Kundenrezensionen

11
3,9 von 5 Sternen
Immunity
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:6,99 €
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2013
Eine der Entdeckungen 2013!

Ein wunderschön produziertes Elektronica Album, was Freunde aktuellen so called Electrosound genauso entzücken wird, wie alte Hasen, die den Zirkus seit 25 Jahren verfolgen.

Das Album ist definitiv zweigeteilt. So erinnern die ersten 4 tracks an Dancetracks von ca. 2009, mir fallen Caribou, Holden und Luke Abbott, aber auch Scuba von 2011 ein. Die Sachen steigern sich über ihre 6-7min schon tribalmäßig, wenn man dass so sagen darf. Das Acid Moment mag ich dabei auch sehr, obwohl eine 303 nicht wirklich zu hoeren ist. Die tracks bewegen sich so bei 122- 130bpm. Ausnahmetrack "Breathe This Air" ein steppa, der auch auf Scubas erstes Album gepasst hätte!

Ach so: Grundstimmung ist immer eher düster melancholisch, an allen Ecken und Enden knarzt und bleept es schön dreckig in die Gehoergaenge. Melodiebögen erinnern an klassische Soundtrackthemen (Blade Runner, John Carpenter)

Ab Track 5 dann der totale Bruch- Ich hoerte tatsächlich ein Antony & The Johnsons Stück! Superschön im Boards- Of- Canada- Auslaufrillensound! (Music has The Right To Children) In dieser Aesthetik bleibt auch der letzte Track. Dazwischen zwei reduzierte Electronica Nummern, die eher listening Charakter haben.

Dh. Site B ist absolut entspannende Electronica für's Chill Out, Badewanne, Einschlafen..

Tolles Album! Sehr souveräne 4 Sterne!Die Do- LP kommt mit downloadcode, was will man/frau mehr?!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2013
Das Album startet mit `We Disappear' in einer düsteren Atmosphere, welche sich mit einem Hauch Melancholie durch alle Tracks zieht.
Nach ca. 1 Min. setzt ein fetter Beat ein und das Ganze nimmt an Fahrt auf. Der folgende Track `Open Eye Signal' bewegt sich in einer
Clubschiene, wobei der Groove in Teile zerschnibbelt wird und sich von Takt zu Takt klanglich verändert. Wie eigentlich bei allen Stücken,
legt Jon Hopkins sehr viel Wert auf die kleinen Details, sprich: Die Nummern laufen hauptsächlich in 4 - od. auch nur 2 Akkorden durch,
werden dabei aber ständig über Cutoff Regelungen, Distortion, Geknarze und Beatverschleppung/ Beschleunigung oft interessant ausgebaut -
teilweise aber auch, wie auf `Collider' , beansprucht das schon sehr die Nerven, hier hat es der gute Herr Hopkins meiner Meinung nach
einfach zu gut gemeint.

Nach den ersten 4 Stücken kommt es dann völlig unverhofft zu einem Bruch - positiv gemeint!

Das 5. Stück `Abandon Window' tritt in eine unendlich tiefe Ambient Richtung ein. Bestehend aus ein paar schönen Klavierklängen
und massig verhallten Schweberflächen, erinnert es mich an das frühere Werk `Insides'. Auch wenn bei den folgenden Stücken wieder mit Beats
gearbeitet wird, sind diese nicht mit den ersten 4 Stücken zu vegleichen.
`Sun Harmonics' wird mit einem treibenden, smoothy Beat untermalt, wobei die Klänge weiterhin endlos durch's Weltall gezogen werden -
bei einer Laufzeit von 11:54 kommt jedoch keine Langeweile auf - in den letzten 3 Minuten des Tracks wird man wieder in den Ambient Bereich
getragen, ganz großes Kino!!!
Das Titelstück `Immunity', welches sich leise am Ende der Scheibe einspielt, startet dann mit Slowbeats, bestehend aus Umgebungsgeräuschen.
Ein traumhaftes Klavier setzt wieder ein und völlig aus dem Nichts wird man noch mit einem seichten Gesang berieselt,
bevor alles wieder leise verschwindet.

Insgesamt ein tolles Werk von Jon Hopkins - hier und da etwas stimmungsabhängig und teilweise eine harte Probe für die Nerven.
Es ist aber für jeden ein Leckerchen, der auf interessante, etwas andere elektronische Musik steht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2014
Stilistisch ist nichts neu an diesem Album - die ersten, rauheren Tracks haben eine treibende, drängende Energie, die ruhigeren Stücke erinnern u.a. an den berückend schönen "Monsters"- Soundtrack von Jon Hopkins, die letzten tracks sind ein Ambient- Trance- Mischung.
Insofern nicht umbedingt ein besonders homogenes oder innovatives Album vom Meister, aber auch auf dieser neuen Platte haben die Stücke - wie schon zuletzt beim stilistisch völlig anderen Duo mit King Creosote - etwas Leidenschaftliches, Zwingendes, einen touch von überirdischer Schönheit, Qualitäten, die man bei wenigen Elektronik- Produktionen findet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2014
Ich muss gestehen, das ich erst vor kurzem auf Jon Hopkins und dieses Album aufmerksam gemacht wurde und ehrlich gesagt, frage ich mich wieso ich das erst jetzt entdeckt habe?

"Immunity" ist für mich eines der überzeugendsten und charismatischen Elektronik Alben der letzten Jahre und ich kann mich nicht erinnern, wann mich ein Werk dieser Machart so in seinen Bann gezogen hat.
Hier hat man es nicht mit diesen typischen "Bumm Bumm" Kram zu tun, hier wird Klasse geboten, weit abseits vom Elektronischen Einheitsbrei mit ganz vielen Verweisen zu den ganz großen.

Mir ist es dabei völlig wurscht ob "Immunity" nun Ambient sein soll oder "Techno" oder whatever. Ich höre hier (für mich) viele Verweise raus - sei es nun Ambient, Industrial Anleihen und Intelligent Techno - man fühlt sich erinnert an Aphex Twin (jedoch ohne die Frickeligkeit des Richard D. James), man enteckt Parallelen zu dem Meister der sphärischen Klänge wie etwa Klaus Schulze aber auch Elemente die zum Beispiel die Soundtrack Arbeiten eines gewissen Trent Reznor ausmachen. Hier ist alles wie aus einem Guss: Sphäre trifft auf absolut tiefe Bässe und Sounds die den Zuhörer (dafür sollte man jedoch im Besitz einer soliden bis guten Hifi Anlage sein, auf diesen kompremierten MP3 Format kann man sich sowas ja gar nicht anhören!) voll in seinen Bann ziehen.

Tracks wie der Opener "We Dissapear", gefolgt vom eigentlichen heimlichen Hit "Open Eye Signal" zeigen bereits von Anfang an auf, wie heute gute und bahnbrechende elektronische Musik klingen sollte. Trotz völliger Elektronik und trotz völlig ohne Gesang klingt dieses Album nach einem: Nach Wärme und das ist in der elektronischen Musik ja eher eine Ausnahmeerscheinung.

"Immunity" ist in einer hervorragend abgemischten Qualität und hier merkt der Freund und Kenner der elektronischen Musik, das dieses ganz großes Kino ist. Somit gibt es uneingeschränkt die volle Punktzahl für diesen musikalischen Leckerbissen.
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am 17. März 2014
Mmn. Ein sehr feines elektronisches Album, welches durch seine kratzenden, holpernden Beats besticht. Das Album ist in sich rund und daher insgesamt auf jeden Fall zu empfehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2013
Das Album ist quasi zweigeteilt. Erste Hälfte gute treibende Tracks - zweite Hälfte ist schon fast Ambient-Sound. Das Interessante daran: beide Spielarten beherrscht Jon Hopkins mit spielerischer Leichtigkeit. Die CD lief in bei mir in den vergangenen Wochen zu allen Gelegenheiten. Vom chillen und zuhören beim Couching über den Hausputz oder auch bei kochen. Gerne auch sehr laut, da dieses Album in Top-Qualität produziert wurde.
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2013
Zwischen Insides und seinem Nachfolger Immunity arbeitete Jon Hopkins mit King Creosote am bezaubernden Diamond Mine, das die Grübeleien des schottischen Singer/Songwriters zu einem Hintergrund vertonte, der halb ländlicher Folk und halb evokatives Klanggeplätscher war. Immunity ist nicht ansatzweise so akustisch wie es diese Zusammenarbeit war, aber dessen sanftes, luftiges Gefühl klingt auf einigen dieser Songs nach: "Breathe This Air" erweitert sich von einem pochenden House-Rhythmus zu einer geräumigen Klavier-Meditation, die genauso Max Richter wie auch Diamond Mine in Erinnerung ruft, während der Titeltrack - der zufällig King Creosotes Gesang beinhaltet - das Album auf flüsternde Art beschließt. Dieses Gefühl dehnt sich auf weniger offensichtliche Weise auf den Rest des Albums aus; Immunity ist oft ein gemischteres und ausgedehnter klingendes Werk als Insides, vor allem auf Songs wie dem Brian Eno-ähnlichen "Abandon Window" und "Form by Firelight", das eine verspielte Studie über Kontraste abgibt, in der Art wie es kleine Verzögerungen erschafft und dann eine friedliche Klaviermelodie abspult. Einige von Immunitys beeindruckendsten Momente gehen näher auf die Mischung aus Rhythmus und Atmosphäre ein, die Hopkins auf ... hevorhob: "Collider" nutzt den seufzenden Gesang von Dark Horses' Lisa Elle als Interpunktion für fast unmerklich wechselnde Beats und einer schweren Basslinie, die dem Track hilft sich zu einem stimmungsvollen, eleganten Ganzen aufzubauen; indessen verwandelt das passend betitelte "Sun Harmonics" Elles Stimme in etwas Engelsgleiches im Laufe von zwölf ruhigen Minuten. Trotz dieser Höhepunkte spiegelt das Album immer noch wieder, wie Hopkins' glatt polierte Herangehensweise sowohl Fluch wie Segen ist. Immunity zeigt, dass er als Komponist und Produzent reifer wurde in seiner subtilen, fähigen Art, dennoch fühlen sich seine Tracks gelegentlich an wie die Umgebung für einen Schwerpunkt, der nie erreicht wird. Aber auch wenn es nicht immer die volle Aufmerksamkeit des Hörers einfordert, ist Immunity dennoch sorgfältig gefertigt.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juli 2013
Dieses Album bringt drei verschiedene Stimmungen von elektronischer Musik in ein perfektes Gleichgewicht. Zuerst nur zwischen Minimal und Glitch, und dann Ambient und Glitch (Track 5) und dann in verschiedenen Abstufungen alles zusammen. Anspieltips: 'Form by Firelight' und 'Immunity'.
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juli 2013
das cover, der titel, die musik, die zusammenstellung - vielleicht zur zeit DAS am weitesten synchrone werk zu unserer inneren weltschau im spiegelbild von nowadays huzzle....and pleasure... #pschscht#..
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1 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2013
An der Musik gibt es nichts auszusetzen ist wirklich gut, aber 16 EUR für ein Stück "Pappe" anstelle eines richtiges Album ist echt unverschämt.
Da brauchen sich die Labels nicht wundern, wenn Leute nur Streamen, denn es gibt ja nur ein negatives haptisches Erlebnis.
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