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Kundenrezensionen

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am 15. Dezember 2013
Hier ein paar Vor- und Nachteile der Festplatte inbesondere wenn man die Seagate 4TB NAS (ST4000VN000) und WD Red 4TB (WD40EFRX) vergleicht:

Lärm:

Ich habe eine Seagate 4TB NAS und Western Digital Red 4TB direkt nebeneinander in zwei SATA Dockingstation betrieben um den Lärm direkt vergleichen zu können. Die Seagate ST4000VN000 ist deutlich lauter beim Anlaufen als die WD Red oder auch z.B. Hitachi 3TB 5K3000. Dreht die Festplatte ist die Seagate nicht unbedingt hörbar lauter als die WD, aber das Geräusch ist vom Ton her etwas höher und damit unangenehmer. Solange nur 1-2 Festplatte verwendet werden, sollte der Unterschied zur WD sehr gering und damit nicht kaufentscheidend sein. Bei 4-5 Festplatten wird der Geräuschpegel dann aber bei der Seagate doch höhrbar schlechter als bei der WD. Wer also extrem lärmempfindlich ist, findet bei der WD Red einen sehr kleinen Vorteil. Ingesamt sind aber beide Festplatten duchaus recht leise und es gibt nur einen kleinen Vorteil für WD.

LCC:
Ein Problem in den letzten Jahren sowohl bei Seagate oder WD war das häufige und manchmal laute Parken der Köpfe bei Inaktivität. Der Load_Cycle_Count beim Auslesen der SMART Daten erreichte bei einigen Festplatten sehr schnell problematische Werte. Hier kann bei der Seagate 4TB NAS scheinbar Entwarnung gegeben werden, während das Problem bei der WD Red 4TB (im Gegensatz zur 3/2/1TB Red) wieder neu auftritt (zumindest läst sich das Problem wohl durch wdidle3 bzw. idle3-tools (Linux) auch bei der 4TB Red beheben). Angesichts der Haltbarkeitsprobleme der WD Greens, die evtl. teilweise dem LCC Problem zuzuschreiben sind, ist das LCC Verhalten der WD 4TB Red doch ein für mich extrem beängstigender Kritikpunkt.

Power Management:
Geht man nach diversen Testergebnissen im Internet, hat die WD wohl einen gering besseren Stromverbrauch als die Seagate, was wohl auch am häufigen Kopfparken und der langsameren Umdrehungszahl der WD liegen dürfte. Dafür hat die Seagate beim sequentiellen Lesen und Schreiben deutliche Geschwindigkeitsvorteile. Das Initialisieren, Prüfen und Reparieren eines RAID Volumes ist auf den Seagate Festplatten deutlich schneller. Bei diversen Testdurchläufen machte das hier schnell 1-2 Stunden aus.

Ein großer Vorteil der Seagate 4TB NAS ist der Support von APM in der Firmware. Die WD Red 4TB müssen aktiv vom Controller der NAS/Hardware RAID bei Inaktivität in den Standby geschickt werden. Unter Linux funktioniert also z.B. hdparm mit -B oder -S bei der WD nicht. Wer also keinen entsprechenden Controller/NAS oder Software (z.B. hd-idle unter Linux) hat oder auch die Festplatte mal in einem externen Gehäuse einsetzen will, ist mit der Seagate deutlich besser bedient, da sich hier das Powermanagement fest einstellen läst.

Abschliessend: Beide Festplatten laufen hier mit einem Areca 1261 Hardware RAID Controller (Firmware 1.49) bislang problemlos und beide Festplatten melden die identische Zahl an Sektoren, so daß auch ein Mischbetrieb in einem RAID 5/6 ohne Kapazitätseinschränkungen denkbar (aber nicht unbedingt ratsam) ist.

Mein Urteil ist: Wer mit ein klein wenig mehr Lärm/Stromverbrauch leben kann, bekommt derzeit mit der Seagate 4TB NAS die unproblematischere und schnellere NAS Festplatte. WD 4TB Red NAS Käufer sollten sich der APM und LCC Probleme sehr bewusst sein, auch wenn man wohl beides mit Software durchaus in den Griff bekommen kann. Welche der beiden Festplatten langfristig haltbarer ist, wird wohl nur die Zeit zeigen.
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am 13. Juli 2014
Ich kann hier nur anhand von Smart-Werten berichten:
Nach 2 Wochen alle weit im grünen Bereich. LCC um den Faktor 15 besser als die auch gerade angeschaffte WD Red (trotz aktueller Firmware). Die Lesegeschwindigkeit beträgt 136MB/s (WD Red 116MB/s)

Verpackung war i. O. Gut gepolstert.

Werde noch welche davon kaufen.

Update 26.07.2014:

Immer noch zufrieden. Beim 24/7 Betrieb in den letzten 2 Wochen in meinem NAS hat sich der Faktor auf 60 erhöht. Genauer gesagt: Die Köpfe wurden nicht ein mal Zwangsgeparkt. Perfekt für meine Zwecke!

Update 22.09.2014:

Perfekt!
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am 16. Juni 2014
Zusammengefasst: Top Platte und stabile Leistung.

Die beiden Platten werden in einer Synology betrieben, die maximal 14h pro Tag in Betrieb ist (RAID 5).

Pro:
- Die Temperaturen der Seagate ST3000VN000 sind ca. 10% niedriger als die der noch eingebauten Desktop-Platten.
- Grundsätzlich sind alle SMART Werte bei beiden Platten nach 1, bzw. 2 Wochen sehr deutlich über den Grenzwerten.

Contra:
- nichts

Zu den Geräuschen kann ich nichts sagen, da die Platten mit der Synology im Keller in einem 19" Schrank stehen.

Abschließend noch ein Hinweis:

Wer sich schon ein NAS holt und damit auch ein RAID betreibt, der sollte etwas mehr Geld für Platten investieren. Desktop Platten sind günstig, aber nicht für den RAID Betrieb in einem Server/NAS ausgelegt.

Allein, dass eine Desktop Platte ständig versucht in Ihre Köpfe in "Ruheposition" zu setzen, reduziert die Lebensdauer, da es bei einem RAID mehr oder weniger keine richtigen Ruhepausen für Platten gibt. Wie habe ich es mir erklären lassen: Desktop Platten sollen Strom sparen und NAS/Server Platten sollen dauerhaft laufen, zwei gegensätzliche Vorgaben.

Ich habe es auch nicht geglaubt und mir die billigeren Desktop Platten gekauft, mit dem Ergebnis: billig ist teuer, denn billige Platten fallen schneller aus und man muß neue Platte nachkaufen.
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am 11. November 2015
Die ist noch nicht bei mir und wird, sobald da, an der Türe zurückgesandt. Laut Artikelbeschreibung "neu", laut soeben empfangener Rechnung aber "recertified"., also wiederaufbereitete Ware. Inakzeptabel!
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am 14. Januar 2014
Kurze INFO: Die Platte habe ich jetzt seit drei Monaten im Einsatz.

Bei der Wahl für eine zusätzliche Platte für mein HomeNAS (http://www.amazon.de/Zyxel-NSA325-NAS-Server-2-Bay-RJ-45/dp/B006SU0PRY/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1389708213&sr=8-3&keywords=zyxel+nas) bin ich zwischen WD und Seagate geschwankt. Normalerweise bin ich ein Freund von WD. Die Recherche von für NAS empfohlenen Platten lies mich dann eher Richtung Seagate schwenken.

Die Platte
- liefert ausreichend Performance
- ist in meinem NAS nicht zu hören
- wird nur handwarm

Alles in allem kann ich die Platte nur empfehlen
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am 23. April 2015
Festplatte lief 3 Wochen in einer Synology NAS DS215j einwandfrei. Danach der Totalausfall. Eine Überprüfung mit einem Programm ergab, dass die Festplatte keine Herstellungsdaten wie Seriennummer, Betriebststunden und Firmware mehr ausgab. Also war für mich klar: Platte defekt. Beim Einpacken nun, um die Festplatte durch AMAZON zu tauschen, fiel mir das Label der Festplatte ins Auge, auf dem zu lesen war, dass es sich bei dieser FP um eine Certified Repaired HDD handelt. Also um eine reparierte und nicht wie in der Artikelbeschreibung zu lesen, um eine neue.
Eine Kontrolle der zweiten Platte ergab dasselbe Ergebnis. ALSO VORSICHT BEIM EINBAU!!! BITTE VORHER AUF DAS LABEL SCHAUEN!!!
Leider habe ich das versäumt und nun den Ärger. BEIDE PLATTEN GEHEN ZURÜCK!!!

Nachtrag vom 30.04.2015:

Ich habe tatsächlich versucht oder gewagt, nochmal eine Platte nachzubestellen. Ich traue mich kaum zu sagen, was für eine Platte geliefert wurde.
Natürlich wieder eine Certified Repaired HDD. Von insgesamt 4 bestellten Festplatten ist wirklich nur ein fabrikneuer Datenträger bei mir angekommen... Schwache Leistung AMAZON oder Gewinnoptimierung?? Selbst 2 Kontaktaufnahmen per Mail und eine per Telefon brachten keine befriedigende Abhilfe!!! Ich bestelle die Platten jetzt bei Conrad.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Oktober 2013
Von der Seagate laufen jetzt Einige in unseren Rechnern, und sie sind auch 24/7 rund um die Uhr im Einsatz, zuverlässig und ohne Fehler. Zwar sagten wir früher "Sie geht, oder sie geht nicht", das scheint jetzt allerdings für den Wettbewerb zu gelten.
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am 7. August 2014
Betreibe 2 x Stück in meinem Synology NAS Server.
Die Festplatten sind sehr gut verpackt angekommen. (Original Seagate Verpackung in der Amazon Verpackung)
Festplatte ist sehr leise und hat den S.M.A.R.T Test erfolgreich bestanden.
Im Betrieb sind die Festplatten nicht wärmer wie 35 Grad geworden.

Bin bis dato sehr zufrieden mit den Platten.

Entschieden habe ich mich für die Seagate Platten, da sehr viele Nutzer von WD Red Festplatten über den Load Cycle Time Fehler berichten.
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am 13. August 2013
Wir beginnen gleich mit dem Negativem, welches gleichzeitig den Stern Abzug darstellt:
Habe über Amazon nun die dritte Festplatte dieser Art, zuvor über andere Versender bestellt und jedes mal auch brav Versandkosten gezahlt.

Die Festplatten erhalten, wurden unter einem Windows Server OS durchformatiert (exFAT, kein Quickformat), danach habe ich das Herstelltertool (SeaTools) drüberlaufen lassen - Festplatten defekt, und zwar beide mit derselben Fehlermeldung: defekte Sektoren, und diese könnten nicht korrigiert werden.
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Kleines Hintergrundwissen: jede Festplatte (bzw. deren Platter) hat von Anfang an defekte Sektoren, diese werden nur (mehr oder weniger gut) korrigiert, jede Festplatte hat Reservebereiche, die dafür genutzt werden. Bei besonders langlebigen Festplatten für Dauerbetrieb und/oder Server, baut der Hersteller bestimmte Mechanismen ein, die die Anzeige verhindern oder besonders gut korrigieren, sodass der Kunde hier nichts/sehr wenig mitbekommt (und legt schon mal eine Rückstellung in Höhe des Vermuteten Schadens bei Regressforderung der Firmen an ;)).
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Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: die SeaTools funktionieren augenscheinlich bei dieser Platte durch die andere Verarbeitung und Korrektur von Fehlern (ERC) nicht richtig, sodass jedes Mal eine fehlerhafte Festplatte angezeigt wird. Verwende allerdings auch das erste mal im privaten Bereich Entry-Enterprise Platten, sowas bin ich nur bei den Geräten mit SAS gewöhnt.

Bei der HDD von Amazon trat dieser Fehler auch auf, allerdings lies ich mich dann auf andere Testprogramme ein, und siehe da - der SMART-Test auf einmal ohne Probleme, alle Parameter innerhalb normaler Spezifikationen. Auch bei den erweiterten Tests keine Probleme - die Hersteller von den allgemeinen Testtools ziehen hier anscheinend um ein Vielfaches schneller nach oder haben die Standardfunktionen schon implementiert und lesen diese richtig aus.
Bei genauerer Recherche bin ich lt. div. Foren wohl nicht der Einzige, der dieses Problem hat - nur die Nachbesserung der Software wird auf sich warten lassen. SeaTools kommt aktuell (augenscheinlich) mit dem hauseigenen ERC für Enterprise-Festplatten nicht klar.

Ansonsten ist die Festplatte auch unter Verwendung der vollen Leistungsaufnahme des APM (AAM gibt es nicht: Server-Platte für Dauerbetrieb) gewohnt ruhig am werkeln, die Daten synthetischer Leistungstests diverser Portale kann ich innerhalb der Toleranzen nachvollziehen, an SATA6 habe ich bei normalem Kopieren von Daten durchschnittlich 125-150 MB/s, also genügend, um GB-LAN auszunutzen (wobei hier auch wie bei der Verschlüsselung andere Faktoren die Performance mindern).
Zusammengelegt als RAID1 bietet die Festplatte gute Performance und hohe Sicherheit für kleines Geld.
Demnächst wird dann noch ein kleiner Zusatzerfahrungsbericht bezüglich des Verhaltens im Hardware-RAID5 mit 5 Platten kommen.

Fazit:
Kaufemepfehlung.
Eigentlich 5 Sterne, aber durch den Mist mit dem Tool gebe ich einen Stern Abzug, das hätte nicht sein dürfen - nicht bei einer HDD, die für Dauerbetrieb und damit als Datengrab deklariert ist. Anwender, die nicht mit der Materie vertraut sind, haben bzw. finden solche Informationen einfach nicht.

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Nachtrag:
Die Erste von Amazon gelieferte Festplatte zeigt nach 86 Stunden Betrieb nun auch unkorrigierbare Fehler - jedoch ausgelsenen mit mehreren Tools, an 4 verschiedenen PC's (Chipsatzfehler sind damit ausgeschlossen).
Scheint eine richtig interessante Serie zu sein - oder aber ich hatte einfach Pech (nehme an, dass die ersten durchaus funktioniert haben).
Ich warte mal ab, wie sich die weiteren Festplatten machen - das RAID5 werde ich vorerst nicht zusammenstellen...
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am 10. Oktober 2015
Ich betreibe zu hause einen kleinen Server, den ZyXEL NSA mit 2 Slots. Hier habe ich bereits eine einzelne Festplatte von Western Digital verbaut. Die ist meiner Meinung nach aber relativ laut. Die Seagate ST2000VN000 2 TB Festplatte kam also gerade recht, um meinen Speicher zu erhöhen und einen guten Vergleich zu haben.

Sicher, es handelt sich hier um ein Bauteil, das in der Regel nicht sichtbar ist, und mit dem Sie nicht hantieren müssen. Trotzdem ist der erste Eindruck, den Sie beim Einbau bezüglich der Verarbeitung erhalten, für mich persönlich immer sehr wichtig und richtungweisend. Hier ist mir bei der Festplatte nichts Negatives aufgefallen. Sie bekommen hier ein Zubehör, das solide und kompakt gebaut ist. Nichts wackelt und es gibt keine scharfen Kanten an Gehäuse oder an den Verschraubungen, Die Platte macht einen wertigen Eindruck. Der Einbau ging schnell von der Hand. Die Anschlüsse sitzen fest und sicher.

Ein Datenspeicher lebt von einer langen Laufzeit und einer sicheren Speicherung von Daten aller Art. Hier beweist sich eine NSA Festplatte erst dann richtig, wenn Sie bei andauernder Beanspruchung zuverlässig Ihren Dienst erledigt. Nach nur einigen Tagen Laufzeit kann ich hier deshalb keinen Status über Haltbarkeit und später auftretende Macken erklären.

Die Platte wurde ohne Probleme erkannt und auch das Einrichten hat ohne negative Vorkommnisse geklappt. Beim ersten Zugriff war ich positiv überrascht. Kein kurzes Aufheulen, wie ich es von meiner anderen Festplatte gewohnt war, wenn Sie startet. Vibrationen waren nicht mehr zu spüren, als vorher mit nur einer Platte im Server. Bei den Zugriffen, ist zwar das Arbeiten in der Platte noch zu hören, aber es ist dafür, dass das Gerät ganz in meiner Nähe steht, recht leise. Da ich kein Profi bin, kann und will ich hier jetzt nicht mit speziellen Daten um mich werfen. Die prüfbaren Werte liegen jedenfalls alle im grünen Bereich und es gab bisher keine Meldungen über Fehler oder Funktionsstörungen. Die Festplatte liefert für einen kleinen Home-Server ausreichende und konstante Datenraten und wird nur handwarm.

Das Fazit ist ganz klar positiv, wobei jedoch zu sagen ist, dass hier erst der Langzeittest zeigen kann, ob die Seagate ST2000VN000 2 TB wirklich tauglich und langlebig ist und seinen mit derzeit 81,90 Euro Handelspreis wirklich wert ist. Die Verarbeitung, die Geschwindigkeit, das geräusch- und vibrationsarme Arbeiten bei Datentransfers sowie die lauwarme Arbeitstemperatur der Seagate können aber schön jetzt überzeugen.
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