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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelernt ist gelernt
Einmal Mafiosi, immer Mafiosi. Fred Blake steht nach einem Whistleblower-Job zwar im Zeugenschutzprogramm des FBI und wurde in einem Provinzkaff in der Normandie "versteckt", aber seine Wurzeln kann er doch nicht verleugnen. Wer ihm dumm kommt, dem verpasst er immer noch gerne eine Quittung nach Art des Hauses. Seine Gene hat er außerdem prächtig vererbt: Sohn...
Vor 10 Monaten von Volker M. veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Man muss es mögen
Das Buch fängt vielversprechend an. Am Ende wird es leider immer abstruser.
Als Zeitvertreib war es ganz gut zu lesen, ich hatte mir nach den vielen guten Kritiken (nicht nur hier) aber mehr erhofft. Daher war ich persönlich etwas enttäuscht...
Vor 2 Monaten von Bri veröffentlicht


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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Locker-flockiges Mafia-Spektakel mit viel Sinn für Humor, 15. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Malavita: Eine Mafia-Komödie (Broschiert)
In einer Nacht- und Nebelaktion zieht Familie Blake in ihr neues Heim ein, ein schönes Häusschen im beschaulichen Provinznest Cholong-sur-Avre in der Normandie. So eigenartig, wie der Umzug von Statten geht, so eigenartig ist auch die Familie selbst. Denn Vater Fred, kein geringerer als ein großes Tier der Amerikanischen Mafia, der als Kronzeuge quasi seine ganze Sippschaft verraten hat, hat sich und seine Frau sowie die beiden Kinder, in ärgste Bredouille gebracht, muss sich einem strengen Zeugenschutzprogramm unterziehen und nach Frankreich fliehen.
Aus Giovanni Manzoni wird Frederick Blake. So einfach geht das.
Doch alles andere als einfach ist es nun, die Vergangenheit ruhen zu lassen und in der neuen Umgebung Fuß zu fassen. Denn auch wenn sich die Blakes mehr oder weniger bemühen, ihre Maskerade gegenüber nervigen Nachbarn, treudoofen Mitschülern und natürlich gegenüber den unsichtbaren Augen der Häscher, die nach ihnen suchen, aufrecht zu erhalten, stets im Augenschein von FBI-Agenten, die beinahe schon zur Familie gehören, so lassen sich die Wurzeln eines Mafiosos nunmal nicht so einfach wegwischen...

Der Roman "Malavita" überzeugt zum einen durch seine versierte Sprache, seinen Witz und seine mehr oder weniger liebenswerten aber in jedem Fall hochinteressanten Charaktere, die vor allem durch ihre Vielschichtigkeit auffallen.
Warren, der Sohn und Jüngste der Familie, hat mir dabei besonders gut gefallen. Bei ihm merkt der Leser, dass hier Mafioso-Blut durch die Venen fließt. Er und Belle, seine ältere Schwester, erleben allerhand Kurioses auf ihrer neuen Schule, daheim dagegen entspinnt sich der Konflikt zwischen Fred, der alsbald beginnt, auf einer alten Schreibmaschine seine Memoiren zu verfassen, und seiner Frau Maggie, die hin und her gerissen ist zwischen ihrer Liebe zu Fred und den Kindern und der Abscheu darüber, in welche Situation sie der Mafioso gebracht hatte. Dazu kommt dann noch FBI-Agent Tomaso Quintiliani, fast schon Freund der Familie, der für die Blakes eine wichtige Rolle spielt.

Toni Benacquista hat es geschafft, das Thema Mafia in eine leichte Gangsterkomödie zu verpacken, die stets zwischen unvorhersehbaren, teils deftigen Ereignissen und echt komischen Passagen hin und her schwankt. "Malavita" - übrigens benannt nach dem faulen Hund der Familie - liest sich teils wie ein Tagebuch (da Freds Memoiren, an denen er schreibt, immer wieder in den Fließtext miteingearbeitet sind), teils wie ein ernsthaftes Gangsterepos. Dazwischen finden auch reichlich ruhige Töne Platz. Es ist der Alltag, den die Mafia-Familie zu bewältigen hat, der das Ganze so unterhaltsam macht. Dennoch ist der Roman, das sei erwähnt, nichts für gänzlich Zartbesaitete, schließlich geht es um die Mafia und die scherzt dann doch weniger, als man anfangs in diesem Buch denken könnte. So viel sei verraten.

In jedem Fall empfiehlt sich das Buch als gute Lektüre für Zwischendurch für alle, die einen Sinn für eine gute Prise schwarzen Humor, stilistisch tolle Dialog(und Monolog-)Zeilen sowie durchaus komödiantische Elemente in Thrillern haben.

In Kürze wird der Roman auch mit Robert de Niro als Fred in der Hauptrolle verfilmt. Und man kann nur folgendes sagen: Robert de Niro ist die absolut perfekte Besetzung für diesen Charakter.

Von mir erhält "Malavita" verdiente 4 Sterne. Zum Fünften konnte ich mich nicht durchringen, da mir die wichtige, herausragende Aussage des Buches ein bisschen abgeht. Ansonsten findet man hier gute Unterhaltung vor, Fans u.a. von John Niven dürften ihre Freude damit haben.
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5.0 von 5 Sternen Ein Mafia-Thriller der besonderen Art, 26. Februar 2014
Von 
Hamlet - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Malavita: Eine Mafia-Komödie (Broschiert)
Hand aufs Herz – wenn es darum geht, einen Mafioso in einer Komödie zu besetzen, wem fällt da nicht Robert De Niro ein? Mein erster Gedanke war das auf alle Fälle, als ich den Klappentext las, und offenbar dachten sich das auch die Casting-Agenten in Hollywood, denn verfilmt wurde diese Mafia-Komödie von Luc Besson mit den hochkarätigen Hauptdarstellern Robert de Niro, Michelle Pfeiffer und Tommy Lee Jones.

Familie Blake zieht um, und zwar aus den Vereinigten Staaten nach Europa, genauer nach Frankreich, und noch genauer nach Cholong-sur-Avre in der Normandie. Der Umzug erfolgt nicht ohne Grund, denn Vater Fred alias Giovanni Manzoni, Ex-Mafiaboss, hat während eines Prozesses gegen die „ehrenwerte Familie“ ausgesagt und wird daraufhin samt Maggie, seiner Frau, und den Kindern Belle und Warren in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen und umgesiedelt, damit er aus dem Fokus der Mafiakiller verschwindet.

Aber – andere Länder, andere Sitten, und so verläuft die Eingewöhnungsphase der Blakes nicht ohne Probleme, obwohl ihnen drei Helfer der US-Regierung vor Ort unterstützend zur Seite stehen. Immer wieder geht das italienische Temperament nicht nur mit Fred sondern auch mit seiner Frau Maggie durch, und auch Sohn Warren und Tochter Belle bleiben alles andere als unscheinbar. Und so bleibt es nicht aus, dass ihnen plötzlich doch die Mafia auf den Fersen ist und in der französischen Kleinstadt auftaucht, um eine alte Rechnung zu begleichen.

Tonino Benacquista, Autor und Sohn einer italienischen Einwandererfamilie, hat mit „Malavita“ eine rabenschwarze Mafiastory geschrieben, die von ihren herrlich skurrilen Charakteren sowie den bis an die Schmerzgrenze überzeichneten Situationen des täglichen Lebens der Familie Blake in einem anderen Kulturkreis lebt.

Einerseits ist allen vier Manzonis eine gehörige Portion Arroganz anzumerken, gepaart mit dem Wissen, dass man sich lieber nicht mit ihnen anlegen sollte, andererseits wissen sie, dass Unauffälligkeit angesagt ist, um ihre Tarnung im Zeugenschutzprogramm nicht auffliegen zu lassen. Aus diesem Widerspruch, gepaart mit pointierten, messerscharfen Dialogen, bezieht „Malavita“ seine Komik.

Ein Mafia-Thriller der besonderen Art - mit einer klaren Leseempfehlung meinerseits!
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2.0 von 5 Sternen Kein Brüller, 17. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Malavita: Eine Mafia-Komödie (Kindle Edition)
wie versprochen, eher ein paar wenige Stellen zum Schmunzeln. Dazwischen weitgehend langweilig und die Mafia ist mir auch nicht sympathischer geworden. Für die Schmunzler gibt es dann doch noch zwei Sterne von mir.
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5.0 von 5 Sternen Fesselnd und spannend bis zur letzten Seite, 20. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Malavita: Eine Mafia-Komödie (Broschiert)
Heute möchte ich Euch gerne das Buch MALAVITA von Tonino Benaquista, erschienen bei carl's books, vorstellen.

Kurzzusammenfassung:

Die Geschichte erzählt das "böse Leben" (Mala Vita) der Familie Manzoni, die sich im Zeugenschutzprogramm befindet und unter dem Decknamen "Blake" aus New York in ein beschauliches kleines Örtchen in der Normandie zieht
Doch ein neuer Name macht aus einer Mafia-Familie noch lange keine Musterbürger, wie sich unschwer daran erkennen lässt, dass sich Papa Fred, der nebenbei seine Memoiren schreibt, eigenhändig um das Trinkwasserproblem der Stadt kümmert, was gebrochene Knochen etc. zur Folge hat. Als Musterbeispiel dient auch seine Frau Maggie, die kurzerhand einen Supermarkt abfackelt oder die beiden Kinder, die es sich nehmen lassen die verschiedensten Angelegenheiten auf ihre Weise zu "regeln" und Agent Quintiliani, der abgestellt wurde um die Familie zu beschützen, damit regelmäßig zur Weißglut bringen. Wie es der Zufall will, bleiben sie nicht lange unentdeckt und "die Familie" macht sich auf den Weg in die Normandie...

Meine Meinung:

Dieses Buch trieft dermaßen vor schwarzem Humor, dass es Seite für Seite großen Spaß macht, tiefer in die Geschichte vorzudringen, welche spannend, einfallsreich und in typischer Mafia-Manier erzählt ist.

Die Figuren sind toll ausgearbeitet und sehr gut beschrieben. Besonders gut gefällt mir Fred, für den es eine Selbstverständlichkeit ist, sein wahres Ich auszuleben. Alles andere wären auferlegte Fesseln, mit denen der nicht so gut um kann! Er hat einen starken und sarkastischen, teilweise auch leicht sadistischen Charakter und seine Figur gefiel mir am Besten von allen. Aber auch die anderen Protagonisten gefielen mir sehr gut, weil sie alle sehr gut aufeinander abgestimmt sind und sich ergänzen. Vor allem der junge Warren der die Schule innerhalb weniger Tage "im Griff" hatte und dort sämtliche Angelegenheiten "regelte". Aber auch der Charakter der Belle, die sowohl extrem schön als auch extrem schlagkräftig zur Sache ging, entlockte mir mehr als nur ein Schmunzeln. Für den diplomatischen Teil ist Maggie zuständig und rundet das Familienbild damit ab.

Der Schreibstil des Autors ist super. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und die Seiten rinnen einem nur so durch die Finger. Man fühlt sich jederzeit sehr gut unterhalten und es kommt auch keine Langeweile auf.

Der große Showdown am Ende ist explosiv und besser als erwartet.

Fazit:

Von mir gibt es 5 von 5 Sternen für ein Buch, das von Anfang bis zum Ende fesselt!
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3.0 von 5 Sternen ganz gut, 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Malavita: Eine Mafia-Komödie (Broschiert)
Als absoluter Krimifan hatte ich mir etwas mehr Schwung erwartet. Leider fehlt dieser. Ich glaube, ich werde mir den Kinofilm anschauen und hoffe, dass ich mich nicht noch einmal langweilen muß.
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4.0 von 5 Sternen Ein schrecklich nette Familie, 3. Januar 2014
Von 
Belle's Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Malavita: Eine Mafia-Komödie (Broschiert)
Das ruhige Örtchen Cholong-sur-Avre in der Normandie erhält Zuwachs. Spätabends zieht die vierköpfige Familie Blake in ihr kleines Häuschen ein. Mutter Maggie engagiert sich sofort bei der örtlichen Gemeindearbeit, die Teenagerkinder Belle und Warren besuchen die nahegelegene Schule und Vater Fred Blake verbringt seine Zeit mit dem Schreiben eines Buches. Eine nur einfach nette Familie? Weit gefehlt. Die Blakes sind im Zeugenschutzprogramm der USA. Fred Blake alias Giovanni Manzoni war in Newark ein großer Mafiaboss, der gegen andere Mafiosi ausgesagt hatte. Klar, dass diese auf Rache aus sind. Doch die regelmäßigen Umzüge verwischen immer wieder die Spuren der Familie, bis eines Tages der Zufall den Mafiosi in den USA zur Hilfe kommt.

Tonino Benacquista lässt es langsam angehen in seiner Mafia-Komödie. So nach und nach stellt er einem seine vierköpfige Familie vor, wobei die Hauptfigur Fred Blake anfangs eher ein wenig unscheinbar bleibt. Doch dies ändert sich bald. Denn Blake ist keiner, der lange ohne Aufmerksamkeit auskommt, was fatal für Menschen im Zeugenschutzprogramm ist. Per Zufall entdeckt der ehemalige Mafia-Boss im neuen Haus eine alte Schreibmaschine und beginnt fortan seine Memoiren zu schreiben. Hierdurch erfährt der Leser auch so nach und nach die Gründe dafür, warum die Blakes sich nun im Zeugenschutzprogramm befinden. Den Nachbarn erzählt Blake allerdings, dass er ein Buch über die Landung der Alliierten schreibt. Ein Schriftsteller in der Nachbarschaft! Die Einwohner von Cholong-sur-Avre sind begeistert. Als dann auch noch ständig bräunliches Wasser aus den Leitungen des Hauses läuft, nimmt das Schicksal endgültig seinen Lauf.

Rabenschwarzer Humor zeichnet diese Komödie aus. Da ist es auch ganz normal, dass Mutter Maggie, als sie mitbekommt, wie der Besitzer des kleinen Supermarktes über die Esskultur der Amerikaner herzieht, seinen Laden kurzerhand in Flammen aufgehen lässt. Einer italienischen Mama zu unterstellen, sie könne nicht kochen, nur weil sie nach Erdnussbutter gefragt hat! Das geht gar nicht! Auch die Kinder Belle und Warren finden sich schnell in ihrer neuen Umgebung zurecht und gerade Warren träumt schon davon, der nächste Mafia-Boss zu werden. Dafür geht der 14-jährige sehr geschickt vor. Aber auch der wunderschönen 17-jährigen Belle kann in der Schule niemand etwas vormachen. Selbstbewusst marschiert die junge Dame durchs Leben.

Auch wenn die Blakes sich bemühen, jeder Aufmerksamkeit aus dem Weg zu gehen, liegt es einfach in ihrem Naturell, genau diese zu erregen. Und so ist das Ende ihres Aufenthaltes in Cholong-sur-Avre einfach nur eine Frage der Zeit. Locker, leicht und herrlich verschmitzt erzählt der Autor das Leben der Familie Blake in der Normandie. Und mit jeder Seite, die man umschlägt wird die Geschichte spannender und unterhaltsamer bis sie dann auf die unvermeidliche Katastrophe zusteuert.

Seine Charaktere beschreibt Tonino Benacquista interessant und facettenreich. Maggie ist eine typische italienische Mama, die gerne ihre Familie mit neuen italienischen Gerichten überrascht, sich an Wohltätigkeitsveranstaltungen beteiligt und sich schnell in die Gemeinschaft des Ortes einlebt. Da das Buch bereits verfilmt wurde, hatte ich zwar Michelle Pfeiffer immer vor Augen, aber so recht übereinstimmen wollte sie mit der Beschreibung der Maggie im Buch dann doch nicht. Ganz anders sah es da wieder bei Fred Blake aus. Dieser ist eher ein wenig wortkarg, verkriecht sich am liebsten im Bademantel den ganzen Tag mit grimmiger Miene hinter seiner Schreibmaschine und taut nur auf, wenn er sich der Aufmerksamkeit seiner Umgebung sicher ist. Dann kann Blake die tollsten, aberwitzigsten Geschichten erzählen. Sehr zum Leidwesen der FBI-Beamten, die ständig in seiner Nähe sind. Und wehe, ein Nachbar reizt ihn einmal, da kommt der Mafia-Boss an die Oberfläche. Eine Paraderolle für Robert de Niro.

Fazit: Ein Zeugenschutzprogramm der etwas anderen Art, eine Mafia-Komödie versehen mit rabenschwarzen Humor und locker-leicht erzählt.
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3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber..., 31. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Malavita: Eine Mafia-Komödie (Kindle Edition)
Ich hatte im Radio eine Rezension gehört und mir mehr versprochen. Liest sich anfänglich recht gut, lässt aber gegen Ende nach. Also von mir gibts drei Sterne. Vielleicht ist der Film ja besser? Habe ihn noch nicht gesehen...
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5.0 von 5 Sternen Spannende Mafiaunterhaltung, 19. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Malavita: Eine Mafia-Komödie (Broschiert)
Etwas morbide aber heiter geschrieben. Eine echte Bereicherung für Freunde von Krimis mit Niveau. Wer einmal anfängt zu lesen , der legt es nicht mehr aus der Hand.
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5.0 von 5 Sternen Rabenschwarzer Humor - brilliant geschrieben, 12. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Malavita: Eine Mafia-Komödie (Broschiert)
Bei Nacht und Nebel zieht eine amerikanische Familie in ein kleines Häuschen im unscheinbaren französischen Ort Cholong-sur-Avre. Die Familie Blake ist aber nicht das, was sie zu sein scheint. Denn der familienvater ist niemand geringeres als der Mafia Boss Giovanne Manzoni, dieser wurde durchs FBI gefasst und er packte da gewaltig gegen die Mafia aus. Nun ist er mit seiner familie im Zeugenschutzprogramm des FBI und eigentlich sollen sie sich bedeckt halten.

Aber Giovani kann gar nicht anders, bei einem Filmabend scheint alles ausser Kontrolle zu geraten. Aber auch seine Frau und die beiden Kinder können nicht einfach so im versteck leben, ohne richtige Anerkennung. Und so gehen alle ihren eigenen Weg und irgendwann kommt es, wie es kommen musste....

Das Buch lies sich so gut lesen und es hat so einen Spaß fgemacht. Es hat so einen rabenschwarzen Humor, der fein verteilt ist und selbst wenn man denkt, Giovanni schreibt aus seinem "Mala Vita" - seinem "bösen Leben", so ist auch das kaltschnäutzig und voller Witz.

Fazit:

Das Buch wurde bereits verfilmt mit Darstellern wie Robert De Niro, Michelle Pfeiffer und Tommy Lee Jones. Schon das alleine machte das Buch lesenswert, denn von Anfang an hatte ich die Bilder im Kopf und konnte mich in alle Schauplätze gut hineindenken.

Ein gelungenes Buch voller schwarzen Humors und einer chaotischen Mafia Familie, die einfach nicht mit ihrer Mafia vergangenheit abschliessen kann.

Auf jeden Fall kann ich das Buch guten Gewissens weiter empfehlen! Deswegen bekommt es auch von mir 5 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Malavita, 10. Dezember 2013
Von 
M. Hädrich "Momoking" (Niederfischbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Malavita: Eine Mafia-Komödie (Broschiert)
Das Buch Ist leicht zu lesen.Man kommt ganz schnell rein.Lese normalerweise keine Mafiageschichten,Aber WDR Hat Mich drauf aufmerksam gemacht.So Würde i h neugierig u.hab es bestellt.Hab Es nicht bereut.
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Malavita: Eine Mafia-Komödie
Malavita: Eine Mafia-Komödie von Tonino Benacquista
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