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3,9 von 5 Sternen
Don't Forget Who You Are (Deluxe)
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am 14. Juni 2013
Eigentlich hat Miles Kane alles was man so braucht als Brit Pop Rock'n'Roller... Er ist ne coole Type, hat eine wiedererkennenswerte Stimme mit englischem Akzent und die richtige Attitude.
Zudem hat er Talent am Instrument und eigentlich auch im Arragement der Stücke. The Last Shadow Puppets, ein Projekt mit Alex Turner zusammen, hat das mehr als bewiesen. Mit the Rascals gehörte er schon vorher zu einem britischen Geheimtipp

Auch hat er auf Colour of the Trap (dem Debutalbum von Miles Kane), schon unschlagbare Hymnen hevorgebracht, richtige Klassiker sozusagen. "Inhaler" und "Rearrange", sind so wie man sich Miles Kane öfter wünscht. Das Debut macht im Grunde sowieso vieles Richtig, mit leider etwas zu vielen Fillern. Aber darum gehts hier jetzt nicht, zumindest nur zum Teil.

Auf "Don't Forget Who You Are" gehts nun mit ein bisschen mehr Tempo zu, mit vielen Einflüssen, die bis an die Grenze von gutem Geschmack ausgereizt werden. Etwas was mich auf lange Sicht auch an vielen Blur Alben stört, mal abgesehen davon das Damon Alban ein absolutes Genie und Multi-Talent ist und die schräge Instrumentalisierung oft erschreckend stimmig ist (dieser man könnte auch aus Furzgeräuschen etwas mit Gehalt formen), ist es vielmals auch irgendwie albern.

Bei Miles Kane zerstört eben dieses Gebare mit Alberheiten die vielen guten Ansätze. "Don't forget who you are" zum Beispiel, ein echt klasse Song der dann irgendwann durch blödelndes "Lalala" peinlich wird, gerade wo man schon so richtig schön am Mitwippen war. Bescheuert! Hier ist das noch nicht so gravierend, aber auf Albumlänge ist das irgendwie nervig.

Auch Backvocals, die auf diesem Album oft verwendet werden, sind absolut scharmlos in Songs eingebaut. Und dazu muss man sagen, das es Miles Kane eigentlich sogar mit total schnulzigen Stücken schafft zu gefallen, was ja für sich spricht. Als Beispiel "Out of Control", soviel Schmalz und doch ein guter Song! Eine Kunst die auch beim Vorgänger schon das ein oder andere Lied gerettet hat.
Es sind aber auch hier wieder die Wechsel von wirklich guten Songs wie "Taking Over" und Momenten in denen es nicht klappt das Ruder rumzureißen. Das ist jetzt zwar ziemlich Allgemein gehalten, aber es durchzieht das ganze Album und es will am Ende nicht so richtig zünden. Auch wenn es sich im Ausklang immer noch um gute hausgemachte Musik handelt. Dennoch, wie können bei eigentlich bewiesener Geschmackssicherheit soviele Irrtümer dazwischen rutschen. Auch die Riege der Gastmusiker scheinen nicht auf diese Verwirrungen gestoßen zu sein. Wenn die Freunde bestehend aus Paul Weller, Alex Turner und vielen Weiteren, die auf dem Album mitwirken, nicht die Handbremse ziehen, wer soll es dann machen.

Als Fazit kann man sagen (wieder einmal ähnliches wie beim Vorgänger, der Vergleich liegt in dem Sinn einfach auf der Hand!):
Das Album an sich ist kurzweilig und macht Streckenweise großen Spaß. Es fehlt aber irgendwie die richtige Note, sie kann für mich nicht in diesen Albernheiten liegen, für meinen Geschmack zumindest nicht. Ich finde es wirklich schade, das so ein Künstler in der Belanglosigkeit zu verschwinden droht, könnte er doch nur das Niveau des guten Sounds auf Albumlänge pressen. Dann wäre das ganze sehr nah an Klassikern wie Pulp und Blur mit Arctic Monkeys Overtüre.

Anspieltipps möchte ich trotzdem noch angeben:
Taking Over
Out of Controll
Tonight

wer Miles Kane noch gar nicht kennt, dem sei darüber hinaus Folgendes ans Herz gelegt:
Inhaler
Rearrange
Come Closer
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am 12. September 2013
Leider sind hier die guten Songs (mit Unterstützung von tollen Schreibern wie u.a. Andy Partridge!) hinter einer lärmenden Produktion mit hämmernden Drums und gniedelnden Gitarren fast verborgen. Eine Performance lediglich mit Akustikgitarre, wie im Netz zu sehen,ist für mich in diesem Fall eindeutig gelungener. So klingt‘ s manchmal wie ein schlecht gelaunter Jack White, der Oasis parodiert…
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am 8. Juli 2013
Im Gegensatz zum ersten Album greift Miles Kane hier öfter ordentlich in die Seiten, das Tempo ist deutlich schneller.
Für meinen Geschmack teilweise zu simple Songs, wobei auch das seinen Charme haben kann.
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am 4. Dezember 2013
War das erste Album, schon ein nostalgischer Blick auf den Britpop, so hat sich Miles Kane weiter entwickelt. Weitaus rockiger und trotzdem melodiös. Für mich eines der schönsten Alben 2013.
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am 18. Juni 2013
60ties! Gefält mir noch besser als der Vorgänger. Die Tracks mit PAul Weller eigentlich schon jetzt Klassiker. Leider scheint der Vinyl-Schnitt nicht sehr sauber.
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am 11. Juli 2013
ich sag mal so Hit an Hit. bester Track Darkness in our Hearts. hat auch live beim Southside 2013 damit sehr überzeugt.
Wer sein erstes Album schon gut fand sollte dieses aufjedenfall auch in seine Sammlung aufnehmen.
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2013
Ich war nie n grosser Fan von den Puppest, aber die letzte Miles Kane Solo hab ich einfach toll gefunden.
Die neue ist nervöser, viel rockiger, mit harten Passagen, trotzdem ne gute Scheibe, um Meilen besser als die neue Beaty Eye!!!
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am 4. Juni 2013
Erste Solo Cd war einfach toll. Diese ist viel rockiger (hardrockiger), zum Teil nervös aber immer noch toll, um längen besser als die neue Beaty Eye
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