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5.0 von 5 Sternen alles super
Alles super gelaufen top ware top preis gerne wieder vielen dank bin echt sehr zufrieden, immer wieder gerne vielen vielen dank
Vor 6 Monaten von jan döll veröffentlicht

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Tu etwas für ihn!"
Das hört man als Vater nicht gerade gern, wenn es um die Beziehung zum eigenen Sohn geht. Doch Ex-Frau Stacie(Jessica Biel) hat Recht, wenn sie ihrem Ex-Mann George Dryer(Gerard Butler) Vorwürfe macht. George ist ein ehemaliger Fußballprofi, der sogar in der schottischen Nationalmannschaft spielte, ehe eine Verletzung seine Karriere beendet. Seitdem...
Vor 14 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Tu etwas für ihn!", 2. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Kiss the Coach (DVD)
Das hört man als Vater nicht gerade gern, wenn es um die Beziehung zum eigenen Sohn geht. Doch Ex-Frau Stacie(Jessica Biel) hat Recht, wenn sie ihrem Ex-Mann George Dryer(Gerard Butler) Vorwürfe macht. George ist ein ehemaliger Fußballprofi, der sogar in der schottischen Nationalmannschaft spielte, ehe eine Verletzung seine Karriere beendet. Seitdem driftet George eher ziellos durchs Leben. Mittlerweile ist er in die Nähe Stacies gezogen, damit er den gemeinsamen Sohn Lewis(Noah Lomax) öfter sehen kann. Der spielt in einer Jugendmannschaft Fußball, deren Trainer so gut wie keine Ahnung von dem Sport hat. Als George das mitbekommt, übernimmt er das Training. Der Junggeselle wird sofort zum attraktiven Zielobjekt der Spielermütter. Aber George liebt noch immer Stacie. Die plant jedoch mit Matt(James Tupper) die Hochzeit. So lässt sich George auf ein paar Techtelmechtel ein, lernt den freizügigen, aber auch eifersüchtigen Carl King(Dennis Quaid) kennen und kriegt Stacie doch nicht aus dem Kopf.

Ich weiß nicht, was Robbie Fox sich bei seinem Drehbuch zu -Kiss the Coach- gedacht hat, funktioniert hat diese Idee, jedenfalls meiner Meinung nach, nicht. Der Streifen ist mit Gerard Butler, Jessica Biel, Uma Thurman, Catherine Zeta-Jones, Dennis Quaid und Judy Greer hochkarätig besetzt. Der Plot weiß jedoch zu keiner Zeit des Films, wohin die Reise gehen soll. Das Ende, das Fox für die Geschichte ausgesucht hat, stellt die bis dato aufgebauten Charaktere von George und Stacie komplett auf den Kopf und ist für mich nicht nachvollziehbar. Regisseur Gabriel Muccino scheint auch nicht bemerkt zu haben, wie sehr diese Geschichte, die eigentlich jede Menge Potential hat, letztendlich in ein seichtes Schnulzenniveau abdriftet.

Das fand ich wirklich schade. Gerard Butler ist genau der Typ, der dem Lotterleben von George Dryer den richtigen Touch verpasst. Auch Jessica Biel spielt die aufrechte, clevere Stacie gut. Was allerdings Drehbuch und Regie aus dieser Vorgabe machen, ist letztendlich enttäuschend. Keiner der Verantwortlichen hat es für nötig erachtet, eine wegweisende Richtung in die Story einzubauen. So war das keine Komödie, kein Drama, sondern lediglich ein unspektakulärer Film. Da wäre viel, viel mehr drin gewesen...
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig und Vorhersehbar, 8. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Kiss the Coach (DVD)
Mit "Das Streben nach Glück" und "7 Leben" hat Regisseur Muccino bereits etliche Frauen zum Weinen gebracht und sich als Regisseur von tragischen Dramen etabliert. Mit "Kiss the Coach" versucht sich dieser nun an einer Mischung aus seichter Liebeskomödie und anspruchsvollem Drama.
Dieser Spagat gelingt allerdings zu keinem Zeitpunkt und genau deswegen geht der Film bereits relativ früh baden.

Der frühere Profifußballer George Dryer (Gerard Butler) versucht, aus seinem vergangenen Ruhm noch einmal Kapital zu schlagen und sich eine neue Karriere als Sportkommentator aufzubauen. Der Erfolg bleibt aber aus. Die Beziehung zu seinem Sohn Lewis (Noah Lomax) ist ebenfalls nicht besonders glücklich, was auch daran liegt, dass Vater und Sohn sich nur sporadisch sehen. Zusätzlichen Kummer bereitet es George, dass seine Ex-Frau Stacie (Jessica Biel) ihren neuen Freund Matt (James Tupper) heiraten will. Dann ergibt sich jedoch die Möglichkeit, die Fußballmannschaft seines Sohnes als deren Coach zu trainieren und George ergreift die Chance, die Beziehung zu seinem Sohn dadurch zu verbessern. Das bringt jedoch weitere Probleme mit sich, denn die zahlreichen Mütter, die ihren Kleinen beim Training zugucken, erfreuen sich ebenfalls an dem gutaussehenden neuen Trainer. So erregt er auch bald die Aufmerksamkeit der geschiedenen Barb (Judy Greer), der ehemaligen Sportreporterin Denise (Catherine Zeta-Jones) und der liierten Patti (Uma Thurman)...

Zwei Ehemenschen, die sich zwar trennten aber dennoch lieben. Diese tragische Grundprämisse dient als Fundament für einen Film, der kein einziges Klischee- und Kitschfettnäpfchen auslässt. Hier gibt es das Kind, das stark unter der Trennung leidet, die Ehefrau, die dann doch nicht ganz loslassen kann und der Mann, der natürlich nur eine liebt. Bis zum Ende hin dümpelt das Drehbuch vor sich hin, ohne Höhepunkte oder intensive Szenen. Das die Versöhnung natürlich gelingt ist dabei schließlich auch selbstverständlich. Zudem verliert der Film enorm an Dramatik, wenn immer mal wieder komische Elemente den Weg in die Geschichte finden. Zwar gibt es unter diesen einige nette Einfälle, aber den größten Teil nimmt dann eben doch die tragische Liebesgeschichte zwischen Stacie und George ein.

Neben einem langweiligen Drehbuch haben es aber auch die Schauspieler schwer gegen eben dieses anzukämpfen. Zwar reißen Jessica Biel und Gerald Butler ihre Rollen ordentlich runter, aber wirklich intensive bzw. romantische Momente schaffen die beiden zu keinem Zeitpunkt, vor allem weil ihre Charaktere allesamt auf Stereotypen basieren. Der eine karrieregeil, die andere dadurch gekränkt. Diesen Trennungsgrund dürften selbst Nicht-Liebhaber des Genres schon das ein oder andere mal gesehen haben. Dafür entschädigen einige äußerst witzige Nebenrollen. Allen voran Dennis Quaid, der als stinkreicher Familienvater einige Lacher sammeln kann. Der größte Pluspunkt ist aber eindeutig Judy Greer mit ihrem kleinen, aber sehr gelungenen Auftritt, als geschiedene Barb. Ihre Gefühlsausbrüche gehören mitunter zum lustigsten, was der ansonsten missglückte Film zu bieten hat.

Fazit : "Kiss the Coach" ist auf jede erdenkliche Art und Weise langweilig und vorhersehbar. Wer auf derart seichte Unterhaltung steht, könnte womöglich eine Eintrittskarte riskieren, der Rest dürfte allerdings wohl eher einen flauen Magen bekommen, anstatt Frühlingsgefühle.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es kommt keine Romantik auf, 14. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kiss the Coach [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bezeichne mich eigentlich als hoffnungslosen Romantiker und es kann ruhig auch etwas kitschig sein. Dieser Film ist aber weder romantisch noch kitschig. Er hat keine Story und lustig ist er auch nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ziemlich seichter Film mit nichts dahinter!, 20. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kiss the Coach (DVD)
Schwacher Inhalt, schwache schauspielerische Leistungen, .... Habe mir viel mehr erwartet bei dem Aufgebot an namhaften Schauspielern. Sehr, sehr langweilig!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Kiss the Coach", 16. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Kiss the Coach [Blu-ray] (Blu-ray)
"Kiss the Coach" ist eine seichte 08/15 Hollywood-Liebeskomödie. Die Story allgemein schwächelt ziemlich und hier werden nach und nach in fader Oberflächlichkeit sämtliche Klischees abgearbeitet. Der Streifen überzeugt so gut wie gar nicht und ist auch immer wieder recht langweilig. In Sachen Emotion kann der Film nichts reißen, die Gags zünden nicht und das Ganze verläuft von der ersten Minute an vorhersehbar. Der Auftritt des namhaften Cast ist recht überschaubar und meist fahren die Darsteller nur auf Autopilot.

"Kiss the Coach" ist ein uninteressanter Film, der nicht viel zu bieten hat was den Streifen erinnerungs- oder überhaupt sehenswürdig macht.

3,5 von 10
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein guter Film fast verschenkt..., 3. September 2013
Von 
Frank Kaiser "Phantasmagoria" (Rhein-Sieg-Kreis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kiss the Coach [Blu-ray] (Blu-ray)
....es ist zu schade! Was hätte man aus diesem Film mit DIESER Besetzung alles machen können! Leider ist sind die Dinge, die den Film ausmachen alle nur halbherzig angegangen worden um dann mit einer 0815 Lösung abgespeist zu werden um zur nächsten Sequenz überzugehen! Die Dramedy hätte viel besser gestaltet werden können, aber die Charktere können ihr Potenzial gar nicht ausschöpfen, da sie nach dem Kennenlernen des Coaches einfach zur Seite gestellt werden um dann in einem völlig abstrusen Moment wieder in den Film geworfen zu werden um noch ein paar Dialoge abladen zu können.

Uma Thurman und Cathrine Zeta Jones sind hier leider völlig verschenkt! Vor allem Kick Ass Kill Bill Uma Thurman wird als Dummchen als Frau von Dennis Quaid dargestellt, der sich in der Rolle des reichen Mr. Eifersüchtig auch nicht recht wohl zu fühlen scheint.

Der Film ist irgendwie total verdreht und so kommen eben alle Teile der Geschichte viel zu kurz und wirken dadurch schlicht abgehandelt.

Es ist ärgerlich...der Film wäre sicher für das ein oder andere nochmals schauel geeignet gewesen, so reichts für mich nicht zum Bluray Kauf. Schade! Hier war KLAR mehr drin!
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5.0 von 5 Sternen alles super, 21. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kiss the Coach (DVD)
Alles super gelaufen top ware top preis gerne wieder vielen dank bin echt sehr zufrieden, immer wieder gerne vielen vielen dank
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3.0 von 5 Sternen Ganz OK aber keine Komödie, 3. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Kiss the Coach (Blu-ray)
Eine ähnliche Story ist schon tausend mal verfilmt worden.
Deshalb hatte ich auf Situations-Komik a la 'Nottinghill' gehofft. Die gab es aber leider nicht. Der Film war doch eher ernst.
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4.0 von 5 Sternen Charmant, charmant, charmant, 16. März 2014
Von 
Jon Abraham - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kiss the Coach (DVD)
Gute Darsteller können einem über eine Story mit einigen Längen hinweghelfen, so geschehen bei "Kiss the Coach". Jessica Biel ist eine wahre Schau, Gerald Butler ein nicht unattraktiver Fußballer und einsichtiger Vater. Auch die anderen Stars wissen in ihren Nebenrollen zu gefallen. Am Ende haben sich alle lieb, das hinterlässt ein flauschiges Gefühl.
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2.0 von 5 Sternen 08/15 Hollywood-Kitsch, 15. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Kiss the Coach (DVD)
"Kiss the Coach" ist eine seichte 08/15 Hollywood-Liebeskomödie. Durch und durch klischeehaft und langweilig.
Bekannte Schauspieler die nichts besonderes hier geleistet haben.
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Kiss the Coach
Kiss the Coach von Gabriele Muccino (DVD - 2013)
EUR 5,55
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