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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Topfilm, ruhig aber interessant
Ein US-Film der leisen Töne, der trotzdem spannend und dramatisch ist, zudem mit einer Topbesetzung glänzen kann ist "Der Dieb der Worte". Das Regiedebüt der Autoren Brian Klugman und Lee Sterntal erzählt die Geschichte des jungen Autos Rory Jansen (Bradley Cooper) dessen Bücher trotz Qualität immer abgelehnt werden, er muss irgendwie einen...
Vor 18 Monaten von Aloysius Pendergast veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Zu wenig für eine A-Klasse Besetzung
Zum Einen - Bradley Cooper und Zoe Saldana harmonieren nicht, sie entwickeln keine gemeinsame Energie, zum Anderen - gibt uns Dennis Quaid zu wenig Anhaltspunkte, wie sehr er in die von ihm erzählte Geschichte wahrhaftig selbst involviert ist.
Die Auflösung der Story, eine ohne überraschende Wendungen oder tieferen Erlebnisebenen erinnert mich an einen...
Vor 1 Monat von avoixbasse veröffentlicht


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Topfilm, ruhig aber interessant, 26. Oktober 2013
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Dieb der Worte [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein US-Film der leisen Töne, der trotzdem spannend und dramatisch ist, zudem mit einer Topbesetzung glänzen kann ist "Der Dieb der Worte". Das Regiedebüt der Autoren Brian Klugman und Lee Sterntal erzählt die Geschichte des jungen Autos Rory Jansen (Bradley Cooper) dessen Bücher trotz Qualität immer abgelehnt werden, er muss irgendwie einen Fuß in die Szene bekommen. Das ist aber auch nur ein Buch, das der berühmte Autor Clay Hammond (Dennis Quaid) bei einer Lesung in Auszügen vorliest. In den Pausen flirtet er mit einer hübschen Studentin (Olivia Wilde) und scheint einige Geheimnisse in sich zu tragen. Das Buch geht dann wie folgt weiter: Auf der Hochzeitsreise mit seiner Frau nach Paris findet Rory in einer alten Aktentasche die seine Frau ihm dort gekauft hat ein ebenso altes Manuskript. Das Buch fasziniert ihn und handelt von einer Liebe nach dem zweiten Weltkrieg in Paris. Er tipp es unter seinem Namen noch einmal ab, reicht es ein, wird berühmt und kommt zu Geld. Ab diesem Zeitpunkt reißen sich die Verlage um seine Werke. Irgendwann konfrontiert ihn ein alter Mann (Jeremy Irons), der wahre Autor mit diesem Diebstahl und erzählt ihm (und dem Zuschauer) in Rückblenden die Hintergründe und Geschichte des Buches. Mehr möchte ich zu den quasi drei Geschichten in einem Film nicht sagen. Die Auflösung der kompletten Geschichte ist jetzt keine große Überraschung, überzeugt aber. Das Ganze ist aber teilweise sehr moralisch und kopflastig aufgezogen. Nicht jeder würde das so zu Herzen gehen wie Rory. In Zeiten von abgeschriebenen Doktortiteln und ähnlichem ist das hier schon interessant, aber auch recht niveauvoll verpackt.
Die gut 40 Minuten langen Extras geben interessante Hintergrundinformationen zum seit einigen Jahren existierenden Skript, aber anscheinend hat sich an die Verfilmung bis dato noch keiner herangetraut. Natürlich kommen hierbei die Autoren und Regisseure zu Wort und somit sind die Extras eine wertvolle Ergänzung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW - SUPER, 21. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Dieb der Worte [Blu-ray] (Blu-ray)
Wenn ich Filme sehe, dann sehe ich meistens die Special-Effects oder den Kampf zwischen Gut und Böse aber ich sehe selten Filme, die mich auf Anhieb fesseln.

Bei diesem Film ist das anders. Dieser Film fesselt mich nicht, er fasziniert mich und lässt mich keine Sekunde vom Bildschirm blicken..

Die Storys des alten Mannes ist so richtig traurig, wie ich finde, und das genau fesselt mich. Das Schicksal und wie er ein Ganzes Leben lang einer Liebe hinterhertrauert

Ich persönlich fühle richtig mit und genau das ist es, was für MICH, einen guten Film ausmacht-von denen gibt es nicht viele--> dieser ist einer !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das stille Pendant zu "Ohne Limit", 20. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Der Dieb der Worte [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Begriff „Plagiat“ erinnert die meisten Menschen hierzulande wohl zunächst an die unrühmlichen Verfehlungen hochrangiger Politiker. Doch muss die Frage erlaubt sein, ob nicht ein jeder ganz gerne mal schummelt oder gar betrügt, um einen (vielleicht nur kurzfristigen) persönlichen Erfolg zu erzielen. Der Dieb der Worte befasst sich mit dieser in der moralischen Grauzone liegenden Fragestellung und ist nebenbei betrachtet ein sehr guter Film geworden. Allerdings wohl nur für ein bestimmtes Zielpublikum.

Story

Rory Jansen (B. Cooper) hat ein Problem. Da wäre seine persönliche Überzeugung, dass er eigentlich ein sehr guter Schriftsteller sei. Doch leider gelingt dem ambitionierten Literaten – trotz vereinzelter Achtungserfolge – nicht der Durchbruch. Sein Vater, selbst Firmeninhaber, sieht in den Träumen seines Sohnes nur Hirngespinste und droht, den Geldhahn endgültig abzudrehen. Doch wie der Zufall so spielt, findet Rory in einer alten Ledermappe ein längst vergilbtes Manuskript eines unbekannten Autors. Nach einer erneuten Absage an ein selbstverfasstes Werk trifft Jansen eine Entscheidung. Wortwörtlich schreibt er den gefundenen Roman ab, ergattert den so lange ersehnten Deal mit einem Verleger und wird über Nacht zum Shooting-Star der Literaturszene. Doch nur kurze Zeit später meldet sich ein alter Mann (J. Irons) bei ihm und gibt sich als wahrer Autor des Megasellers aus.

Auch Der Dieb der Worte hat ein Problem. Mühelos lässt er beinahe jedes Klischee außen vor und ignoriert jeden zu erwartenden Handlungsablauf. Der alte Mann enttarnt den Wortedieb, doch er verlangt nicht nach einer verspäteten, öffentlichkeitswirksamen Anerkennung seiner Arbeit. Auch eine monetäre Entschädigung ist nicht der Sinn seiner Kontaktaufnahme zu dem neuen Stern am Bücherhimmel. Keine reißerische Erpressungsgeschichte erwartet den Zuschauer, nein, der alte Mann möchte nur seine persönliche Geschichte erzählen. Er möchte, dass Jansen versteht, was ihn einst dazu bewogen hat, eben diese Geschichte zu verfassen. Und an dieser Stelle muss sich der besagte Zuschauer ein Stück weit in die Welt eines Künstlers hinein fallen lassen. Denn das Erschaffen von Literatur, Musik oder bewegten Bildern ist (hoffentlich) auch stets mit einer inneren Passion für das eigene Werk einhergehend. Das Fundament, auf dem der alte Mann seine Geschichte einst aufbaute, war der Schmerz. Diesen möchte er Jansen fühlen lassen, von diesem möchte er ihm erzählen. Mehr, dies darf man verraten, möchte er nicht. Es geht hier also sehr ruhig und auch spannungsarm zu. Die Tür zum Thriller bleibt ganz absichtlich verschlossen.

Die Besetzung des Dramas ist wahrhaft erstklassig. Neben dem stets faszinierenden Bradley Cooper (der auch als Produzent fungiert) bietet der Cast illustre Namen wie Zoe Saldana, Olivia Jones, Dennis Quaid und Jeremy Irons. Gerade letztgenannter bietet eine sehr starke Performance, auch wenn der Versuch, Irons 20-30 Jahre älter zu schminken, etwas übertrieben erscheint. Authentischer wäre vielleicht die Wahl eines tatsächlich reiferen Semesters gewesen. Ein kleiner Abzug in der B-Note. Und auch an anderer Stelle muss sich der Film kleinere Kritikpunkte gefallen lassen. In einer recht kurz bemessenen Spielzeit verknüpft der Film das Schicksal dreier Männer, ohne auch nur im Ansatz episch zu sein. Auch ein spürbar emotionales Echo löst Der Dieb der Worte nur selten beim Zusehen aus. Dafür erscheint der Film ein Stück weit zu konstruiert und speziell die Zeitreise in das Frankreich der 1940er Jahre wurde obendrein langatmig inszeniert. Unterm Strich überwiegen jedoch eindeutig die positiven Aspekte. So zum Beispiel ein Krisengespräch im Büro des Verlegers. Hier streift der Film endlich mal eine Diskussion über Moral bzw. was von dieser im Falle des geistigen Diebstahls übrig bleibt. Cooper und Saldana geben des Weiteren ein ausdrucksstarkes, ungemein gut aussehendes Leinwandpaar ab und liefern im Duett einige wunderbare Szenen. Allgemein ist Coopers Präsenz erneut ungemein gewinnbringend. Ihm gehören auch die wenigen humorvollen Momente. Hingewiesen werden sollte jedoch auf den Fakt, dass Der Dieb der Worte vielerorts auf Desinteresse stoßen wird. Dort, wo besagter Bradley Cooper als Schriftsteller in Ohne Limit auf der Überholspur permanent Vollgas gibt, ist er als Dieb der Worte ausschließlich in einer Tempo 30-Zone unterwegs.

Bildqualität

teils referenzwürdige Bildschärfe, insgesamt höchst detailreiches Bild

problemlose und kräftige Darstellung von schwarzen Flächen, kein Detail geht verloren

dezentes und atmosphärisches Bildrauschen

welches besonders im Abschnitt „Frankreich“ zu Tage tritt

hier fällt auch ein leichter Gelbstich beim Bild auf, vermutlich eine künstlerische Entscheidung

Die Bildqualität der Blu-ray ist sehr, sehr gut. Speziell die Szenen im Hier und Jetzt sind auf Referenzniveau angesiedelt. Künstlerische Stilmittel lassen den Mittelteil weniger brillant erscheinen, der optische Gesamteindruck ist also nicht vollkommen homogen. Die Kameraarbeit ist elegant, die erzielte Optik in puncto Schärfe und Detailklarheit hervorragend.

Tonqualität

klarer Fokus auf Dialogen, alle Dialoge optimal verständlich

brillanter Soundtrack, der einen außerordentlichen Anteil an der gesamten Soundkulisse einnimmt

genrebedingt bleiben die Rears relativ ruhig, Ausnahmen sind z.B. die Ansprachen des Erzählers vor Publikum

Der Dieb der Worte wird fast vollständig über den Center bzw. die Frontkanäle erzählt. Tieftöner und Rears bleiben quasi beschäftigungslos. Für einen Film dieses Genres ist das ok, dennoch gibt es Titel wie „Alles, was wir geben mussten“, die ebenso ruhig erzählt werden, die Möglichkeiten des 5.1 aber wesentlich gewinnbringender einsetzen. Ansonsten klingen sowohl der Soundtrack als auch die Sprachausgabe klar und angenehm warm.

Ausstattung
Neben einigen Trailern gibt es hier gerade einmal ein zusätzliches Feature in Form eines Blicks hinter die Kulissen. Dieses fällt mit neun Minuten Spielzeit zudem knapp aus. Immerhin wird hier Bradley Coopers Rolle als Geburtshelfer des Films ein wenig beleuchtet. Deutsche Untertitel liegen vor, der Beitrag erstrahlt in HD und ist ein Ansehen wert. Dennoch ist dies in der Summe nicht eben viel.

Fazit

Das Beste an dieser Blu-ray ist der exzellente Bildtransfer. Hier gibt es kaum Kritik zu äußern. Stilistisch gibt es in der Mitte des Films einen gewollten Bruch zu der Hochglanzoptik des Einstiegs, als auch des Finales. Auch die deutsche HD-Tonspur überzeugt in puncto Klarheit und mittenlastiger Wärme des Sounds. Ein wenig mehr Leben hätte man dem 5.1 Mix aber durchaus verleihen können. Am ruhigen, spannungsarmen Geschehen könnten, nein, werden sich die Geschmäcker scheiden. Vielerorts wird man den Dieb der Worte folglich als langweilig abtun. Doch hinter der schleppenden Inszenierung verbergen sich einige stimmige Elemente. Das Leben ist manchmal ein hartes Brot und der seelische Schmerz oftmals ein Quell der künstlerischen Inspiration. Dies transportiert der Film wirklich hervorragend. Bradley Cooper-Fans sollten dem ungewöhnlichen Stoff ohnehin eine Chance geben. Dass sich der Mann so sehr für die Realisierung dieses Projekts ins Zeug warf, merkt man seiner intensiven Performance jederzeit an.

PS: Dieses Review wurde von mir ursprünglich für ein Online-Magazin geschrieben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gestohlenes Leben, 16. März 2014
Von 
Jon Abraham - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Dieb der Worte (DVD)
Ein beeindruckender Filme, bei dem man so richtig mitfühlt und denkt, was hätte man selbst in seiner Situation getan. Und dann die Zerbrechlichkeit des Lebens zu sehen, beeindruckend. Und das Ende ist SUPER!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bekannte Story neu verpackt, 24. November 2013
Von 
Bernd Hammes (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Dieb der Worte (DVD)
Der Dieb der Worte erfindet wahrlich die Story nicht neu, dennoch ist alles liebevoll neu verpackt.

Die Darsteller sind mit Freude bei der Sache, wobei der sonst so colle Bradley Cooper etwas abfällt vor allem Jeremy Irons und Zoe Saldana wissen zu überzeugen.

Für gute Unterhaltung ist alle mal gesorgt da trotz aller Vorhersehbarkeit auch der Spannungsbogen stimmt.

4 gute Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prädikat: sehr empfehlenswert, 12. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Dieb der Worte [Blu-ray] (Blu-ray)
Hab schon lange nicht mehr einen so guten Film gesehen - regt zum Nachdenken an, berührt und fesselt einen den überwiegenden Teil des Films!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein ruhiger, stiller und tiefer Film, 12. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Dieb der Worte (DVD)
Es ist einer der ruhigen, stillen Filme, die lange nachklingen. Eine Handlung mit einem Ende, das doch einige Möglichkeiten und Varianten offen lässt. Sehenswert.
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5.0 von 5 Sternen Überraschend gut, 27. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Dieb der Worte (DVD)
Ich war vorher etwas skeptisch was den Film anging. Umso überraschter war ich, als mich der Film auf der emotionalen Ebene sehr berührte. Wer einen Thriller mit viel Action erwartet wird enttäuscht werden. Wer sich jedoch eine emotionale Geschichte mit Bradley Cooper (und vielen anderen tollen Schauspielern) angucken möchte, der ist hier richtig. Bradley Cooper kämpft in seiner Rolle damit als Auto anerkannt zu werden und klaut schließlich ein Werk von einem Unbekannten und wird somit zum Star. Im Laufe des Films erfährt der Zuschauer dann die Geschichte hinter der Geschichte (des "Unbekannten altes Mannes") , dass trieb mir schon die eine oder andere Träne in die Augen. Zum Nachdenken wird man hier auf jeden Fall angeregt, da der Film einige Zeitsprünge enthält.

Fazit: Für alle die emotional berührt werden möchten!
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5.0 von 5 Sternen Der Weg und dessen Entscheidungen , mit denen jeder von uns lebt ..., 13. April 2015
Rezension bezieht sich auf: Der Dieb der Worte (DVD)
Ein faszinierender und sogleich realistischer Film , der erzählt von einer Entscheidung und deren Konsequenz. So nah am Leben , und doch war es nicht sein eigenes. Gefühle und ein Gefühl für Liebe , jenes er sich geliehen hat von diesem trauernden alten Mann. Der Film erzählt somit die Geschichte zweier Menschen , und deren Lebenswege die sich ergaben aufgrund einer Entscheidung die wie eine Bürde durch das weitere Leben getragen wird . So mancher mag sich selbst erkennen , und so mancher wird es später oder nie verstehen. Wer dieses Genre mag , sollte diesen Film gesehen haben. Einfach ein guter Film , der auch Spielraum für die eigenen Gedanken zulässt.
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3.0 von 5 Sternen Zu wenig für eine A-Klasse Besetzung, 20. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Der Dieb der Worte (DVD)
Zum Einen - Bradley Cooper und Zoe Saldana harmonieren nicht, sie entwickeln keine gemeinsame Energie, zum Anderen - gibt uns Dennis Quaid zu wenig Anhaltspunkte, wie sehr er in die von ihm erzählte Geschichte wahrhaftig selbst involviert ist.
Die Auflösung der Story, eine ohne überraschende Wendungen oder tieferen Erlebnisebenen erinnert mich an einen zahnlosen, schwungbefreiten Tiger. Eine Geschichte, deren Seiten sich nur mühsam vorblättern lassen, und trotzdem lässt der Film keine der zu vielen Seiten aus. Schade.
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Der Dieb der Worte [Blu-ray]
Der Dieb der Worte [Blu-ray] von Lee Sternthal (Blu-ray - 2013)
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