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am 19. Februar 2014
Frau Young und die Hamburger verschaffen einen frischen Blick auf Bruckners Urwerke und Erstfassungen. Das ist spannend. Die Fassungen lohnen in jeder Bruckner-Sinfonien-Sammlung.
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am 29. August 2013
Ich kannte diese Sinfonie nicht, ist sehr kraftvoll , ist immer Schwerstarbeit für das Orchester. Bravo für Simone Young und dem
Hamburger Orchester
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am 11. September 2013
Meine erste Rezension, bei der mir der Artikel nicht bekannt ist. Dafür vorab Sorry.
Aber ich muss mal meinem Ärger Luft machen über die m. E. unpassende VÖ-Strategie von Oehms: Die erste Sinfonie ohne ein weiteres Werk zu veröffentlichen, fand ich schon zweifelhaft und hat mich nicht zum Kauf ermuntert. Obwohl ich die Arbeit von Young und den Hamburger Sinfonikern durchaus als unterstützenswert erachte. Aber bei der Nullten verstehe ich dies ehrlich gesagt gar nicht mehr. Das mag bei gestandenen Dirgigenten mit Weltklasse-Orchester (Abbado + Lucerne FO z. B.) noch angehen. Aber in diesem Falle würde m. E. eine Zugabe verkaufstechnisch schon beinahe Wunder wirken. Bruckners Oevre neben den Sinfonien (und Messen) ist zwar äußerst überschaubar, aber es ist dennoch keineswegs totgespielt, eher im Gegenteil. Die Ouvertüre wäre beispielsweise sehr geeignet. Meinetwegen auch ein ausführlicher Kommentar von der Dirigentin.
Auch von anderen Komponisten würde sich gewiss auch das ein oder andere passende Werk finden. Das Klavierquartett von Mahler wäre ein solches.

Aber dass man so überhaupt keine Anstrengung unternimmt, die x-te VÖ der Ersten oder Nullten etwas "anzufetten", finde ich schwach.
Das gilt zwar für die späteren Sinfonien von Bruckner ähnlich. Aber hier ist neben der längeren Spieldauer nach meinem Empfinden die interpretatorische Bandbreite wesentlich größer, sodass man von der Achten auch mal über zwanzig Aufnahmen über die Jahrzehnte hinweg sammeln kann. :-)
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