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39 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wirklich atmosphärisches und gelungenes postapokalyptisches B-Movie mit kleiner Starbesetzung
FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Das Budget, der Look, die Darsteller und der grundsätzliche Charakter eine B-Movies sind für die eingefleischten Science-Fiction-Horrorfans unter uns noch längst keine Hürde einen Film in ihr Genreherz zu schließen. THE COLONY schafft es bei mir dorthin und hat sogar eine kleine Starbesetzung...
Vor 17 Monaten von Retro Kinski veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Beginn, fades Ende!!
Dies ist wieder einer der Filme wo man anhand der Story auf dem Cover sehr großer Erwartungen schürt! Ganz besonders mit dem Vergleich/Verweis auf die Filme '30 Days of Night' und 'The Thing'! der Film erreicht "keinesfalls" das Niveau dieser beiden Klassiker, sondern ist eher enttäuschend. Obwohl die Besetzung mit Laurence Fishburne und Bill...
Vor 8 Monaten von Sascha Berger veröffentlicht


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39 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wirklich atmosphärisches und gelungenes postapokalyptisches B-Movie mit kleiner Starbesetzung, 24. Juli 2013
Von 
Retro Kinski - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Das Budget, der Look, die Darsteller und der grundsätzliche Charakter eine B-Movies sind für die eingefleischten Science-Fiction-Horrorfans unter uns noch längst keine Hürde einen Film in ihr Genreherz zu schließen. THE COLONY schafft es bei mir dorthin und hat sogar eine kleine Starbesetzung mit Lawrence Fishburne und Bill Paxton und auch unter anderem Kevin Zegers (u.a. FROZEN, VAMPIRE) und Charlotte Sulivan (THE HOUSE NEXT DOOR, ALICE IM WUNDERLAND) sind keine Unbekannten. Die Geschichte in einem Satz: Es herrscht eine Eiszeit und Überlebende haben sich aufgemacht eine andere Kolonie zu erkunden weil der Kontakt dorthin abgebrochen ist...

Schon die ersten stimmungsvollen Bilder einer einsamen Kolonie im Eis erzeugen ein ungutes Gefühl, eine unheimliche Stimmung, dass bald eine Bedrohung aufkommt die nichts Gutes verheißt. Diese Stimmung verstärkt sich noch ab Mitte der Laufzeit, wenn neben einigem Aufbau von Charakterelementen zwischen den Darstellern unser Heldenteam durch die Station schleicht und niemand, erst Recht nicht der Zuschauer weiß, was den nun überhaupt die Truppe erwartet. Hier macht sich wieder die alte Regel bemerkbar sich - wenn durchzuhalten - möglichst wenig vorab über den genauen Plot zu informieren. In diesem speziellen Falle würde ich sogar den Trailer ganz weglassen der viel zu viel verrät.

So habe ich es auch getan und als Vielgucker fand ich das generelle setup und Lawrence Fishburne schon Anreiz genug dieses filmische Wagnis einzugehen. Ich wusste also auch nicht wie sich das Grauen manifestiert. Sind es Monster, Infizierte, Zombies, Außerirdische, nur menschliche Feinde oder sogar nur Einbildungen der Koloniebewohner? Auch das versuche ich hier in gewohnter Weise offen zu lassen um niemanden die Spannung zu nehmen. Dramaturgisch schaffte es THE COLONY mich bei der Stange zu halten und stets ist die Spannung hoch und die Angst, dass jederzeit etwas völlig unerwartetes passieren könnte.

THE COLONY reizt diese Ungewissheit mit seltsamen Geräuschen, Schreien im Dunkeln usw. fast bis zu Unerträglichkeit aus, aber schöpft aus meiner Sicht daraus genau die nötige Mischung aus Spannung und Atmosphäre die dem Genrefreund meist so gefällt. Die Stimmung in der eisigen Wüste erinnert mich an den völlig unterschätzen THE LAST WINTER (2006) mit Ron Perlman. Auch die Offenbarung der Bedrohung selbst ist recht aufwendig und auch blutig gestaltet. Der Gorefaktor ist nicht sonderlich hoch, aber gerade recht für das Gezeigte und kann durch einige fiese Schlitzereien und später dann einem sehr explizit und mal anders abgetrennten Kopf auftrumpfen. Auch der trashig-rockige Soundtrack zeugt davon, dass THE COLONY nicht für einen breiten Massenmarkt geschaffen wurde.

Die Action steigert sich noch im letzten Drittel und einiges erinnert auch in gewisser Weise an 28 DAYS LATER. Es gibt eine handvoll CGI-Effekte, die ihre Aufgabe erfüllen und deutlich über dem "THE ASYLUM" Trashniveau ähnlicher Filme liegen. Die handgemachten Special Effects und Masken sind jederzeit als gut zu bezeichnen. Auch wenn an viele Stellen gut geklaut wurde und einige Klischees verwendet wurden hat mich THE COLONY überzeugt. Regisseur Jeff Renfroe hatte sich mit seiner handvoll Filmen vom Chefstuhl aus bisher noch nicht in mein Gedächtnis eingebrannt. Mit THE COLONY hat er Teile meines Science-Fiction Herzes angesprochen - mit viel Atmosphäre und einer guten Handvoll Genrewissen. Sicherlich hat er Filme wie THE THING (1982 Carpenter Remake) circa ein Dutzend Mal gesehen...

4/5 Eiszapfen....äh,....Sternen
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich ein Highlight 2013., 30. Oktober 2013
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Irgendwann in der Zukunft: Vor Jahren erwärmte sich die Erde so das die Menschen sich gezwungen sahen via gigantischer Wetter Manipulatoren das Klima zu ändern.
Das hatte fatale Folgen.
Eines Tages begann es zu schneien und es hörte nicht wieder auf.
Nun, Jahrzehnte später beherbergen nur noch die unterirdischen Kolonien 5 und 7 Menschen.
Als der Kontakt zu Kolonie 5 abbricht beschliesst Briggs, der Anführer der Kolonie, mit 2 anderen die Lage vor Ort zu erkunden.
Mit von der Partie sind sein Vertrauter Sam und der Jungspund Graydon.
Als sie nun endlich, nach mehrtägigem Marsch durch die Weiße Hölle, dort ankommen beginnt der Horror erst richtig.
Die Wände und die Böden der Kolonie sind mit Blut besudelt und der einzige Überlebende stammelt etwas von "Ihnen".
Bald schon müssen die 3 feststellen das es noch andere Überlebende der Eis-Apocalypse gibt......und diese haben Hunger....gewaltigen Hunger.
Als wäre das nicht genug strebt auch noch der brutale Mason nach der Führung von Kolonie 7.

Alter Schwede.....was für eine positive Überraschung!!!!!!
30 Days of Night gehört ja zu meinen Top 3 Vampirfilmen und ein ähnliches Flair verbreitet auch dieser gnadenlose und atmosphärische Kannibalen/Sci-Fi/Survivalschocker.
Zwar ist der Blutzoll deutlich geringer als bei besagtem 30 Days of Night, aber das tut dem Filmgenuss keinen Abbruch.
Die Story ist spannend, mitreissend und recht blutig inszeniert.
Die Dialoge sind stimmig.
Die Settings bedrückend und der Soundtrack passend.
Darsteller sind u.a.: Kevin Zegers, Laurence Fishburne, Bill Paxton, Atticus Mitchell und Charlotte Sullivan.
Freunde von härteren Endzeitfilmen werden hier voll auf ihre Kosten kommen.
Zartbesaiteten sei Dank diverser blutiger und ekliger Szenen eher abgeraten.
Für mich persönlich ist The Colony ein absolutes Highlight des Jahres und genau mein Geschmack.
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4.0 von 5 Sternen Gut inszenierter Endzeit Science Fiction Thriller mit zahlreichen guten Ideen, 21. Dezember 2013
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Wenn man zu Promotionzwecken den Film als einen Mix aus „30 Days of Night“, „The Day after tomorrow“ und „The Thing“ vergleicht, legt man die Latte bereits vor Sichtung des Filmes sehr hoch an. Obendrein hat der No Name Regisseur Jeff Renfroe mit „Steve McQueen: King of Fool“ und „One Point O“ nicht gerade sonderlich bekannte Vorarbeit geleistet.
Aber zum einen hat jeder mal klein angefangen (Man denke mal nur an Peter Jackson) und zum anderen muss das noch lange kein Armutszeugnis sein. Tatsächlich schafft es Renfroe in seinem aktuellsten Werk „The Colony – Hell freezes over“ einen starken und überzeugenden Endzeit Thriller abzuliefern, der zumindest die Erwartungen zum Großteil erfüllt.
Ok, zugegeben: fragmentarisch werden die oben genannten Film schon mal zitiert, das bleibt aber dann letztendlich doch eher die Ausnahme. Der gemeinsame Nenner aus allen ist auch hier das ewige Eis, in dem sich die Handlung letztendlich abspielt.
„The Colony“ braucht zu Beginn aber noch ein wenig, bis die Geschichte so richtig an Fahrt aufnimmt. In der Zeit wird es aber immerhin nicht wirklich langweilig, wobei 1, 2 kurze Szenen doch gerne etwas kürzer hätten sein können. Dafür wird der Zuschauer beim Marsch durch das ewige Eis durch toll in Szenen gesetzte Kulissen entschädigt, die Emmerich in seiner Vorlage kaum besser hinbekommen hat. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit geht es dann aber auch schon richtig zur Sache und die Altersfreigabe der FSK bekommt ihre volle Berechtigung.
Das einzige wirkliche Manko bei diesem Film ist die mangelnde Charakterzeichnung. Obwohl die Sympathieträger doch offensichtlich besetzt sind, gelingt es nicht wirklich eine emotionale Bindung zum Zuschauer herzustellen. Das bedeutet im Klartext dass in dramatischeren Szenen diese beim Publikum zwar anerkannt werden, aber auf der Gefühlsebene keinerlei Reaktion hervorrufen. Zwar bleibt der Unterhaltungswert dennoch recht hoch, aber ein schaler Beigeschmack bleibt trotzdem. Immerhin gibt es aber einige sehr gut inszenierte Action- und Gewaltszenen, die auf originelle Art und Weise positiv auffallen. Fast schon eklatant unterdurchschnittlich ist dahingehend das Finale, das zwar ganz annehmbar aber irgendwie unspektakulär und überraschend plötzlich ausgefallen ist.
Mit Laurence Fishburne („Matrix“- Trilogie), Bill Paxton („Twister“), Kevin Zegers („Dawn of the Dead“ und Charlotte Sullivan ist der Endzeit Sci Fi Thriller ganz prominent besetzt. In schauspielerischer Hinsicht gibt es zu keinem Zeitpunkt Grund zur Klage, da die darstellerische Leistung stets glaubwürdig bleibt.

Bild
Aufgenommen wurde der Film mit digitalen Arri Alexa Kameras. Daraus resultiert ein sehr scharfes und außerordentlich detailreiches Bild, das sowohl bei Nahaufnahmen als auch in der Totalen so gut wie keine Feinheiten unterschlägt. In den unterirdischen Kolonien wie auch im ewigen Eis werden zur Steigerung der Atmosphäre einige Farbfilter als Stilmittel eingesetzt, was aber dennoch eine natürliche wie auch stimmungsvolle Farbgebung nicht verhindert. Der Kontrast ist gut eingestellt. In manchen Szenen ist der Schwarzwert aber nicht immer optimal, da bestenfalls ein dunkles Grau abgebildet wird. Die digitalen Effekte fügen sich gut in das Gesamtbild ein. Kompressionsspuren fallen nur ansatzweise auf. Dafür aber leider hin und wieder einige leichtere Banding Artefakte, die vor allem in dunklen Szenen den ansonsten positiven Eindruck etwas trüben.

Ton
Der Ton liegt sowohl in Deutsch als auch in Englisch verlustfrei komprimiert in DTS-HD Master Audio vor. Auffallend ist von der ersten Szene ab die herausragende Surroundkulisse, die mit zahlreichen Hintergrundgeräuschen und präziser Direktionalität eine tolle Räumlichkeit erzeugen. Zwar wird der Subwoofer nicht in der Szene gezielt angesteuert, beweist aber wenn gefordert was in ihm steckt. Die Dialoge sind jederzeit klar verständlich. Die Balance ist sehr ausgewogen. Die Abmischung klingt stets natürlich und klar. Qualitative Unterschiede zwischen der englischen und der deutschen Variante sind nicht vorhanden.

Ausstattung:
Behind the Scenes (SD; 9:26 min.)
Trailershow (HD)
Wendecover
Beim Bonusmaterial ist Schmalhans angesagt. An filmbezogenen Extras gibt es sogar nur ein knappes Behind the Scenes Featurette und das obendrein auch nur in SD, aber wenigstens in solider Qualität. Die Trailershow liegt aber komplett in HD vor. Als Extra Schmankerl gibt es noch ein leicht abgewandeltes Alternativ Wendecover.

Fazit:
Gut inszenierter Endzeit Science Fiction Thriller mit zahlreichen guten Ideen, die aber nur schwer über das knappe Finale und die mangelnde Charakterzeichnung hinwegsehen lassen. Regisseur Jeff Renfroe hat leider einige gute Ansätze nicht aufgegriffen und vielversprechende Möglichkeiten gar nicht erst ermöglicht. Allerdings beweist er mit „The Colony – Hell freezes over“, dass er sich auf dem richtigen Weg befindet.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Beginn, fades Ende!!, 16. April 2014
Rezension bezieht sich auf: The Colony - Hell Freezes Over (DVD)
Dies ist wieder einer der Filme wo man anhand der Story auf dem Cover sehr großer Erwartungen schürt! Ganz besonders mit dem Vergleich/Verweis auf die Filme '30 Days of Night' und 'The Thing'! der Film erreicht "keinesfalls" das Niveau dieser beiden Klassiker, sondern ist eher enttäuschend. Obwohl die Besetzung mit Laurence Fishburne und Bill Paxton so schlecht nicht ist, obwohlman ganz ehrlich sagen muss, dass diese beiden Schauspieler ihre Zeit auch gehabt haben und die letzten guten Filme dieser beiden einige Zeit zurück liegen.

Jetzt wieder zum Film,der Beginn fesselnd wirklich und die Endzeitstimmung ist greifbar. Die letzten Überlebenden in einer der wenigen Rettungsstationen immer kurz vor dem Nahrungsende und Angst vor Infektionen. Es kommt reihenweise zu Erschießungen, hier erster Vergleich mit "The Thing" obwohl es hier mit einfacher grippe zusammenhängt, di angeblich nicht behandelt werden kann. natürlcih sind die Überlebenden dauernd darauf aus mit der Außenwelt Kontakt zu halten und eventuell doch die Oase mit kompletter erhaltener Umwelt zu finden. So halten sie auch Kontakt mit einer anderen Station,die irgendwann nicht mehr antwortet! Also beschließen einige dorthin zu gehen. Dort ist es wirklich spannend und nervenaufreibend, weil man nicht weiß, was einen erwartet. Ähnlich wie "Alien Teil 1", als das fremde Raumschiff untersucht wird. Hier gibt es wirklich auch eine Überraschung... Und die Szenerie ähnelt sehr an '30 Days of Night'. Aber ab hier geht es auch bergab mit der guten Atmosphäre.... Als ob den Produzenten das Geld und die Zeit ausgegangen wäre...
ACHTUNG SPOILER:
Auf der Flucht zurück zu ihrer Station sehr typisch bei Minusgraden kaum Schutzkleidung, handschuhe etc. aber das Highlight ist die Überquerung einer Brücke. Auf dem Hinweg denkt man sich okay auf dem Rückweg kommt es zum Showdown mit den verfolgern. Fishburne stirbt weil er sich in die Luft sprengt, aber die Brücke wird ebenfalls zerstört.
Ein vorteil für die verfolgten denkt man, denn die Brücke ist ja nicht umsonst da!! Aber die Verfolger sind spätestens einen Tag später auch an der anderen Sation als wäre nichts gewesen. Zum Schluss nur gemetzel und man sieht nie ein Ende der Angreifer, sieht es zu beginn überschaubar aus wird es mit der zeit immer mehr, als ob die doppelte Anzahl da ist bzw. die getöteten immer wieder aufstehen... Wie früher in den alten Western Filmen!

+ Story zu Beginn
+ Endzeitatmosphäre
+ Weg und Stimmung zur anderen Station
+ Spannungsbogen in der Station, was erwartet die Besucher und Flucht zurück

- nach weniger als einer Stunde ist die Stimmung vollkommen verpufft
- keine Spannung mehr
- Gemetzel
- mehr Angreifer als Verteidiger und irgendwie immer wieder die gleichen
- Schluss sinnfrei, Flucht wohin
- Feedback warum überhaupt Endzeit fehlt etwas und geht vollends während des Films verloren
- gute Konzept zu beginn wird nicht gehalten und durchgezogen.

Eigentlich wollte ich nur 2,5 Sterne geben
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleiner frostiger Geheimtip, 1. November 2013
Rezension bezieht sich auf: The Colony - Hell Freezes Over (DVD)
Jeff Renfroe hat uns hier einen Postapokalyptischen Survival Shocker kredenzt der eine Mischung aus The Day after Tomorrow ,Ghosts of Mars, Aliens, 30 Days of Night, Doomsday,Pandorum & The Thing darstellt. Zudem bekommen wir noch richtig gute Darsteller geboten die eindrucksvoll zeigen das man aus einer nicht gerade neuen Grundstory einen durch die Bank spannenden Genrebeitrag machen kann, der zwar zu beginn noch etwas Raum braucht um die Ausweglosigkeit anzuheizen aber gekonnt auf die Tube drückt wenn das Grauen auf Jagd geht.

Für mich ist dieser Film wieder mal ein Beispiel für die berechtigte Frage: Warum kam der nicht ins Kino? - wegen der simplen Geschichte ? - den paar Logikfehlern die in jedem Film teils noch schlimmer auftauchen ? ... nee Leute, da läuft soviel Schmodder & Grimpenschrott in den Kinosälen ...unbegreiflich.

P.S. Das einzige was mich etwas störte war die Synchronstimme von Bill Paxton die mal so garnicht zu ihm passte.
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3.0 von 5 Sternen Kann man sich mal ansehen, 30. September 2014
Rezension bezieht sich auf: The Colony - Hell Freezes Over (DVD)
Ziemlich düstere Zukunftsvisionen werden hier für einen oft unlogischen Film herauf beschworen. Besonders das Ende fand ich total daneben. Alle rennen in fast sommerlicher Bekleidung los??? Die Samen überleben die Kälte im Rucksack????? Alles klar.
An einigen Stellen dachte ich, oh ja, jetzt passiert endlich mal was. Und dann: Plop, Konfetti.
Schade um die guten Darsteller.
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5.0 von 5 Sternen Ich bin begeistert, 25. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Colony - Hell Freezes Over (DVD)
Ich habe mir den Film nur anhand vom Trailer gekauft. Und ich war total begeistert. Action, Spannung und alles was dazugehört.

Absolute Kaufempfehlung...
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3.0 von 5 Sternen Tolle Bilder, fragwürdiges Gemetzel, 14. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Colony - Hell Freezes Over (DVD)
Passend zur Klimahysterie zeigt uns "The Colony" die mögliche Eiszeitvariante, in der letzte Überlebende in abgeschotteten Stationen (Kolonien) auf einen Wetterwechsel warten und sich in unterirdischen Samenzuchtstationen auf einen Neubeginn zu sonnigeren Zeiten vorbereiten. Plötzlich verstummen die Funkmeldungen von Colony 5 und ein Suchtrupp der Station 7 macht sich auf, das Rätsel zu lösen, was natürlich, wie es bei einem Freigabe-18-Film üblich ist, splatterpunkig geschieht, ganz im Zuge des aktuell beliebten Ich-fress-Dich-auf!-Kinos, das mit Blockbustern wie 28 Days, I am legend, World War Z u.ä. eklige Gruselstimmung verbreitet, dem Zeitgeist des "Jeder-gegen-Jeden" sozusagen fleischliche Substanz verleiht, was zu der Frage führt: Haben da vergane Regisseure ihre bratwurstigen Entzugserscheinungen manifestiert? Oder wollen wir berührungsverarmten Zuschauer tatächlich nur mal ordentlich vernascht werden?

Nun, der Film ist schön frostig-postapokalyptisch anzuschauen, Helden, Unholde und Opfer spielen ihre Rollen trotz der schwarzweissmalerische Inszenierung prägnant und packend genug, um dem ganzen Stimmung zu verleihen, das Ende ist merkwürdig offen, man könnte mutmassen, der Held wird zum Unhold und nach dem Abspann beginnt das grosse Totschlagen und Auffressen, aber wer weiss, vielleicht erreichen sie auch die Sonne ... ein Teil 2 wird meines Erachtens angedeutet.

Das zentrale Thema des Films lautet: In hungrigen Extremsituationen muss man beim Nachbarn mit allem rechnen, unser inneres Tier wartetet nur auf die richtigen Umweltbedingungen, - dann werden wir es!
Noch nie war Kanibalismus offenbar so modern wie heute. Das Ganze kommte einem vor wie das cinematische Gegengewicht zum Bio-Mainstream, der Wurstentzug und Mässigung beim Schnitzel proklamiert.
Zombies und Vampire sind gefragter den je. Am besten, ich lege im Keller schon mal Vorräte an ...
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4.0 von 5 Sternen The Colony, 27. Oktober 2013
Kleines unterhaltsames Endzeitdrama mit geringem Budget.

Die Erde befindet sich nach einem katastrophal daneben gegangenen Wetterexperiment in einer Eiszeit. Überlebende gibt es noch in diversen unterirdischen Kolonien.
Die Ausrüstung und Darstellung der Kolonien im Film, wirkt schon durch die Verwendung von Norad als Drehort, äußerst authentisch.
Die eingesetzten Computereffekte, um den Eindruck einer vereisten Welt zu erzeugen, sind überzeugend. Gleichwohl kommen sie natürlich nicht an das Niveau wesentlich teurerer Produktionen heran.

Die Darsteller wirken in ihren jeweiligen Rollen überzeugend. Persönliche Highlights sind hierbei Laurence Fishburne als der weise Anführer und Bill Paxton als harter Fiesling.

Die Dramaturgie ist stimmig. Zwischendurch ist Zeit das eine oder andere Detail über den jeweiligen Charakter zu erfahren. Ein Spannungsbogen wird aufgebaut und aufgelöst.

Fazit: Ein unterhaltsames Endzeitdrama das auch noch beim zweiten Ansehen Spaß macht
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hätte viel besser sein können!, 23. Februar 2014
Ich erhoffte mir etwas mehr von dem Film, eben wegen der guten Starbesetzung und Thema.
Anfangs ist man noch voller Erwartung und Hoffnung in dem Film eintauchen zu können.
Leider gelingt das überhaupt nicht, vieles ist einfach nur schlecht.
Es beginnt besonders schlecht zu werden wo sie zum ersten mal auf die Horde treffen.
Ab da ist der Film Zeitverschwendung!
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The Colony - Hell Freezes Over
The Colony - Hell Freezes Over von Laurence Fishburne (DVD - 2013)
EUR 7,99
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