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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielfältige Globalstrategie mit Fantasie
Einleitung:

Als im August 2010 Elemental: War of Magic herauskam und mit vernichtenden Kritiken belegt wurde, gab der Entwickler Stardock allen enttäuschten Käufern ein großes Versprechen: "Wir werden zwei Erweiterungen herausbringen und ihr werdet sie kostenlos erhalten!" Nach der tollen Zwischenetappe mit dem Erscheinen von Fallen Enchantress...
Vor 8 Monaten von Phazonfreak veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht schlecht
das Game kann unterhalten und macht auch spass.leider ist das Übersetzen vom Engl. ins Deutsche nicht ganz gelungen
und der blödsinn mit 2x anmelden (nur steam lass ich mir geradenoch gefallen) aber auch noch bei Stardock einen account
anlegen war nervig!! Das hat bei mir zu 2 sternen abzug geführt. Wer Civ. mag kann sich das Spiel mal näher...
Vor 2 Monaten von Django veröffentlicht


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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielfältige Globalstrategie mit Fantasie, 21. August 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fallen Enchantress - Legendary Heroes (Computerspiel)
Einleitung:

Als im August 2010 Elemental: War of Magic herauskam und mit vernichtenden Kritiken belegt wurde, gab der Entwickler Stardock allen enttäuschten Käufern ein großes Versprechen: "Wir werden zwei Erweiterungen herausbringen und ihr werdet sie kostenlos erhalten!" Nach der tollen Zwischenetappe mit dem Erscheinen von Fallen Enchantress im letzten Jahr, hat Stardock sein Versprechen mit Legendary Heroes eingelöst und der hier schreibende Rezensent ist immer noch verblüfft ob dieser fantastischen Geste; Denn wenn er das Spiel nicht umsonst bekommen hätte, er würde es direkt bei Steam kaufen, so gut ist es geworden.

Story:

Als Rundenstrategiespiel im Fanatsy-Szenario wird erzählerisch naturgemäß nicht allzu viel geboten. Trotzdem gibt es eine recht ausgeklügelte Hintergrundgeschichte, die man sich mithilfe von Info-Texten zu Einheiten und Technologien bruchstückhaft erschließen kann: Die Welt von Legendary Heroes wurde nach einer Katastrophe zerstört - mächtige Titanen übten wie im mythologischen Griechenland einen Aufstand - und die nun aufstrebenden Herrscher und Fraktionen müssen die alten Künste wiederentdecken und die geschundene Landschaft zivilisieren.
Das Spiel bietet hierbei ein vorgefertigtes Szenario, das an die Geschichte von Fallen Enchantress anschließt und vor allem dazu dient, die grundlegenden Spielkonzepte und Besonderheiten der Welt zu erklären. Nach ca. 10-12 Stunden ist man am Ende angelangt und sollte hoffentlich dafür gewappnet sein, den eigentlichen Kern des Spiels zu entdecken - der umfangreiche Sandbox-Modus.

Gameplay:

Hoffentlich ist hierbei das Schlagwort, denn das Spiel macht es neuen Spielern trotz Szenario und Tutorial nicht wirklich einfach, die komplexen Spielmechaniken zu ergründen. Immer wieder kleinere Haken wird man auch dann erleben, wenn man mit der UI umgehen muss und sie nicht immer ganz verständlich ist oder Dinge nicht so ausführt, wie man das eigentlich wollte.
Als klassisches 4X-Spiel lässt man den Generator mithilfe verschiedener Einstellungsmöglichkeiten eine vorgefertigte oder zufällig zusammengebaute Welt kreieren, die man erforschen, besiedeln und schließlich erobern muss. Das Gameplay ist dabei ein genauer Querschnitt aus Civilization, was die strategischen Elemente wie Städtebau, Forschung und Diplomatie, und Heroes of Might and Magic, was die taktischen Komponenten wie Heldenentwicklung, Armeemanagment und Kampf betrifft. Im Vergleich zum offensichtlichen Vorbild Master of Magic ist allerdings die Magie nicht DER klare Hauptfokus des Spiels, sondern Teil der ganzen strategischen Möglichkeiten. Man kann also die Gegner mit seinen Armeen niederringen und dabei den magischen Bereich komplett links liegen lassen.

Präsentation:

Auf graphischer und soundtechnischer Ebene reißt das Spiel wahrlich keine Bäume aus. Die Musik ist ganz nett aber nichts Besonderes, die Soundkulisse ist ok, könnte allerdings ein bisschen fülliger sein. Die Welt ist relativ abwechslungsreich was der Stil von Regionen betrifft - es gibt saftige Wälder, dürre Wüsten und klirrende Eisfelder, usw. - und kann mit machen Effekten überzeugen, allerdings fühlt sie sich generell etwas steril an. Wirklich unschön ist das Figurendesign, allen voran die unförmigen Gesichter der Einheiten und Helden, was der generellen Polygonarmut geschuldet ist.
Nur in einem Bereich bietet das Spiel etwas Herausragendes, nämlich die wunderschöne Stoffkarte die aktiviert wird, wenn man weit genug herauszoomt. Sie ist nicht nur hübsch sondern auch hilfreich, wenn man sich einen großen Überblick über Monster- und Ressourcentypen in der Umgebung verschaffen will.

Strategie:

Siedlungen können nur auf fruchtbarem Boden gebaut werden, der mit den Ressourcen-Icons für Getreide (Wachstum), Materialien (Baugeschwindigkeit) und Essenz (Magiefähigkeit) die potentielle Produktivität anzeigt. Im Gegensatz zu Civilization zählt hierbei nur das unmittelbare Feld, das besiedelt wird; Das Spiel berechnet automatisch alle Nebenfelder mit ein. Die neuen Siedlungen können in 5 Stufen nahrungsabhängig aufsteigen und sich so zu Konklaven (Forschung), Festungen (Armeen) und Städten (Ökonomie) weiterentwickeln, was wiederum spezielle Bauwerke freischaltet. Diese Dreiteilung findet sich ebenso in der Forschung wieder, die in den drei Bereichen Zivilisation, Kriegskunst und Magie neue Technologien freischaltet. Essentiell ist dabei die Ausbreitung des eigenen Einflussbereichs nicht nur anhand von Städten, sondern auch von Außenposten, mit deren Hilfe man wichtige Ressourcen wie Metall, Kristall und Pferde auch dann produzieren kann, wenn kein geeigneter Platz zum Besiedeln vorhanden ist.
Mit der Zeit trifft man auf die anderen Fraktionen und kann über ein Diplomatiemenü Ressourcen und Technologiepunkte austauschen oder Nicht-Angriffspakte und Allianzen schließen. Das Gebotene ist dabei reiner Standard und die KI verhält sich nicht immer nachvollziehbar; Hier muss noch auf alle Fälle daran gearbeitet werden, gerade wenn man die Möglichkeiten von zb. Galactic Civilizations 2 im Vergleich sieht.
Die Besonderheit von Legendary Heroes ist, dass man eben nicht wie in Civilization nur gegen andere Fraktionen antritt, sondern auch gegen die unmittelbare Welt. Diese ist von Beginn an gefährlich und wird von neutralen Kreaturen bevölkert, die in ihren Behausungen leben, teils umherwandern und meistens gute Erfahrungspunkte, Beute und begehrenswerte Plätze zum besiedeln abgeben. Man wird also schon direkt am Anfang einer Partie gefordert und muss sich gut überlegen, wann man welche Monstergruppen ausschalten sollte, denn auch sie können die mühsam aufgepäppelten Städte überrennen und bis auf die Grundmauern niederbrennen.

Taktik:

Der Grundstock an Einheiten für eine Armee sind reguläre Truppentypen, die in den Siedlungen trainiert werden und deren Equipment und Fähigkeiten anhand eines Baukastens individuell angepasst werden können. Sie steigen nach genug Kampferfahrung auf, erhalten dadurch aber nur mehr Treffsicherheit und Lebenspunkte. Zusätzlich kann man ihnen für genug Gold und Ressourcen neue Waffen anlegen, Rüstungen spendieren und die Truppenstärke erhöhen, falls die entsprechende Technologie erforscht wurde.
Umfangreicher und komplexer gestalten sich da die Helden, die auf dem 2. Level eine von 5 Spezialisierungen wählen (Assassine, Verteidiger, Commander, Magier, Krieger) und in einem Levelbaum passive und aktive Traits freischalten. Ein Assassine kann dann nach genügend Aufstiegen die Verteidigung einer gegnerischen Einheit komplett ausschalten, ein Magier kann ein Feuerelementar herbeirufen und ein Commander kann sogar dem ganzen Reich ökonomische Boni wie mehr Forschungspunkte verleihen. Die Helden sind auch die einzigen Einheiten, die ihr Equipment an Waffen, Rüstungen und Accessoires wie in einem Rollenspiel auswählen und auf der Karte verteilte Quests angehen können. Für deren Erledigung erhält man besonderes Equipment und Zaubersprüche oder sogar legendäre Helden, wie Mausolos, ein mechanisches Konstrukt mit Verteidigerqualitäten oder Ascian, ein magischer Panther mit scharfen Krallen. Der Hauptweg um an neue Helden zu kommen ist allerdings Ruhm, den man durch das Zerstören von Monsterbehausungen, dem Erledigen von Quests und dem Bau von bestimmten Gebäuden anschafft. Bei dem Erreichen bestimmter, exponentiell steigender Schwellen kann man sich dann von zwei Helden einen aussuchen, der sich eurem Reich anschließt.
Sowohl reguläre Truppen als auch Helden mit deren besonderen Fähigkeiten kann man in den taktischen Kämpfen befehligen. Die Reihenfolge wird durch einen Initiative-Wert bestimmt, der durch angelegtes Equipment und andere Faktoren ermittelt wird. Somit kann es passieren, dass eine schnelle Einheit gleich mehrmals ziehen kann, bevor der langsame Gegner dran ist. Alle Waffentypen haben neben anderen Boni inhärente Spezialangriffe. Mit einer Axt erwischt man gleich 3 angrenzende Gegner auf einmal, mit einem Speer kann man einen Gegner durchbohren und eine dahinterstehende Einheit treffen, usw. Immer zu bedenken ist dabei, dass angrenzende freundliche Truppen der angreifenden Einheit additive Boni bezüglich Angriff und Trefferwahrscheinlichkeit verleihen. Die Positionierung der Truppen spielt also gerade zu Beginn einer Partie eine große Rolle und es lohnt sich immer, gegnerische Einheiten möglichst einzukreisen - die können das nämlich auch. Grundsätzlich laufen die Kämpfe aber ziemlich schnell ab und bieten einen eher moderaten taktischen Anspruch; Neben Positionierung und Spezialfähigkeiten der Waffen und Helden gibt es keine erweiterten Elemente wie Terrain-Modifikatoren, Moral oder Sichtlinien. Die Kämpfe sind als kurze Happen zwischendurch gedacht und bieten wenig Futter für engagierte Taktiker.

Schlussbetrachtung:

Legendary Heroes ist ein großes Spiel mit sehr vielen kleinen ineinander greifenden Teilen. Was im Großen sehr gut funktioniert und viel Spaß macht, kann manchmal im Kleinen fehlerhaft sein oder nicht so funktionieren, wie man es gerne hätte. Es gibt natürlich Bugs und es gibt natürlich noch Probleme mit der Performance. Die KI macht ihre Sache gut, aber es ist noch viel Platz nach oben, so dass sie auch ohne massive Boni gegen strategie-erfahrene menschliche Spieler ankommen kann. Die Diplomatie und vor allem die taktischen Kämpfe bieten interessante Möglichkeiten, aber sie werden eventuell nicht genug sein für diejenigen, die beide Aspekte als Hauptfokus in solch einem Spiel sehen und die sich dort tief einarbeiten wollen. Das Spiel punktet vor allem in der Globalstrategie.
Man kann es 100 Stunden spielen und bekommt teilweise immer noch äußerst ungewöhnliche Spielerlebnisse; Die vielen Einstellungsmöglichkeiten bezüglich der Beschaffenheit der Welt, des eigenen Herrschers, der Fraktionen, Einheiten, Helden und der zufallsgenerierten Karten will ich hierbei als DEN starken Punkt von Legendary Heroes herausstellen. Zusammen mit der vorbildlichen Produktpflege durch den Entwickler Stardock, der in Monatszyklen umfangreiche Patches herausbringt und dabei stark auf die Community eingeht, plus der bereits etablierten und äußerst aktiven Moddercommunity auf der Homepage des Spiels, die schon jetzt zahlreiche Änderungen und Erweiterungen anbieten, kann das Spiel also auf lange Zeit sehr interessante Herausforderungen bieten.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselndes Rundenstrategie-Spiel, 23. November 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fallen Enchantress - Legendary Heroes (Computerspiel)
FALLEN ENCHANTRESS - LEGENDARY HEROES spielt sich wie eine Mischung aus CIVILIZATION 4, HEROES OF MIGHT & MAGIC und MASTER OF ORION 2. Zunächst entscheide ich mich im offenen Spielmodus für einen Charakter und die dazugehörige Fraktion. Wesentlich mehr Spaß aber macht es, wenn ich beides selber erschaffe. Das läuft genau wie schon 1996 bei MASTER OF ORION 2 ab: mir steht eine feste Anzahl an Punkten zur Verfügung, die ich für Talente, Attribute und Fertigkeiten nach Belieben vergeben kann. Bei der Erstellung meines Charakters kann ich sogar dessen Aussehen frei definieren. Sehr schön!

Danach lege ich die wichtigsten Parameter für ein Spiel auf einer Zufallskarte fest: Grösse, Anzahl der Gegner, Ressourcendichte, Siegbedingungen etc. Verschiedene Landmassen stehen allerdings nicht zur Auswahl. So findet jedes Spiel auf einem einzigen Kontinent statt. Der ist zwar durch Seen und Berge stets anders geprägt, die strategische Vielfalt, die sich aus einem Spiel mit mehreren Kontinenten oder Inselgruppen ergibt, fällt allerdings weg. Schade.

Bei Spielbeginn finde ich mich auf der Strategiekarte wieder. CIVILIZATION 4-Spieler werden sich hier sofort zurecht finden, aber auch Neulinge werden nicht überfordert. Wichtiger Unterschied: Städte können nicht überall gegründet werden, sondern nur dort wo sich die Rohstoff Getreide, Material und Essenz befinden. Während Getreide und Material fast selbsterklärend für Nahrung (Wachstum) und die Produktivität einer Stadt stehen, definiert Essenz ihren magischen Wert

Erreicht eine Stadt durch Wachstum die zweite Stufe, kann ich diese spezialisieren. Hier stehen Konklave, Festung oder Gemeinde zur Auswahl. Die Spezialisierung bestimmt unter anderem, welche Art von Gebäuden ich später in der Stadt errichten kann.

Konklaven stellen Gebäude zur Steigerung von Forschung und Mana her, Festungen hingegen stärken durch Kasernen und Waffenschmiede meine Militäreinheiten und beschleunigen ihre Produktion während Gemeinden mit ihren Märkten und Finanzämtern das Fundament meiner Wirtschaft begründen. Die gilt es im Auge zu behalten, denn wenn meine Städte irgendwann nicht mehr genug Gildar (so heisst die Währung im Spiel) herstellen, kann ich meine Einheiten nicht mehr unterhalten. Neben Gildar gibt es noch eine Vielzahl anderer Ressourcen im Spiel, die ich meinem Imperium einverleiben kann, sofern sie sich im Kontrollbereich meiner Städte oder Aussenposten befinden.

Städte lassen sich übrigens mit jedem weiterem Aufstieg in eine bestimmte Richtung upgraden. Drei Möglichkeiten stehen jeweils zur Auswahl, jede offenbart andere Vorteile. Entscheiden kann ich mich nur für eine. Die anderen Optionen stehen für diese Stadt - auch bei einem späteren Aufstieg - nicht mehr zur Verfügung. Damit ich nicht die Übersicht über mein Reich verliere, werden am linken Bildschirmrand alle meine Städte, Armeen und aktive Quests durch kleine Icons dargestellt. Sehr hilfreich: Die Icons aller Städte, die keinen Bauauftrag haben, werden symbolisch markiert. Selbst die "Runde beenden"-Taste färbt sich gelblich, wenn eine meiner Städte nichts produziert. Vergessen kann ich so nichts. Super!

Rollenspieltypisch sammeln mein Hauptcharakter und meine Helden, die sich mir nach und nach anschliessen, Erfahrung durch Kämpfe und das Lösen von Quests. Haben sie genug Erfahrung gesammelt, steigen sie eine Stufe auf. Beim ersten Stufenanstieg entscheide ich mich für eine Klasse, wobei fünf Möglichkeiten zur Auswahl stehen: Krieger, Verteidiger, General, Zauberer und Assassine. Jede Klasse erlaubt den Zugriff auf einen speziellen Fertigkeiten-Zweig. Mit jedem Stufenaufstieg kann ich eine neue Fertigkeit freischalten und so meinen Charakter und meine Helden nach und nach immer mächtiger machen. Parallel dazu muss ich meine Forschungsbemühungen vorantreiben, wobei es in LEGENDARY HEROES drei Forschungszweige gibt: Wirtschaft & Soziales, Kriegshandwerk und Magie.

Auf der Taktikkarte finden die Schlachten statt und obwohl eine Armee maximal aus neun Einheiten bestehen kann, erinnert hier vom Ablauf her vieles an HEROES OF MIGHT AND MAGIC. In erster Linie definieren die Kampffähigkeiten einer Einheit ihre Stärke im Kampf. Neben Angriff, Verteidigung, Bewegungs- und Trefferpunkte sind auch Werte wie Initiative (wann darf die Einheit im Gefecht ihren Zug machen), Treffsicherheit, Ausweichen und Magiewiderstand von Bedeutung.

Eine entscheidene Rolle können auch die Waffen spielen, die eine Einheit im Kampf benutzt. Mit Hämmern und Keulen kann ich einen Gewaltschlag ausüben, der die gegnerische Einheit umwirft oder im besten Falle sogar betäubt. Mit Äxten hingegen kann ich Widersachern auf drei angrenzenden Feldern gleichzeitig Schaden zufügen und Speere treffen zwei feindliche Einheiten auf einmal, wenn sie hintereinander stehen. Das bietet in den Gefechten reichlich taktischen Spielraum, zumal auch noch Zaubersprüche und besondere Gegenstände wirksam eingesetzt werden können. Umso bedauerlicher, das das Terrain mit Hügeln,Wäldern oder Mauern leider überhaupt keinen Einfluss auf das Kampfgeschehen hat.

Die Einheiten, die ich in meinen Städten produziere, kann ich im Übrigen - wie meinen Hauptcharakter - selber designen und ausrüsten: Waffen, Schilde, Rüstungen, Armschienen, Gewänder, Ringe - die Auswahl ist riesig, die passende Wahl zu treffen oft schwierig: Lieber die zweihändige Axt nehmen, die viel Schaden anrichtet? Die mindert allerdings die Initiative und verhindert, das die Einheit ein Schutzschild tragen kann. Also besser das Schwert nehmen? Mit dem kann die Einheit zwar nicht so stark zuschlagen, aber es gestattet das Tragen eines Schildes und stärkt ihren Verteidigungswert deutlich.

Abgesehen von den Ausrüstungsgegenständen kann ich meinen Einheiten auch noch bis zu drei Eigenschaften zuweisen (offensive und defensive) womit ich sie für bestimmte Strategien optimieren kann. Das macht nicht nur Spass, sondern läßt die taktischen Freiheiten nahezu ins Unermessliche steigen. Einfach top!

Mit meinen selbt erstellten Einheiten erforsche ich so dann den Kontinent und werde schon bald auf feindliche Monster treffen. Es gibt sehr viele, verschiedene Einheitentypen im Spiel. Angefangen von Darklingen über Oger, Feuerschlagen, Spinnen bis hin zu Golems wird fast die gesamte Fantasy-Palette abgedeckt. Und eines ist mir ziemlich schnell klar: es gibt monströse Kreaturen, gegen die ich zu Beginn einfach keine Chance habe und um die ich besser einen grossen Bogen machen sollte, wenn ich in dieser Welt überleben möchte.

Da ist es vielleicht von Vorteil, wenn ich mit einem meiner Mitstreiter - zumindest vorerst- eine Allianz schmiede. Das gestaltet sich im oberflächlichen Diplomatie-Menü allerdings äussert schwierig. Krieg, Frieden, Allianzen, Tributzahlungen - viel mehr ist nicht möglich und wenn mein Gegenüber mich nicht mag, brauche ich mit Handeln erst gar nicht anfangen. Schade, hier wurde viel Potenzial verschenkt.

Während ich vom Umfang und der Tiefe des Gameplays insgesamt ziemlich beeindruckt bin, so weist die technische Seite leider sehr viele Mängel auf. Während die Grafik im Gesamtbild für ein Spiel dieser Art noch ausreichend ist und auch die Hintergrundmusik durchaus zu gefallen weiß, so beginnt mit dem Spielen des Tutorials der eigentliche Horror - zumindest wenn man die englische Sprache nicht so gut beherrscht.

Dieses ist nämlich komplett in Englisch vertont. Das Gleiche gilt für zahlreiche Texte im Spiel, die man - gewollt oder ungewollt - in der englischen Originalsprache belassen hat. Daher kann ich nur müde lächeln, wenn ich die fett gedruckten Zeilen auf der Verkaufspackung sehe, wo steht: Komplett in Deutscher Sprache. Immerhin liegt ein ausführliches Handbuch in komplett deutscher Sprache bei.

Dafür hat das Spiel keinen Multi-Player Modus, was in der heutigen Zeit eigentlich Standard sein sollte. Zum Ausgleich sind im Spielumfang verschiedene Editoren enthalten, mit denen man z.B. neue Karten erstellen kann. Ein Tutorial hierfür sucht man allerdings - selbst in englischer Sprache - vergebens.

MEIN FAZIT:

Ja, dieses Spiel ist der Stundenfresser den ich mir seit langem gewünscht habe. Dieses "Nur noch eine Runde..."-Feeling ist da und seit MASTER OF ORION 2 hatte ich keine so grosse Freude mehr daran, neue Einheitendesigns zu entwerfen. Die Strategiekarte spielt sich fast wie in CIVILIZATION 4, die Jagd auf die wichtigen Ressourcen im Spiel erzeugt Dramatik, die Einheitenvielfalt ist überwältigend und das Aufleveln der Städte in verschiedene Richtungen und Zweige ist genauso motivierend wie die Gestaltung des Charakters und der Helden mit ihren unzähligen Fertigkeiten und Attributen. Das eigenständige Designen und Ausrüsten von Einheiten ermöglicht spielerische Freiheiten, wie man sie selten in einem Spiel vorfindet. Die Gefechte machen Spaß und versprechen aufgrund des Einsatzes von Zaubern, Spezialfähigkeiten und den Bewaffnungen wider Erwarten reichlich taktischen Tiefgang.

Und dennoch: Das Fehlen der Seefahrt sowie das Nichtvorhandensein von Inseln und Kontinenten auf den Zufallskarten macht sich nach mehreren Spielen stark bemerkbar. Das Diplomatie Menü ist viel zu oberflächlich.Zudem fehlen an einigen Stellen die deutschen Texte und ein nicht vorhandener Mulitplayer-Modus mag für manchen schon Grund genug sein, sich dieses Spiel nicht zu kaufen.

Trotzdem bleibt FALLEN ENCHANTRESS - LEGENDARY HEROES unterm Strich ein fesselndes 4x-Strategiespiel, das Fans von CIVILIZATION 4, HEROES OF MIGHT AND MAGIC und MASTER OF ORION 2 sicher viele vergnügsame Stunden bereiten wird.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Rundenstrategie, 19. August 2013
Von 
Lilli&Inge - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fallen Enchantress - Legendary Heroes (Computerspiel)
Ich habe mir den Titel vor einiger Zeit bei Steam zugelegt und wenn nicht Europa Universalis IV gerade erschienen wäre, würde ich immernoch täglich Fallen Enchantress - Legendary Heroes spielen.

Das Spielprinzip ist ähnlich wie bei der Heroes of Might and Magic Serie und vielen anderen Spielen aus dem Fanatsy Rundenstrategie-Genre. Man steuert Helden, rekrutiert unterschiedliche Fantasy Armeen, erkundet die Karte nach Schätzen, Städten, Manastätten und Gegnern und baut nebenbei eroberte und gegründete Städte aus.
Schön ist es, dass man zu Anfang sich seinen Helden wie in einem Rollenspiel zusammenbasteln kann, einschließlich Klamotten und Galleriebild. Auch kann man sein Volk wählen und mit gewissen Stärken und Schwächen ausstatten. Einen Karteneditor gibt es außerdem.

Grafik: für ein Runden-Strategieschwergewicht finde ich die Grafik in Ordnung. Die Einheiten sind schön animiert, ebenso wie die Kampfeffekte. Die Hauptkarte könnte allerdings abwechlungsreicher sein (es gibt ein paar Geländetypen wie Wald, Wiese, Hügel, aber es sieht insgesamt eher langweilig aus). Die Kampfbildschirme sind übersichtlich und die Stadtansichten zweckdienlich.

Musik: Musik und Effekte passen zum Spiel und Ambiente. Von brachial dunkeldüsteren, gregorianischen Chören über mittelarterliche Harfenklänge zu fröhlichem Vogelgezwittscher ist alles dabei. Da die Spiele aber sehr lange dauern können werden die meisten eh nach einer Weile die eigene Mucke zum Spielen anhören.

Interface/Steuerung: die Menüs sind einfach und intuitiv aufgebaut. Wer schon mal ein Spiel dieser Art gespielt hat wird sich binnen weniger Minuten zurechtfinden. Wer dem Genre bisher fremd war, der kann sich via Tutorial ins Spiel einlernen.

KI: die Gegner in den Kämpfen scheinen mir häufig recht fies und gehen gezielt auf meine schwachen (Fernkampf/Magieeinheiten). Spielkontrahenten sind im schweren Modus eben genau das: schwer.

Subjektives Fazit: Als Fan von Rundenstrategie im Fantasyszenario trifft Fallen Enchantress - Legendary Heroes genau meinen Geschmack. Genau wie HoMM 2,3,6 konnte mich das Spiel lange Zeit fesseln. Was mir etwas fehlt ist eine interessante Geschichte zur Welt in der man spielt oder eine Kampagne, die einen fesselt. Auch sind die Strategiemöglichkeiten in den Kämpfen etwas begrenzt. Trotzdem ist der Suchtfaktor 'nur noch eine Runde' enorm und es gibt Gegner auf der Karte, die man besser links liegen lässt bis kurz vor Ende. Wem das Genre ebenfalls gefällt, dem Rate ich eine Demo zu spielen oder sich eins der diversen Videos zum Spiel auf youtube anzuschauen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht schlecht, 8. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fallen Enchantress - Legendary Heroes (Computerspiel)
das Game kann unterhalten und macht auch spass.leider ist das Übersetzen vom Engl. ins Deutsche nicht ganz gelungen
und der blödsinn mit 2x anmelden (nur steam lass ich mir geradenoch gefallen) aber auch noch bei Stardock einen account
anlegen war nervig!! Das hat bei mir zu 2 sternen abzug geführt. Wer Civ. mag kann sich das Spiel mal näher anschauen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Fantasy-Rundenstrategiespiel aller Zeiten..., 2. September 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fallen Enchantress - Legendary Heroes (Computerspiel)
Bin eher zufällig auf dieses Spiel aufmerksam geworden und muss sagen, daß es die totale Überraschung ist !
Seit "Master of Magic" und "Age of Wonders" hat mich kein Fantasy Strategiespiel mehr so in den Bann gezogen wie "Fallen Enchantrss - Legendary Heroes" !
Das Spiel hat soviel Tiefgang und ist so komplex, daß es süchtig macht und man es nur als "faszinierend" bezeichnen kann.
Vom grafischen Gestalten und Ausrüsten eigener Einheiten und Helden die man dann auch entsprechend im Spiel wiederfindet, bis hin zu Allianzen und Eroberungsfeldzügen - hier ist alles enthalten was das Herz in diesem Spielegenre erfreut ! Die Darstellung der Kampfszenen ist grandios und Taktikfreunde die Spaß am Positionieren ihrer Einheiten haben werden dabei voll auf ihre Kosten kommen - nur die Darstellung des Terrains hätte noch ein wenig besser und abwechslungsreicher sein können !
Ich kann den Programmieren und dem Herausgeber nur dazu gratulieren, was sie aus diesem Spiel nun gemacht haben (es ist ja eine Weiterentwicklung von Fallen Enchantress...).
Wem Heroes of Might & Magic nicht komplex genug und nicht abwechslungsreich genug ist und wer "Armored Princess" und "Kings Bounty" schon durch hat, der kommt an "Legendary Heroes" nicht vorbei...

Einziger Wermutstropfen ist der schon von den anderen Rezensenten angesprochene "Steam -Zwang".
Das Spiel läuft nur mit "Steam" im Hintergund und man benötigt eine kontinuierliche Internetverbindung um in den Genuss des Abenteuers zu kommen...
Das finde ich auch völlig unnötig und das sollte jeder beachten der sowas nicht möchte - allerdings ist das für mich jetzt kein Grund das Spiel selbst inhaltlich deswegen abzuwerten.

"Age of Wonders 3" auf das ich mich jetzt schon freue, wird sich anstrengen müssen um dieses Programm zu toppen...

Ansonsten abschliessend uneingeschränkte Empfehlung !
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3.0 von 5 Sternen Guter Civilization Fanstasy Klon, 14. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fallen Enchantress - Legendary Heroes (Computerspiel)
Spiel ähnelt Civililization in Fantasy Manier, ist Steam-Pflichtig. In das Spiel muss mann sich reinfuchsen. Finde Preis um 30,00 Euro zu hoch für Gegenleistung.
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13 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Registration - what else, 23. Oktober 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fallen Enchantress - Legendary Heroes (Computerspiel)
Das Review geht nur auf den Puplisher des Spiels ein:
Steam-Account war mir bekannt. Für manche Spiele mache ich da ne Außnahme normalerweise DRM-Free only.
Die Einstellung liegt nicht daran das ich am Ende der Welt mit Internet über den Handy Masten auskomme in meiner Freizeit sondern dass ich es schon immer so gewohnt war und auch sein werde.

Zur Kritik:
Nachdem man steam aktiviert hat will es nicht starten ohne das man die "Stardock Account Registration" ausfüllt.
Das die registrierung grauenhaft programiert(Bildverschiebung) und gleich ein paar Teile des Spiels in die Sandbox verbannt werden, wegen unzulässiger Zugriffe für ein simples Spiel, macht es nicht besser.
Sowas muss auf der Verpackung und beim Online Händler klar ersichtlich ausgeführt werden!
Das ist ein Gesetz.
Das die Strafen nicht existent sind befreit weder Amazon noch Stardock davon!

An Stardock:
Danke lieber Puplisher Stardock,
Habt ihr überhaupt eine Ahnung wieviel Aufwand ihr Gestalten einem ehrlichen Kunden verursacht?
Stellt euch mal vor jeder würde es so halten wie ihr!
Einen Bibliothecks Schrank voll Spiele steht bei mir.
>2k Spiele jeweils der Registrierungsschlüssel zu sichern.
+ Steam Aktivierung mit eigenem Acount und Passwort pro Spiel (In der Hoffnung das die nie Pleite gehen und alles futsch ist ;)
+ Stardock acount Email Adresse, Stardock Username und Passwort
Jedesmal wenn ich was ändere an meinem PC, als Entwickler mache ich das mindestens 1 mal im Monat, kann ich meine Steam Aktivierung neu abhandeln.
Habt ihr da auch noch eine Überraschung parat?
Die Windwos aktivierung schencke ich mir heutzutage komplett, die Meldung ich sei möglicherweise Opfer einer Fälschung stört kaumm mehr, die kostenfreie nummer ist bereits deaktiviert, und ich wär schon bei der 3 stelligen Anzahl an reaktivierung meines Lizenzkeys angelangt^^

Als Kopierschutz taugt das ganze 0, es dient nur der Überwachung und Verhaltensaufzeichnung fürs Marketing und schreckt Kunden ab.
Für mich wärs echt Zeit sparender das ganze Lauffähig zu bekommen bevor ich mich damit abmühen muss mit meinem Handy genügend Empfang zusammen kratze um die ganze Aktivierung abzuhandeln und dann so zu sichern dass es nicht verloren geht.

Für mich verdienen Spiele erst mehr als 1 Stern wenn ich sie so wie schon immer jedezeit spielen kann.
Sprich heutzutage USB-Stick angechlossen, Daten kopiert und 1:1 dort weiter gespielt wo ich aufgehört habe.
Ja das geht mit fast allen meinen Spielen ganz legal vom Hersteller so gewollt.
Das funktionierte bereits in pre-internet Zeiten mit zip-drives oder Disketten...

So das spiel läuft jetzt, den Text hätte ich gern noch ausführlicher geschrieben, aber ich kann ja jetzt endlich anfangen zu spielen^^
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hurra!, 6. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fallen Enchantress - Legendary Heroes (Computerspiel)
Bewertungen über dieses Spiel abzugeben, ist kaum mehr notwendig - denn es wurde schon viel gelobt (und jedes Lob ist berechtigt). Steam kann man lieben oder hassen. Ich finds nicht schlimm.

Einen Punkt ziehe ich ab - für die schlecht gelungene Lokalisation - die Übersetzung (deutsch) wirkt unfertig. Einige Einheiten, Fähigkeiten oder Monster sind nicht übersetzt, einige sind so komisch übersetzt, daß man es besser gelassen hätte. Wenn das ausgepatcht wird, ist es eines der besten Strategiespiele der letzten Jahre (und das dann auch noch in echter deutscher Sprache)...
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14 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gutes Spiel - leider Steam, 29. August 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fallen Enchantress - Legendary Heroes (Computerspiel)
Das Spiel an sich macht viel Spaß und hat innovative Ideen.
Ich habe den Vorgänger gespielt und mich auf das AddOn auf deutsch gefreut.
Leider wird hier aber nicht erwähnt, daß diese Version einen Steam-Account benötigt -> Spiel geht zurück.
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0 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen flash-abi, 22. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fallen Enchantress - Legendary Heroes (Computerspiel)
ich empehle es jedem weiter ich persönlich finde das Spiel echt Klasse
es ist ein gutes Runden strategie spiel für zwischen durch.
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Fallen Enchantress - Legendary Heroes
Fallen Enchantress - Legendary Heroes von Kalypso (Windows 7 / Vista / XP)
EUR 14,90
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