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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Definitiv nicht mein letzter Krimi von der Autorin!
Als großer Mankell-Fan hab ich mich jetzt doch mal an einen anderen skandinavischen Schreiberling rangemacht und war restlos begeistert. Die Geschichte ist düster aber nicht bedrückend, die Charaktere haben ein Eigenleben und man hat sehr schnell das Gefühl, sie gut zu kennen. Persönlich macht mich die "Entscheidungsschwäche" bzw...
Veröffentlicht am 7. Januar 2003 von Yvonne Schreiber

versus
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Depressive Stimmung
Eigentlich war ich voll Vorfreude auf dieses Buch und dachte an einen Mankell-ähnlichen nordischen Krimi. Doch schon nach den ersten Seiten, einem übermaßig brutalen Mord (Enthauptung mit Samurai-Schwert) und der Festnahme eines tatverdächtigen Staatsanwalts ändert sich der Schwerpunkt von Krimi in eine verworrene Sozialstudie über die...
Veröffentlicht am 6. August 2002 von U. Bert


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Definitiv nicht mein letzter Krimi von der Autorin!, 7. Januar 2003
Als großer Mankell-Fan hab ich mich jetzt doch mal an einen anderen skandinavischen Schreiberling rangemacht und war restlos begeistert. Die Geschichte ist düster aber nicht bedrückend, die Charaktere haben ein Eigenleben und man hat sehr schnell das Gefühl, sie gut zu kennen. Persönlich macht mich die "Entscheidungsschwäche" bzw. ausweichende Persönlichkeit der Hauptperson ein bißchen wahnsinnig, aber das sind wir ja von Mankell schon gewöhnt.
Jedenfalls fand ich "Das achte Gebot" hat eine gute Geschichte zu erzählen, die sich erst auf den letzten Seiten endgültig löst und bei der man während des Lesens oft merkt, daß man überhaupt keine Ahnung hat, wer der Mörder sein könnte.
Einziger Schwachpunkt des Buches (vermutlich ist das auch in anderen Anne Holt-Büchern so): warum muß ein skandinavischer Kommissar "Billy T." heißen? Vielleicht erklärt es sich, wenn ich eines der früheren Werke gelesen habe - ist außerdem wahrhaftig kein Grund, das Buch nicht zu lesen.
Insgesamt also sehr empfehlenswert und Anlaß, gleich wieder in die nächste Buchhandlung zu sausen.
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61 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hinter den Lügen, 20. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das achte Gebot: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein neuer, rabiat eingeführter Fall für die ermittelnde Kommissarin Hanne Wilhelmsen: Sagt der Oberstaatsanwalt Halvorsrud, geschockt neben seiner geköpften Frau aufgefunden, die Wahrheit? Und wie kann dieser Stale Salvesen, ein gescheiterter Geschäftsmann, der Mörder sein, wenn seine Leiche wenig danach im Meer treibend auf-gefunden wird? "Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten" - das achte Gebot bildet ein weitertreibendes Motiv, wenn nicht den Dreh- und Angelpunkt eines Kriminalromans und zugleich Sittenbilds. Während sich die Handlung, forciert durch unerwartete Wendungen, rasch weiterschraubt, läßt es sich trefflich in den dichten und präzisen atmosphärischen Schilderungen von Räumen und Situationen schwelgen. Das Themenarsenal - Mord, Unzucht mit Minderjährigen, Wirtschaftskriminalität, Erpressung - ist weit gestreut. Faszinierend und unerwartet kommt die Demontage der "Heldin". Denn in die heile Berufswelt der Osloer Hauptkommissarin bricht fatal die Nachricht von der lebensbedrohenden Krebsdiagnose ihrer Lebensgefährtin. Das Verschweigen dieser Beziehung, auch aus Furcht vor sozialer Ächtung, bildet eine zweite Ebene des Romans. Während Hanne Wilhelmsen so ins Mark getroffen wird, findet sie spielend die überraschende Lösung des verworrenen Knäuels aus Vortäuschungen und kann falsch gelegten Fährten auf den Grund gehen. Dieser im Norwegischen mit "Dod joker" betitel-te Roman der Journalistin und ehemaligen Ju-stizministerin Anne Holt handelt auch von der verhängnisvollen Verdrängung der Intimsphäre. Die Verleugnung des eigenen Selbst zeigt, daß die Untugend der Lüge keineswegs nur dem Verbrechen anhaftet. Eine Botschaft, wohl persönliches Anliegen der begabten Autorin, die mit ihrem Outing lange gezögert hatte und zuletzt ihr Zusammenleben mit der Verlegerin Tine Kjaer amtlich eintragen ließ. Ein Kriminalroman für Anspruchsvolle, auch als einer der neuen erfolgreichen Lesbentexte von großem Interesse.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die traurige Kommissarin, 21. November 2002
Nicht nur Täter und Motiv für den grauenhaften Mord an der Frau des Staatsanwalts bleiben in diesem bis zum Schluss immer wieder überraschenden Thriller zunächst rätselhaft - auch die Beliebtheit der Kommissarin Hanne Wilhelmsen ist erst mal nicht nachvollziehbar, verhält sie sich doch ziemlich kratzbürstig und unausstehlich. Doch während die Aufklärung des Verbrechens fortschreitet, wird auch die Lebenskrise der Kommissarin nachvollziehbar. Ich weiß nicht, wer zuerst da war, Henning Mankells Kommissar Wallander oder Anne Holts Hanne Wilhelmsen, aber die Parallelen sind unverkennbar. Im Gegensatz zu Mankells Romanen, die erheblich spannender sind, schafft es Anne Holt jedoch, alle Handlungsstränge am Ende sinnvoll zusammenzuführen (was Mankell eigentlich nie fertigbringt). Dies war mein erster Roman um Kommissarin Wilhelmsen, und er macht Lust auf mehr.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Lesestoff..., 11. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Das achte Gebot: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die Frau von Oberstaatsanwalt Halvorsrud wird ermordet, und alle Indizien sprechen dafür, dass ihr Mann die Tat begangen hat. Doch kann die Lösung wirklich so einfach sein?

"Das achte Gebot" ist der erste Roman den ich von Anne Holt gelesen habe, und er hat mir nicht schlecht gefallen. Sprachlich ist das Buch ansprechend, und auch der Perspektivenwechsel, einmal aus Sicht des Ermittlers, einmal aus Sicht des Täters ist gut gelungen. Allerdings darf man sich von dem Kriminalfall an sich nicht zu viel erwarten. Ähnliche Geschichten kann man auch in anderen Krimis finden, und unvorhersehbar ist das Ende auch nicht. Manchmal wirkt es fast so, als ob "der Fall" mehr ein Nebengeschichte der privaten Probleme von Hauptkomissarin Hanne Wilhelmsen ist. Diese wurde mir während des ganzen Buches nie richtig sympathisch und ihre Verhaltensweisen waren für mich oft nicht nachvollziehbar. Vielleicht liegt das aber daran, dass ich keine anderen Bücher der Reihe kenne.
Alles in allem ein gut zu lesendes Buch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So macht ein Krimi Spaß!, 26. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das achte Gebot: Roman (Taschenbuch)
"Das achte Gebot" ist der zweite Roman, den ich von Anne Holt gelesen habe. Nachdem ich vorher "In kalter Absicht" eher bewußt gekauft habe, habe ich dieses Buch eher einfach mitgenommen, weil das andere von Anne Holt ja schließlich ziemlich gut war.
Und ich war wirklich positiv überrascht. Superspannend, nicht zu subtil geschrieben und dennoch ein Schmöker zum auf der Couch verkriechen. Die Handlung ist verworren, aber man verliert dennoch den Faden nicht - und das Ende... aber ich will ja nicht zuviel verraten :-)Außerdem tut es auch gut, wenn selbst die engagierteste Ermittlerin ein Privatleben zum Mitleiden hat. Sehr zu empfehlen!!!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Depressive Stimmung, 6. August 2002
Von 
U. Bert "ubert18" (Bensheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Eigentlich war ich voll Vorfreude auf dieses Buch und dachte an einen Mankell-ähnlichen nordischen Krimi. Doch schon nach den ersten Seiten, einem übermaßig brutalen Mord (Enthauptung mit Samurai-Schwert) und der Festnahme eines tatverdächtigen Staatsanwalts ändert sich der Schwerpunkt von Krimi in eine verworrene Sozialstudie über die Kommisarin und deren persönliche Probleme. Zunächst ist sie so in ihre Arbeit vertieft, daß sie für die persönlichen Probleme anderer keine Zeit hat. Dann erfahren wir, daß sie lesbisch ist und ihre Lebensgefährtin plötzlich und unheilbar an Krebs erkrankt ist (nein, keine plötzliche Heilung und kein Happy-End). Das bekommt die mit sich selbst beschäftigte Kommisarin aber zunächst nicht mit. Alles in allem dreht sich das Buch irgendwann fast nur noch um die privaten und beruflichen Probleme der Kommisarin, die offensichtlich erhebliche Kommunikationsschwierigkeiten hat. Leider bleibt der Krimi auf der Strecke. Verschiedene, teilweise verworren wirkende Handlungsstränge tauchen auf, scheinen aber nur Begleitmusik zu sein.
Alles in allem habe ich mich auf einen spannenden Krimi gefreut, bei dem man die Nacht durchlesen kann. Gelesen habe ich dann ein in weiten Teilen depressiv und düster stimmendes Buch. Vielleicht als Sozialstudie brauchbar, als Krimi aber schwach.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewohnte Hochspannung, 9. Juli 2002
Von Ein Kunde
Durch die ersten vier Anne Holt-Krimis süchtig geworden, wartete ich mit Spannung auf den Roman "Das achte Gebot" und wurde auch hier nicht enttäuscht: Anne Holt schafft es immer wieder, außergewöhnliche Fälle auf eine Art und Weise zu beschreiben, die man sonst in keinem Krimi findet. Hochspannend und zugleich sprachlich und persönlich für jeden so nachvollziehbar, dass man sich - kommt man zum Luftholen - zwischendurch immer wieder fragt, wie sie das macht. Jeder/m, die/der Anne Holt kennt, muss dieses Buch lesen - allen anderen seien erst die Vorgänger empfohlen, da die Chronologie der Bände eine wichtige Rolle spielt. Leider ist dies der letzte Band mit Hanne Wilhelmsen als Hauptfigur, und die Gründe dafür sind tragisch...aber lest selbst!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen..., 16. Juni 2011
.... wider deinem Nächsten. Das achte Gebot. Wer das beherzigt ist bei der Lektüre dieses Krimis eindeutig im Vorteil.
Hanne Wilhelmsen ist eine mit privaten Problemen behaftete Osloer Hauptkomissarin, deren Aufgabe es in diesem Roman ist, den Mord an der Gattin des Staatsanwaltes aufzuklären. Hauptverdächtiger ist dazu noch der Staranwalt und Ehemann Sigurd Halvorsrud.

Die Story kommt im Wesentlichen ohne blutige Szenen aus, ist inhaltlich stimmig und letztenendes auch nachvollziehbar. Ob das Ganze realistisch ist sei aus meiner Sicht dahingestellt, schließlich ist das ein Roman und kein Sachbuch. Manch ein Leser mag sich ein wenig wundern über die manchmal eigenartigen Ermittlungsmethoden der norwegischen Polizei oder über die oft kolportierte Meinung der Ermittler, nicht genug Beweise für eine Anklage zu haben. Dabei gibts Beweise zu Hauf um den Hauptverdächtigen, den Ehemann, im Handumdrehen für 100 Jahre einzubuchten. Allerdings wäre das Buch dann auch relativ kurz geraten und von Spannung kann erst recht keine Rede sein. Kurz gesagt wirkt das Set up ein bisschen zu dick aufgetragen, hätte ein klein wenig subtiler sein können. Und eine Hauptermittlerin, die sich durch eklatante Mängel an Führungsqualität und psychotische Wesenszüge auszeichnet wie Hanne Wilhelmsen taugt nur bedingt als Leitfigur der Handlung.

Insgesamt aber einer der besseren Krimis, kein absoluter Reisser.
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29 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur aus Norwegen, 29. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das achte Gebot: Roman (Gebundene Ausgabe)
Anne Holt ist die perfekte Krimi-Autorin: Sie studierte Jura, war stellvertretende Polizeichefin Oslos und kurze Zeit norwegische Justizministerin. Außerdem arbeitete sie als Fernsehjournalistin. Aus ihrem Wissen und ihrer Erfahrung entstand die Figur der Osloer Hauptkommissarin Hanne Wilhelmsen, die seit 1993 in bisher fünf auf deutsch erschienen Romanen ermittelt. Ihr neustes Buch »Das achte Gebot« beginnt rasant: Schon auf der ersten Seite gibt es einen Selbstmord und eine enthauptete Frau. Die ist die Gattin des Oberstaatsanwaltes Sigurd Halvorsund. Der Ehemann ist hochgradig verdächtig, bezichtigt aber seinerseits den Selbstmörder - Hanne Wilhelmsen und ihr Verstand sind gefragt. Anne Holt erzählt spannend und beantwortet über verschlungene Wege die Fragen des Lesers. Erst nach zwei Dritteln des Buches, erfährt man, worum es wirklich geht. Jedoch nicht, bevor ein bekannter Wirtschaftsjournalist mit einem zweifelhaften Hobby ebenfalls geköpft aufgefunden wird - im Keller des Selbstmörders der ersten Seite. Anne Holt beschreibt Wilhelmsens Ermittlungen so gekonnt und kurzweilig, dass man schon bald nach dem Ende das nächste Buch der Norwegerin kaufen wird.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über eine "runde Sache", 13. März 2003
Von Ein Kunde
Jedesmal, wenn sich ein gutes Buch in meinen Händen dem Ende zuneigt beneide ich alle, die dieses Buch noch nicht gelesen haben, um den ihnen bevorstehenden Genuss. Bei diesem Buch war dieses Gefühl besonders stark. "Das achte Gebot" ist ein spannender Krimi. Zweifelsohne. Aber darüber hinaus gewährt Anne Holt einen tiefen Einblick in das Privatleben und die Psyche der Protagonisten - und erst das macht aus diesem Buch eine wirklich "runde Sache" - in sich schlüssig und gehaltvoll.
Mir bleibt nur, dieses Buch wärmstens zu empfehlen und bis zum Erscheinen einer neuen Geschichte dieser Autorin neidvoll auf alle künftigen Leser von "Das achte Gebot" zu blicken.
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