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5.0 von 5 Sternen Irgendwas stimmt hier nicht...
Schreibe sonst keine Rezensionen, aber hier scheint doch etwas durcheinander geraten zu sein: während die abgebildete DVD offenbar die Studio-Adaption der Piccolomini bzw. von Wallensteins Tod betrifft - mit Thomas Holtzmnn als Wallenstein und einem Who Is Who der besten deutschen Schauspieler -, scheint sich die Mehrzahl der Rezensionen auf die sicherlich...
Vor 11 Monaten von Michael Kunig veröffentlicht

versus
0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für absolute Schiller-Fans
Nur für Theaterfreunde oder absolute Schiller-Fans. Der Text wird ähnlich wie bei Shakespeare-Filmen im Original gesprochen. Dies konnte ich nur eine bestimmte Zeit anhören.
Vor 6 Monaten von Peter Haeublein veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irgendwas stimmt hier nicht..., 13. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wallenstein (Fernsehjuwelen) (DVD)
Schreibe sonst keine Rezensionen, aber hier scheint doch etwas durcheinander geraten zu sein: während die abgebildete DVD offenbar die Studio-Adaption der Piccolomini bzw. von Wallensteins Tod betrifft - mit Thomas Holtzmnn als Wallenstein und einem Who Is Who der besten deutschen Schauspieler -, scheint sich die Mehrzahl der Rezensionen auf die sicherlich verdienstvolle Veröffentlichung des ZDF-Vierteiles mit Roff Boysen zu beziehen. Bitte berichtigen !
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Wallenstein-Trilogie Franz Peter Wirths, 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wallenstein (Fernsehjuwelen) (DVD)
Vorbemerkungen:
Schillers Trilogie wird durch seine „Geschichte des dreißigjährigen Krieges“ untermauert. Aus der lebhaft und anschaulich geschilderten Historie einen Wallenstein der Bühne zu schenken, bringt einen so hintergründigen Charakter wie den Herzog von Friedland in das Spannungsfeld dramaturgischer Mittel mit dem Ziele der Konfliktergründung, -begleitung und auswertung in wenigen Stunden. Franz Peter Wirth konnte mit Thomas Holtzmann einen Charakterdarsteller gewinnen, dessen Sprachgebung mit seiner äußeren Erscheinung dem Wesen eines Wallenstein Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft geben konnte.
Das Werk:
Wallenstein ist uneingeschränkter Befehlshaber seiner Heere samt der sie als Verbündete Führenden, als sich eine Entscheidung anbahnt, die Einbußen an Einfluss und strategischer Beweglichkeit bedeuteten. Da er sich dem Kaiser nicht beugen kann, ohne an Boden im Reiche zu verlieren, widersetzt er sich zu Gunsten seiner Soldaten, um sie für wirklich notwendige Aufgaben zu schonen. So formt sich eine Widerstandsfront unter dem Piccolomini, dessen Sohn, ein junger Offizier mit Idealvorstellungen und starkem Treueverhältnis zu Wallenstein, sich nicht einfangen lassen will. Er hat sein Augenmerk auf dessen Tochter gesetzt. Ein Regimentsführer nach dem anderen wechselt das Lager. Als Max Piccolomini erfährt, dass sein geliebter Feldherr gegen die Interessen des machtgierigen Kaisers mit den Schweden paktieren will, läuft er nicht zum Vater über, sondern stürzt sich in einem Alleinkommando mit seinen Pappenheimern in ein Gefecht gegen die Schweden und findet so den Tod. – Wallenstein selbst schlägt sich nach Eger, wo er sich sicher glaubt. Diesen Glauben bezahlt er mit dem Tode. Der Hauptverräter Piccolomini dagegen wird zum Fürsten ernannt.
Der ethische Aspekt:
Völlig richtig stellt sich Wallenstein gegen den Kaiser, wenn es um weitere Einverleibungen der zu erobernden Gebiete in das Habsburger Reich geht, weil es nicht um des Friedens willen geschieht, sondern um der katholischen Liga gegen die protestantischen Schweden zur Machtkontrolle in Mitteleuropa zu verhelfen. Eine Rekatholisierung kann es nicht geben; dieses Rad ist nicht zurückzudrehen, das erkennt der Feldherr und will vom deutschen Reich noch retten, was noch nicht in Trümmern liegt. Die Mittel, Siege zu erringen, hatte mit dem Falle Magdeburgs durch Tillys Horden einen grauenhaften Tiefpunkt gesetzt. Man musste zu einer Balance der Kräfte kommen, aber ohne die Schweden im Lande zu haben. Wallenstein setzte auf Verhandlungen. Das aber duldeten die Habsburger nicht, waren doch Nationen rund um das Reich schon mit darin verstrickt. Rom wollte den Sieg, Ferdinand musste ihn fordern und tat es gern, konnte er doch sein Reichsgebiet noch vergrößern. Wallenstein war der mächtigste Gegner und im Besitze der wirksamsten Kriegsmacht. Es galt, ihm den Boden unter den Füßen wegzuziehen. Dafür war Piccolomini der geeignete Intrigant. Er war es, der Mittel fand, zu überreden, zu erpressen, zu manipulieren, damit er seine Generäle aus dem Lager weglocken oder –beordern konnte. Und die giftigste Natter ließ er dem ahnungslosen Wallenstein am Busen zurück. Das war kein Heldenstück!
Der schöpferische Vollzug:
Mehrere Schwachpunkte in der Beschaffung geeigneter Entscheidungskriterien finden sich in Wallensteins Bedenken zu seiner Lage: Vor allem vertraute er dem Astrologen Seni, und was auch immer sich ahnend zusammenfügen mochte, was auch immer ihm die Frauen des Hauses rieten, er berief sich auf die Untrüglichkeit der Erforschungen durch Seni. Sodann berief er sich auf die schriftliche Zusage seiner Generäle, stets zu ihm, ihrem Feldherrn, zu stehen. Dieses Dokument wurde nach einem Festmahle erschlichen und zerbrach, sobald der alte Piccolomini sich die einzelnen Befehlshaber vorknöpfte. Zu einem dritten Rettungsanker hätte er greifen können, als er erfuhr, wie es zwischen seiner Tochter und dem jungen Piccolomni stand. Hätte er ihnen sein Ja-Wort gegeben, hätte sich Max nicht in der ärgsten Bedrohung von ihm gewandt, auch wenn es um die Frage gegangen wäre: Rücktritt Wallensteins oder Rettung der Mittel durch Kooperation mit den Schweden. War es ein guter Vertrag, hätte es einen Waffenstillstand bedeutet, vielleicht schon die Friedensverhandlungen eingeleitet. Der schwedische Gesandte ahnte mehr, als es Wallenstein hätte ausmalen können.
So aber erleben wir, wie Zug um Zug, von einer Katastrophenmeldung zur nächsten, die auctoritas des Herzogs schrumpfte und zu einem unförmigen Klumpen der potestas verkümmerte. Der letzte Respekt, der ihm am letzten Abend in der Festung Eger erwiesen wurde, kam aus jenen Augen, die die Gegenwart eines Todgeweihten grüßen und sich fürchten, das Ende sehen zu müssen.
Neben dem „Don Carlos“ hat Franz Peter Wirth ein Filmwerk geschaffen, das uns jenseits des Regie-Theaters schauspielerische Überzeugungsarbeit vorführt, um eine historische Persönlichkeit transparent zu machen, die in sich selbst gefangen nicht mehr erkennt, wie ihr das Fundament unter den Füßen bröckelt und ihr Postament, in das sie selbst so verliebt waren, zum Einsturz bringt. Das ist ein Lehrstück, das sich zu allen Zeiten wiederholen wird. Darum behält es traurige Gültigkeit.
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5.0 von 5 Sternen Die Lieferung war reibungslos gut. Danke Fellini, 11. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wallenstein (Fernsehjuwelen) (DVD)
Es gibt ja einige TV-Fassungen dieses Wallenstein. Hier diese halte ich für die Beste. Thomas Holtzmann ist - wie übrigens auch Rolf Boysen - eine exquisite Besetzung und er spielt das auch mit allen Brechungen dieser Figur, ganz wunderbar. Dann war das noch eine Arbeit von Franz Peter Wirth, - in aller Könnerschaft und mit dem Ausnahmekameramann Gernot Roll.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung, 20. Januar 2014
Von 
dvd-sucht (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Wallenstein (Fernsehjuwelen) (DVD)
Bei Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein handelt es sich um den uns bekannten Wallenstein, den Oberbefehlshaber der kaiserlichen Armee im Dreißigjährigen Krieg. Er kämpfte auf der Seite des Kaisers gegen Deutschland, Schweden und Dänemark. Allerdings war er nicht bei jedem angesehen, denn später wurde Wallenstein kaisergetreuen Offizieren ermordet.

Nun hat Pidax Film die DVD Wallenstein auf dem Markt gebracht. Dem Mehrteiler liegt die Wallenstein Trilogie von Schiller zu Grunde, die in meinen Augen gut und nah umgesetzt wurde. Hier ist zu sehen, wie es am Wiener Hof zum Bruch zwischen Wallenstein und dem Kaiser und auch seine Armee vertraut ihn nicht mehr. So dauert es nicht lange, bis sein Schicksal besiegelt ist…

Der Zuschauer bekommt hier einen schönen Einblick in das Leben von Wallenstein währen des Dreißigjährigen Krieges geboten. Auch der Krieg an sich wird ein wenig beleuchtet, so dass Fans des Genres hier auf ihre Kosten kommen werden.
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0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für absolute Schiller-Fans, 25. Juli 2014
Von 
Peter Haeublein "haeubleinp" (Jettingen-Scheppach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wallenstein (Fernsehjuwelen) (DVD)
Nur für Theaterfreunde oder absolute Schiller-Fans. Der Text wird ähnlich wie bei Shakespeare-Filmen im Original gesprochen. Dies konnte ich nur eine bestimmte Zeit anhören.
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Wallenstein (Fernsehjuwelen)
Wallenstein (Fernsehjuwelen) von Thomas Holtzmann (DVD - 2013)
EUR 12,49
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