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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beziehungen und Ermittlungen
Als eifrige Leserin der Serie rund um die Kommissarin Hanne Wilhelmsen habe ich mich natürlich sehr auf den Neuen Roman von Anne Holt gefreut. Enttäuscht worden bin ich in keinster Weise.
Das wunderbare an diesem Buch ist die Tatsache, dass es ein Kriminalroman ist fast schon in den Hintergrund rückt. Alleine die Schicksale der Protagonisten Hanne und...
Veröffentlicht am 10. September 2003 von lihaenschen

versus
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Billy T. hat Zahnschmerzen
Ich bin Anne Holt Fan! Und habe mich drauf gefreut, dass nun wieder einmal ein Krimi mit und um Hanne Wilhelmsen erscheinen würde. Und auch das Schreiberinnen-Duo war mir aus einem Vorläufer bereits bekannt.
Beim Lesen folgte dann Ernüchterung, statt Begeisterung: so langweilig war bislang kein Roman aus der Reihe. Alle Figuren bleiben flach, die Story...
Am 11. August 2003 veröffentlicht


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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Billy T. hat Zahnschmerzen, 11. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Mahl: Roman (Taschenbuch)
Ich bin Anne Holt Fan! Und habe mich drauf gefreut, dass nun wieder einmal ein Krimi mit und um Hanne Wilhelmsen erscheinen würde. Und auch das Schreiberinnen-Duo war mir aus einem Vorläufer bereits bekannt.
Beim Lesen folgte dann Ernüchterung, statt Begeisterung: so langweilig war bislang kein Roman aus der Reihe. Alle Figuren bleiben flach, die Story kommt irgendwie gar nicht in Gang und verzettelt sich, statt sich zu einem abgerundeten Ganzen zu verbinden, wie wir es sonst von Frau Holt gewohnt sind. Es gibt nur ein paar wenige Highlight-Szenen, die den Leser/ die Leserin bei der Stange halten (das Ende gehört leider nicht dazu!)
Schade drum! Natürlich werde ich Anne Holt beim nächsten Buch wieder eine Chance geben, aber hierfür fallen nur knapp drei Sterne ab.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht besonders gelungene Rückkehr, 24. Februar 2006
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Hanne Wilhelmsen kommt nach einer langen Trauerphase um ihre Lebensgefährtin Cecile von Italien zurück und wird zuhause direkt in einen Fall hineingezogen, dessen Ermittlung ins Stocken geraten ist. Brede Ziegler, Besitzer eines Szene-Restaurants, wird erstochen aufgefunden; gleichzeitig wurde er auch vergiftet.
Das Buch zieht sich hin wie Kaugummi: Hier wird ein bißchen ermittelt, dort ein wenig nachgefragt, hier ein Verhör, dort eine Durchsuchung. Alles wird beherrscht von einer unangenehmen Aggressivität, sowohl zwischen Zeugen und Ermittlern, als auch bei den Ermittlern untereinander. Die Mentalität, dass jeder sein Süppchen kocht und Ermittlungsergebnisse wie Privateigentum behandelt, lähmt das Buch. Damit hat die Autorin ihre eigene Geschichte boykottiert.
Vollkommen daneben: Die Reaktionen der Kollegen, vor allem die ihres Freundes Billy T. auf Hannes Rückkehr. Sie zu schneiden oder aufs Abstellgleis zu schieben, weil sie nach dem Tod ihrer Lebensgefährtin eine Auszeit nahm, passt nicht zu den Charakteren, wie Anne Holt sie in den früheren Bänden auftreten lässt. Auch die Abkanzlung des Chefs durch Untergebene - so gerechtfertigt sie sein mag - ist eine fragwürdige, unglaubhafte Szene.
Täter und Motiv werfen ein ganz neues Licht auf den Fall und wirken gut konstruiert. Aber auf dem Weg zu der Entdeckung musste ich den Drang, das Buch aus Langeweile abzubrechen, mehrmals unterdrücken.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade, 15. September 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Mahl: Roman (Taschenbuch)
Das Buch wurde von mir sehnlichst erwartet, zumal ich alle Holt-Bücher bis jetzt gelesen habe und (fast) nicht enttäuscht worden bin. Das letzte Mahl kann man jedoch getrost übergehen, man wird weder satt noch zufrieden davon. Bei der Thematik handelt es sich um einen Restaurant-Besitzer, der mit einem (sehr teuren (!) Messer erstochen und von einer Obdachlosen (die so etwas ähnliches wie ein Original darstellen sollte) gefunden. Es hätte können spannend und wirklich gut werden, aber leider gibt es in diesem Buch viel zu viele lose Enden. Praktisch hat jede Person, die in diesem Krimi vorkommt, seine eigene Geschichte und es ist etwas mühsam, immer wieder auf den Punkt zu kommen. Die Hauptpersonen bei Anne Holt, Hanne W. und ihr Kollege Billy T. benötigen immens viel Zeit, um sich aus dem Weg zu gehen, der arme Billy T. ist völlig von der Rolle und macht einen Fehler um den anderen. Ich frage mich wirklich, ob man ihn nicht endlich in die Frührente schicken sollte (ewig müde). Die Quintessenz dieses Buches ist kein überraschender Plot, sondern, wenn man es tatsächlich (geduldsmässig) bis zur letzten Seite geschafft hat, nur noch ein müdes Gähnen! Schade.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen War das nötig?, 6. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Mahl: Roman (Taschenbuch)
Der Inhalt des Buches wäre sicher interessant, wenn nicht unzählige wilde Flüche davon ablenken würden. Ich empfand auch die ausgesprochen schlechte Stimmung im Ermittlungsteam mit pausenlosen Beleidigungen unter der Gürtellinie als ausgesprochen kindisch. Beides hätte man weglassen können. So hält man leider keine 427 Seiten durch.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beziehungen und Ermittlungen, 10. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Mahl: Roman (Taschenbuch)
Als eifrige Leserin der Serie rund um die Kommissarin Hanne Wilhelmsen habe ich mich natürlich sehr auf den Neuen Roman von Anne Holt gefreut. Enttäuscht worden bin ich in keinster Weise.
Das wunderbare an diesem Buch ist die Tatsache, dass es ein Kriminalroman ist fast schon in den Hintergrund rückt. Alleine die Schicksale der Protagonisten Hanne und Billy T. würden mir vermutlich schon genügen, um diesen Lesestoff mit Freude und Begeisterung zu verschlingen. Die Darstellung von Hanne's Trauer über den Tod von Cecilie, die Schwierigkeiten mit dem Umgang dieser Trauer, die Reaktionen Ihrer Umwelt darauf - all das ist sehr einfühlsam beschrieben und man fühlt und leidet regelrecht mit.
Dennoch ist und bleibt natürlich auch dieser Roman ein Krimi mit einer Story, die einen tiefen Blick in die Psychen der einzelnen Verdächtigen erlaubt und zeigt, dass auch und gerade in der Promi Welt nicht alles Gold ist was glänzt.
Fazit: Ein sehr gelungenes Buch das nach wie vor Apetit macht auf mehr: Mehr fesselnde Kriminalgeschichten und mehr von Hanne und Billy T.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung nach bewährtem Rezept, 26. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Mahl: Roman (Taschenbuch)
Endlich? Hanne Wilhelmsen ist zurück, aber die Freude darüber hält sich in Grenzen, nicht nur im vorweihnachtlichen Oslo, sondern auch beim Leser. Eine starke Frau, intelligent und eigensinnig und gelegentlich auf fast arrogante Weise distanziert - in jeder Hinsicht. Spannend und vielschichtig wird der Roman erst durch die gegensätzlichen Persönlichkeiten im Kreis der Ermittler und der üblichen Verdächtigen und durch die raffiniert gestrickte Krimihandlung.
Am stärksten ist Anne Holt, wenn es ihr gelingt, in kleinen, prägnanten Skizzen Menschen zu charakterisieren - leider verliert sie an anderen auf halber Strecke das Interesse und läßt sie wie Pappkameraden irgendwo am Rand der Geschehnisse stehen. Noch besser, wenn sie uns, viel zu selten, ihren trockenen Humor offenbart, z.B. in einem pointierten Dialog von Billy T. und seinem bemerkenswerten Kollegen Severin, der stark an Loriots 'Zwei Herren im Bad' erinnert, oder wenn sie beschreibt, wie Billy T. versucht, gleichzeitig seine quecksilbrige 9 Monate alte Tochter vor bleibenden Schäden zu bewahren und mit einem Zeugen zu telefonieren, der im Begriff ist, ihm ein wichtiges Detail auf dem Silbertablett zu präsentieren.
Die Geschichte lockt den Leser auf falsche Fährten und hält durchgehend die Spannung. Allemal ein lohnender Pageturner an veregneten Abenden und sicher besser als der Durchschnitt, aber nicht aufsehenerregend. Die Übersetzung ist bis auf zwei, drei Stolpersteine gelungen und das Lesen macht Spaß - Genuß ohne Reue, aber nicht mehr.
Man sollte sich übrigens nicht von dem Titel irreführen lassen, 'Das letzte Mahl' ist nur eine billige Anspielung auf den Beruf des Verblichenen. Im Original heißt das Ganze 'Ohne Echo', ein wunderbar mehrdeutiger Titel, der zudem das - wenig beklagenswerte - Mordopfer trefflich beschreibt. Und was der verlassene Bootssteg auf dem Einband mit der Geschichte zu tun hat will sich auch nicht so recht erschließen (ja, klar: Kaufanreiz, denn was assoziiert der geneigte Käufer wohl mit einer nordisch-düsteren Seenlandschaft? Nachtigall, äh, Wallander, ick hör dir trapsen)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen lauwarmes Essen statt sprühender Sterneküche, 3. August 2012
Dieses letzte Mahl muss man nicht haben, soviel steht für mich fest. Und ich frage mich, wie es ein Autor schafft, so viele Seite mit Nichtigkeiten zu füllen, die keinen wirklichen Sinn ergeben.

Der Einstieg scheint noch einigermaßen spannend:
auf der rückwärtigen Treppe der Polizei wird ein berühmter Sternekoch mit einem sauteuren Messer erstochen, von der ältesten Prostituierten der Stadt seiner Handschuhe und des Schales beraubt, und dann............

Dann fängt eine lahme und ermüdende Geschichte an, die (unsinnigerweise) auf mindestens 5 Nebenschauplätzen fortgeführt wird.

Es gibt eine sehr sehr junge, frisch angetraute Ehefrau, einen um sein Geld betrogenen Lehrling, einen verpeilten Studenten, einen schwitzenden Restaurant-Mitbetreiber, eine Journalistin und diverse unfähige Polizisten.

Außerdem stellt der Gerichtsmediziner fest, dass der Ermordete ohnehin gestorben wäre, denn er hatte eine Überdosis Paracetamol intus.
Interessant zumindest auch, dass der Ermordete sich kurz vor der Hochzeit hat sterilisieren lassen.

Einer dieser Polizisten ist Billy T., der sein Trauma pflegt, denn er hat 5 Kinder von 5 Frauen, ständig Geldsorgen und permanenten Schlaf-Entzug. Er ermittelt mehr als schlampig und trauert auch noch einer früheren Kollegin hinterher.

Diese frühere Kollegin, Hanne, kommt urplötzlich aus ihrer selbstgewählten Isolation in einem Kloster in Italien zurück, in das sie sich nach dem Tod ihrer Lebensgefährtin verkrochen hatte.

Zwischen Billy und Hanne steht Schweigen, Ablehnung von seiner Seite, und als Hanne auch noch wesentlich dazu beiträgt den Fall zu lösen, ist Billy nicht glücklich darüber.
Allerdings lässt er auf der letzten Seite zumindest ein wenig Gefühl Hanne gegenüber zu.

Insgesamt hätte man den Inhalt nach meinem Geschmack auf knapp der Hälfte der Seiten unterbringen können, und die an den Haaren herbeigezogene Geschichte mit der doppelten Ermordung mittels Überdosis von ca. 50 Paracetamol-Tbl. ist so unglaubwürdig wie nur was.

Daher leider keine Kauf- oder Lese-Empfehlung, denn dieses letzte Mahl ist lauwarm und fern von jeglicher Spannung.
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5.0 von 5 Sternen Der bisher beste Holt..., 7. Mai 2009
Von 
Janie (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Endlich wieder ein richtig guter mich komplett zufriedenstellender Holt. Hanne Wilhelmsen und Billy T. schlagen sich zwar immer noch mit ihren Problem herum, aber es scheint endlich weiter zu gehen, die Figuren entwickeln sich weiter und obwohl ich hier mal wieder recht schnell die Täterschaften durchschaut (wenn auch die falsche Reihenfolge festgelegt) hatte, konnte ich das Buch vor lauter Spannung und "Weiterlesenmüssen" nicht aus den Händen legen. Habe es heute nacht in einer 4 stündigen Lesemarathonaktion angefangen und beendet und freue mich jetzt auf den nächsten Band, der Reihe, die trotz der leicht schwächelnden letzten Bücher mich immer noch sehr fasziniert und mir unheimlich gut geschrieben erscheint.
Wenn hier aufgrund der Spannung auch ein wenig auf die Authentizität verzichtet wurde, aggieren doch alle Personen schlüssig und glaubwürdig aus meiner Sicht, menschlich eben, das kommt in den Krimis von Anne Holt immer wieder sehr gut durch.
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3.0 von 5 Sternen Die Zeit danach...., 1. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Mahl: Roman (Taschenbuch)
Hanne Wilhelmsen ist zurück. Und wie auch bei dem anderen Buch mit der Co Autorin wird man das Gefühl nicht los, eine andere Autorin zu lesen, es ist als ob beide versucht haben, möglichst viel reinzupacken und bei diesem waren dann schon am Anfang deutliche " Spuren", aber so viele Verdächtige und ein gewisses Durcheinander. Und das Ende ( Italien ) wargar nicht nötig, einfacher Effekt, aber was solls?
Ich habe jetzt alle Krimis von ihr in einem Rutsch gelesen. Die Schilderung der Beziehung zu Cecilie war immer relativ knapp, bediente sie nur ein bestimmtes Pubikum, sind das eigene Erfahrungen, sich nicht outen zu mögen? Billy T ist eine viel stärkere Person, er bleibt wirklich im Kopf.
Alles in allem bedient Anne Holt alle Skandinavien Krimifans: Kinder, Einwanderer, "normale" Morde, die plots kennt man von Mankell oder Nesser auch; Das Gespann Wilhelmsen/Billy T macht sie special.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ermüdend!, 2. November 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Mahl: Roman (Taschenbuch)
Wer Einschlafprobleme hat, dem dürfte "Das letzte Mahl" eine Hilfe sein. Anne Holt hat sich mit diesem Buch sicher keinen Gefallen getan. So begeistert ich noch von "In kalter Absicht" war, umso enttäuschter bin ich nun von diesem literarisch langweiligen Erguß. Die sich in die Mitte des Geschehens drängende Hauptkomissarin Hanne Wilhelmsen, gerade aus Italien zurückgekehrt, verbreitet schlechte Stimmung, die sich durch das Buch hindurchzieht. Noch mehr verstärkt wird diese Miesepeterigkeit durch Billy T., der sein Team nicht im Griff hat. Dazu kommt noch der nicht sehr interessante Kriminalfall an sich - ein Mann wird mit einem teuren japanischen Messer erstochen. Na Wahnsinn! Die Nebenfiguren, wie z.B. des Ermordeten junge (und stupide) Witwe Vilde, der Compagnon des Ermordeten, ein norwegisch sprechender Italiener mit Namen Claudio. Enttäuschende Leistung, Frau Holt! Sehr schade!!
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Das letzte Mahl: Roman (Hanne-Wilhelmsen-Reihe 6)
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