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am 17. Oktober 2013
Hallo Zusammen,

nach langer Recherche hab ich mich für das Acer Aspire V5-122P entschieden - diese Entscheidung hab ich bis Dato auch nicht bereut. Bei der ersten Lieferung hat zwar die Tastatur nur sporadisch funktioniert, diese wurde aber von Amazon innerhalb von weniger als 24 Stunden ersetzt - sprich ich hab per Express Lieferung direkt ein neues Notebook bekommen welches dann auch einwandfrei funktioniert hat.

Leistung:

Der neue Prozessor von AMD welcher sich "A6" schimpft kommt mit Quad-Core Technologie und bis zu 1.4 GHz Taktrate daher - die 1.4 GHz klingen zwar etwas schwach auf der Brust, reichen aber für die täglich anfallenden Arbeiten und Aufgaben vollkommen aus. Wie bei allen Prozessoren dieser Art bilden CPU und GPU eine Einheit - die Grafikkarte zieht sich Ihre Speicherressourcen vom RAM, getaktet ist die GPU mit 400 MHz und ist meines Erachtens mit einer Intel HD 4000 vergleichbar. Die Wiedergabe von Videos in HD - also 1080p - funktioniert tadellos, auch Webseiten werden zügig aufgebaut und sauber dargestellt. Als täglicher Begleiter im Büro aber auch zuhause auf dem Sofa also eine tolle alternative zu den teureren Ultrabooks oder Tablets, welche oft sogar schlechtere Hardware mitbringen als das V5 122P. World of Warcraft läuft auf mittleren Einstellungen mit ~ 30 FPS flüssig, aber mal ehrlich: ein solches Subnotebook kauft sich wohl keiner zum Spielen, eher als kompaktes Zweitgerät. Was evtl. noch zu erwähnen ist, dieses Gerät hat einen Lüfter welcher aber nicht störend auffällt.

Anzeige:

Was für mich mit ein Kriterium zum Kauf war ist das IPS-Display mit Multi-Touch - natürlich kapazitiv - welches in dieser Preisklasse eher selten zu finden ist. Die Genauigkeit der Eingabe per Touch und die Qualität der Bildausgabe muss sich vor Konkurrenten keinesfalls verstecken, auch die Auflösung mit 1366 x 768 Bildpunkten - was 720p entspricht - reicht für diese Größe vollkommen aus. Lediglich die Helligkeit könnte mit durchschnittlich 200 cd/m² etwas höher ausfallen, ist aber noch vertretbar.

Eingabe:

Die hintergrundbeleuchtete Tastatur macht optisch auf jeden Fall Eindruck, auch funktionell muss Sie sich in keiner Weise verstecken. Das schreiben geht schnell von Statten, die Tastenanordnung - im Chiclet Design - macht Sinn und sieht zudem auch noch gut aus. Lediglich das Touchpad muss ich bemängeln, bei beiden Geräten - also auch bei dem zuerst defekt gelieferten - klappert dieses bei Berührung leicht. Auch die Lösung der integrierten Maustasten gefällt mir persönlich nicht so gut, dafür ist es in der Eingabe ausreichend genau und unterstützt Multi-Touch Gesten. Gescrollt wird übrigens in dem zwei Finger aufgelegt und dann nach oben oder unten gewischt wird.

Anschlüsse/Ausstattung:

- USB 2.0
- USB 3.0
- 3.5 Klinke kombiniert
- Mini Display Port
- Speicherkartenleser
- Webcam
- Mikrofon
- WLAN
- Bluetooth

Für meinen Geschmack sind die Anschlüsse für ein Notebook dieser Klasse ausreichend, ein direkter Anschluss via HDMI oder VGA wär zwar wünschenswert, aber nicht zwingend erforderlich da es günstige Adapter gibt. Die Qualität von Webcam und Mikrofon reicht für Unterhaltungen per Skype oder ähnlichen Anwendungen vollkommen aus. Mit einer externen USB 3.0 HDD - 2.5 Zoll von Seagate - konnte ich eine Übertragungsrate von ~ 50 MB/s erzielen, auch dieser Wert ist für mich vollkommen in Ordnung. Den Speicherkartenleser hab ich dank der großen HDD von 500 GB noch nicht eingeweiht, weswegen ich hierzu noch nicht viel sagen kann.

Verarbeitung/Gehäuse:

Das Gehäuse des Acer Aspire V5 gefällt und sieht in der silbernen Ausführung gebürsteten Aluminium sehr ähnlich, ist aber leider doch nur Plastik welches aber dennoch einen qualitativen und robusten Eindruck hinterlässt. Der Rahmen des Display ist schmal gehalten und vergrößert das Subnotebook nicht unnötig, so soll es sein. Die Scharniere sind ausreichend Straff und funktionieren einwandfrei, das Display lässt sich sehr weit Überstrecken und auch beim zuklappen hinterlässt das Notebook einen gut verarbeiteten Eindruck. Auch an den Spaltmaßen kann ich keine Mängel feststellen, hier wurde sauber gearbeitet - lediglich der Boden ist in Schwarz gehalten und wirkt alles andere als edel, beweist aber Dank großen gummierten Noppen Standhaftigkeit. Was mir nicht gefällt, um den Akku zu entfernen muss der komplette Boden demontiert werden, dieser ist mehr oder weniger fest integriert. Selbiges trifft auch auf RAM und HDD zu, ein Wartungsschacht ist leider nicht vorhanden.

Fazit:

Mit Windows 8 in der 64 Bit Version an Board ergänzt sich das Subnotebook optimal - wer über die wenigen Mängel und Kompromisse hinwegsehen kann ist mit dem Acer Aspire V5-122P bestens bedient - von mir gibt es also sehr gute vier Sterne und eine klare Kaufempfehlung!

Ich hoffe ich konnte eure Kaufentscheidung mit dieser Rezension stärken und stehe für weitere Fragen oder Anliegen jederzeit zur Verfügung.

Viele liebe Grüße

Tobias Wild
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am 5. Dezember 2013
Acer Aspire V5-122P 29,4 cm (11,6 Zoll) Mini-Book (Touchscreen, IPS Display, Backlight Keyboard, Quad-Core Prozessor, 4GB RAM, 500 GB HDD, Win8) Silber

Das Sub-Notebook ist für Windows8 & 8.1 optimal geeignet, wenn man sich mit 2-3 Kleinigkeiten abfinden kann.
1. Aufgrund der langsam drehenden Festplatte und dem nicht immer flotten Quad-Core-Prozessor, sind gewisse Denkpausen des Geräts nichts seltenes.
Der Start von Firefox zum Beispiel dauert selbst mit SSD länger als erwartet, Programmstarts an sich sind merklich verzögert. Wer ein aktuelles Core-i3 oder i5 Notebook mit SSD zum Vergleich hat, wird es merken (wenn ich auch hier die Preisklassen etwas durcheinander bringe). Der Wechsel auf eine SSD ist aus meiner Sicht von daher beinahe zwingend, denn die Werksfestplatte von WD ist im Vergleich zu einer aktuellen SSD Mittelalter.
2. Der Bildschirm ist für die Größe ausreichend aufgelöst, allerdings spiegelt das Display. Tagsüber ist aufgrund der relativ geringen max. Helligkeit ein Schattenplatz von Nöten. Abends oder in abgedunkelten Umgebungen schauts allerdings erfreulich gut aus. Das IPS-Display ist in dieser Preisklasse eine Unicum! An sich ein Kaufgrund per se, da winkt Kult-Status!!!
3. Die Bedienung der neuen Win8.1-Modern-UI-Oberfläche ist problemlos möglich. Apps laufen sehr flüssig, ähnlich wie auch auf schwächeren Windwos8 Phones kann hier die limitierte Hardware durchaus überzeugen. Meine Frau hat noch nicht ein Mal gemeckert...soll was heißen. Die Leistung der CPU reicht für Freizeit und Hobby aus, mehr sollte man dem Gerät allerdings nicht abverlangen. Full-HD-Videos auf Youtube laufen flüssig.
4. Die Bedienung per Touch ist wie gesagt auf der Moder-UI problemlos möglich. Wechselt man allerdings in die klassische Desktop-Ansicht von Win8, wirds hakelig. Die Verwendung einer Mouse, oder dem relativ präzisem Touchpad, ist hier anzuraten. Die Präzision des Touch-Panels ist zu gering, um die kleinen Icons oder Orndersymbbole auf dem Desktop immer gleich direkt zu treffen. Intuitiv helfe ich mir hier mit dem Touchpad oder einer angeschlossenen Mouse weiter. Ein Umstand, den man schon von anderen Sub-Notebooks und Tablets mit Win7 oder Win8 her kennt.
5. Die Wertigkeit des Geräts ist als noch gut zu bezeichnen. Die Verarbeitung und Verwindungssteifigkeit sind überzeugend, die Scharniere des Display-Deckels sind straff und machen eine hochwertigen Eindruck.
6. Die Akkulaufzeit ist von meiner Seite her aus als noch gut zu bewerten. Ich muss alle 4-5 Stunden an die Steckdose. Hardcore User, Film-Freaks und Gamer werden früher an die Steckdose müssen. Hier macht sich anscheinend der AMD Prozessor negativ bemerkbar. Ein größerer Akku ist leider zur Zeit im Zubehör-Handel nicht verfügbar, sollte sich dies ändern, dann wird der Wechsel auch nur für versierte Anwender machbar sein.
7. Wie auch der Wechsel der Festplatte. Vorsicht, zuvor auf jeden Fall die auf Youtube auffindbare Anleitung beachten. Ich habe schon viele Festplatten in Notebooks gewechstel, aber hier musste ich auch selbst erstmal nachschauen, wie es genau geht. Tricky Thing.
8. Die Tastatur ist erfreulich groß und auch für Schnell- und Vielschreiber geeignet. Das Tastaturlayout ist gut und schnell erlernbar. Hub- und Präzision der Tasten würde ich jetzt als gut bezeichnen. Mit der Anmutung, dem Tippgeräusch und dem Design von Apple oder Asus Tastaturen kann das Acer natürlich nicht mithalten. Dennoch bin ich sehr zufrieden. Und was hat das Acer den meisten Billig-Notebooks in dieser Hinsicht voraus? Genau! Die Tastatur ist beleuchtet!!! Für mich wieder ein Unicum in dieser Preisklasse!!! Kult-Status!!!
9. Die Schnittstellen wie 1 x Mini-HDMI, 1xUSB3.0, 1xUSB2.0, Cardreader und Kopfhöhrerbuchse sind jetzt nicht umwerfend, aber vorhanden.
10. Der Acer Support ist in Sachen Updates, Bios-Revisionen und Utilites bisher lobenswert. Ein Besuch der Support-Website lohnt sich.

Fassen wir zusammen:

+ Die Hardware-Kombination hat das Zeug zum Kult-Sub-Notebook
+ Useability besser als beim Tablet-PC
+ IPS-Display
+ beleuchtete Tastatur
+ noch gute Akku-Laufleistung
+ gute Windows8-App-Leistung
+ ruhiger, fast lautloser Lüfter
+ leicht und mobil
+ hochwertige Anmutung
+ guter Support seitens Acer

o - verbaute Werksfestplatte zu langsam
o - Display mit durchschnittlicher Helligkeit
o - Akkulaufzeit nur Durchschnitt
o - Programmstarts mit HDD zu langsam
o - Multi-Tasking aufgrund der schwachen CPU nur eingeschränkt möglich

- HDD-SSD-Tausch teuer
- spiegelnder Bildschirm
- Festplatten- und Akkutausch umständlich
- CPU aufgelötet, nicht wechselbar

Fazit:

Für knapp 400€ kann hier ein Sub-Notebook mit Kult-Status erworben werden. Versierte Benutzer werden mit wenigen
Modifikationen glücklich. Der normale Anwender wird dennoch mit der gebotenen Leistung zufrieden sein.

Möge die Hardware lange leben!!
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am 11. August 2013
Stil: Quad-Core|Farbe: silber|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bislang stand ich allen Geräten, die kleiner als ein normales Notebook waren, immer etwas abgeneigt gegenüber, da ich sie als recht unpraktisch empfunden habe. Dazu konnte mich auch Windows 8 zuvor nicht so richtig begeistern, wenngleich ich nur sporadisch Kontakt damit hatte. So ging ich leicht kritisch an das Minibook »V5-122P« mit Touch-Display von Acer. Aber: Abgesehen von ein paar Kleinigkeiten konnte mich das Gerät nahezu vollkommen überzeugen.

Zuerst einmal zur Optik und haptischen Bedienung. Das Minibook ist wirklich sehr klein (29 x 20 cm) und vor allem mit seinen 2,2 cm sehr flach, wohingegen das Gewicht von 1350 Gramm da schon spürbar, wenn auch nicht störend ist. Das Silber des Gehäuses ist hübsch anzusehen und das Dispay ist mit seinen 11,6 Zoll größer, als man das beim Namen »Minibook« erwarten würde. (So werden auch die Internetseiten und Seiten in Schreibprogrammen problemlos ganz angezeigt, ohne dass man seitlich scrollen müsste oder die Auflösung zu klein wäre.) Aufklappen lässt es sich bis zu einem 45° Winkel (von der Unterlage aus gemessen). Mit der Tastatur konnte ich mich sehr schnell anfreunden. Die Enter- sowie die linke Shift-Taste sind zwar etwas klein und natürlich gibt es keinen Nummernblock, aber an diese Punkte gewöhnt man sich schnell. Zwischen den einzelnen Tasten liegen etwa anderthalb Millimeter Abstand, sodass nicht versehentlich die falschen gedrückt werden. Sehr cool ist auch die Beleuchtung der Tastatur. Mit leichtem Blaustich werden alle Tasten aus den Zwischenräumen heraus beleuchtet - so stark, dass alles gut erkenntlich ist, aber schwach genug, um nicht zu stören. Nach ein paar Sekunden der Nichtnutzung schaltet sich die Beleuchtung automatisch ab. Das Touchpad reagiert zügig und zuverlässig; etwas schade ist lediglich, dass die Scroll-Vorrichtung an der Seite nicht existiert (was aufgrund des Touch-Displays teilweise nicht so schlimm ist.)

Nun einmal zum Touch-Display. Hier funktioniert alles sehr gut - das Display reagiert schnell und zuverlässig auf Berührungen und macht doch die eine oder andere Sache wirklich komfortabler; insbesondere unter Windows 8, dessen Kacheln nun auch Sinn ergeben. Für zu kleine Schaltflächen kann natürlich per Touch in gewohnter Smartphone-Tradition alles vergrößert werden, sodass eigentlich der Großteil direkt per Touch gemacht werden könnte. Hier fällt zum ersten Mal ein negativer Aspekt auf: Die ganzen Touch-Funktionen binden in gehobenem Maße an Microsoftprodukte. Einerseits sind alle Funktionen auf Windows 8 ausgelegt, andererseits fallen kleine Einschränkungen bereits in anderen Browsern oder Textprogrammen auf - in anderen Browsern funktioniert die Zoom-Funktion nicht, was bei kleinen Schaltflächen schnell zum Verdrücken führt (per Touch), in OpenOffice dagegen lässt sich nicht per Touch scrollen (hier vermisst man dann auch die Scroll-Funktion am Touch-Pad). Das Einzige, was mich in Verbindung mit dem Touch fast in den Wahnsinn getrieben hat, war Onlinebanking (TAN-Generierung hat ewig gedauert, bei Kontakt mit dem Display wird umgeswicht, sodass die Suche neu beginnt ...).
Während des Betriebs sind Fingerabdrücke nicht sehr auffällig; vor schwarzem Hintergrund fällt dann aber doch auf, dass Fingerabdrücke magisch angezogen werden.
Was sehr störend ist, ist die Spiegelung des Displays. Gut, in Räumen ist es in Ordnung und nicht wirklich auffällig. Aber sobald man ans Tageslicht kommt (muss nicht mal direkte Sonneneinstrahlung sein), sieht man so gut wie nichts mehr, ganz gleich, aus welchem Winkel man guckt oder wie man sich verrenkt. Da ich draußen meistens eher mit meinem Kindle in Kontakt komme, der natürlich darauf ausgelegt ist, bin ich da vielleicht auch ein wenig verwöhnt - aber als ich mich rausgesetzt habe, um einen Text weiterzuschreiben, musste ich nach ein paar Minuten aufgeben ...

Die integrierten Lautsprecher sind weder Mist noch absolut berauschend. Man kann sie gut benutzen und sie sind vollkommen in Ordnung, die allerhöchsten Erwartungen sollte man aber natürlich nicht stellen. Positiv fällt noch die Akkulaufzeit auf. Bei normaler Belastung (Internet, Schreibprogramme, Musik) reicht der Akku etwa 5 Stunden. Ebenso positiv ist hier noch das Ladekabel zu erwähnen, das keine klobige Sicherung mehr in seiner Mitte hat; diese ist nun direkt am (übrigens für schmale Steckdosen passenden) Steckkopf angebracht, sodass das Kabel im »Freien« nicht mehr nach unten gezogen wird.

Zu den Anschlüssen. Diese sind leider etwas spärlich ausgefallen. Klar, ein Laufwerk fehlt natürlich, das ist bei einem Net- bzw. Minibook auch nicht anders zu erwarten gewesen. Auf der linken Seite gibt es einen USB 3.0-Anschluss, einen Steckplatz für SD-Speicherkarten sowie die Möglichkeit für einen Acer-Konvertierungsanschluss (ermöglicht Verbindung mit einem LAN, einem externen Display oder einem weiteren USB-Anschluss), der Konvertierer ist aber NICHT standardmäßig dabei, sodass diese Funktionen erst mal nicht nutzbar ist. Auf der rechten Seite gibt es die Kopfhörerbuchse, einen USB 2.0-Anschluss sowie den Stecker für das Netzteil. Fazit: Es gibt keinen HDMI-Anschluss und eine LAN-Verbindung ist nur per Extra-Adapter möglich.

Zur Leistung. Ich denke, die angegebene Hardware spricht für sich, wenn man sich genauer damit beschäftigen will. In Kurzform: Für meine Nutzungsabsichten (vorrangig Internet und Textverarbeitung) ist es absolut gut geeignet, für viele andere gängige Anwendungen sollte die Leistung ebenfalls ausreichen. Wer sehr arbeitsintensive Anwendungen stärker nutzt, wird sich dafür wahrscheinlich nicht im Bereich Minibook umsehen. Hochgefahren ist das Acer »V5-122« übrigens in etwa zehn Sekunden, wenngleich sich das wahrscheinlich ändern wird, sobald der Rechner schön zugemüllt ist.

Gesamtfazit:
- - - - - - - - -
Vieles ist an Microsoft und insbesondere an Windows 8 gebunden. Wen das nicht stört, der stößt hier auf ein kleines, schickes Gerät mit überzeugender Akkuleistung, welches durch das Touch-Display sehr komfortabel und zuverlässig ist, dabei aber mit recht spärlichen Anschlüssen auskommen muss. Das stark spiegelnde Display schränkt den Nutzungskomfort zumindest im Außenbereich etwas ein. Ansonsten aber ein guter Begleiter für unterwegs und gängige Nutzungsabsichten ...
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am 15. August 2013
Nach langer Überlegung habe ich mich beim Kauf eines neuen Netbooks für das Acer V5 122P entschieden. Und bin sehr froh darüber. Ich vergebe fünf Sterne für ein rundum zufriedenstellendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Abstriche mache ich in nur zwei Punkten
- Mousepad ist nicht ganz perfekt eingebaut u. klappert leicht bei der Bedienung
- Lüftung wird nach einiger Zeit etwas lauter

Große Pluspunkte gibt es für
- gut verarbeitete und schreibfreundliche Tastatur
- gut funktionierender Touchscreen
- leichte und intuitive Bedienung: automatische Erkennung und Nutzung von Hardware ohne langes Treiber-Installieren für Drucker oder Kamera
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am 8. März 2014
Warum ein ,,wenig" Geduld?

Das Netbook wurde diese Woche geliefert und war mit Windows 8.0 ausgestattet.
Zuerst mussten ca 55 Updates installiert werden. Das herunterladen dieser Updates dauerte eine Ewigkeit.
(DSL 16.000 - Ca. 4 Nachmittage) Alle Updates konnten leider nur mit einer gefühlten ISDN-Geschwindigkeit
geladen werden. Nach dem 55. Update war es endlich möglich im Appstore Windows 8.1 zu installieren.
Keine Angst, das geht dann plötzlich flott. (Ca. 1-1,5 Stunden incl. herunterladen und Installation)

Vor diesem Update ist es übrigens auch kaum möglich kleinere Spiele bzw. Programme herunter zu laden,
Einmal hat es funktioniert ein 8 MB Spiel für meine kleine Tochter zu installieren.

Wenn Windows 8.1 eingerichtet ist, funktioniert das Netbook wirklich perfekt!
Programme und Spiele kann man nun mit DSL-Geschwindigkeit laden.
Das Internet ist flott, den Browser kann man sich natürlich aussuchen.

Das Touchscreen spricht fantastisch an. Windows 8.1 lässt sich damit sehr gut bedienen. Auch alle anderen
Programme bediene ich nur noch per Touchscreen. Eine virtuelle Tastatur öffnet sich automatisch bei Texteingabe,
wie bei einem Tablet-PC. Sehr groß und gut zu bedienen.
Die normale Tastatur brauche ich persönlich nur zum schnellen Text eingeben.
Zur normalen Tastatur: Da knarscht und wackelt nichts!
Die Auflösung ist für die Größe des Netbooks völlig ausreichend.

Das Netbook sieht sehr hochwertig aus. Das Material kenne ich von meinen Windows-Phone Ativ-S.
Es ist kein Aluminium, sieht dem jedoch täuschend ähnlich. Man kann es gut pflegen, einfach anhauchen und mit
einem weichen Tuch abwischen.

Das Mauspad hätte man sich sparen können, es sitzt jedoch perfekt im Gehäuse und wackelt auch nicht, wie mehrfach
berichtet. Es spricht sehr gut an!

Zu Beginn hat der Lüfter alles gegeben....nach dem Upgrade auf Windows 8.1 schnurrt er sehr leise und stört nicht im
geringsten.

Ich werde nächste Woche dieses Netbook nochmal für meine Frau besorgen. Hier auf Amazon habe ich es für 387,00 Euro
erhalten. Beim einem großen Elektromarkt kostet es nun 349,00 Euro. Ich bin doch nicht blöd! ;-)

Ich mag das Netbook sehr, das Einzige was mich gestört hat war die langwierige Installation der Updates!

lg Gerald
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am 10. Juli 2013
Stil: Quad-Core|Farbe: silber|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich nutze das Gerät vor allem für Präsentationen und Internetanwendungen. Das Mini-Book ist weder zu leicht noch zu schwer. Es hat ein angenehmes Gewicht, bei dem man das Gefühl hat, etwas richtiges in der Hand zu haben. Das Design ist sehr stylisch geworden. Die Optik nach gebürstetem Edelstahl (zumindest in der silber-Variante) macht sich richtig gut. Einziges Manko hier ist, dass es eben nur Plastik in dieser Optik ist, und dies mit großer Wahrscheinlichkeit sehr schnell erste Abnutzungserscheinungen erkennen lässt.

Geliefert wird ein 64 Bit System, auf dem ich ohne Probleme meine benötigte Software (Office, GoogleDrive, CS3) installieren konnte. Dies musste ich aber über ein extern angeschlossenes DVD-Laufwerk via USB-Verbindung machen, da das Gerät selbst kein Laufwerk für externe Datenträger mit sich bringt. Ein kleines Problem hatte ich noch bezüglich der Hardware: Am Mini-Book fehlen Anschlüsse für DVI und HDMI. Lediglich über USB-Adapter, die zusätzlich erworben werden müssen, ist dieses Problem zu beheben.

Das Acer Mini-Book ist sehr schnell hochgefahren. Auch wenn es nach längerem Gebrauch gestartet wird, ist es flott und macht kaum Laufgeräusche. Zumindest fallen diese nicht in die Kategorie störend. Der Touchscreen war für mich bei einem Mini-Book Neuland. Allerdings war ich vom ersten Moment an ein Fan dieses Prinzips. Denn dadurch macht die Metro-Oberfläche des neuen Windwos 8 plötzlich sinn. Es sind zwar noch nicht alle Programme entsprechend in ihren Funktionen für den Touchscreen geeignet, doch hoffe ich, dass dies so nach und nach der Fall sein wird.

Absolut begeistert hat mich die beleuchtete Tastatur! Die Tasten sind nicht wie bei herkömmlichen Netbooks gedrängt und dicht nebeneinander. Genau dieser Umstand hat mich immer davon abgehalten ein Netbook für den mobilen Büroeinsatz zu nehmen. Ähnlich wie bei Apple-Produkten liegen die Tasten einzeln und lassen sich sehr schön bedienen. Also ist es auch für längere Zeit für das Arbeiten geeignet (auch für Leute mit größeren Händen).

Ich bin bisher absolut begeistert von dem Gerät und gespannt was das neue Windows 8 Update für Veränderungen in Bezug auf die Funktionen des Touchscreens mit sich bringt!
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am 11. Juli 2014
Hallo an Alle
Ich habe mir das Netbook Acer V5-132P-21294G50nss mit Pentium 2129Y Prozessor vor 2 Woche hier gekauft.
Zuerst wie ich hier sehe wird hier vieles durcheinander gewürfelt!
Die älteren Bewertungen beziehen sich auf das Netbook mit AMD Prozessor so wie die Bilder auch belegen, aber es wird jetzt das Netbook mit Intel Prozessor Pentium 2129Y verkauft.
So wie viele schreiben dass es um langsame Netbook handelt kann ich es nicht sagen mein Netbook ist ziemlich schnell, natürlich nicht mit die ganz teureren zu vergleichen aber es reicht für alle Fälle. Man muss das Netbook von die unsinnigen Programme befreien dann ist es ziemlich flott!
Ich kann Videos mit HD Vollmodus mir ansehen und es gibt keine Probleme es läuft einfach flüssig.
Das Display mit IPS Technologie ist glasklar und die Grafik ist super.
Das Display spiegelt, aber mit Touchscreen und für das Geld geht es nicht anderes.
Ich habe das Netbook auch auf dem Balkon wo viel Licht ist betrieben ohne Probleme man kann alles noch gut sehen.
WLAN Empfang ist super gut und super schnell.
Der Lüfter ist sehr leise, den hört man kaum. Netbook bleibt angenehm kühl
Der Akku hält ca. 4 Stunden und das reicht mir vollkommen.
Windows 8.1 startet blitzschnell so schnell habe ich das noch nicht gesehen.
Ich bin mit dem Netbook voll zufrieden allerdings vermisse ich bei Windows 8.1 das richtige Startmenü sonst ist alles in beste Ordnung!
Ich kann das Netbook mit Intel Prozessor auf jeden Fall empfehlen!

PS: Versand war nicht schnell aber das liegt an Hermes.
Donnerstag habe ich es bestellt und sollte Samstag geliefert werden.
Hermes hat ohne mich zu fragen den Versand auf Montag verschoben und geschrieben dass ich es so gewollt habe, finde ich als Frechheit von Hermes!
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am 17. Januar 2014
Ich hab mir dieses Subnotebook gekauft weil ich etwas kleines handliches und voralles günstiges gesucht habe um auf der Uni zu arbeiten, Text, Coding usw... nichts grafisch aufwndiges. Dafür ist es ein treuer Wegbegleiter. Super leicht in der Tasche, Der Akku ist nicht der beste jedoch reicht er für 3 Stunden auf höchster Beleuchtung und viel länger dauert kaum eine Vorlesung, und mit weniger Displayhelligkeit und ausgeschalteter Tastenbeleuchtung hält er auch noch etwas länger.
Auch der Touchscreen ist ein nettes Feature, welches ich gerne nutze und besonders beim Browsen ist das "klicken" per Finger schon beinahe zur Angewohnheit gerworden.
Ein weiterer Punkt warum ich zu diesem Modell griff war das Full Size Keyboard, welches mit seinen Maßen sehr nahe an der Tastatur eines MacBook Pros drann ist und deswegen sehr angenehm und komfortabel zu schreiben ist. Nicht so ein gefummel wie einst bei den Aspire One Netbooks! Großes Plus auf dieser Seite.
Einziges manko ist für mich das eine Linux Installation beinahe nicht möglich ist. Dieser Laptop setzt anstatt eines BIOS auf ein UEFI. Wenn man nur Windows 8 nutzen will braucht man sich keinen Kopf über das Folgende machen. Es war eine Qual, der Weg zum Erfolg war dann die neueste BIOS version (2.09) zu installieren und dann den BIOS Mode auf "Legacy" also klassisches BIOS umzustellen, dannach konnte ich eine Grub Boot partition erstellen und mir ein Win 8/Ubuntu 12.04.3 Dual Boot aufbauen.

PRO
+Preis
+IPS Touch Display
+Keyboard mit Backlight
+Gewicht
+Design

CONTRA
-Nur bedingt Linux fähig
-schwacher Akku

PS ich hatte mein Gerät aus einem "Amazon Warehouse Deal" beschreibung war "Artikel kann neu verpackt geliefert werden, Akrtikelzusand ausgezeichnet." - Gekommen ist alles in der Originalverpackung welche schon mal geöffnet wurde, jedoch alles drinn und perfekt verpackt, Gerät war wirklich unberührt! Vermutlich eine Retour!

UPDATE:
Ich habe jetzt Ubuntu in version 14.04 beta 2 auf meinem Acer und in verbindung mit dem Linux Kernel 3.14 läuft alles wunderbar! Endlich sind die richtigen Treiber im Kernel!
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am 6. August 2013
Auf der Suche nach einem kleinem Notebook mit einem guten Display wartete ich sehr gespannt auf das Acer V5-122P. Die technischen Spezifikationen in Verbindung mit einem IPS-Display zu einem Preis von um die 450€ ließen mich nicht lange überlegen. In dieser Preisregion gibt es zwar einige besser ausgestattete Geräte, deren Displays sind aber in der Regel eine einzige Katastrophe.
Zum Äußeren sei gesagt, dass die Optik durchaus überzeugt. Auch die Haptik geht in Ordnung. Keine Verwindungen oder Knarzen bis jetzt, absolut stabil und schön straffe Schaniere. Schönes Detail außerdem, dass die Innenseite des Displays, also die Umrandung aus Soft-Touch Material besteht. Bleibt hingegen zu hoffen, dass sich diese nicht allzu leicht abnutzt. Über die allgemeine Haltbarkeit der Materialien kann ohnehin erst eine Aussage nach einigen Monaten getroffen werden. Mit einem Aluminium oder Magnesium Gehäuse wird es sicher nicht mithalten können. Aber auch hier wieder muss man sich den Preis vor Augen halten.
Die Leistung des V5-122P ist okay. Es sind hier und da schon deutliche Hänger vorhanden, die ich aber noch auf die konventionelle HDD und das zugemüllte Windows 8 schiebe.
Mit dem Erscheinen von Windows 8.1 werde ich eine Neuinstallation durchführen und im Zweifel den Austausch der HDD durch eine SSD in Erwägung ziehen. Immerhin lassen sich dank der GPU einige gar nicht mal so alte Spiele zocken. Dirt 2 oder Portal 2 sind jedenfalls überhaupt kein Problem und sehen auf dem kontrastreichen Display spitze aus.
Die Lautsprecher gehen in Ordnung, der Kopfhörerausgang könnte besser sein. Leichter Brummton und Rauschen, da geht vll. noch etwas mehr mit neueren Treibern.
Gar nicht zufrieden bin ich mit der Lüfterlautstärke, diese ist einfach zu hoch auch ohne große Last. Darüber hinaus war erst das dritte gelieferte Gerät einwandfrei von Mängeln.
Die Geräte zuvor hatten entweder optische Macken am Gehäuse und in einem Fall ein wohl nicht korrekt montiertes Touchpad, welches total lose hin- und her wackelte. Da wird dann wieder der günstige Preis ersichtlich. Nichtsdestotrotz, ein relativ potentes - vollwertiges Win8 System - in einem schicken und stabilen Gehäuse mit beleuchteter Tastatur, USB 3.0 und IPS! Touch-Display findet man momentan kein zweites Mal.
Von daher, wer mit den kleinen Schwächen leben kann und ggf. erst mit dem 3. Gerät ein einwandfreies Exemplar erhält und sich daran nicht stört, der hat momentan nur einen Wahl.
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am 1. August 2014
Hallo,

ich habe mein Acer Aspire damals als Angebot in einem großen Medienmarkt (^^) gekauft , und bin super zufrieden damit .
Ich habe mir zum Glück auch nich zuvor die Bewertungen hier auf Amazon durchgelesen , ansonsten hätte ich es vermutlich nicht gekauft .

Ein großer Teil der Rezensenten hier klagt darüber dass das Gerät "viel zu langsam" o.Ä. sein .

Das kann ich in keinster Weise bestätigen .
Das Netbook läuft mit Windows 8.1 einwandfrei flüssig , jedoch ist es natürlich klar dass es mit Quad Core Prozessor noch besser laufen würde .

Ich betreibe das Gerät jedoch nur als zweit Netbook . Zu Hause habe ich meinen Rechner . Das Netbook nehme ich nur für Uni und ähnliches her . Und für solche Office Anwendungen und einfache HD bzw. Full HD Filme ist das Netbook super zu gebrauchen ! (Ich weiß , das Netbook hat nur HD Auflösung)

Der Display und die Verarbeitung des Geräts sind super und konnten mich auf erster Linie überzeugen ! Habe eine matte Display Schutzfolie angebracht . Somit spiegelt der Display auch nicht !

Manchmal muss man natürlich ein bisschen Geduld bei der Bedienung mitbringen aber alles in allem ist das Netbook ein rundes Ding!

Fazit:
Als zweit Gerät ein super Teil das ich nicht mehr missen möchte !

Als Einzelgerät nicht zu empfehlen !
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