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am 6. Oktober 2014
Es wurden schon ziemlich viele Rezensionen zum Speedport geschrieben, weshalb ich mich hier auf die wesentlichen Unterschiede zum derzeitigen Hauptkonkurrenten Fritzbox 7390 beschränken möchte.
Ich konnte kürzlich beide Geräte am selben Anschluss testen (VDSL50 mit VoIP-Telefonie). Ich habe mich letztlich für die Fritzbox entschieden, da sie im Gegensatz zum Speedport über einen ISDN-S0-Bus zur Anschaltung meiner Telefonanlage verfügt. Für den Speedport gäbe es hierfür einen separat erwerbbaren ISDN-Adapter, der allerdings nochmal etwa 70€ kostet.
Grundsätlich haben beide Router fünf Sterne verdient. Beide Geräte haben identische Grundfunktionen und mir sind an beiden Geräten keinerlei Probleme aufgefallen, wobei ich die DECT-Telefonie nicht ausprobiert habe. Geringfügige Unterschiede im WLAN-Empfang gibt es, was aber vermutlich der etwas unterschiedlichen Abstrahlcharakteristik der eingebauten Antenne geschuldet ist.
Es bleibt den persönlichen Bedürfnissen und Interessen überlassen, welche der beiden Boxen besser geeignet ist.

Die Fritzbox eignet sich besser für den technisch Interessierten, der mehr Informationen über seinen DSL-Anschluss haben will. Außerdem ermöglicht die Fritzbox auch den Zugriff vom Ferne, was sie allerdings, sofern dieses Leistungsmerkmal bei der Einrichtung aktiviert wurde auch anfälliger gegen Missbrauch macht. Nicht zuletzt verfügt die Fritzbox im Gegensatz zum 724er über einen ISDN-Ausgang.

Der preislich deutlich günstigere, aber sehr solide wirkende Speedport ist eher für den Benutzer geeignet, der eine einfache Ersteinrichtung möchte und auf technische Spielereien verzichten kann. Ein weiterer Vorteil des Speedports ist, dass die Telekom im Falle von Problemen eine deutlich weitreichendere Unterstützung bei der Einrichtung und der Störungsdiagnose leisten kann. Dies hat sich bei mir bei einer Internetstörung als großer Vorteil erwiesen. Der Speedport fühlt sich im Betrieb nicht so warm an wie die Fritzbox, was auf einen geringeren Energieverbrauch schließen lässt.

Update 6. Januar 2015:
Der Speedport verrichtet seit zwei Monaten bei meiner Schwester seinen Dienst. Die Einrichtung und der Betrieb liefen bislang völlig problemlos. Auch meine Fritzbox läuft perfekt.
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am 23. Februar 2014
Wie immer schnelle Lieferung durch Amazon. Danke.

Nach Umstellung auf IP Telefonie funktionierte der bisherige Router W701V nicht mehr. Also musste ein neuer her.
Telekom ist zu teuer, mieten kam auch nicht in Frage. Amazon hatte den Router im Angebot und den besten Preis.

Router ausgepackt, angeschlossen und nach Eingabe der T-Online E-Mail im Browser konfigurierte sich der Router automatisch -- Top. Der Router selbst hat ein schickes Gehäuse. Die LEDs auf der Front sind gut zu sehen.
Praktisch ist, dass die LED WLAN auch eine Taste ist. Drauf drücken und WLAN ist deaktiviert, nochmal drücken zum aktivieren.

Es sind auch zwei USB Ports vorhanden. Man kann eine USB Platte einstecken und im heimischen Netzwerk von jedem Gerät auf die Daten zugreifen. Oder einen USB Drucker anschließen und vom Handy über WLAN drucken -- cool.

Die Übertragungsraten sind richtig gut. Wir hatten vorher DSL 6.000 und nun DSL 16.000 mit vier Gigabit Netzwerkanschlüssen.
Jetzt gehen auch Full-HD Youtube Videos ohne Ruckler.

WLAN Empfang ist ausgezeichnet. Ich kann also die negativen Bewertungen hier nicht bestätigen.
Wir wohnen im 2ten Stock und gestern hatte ich beim Nachbarn im Parterre vollen WLAN-Empfang mit dem Handy durch zwei dicke Betondecken.

Ich kann den Router nur empfehlen.
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am 29. April 2015
Ich habe ihn mit Call & Surf Speed VDSL50 IP im Einsatz. Der untere Frequenzbereich, der früher das Telefonsignal enthielt, erhält dabei kein Signal mehr. Auch unterstützt er den neuen Annex J-Standard der Telekom im ADSL(2+)-Bereich (bis DSL16000), der den unteren Bereich für eine höhere Upload-Geschwindigkeit bei den IP-Paketen nutzt.

Der Router besitzt eine Mobiltelefon-Basiseinheit. An diese habe ich ein Speedphone 500 angeschlossen. Dabei muss man im Telefon die automatische Firmwareupdatekontrolle ausschalten. Denn sonst wird bei einer Updateprüfung die Verbindung zur Basis gekappt.

Beim Anschluss weiterer Geräte über WLAN hat man ausreichende Einstellmöglichkeiten. Einen Smart-Fernseher kann man mit dem neuen 5 GHz-WLAN-Standard anbinden. Gleichzeitig kann man das 2,4GHz Band unter einem anderen Namen und einen öffentlichen Teil des WLAN's (WLAN TO GO-Hotspot) laufen lassen.

ISDN- und Analogtelefonie sollen 2018 vom Markt genommen werden. Es werden nur bestimmte Speedports als geeignet für eine sichere Telekom-IP-Funktion eingestuft. Das Gerät kann man auch für andere Internetanbieter nehmen. Auch das Aussehen ist gut. Es liegt eine Kurzanleitung dabei. Das Konfigurationsprogramm enthält die umfangreiche Anleitung und ist, finde ich, einfacher als bei der Konkurenz aufgebaut.

Über die Telefondose ist es von DSL-1000 bis VDSL-100.000 geeignet. Der Standard-Analog- und ISDN-Universal-Anschluss wird noch unterstützt. Es liegt aber kein Kabel zum Anschluss an einen Splitter dabei. Ein Betrieb als Router an einem Glasfasermodem ist vorgesehen. Dafür liegt ein Kabel bei.

Vorteilhaft ist auch, dass man ihn nicht jeden Monat neu starten muss, um Fehler zu beseitigen.
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am 22. Juni 2013
Nach 13 Jahren war leider ein neuer Router fällig. Zuvor hatte ich einen Speedport W700V. Jetzt dachte ich, ich probiere mal eine FritzBox 3390 aus, da diese vom Leistungsprofil gut gepasst hätte. Aber leider lief der Router, wie auch offensichtlich bei anderen, nicht stabil. Ständig hat er Geräte verloren und ich musste ihn jeden morgen reseten. Offensichtlich klappt da etwas nicht mit der parallelen Übertragung der Signale. Sehr gut ist allerdings die Menueführung. Trotzdem habe ich das Gerät zurück geschickt. Jetzt habe ich wieder auf Telekom zurück gegriffen, diesmal den Speedport W724V. Das Gerät arbeitet von der ersten Minute an einwandfrei. Als Telekomkunde muss man gerade mal zwei Zahlen eingeben und das Ding läuft. Schön ist auch, dass man die Sendestärke des Wlan in drei Stufen einstellen kann. Material und Design sind gegenüber der FritzBox für mein Dafürhalten wesentlich höherwertig. Das Gerät kann man durchaus auch im Wohnzimmer aufstellen, ohne sich schämen zu müssen. Hoffen wir mal, daß er auch wieder mindestens 10 jahre ohne Probleme läuft. Zudem war der Service der Telekom im meinem Fall nicht zu beanstanden. Deshalb volle Punktzahl!
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am 28. Mai 2016
Im Mai 2014 habe ich mir das Gerät (Version C) gekauft und verwende es mit der aktuellen Firmware. Die Einrichtung funktionierte reibungslos. Mit der WLAN-Geschwindigkeit bin ich ganz zufrieden, wobei mir hier jedoch der Vergleich mit anderen Geräten fehlt.
Gut gefällt mir
- die Taste, mit der man das WLAN direkt am Gerät ein- und ausschalten kann.
- dass man den Internetzugang per Whitelist betreiben kann (nur die Geräte kommen ins Netz, die in der Liste stehen)
- dass man für das WLAN eine Zeitschaltung einrichten kann
- das schicke weiße Design mit dezenten weißen LEDs (fällt vor der weißen Wand kaum auf)
Mir gefällt nicht
- dass man den Internetzugang für Telefon und PC/Tablet nicht getrennt erlauben kann. Es gibt zwar die Router-Einstellung "automatisch trennen", sobald ein Gerät keine Daten aus dem Internet anfordert (z.B. bei ausgeschaltetem PC). Allerdings trennt man damit auch das Telefon vom Netz und ist dadurch nicht mehr erreichbar und kann auch nicht mehr telefonieren.
- Was mich aber auf Dauer am meisten nervt, sind die häufigen Verbindungsprobleme, die sich darin äußern, dass in unregelmäßigen Abständen keine Webseiten mehr geladen werden. Oft kann ich das Problem einfach aussitzen, indem ich den Browser schließe und ein paar Minuten warte, dann geht's wieder. Alternativ kann man sich in den Router einloggen, die Internetverbindung manuell trennen und neu verbinden, dann kann man weitersurfen. Meiner Meinung nach sollte ein Router aber die Verbindung halten können, ohne dass man manuell nachhilft. Da der Internetzugang eine grundlegende Aufgabe eines Routers ist, kann ich trotz der positiven Aspekte nur 2 Sterne geben.
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am 2. März 2015
Bin jetzt zu Telekom gewechselt,und habe diesen W724v Typ C bekommen.Vorher hatte ich nur Fritz Boxen,und war mit diesen sehr zufrieden.
Aber man kann ja etwas neues ausprobieren.Installation und Einrichtung vom Speedport sehr einfach und ohne Probleme.W-Lan und Telefon wurden sofort erkannt.(W-Lan manuell einrichten ).Die Reichweite des W-Lan ist gut,bei mir hier durch 1 Wand.Verbindungsabbrüche hatte ich bis jetzt keine.Der Router ist gut verarbeitet und sieht schick aus,und tut seinen Dienst optimal.Kann man kaufen!
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am 17. Mai 2015
Ich habe diesen Router als Nichttechniker gekauft weil mein Provider Telekom ihn als Ihren Standard Router für 150.-€ anbietet.
Die Preisdifferenz war schon das erste Schnäppchen.Ein weiterer Preisvorteil ergibt sich wenn man Online bei der Telekom die
Basis Telefon und Internetflat bestellt.Das Einrichten des Router ist kinderleicht und alles läuft perfekt.Volle Sterne für den W724V
Router.
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am 3. August 2013
Von der Hardware her ist der W 724V ein solides Gerät, mit WLAN N (2,4 GHz und 5 GHz), USB-Anschlüssen, GBit-LAN + Switch-Funktionalität. Das Gerät möchte nicht liegen, sondern hingestellt werden -- das schränkt etwas die Fexibilität beim Aufstellen ein.

DSL funktioniert bei mir mit am All-IP (Annex J) und mittelprächtiger Leitung gut. Sync ist schnell da und stabil. Das habe ich von der Fritzbox 7390 schon schlechter gesehen. Ein Pluspunkt.

Das WLAN ist OK, wenn auch nicht wirklich sehr gut. Dieses Handicap trifft nicht nur den Speedport, sondern generell alle Geräte ohne externe Antennen. Ein guter WLAN N Accesspoint (z.B. ein TP LINK 901) hat drei externe und verstellbare Antennen. Sieht natürlich nicht so chick aus, allerdings ist die erreichbare WLAN-Performance und Reichweite dann deutlich besser. Schade, AVM geht ja leider mit den aktuellen Boxen den gleichen Irrweg. Die Konfigurationsmöglichkeiten vom WLAN sind ausreichend, 2,4 und 5 GHz lassen sich separat schalten, Kanäle können vorgegeben werden, und man kann zwischen 40 und 80 MHz Kanalbreite bei 2,4 GHz WLAN n wählen. Dann hat es noch 4 GBit-LAN-Ports. Ausgeglichen, das ist bei den Fritzboxen vergleichbar.

Entäuschend wird es bei den Kernfunktionen eines Routers. Die IP im internen Netz kann nicht(!) frei eingestellt werden. Stattdessen muss diese zwingend aus dem Bereich 192.168.x.x gewählt werden. Absolut unverständlich. Wer also wie ich seit Jahren sein Heimnetz mit 10.0.x.x fährt, darf erst mal ein Re-Numbering machen. Eine reine Softwarefrage, und nicht sonderlich benutzerfreundlich. Ein klarer Minuspunkt.

Bei den zusätzlichen Funktionen ist positiv das Hotspot/Fon-Feature zu erwähnen. Damit kann man ohne Haftungsfalle ein öffentliches WLAN anbieten.

Ansonsten sieht es mit Zusatzfunktionen schlecht aus, hier ist der Mitbewerber AVM deutlich besser. Ein Tablet oder Smartphone als internes Telfoniegerät über VoIP anmelden? Fehlanzeige, mit einer Fritzbox geht's. Integrierter Anrufbeantworter oder Fax? Fehlanzeige, mit einer Fritzbox geht's. Man muss zwingend die T-Net Box nutzen, oder ein externes Gerät anschließen. Bei einer Fritzbox sieht man auf der Startseite (Übersicht) sofort die Anruferliste mit Nummern. Beim 724 muss man sich x mal durchklicken, bis man die Liste hat und dann aufklappen darf -- die Übersichtsseite ist reichlich informationsarm. Listen und Status sich per Mail schicken lassen? Fehlanzeige. Die Liste ließe sich fortsetzen (VPN, Notbetrieb mit USB-UMTS-Stick, temporärer WLAN-Gastzugang, ...). Hier gibt es noch mal einen dicken Minuspunkt, das kann das Fon-Feature allein nicht kompensieren -- reine Softwarefrage, und da hat AVM ganz klar die Nase vorn.

Fazit: für einen Internetzugang ohne Ansprüche OK, aber nicht gerade ein Schnäppchen. Als Telefon- und Heimnetzzentrale nicht benutzerfreundlich, da die Geräte-Software zu beschränkt ist. Gibt gute drei Sterne -- denn immerhin ist das Gerät deutlich schöner als die roten Retro-Ufos von AVM.
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am 1. November 2013
Kurz die Gründe für den Kauf dieses Routers: Zuvor hatte ich einen W722 der Telekom als Leihgerät. nachdem dieser bei Überhitzung seine Wlan-Reichweite auf unter 3 m regelmäßig reduzierte wurde mir ein leider defektes Ersatzgerät gestellt, dass aber nicht wirklich eine dauerhafte Internetverbindung via Lan- wie Wlan-Verbindung aufrecht erhalten wollte. Da der Service von unserer ehemaligen Post zwar freundlicher, aber deutlich inkompetenter geworden ist, entschied ich mich einen eigenen Router zu erwerben.
Die von mir gekaufte Fritzbox ist zwar schnell, aber von der Reichweite des Wlan-Netzes nicht so gut wie der Speedport W724V.
Zudem ist der Speedport für einen Telekomkunden/-nutzer, dessen Tätigkeitsschwerpunkt nicht die Kommunikationstechnik ist, deutlich einfacher einzurichten. Ein besonderes Highlight ist aus meiner Sicht die Möglichkeit einen öffentlich zugänglichen Hotspot anbieten zu können.
Da sich meine Familie oft gleichzeitig per Wlan mehrere Filme von Watchever etc. ansieht, bin ich von der Datenübertragungsrate überzeugt. Man kann sein Iphone zugleich als IP-Telefon bei dem Speedport zur Festnetztelefonie anmelden, etc....
Einfach gutes Gerät, wirklich auf dem Stand der Technik, sehr guter Service von Amazon.
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am 25. September 2013
Ich gehe in meiner Rezession nur auf WLAN (802.11n) ein, da mir diese Eigenschaft am wichtigsten war.

Der Roter läuft stabil und ohne Verbindungsabbrüche, die WLAN Probleme die geschildert wurden kann ich nicht nachvollziehen. Der WLAN Spitzenwert lag bei dem Speedport W724 V (Typ A) bis jetzt bei 161MBit/s , die Fritz!Box 3390 hatte bei mir einen Wert von 140MBit/s erreicht. Bei diesem Wert ist eine 15 cm dicke Fermacell Wand zwischen Router und Laptop mit einem Elektroverteilerkasten und einem Fußbodenheizungsverteiler.
Der Router stand ca. 6 Meter entfernt auf dem Fußboden.

Ansonsten Reicht mir die Möglichkeiten der WLAN Kanaleinstellung völlig aus.

Ich würde mir den Speedport W724V jedenfalls wieder bestellen.
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