Die Qualität ist ausgezeichnet.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EIn Jahrhundertwerk, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 13 (Limited Deluxe Edition) (Audio CD)
Im Sammlerwahn habe ich die CD gleich mal vorbestellt und war dann voll banger Hoffnung, dass es nicht allzu schlimm kommen möge. Dann die ersten Töne - nicht zu fassen. Es erschlägt einen förmlich, besonders der Bass wird mit einer Brutalität gespielt, dass einem Hören und Sehen vergeht. Als dann Titel 2 kam, steckte ich fest. Diesen Titel ( God is dead ) habe ich dann in Endlosschleife auf den Langstrecken im Auto gehört. Für die anderen Titel hatte ich erst mal keine Antenne. Nach zwei oder drei Wochen landete die CD in der Wiedervorlage, weil jede Menge weiterer Neuerwerbungen auch gehört werden wollten. Das ist nun vorbei. Seit einer Woche höre ich nur noch BS 13 und zwar ohne Eingriffe in die Reihenfolge und es wird jedes Mal besser. Immer mehr Feinheiten erschließen sich. Es ist ein unfassbares Glück, dass die drei Jungs erstens überlebt und dann nochmal die Kraft gefunden haben, so
ein Meisterwerk abzuliefern.
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