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Kundenrezensionen

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am 12. September 2013
Zur Story: Meenaxi (Rani Mukherji) lebt in ihrer eigenen Welt - sie wäre gerne eine Bollywood-Heroine, die von den männlichen Hauptdarstellern umschwärmt wird und berühmt und begehrt ist. Ihre Familie, vor allem aber ihre Mutter, finden, es ist an der Zeit, dass ihre Tochter endlich unter die Haube kommt. So gibt ihre Mutter eine Hochzeitsanzeige auf, auf die sich auch einige heiratswillige Kandidaten melden. Allerdings ist kein Mann gut genug in Meenaxi's Augen und so träumt sie weiterhin von ihrem Traummann. Alles ändert sich, als sie am Kunstcollege einen Job annimmt und Surya (Prithviraj Sukumaran) begegnet. In ihn verliebt sich Meenaxi hemmungslos, doch leider scheint der Kunststudent sie so gar nicht wahrzunehmen. Noch aussichtsloser wird die Situation nur, als sich ein Heiratskandidat wirklich für Meenaxi interessiert....

Mehr wird nicht verraten, denn jeder Interessierte soll sich selbst ansehen, wie Meenaxi's Geschichte ausgeht. Ich persönlich mochte den Film, gerade wegen Rani Mukherji. Leider ist Rani in den letzten Jahren weitestgehend von der Bildfläche verschwunden, was wohl auch an der "Size 0"-Bollywoodgeneration à la Kareena Kapoor, Deepika Padukone oder Katrina Kaif liegen mag. Die kleine Rani, die in diesem Film auch mal ein paar Pölsterchen haben darf und diese auch selbstbewusst in Tanzszenen zur Schau stellt, fand ich persönlich sehr erfrischend im neuerlichen Magerwahn in Bollywood. Insgesamt lebt der Film von schrägen Figuren und einer Geschichte um die typische indische Mittelschicht. Es gibt kein Pendeln einer großen, reichen Familie zwischen Mumbai und London oder große Tanzszenen in den Schweizer Alpen. Die Tanzinszenierungen sind als kleine Hommage an das Tamilkino angelegt und sind witzig inszeniert.

Zu den Darstellern: der Film steht und fällt eigentlich nur mit Rani als Hauptdarstellerin. Prithviraj, der Hauptdarsteller des Films, fällt eigentlich wenig auf dafür, dass er Meenaxi's "Objekt der Begierde" ist. Eigentlich fällt das nur in den Traumtanzeinlagen auf, ansonsten spielt er sich eher wortkarg durch den Film. Die anderen Darsteller sind schmückendes Beiwerk, nur Meenaxi's Kollegin Maina fällt als schrille Ulknudel ein wenig auf und ist für ein paar Lacher gut.

Alles in allem ist "Aiyyaa" ein guter Film, der mir persönlich sehr gut gefallen hat und auch zum Schmunzeln gebracht hat. Warum dann "nur" drei Sterne? Nun, zum einen würde ich den Film wahrscheinlich kein zweites Mal gucken, weil er einfach für mich nicht das Potenzial zu einem Lieblingsfilm hat, den man wieder und wieder gucken möchte. Zweitens kann man über das Ende des Film geteilter Meinung sein. Ohne etwas verraten zu wollen kann man das Ende entweder super oder total gurkig finden. Ich fand es charmant, aber nicht jeder wird so darauf reagieren. Im Übrigen kann der deutsche Zuschauer gerade mit der Hommage an alte Bollywoodfilme nur etwas anfangen, wenn man die Filme, die von Rani gekonnt persifliert werden, einigermaßen kennt.

Ich kann den Film vor allem allen Rani Mukherji Fans empfehlen, die auf schräge Liebeskomödien, die typisch indisch sind, stehen. Wer allerdings einen Blockbuster mit großer Aufmachung erwartet, wird von "Aiyyaa" enttäuscht werden. Ich persönlich hätte mir auf dem deutschen Markt eher "No one killed Jessica" oder "Talaash" mit Rani gewünscht, weil sie zwar in beiden Rollen wesentlich weniger Glamour hatte, die Stories beider Filme und ihre Auftritte in diesen Filmen aber qualitativ wesentlich höher waren. Wenn man "Aiyyaa" mit einem Bollywoodfilm auf dem deutschen Markt vergleichen müsste, so könnte man ihn wohl am ehesten mit Tanu und Manu trauen sich vergleichen. Wem der Film nicht gefallen hat, so meine Einschätzung, wird auch an "Aiyyaa" nicht sonderlich viel Spaß haben. Allen anderen, die sich mal wieder von Rani verzaubern lassen wollen, wünsche ich viel Spaß bei "Aiyyaa"! :-)
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am 9. Oktober 2013
Die Geschichte ist einfach gestrickt: Meenakshi kommt aus einer durchschnittlichen aber verrückten Familie und obwohl sie durchaus realistische Lebensziele hat, hängt sie gerne ihren Träumereien nach. Dann verliebt sie sich in einen Mann und es bringt gleich zwei Probleme mit sich, die das Chaos erst perfekt machen: zum einen nimmt er Meenakshi nicht einmal wahr und zum anderen versucht ihre Mutter sie um jeden Preis unter die Haube mit einem Anderen zu bringen.
Die Songs sind größtenteils Durchschnitt, haben aber durchaus interessante Texte. Einzig "Dreamum Wakeupum" hat mit seiner Art Ohrwurmpotenzial.
Rani trägt den Film mit Können und Humor über zwei Stunden lang, aber überragend glänzen tut sie in der Rolle der indischen Amelie nicht. Dennoch kann man sich diesen leichten Film ohne viel Drama anschauen. Es ist zwar kein Blockbuster, aber für zwischendurch und für Rani-Fans lohnt es sich hineinzuschnuppern.
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am 17. Oktober 2013
Eigentlich ist ja in den Rezension schon alles gesagt worden. Ich kann da nur nach sagen deer Film ist sehr unterhaltsam, Rani mal in einer ganz anderen Rolle zu sehen ist super. Sie tanzt in den Film hervorragend. Einfach der Wahsinn. Mal erotisch und auch lustig. Die song und die Tänze gefallen mir sehr gut. Vor allem der song, Dreamum Wakeupum hat meiner Meinung nach ein Ohrwurmpotenzial. Also ich habe mir den Bollywood Film schon bestimmt 5 mal angschaut, seit dem kauf. Ich kann den Film vor allem allen Rani Mukherji Fans empfehlen, die auf schräge Liebeskomödien, die typisch indisch sind, stehen. Ich kann es nur weiterempfehlen, deshalb 5 Sterne von mir. Aiyyaa... :)
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am 9. Oktober 2013
Der Film ist unterhaltsam und wird von der Hauptdarstellerin charmant getragen. Ich würde sagen, es handelt sich hierbei um einen gelungenen Mix aus französischem Kunstfilm und einem unterhaltsamen Bollywood Streifen. Ziemlich eigen, aber auf eine positive und erfrischend andere Weise. Wer Rani Mukerji dazu noch gerne sieht, kann hier ohnehin nur sehr schwer enttäuscht werden.
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am 20. August 2014
Da ich die früheren Bollywoodfilme mit der qualitätsvollen Ausstattung bezüglich Tanzszenen, Texten und Filminhalt in Erinnerung habe, war ich hier enttäuscht (die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden). Die Grundidee (von dem Duft eines Menschen fasziniert zu sein) ist ja gut, aber da hätte man wesentlich mehr daraus machen können. Der Rest ist ziemlich dümmlich, übertrieben und seicht. Die Synchronisation eine Katastrophe, an manchen Stellen anzüglich, wie auch zunehmend die Choreographien der modernen Bollywoodfilme. Da geht die versteckte Erotik (die bei den alten Filmen immer das Anziehende war) in Angleichung an westliche Hollywoodfilme total verloren - schade um die indische Kultur.
2 Sterne für die Grundidee (siehe oben) und einen Song, der ganz nett ist (Melodie und Text).
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am 19. September 2014
So einen langweiligen Bollywood Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Am Anfang ist es ganz nett, Rani in ihrer alleinigen Hauptrolle zuzusehen, ihre Körpersprache, ihre Mimik. Aber 140 Minuten erträgt wirklich keiner, zumal sie die ganze Zeit eigentlich nur ihrer Liebe hinterherspioniert und man den Eindruck hat, dass alle Szenen ohne Sinn zusammengestöpselt wurden. Wirklich Schade, denn Rani ist eine echt gute Schauspielerin.
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am 11. Dezember 2013
Meenakshi ist im heiratsfähigen Alter und ihre Mutter hat eine blumige Annonce aufgegeben um einen würdigen Kandidaten zu finden. An der Universität, ihrem Arbeitsplatz, fühlt Meenakshi sich als Mitarbeiterin recht wohl. Hier erschnüffelt sie auch den Mann ihrer Träume. Einen Kunststudenten, der sehr zurückhalten ist und in seiner Welt zu leben scheint.

Die Geschichte ist für einen Europäer schwer verdauliche, kaum glaubhafte, Kost. Dialoge und schlüssige Handlungen belassen die Figuren in ihrer Oberflächlichkeit. Überraschende Ereignisse versorgen notdürftig den schwachen Handlungsstrang mit Abwechslung. Punkten können aber die farbenprächtigen Szenenbilder, die vor Kreativität nur so sprühen. Besonders das Bild, wo die Protagonistin vor einem Kunstwerk sitzt und ihre Probleme ausdiskutiert ist ein Hingucker. Regie und Schauspielern ist ein ordentlicher Bollywoody gelungen.
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am 18. September 2014
Wer möchte herzhaft Lachen können und dabei auf ein neues eine super lustige Rani Mukerji erleben? Der greife ohne Bedenken zu diesem Film.
Doch aufgepasst: Ein jeder der einen ernsthaften Film haben möchte der ließe doch lieber die Finger hiervon, denn es ist eine nicht ernstzunehmende Komödie!!! Außerdem ist die Rani M. in diesem Film recht Fraulich anzusehen, was ihrem Können erstens keinen Abbruch tut und ihr zweitens außerdem hervorragend steht. Himmel, auf was die Frau für Ideen kommt um ihren Schwarm kennen zu lernen.... ;-)
Etwas gewöhnungsbedürftigt ist der sogenannte männliche Hauptdarsteller, sagt so gut wie nix und kommt ziemlich muffig rüber.
Nun denn... Bild und Tonqualität sind hervorragend und die Synchronisation ebendso.
Viel Spaß beim gucken. :-)
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am 27. November 2013
Ich finde der Film ist langweilig.Rani macht sonst bessere Filme Diesen habe ich schon wieder verkauft was ich sonst nicht mit Ranis Filme mache.
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am 21. Oktober 2015
nicht wirklich einer der ganz guten Bollywoodfilme. Ist zwar meine Lieblingsschauspielerin, aber sie hatte durchaus schon bessere Rollen gespielt. Anschauen lohnt sich zwar, aber wer noch nicht so die Erfahrung mit den Filmen gemacht hat, sollte sich eher "Plötzlich war es Liebe", "in guten wie in schweren Tagen", "denke nicht an morgen" etc. anschauen.
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