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am 5. September 2014
Dieser Film ist für mich eine wunderbare Action-Überraschung und das obwohl es sich hierbei um einen dieser unsäglichen Filme handelt, bei denen zwei Hollywoodstudios ein ähnliches Thema zeitgleich verarbeiten und meist beides eher keine Kracher sind. "Olympus has Fallen" ist jedoch nach dem Studium des Trailers zu "White House Down" eher der klassische Actionfilm als das lustige Gegenstück "White House Down", welches von Roland Emmerich gemacht wurde, der zwar grundsätzlich gerne groß auffährt, aber doch eher Familientauglich arbeitet. Olympus ist jedoch von Antoine Fuqua gemacht, der mit "Training Day", "Tränen der Sonne" und "Shooter" sein Action-Talent schon eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Zwar kann Olympus an "Training Day" nicht anknüpfen - in dem Film hat Denzel Washington immerhin sein Oscar gewonnen - doch macht er trotzdem höllisch Spaß. Und das vor allem aus einem Grund: Gerald Butler. Der gebrochene Held scheint der uneheliche Sohn von John McClain zu sein, zumindest passt er von der Action besser zu ihm als das was wir in "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" präsentiert bekommen haben. Oder anders ausgedrückt: Wäre das Drehbuch mit Bruce Willis und winzigen Änderungen in den Neunzigern verfilmt worden, dann hätten wir einen Handfesten Stirb Langsam bejubelt.

Die Story lässt sich kurz um reißen: Mike (Gerard Butler) ist beim Secret Service beschäftigt, der Präsident (Aaron "Warum bloß" Eckhard) hat ihn jedoch nach einem Unfall - obwohl Mike alles richtig gemacht hat - wegversetzt, nur weil er seine Anwesenheit nicht erträgt. Alle wissen, auch der Präsident, das Mike ein guter, wenn nicht der beste ist, auch wenn Mike inzwischen ziemlich scheiße aussieht, die Therapie verweigert und irgendwie nicht ganz am Leben teilnimmt. Und so sitzt Mike da und langweilt sich an seinem Schreibtisch-Job mit Blick auf das Weiße Haus, nur um festzustellen, dass diese gerade angegriffen wird. Natürlich muss er aus alter Treue dem Präsidenten helfen und schafft es als einziger überlebende des Angriffs in das Gebäude, nur um sich in bester "Stirb Langsam"-Manier bis zu seinem Präsidenten durchzukämpfen.

Freunde handfester und damit klassischer Action-Filme kommen voll auf ihre Kosten, insofern hatte ich eine menge Spaß bei dem Film. Nur darf hier bitte keiner Allzu sehr danach fragen, wie das alles möglich sein soll (Immerhin sterben hunderte Secret Service Leute, nur einer kommt durch) und warum Morgan Freeman neuerdings ständig in nahezu unnötigen Nebenrollen auftaucht. Ob man jedoch die Fortsetzung, welche laut kursierenden Gerüchten zufolge "London has fallen" heißen soll und alle Beteiligte wieder an Bord hat, wirklich braucht, dass muss wohl jeder für sich selbst entscheiden, auch wenn hier die Tendenz eher zu einem nein geht...
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TOP 500 REZENSENTam 4. November 2013
Mike Banning ist Secret Service Agent und Vertrauter des Präsidenten Benjamin Asher.
Bei dem Rückweg von Camp david kommt es auf schneebedeckter Strasse zu einem furchtbaren Unfall.
Die First Lady stirbt.
Um nicht dauernd an selbiges erinnert zu werden lässt Asher Mike versetzen.
18 Monate später:
Während Mike nun in der Finanzbehörde arbeitet steht hoher Besuch im Weißen Haus an.
Der Südkoreanische Premierminister hat sich angekündigt.
Was die Amerikaner nicht ahnen:
Terroristen nutzen die Chance um das Weiße Haus anzugreifen.
Als der brutale und gnadenlose Angriff geschieht schafft es Mike ins Weiße Haus vorzudringen.
Er kennt es wie seine Westentasche und nimmt den Kampf gegen die Übermacht auf.
Derweil muss Präsident Asher um sein Leben und um die Sicherheit seines Landes fürchten.
Im Kommandobunker ist er nebst einigen Vertrauten mit den Terroristen eingesperrt.

Wow....was für eine Actiongranate!
Als Fan von Oldschoolactionern aus den 80er und frühen 90er Jahren bin ich schlicht begeistert von diesem Film.
Selbiger hätte auch mit billigeren Effekten aus eben jener Zeit stammen können mit z.b. Schwarzenegger, Stallone oder Norris als Mike.
Antoine Fuqua ist nun endgültig einer meiner Lieblingsregisseure.
Zeichnet er doch für Genreperlen wie z.b. Shooter, Training Day, Tränen der Sonne oder Gesetz der Strasse verantwortlich.
Auch hier setzt er wieder auf furiose Action und coole Fightszenen, wie schon bei Shooter.
Hinzu kommen diesmal teils atemberaubende Effekte und etliche Stars.

Die Dialoge sind teils etwas schwach, was bei diesem Genre aber keine Seltenheit ist.
Die Story ist simpel gehalten aber mordsmäßig spannend und temporeich inszeniert.
Logikfreunde werden hier nicht auf ihre Kosten kommen da selbige wohl vergessen wurde.....aber was solls?
Olympus Has Fallen ist ein astreiner Adrenalinpusher da ist Logik wohl unangebracht.
Auch das der Film vor Patriotismus strotzt ist mir persönlich relativ egal....bin ja kein Amerikaner.
Ausserdem bin ich wie gesagt Fan von Oldschoolactionern und es gewöhnt.
Der Soundtrack ist okay, aber nichts besonderes....Actionmusik von der Stange.
Die Atmosphäre ist stimmig und die Darsteller agieren gekonnt.
Mit dabei u.a.: Gerald Butler, Morgan Freeman, Aaron Eckhart, Melissa Leo, Radha Mitchell, Dylan McDermott, Rick Yune, Ashley Judd, Angela Bassett, Cole Hauser und Robert Forster.

Wer also mal Lust auf rund 2 Stunden Action-Popcorn-Kino hat ist hier bestens aufgehoben.
Zum entspannen eignen sich solche Filme hervorragend.
Wer Realismus, Oscar-reife Dialoge, feine Charakterzeichnungen oder Anspruch sucht ist bei Olympus Has Fallen definitiv falsch.
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am 11. Januar 2014
Aufgrund der unterschiedlichen Meinungsäußerungen über Olympus has fallen hat es bei mir etwas gedauert bis ich den Film bestellt habe. Ich muß aber feststellen, daß ich nicht enttäuscht wurde - im Gegenteil: Hier handelt es sich meiner Meinung nach um einen kompromisslosen Action - Film, der seine Zuschauer nicht eine Sekunde langweilt oder gar den Kaufpreis bereuen lässt !! Einige Rezensenten haben den uneingeschränkten Patriotismus, die Glaubwürdigkeit und die Brutalität kritisiert - alles richtige Argumente. A B E R: Wer bitte schön analysiert einen Actionfilm ??????? Ist Bruce Willis, der sich mit einer Handvoll Amateuren dem Weltuntergang stellt glaubwürdiger ? Hat Sylvester Stallone alle vier RAMBO - Teile überstanden um hinterfragt zu werden ? Gibt es tatsächlich Exorzisten oder die Möglichkeit Dynosaurier zu klonen ????? Meiner Meinung nach werden Filme zur Unterhaltung gemacht, um den Zuschauer in eine andere Welt zu entführen, ihn aus dem Alltag zu befreien - kurz um ein paar Stunden n i c h t überlegen oder funktionieren zu müssen. Genau hier setzt Kino an, und genau hier haben Filme wie Olympus has fallen ihre Daseinsberechtigung. Noch ein Hinweis an alle Hund-Katze-Maus-Disney-Dumbo-Schlümpfe-weichgespülten Sonntagnachmittags - Gucker: Der Streifen geht knallhart zur Sache, die FSK 16 Freigabe ist mir stellenweise ein Rätsel - dennoch klare Kaufempfehlung. Wenn ich grübeln oder diskutieren will, geh`ich ins Theater oder lese die Bibel !!! LG Markus
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am 15. Oktober 2013
Dieser Film bietet wirklich starke Darsteller (wie auch immer man diese hierfür verpflichten konnte?) Ich "durfte" den Film auf einem Überseeflug in die USA genießen , auf Englisch.... danach fühlte ich mich wirklich sicher :-)

Eins vorweg: Dies ist kein Film mit Logik, super Handlung oder einer der zum nachdenken / mitdenken anregt.
Hier wird geballert und man bekommt Action ohne Ende!
Fazit: Amerika ist gut - die Anderen böse. Und wie es nunmal so ist gewinnt am Ende immer das Gute (auch wenn die Bösen kurz die Oberhand gewinnen!).

Auf diesen Film muss man sich einfach einlassen - Popcorn Kino at its best - einfach Chips holen, Bierchen trinken und sich die Aneinanderreihung von gut gemachter Action geben!

Nicht mehr aber auch nicht weniger!
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TOP 500 REZENSENTam 19. März 2014
Olympus has Fallen und White House Down sind ja praktisch gleichzeitig raus gekommen und handeln auch irgendwie über das Selbe... Das Weise Haus wird von Therroristen gestürmt und Besetzt und der Held der Stunde muss die Welt retten (praktisch im Alleingang) nachdem er vorher in Ungnade gefallen ist. Es ist also ein typischer Hollywood Action Film.

Ich fand beide Filme sehr gut, Olympus has Fallen war jedoch um ein bisschen Besser. Es waren 2 Stunden (119Min) gute Unterhaltung, der Film hatte in paar Twists drinnen wo man den einen oder anderen auch nicht schon 10 Minuten vorher vorhergesehen hat. Man darf natürlich keine Anspruchsvolle Handlung erwarten.

Für einen Film den man sich am ende eines langen Tages anschaut und einfach nur entspannen und "Hirn abschalten" und sich unterhalten lassen will ist der Film genau das richtige. Er hat meiner Meinung nach 5 von 5 Punkten verdient. Ich werde mir den Film sicher noch ein paar mal anschaun.

Ich hoffe ich habe euch mit dieser Rezension helfen können!
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Vor 18 Monaten wurde der Secret-Service-Agent Mike Banning vom Dienst suspendiert. Nun fristet er sein Dasein an einem Schreibtisch im Finanzministerium und trauert seinem alten Job nach. Als eine Terroristengruppe, den Besuch des Süd-Koreanischen Präsidenten im Weißen Haus als willkommene Ablenkung sieht, sich des Präsidenten und des gesamten Sicherheitsstabes zu bemächtigen und gefangen zu setzen, beginnt ein Erpressungsversuch ohne Gleichen! Doch die Terroristen haben die Rechnung ohne Banning gemacht, dem es gelingt, ins Weiße Haus zu kommen…
Sind wir ehrlich, wer nach diesem Titel greift, der möchte Action sehen! Egal wie unglaubwürdig manche Szenen herüberkommen, egal wie extrem der „Superagent“ auf sein Ziel zu arbeitet und wie dämlich sich die Terroristen manchmal anstellen – dieser Film erfüllt die „Actionerwartung“ voll!
Wenn man dann einmal die „normalen“ Szenen genauer betrachtet wird auch das Spiel der anderen Darsteller (allen vor ran Aaron Eckard und Morgan Freeman) interessant. Gerade Freeman verkörpert einem Menschen mit völlig unerwarteter Machtfülle, aber ehrlicher Überzeugung sehr gut. Gerad Butler verleiht dem (stereotypen) Helden ein wenig Tiefe und so kann der Zuschauer manches Vorgehen eher verstehen.
Fazit: Action pur, mit interessanten Figuren/Schauspielern, die einem Thriller nach „Oldshool“ einiges an Sympathiepunkten bringen
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am 2. Juni 2015
Dieser Film hat eigentlich alles, was ein guter Action-Thriller film braucht; gute Action, eine Spannung die niemals nachlässt und bis zum Finale durchhält, sehr gute Schauspieler (besonders Butler sticht sehr gut als Einzelkämpfer hervor), erstklassige Effekte, und eine Story die nachvollziehbar ist und nicht aussieht als habe man diese in einer Frühstücksschachtel gefunden^^
Von Fuqua bin ich ja solche Art spannende Filme gewohnt, ob bei Shooter, King Arthur oder War mit Jet Li, alle konnten bisher sehr überzeugen, auch dieser hier und ich freue mich über weitere Filme von ihm :)
Besonders hat mir der Anfang gefallen, als das weiße Haus mit einen Flugzeug angegriffen wird. Bin von Anfang bis Ende gut unterhalten worden und werd mir diesen Film bestimmt noch mehrere Male anschauen.
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am 10. März 2014
-Achtung, enthält VIELE Spoiler-
Vorweg will ich gleich klarmachen, daß ich nach Möglichkeit eine Trennlinie zwischen "Realismus" und "Logik" in einem Film ziehe. Denn Realismus erwarte ich definitiv NICHT in einem Actionfilm nach "Stirb-Langsam"-Muster. Daß der Held eine ganze Armee an bösen Buben abserviert - gut so, kein Problem damit. So ist die Action hier auch solide gemacht, auch wenn ich sie ein wenig einfallslos bezeichnen würde (will sagen, es ist nichts Neues dabei oder so, aber deshalb ist der Film nicht schlecht). Einige Dinge wurden auch geklaut (gutes Beispiel ist hier die Szene mit dem Helden und seinem Verräter-Kumpel, auf den er "zufällig" trifft. Ging es nur mir so - oder ist sonst noch jemandem aufgefallen, daß DIE Szene aus Stirb Langsam 1 geklaut war?)

Das alles wäre noch kein Problem, aber in dem Streifen verabschiedet sich jegliche Logik so oft, daß es schon mehr als stört.
- Nach 18 Monaten, seitdem er aus dem Secret Service ausgeschieden ist, existiert seine Zugangsberechtigung noch? Kompletter Blödsinn.
- Zwei Abfangjäger (F22) setzen sich direkt NEBEN ein unbekanntes, potentiell feindliches Flugzeug, das sie womöglich gleich abschießen müssen? Ziemlicher Unsinn.
- Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber sogenannte "Flares" (Täuschkörper), die von dem Terroristenflieger ausgestoßen wurden, hätten eine ganze Salve hochmoderner Boden-Luft-Raketen mit einiger Sicherheit nicht täuschen können (wir reden hier immerhin nicht von 30-35 Jahre alten Stinger-Raketen, sondern der Verteidigung des Weißen Hauses, nicht wahr?)
- Der Secret Service besteht leider nur aus ziemlich schlecht schießenden Schießbudenfiguren, die selbst bei einem Beschuss durch schwere MGs KEINE Deckung suchen, sich nicht einmal auf den Boden werfen, sondern in bester "Hurra"-Wildwest-Manier stehenbleiben und sich über den Haufen ballern lassen. Klar.
- Wieso versucht man eigentlich, mit Helikoptern auf dem Dach des Weißen Hauses zu landen (was die Terroristen so oder so bemerken würden) und latscht nicht einfach mit massierter Übermacht durch die zertrümmerten Eingänge rein (wie gesagt, da die Bösen es sowieso bemerken würden, wäre das weit effektiver gewesen, denn in beiden Fällen hätten die die Geiseln sowieso umgelegt)
- Die Terroristen haben zwei von drei "Cerberus"-Codes. Super, jetzt ist der letzte ja KEIN Problem mehr und binnen einer Stunde geknackt. Wenn das so einfach geht, wieso dann so einen Aufwand betreiben?
- Das dickste "Unlogisch" zum Schluß:
"Cerberus" wurde als Sicherheits-System konzipiert, das versehentlich abgefeuerte ICBMs neutralisieren kann (was logischerweise über den Zünder dieser Waffen erfolgen muß, da die Atombombe ohne Zünder nur ein übergroßer Briefbeschwerer ist). Soweit klar? Gut. Nun will der Bösewicht "Cerberus" dazu verwenden, die ICBMs in ihren Silos explodieren zu lassen. HÄ? Und wie, bitte? Denken wir mal nach: Der BÖSE hat weder Abschuß- noch Aktivierungscodes der Waffen, wie er mit einem Blick auf den "Schwarzen Koffer" des Präsidenten selbst anmerkt. Das heißt, ganz einfach gesagt: Alle diese Waffen sind nicht scharf, ihre Zünder inaktiv und würden erst dann hochgehen können, wenn die Abschuß-Codes durchgegeben werden. Wurden sie aber nicht. Das wiederum heißt, logischerweise: Der "Deaktivierungsbefehl" oder was auch immer von "Cerberus" verursacht....GAR NICHTS. Keinen Furz! Am Allerwenigsten eine Explosion der Sprengköpfe. Der gesamte Plan des Bösen ist somit komplett hirnrissig, eben weil er DOCH die Codes aus dem "Schwarzen Köfferchen" dafür gebraucht hätte.

Zusammengefasst muß man bei diesem Film das Hirn (wie es ein andere Rezent hier schon treffend anmerkte) am Besten auf "Standby" schalten und sich einfach von viel Krachbumm berieseln lassen. Dann erwartet einen ein solide gemachter Actionstreifen mit einigen spektakulären Zerstörungsszenen und Action auf gutem Durchschnittsniveau. Schlichtes Popcorn-Kino mit ein "wenig" Patriotismus, nicht mehr.
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am 27. Februar 2016
"Ihre Streitkräfte brauchen 15 Minuten bis zum Weißen Haus. Wir haben es in 13 besetzt."

Ein Tag wie jeder andere in Washington D.C. - Tausende Touristen drängen sich vor dem Weißen Haus - als ein bis an die Zähne bewaffnetes Terror-Kommando den Amtssitz des amerikanischen Präsidenten zu stürmen beginnt...
Sie wollen Codes. "Mit diesen Codes können sie alle atomaren Langstreckenraketen, die wir starten, zerstören. Und damit wäre Amerika der Gefahr eines Atomangriffs ausgesetzt!" Doch mit einem Mann haben die Terroristen nicht gerechnet, dem ehemaligen Secret-Service-Agenten Mike Banning...

"Banning war bei den Special Forces. Ranger Bataillon. Er kämpft bis zum letzten Mann - oder bis zum letzten Atemzug!"

Mit Gerard Butler (300, Gamer) als Banning, Aaron Eckhart (I, Frankenstein) als Präsident, Rick Yune (James Bond: Stirb an einem anderen Tag) als Kang und Dylan McDermott (American Horror Story) als Forbes.
Außerdem Angela Bassett (Strange Days) als Leiterin des Secret Service, Morgan Freeman (Die Verurteilten, Sieben) als Sprecher des Repräsentantenhauses, Melissa Leo (The Fighter) als Verteidigungsministerin, Robert Forster (Jackie Brown) als Generalstabschef der Armee, Radha Mitchell (Pitch Black - Planet der Finsternis) als Bannings Frau und Finley Jacobsen als Connor.
Regie führte im Jahr 2013 Antoine Fuqua (Tränen der Sonne, King Arthur, Shooter, The Equalizer, Southpaw).

119 Minuten Kampf ums Weiße Haus (nach dramatischem Beginn gibt's kurz Smalltalk und anschließend kein Halten mehr). Anschnallen. Hirn abschalten. Bier auf. Mischung aus 24 und Stirb langsam. Kompromisslos. Brutal. (Für mich) Note 1

"Er hat gerade das Tor zur Hölle aufgestoßen."

Achtung! Der Film ist definitiv nichts für Zartbesaitete (Die Anzahl der Toten kann vielleicht noch mit Kriegsfilmen mithalten). Eine "Warnung" gibt's deshalb vom Lexikon des internationalen Films: "Solide inszenierter Actionfilm mit gänzlich abstruser Handlung, der sich ganz auf die durchaus routiniert und geradlinig abgespulte Geschichte konzentriert. Fragwürdig wird er durch zahlreiche brutale und gewaltverklärende Szenen, die auf Folter setzen und diese rechtfertigen." - Aber ich bleibe dabei: Für Freunde von 24 und Stirb langsam - Der Hammer!

EXTRAS: Interviews mit Cast & Crew: Gerard Butler 2:20, Aaron Eckhart 2:06, Morgan Freeman 0:56, Angela Bassett 1:53, Melissa Leo 1:26, Antoine Fuqua 2:21, B-Roll 3:12, Gerard Butler zum Photocall in München 1:36, Trailer 1:58, 6 Featurettes - Making of Olympus has fallen: Gag Reel - Actionhelden haben's schwer 2:26, Angriff auf das Weiße Haus - Die Blackhawk-Sequenz 3:30, Special Effects und Design 7:03, Im Nahkampf: Wie man Terroristen bekämpft 3:02, Die Schauspieler von Olympus has fallen 6:58, Im Fadenkreuz - Das Making of Olympus has fallen 11:36
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am 1. März 2015
Mitten am hellichten Tag fallen nordkoreanische Extremisten in Washington ein und
überfallen das Weisse Haus.
Sie kommen per Luft, mit Trucks und selbst unter den zahllosen Touristen sind sie
unterwegs.Der Präsident und sein Gefolge werden im Schutzbunker als Geiseln genommen.
Ein Massaker entbrennt und die Hölle tut sich auf. Das weisse Haus ist gefallen.
Secret-Service Agent Mike Banning (Gerard Butler) versucht der Lage Herr zu werden, da er im Haus ist und es noch keiner weiß.
Und er hat vor den Terroristen mächtig einzuheizen.

Ein spannungsgeladener Actionthriller. Gerard Butler als eine Ein-Mann Armee gegen skrupellose Terroristen.
Natürlich gibt es allerlei Logikfehler,z.B. wie kann ein Flugzeug so nah nach Washington kommen ohne abgefangen
zu werden? Wieso laufen Agents voll ins Mündungsfeuer? Wieso werden Fremde mit in Schutzbunker genommen?usw.
Aber ich finde die Spannung hebt das alles wieder auf und man sollte nicht jeden Film analysieren, sondern
einfach sich zurücklehnen und sich einen Hammerfilm ansehn, mit Gerard Butler, Morgan Freeman und Aaron Eckhart.

Wer Gerard Butler gern sieht, wird begeistert sein.
Ich empfehle ihn weiter den er ist mehr als nur sehenswert.
Gute Bild und Tonqualität.
Und ein besonderes Hoch auf die Pyrotechnik.
Als Bonus: Interviews mit Cast und Crew, B-Roll, Featurettes - Making of Olympus has fallen, Trailer,
Gerard Butler zum Photocall in München.
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