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TOP 500 REZENSENTam 14. September 2013
Die Asrock B85 Platine hat meiner Meinung nach das beste Preis/Leistungsverhältnis. In Fachzeitschriften meckert man über den B85 Intel Chipsatz. Dabei hat er alle Funktionen, die man benötigt. Die Platine ist nicht schlechter, als andere, die wesentlich mehr kosten. In einem Test wurde eine andere Platine von MSI hervorgehoben, die den Speicher anstelle der Festplatte zur Beschleunigung von Anwendungen verwendet. Das geht auch so, mit kostenloser Ramdisk Software. Übrigens bietet das auch die Asrock Platine. In der A-Tuner Software ist das vorhanden! Ich hatte früher immer Asus, MSI oder Intel Platinen, die doppelt soviel gekostet haben. Mittlerweile denke ich, weniger ist mehr. Bei der Asrock Platine ist und das war für mich kaufentscheidend, INTEL GB-LAN integriert. Lösungen anderer Hersteller möchte ich nicht mehr, da diese stets träger als Intel waren. Auch hat die Platine 4 Speicherbänke, wobei man zur Zeit eh nicht mehr als 8 GB Speicher benötigt. Wenn XBOX und Playstation mit 8 GB ausgestattet werden, macht es eh keinen Sinn auf 16 GB oder mehr zu erhöhen. Der Platine fehlt die Smart Response Technology, welche aber eh nur für normale Festplatten interessant ist. Wenn man eine SSD als Startlaufwerk verbaut, kann man darauf verzichten. Siehe auch Test bei tomshardware. Ebenso kann man auf Intel Esipp (Lebenszyklus Management) und V-Pro verzichten. Braucht kein normaler Homeuser. Ich habe mir noch folgende Komponenten hinzugekauft:

Intel Core i7 4770 Prozessor (3,4GHz, Sockel LGA1150, 8MB Cache) boxed

A-Data AX3U1600GC4G9-2G PC1600 8GB Arbeitsspeicher (DDR3, CL9, XPG G Series 2x 4GB Kit) Retail

Die Asrock Platine hat zudem noch zwei von den alten PCI Schnittstellen, sodaß ich meine geliebte

Creative Sound Blaster X-Fi Xtreme Gamer Fatal1ty Pro Soundkarte

einbauen und weiterhin unter Windows 8 nutzen kann. Die alte Karte hat meiner Meinung nach mehr Bums, als die Core 3D, von der ich mich wieder getrennt habe. Den Onboard Sound kann ich keinem empfehlen, sowas hat mich nie überzeugen können. Leider sind Platinen mit Creative Core 3D in der Z-Variante selten und teuer. Überhaupt sind die Platinen mit tollen Onboard Lösungen so teuer, daß es in keinem Verhältnis mehr zum Preis steht.

Als Netzteil kommt bei mir eines von Enermax (EPR425AWTII / Amazon Bestell-Nr.: B0033C26XQ)zum Einsatz, was jedoch etwas älter ist. Hat sogar C7 Unterstützung! Mittlerweile mein zweites Netzteil von diesem Hersteller. Das erste hat 10 Jahre durchgehalten und ist durch einen Blitzeinschlag in der Nachbarschaft kaputt gegangen. Computer blieb dennoch ganz. Bei Enermax ist der Vorteil, daß diese sehr sehr leise sind, sehr gut verarbeitet und lange halten. Ich hatte auch schon welche von anderen Herstellern, die Computer gingen nach 1-2 Jahren nicht mehr oder waren derart laut geworden, daß man es im Büro nicht mehr ausgehalten hat.

Wer die Komponenten so wie ich kauft, kann nichts falsch machen und wird die nächsten 5 Jahre gut gerüstet sein.

Was mir nicht gefällt, ist die fehlende IDE Schnittstelle. Ist mir leider zu spät aufgefallen. Das führt dazu, daß man ein neues DVD-Laufwerk/Brenner kaufen kann. Daran hätte der Hersteller wirklich nicht sparen sollen.

Der Asrock Platine liegt diverse Software anbei. Unter anderem auch eine Ramdisk Software, die z.B. den Cache vom Internet Explorer, Google Chrome und anderen Programmen auf den Arbeitsspeicher auslagert. Bei 8 GB Arbeitsspeicher unter Windows 8 64 Bit funktioniert das wunderbar. Als Größe habe ich 1 GB festgelegt. Allerdings ist die Software nicht ganz ausgereift, teils verwirrend gemacht und zeigt das Ramdisk Laufwerk mit anderem Buchstaben, als das selbst festgelegte an. Unter Windows Explorer hat es jedoch gestimmt. Auch die beigefügte Fast LAN Software ist eher irritierend, als verständlich, bis man mal weiß, wie man das Fenster ausblenden kann und sich dennoch fragt, ob die Software nun aktiv ist oder nicht... Die Treiber CD ließ sich teilweise nicht lesen und ich mußte alles aus dem Internet runterladen. Auf Intel Smart Connected + SBA kann man verzichten und das im BIOS abschalten. Ersteres ist eher für Notebooks und zweites für Unternehmen gedacht. Wenn man Smart Connected nicht deaktiviert, muß man die Software installieren, da sonst im Gerätemanager ständig ein Warnhinweis auftaucht.

Mittlerweile gibt es schon ein BIOS Update. Obwohl es bei Asrock auch unter Windows ausgeführt werden kann, dies bitte niemals machen und den etwas umständlicheren Weg unter DOS oder im BIOS Menü machen. Ich habe es schon erlebt, daß Windows BIOS Updates schief gehen und die Hauptplatine anschließend geschrottet ist.

Das BIOS Menü ist das beste, daß ich bislang auf einem Rechner hatte. Sehr übersichtlich mit Maussteuerung. Es läßt keine Wünsche offen.

Nicht vergessen die Speichermodule, jeweils 1 in Sockel A und eins in B zu stecken, sonst ist Single Channel statt Dual Channel aktiv. Die Speicherbänke sind leider nicht farblich markiert, sodaß einem dieser Fehler schnell unterlaufen kann.

Sehr gut gefallen hat mir die A-Tuning Software. Mit dieser läßt sich Strom sparen. Wenn man auf Performance stellt, läuft die CPU permanent mit 3,9 GHz. Auf Standard ist sie öfters im Ruhezustand von 800 MHz, was ich sinnvoller finde. Um dennoch 3,9 GHz unter Last zu erreichen, stellt man im OC Tweaker CPU RATIO auf 39. Im BIOS CPU INPUT VOLTAGE auf OFFSET. Jetzt liegen im Leerlauf nur 6,6 Watt an. Kann man mit HW Monitor oder CPU-Z kontrollieren. Die Leerlauf Temperatur geht sogar nun auf 33 Grad runter.

Die Platine bietet auch noch 2 x 2 zusätzliche USB Ports, jedoch muß man, um das nutzen zu können, zwei Slotbleche kaufen. Zum Glück hatte ich noch welche.

Die Platine würde ich jederzeit wieder kaufen. Sie bietet mehr Funktionen und Schnickschnack, als ich erwartet hätte. Die Verarbeitung ist sehr gut, sie hat mich voll und ganz überzeugen können.

Als Kühler verwende ich nun anstelle des Boxed Kühlers den Thermaltake Contac 21 CPU-Kühler für Sockel 775/1156/1155/AM3/AM2+/FM1. Dieser kühlt 10 Grad mehr runter, als der Intel Boxed Kühler.

Über die Internetseite des Herstellers kann man auch noch diverse Software von Magix herunterladen, bzw. die ASRock-MAGIX-Multimedia-Suite

Nachtrag:

Wenn es zu Fehlermeldungen bei Word kommt (Temp Verzeichnis) oder beim Internetexplorer keine Pop Ups mehr aufgehen, dann sollte man XFastRam stoppen, bzw. deaktivieren und deinstallieren. Die Software läuft nicht richtig unter Windows 8.1 .

Nachtrag 2: Die Platine mit B85 hat kein Raid, das hat nur die mit H87 Chipsatz.

Nachtrag 3: Meine Bewertung bezieht sich auf die B85 Pro 4 Platine, welche vorher hier verkauft und durch die H87 getauscht wurde. Unter Kommentare sind diverse Links, welche die konkreten Unterschiede zeigen, sodass jeder die optimale Entscheidung treffen kann.
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am 2. Dezember 2014
Ich wollte einen PC zusammenbauen und dieses Mainboard war genau richtig.

Das Mainboard an sich ist sehr gut verarbeitet, auch ist ASRock führend bei den Mainboards derzeit und bei der Qualität, wie ich finde.

Es ist sehr preiswert und hat dank H87 nun 6x SATA-Anschlüsse mit 6Gb/s.

Ich habe es mit folgenden Komponenten eingebaut und es funktioniert alles hervorragend:
Samsung SSD 840 Evo 120 GB
Intel Core i5-4590, 4x 3.30GHz, boxed (BX80646I54590)
Crucial Ballistix Sport DIMM Kit 8GB, DDR3-1600, CL9-9-9-24 (BLS2CP4G3D1609DS1S00)
ASUS R9280-DC2T-3GD5 DirectCU II TOP, Radeon R9 280, 3GB GDDR5, 2x DVI, HDMI, DisplayPort (90YV0620-M0NA00)
Samsung SH-224DB schwarz, SATA, bulk (SH-224DB/BEBE)
Cooler Master N300 (NSE-300-KKN1)
be quiet! System Power 7 450W ATX 2.31 (BN143)

~600€

Deswegen gibt es auch volle 5 Sterne bei so einem Preis, einer Qualität und der Möglichkeiten, die dieses Mainboard bietet.
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am 15. Januar 2014
Ich habe mir das Mainboard mit einem Xeon E3 1230-v3 gekauft, da ich keine besondere Ausstattung bei einem Mainboard benötige. Da im BIOS noch der Microcode x7 eingespeichert ist, lässt sich der Xeon durchgängig bei 3,7 Ghz betreiben. Bei anderen Herstellern ist dies nicht mehr der Fall.
Ich habe die Spannungen aber fixiert, da bei 3,7Ghz schon 1,21v anliegen aber 1,1v auch reichen. Leider kann man den Offset nicht ins Negative verschieben, sondern man muss immer eine fixe VCore anlegen welche auch im Idle so bleibt.

Die EInstellungen im BIOS sind gut, mir fehlt die Möglichkeit, dass man seine Konfiguration in einem Profil abspeichen kann aber bei dem Preis verzichte ich gerne darauf. Die Lüftersteuerung ist sehr zurückhaltend, wenn man sie auf Silent stellt und deshalb brauche ich jetzt kein Speedfan mehr (Die Lüfter lassen sich auch nicht mehr mit Speedfan regeln).

Leider läuft das Board nicht mit meinen 32GB RAM. Mein Gigabyte P55-UD4 hat das noch getan, aber man muss dazu sagen dass es sich um zwei Unterschiedliche 16GB Kits handelt und wenn man 4 gleiche Riegel einbaut sollte es bestimmt laufen. Deshalb aber ein Stern Abzug, ansonsten bin ich wirklich sehr zufrieden und kann das Board jedem empfehlen.
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am 10. Februar 2015
Ich habe das Board gebraucht über Amazon Warehousedeals gekauft und war schon skeptisch. Beim Auspacken habe ich gesehen, dass es durchgebogen war. Nach dem Einbau hat es jedoch problemlos funktioniert. Nach ein paar Wochen hat mein PC statt Shutdown immer einen Reboot gemacht. Ich habe aber kurz vorher keine neuen HW Komponenten eingebaut. Dieser Reboot hat mich schon massiv geärgert, die Zeit zum Zurückschicken war leider auch schon vorbei. ASrock Support hat mir geraten HW Teile auszubauen: keine Grafikkarte sondern nur onboard Grafik, nur ein Speicherriegel, usw. Das habe ich dann murrend gemacht, da ich es für Zeitverschwendung hielt.
Zu guter Letzt habe ich jedoch den Fehler gefunden: ich hatte am USB eine externe Smartreader Card von REINERSCT cyberJack angeschlossen und die war Schuld am Reboot. Da muss man erst einmal darauf kommen.

Fazit: super Board für den Preis und guter Service von ASrock, der sofort auf meine email Fragen geantwortet hat.

Nachtrag: Nachdem ich immer noch Probleme mit Reboot statt Shutdown und fehlerhaftes Aufwachen aus C3 Deep Sleep gehabt habe, konnten die jetzt auch gelöst werden: Der Stromsparmodus funktioniert nur dann richtig, wenn DeepSleep auf Enabled in S4+S5 gestellt wird.
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am 20. Mai 2014
Ich nutze das Board zusammen mit einem G3420 und einer EVGA GTX760 SC. Zusaetzlich ist noch eine Asus PCE-AC68 eingebaut. Als Arbeitsspeicher nutze ich 2x 4GB Corsair Vengeance DDR3 LP. Alle Komponenten wurden 1A erkannt und das UEFI bietet umfangreiche Funktionen. Auch Overclocking ist bei entsprechenden CPUs moeglich. Demnaechst werde ich auf den Xeon E3 1230v3 upgraden, da auch diese von dem Board unterstuetzt werden. Das H87 PRO4 zeigt, dass es nicht immer ein Z-Chipset sein muss. Fuer Gamer eine klare Empfehlung.

Unbedingt auch auf den Stromanschluss aufpassen. Gegenueber aelteren Boards ist ein zusaetzlicher PIN-Stecker dazu gekommen, der zwar nicht zwingend belegt werden muss, aber bei Nichtbelegung zu Performancerverlusten fuehren kann (bei hungrigeren CPUs). Ich nutze daher ein Thermaltake Berlin 630W in meinem Aufbau.
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am 27. Juni 2014
Mein altes ASUS-Mainboard hat langsam den Geist aufgegeben, da dachte ich mir: Schnell ein neues Mainboard her! Nach kurzen Recherchen bin ich auf diesen Preis-Leistungs-Sieger gestossen. Neueste Haswell-Technologie, USB 3.0....alles was der Alltag heute benötigt. Nach kurzem Umstellen der Festplatten-Kompatibilität von AHCI auf IDE (Ja, die Festplatte ist noch auf IDE installiert^^) lief fast alles problemlos.

Die einzigen Sachen die mich irritierten war die neue USBCharge-Funktion bei ausgeschaltetem PC, was erklärte, wieso meine USB-Komponenten dennoch liefen, obwohl der PC ausgeschaltet war. Abhilfe schaffte hier das Deaktivieren der USB-Stromzufuhr im BIOS sowie in der Intel Management Engine, wobei Letzteres wichtiger ist!

Der Support bei Asrock hat mir sofort bei meinem oben genannten Problem weitergeholfen und ließ mir sogar Screenshots zukommen, damit man die Lösung auch "vor Augen" hat.

Einen Punkt Abzug bekommt das Asrock von mir, da die Maussteuerun im BIOS, welche ich als ehemaliger ASUS-Kunde sehr schätze, unmöglich funktioniert. Der Zeiger von meiner USB-Maus springt, klickt nicht, oder macht was anderes als erwartet. Es kann allerdings auch an der Maus liegen, mit einer PS2-Maus habe ich es leider noch nicht ausprobiert.

Was praktisch ist, ist der große Platz zwischen dem PCI-Grafikkartenslot und den restlichen PCI & PCIe-Steckplätzen. So haben auch größere Grafikkarten im Gehäuse Platz, ohne zusätzliche Steckplätze durch die Größe zu verdecken.

Anschlüsse für diverse Lüfter und S-ATA Geräte bietet das Mainboard außerdem, die integrierte 7.1 Soundkarte trägt zum guten Gesamtbild bei.

Fazit:
Ein wirklich gut ausgestattetes Mainboard, dessen günstiger Preis sich kaum bemerkbar macht, und was austattungstechnisch um Längen mit aktuellen ASUS Mainboards der gleichen Preisklasse mithalten kann. Massig Anschlüsse für den Normalgebrauch, ideal um günstig seine bestehende Hardware weiter und effizienter zu nutzen!
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am 3. Mai 2014
Die ist mein 2tes Asrock Mainboard, Der Vorgänger noch mit AM3+ Sockel war schon ne wahre Freude deshalb kam beim Totalumbau wieder nur Asrock in Frage. Für die Preiskategorie und Leute die nicht regelmässig aufrüsten die meiner Meinung nach beste Wahl. Wer auf OC gerichtet ist sollte sich das Z87 ansehen, da mit dem H87 nur begrenzte OC Möglichkeiten bestehen.

Der Einbau verlief problemlos nach dem Einschalten direkt geflashed was Asrock hier mit der neuen Funktion wirklich idiotensicher gestaltet hat. Wer Bios-flaschen noch von vor 10 Jahren kennt wird sich danach fragen: "Wie das wars jetzt?"

Für den Preis ein wirklich gutes Einsteigerboard mit vielen Extras
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am 21. August 2014
Nach langen suchen für ein Mainbaord, welches ich für ein NAS verwenden kann, bin ich zufällig auf diese hier gestoßen.
Hatte schon ein Supermicro-Serverboard in aussicht, welches zwar mehr S-ATA Anschlüsse hat, aber vom Preis her viel viel höher liegt.
Mit einem Pentium, 4GB Kingston Speicher und 6 Festplatten im RAID (Software-RAID) läuft mein NAS mit Linux super.
WOL funktionierte mit internem Intel-Netzwerk auf anhieb ohne Probleme.
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am 26. November 2014
Besonders gefällt mir die Übertaktungsmöglichkeit des Boards, auch Intelprozessoren eine Chance zu geben, denen hinter der Modellnummer das "K" fehlt. Letzteres bedeutet, diese CPUs haben einen festen Multiplikator, in meinem Fall 35 für 3.5 Ghz. Habe diesen aber im BIOS auf 39 gestellt, so dass der Prozessor i5-4690 absolut stabil mit 3.9 GHz gepeitscht wird. Verarbeitungsqualität ist sehr solide, die Ausstattungsmerkmale mehr als gut, ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis!
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am 4. April 2015
Ich hatte dieses Mainboard gekauft da ein Famielienmitglied das alte kaputt gemacht hatte. Bei Amazon per Morning Express bestellt -> Postbote klingelte nächsten Tag und ich hielt es in der Hand. Ich öffnete die recht unspecktakuläre Verpackung und baute alle alle Teile um setzte es in das Gehäuse ein. Gestartet Treiber installiert und es war fertig! Nach selbst 24h Dauernutzung (LAN-Party) keine Abstürze oder Treiber Probleme.
Es läuft und läuft. Außerdem will ich das optisch schöne und leichte UEFI ansprechen, es hat eine klare Oberfläche und es lässt sich alles für mich relevante einstellen. EMPFEHLUNG!

PC SPECS:
I7 4770K
Asrock H87 PRO4
Asus Geforce 650 (Bald 970)
Kingston SSD
Toshiba HDD
Coolermaster N300
Kinston 1600Mhz Ram.
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