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Kundenrezensionen

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am 24. Juli 2013
Vermutlich fragt sich so mancher Mensch: Wozu braucht man ein Fernglas, das auch Video- bzw. Fotoaufnahmen machen kann? Nun, die Antwort liegt auf der Hand, man will weit entfernte (oder scheue) Objekte beobachten und diese natürlich dann auch aufnehmen bzw. fotografieren, falls gewünscht.
Als Fernglas ist das DEV-50v sehr nützlich aber leider kommt es in der optischen Darstellungsleistung an ein gutes Fernglas mit Image Stabilisator, wie z.B. von Canon, nicht heran. Das Bild wird nämlich den Augen durch zwei winzige OLED Monitore näher gebracht und leider ist die Auflösung nicht optimal. Wer also hofft, mit diesem "Fernglas" kleinere Objekte, wie z.B. Vögel, in großer Entfernung beobachten zu können, der wird enttäuscht. Zu unscharf ist das Ergebnis.
Ansonsten ist das Gerät als Fernglas nützlich aber vor allem im Videomodus, kann man selbst in weiter Entfernung Dinge aufnehmen, die man ansonsten kaum mit dem eigenen Auge erkennen kann.
Die Videoaufnahmen, selbst im Digitalzoom Modus, sind relativ scharf und gut, also durchaus zu gebrauchen. Man darf keine Wunder erwarten, mit aktiviertem Digitalzoom ist das Video etwas weicher aber trotzdem kann man Details gut erkennen.
Bei den Fotoaufnahmen ist das Ergebnis erstaunlicherweise weniger gut. Ohne Digitalzoom entsprechen die Fotos eher durchschnittlicher Kompaktkamera Qualität aber mit aktiviertem Digitalzoom ist kaum noch etwas zu erkennen, also fast unbrauchbar. Leider.
Wenn Sony es schafft, vielleicht durch ein Firmware Update, die Fotoqualität zu verbessern, dann kann man dieses Fernglas durchaus empfehlen. Für diejenigen, die damit nur Videoaufnahmen machen wollen, ist es allerdings fast schon ideal.
Einziger Wermutstropfen ist der Preis: Knapp 2200 EUR sind meiner Ansicht nach für die Qualität, die das Gerät liefert, einfach zu viel. Die Hälfte wäre es mir allerdings wert.
Sony muss DRINGEND bei der Fotoqualität nachbessern, die Videoqualität kann sich aber schon sehen lassen. Ich werde es jedenfalls behalten, da ich es für eine Auslandsreise brauche aber fairerweise muss man auch sagen, dass ich dieses Fernglas ansonsten nicht gekauft hätte. Vor allem die Fotoqualität enttäuscht bei diesem Preis.

UPDATE (nach dreiwöchiger Nutzung im Urlaub): Leider muss ich einen weiteren Stern abziehen, da ich langsam realisiere, dass dieses Fernglas für das Gebotene einfach viel zu teuer ist. Wie schon erwähnt ist die Abbildungsschärfe im maximalen Zoombereich nicht ideal und für Videoaufnahmen in extremer Entfernung kann man auch eine gute Videokamera mit gutem Zoom benutzen, die dann vermutlich auch gleich einen guten Tausender weniger kostet. Der Zoomfaktor könnte höher sein, der Digitalzoom könnte besser auflösen und die Fotos sind mit Digitalzoom faktisch unbrauchbar. Sorry, Sony aber für DIESEN Preis wird einfach nicht genug geboten. Ich überlege gerade, ob ich das DEV-50 nicht über eBay wieder verkaufen soll, denn ehrlich gesagt ist es nicht wirklich nützlich. Egal für welchen Einsatzzweck. Schade, hier hat Sony eine echte Chance verpasst. Eigentlich hatte ich gedacht, dass das DEV-50 eine deutliche Verbesserung zum DEV-5 ist aber offenbar habe ich mich, trotz der erkennbaren Fortschritte, getäuscht. Vielleicht klappt es ja mit dem DEV-500. *LOL*
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am 19. Juli 2015
ich verwende das Fernglas als Kamera. Die wenigen verfügbaren 3d Kameras haben meist einen zu kleinen Augenabstand und nehmen deswegen nicht richtig 3d auf.
Das DEV50V hat einen Objektivabstand der größer ist als der normale Augenabstand, d.h. sogar mit etwas zoom sind die Aufnahmen noch 3d.
Die Bildqualität ist im Rahmen der full HD Auflösung einfach perfekt. Kommerzielle Full-HD 3d Blu-Rays sind auch nicht besser, sogar eher schlechter, denn man kann bei der dev-50 die Framrate auf 60i hochdrehen, damit hohlt sie alles aus HDMI 1.4 heraus, was geht.
Blöde ist, dass es nur wenig abspielgeräte gibt, die Kamera selber kann es natürlich wiedergeben, man kann BluRays brennen, aber ein wiedergabegerät finden ist nicht leicht.
Man kann sogar mit der Kamera vor den Augen irgendwo langlaufen, und es sieht nachher aus wie eine Kamerafahrt - wenn man nicht zu holprig läuft werden die Schritte weggebügelt durch den optischen Bildstabilisator.
Tja, gäbe es eine Auswahl an 3d FullHD Kameras hätte ich weniger als 5 Sterne vergeben und die folgenden Optimierungsideen:
1) Die Firmware lässt es nicht zu, 3D Fotos zu erstellen, Fotos gehen nur in 2D - wahrscheinlich wollten sie den Verkauf von 3D Fotoaperaten, die es aber auch nicht mehr gibt, nicht behindern.
2) Das Datenformat ist Sony-Spezial
3) Wie immer bei Sony muss man sich entscheinden, ob man bei Netzteilanschluss etwas mit der Kamera macht oder den Akku lädt, beides gleichzeitig geht nicht und die Akkuladung dauert ewig (damit man sich irgendwann genervt ein Akkuladegrät kauft....)
4) Die ganzen Verschlussklappen sind nicht mit der Kamera verbunden und werden mittelfristig verbummelt, ein Neukauf ist unbezahlbar
5) Leider kein Night-Shot möglich, der Infrarotfilter vor dem CCD-Wandler lässt sich nicht wegklappen, für Infrarot ist die Kamera blind.
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am 11. Dezember 2013
Vorweg: das Produkt ist schon toll, eine 100% positive Bewertung kann ich aufgrund des hohen Preises nicht vergeben.

Sony hat als einziger Hersteller ein digitales Fernglas auf dem Markt, und das schon in 2. Generation. Das Fernglas fühlt sich hochwertig an, ist für die Leistung einigermassen kompakt, aber nicht ganz leicht mit 765g OHNE Akku, und der kann auch -je nach Größe- nochmal 95g dazubringen.

Viele verstehen das Produkt offensichtlich falsch: Es ist ein digitales Fernglas und keine Profi-3D Kamera oder ähnliches.

Sony macht es dem Nutzer aber auch nicht ganz einfach: Den grössten optischen (0.8-16x) Zoom erreicht man nur im 2D Video/Foto-Modus. Bei 3D gibt es 0.6-6x - allerdings macht 3D auf solche Distanzen auch immer weniger Sinn.
Allerdings kann man den Sucher ansich immer auf 3D lassen, egal, ob das Fernglas 3D oder 2D aufnimmt.

Zum Glück gibt es einen optischen Bildstabilisator, der gut arbeitet. Aber es gibt hier 3 Einstellungen: AUS - Standard - Aktiv. Was dem Benutzer irgendwie verschwiegen wird, ist, dass "Aktiv" digital bedeutet und den Sensor beschneided, was sich natürlich auf dei Bildqualität auswirkt. Dabei ist "Standard" schon völlig ausreichend, man kann es tatsächlich ruhig halten. Ohne Stabilisator ist bei vollem Zoom das Fernglas nicht ruhig zu halten. Dafür gäbe es dann einen Stativ-Anschluss.

Die Sucher sind entsprechend digital und lösen sehr gut auf, so, dass man keine Pixel sieht. Videos kann man sich auch hier direkt in 3D anschauen. Ausserdem gehen sie aus, sobald man nicht mehr durchschaut. Das Gerät nimmt Videos in Full-HD auf und Fotos in 20 MP - ABER nicht in 3D. Für schwierige Lichtverhältnisse gibt es ein "Hyper-Gain" - das Bild rauscht dann deutlich und die Farben schwinden etwas, aber man sieht etwas mehr. Ein Nightvision-Modus fehlt - und das ist ein echter Kritikpunkt, denn es hätte kaum Mühe gekostet, das zu realisieren. Und wenn ich das Fernglas gegen mein optisches Yukon vergleiche, muss ich leider feststellen, dass das Sony deutlich lichtunempfindlicher ist, auch mit Hyper-Gain ist da kaum was dran zu ändern! Schade! Hyper-Gain ist übrigens auch nicht empfindlich für IR (850nm). Schade SONY!!!! Schade!

Der nächste Kritik-Punkt: Im Video-Modus schnell eine Foto machen oder andersrum geht nicht! Man muss den Modus wechseln. Das geht per Tastendruck, sofern man sich im 2D-Modus befindet. Ist man im 3D Modus, muss man erst mit dem Joystick ins Menü und dann auf 2D stellen und dann kann man den Modus ändern. Im Menü kann man übrigens ein paar Favouriten ablegen (Funktionen, die man oft benutzt). Ich habe hier zum Beispiel den Stabilisator abgelegt, damit er möglichst nicht auf Aktiv steht.

Der Digital-Zoom macht hier bei einem Fernglas Sinn, weil man nicht nur grössere Bilder sieht, sondern die 5,43 MP Sensoren sogar etwas Reserve im Video-Modus besitzen dürften (2,1MP reichen ja selbst bei Full HD) - man darf ihn ohne schlechtes Gewissen einsetzen und aktiviert lassen. Der Autofokus funtioniert bei Licht einwandfrei und schnell und ist -wie auch der Zoom- bei einem klassischen Fernglas nicht vorhanden - ein großer Vorteil bei dem digitalen Gerät. Auch ein GPS-Empfänger verrät einem später genau, wo man die Aufnahmen getätigt hat. Man kann sich die Koordinaten auch direkt anzeigen lassen. Toll! Wer manuell fokussieren will, kann das auch auf Knopfdruck. Ein Knopf, den man übrigen auch umbelegen kann (Belichtung o.ä.).

Im Vergleich zu einem herkömmlichen Fernglas, kann man mit dem DEV-50 auch ganz nah an Objekten dran sein und vollen Zoom einlegen - sozusagen Makro. Das ist natürlich witzig, weil es ja ein FERNglas ist - und kein "NAH"-Glas.

Gespeichert wird auf SD oder MS, letzteres ist wohl nicht mehr so sinvoll, ausser, man hat noch einen Memorystick rumzuliegen. Man darf zwei Akku-Typen verwenden, standardmässig ist natürlich der kleinere dabei. (NP-FV70) Aber No-Name Akkus tun auch ihren Dienst, hier aber genau auf die Kapazität achten! Nicht einfach "Ersatz für NP-FV100" kaufen, sondern auch wirklich die Nennwerte vergleichen. Gibt es hier keine Angabe - finger weg.

Aus Videos kann man auch Bilder extrahieren, natürlich dann nicht mehr in 20MP sondern in 2,1 MP. Generell ist es ja aber ein Fernglas, und man muss ja nun auch nicht ständig alles filmen oder fotografieren, nur, weil man es kann. Die Betriebsdauer wird mit 210 Minuten (also 3:30h) angegeben, während die typische Aufnahmedauer gerade mal auf die Hälfte kommt (mit dem kleineren Akku NP-FV70).

Das Fernglas hat natürlich auch ein Mikrofon und eingebauten Lautsprecher. Zudem einen HDMI-Anschluss, ein Kabel dafür (!!) und sogar eine Tasche. Ein externes Mic darf auch angeschlossen werden. Via USB kann ich dann zum Beispiel direkt mein Handy mit Host-Adapter anschliessen und die Bilder kopieren (sofern man kein iPhone hat, da gehts bestimmt wieder nicht so einfach). Auf dem Gerät gibt es einen Standard-Blitzschuh-Anschluss für Mikrofone oder Beleuchtung.

Die Abdeckungen für die Sucher und die Linsen sind leider lose, das heisst, macht man sie ab, hat man sie in der Hand. Das ist etwas blöd irgendwie. Ich habe da jetzt Schnüre rangemacht, damit sie nicht irgendwann mal verloren gehen.

Insgesamt macht das Fernglas großen Spaß, vorallem der optische Bildstabilistor. Der Preis, der von SONY aufgerufen wird - nämlich 2099 Euro - macht hingegen gar keinen Spaß. Ich habe es gebraucht bei EBAY erstanden. Ansonsten werden so um die 1750 Euro fällig (Stand: Dezember 2013).

Ganz klar sei auch gesagt: Dieses Fernglas ersetzt sicher keine hochwertige HD-Video-Kamera oder eine Spiegelreflex-Kamera. Dennoch sind die Bilder brauchbar und ordentlich. Das Fernglas mag auf jedenfall Licht und ist kein Nachtsichtgerät - bitte bedenken. Wer sich nicht sicher ist, ausprobieren im Sony-Store, wenn man denn einen in der Nähe hat.

Vielleicht fragt sich der eine oder andere, wie man mit einem 5,43 MP Sensor ein 20 MP Foto machen kann, und gleich denkt man an die billige Interpolation billiger Discounter-Kameras. SONY interpoliert tatsächlich, ABER: es wird hier bereits die neue ClearVID Sensor-Technologie ein, bei der -durch die 45 Grad versetzten Pixel- eine ausgezeichnete Berechnung stattfinden kann. In einem Vergleich eines echten 20 MP-Sensors meines Sony Z1 Smartphones und dem Fernglas gab es kaum Unterschiede.

Noch ein Nachtrag: Wer ausschliesslich ein gutes Fernglas sucht, findet für diesen Preis natürlich ein deutlich besseres Gerät. Das gilt auch für eine Videokamera. Aber hier geht es ja eben um die Kombination.
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am 13. Januar 2014
Ich habe das Gerät über Amazon UK zum Testen zu Hause gehabt. Wenn jemand eine Fernglas sucht, das eine gute Vergrößerung bietet und noch dazu über einen optischen Bildstabilisator verfügt, ist das Teil vielleicht die richtige Wahl. Auch die Möglichkeit, einfach mitzuschneiden, was man gerade sieht, ist eine feine Sache.
Wer jedoch (wie ich) vor allem an der 3D-Aufnahme-Funktion Interesse hat, ist mit dem Kauf nicht gut beraten. Auf der einen Seite erlaubt der Abstand von 9 cm der beiden Linsen zwar einen guten 3D-Effekt bei weiter entfernten Objekten - alles unter 10 Meter Abstand führt aber zu zwei nicht übereinander liegenden Geisterbildern, was mit den nicht verstellbaren optischen Achsen zusammenhängt. Nun sind aber gerade die kürzeren Abstände bei 3D interessant, weil in der Ferne der 3D-Effekt immer geringer wird.
Auch als Videokamera kann die DEV 50 einen normalen Camcorder nicht ersetzen, weil sie über kein externes Display verfügt. In freier Wildbahn ist der direkte Blick durch die beiden Sucher sicherlich unkritisch, am Strand oder in der Stadt mutet es aber Passanten sicherlich schon seltsam an, von jemandem mit einem Fernglas beobachtet zu werden.
Als Kamera fällt die DEV 50 komplett durch, die Bilder sind nur im Weitwinkelbereich brauchbar.
Interessanter Weise hat Amazon zwei ältere Rezensionen mit ähnlich schlechter Bewertung gelöscht bzw. diesem Artikel nicht zugeordnet. Auf der UK-Seite finden sich zurzeit 3 weitere, recht positive Rezensionen. Ich empfehle im englischen Sprachraum zu googlen: da finden sich einige sehr treffende Tests und Erfahrungsberichte.
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am 22. Februar 2016
Als 3D Fan habe ich zwischenzeitlich sehr viele Gerätschaften, die mir dieses Medium (noch) bietet, in der Vergangenheit angeschafft. Leider ist gerade der Trend festzustellen, dass die Hersteller keine neuen 3D Geräte mehr entwickeln. Hier scheint es vermutlich auch der Fall zu sein und es wird wohl vom "Aussterben" bedroht sein.

Zum Hintergrund:
Ich habe mir vor Jahren eine Sony TD-10E 3D Kamera zugelegt und dann mit dem Semiprofigerät Panasonic Z10000 ergänzt. Beide Geräte können wirkliche gut 3D Filme aufzeichnen (besonders die Panasonic mit ihren vielen manuellen Möglichkeiten).
Für diverse Tierbeobachtungen bzw. in den Alpen habe ich meist immer noch ein klassisches Fernglas zusätzlich mitgeschleppt.
Dann noch einen normalen Camcorder und vielleicht noch eine DSLM - das ist dann der Overkill. Ich beschränke mich nun auf dieses Fernglas und meiner DSLM. Diese Gerät ersetzt somit die TD-10E und das analoge Fernglas. Praktisch ist übrigens, dass der selbe Akkutyp von der TD-10E auch im Fernglas verwendet werden kann. Ob die Akkus von der TD-20/30 auch verwendet werden können, kann ich nicht bestätigen.
Für höherwertigere 3D Aufnahmen kommt aber dann doch noch die Panasonic Z10000 zum Einsatz.

Zum Fernglas:
Ja es ist ein verkappter 3D Camcorder mit guten OLED Suchern. Diese sind zwar nicht so hochauflösend wie man es heute schon bei 4K Geräten sieht (z.B bei der Panasonic GH4) aber trotzdem sehr angenehm. Einen Sucher eines klassischen hochwertigen Fernglas ersetzt es allerdings nicht ! Die Aufnahmen können sich aber mit der TD-10E messen. Die Akkulaufzeit ist auch akzeptabel, zumal man auch noch weit größere Akkutypen einsetzen kann, als wie der mitgelieferte Akkutyp.
Ich möchte eigentlich gar nicht zu viel über die technischen Details lamentieren, da man die ohnehin besser hier oder auf der Sony Webseite anschauen kann.
Die Ausstattung ist beim aufgerufenen Preis zwar recht ordentlich, obwohl nicht einmal eine Speicherkarte mitgeliefert wird ! 2100€ hätte ich auch nicht dafür bezahlt und bin froh es weit günstiger bekommen zu haben.
Eine Kuriosität ist der Blitzschuh des Fernglas. Man kann z.B eine zusätzliche Videoleuchte daran anschließen. Es sieht aber schon recht "komisch" aus wenn das montiert ist.

Fazit:
Ich sehe das Ding als Ersatz meines Consumer 3D Camcorders. Eine Kombination aus Fernglas und 3D-Camcorder gibt es zudem von keinem anderen Hersteller mehr. Ferngläser mit einfacher Cam und 720p Auflösung, montiert an ein herkömmliches Billigfernglas kann man mit diesem Gerät nicht vergleichen. Natürlich sind bei Kombigeräten immer Kompromisse zu machen, aber die sind gar nicht mal so tragisch. Als Fotokamera verwende ich das Fernglas allerdings nicht. Wer bessere 3D Bilder oder Filme machen möchte, sollte was anderes verwenden (z.B. die Panasonic GH4 mit 3D Linsen oder den Z10000)
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am 28. Juli 2013
Nach den Funktionen ein tolles Gerät, mit typischen Sony-Zutaten, die die Erwartungen und den Nutzwert gleich wieder dämpfen. Als Kunde sollte man sich aber über zwei Punkte klar sein:

Laut Handbuch ([...]) arbeitet das Gerät nur mit zwei Sony-eigene Akkus. Für Fremdakkus gibt es dafür eine Fehlermeldung.
Die Frage ist, ob die Langzeitversorgung mit einwandfrei funktionierenden Akkus sichergestellt ist. Ohne Strom bleibt das Bild dunkel, weil es keinen direkten Durchblick gibt, sondern elektronische Sucher verbaut sind (für einige Featueres eigentlich ganz nützlich).

Ebenfalls laut Handbuch haben die beiden EXMOR-Chips eine Größe von etwa 1/4" (4,6 mm Diagonale), also kleiner als die kleinsten Fotosensoren bei Kompaktkameras (üblicherweise 1/2,3"). Trotzdem soll jeder 20 MPix bringen ...
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