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60 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Werkzeug zur Entwicklung von RAW Dateien und Verbesserung von JPEG Dateien!
Ich verfasse die folgende Rezension aus Sicht eines ambitionierten Amateurfotografen, ich bin kein Profi. Auf Grund des enormen Funktionsumfanges von Adobe Photoshop Lightroom 5 werde ich nur auf die für mich herausragenden Eigenschaften und Funktionen eingehen.

Adobe Photoshop Lightroom 5 ist sicherlich vor allem als Entwicklungsprogramm für RAW...
Vor 11 Monaten von Michael Barkowski veröffentlicht

versus
61 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lieblingsprogramm, aber mit schwerem Bug!
Man glaubt es kaum:
Lightroom gibt es nun schon in der 5. Version und was macht Adobe? Sie schaffen es tatsächlich einen der gravierensten Fehler einzubauen! Solang man in Lightroom Bilder in ihrer ursprünglichen Größe exportiert gibt es keine Probleme und es funktioniert tadellos. Doch als Fotograf für Online-Content benötigt man keine...
Vor 15 Monaten von Tommy veröffentlicht


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60 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Werkzeug zur Entwicklung von RAW Dateien und Verbesserung von JPEG Dateien!, 28. Dezember 2013
Von 
Michael Barkowski (Neuenrade) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich verfasse die folgende Rezension aus Sicht eines ambitionierten Amateurfotografen, ich bin kein Profi. Auf Grund des enormen Funktionsumfanges von Adobe Photoshop Lightroom 5 werde ich nur auf die für mich herausragenden Eigenschaften und Funktionen eingehen.

Adobe Photoshop Lightroom 5 ist sicherlich vor allem als Entwicklungsprogramm für RAW Dateien gedacht, natürlich können damit auch Dateien im gängigen JPEG Format und anderen Dateivormaten überarbeitet und verbessert werden.
Im Zeitalter der digitalen Forografie entstehen bedingt durch die große Anzahl von Bildern die geordnet und gesichtet werden müssen einige Herausforderungen, wie zum Beispiel eine sinnvolle Ordnung in die bestehende oder entstehende Bilddatenbank zu integrieren.
Für all diese Herausforderungen bietet Adobe Lightroom 5 sinnvolle Lösungsvorschläge. Ich kann in dieser Rezension sicherlich nicht auf alle Möglichkeiten dieses Programms eingehen, aber für mich gab es bisher durch den Einsatz des Katalogsystems kein Ordnungsproblem.

Aber die hier vorliegende Version dieses Klassikers kann noch deutlich mehr, ähnlich wie in den neuesten Photoshop Versionen wurde das Programm um einen Radial-Verlaufsfilter ergänzt. Darüber hinaus wurde gegenüber der Vorgängerversion der Reparaturpinsel, die Bildvorschau und zum Beispiel die Möglichkeit perspektivische Verzerrungen zu beseitigen, verbessert bzw. automatisiert. Selbst kleine Retuschearbeiten sind problemlos möglich.

Der größte Vorteil von Lightroom ist meiner Meinung nach die Tatsache, dass bearbeitete Dateien nicht nochmals komplett auf der Festplatte abgespeichert werden. Lightroom legt zu jedem bearbeiteten Bild eine zusätzliche Datei an, welche die Informationen in Bezug auf die Bearbeitungsschritte enhält.(bezieht sich nicht nur auf Programmversion 5)

Daraus ergeben sich einige Vorteile.

-Speicherplatz wird gespart.
-Es ist jederzeit möglich die Ursprungsversion der bearbeiten Datei aufzurufen (wenns mal nicht so wie gewünscht gelaufen ist ;-))
-Ein zügiges Arbeiten ist sehr gut möglich.
Und ganz sicher noch viele Vorteile mehr.

-Für wen ist Adobe Photoshop Lightroom 5 geeignet???

Das Programm richtet sich mit seinen Möglichkeiten sicherlich an den ambitionierten Amateurfotografen bzw. an professionelle Fotografen, ist aber auf Grund seiner modernen und nach meiner Ansicht leicht verständlichen Programmoberfläche auch für den ganz normalen Anwender einsetzbar, viele Funktionen können ohne langes Studium der Programmfunktionen sofort genutzt werden, insbesondere dann wenn man schon ein mal mit RAW Konvertern gearbeitet hat.
Darüber hinaus gibt es sehr gute Videotrainings und Anleitungen, welche die Bedienung des Programms veranschaulichen und die Funktionen erklären.
Wer mehr aus seinen Bildern herausholen möchte sollte dieses Programm kaufen.

Installation und Stabilität von Adobe Photoshop Lightroom 5

-Die Installation war problemlos und innerhalb einiger Minuten erledigt
-Das Programm läuft bei mir unter Windows 7 Professional 64 bit, es gab bisher keine Programmabstürze oder ähnliche Probleme.

Fazit:

Das Programm bietet sehr sehr viele Möglichkeiten vorhandene Bilder zu verbessern, ich habe ganz sicherlich noch nicht alle Möglichkeiten dieser Software ausgenutzt. Im Verlauf der Arbeit mit Adobe Photoshop Lightroom 5 lernt man täglich dazu.
Bisher sind bei mir keine Wünsche hinsichtlich der Bildbearbeitung auf Basis eines Raw Konverters unerfüllt geblieben, ich würde dieses Programm wieder kaufen.

*Sollte diese Rezension für Sie hilfreich gewesen sein würde ich mich über ein positives Feedback freuen.
*Sollten in dieser rezension Fragen unbeantwortet geblieben sein, werde ich die Fragen im Rahmen meiner Möglichkeiten auf Nachfrage beantworten.
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314 von 329 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich kenne nichts besseres, 27. Juli 2013
Von 
Malle (Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 5 WIN & MAC (DVD-ROM)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich bin seit Lightroom 3 in der LR-Familie, und nun bei 5 angekommen.

Meine Rezension ist an zwei Lesegruppen gerichtet. Zum einen Personen, die upgraden wollen und bereits was Lightroom ist und was es kann. Ihr könnt gleich ans Ende zu den "Neuen Funktionen" scrollen. Für alle anderen beschreibe ich alle Funktionen von A bis Z. Ihr könnt gleich hier weiter lesen. :)

Trotz der Fülle an Informationen werde ich trotzdem nicht alle Möglichkeiten aufzählen (können) ;)

Was ist Lightroom?

Lightroom ist ein RAW-Konverter. Das bedeutet, dass Bilder weniger im eigentlichen Sinn bearbeitet (wie es in Photoshop durch Ebenenarbeit möglich ist) werden. Lightroom bietet zwar ein paar wenige dieser Möglichkeiten, aber bei weitem nicht so viele wie Photoshop. Hier geht es viel mehr um die Bildkomposition. Helligkeit, Farben, Ausschnitt usw. können sehr gut, einfach und schnell nach Belieben angepasst werden. Lightroom ist inzwischen so ausgereift, dass auch Profis ihre hauptsächliche Arbeit (ca90-95%) in Lightroom erledigen können. Photoshop wird erst benötigt, wenn wie gesagt Ebenenarbeit, Panoramas, Inhaltssenstitive Füllung etc. nötig sind.

Auch wenn es ein RAW-Konverter ist, kann Lightroom natürlich auch diverse andere Formate, wie JPG. bearbeiten. Das gelingt auch außerordentlich gut. Trotzdem sollte jeder in RAW fotografieren, wenn man LR (Lightroom) besitzt. Denn hier sind viel mehr Informationen im Bild abgespeichert. Dementsprechend besser werden auch die Ergebnisse nach der Bearbeitung.

Doch jetzt endlich zum Programm. Ich werde die hauptsächlichen Funktionen alle der Reihe nach aufzählen und was sie verändern. Am Ende werde ich einige Punkte nochmal bei den Tipps aufgreifen.

Import & Katalogisierung:

Die Bilder werden zunächst in das Programm importiert. Die Fotos sollten vom PC, nicht von einer SD-Karte importiert werden, damit ihr sie auch später bearbeiten könnt. Ansonsten kann Lightroom die Datei nur noch anzeigen, aber nicht weiter bearbeiten.
Es gibt verschiedene Ansichten, könnt GPS Tags hinzufügen, Fotobücher & Diashows erstellen. Außerdem bietet das Programm sehr viele Möglichkeiten zur Katalogisierung der Fotos. Ich muss aber gestehen, dass ich das kaum nutze und mich hier daher nicht sonderlich auskenne. Ich bearbeite Fotos und exportiere sie direkt in JPGs. Nur die ordne ich dann separat an.
Hier könnt ihr auch Videos leicht bearbeiten. Ihr aber lediglich die Länge zuschneiden, Belichtung Dynamik, Sättigung und Kontrast anpassen.

Bearbeitungsmöglichkeiten:

(Fast) Alle Einstellungen sind über Schieberegler einzustellen. Der Regler steht dabei meist in der Mitte. Die Auswahl kann dann immer angehoben, oder verringert werden. Alle Einstellungen sind zu jedem Zeitpunkt wieder rückgängig zu machen. Die Arbeit ist also durch nicht destruktiv.

1. Grundeinstellungen:
WA: Weißabgleich verändern (nur bei RAW möglich)
Temperatur und Tönung: Manuelle Anpassung des Weißabgleichs
Belichtung: Unter- oder Überbelichtete Bilder anpassen
Kontrast: Bildern mehr/weniger Kontrast geben (bei RAW ist meist eine Erhöhung nötig)

Lichter: Nur die überbelichteten Bereiche können wieder sichtbar gemacht werden
Tiefen: das Gleiche wie Lichter, nur für die unterbelichteten Bereiche
Weiß: steigert und senkt die Intensität der Weißen Bildbereiche
Schwarz: Wie "Weiß", nur für die schwarzen Bildbereiche
Klarheit: Lässt das Bilder schärfer erscheinen und verleiht eine Art HDR-Look. Nimmt den Farben aber etwas an Sättigung.
Dynamik: die sekundären Farben im Bild werden mehr oder weniger gesättigt
Sättigung: Wie Dynamik, nur für die primären Farben (fotografiert ihr zum Beispiel einen Sonnenuntergang sind die primären Farben Rot, Orange und Gelb. Je nach Stimmung könnte Blau eine sekundäre Farbe sein)

2. Gradiationskurve:

Hier kann der Kontrast noch genauer, nach Lichtern, Tiefen, sowie Helle und Dunkle Mitteltöne eingestellt werden.

3. Farkorrekturen:

Hier kann jeder Farbe im einzelnen bearbeitet werden. Entweder ihr wählt die Farbe im Bild selbst, oder haltet euch an die Vorgaben (Rot, Orange, Gelb, Grün etc.). Ich könnt von der ausgewählten sowohl den gesamten Farbton ändern (heller, dunkler), die Sättigung anheben oder Senken oder die Luminanz einstellen (Leuchtkraft). Dies ist immer sehr praktisch, vor allem bei abstrakten Arbeiten, HDR, wenn ein bestimmter Look erzieht werden soll, oder die Kamera einfach die Farben nicht so aufgenommen hat, wie ihr sie bei dem Foto und der Stimmung der Gegebenheit erfasst habt.

4. Teiltonung:

Hier könnt ihr den Lichtern und/oderSchatten einen spezifischen Farbton zuweisen

5. Details:

Hier könnt ihr das Bild schärfen, und das Rauschen entfernen. Lightroom ist wirklich ein Meister der Rauschreduzierung.
6. Objektivkorrekturen:
Macht ihr eure Fotos mit einer DSLR oder Systemkamera erkennt LR die Kamera und Objektiv. Anschließend können, je nach Auswahl, die Vignette und Chromatische Aberrationen sowie stürzende Linien entfernt werden. LR macht das jetzt auch automatisch.

7. Effekte:

Hier könnt ihr eine Vignette oder Körnung hinzufügen.
8. Kamerakalibrierung:
Das funktioniert nur bei RAW. Hier könnt ihr die Kamerainternen Einstellungen nachträglich nochmal verändern. Je nach Marke und Modell können sich die Einstellmöglichkeiten hier unterscheiden.

9. Werkzeuge:

Wie schon gesagt hat LR ein paar Werkzeuge zur Bearbeitung an Bord.
- Freistellen: Zur Anpassung des Bildausschnitts und ausrichten des Bildes
- Bereichsreperatur: der markierte Bereich wird durch einen anderen, ähnlichen Beriech ersetzt /sehr praktisch zB bei Pickeln im Gesicht oder Staub auf dem Sensor)
- Rote Augen Korrektur: das was es schon immer war :)
- Verlaufsfilter: Hier könnt ihr viele der bisher genannten Einstellungen einstellen. Wie es der Name schon sagt wird der Effekt aber in einem Verlauf angewandt, wird also in eine Richtung, die frei wählbar ist. Das wird oft bei Landschaften angewandt, wo der Himmel anders als der Vordergrund bearbeitet wird.
- Korrekturpinsel: Hier hab ihr die gleichen Möglichkeiten wie beim Verlaufsfilter, nur das ihr den Beriech komplett selbst wählen könnt. Zudem gibt es hier noch ein paar vorprogrammierte Einstellungen (zB Zähne bleichen, Irisoptimierung)

10. Neue Funktionen

Nun was LR5 im Vergleich zu LR4 neu zu bieten hat.
- Bereiche anzeigen unter Bereichsreparatur: Das Bild wird schwarzweiß und zeigt alle Spots an. So sind zB Sensorflecken/Staub sofort zu erkennen (bei blauem Himmel sonst nicht so einfach)
- Radialfilter: wie der Verlaufsfilter, nur dass sich Änderungen auf das Innere oder Äußere eines Kreises oder einer Ellipse auswirken. So können zB eigenhändig Vignetten gesetzt werden (nur eine von vielen Möglichkeiten)
- Bereichsreparatur nicht mehr nur auf Punkte beschränkt, sondern auch großflächig und mit individueller Auswahl des Bereichs möglich
- automatische Korrektur stürzender Linien (bei Gebäuden oder Architektur allg. oft ein großes Problem) die hervorragend funktioniert
Vlt gibt es noch mehr. Das sind aber auf jeden Fall die wichtigsten, und die ich wirklich nutze.

11. Tipps:

Halten beim Einstellen von "Weiß" und "Schwarz" die Alt-Taste gedrückt. Dann seht ihr beim Einstellen alles Schwarz. Wenn ihr nun zB Weiß boostet, erkennt ihr genau den Moment, wann in den hellen Bereichen die Überbelichtung anfängt (bei schwarz ebenso für die unterbelichteten Bereiche)

Auch beim Schärfen und der Rauschentfernung wechselt das Bild. Hier aber in Schwarzweiß, um die Pixel besser erkennen zu können. Haltet die Taste auch beim Maskieren im Schärfebereich gedrückt. Alle weißen Linien Werden geschärft. Meist soll nicht das gesamte Bild geschärft werden, sondern nur der Vordergrund, oder die Kanten von Objekten. Hier kann das perfekt eingestellt werden.

Eine oft perfekte Ergänzung ist Photoshop bzw. Photoshop Elements (Elements reicht für Hobbyfotografen wohl meist aus). Vor allem wegen der Ebenenarbeit, stärkeren Korrekturen, und Phtotomerge (Panoramas, Belichtungsreihen etc.)

Studenten und Schüler zahlen deutlich weniger.

Fazit:
Lohnt sich ein Neukauf des Programms. AUF JEDEN FALL! Jeder der sich mit Fotografie auseinandersetzt sollte dieses Programm haben. Nur so kann man wirklich alles aus seinen Fotos herausholen (natürlich umso mehr in der Kombi mit Photoshop (bei mir Elements)). Vor allem aus RAW Fotos, die zunächst komplett daneben gegangen aussehen, kann wirklich noch einiges rausgeholt und so manches Foto doch noch gerettet werden.

Beim Upgrade ist das schon wieder was anderes. Schaut euch einfach die neuen Funktionen, und ob ihr diese wirklich benötigt. Das muss jeder für sich selbst wissen.

Zusammenfassend kann ich nur eine volle Kaufempfehlung aussprechen. Ein besseres Programm in Kombi mit Photoshop gibt es meiner Meinung nach nicht. Ich habe sicher nicht alle Funktionen beschrieben, aber die zumindest (meiner Meinung nach) wichtigsten, und hoffe, dass ich dem ein oder anderen die Kaufentscheidung erleichtern konnte. Das Programm ist sein Geld auf jeden Fall wert.

PS: habe auch ein paar vorher/nachher Bilder hochgeladen, um die Möglichkeiten aufzuzeigen
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95 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Bildentwicklungs-Klassiker in 5. Auflage, 18. Juni 2013
Von 
ETK (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Adobe Lightroom ist DAS Programm zum Katalogisieren und "optischen" Bearbeiten von Digitalfotos.

Anders als bei Photoshop geht es dabei weniger um das Retouschieren von Bildern als vielmehr um die "Entwicklung". Die oft gestellte Frage ist also nicht "Lightroom" oder "Photoshop", sondern allenfalls welche Photoshop-Version (CS6 oder "nur" Elements 11) man sich dazu kaufen sollte, wenn man die Bilder weitergehend bearbeiten möchte.

Das Programm arbeitet vorzugsweise mit Rohbildaten (RAW). Diese können in vielfältiger Hinsicht (z.B. Belichtung, Weißabgleich, Korrektur/Änderung einzelner Farben, Entrauschen von Fotos, Entfernung von Flecken, Entfernung chromatischer Abberationen, Entfernung von Verzerrungen durch Objektive, Bildkonvertierungen in SW, Sepia etc.) korrigiert und geändert werden. Letztlich kann man alles mit den Bildern machen, was auch die Digitalkameras machen, wenn Sie bei der Umwandlung in JPEG-Dateien die Bilder optimieren - und noch viel mehr und zumeist viel besser als die In-Camera-Software.

Es können aber auch JPEG-Dateien nachbearbeitet werden (z.B. wenn der In-Camera-Weißabgleich, das Entrauschen etc. nicht zufriedenstellend gearbeitet haben oder Staub auf Spiegel (SLT), Sensor oder Objektiv zu Bildfehlern geführt hat.

Dabei werden die Fotos selbst (egal ob RAW oder JPEG) nicht verändert. Jede Änderung, die Lightroom vorgenommen hat, ist zu 100% reversibel. Die fertigen Bilder können ausgedruckt, in Diaschauen verwendet oder mit dem Web-Modul veröffentlicht werden.

Neu bei Lightroom 5 sind u.a.
- eine intelligente Vorschau, die Bildoptimierungen mithilfe von kleineren Versionen der Bilddateien erlaubt (Offline-Bearbeitung, wenn Orginal nicht verfügbar ist und Temposteigerung),
- die Upright-Funktion für die Beseitigung perspektivischer Verzerrungen (z.B. wenn man ein Hochhaus von unten fotografiert hat und es auf dem Foto nach hinten zu fallen scheint),
- ein erweiterter Reparatur-Pinsel (um Staub oder ganze Objekte/Leute aus Bildern zu entfernen)
- verbesserte Funktionen für Videoshows und Fotobücher.

Wer testen will, ob das Programm bzw. das Update etwas taugt, kann bei Adobe eine voll funktionsfähige 30-Tages-Testversion herunterladen. Wenn man das Programm dann kauft, kann man diese einfach durch Eingabe des Lizenzschlüssels zur Vollversion machen, ohne das Programm neu installieren zu müssen (und vor allem ohne dass Datenbank und bisherige Änderungen verlorengehen).

Wer das Programm kauft, erhält (anders als bei CS6) sowohl Windows- als auch Mac-Version. Die Box-Version enthält nur eine Programm DVD in einer kleinen Pappschachtel, keine Anleitungen etc.

Die Version Student and Teacher ist etwa 40 % günstiger für Schüler, Studenten und Lehrende. Achtung: Der mit dieser Version gelieferte Schlüssel ist kein Lizenzschlüssel, sondern ein Gutscheincode (also nicht versuchen, das Programm damit zu aktivieren, das geht nicht). Um den Lizenzschlüssel für die Freischaltung zu bekommen, muss man auf einer besonderen Adobe-Seite seine Adresse, die Programmversion und diesen Code eingeben und einen Beleg für die Berechtigung (z.B. Scan des Schülerausweises) beifügen. Wie das geht, steht auch auf einer mitgelieferten Anleitung. Die Freischaltung war bei mir ganz problemlos. Ca. 2 Stunden nach Zusendung meiner Daten hatte ich die Mail mit dem Lizenzschlüssel im Mailfach. Falls es längert dauert, kann man das Programm einfach für die Übergangszeit als Testversion nutzen und dann nach Erhalt des Schlüssels einfach freischalten.

Die Rezension wird von mir gern aktualisiert und verbessert. Wenn sie Ihnen/Euch hilfreich ist, freie ich mich über eine "Hilfreich"-Bewertung. Wenn nicht, freue ich mich über sachliche Kritik und nehme diese gern auf. Vielen Dank!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch immer ein unerlässliches Werkzeug für Fotografen, 11. August 2013
Von 
sabatayn76 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
***ÜBERBLICK ÜBER FUNKTIONEN***
Adobe Photoshop Lightroom ist eine sehr leistungsstarke Software, mit der man die wichtigsten Korrekturen an Fotos machen kann und die sehr beliebt bei professionellen Fotografen ist. Man kann mit Lightroom die Belichtung, den Kontrast, die Sättigung und den Weißabgleich des Bildes anpassen, Details in Schatten und helleren Bereichen zum Vorschein bringen, selektiv den Farbton, die Sättigung und die Helligkeit verschiedener Farben innerhalb eines Bildes verändern, die Schärfe verändern, Rauschen reduzieren und eine Vielzahl weiterer Dinge modifizieren. Anpassungen können entweder global oder in spezifischen Bereichen des Bildes mit Hilfe des Korrekturpinsels vorgenommen werden, was dem Nutzer ein Abwedeln (Aufhellen), ein Nachbelichten (Abdunkeln) etc. ermöglicht. Es gibt zudem ein Werkzeug für eine Bereichsreparatur. All diese Verarbeitungsschritte werden im Lightroom-Katalog gespeichert und verändern nicht das ursprüngliche Bild, so dass jeder Schritt wieder rückgängig gemacht werden kann.

Eine der größten Stärken von Lightroom ist, dass Anpassungen, die an einem Bild gemacht wurden, auf den Rest der Fotos der gleichen Serie übertragen werden können, so dass man die selbe Arbeit nicht wieder und wieder machen muss. Dies spart eine enorme Menge an Zeit. Natürlich funktioniert dies am besten, wenn Sie für diese Bilder exakt die selben Kameraeinstellungen benutzt haben, um jedes einzelne Bild aufzunehmen.

Lightroom kann zudem für Tethered Shooting mit gängigen DSLRs benutzt werden. Sie können somit während eines Shootings Ihre Kamera mit Ihrem Computer verbinden und dadurch Ihre Bilder auf dem Bildschirm sehen, während Sie sie aufnehmen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, feinere Details zu sehen. Diese Funktion ist meist begrenzt auf Canon- und Nikon-Kameras; sehr neue Kameras werden von Lightroom nicht sofort, sondern erst Monate nach Markteinführung unterstützt.

Lightroom bietet Ihnen auch eine leistungsstarke Palette an Optionen für das Organisieren und das Filtern Ihrer Fotos. Sie können sie mit Labels, Markierungen, Farben und Ratings versehen und Ihre Fotos auf einer Karte anschauen, falls sie GPS-Daten beinhalten. Dies ist vor allem dann hilfreich, wenn Sie ein professioneller Fotograf mit Unmengen an Fotos sind.

Es ist mit Lightroom auch möglich, eine Farbkorrektur in Videos durchzuführen. Man kann hierfür einige, aber nicht alle Anpassungen nutzen, die man bei Fotos benutzen kann. Der Ablauf ist ein wenig kontraintuitiv, aber es erzeugt hervorragende Ergebnisse. Sie müssen hierfür ein Einzelbild erfassen, dann die Verarbeitung vornehmen und schließlich die Einstellungen / Anpassungen des verarbeiteten Bildes auf den Videoclip kopieren. Diese Funktion kann möglicherweise übersehen werden, wenn Sie darauf nicht explizit aufmerksam gemacht werden.

Sie können zudem direkt in Lightroom Fotobücher designen, die man dann als pdfs speichern oder zu einer Druckerei namens Blurb schicken kann. Blurb ist eine US-amerikanische Firma, aber sie drucken mittlerweile auch in den Niederlanden, so dass Bestellungen nicht aus Übersee geschickt werden müssen. All jene, die oft enttäuscht über die Diskrepanz zwischen den Aussehen der Bilder auf dem Monitor und dem Ausdruck sind, können sich freuen, dass man auf der Blurb-Website nun auch ein Farbprofil für das Lightroom-Softproof-Feature herunterladen kann. Damit lässt sich simulieren, wie die eigenen Bilder ausschauen werden, wenn Blurb diese druckt. Dies ermöglicht Ihnen ein feineres Abstimmen der Farben, so dass sie an den Gamut der Blurb-Drucker angepasst werden. Lightroom erlaubt es Ihnen auch, Farbprofile für Softproofing Ihres eigenen Druckers zu erstellen.

***GRÜNDE FÜR EIN UPGRADE VON LIGHTROOM 4***
Ein etwas unglücklicher Grund für ein Upgrade ist, dass Adobe keine weiteren Updates für ältere Versionen von Lightroom anbieten wird. D.h. neue Rohdatenformate werden nicht mehr unterstützt und müssen mit Hilfe des kostenlosen Adobe DGN-Konverters in das DNG-Format übertragen werden. Falls Sie Lightroom's Tethered Shooting mit neuesten Kameras benutzen wollen, haben Sie keine andere Wahl und müssen die aktuelle Lightroom-Version benutzen. Und sogar dann müssen Sie gegebenenfalls einige Monate warten, bis Lightroom die neue Kamera unterstützt.

Die Veränderungen von Version 4 zu Version 5 beinhalten vor allem kleine Verbesserungen bereits existierender Features, aber es gibt ein paar Änderungen, von denen ich denke, dass sie erwähnenswert sind:

1. Änderungen des Tools für Bereichsreparatur
In Version 4 hat das Tool für Bereichsreparatur eine Korrektur von Kreisflächen ermöglicht, d.h. es war gut, um Staub oder andere kleine Punkte zu entfernen. Für Aufgaben wie die Entfernung von langen, abstehenden Haaren war das Tool weniger gut geeignet. In Version 5 funktioniert das Tool für Bereichsreparatur nun glücklicherweise für die Korrektur von Arealen in sämtlichen Formen, d.h. man muss diese Probleme jetzt nicht mehr zusätzlich mit Photoshop oder einer anderen Bildbearbeitungssoftware beheben. Das Tool funktioniert im Großen und Ganzen wie das Tool für das inhaltssensitive Pflaster in Photoshop CS6.

2. Das neue Radial-Filter-Tool
Das Radial-Filter-Tool erlaubt es Ihnen, lokale Anpassungen an einem kreis- oder ellipsenförmigen Areal Ihres Bildes vorzunehmen. Beachten Sie hierbei, dass Sie das gleiche Ergebnis erhalten, wenn Sie einen Korrekturpinsel benutzen, dass dies aber länger dauern würde.

3. Das neue Upright-Tool
Das Upright-Tool ermöglicht eine Korrektur der Perspektive eines Fotos, so dass Linien parallel sind (etwas, das Architektur-Fotografen anscheinend ziemlich wichtig finden, was aber kaum von breiterem Interesse ist).

4. Smart-Vorschau
Sie können nun Vorschau-Versionen von Fotos bearbeiten, auch wenn das Original-Foto nicht zugänglich ist (wenn es zum Beispiel auf einer externen Festplatte gespeichert ist, diese aktuell aber nicht mit dem PC verbunden ist). Das ist hilfreich für Personen mit einem großen Katalog, die ihre Bilder auf einem Laptop bearbeiten wollen, ohne das Risiko und die Unannehmlichkeit, die externe Festplatte überall mit hinzunehmen.

Die Installation dauerte etwa 10 Minuten. Das Updaten meines Lightroom 4-Katalogs mit etwa 50000 Fotos auf das Lightroom 5-Format nahm etwa 1 Stunde in Anspruch.

***ZUSAMMENFASSUNG***
Ich verwende Lightroom sehr häufig, und es ist wirklich immer ein Vergnügen, das Programm zu benutzen, denn es ist sehr gut gestaltet, sehr flexibel und sehr leistungsstark.

Ich kann Lightroom sowohl für professionelle Fotografen als auch für ambitionierte Amateure vorbehaltlos empfehlen.

Falls Sie die Version 4 besitzen, haben Sie bereits fast alle Vorteile der Version 5; deshalb glaube ich, dass ein Update sich wirklich nur lohnt, wenn die neuen Features besonders relevant für Ihre Bedürfnisse sind.
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61 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lieblingsprogramm, aber mit schwerem Bug!, 9. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 5 WIN & MAC (DVD-ROM)
Man glaubt es kaum:
Lightroom gibt es nun schon in der 5. Version und was macht Adobe? Sie schaffen es tatsächlich einen der gravierensten Fehler einzubauen! Solang man in Lightroom Bilder in ihrer ursprünglichen Größe exportiert gibt es keine Probleme und es funktioniert tadellos. Doch als Fotograf für Online-Content benötigt man keine volle Auflösung sondern meist 800x600px und da stößt man bei Lightroom auf ein Problem: wo ist die ach so gute Rauschreduzierung für die Lightroom eigentlich bekannt ist? – Weg!

Als hätte man nie eine Rauschreduzierung eingestellt! Erst dachte ich es liegt an mir, da man Lightroom einen solchen Fehler nicht zutraut, falsche Parameter, vergessen irgendwo einen Hacken zu setzen oder ähnliches. Nach eingehender Suche habe ich jedoch keine derartigen Einstellungen gefunden. Also habe ich im Internet gesucht, ob noch jemand dieses Problem hat. Tatsächlich! 1. Treffer “Schärfe und Rauschreduzierung fehlt nach Export”. Auf der Suche nach einem Workaround stieß ich auf diverse Hinweise das es keinen gibt. Lightroom hat einfach diesen Fehler und man muss vorerst bis zum Release von LR 5.2 damit leben.

Die einzige Möglichkeit derzeit ist, die Bilder in voller Auflösung zu exportieren und mit einem 2. Programm auf seine gewünschte Auflösung komprimieren.

Als wäre das nicht schon schlimm genug, gibt es noch weitere Probleme, auf die ich jetzt aber nicht weiter eingehe, sondern nur kurz benenne:

- falsche Bildauswahl bei Veröffentlichungsdiensten

- Presets werden nicht ins neue Lightroom übernommen (nur bei MAC)

- Geschwindigkeitsprobleme

- Zuschnitt bleibt nicht erhalten (sporadisch)

für nähere Informationen zu oben genannten Fehlern und was man dagegen tun kann, empfehle ich Euch folgende Seite: [...]

bleibt nur zu hoffen, das es bald ein Lightroom 5.2 Release geben wird.
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179 von 198 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Bildentwicklungs-Klassiker in 5. Auflage, 18. Juni 2013
Von 
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(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 5 WIN & MAC (DVD-ROM)
Adobe Lightroom ist DAS Programm zum Katalogisieren und "optischen" Bearbeiten von Digitalfotos.

Anders als bei Photoshop geht es dabei weniger um das Retouschieren von Bildern als vielmehr um die "Entwicklung". Die oft gestellte Frage ist also nicht "Lightroom" oder "Photoshop", sondern allenfalls welche Photoshop-Version (CS6 oder "nur" Elements 11) man sich dazu kaufen sollte, wenn man die Bilder weitergehend bearbeiten möchte.

Das Programm arbeitet vorzugsweise mit Rohbildaten (RAW). Diese können in vielfältiger Hinsicht (z.B. Belichtung, Weißabgleich, Korrektur/Änderung einzelner Farben, Entrauschen von Fotos, Entfernung von Flecken, Entfernung chromatischer Abberationen, Entfernung von Verzerrungen durch Objektive, Bildkonvertierungen in SW, Sepia etc.) korrigiert und geändert werden. Letztlich kann man alles mit den Bildern machen, was auch die Digitalkameras machen, wenn Sie bei der Umwandlung in JPEG-Dateien die Bilder optimieren - und noch viel mehr und zumeist viel besser als die In-Camera-Software.

Es können aber auch JPEG-Dateien nachbearbeitet werden (z.B. wenn der In-Camera-Weißabgleich, das Entrauschen etc. nicht zufriedenstellend gearbeitet haben oder Staub auf Sensor, Spiegel (SLT) oder Objektiv zu Bildfehlern geführt hat.

Dabei werden die Fotos selbst (egal ob RAW oder JPEG) nicht verändert. Jede Änderung, die Lightroom vorgenommen hat, ist zu 100% reversibel. Die fertigen Bilder können ausgedruckt, in Diaschauen verwendet oder mit dem Web-Modul veröffentlicht werden.

Neu bei Lightroom 5 sind u.a.
- eine intelligente Vorschau, die Bildoptimierungen mithilfe von kleineren Versionen der Bilddateien erlaubt (Offline-Bearbeitung, wenn Orginal nicht verfügbar ist und Temposteigerung),
- die Upright-Funktion für die Beseitigung perspektivischer Verzerrungen (z.B. wenn man ein Hochhaus von unten fotografiert hat und es auf dem Foto nach hinten zu fallen scheint),
- ein erweiterter Reparatur-Pinsel (um Staub oder ganze Objekte/Leute aus Bildern zu entfernen)
- verbesserte Funktionen für Videoshows und Fotobücher.

Wer testen will, ob das Programm bzw. das Update etwas taugt, kann bei Adobe eine voll funktionsfähige 30-Tages-Testversion herunterladen. Wenn man das Programm dann kauft, kann man diese einfach durch Eingabe des Lizenzschlüssels zur Vollversion machen, ohne das Programm neu installieren zu müssen.

Wer das Programm kauft, erhält (anders als bei CS6) sowohl Windows- als auch Mac-Version. Die Box-Version enthält nur eine Programm DVD in einer kleinen Pappschachtel, keine Anleitungen etc.

Die Version Student and Teacher ist etwa 40 % günstiger für Schüler, Studenten und Lehrende. Achtung: Der mit dieser Version gelieferte Schlüssel ist kein Lizenzschlüssel, sondern ein Gutscheincode (also nicht versuchen, das Programm damit zu aktivieren, das geht nicht). Um den Lizenzschlüssel für die Freischaltung zu bekommen, muss man auf einer besonderen Adobe-Seite seine Adresse, die Programmversion und diesen Code eingeben und einen Beleg für die Berechtigung (z.B. Scan des Schülerausweises) beifügen. Wie das geht, steht auch auf einer mitgelieferten Anleitung. Die Freischaltung war bei mir ganz problemlos. Ca. 2 Stunden nach Zusendung meiner Daten hatte ich die Mail mit dem Lizenzschlüssel im Mailfach. Falls es längert dauert, kann man das Programm einfach für die Übergangszeit als Testversion nutzen und dann nach Erhalt des Schlüssels einfach freischalten.

Die Rezension wird von mir gern aktualisiert und verbessert. Wenn sie Ihnen/Euch hilfreich ist, freie ich mich über eine "Hilfreich"-Bewertung. Wenn nicht, freue ich mich über sachliche Kritik und nehme diese gern auf. Vielen Dank!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Ergänzung zu Photoshop und Co., 4. September 2013
Von 
Lightbox - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 5 WIN & MAC (DVD-ROM)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mit Lightroom 5 präsentiert Adobe mittlerweile die 5. Generation des beliebten RAW-Konvertes und kleinen Photoshop-Bruders. Auch hier soll dem Nutzer wieder jede Menge Bearbeitungspotenzial geboten werden, bei gleichzeitiger maximaler Übersichtlichkeit und Organisationstalent.

INSTALLATION:

Die Installation lief auf meinen beiden Systemen (Windows 7 und Windows 8 64 Bit) völlig problemlos und war nach wenigen Minuten abgeschlossen. Die Installation selbst ist völlig selbsterklärend und daher auch für Anfänger absolut zu meistern.
Seither läuft das Programm auf beiden Rechnern stabil und ohne Systemaufhänger (außer, ich überlaste den PC mit geöffnetem Photoshop, LR, Browser, Musik, etc.)

BENUTZEROBERFLÄCHE:

Die Oberfläche ist recht übersichtlich gestaltet. Wer schon einmal mit LR gearbeitet hat, der dürfte hier wenig Neues finden. Aber auch für Benutzer, die LR bislang nicht genutzt haben, ist ein Zurechtfinden nach kurzer Zeit absolut drin.
So befindet sich auf der linken Seite ein kleines Fenster, das das aktuell geöffnete Bild zeigt, darunter befinden sich einige Voreinstellungen, mit denen sich jedes Bild bin in Sekunden bearbeiten lässt.
Der Filmstreifen am unteren Rand, bietet eine gute Übersicht, welche Bilder importiert wurden. Auf der rechten Seite befinden sich schließlich Werkzeuge wie Pinsel, Freistellwerkzeug, Histrogramm, Gradationskurven, etc. mit denen das Bild nach Belieben verändert werden kann.
Den Hauptplatz nimmt dabei das mittlere Fenster ein, das groß genug ist, um alle Bearbeitungsschritte gut nachvollziehen zu können. Zudem bietet das Fenster die Möglichkeit, das Originalbild mit dem Bearbeiteten zu vergleichen. Für mich ein kleines Feature mit großer Bedeutung. So behält man doch immer im Blick, ob die Bearbeitung geglückt ist, oder zu sehr vom Original abweicht.

Im oberen Bereich des Fenster befinden sich unterschiedliche Tabs wie:
- Bibliothek: Hier kann man Bilder importieren, bzw. importierte sortieren, verschieben etc.
- Entwickeln: Hier befinden sich die genannten Werkzeuge zur Bearbeitung
- Karte: Hier lässt sich punktgenau Festhalten, wo bestimmte Bilder aufgenommen wurden, um auch später die Übersicht zu behalten und keine schöne Location zu vergessen
- Buch: Neben der Bearbeitung, bietet LR5 auch die Möglichkeit, die eigenen Bilder gleich in ein Fotoalbum umzuwandeln, dass später auch bestellt und gedruckt werden kann
- Diashow: Zusätzlich lassen sich auch mit wenigen Klicks Diashows erstellen, mit denen man bequem seine Bearbeitungskünste ansehen kann
- Drucken: Klar, wer ein schönes Bild hat, der möchte es auch gern zeigen und aufhängen. Auch das ist mit LR kein Problem. Einfach Format wählen, Fotopapier in den Drucker legen und hoffen, dass genug Farbe in den Patronen ist
- Web: Und schließlich das Web Feature - Wer möchte kann schließlich noch HTML Pages und eigene Webalben erstellen, um die Bilder auch mit den Freunden zu teilen.

NEUE TOOLS:

Neben den altbekannten Bearbeitungsmöglichkeiten, bietet LR5 auch eine Reihe neuer Features, die die Bildbearbeitung zusätzlich bereichern sollen.

a) Bereichsreparatur:
Zum einen wurde das Bereichreparatur-Tool überarbeitet und ist in seinen Funktionen nun mit dem inhaltssensitivem Reparatur-Tool aus PS auf einer Linie.
So lassen sich Fehler deutlich besser retuschieren als in den Vorgängerversionen (hier hatte man eher ein Tool für um kreisförmige Fehler zu korrigieren, bei anderen Fehlern musste man immer ein bisschen Geduld haben, bzw. zu Photoshop switchen).

b) Upright-Tool:
Wer gerne Architektur fotografiert, der weiß um die Verzerrungen oder stürzenden Linien. Hier soll das Upright Tool helfen. Perspektiven lassen sich so korrigieren und ausgleichen, stürzende Linien beseitigen. Für mich eine gelungene Neuerung, die das Bearbeiten enorm erleichtert, ohne zwischen zwei Programmen wechseln zu müssen.

c) Radial-Filter:
funktioniert ähnlich wie der Korrekturpinsel, erlaubt aber kreisförmige/ellipsenförmige Bereiche im Bild wesentlich schneller zu bearbeiten.

d) Smart-Vorschau:
Auch hier bin ich positiv angetan. So lassen sich Bilder auch dann bearbeiten, wenn das Originalbild nicht verfügbar ist. D.h. sich nicht auf dem PC befindet. Mit älteren Versionen war das leider nicht möglich, sondern alle Bilder mussten auch auf dem PC vorhanden sein.
Jetzt kann also auch bearbeitet werden, wenn man mal nicht die Speicherkarte anklemmen kann oder die externe Festplatte zur Hand hat.

FAZIT:

Wer eine gute Ergänzung zu Photoshop und Co. sucht, gerne Bilder organisiert und ohne "Verlust" am Original bearbeitet, der liegt mit LR goldrichtig.
Zwar handelt es sich bei LR um einen sehr umfassenden RAW-Konverter, dennoch lassen sich bereits hier die wichtigsten Einstellungen vornehmen, um das Maximum aus seinen Bildern zu holen.
Die Handhabung ist nach kurzer Eingewöhnphase fast intuitiv und sicher auch von Anfängern zu meistern. Wer gerne das volle Potenzial aus dem Programm schöpfen möchte, bislang aber wenig Erfahrungen damit hat (gerade, was das Katalogisieren etc. angeht), dem empfehle ich, sich ruhig ein Buch bzw. Videotraining anzuschaffen. Es lohnt sich allemal.
Von mir gibt es für das Programm jedenfalls eine Kaufempfehlung und 5 Sterne.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für ernsthafte Anwendungen zu umständlich, unzureichend und unnötig – chaotisches Farbmanagement – kein echter RAW-Workflow, 31. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 5 WIN & MAC (DVD-ROM)
Das Programm Adobe Photoshop Lightroom dient in erster Linie zur Durchführung der ersten Bildbearbeitungsschritte (Korrekturen von Belichtung, Weißabgleich, Tonwerten usw.) von Fotos, die mit einer Digitalkamera aufgenommen wurden. Diese wenigen grundlegenden Funktionen sind nicht mit den vielfältigen Bearbeitungsmöglichkeiten von Adobe Photoshop vergleichbar. So hat Adobe Photoshop Lightroom mit Adobe Photoshop eigentlich gar nichts zu tun und trägt den bekannten Namen „Photoshop“ vermutlich vor allem aus Marketinggründen.

Lightroom ist in Module gegliedert, von denen zur eigentlichen Bildbearbeitung nur das Entwicklungsmodul benötigt wird. Die übrigen Module (Bibliothek, Diashow, Drucken und Web) sind hierzu nicht erforderlich und stellen nur unnötigen Ballast dar, der das Programm aufbläht und schwerfällig macht. Lightroom ist somit ein typischer Vertreter der sogenannten „Bloatware“.

Durch die aufgeblasene Programmstruktur werden einige normalerweise einfache Arbeitsvorgänge unnötig umständlich gestaltet. So ist es beispielsweise nicht einfach möglich, eine Bilddatei zu öffnen, zu bearbeiten und wieder zu speichern. Stattdessen muss das Bild zunächst (gewöhnlich zusammen mit allen anderen Bildern im betroffenen Verzeichnis) umständlich in die sogenannte Bibliothek importiert werden, wobei zusätzliche Vorschaubilder und Katalogisierungsmetadaten erzeugt werden, von denen sich mit der Zeit eine große Menge auf der Festplatte ansammelt. Erst danach kann das Bild von der Bibliothek in das Entwicklungsmodul übernommen werden, wo die eigentliche Bildbearbeitung stattfinden kann. Das bearbeitete Bild kann man schließlich nicht einfach wie sonst üblich mit „Speichern unter…“ speichern, sondern muss es wiederum umständlich exportieren.

Die eigenwillige Benutzeroberfläche von Lightroom sieht attraktiv aus. Ihre dunklen, neutralen Farben sind insbesondere für die ungestörte Beurteilung der Farbtöne der bearbeiteten Bilder vorteilhaft. Die Arbeit mit den Bedienfeldern, Optionen und Steuerelementen verlangt vom Benutzer zunächst eine gewisse Eingewöhnungszeit, folgt dann aber einer erkennbaren Logik. Einige Funktionen (z. B. beim Zoomen oder Freistellen) führen allerdings oft zu einem unvorhergesehenen Verhalten des Programms und damit zu unnötigem Mehraufwand und Frust beim Benutzer.

Sehr chaotisch ist der Umgang von Lightroom mit Farbräumen und den entsprechenden Farbprofilen. Das Entwicklungsmodul verwendet als Arbeitsfarbraum für Bilder aus Raw-Dateien den großen aber realitätsfernen ProPhoto RGB-Farbraum – unabhängig davon, welcher Farbraum für die beabsichtigte Ausgabe in der Digitalkamera eingestellt war. Das oben rechts gezeigte Histogramm basiert dagegen auf den Tonwertkurven des sRGB-Farbraums. Die entsprechenden RGB-Werte werden in Prozent angezeigt und lassen sich nicht in dem gewöhnlichen 8-Bit-System (0–255) darstellen. Das Bibliotheksmodul speichert die Vorschaubilder im Adobe RGB-Farbraum, obwohl für eine Vorschau auf den meisten Bildschirmen der sRGB-Farbraum viel besser geeignet wäre. Bei gerenderten Dateien (wie TIFF-, JPEG- und PSD-Dateien), verwendet Lightroom das eingebettete Farbprofil des Bildes. Sollte die Bilddatei kein Farbprofil enthalten, nimmt Lightroom das sRGB-Profil an. Bilder im Diashow- und Web-Modul werden von Lightroom automatisch unter Verwendung des sRGB-Profils exportiert. Einen eigenen Arbeitsfarbraum für das Entwicklungsmodul kann der Benutzer nicht festlegen. Erst beim Exportieren der Bilder – also nach Abschluss der Bildbearbeitung – kann man das Farbprofil für die Bilder auswählen. Die Beurteilung der Bilder während der Bildbearbeitung könnte somit womöglich unter falschen Bedingungen stattfinden. Vor diesem Hintergrund wirkt der Hinweis im Benutzerhandbuch „Sie müssen nicht unbedingt verstehen, wie das interne Farbmanagement in Lightroom funktioniert, (…)“ geradezu sarkastisch.

Der schwerwiegendste Nachteil von Lightroom, der für den Benutzer nicht unbedingt leicht zu erkennen ist, ist der Umstand, dass Lightroom keinen echten RAW-Workflow beherrscht, sondern einen solchen nur notdürftig nachahmen kann, weil es die vielfältigen Besonderheiten der Kameras und modellspezifischen RAW-Dateiformate nicht genau berücksichtigen kann. Die Ergebnisse von Lightroom weichen daher immer mehr oder weniger von denen des original RAW-Workflows des Kameraherstellers ab. Einer der wenigen Parameter, an denen die Unterschiede für den Benutzer direkt erkennbar sind, ist die Farbtemperatur für den Weißabgleich. Lightroom zeigt für dasselbe Bild mit demselben Weißabgleich sehr oft eine ganz andere Farbtemperatur an als die Kamera und die Originalsoftware des Kameraherstellers. Für den Benutzer sind solche Abweichungen wenig vertrauenserweckend, insbesondere da die meisten anderen Parameter gar nicht erkennbar sind oder sich hinter Schiebereglern mit willkürlichen Skalen verbergen. Eine wesentliche Ursache für die Abweichungen liegt darin, dass Lightroom nicht die modellspezifischen original Kameraprofile des Kameraherstellers verwenden kann, sondern auf empirische DNG-Profile zurückgreifen muss. Diese Profile kann man zwar mithilfe des kostenlos erhältlichen Adobe DNG Profile Editors teilweise bearbeiten und anhand des X-Rite ColorChecker Classic oder X-Rite ColorChecker Passport korrigieren; doch die Ergebnisse erreichen meistens nicht einmal annähernd die Qualität der original Kameraprofile des Kameraherstellers. (Als Alternative zum Adobe DNG Profile Editors bietet X-Rite auch ein eigenes Programm an, das sogar direkt aus Lightroom aufgerufen werden kann; doch dessen Ergebnisse zeigen im Allgemeinen falsche Farbtöne sowie extrem falsche Farbsättigungen und sind daher hoffnungslos unbrauchbar.)

Im Vergleich zu dem Entwicklungsmodul von Lightroom ist die üblicherweise zusammen mit guten Digitalkameras gelieferte Software des Kameraherstellers (z. B. Digital Photo Professional von Canon) weniger umständlich und liefert überwiegend bessere Ergebnisse. (Im Lieferumfang einiger Kameras ist auch eine Lizenz für Lightroom enthalten, die oft gar nicht genutzt wird.) Eine einzelne Anschaffung von Lightroom erscheint insgesamt unnötig.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wechselhafte Gefühle, 3. September 2013
Von 
C. Eckstein "Casi" (Sprockhövel, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 5 WIN & MAC (DVD-ROM)
ich nutze schon seit 6 Jahren Photoshop und Bridge mit dem hervorragenden Bilderimport. Nun werden nicht alle Bilder im Detail immer bearbeitet und da so viele von Lightroom begeistert sind, habe ich es mir halt auch mal gekauft. Ich bin insbesondere von der Geschwindigkeit enttäuscht und teilweise ist das Programm sehr umständlich. CS6 läuft sehr schnell, der Bilderimport mit Bridge innerhalb weniger Sekunden ... bis Lightroom den ganzen Katalog geladen hat vergeht eine Ewigkeit. Bilder von der Kamera laden dauert ein vielfaches länger als mit der Bridge. Sicherlich gibt es in der Verwaltung und Organisation die ein oder anderen Vorteile aber so wirklich kann ich mich mit diesem Programm nicht anfreunden. Schön ist natürlich das Kartenmodul wo ich sehr schnell und unkompliziert die GPS Daten einpflegen kann... Mir bleibt einfach Rätselhaft, wieso CS6 und Bridge ein vielfaches schneller arbeitet. Schade, sonst könnte ich auch noch einen Punkt mehr geben.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trifft genau meine Bedürfnisse, 4. September 2013
Von 
Norbert Zimmermann - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 5 WIN & MAC (DVD-ROM)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Seit der Betaversion von Lightroom 4 arbeite ich jetzt mit dieser Software.

Wie der Name Lightroom schon sagt, funktioniert die Software, wie eine Art digítale Dunkelkammer. So bietet sie u.a. die Möglichkeit alle Ihre Bilder in einer Bibliothek zu katalogisieren, zu 'entwickeln' und zu bearbeiten. Der technische Unterbau des Ganzen ist ein RAW-Konverter, mit dessen Hilfe Sie alle Veränderungen durchführen können, ohne Gefahr zu laufen, die Originaldateien zu beschädigen. Erst der Export setzt alle durchgeführten Veränderungen um.

Um die Software effektiv einsetzen zu können, empfehle ich Ihnen die Anschaffung eines guten Buches zu Lightroom 5. Für mich selbst hatte ich für Lightroom 4 Scott Kelbys Lightroom 4 für digitale Fotografie: Erfolgsrezepte für Fotografen (Pearson Photo) gekauft. Rückblickend kann ich dieses Buch auch für Neulinge empfehlen. Diese Buch erarbeitet sich allerdings nicht von selbst. Wenn ich Lightroom Neuling wäre, würde ich außerdem auf die Neuausgabe Lightroom 5 für digitale Fotografie warten.
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Was sind die Neuerungen, und lohnt sich ein Update?

a. Die überarbeitete Bereichsreparatur, ermöglicht jetzt auch die großflächige Korrektur von Bildstörungen.
b. Das Erkennen und Entfernen von Staub gelingt jetzt über die Bereichsvisualisierung auch einfacher. Das Bild wird schwarzweiß, wodurch selbst kleinste Partikel sichtbar werden.
c. Mit dem Radialfilter selbst bin ich nicht klar gekommen, weshalb ich hierzu nichts sagen kann.
d. Mein persönliches Highlight ist die neu hinzugekommene Funktion des automatischen Begradigens/Aufrichtens stürzender Linien.

Wie leicht zu erkennen ist, verwende ich nur die letzte Funktion regelmäßig.
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Fazit: Ein Programm dessen Erstanschaffung sich ohne Wenn und Aber lohnt. Ob sich ein Update für Sie lohnt, müssen Sie am Ende selbst entscheiden. Ich hoffe, dass ich Ihnen eine kleine Hilfestellung dazu bieten konnte. Während ich früher meine Bilder mit Photoshop Elements und Paintshop Pro bearbeitet habe, verwende ich hierfür seitdem ich Lightroom kennengelernt habe nur noch diese Software. Sie bietet unter einem Dach alles was ich für die Entwicklung meiner Bilder benötige. Ich selbst habe zwar nie selbst meine analogen Bilder entwickelt, habe bei zwei früheren Freunden aber immer mal wieder beim Entwickeln über die Schultzer geschaut. Die Logik von Lightroom folgt in vielen Dingen diesen Weg. Zudem finde ich die Körnung des fertigen Bildes irgendwie viel natürlicher im Gegensatz zu Elements und Paintschop Pro. Dies ist letztlich aber eine Frage des Geschmacks.

Sollten sie noch Fragen zu einzelnen Punkten meiner Rezension haben, so beantworte ich diese gerne in den Kommentaren.

Sollte mir noch etwas Negatives oder Positives auffallen, so werde ich dies hier vermerken.
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Adobe Photoshop Lightroom 5 WIN & MAC
Adobe Photoshop Lightroom 5 WIN & MAC von Adobe (Mac OS X, Windows 7 / 8)
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