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Kundenrezensionen

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am 11. Juni 2013
nach dem vermeintlichen Happy End? Selten wurde diese Frage so gut im Kino beantwortet. Fast schon akribisch demontieren Celine und Jesse ihre mittlerweile zum Alltag gewordene Beziehung. Und trotzdem bleibt am Schluß der kleine Streif am Horizont, das sie es irgendwie schaffen auch diese Klippe zu umschiffen, denn wer wenn nicht die Beiden?
Viel wurde vorher über den Film geschrieben, viel auch negativ. Aber das konnte mich nicht davon abhalten meinem Lieblingsfilmpaar wieder auf der Leinwand zuzusehen. Natürlich sind auch die Beiden erwachsener und reifer geworden- Dinge wie Arbeit, Kindererziehung und wenig Zeit für Zweisamkeit bestimmen auch ihren Alltag. Und doch finde ich, der Film ist eine würdige Fortsetzung, eben weil er ein realistisches Bild zeigt.
Die Geschichte ist wieder toll erzählt, E. Hawke und J. Delpy spielen zauberhaft und intensiv zugleich mit R. Linklater als Dirigent im Hintergrund.
Dieser Film schafft es auf jeden Fall zu seinen Vorgängern auf das DVD-Regal und vielleicht ja auch eine Fortsetzung 2022?
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am 6. Juni 2014
Man muss schon wissen, worauf man sich einlässt, bevor man sich "Before Midnight" zu Gemüte führt: Der Film stellt die dritte Episode aus der Story von Jesse und Celine dar. Alles begann Mitte der Neunziger in Wien ("Before Sunrise"), dann ein "zufälliges" Wiedersehen ein Jahrzehnt später in Paris ("Before Sunset", damals mit schönem, zu Spekulationen animierendem Ende) und nun, ein knappes Jahrzehnt später, finden wir die Beiden in Griechenland wieder...ich will zur Story mal nicht mehr verraten.
Wer die ersten beiden Filme mochte, wird sich auch im dritten Teil der verkorksten Lebens-Love-Story auf ein Wiedersehen mit den Protagonisten freuen. Wie schon "Before Sunset" ist "Before Midnight" wieder extrem dialoglastig, ein Umstand den viele meiner Vorkritiker bemängeln. Ich sehe das anders: Im Endeffekt sind alle drei Filme Kammerspiele ohne Kammer. Die Locations waren/sind dabei (unter Ausnahme von Wien) von untergeordneter Bedeutung und austauschbar, was zählt war/ist die Interaktion der beiden Hauptdarsteller. Gut gefällt/gefiel mir dabei der Realitätsbezug: Jesse und Celine sind Menschen zum Anfassen, nicht optimal gestyled oder durchtrainiert, eben Menschen wie Du und ich mit Problemen und Sorgen wie Du und ich.
Also, ansehen oder nicht? Ja, aber nur nachdem man die ersten beiden Teile (in chronologischer Reihenfolge) gesehen hat und nur, wenn einem die Machart der beiden Vorgänger gefiel! Und ja, der Film hat schon auch seine Längen... ds
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am 21. Juli 2013
Julie Delpy und Ethan Hawke haben sich als Céline und Jesse in "Before Sunrise" lieben gelernt, in "Before Sunset" wiedergefunden und streiten sich nun, neun Jahre später, im dritten Teil der ‚Langzeitstudie’. In "Before Midnight" sind Céline und Jesse endlich ein Paar. Er hat seine Erlebnisse mit Céline in zwei erfolgreichen Büchern verarbeitet, ist zufrieden und immer noch verspielt, während seine Frau ihm Zwillinge geboren hat und dort angekommen ist, wo man das Leben in Frage stellt: in der Realität.

Céline und Jesse haben ihren Urlaub in der Villa eines Freundes verbracht und bringen Jesses Sohn aus erster Ehe zum Flughafen. Mit dabei sind ihre gemeinsamen Zwillinge. Das Paar wirkt nach wie vor verliebt, man neckt sich in aller Freundschaft und spielt sich die (verbalen) Bälle zu. Die Stimmung kippt, als die beiden widerwillig das Angebot ihrer Gastgeber annehmen, die ihnen ein luxuriöses Hotelzimmer gemietet haben, in dem sie ungestört von den Blagen eine Nacht verbringen können. Ohne die Fesseln des Alltags erkennt Céline, dass sie in der Beziehung zu kurz kommt. Sie kritisiert, dass Jesse ihr Glück aufs Spiel setzt, weil er wieder näher bei seinem Sohn leben möchte, was zu Konflikten mit seiner Ex führen und ihren eigenen Karriereplanungen entgegenstehen würde. Jesse versucht auf seine lockere naive Art, die Situation zu retten und provoziert damit Céline nur noch weiter. Schließlich arbeiten beide die Mängelliste ihrer Partner ab. Beide kennen die Schwächen des anderen und jeder Hieb endet mit einem ‚Treffer versenkt’, bis Céline schließlich konstatiert, dass sie Jesse nicht mehr liebt, womit sie eine mögliche Trennung inkludiert. Die Ultima Ratio eines Beziehungsstreits.

Ein Streitgespräch bietet natürlich ein weitaus höheres verbales Potenzial, als der verliebte Austausch von Weltanschauungen der ersten beiden Teile der Reihe. Die Dialoge sind perfekt choreografiert und die scheinbar perfekte Beziehungssituation, mit der der Film beginnt, hat den Zuschauer so weit eingelullt (aber auf eine unterhaltsame Art und Weise), dass der Konflikt wie ein Schock wirkt – ein Schock, der Jesse ähnlich wie den Zuschauer trifft. Nicht weniger trifft der Wiedererkennungseffekt der ausgetauschten Schläge unter die Gürtellinie. Unterhaltsam ist vor allem der auf wenige Minuten kondensierte Konflikt, der all das auf den Partner rsp. Gegner ablädt, was sich in neun Jahren ‚unter der Decke’ angesammelt hat.

Absolut empfehlenswert!
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am 8. Juni 2013
Mit „Before Midnight“ legt das Trio Linklater/Hawke/Delpy den unschönsten, vielleicht aber wichtigsten Teil ihrer mittlerweile 18 Jahre umspannenden Liebesgeschichte vor. Die Vorgängerfilme lebten vor allem von der zarten Annäherung der beiden Protagonisten und ihrer vagen Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft. Waschechte Liebesfilme eben. Teil drei zieht nun eine recht ernüchternde Bilanz und erzählt von einer durch den Alltag ramponierten Beziehung, die erwachsen geworden ist. Die Helden im kräftezehrenden Dauerclinch. Zwar nervt auch dieser Teil wieder mit viel pseudo-gescheitem Gelaber, das die Figuren zu den wissenschaftlich-distanzierten Beobachtern ihres eigenen Lebens werden lässt. Der Film findet aber auch immer wieder Momente von eindringlicher Wahrhaftigkeit. Dass „Before Midnight“ trotz alledem nicht die Gewissheit um die Endlichkeit von Liebe propagiert, sondern auch immer wieder einen Funken Hoffnung und jugendlicher Romantik durchschimmern lässt, ist tröstlich und macht diese „Szenen einer Ehe“ erst erträglich.
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am 30. November 2013
Am Ende ihres gemeinsamen Griechenlandurlaubs bringt Jesse seinen dreizehnjährigen Sohn Henry zum Flughafen. Henry fliegt zurück zu seiner Mutter nach Chicago. Jesse lebt mit seiner Frau Celine und den beiden Töchtern in Paris. Auf dem Rückweg zum Feriendomizil entbrennt zwischen Jesse und Celine ein lang andauerndes Wortgefecht, das durchaus das Niveau von „Wer hat Angst vor Virginia Woolf erreicht.

Man nehme einen wunderschönen Urlaubsort, setze drei Generationen an einen mediterran gedeckten Tisch mit reichlich Wein und lasse sie vor sich hin philosophieren. Heraus kommen zahllose Dialoge und manchmal auch Monologe über das Leben, das ja so schwer zu begreifen ist. Besonders dann, wenn es so unendlich schön ist, dass es weh tut. Auf das Klagen auf hohem Niveau verstehen sich die beiden Protagonisten bereits aus ihren beiden vorigen erfolgreich verfilmten Zusammentreffen. Viel fürs Auge bieten die Szenenbilder nicht. Der Raum gehört den Handelnden. Regie und Schauspielern ist eine unterhaltsame Fortsetzung gelungen.
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am 28. Februar 2014
Es ist für mich der erste Teil dieser Film-Trilogie gewesen. Erst danach, weil ich von diesem Film so begeistert war, habe ich mir die anderen Teile besorgt. Das beweist: man kann definitiv jeden einzelnen Film als in sich abgeschlossen betrachten.

Before Midnight ist ein herrlicher Film, nicht nur für Romantiker, sondern auch für Menschen, die sich mit den (zwischenmenschlichen-) Fragen des (Beziehungs-) Lebens auseinander setzen und "spritzige" Dialoge lieben.
Die Schauspieler sind meiner Meinung nach grandios.
Alles spielt in einer wunderschönen, mediterranen Umgebung.

Normalerweise schreibe ich keine Filmrezensionen, aber für diesen - meinen neuen Lieblingsfilm, musste ich mal eine Ausnahme machen. Er hat (noch) mehr Publikum verdient!
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am 14. August 2014
Jesse (Ethan Hawke) und Celine (Julie Delpy) verbringen mit ihren Zwillingstöchtern einen Urlaub in Griechenland, im Kreis einiger Autoren, im Jahr 2012. Man redet und redet. Nichts passiert. Die Vorgeschichte der Figuren kennen wir bereits aus den aufeinander aufbauenden Filmen Before Sunrise (1994) und Before Sunset (2003). Jetzt sind sie weitere neun Jahre älter.

Es ist wieder ein Quassel-Film. Die Akteure reden permanent. Oft diskutieren sie clevere Ideen oder lustige Kleinigkeiten, die die Autoren vielleicht immer mal unterbringen wollten; gelegentlich wird es zu vulgär, aber meist ist es gut geschrieben - nicht witzig, ohne scharfe Pointen, aber intelligent kurios. (Und übrigens jederzeit ohne Improvisation streng nach dem Drehbuch, das die Hauptdarsteller und Regisseur Richard Linklater gemeinsam geschrieben hatten.)

Es passiert wirklich nichts im Film. Die Schauspieler rekapitulieren zwar einige zurückliegende, bisher nicht bekannte Ereignisse. Und sie diskutieren ein paar Zukunftspläne, die sie dann teils wieder verwerfen - aber Handlung bleibt aus, abgesehen von den Spaziergängen.

Es gibt schöne romantische Griechenland-Bilder aus Messenia und Kardamyli. Allerdings werden die Schauplätze der Reihe nach abgehakt: 1. der Flughafen. 2. eine lange Autofahrt. 3. die Umgebung des Autoren-Hauses mit einem Plausch auf Bänken und einem Weißwein-Dinner im Schatten der Mauer. 4. ein langer Spaziergang durch Felder und in ein Hafenstädtchen. 5. ein Hotelzimmer. 6. die Hafentaverne.

Es gibt kein Hin und Her zwischen diesen Stationen (selbst wenn der Film nur vielleicht acht Stunden umfasst, sollte man Übergänge zwischen den Schauplätzen zeigen). Eine Station erscheint abrupt nach der anderen, ohne dass man die Darsteller wechseln sieht. Man denkt an isolierte, nur vage verbundene Episoden; so wie auch die Diskutanten im Film ein kurioses Thema nach dem anderen aufspießen.

Eine Stunde lang ist alles Friede, Freude, Eierkuchen, auch wenn die Themen hier und da Konflikte hätten erzeugen können. Erst nach über 60 Minuten kommt tatsächlich ein ernsthafter Dissens auf. Drama und Bitterkeit entstehen, zunächst schön entwickelt, dann aber mit überraschenden Spitzen.

Es stört nicht nur, dass die Schauplätze block-artig aneinander gereiht werden: Das Hotelzimmer erscheint auch sehr künstlich wie ein Studio-Aufbau, man sieht kein Fenster und keinen Balkon. Erstmals in einem Film der Before-Reihe erscheint ein Schauplatz nicht authentisch und hermetisch von der Außenwelt abgeschnitten. Möglicherweise handelt es sich dennoch um ein echtes Hotelzimmer, und zwar eins, das Ethan Hawke tatsächlich im Westin Resort Hotel Costa Navarino bewohnte.

Um so authentischer wirkt jedoch das Haus mit dem malerischen Weißwein-Dinner. Und das Gebäude in Kardamyli ist tatsächlich echt. Es gehört einst dem Autor Patrick Leigh Fermor, der es der Benaki Foundation überließ, die es dem Filmteam zur Verfügung stellte. Eine Fermor-inspirierte Figur agiert auch im Film, auch "Patrick" genannt.

Parallelen zu den Vorgängerfilmen Before Sunrise (1994) und Before Sunset (2003), welche die Vorgeschichte dieser Figuren zeigen:
- viel Reden, wenig Handlung
- romantische, etwas zu malerische Schauplätze in Old Europe in schönem Licht (zuvor Wien und Paris, nun beschauliche griechische Strandörtchen)
- wie in Before Sunset, die Veränderungen der letzten neun Jahre und die aktuelle Lebensumstände werden per Dialog vermittelt
- ein langer Spaziergang, bei dem man das Paar frontal oder von hinten, aber nicht von der Seite sieht und bei dem sehr lange nicht geschnitten wird (solche Einstellungen sah man in den früheren Filmen öfter, doch diesmal gibt es noch eine entsprechende Episode im fahrenden Auto)

Unterschiede zu den Vorgängerfilmen:
- etwas vulgärer
- mit dem Hotelzimmer erstmals ein unrealistischer Schauplatz, der nach Studio riecht
- anders als im zweiten Film wirkt Hawke nicht mehr schwächer und blasser als Delpy
- erstmals ernster Konflikt
- im ersten Teil von Before Midnight erstmals echte Nebendarsteller, wir sehen kein reines Zwei-Personen-Stück mehr
- später im Film zeigt Julie Delpys Figur erstmals eine harte, selbstbezogene, sogar streitsüchtige Seite; Ethan Hawke zeigt Resignation und bitteren Sarkasmus

Meine BD hatte ein siebenminütiges Making-of mit ein paar interessanten Einblicken. Man muss die Vorgängerfilme nicht unbedingt kennen, um das allseits hochgelobte Before Midnight zu verstehen. Anders als der zweite Film bietet Before 3.0 auch keine Rückblenden auf den Vorgängerfilm an. Wer allerdings Before Sunset, den zweiten Film sehen will, sollte unbedingt zuvor den ersten anschauen.

Warten wir also auf Before Noon, 2022, mit Julie Delpy und Ethan Hawke, Regie Richard Linklater. Oder klingt After Sunrise besser?
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am 10. November 2013
Lange schon habe ich mich auf diesen Film gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Jesse und Celine führen uns auf eine Reise durch das Chaos ihres Alltags. Durch die Tücken des Zusammenlebens von Mann und Frau. Ich habe mich köstlich über ihre Streitereien amüsiert, die wirklich sehr gut beobachtet und pointiert waren. Ein großes Lob an die Drehbuchautoren. Wirklich anrührend war ihre Versöhnung am Ende und man bekam einen Eindruck davon, wie stark ihre Liebe, trotz all der gegenseitigen Vorwürfe doch ist.
Mein Fazit: Ein wunderbarer, wahrhaftiger Film, ohne Kitsch und doch voller Gefühl!
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am 4. Juni 2014
also ein paar kritiker vor mir finden den film ja tot langweilig und banal.
dem muss ich entgegen setzen, dass das leben nun mal so ist! und genau das ist ja das schöne an den before filmen. das sie so sind wie das leben manchmal eben ist.
1.Teil man verliebt sich leicht und denkt es ist die liebe des lebens - aber sie bleiben nicht zusammen und werden sich auch in 6 monaten nicht sehen: sehr realistisch, nicht unbedingt super romantisch, aber echt!
2. Teil: beide haben in ihrem leben gutes aber auch viel schlechtes erlebt, was sie sich auch offen erzählen (szene im auto - sie hatte schlimme beziehungen, er eine unerfüllte ehe) ich finde die szene sehr bedrückend und andererseits gibt sich doch hoffnung, das der richtige noch kommt. und zeigt uns dass sich alle nach liebe sehnen und das leben nicht immer sofort und druchgehend perfekt ist!
3. Teil: eine ehe mit alltag wie sie nun mal ist, lustig belanglosen teilen und emotional hochgekochten wortgefechten. wer hat nicht schon mal an seinem leben und an seinem partner gezweifelt. und sich gedacht "was wäre wenn" gibt es da draußen vielleicht jemand anderen... aber wird es mit einem anderen anders laufen (selbst ein traumpaar holt irgendwann der alltag ein). und das ist doch auch gut so.
ich fand den film wunderbar weil er einem eben nicht eine heile welt vorgaukelt oder einem weis macht, das leben muss immer eitel sonnenschein sein. und doch spürt man diese tiefe liebe, die beide füreinander empfinden, sonst wäre ihnen ja alles egal.
schlussendlich ist die szene am schluss so tröstlich wie jessie zu celine sagt sie wäre wie ihre töchter die auf einen Traumprinzen warten, aber den gibt es nicht, aber ihn gibt es und er ist jetzt da! (wunderschön!)
ich freu mich schon auf 2022!!!
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am 22. Januar 2014
Im Gegensatz zu den zwei ersten Filmen (Before Sunrise und Before Sunset) dieser aussergewöhnlichen Serie, die sich meiner Ansicht nach eher durch ihre Form von üblichen Beziehungsfilmen abhoben als durch den Inhalt, fand ich diesen dritten Film auch Inhaltlich beeindruckend. Ich denke, dass er viele Denkanstösse für Menschen bietet, die in mehrjährigen Beziehungen leben; eine Aufforderung zu einer offenen Diskussion. Der Film besteht nahezu nur aus Dialogen zwischen den zwei Hauptfiguren über ihre Beziehung und über ihre Wünsche und Bedürfnisse.
Es ist nicht notwendig, die ersten zwei Filme zu sehen, um Before Midnight zu schätzen, aber sie helfen, sich der Veränderungen besser bewusst zu werden, die sich in einer Beziehung zwischen zwei Menschen vom Kennenlernen, sich verlieben bis zum Elterndasein ergeben können.
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