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am 17. Oktober 2013
Ich habe bisher alle vier Teile "Erbarmen", "Schändung", "Erlösung" und "Verachtung" gelesen. Die Bücher waren zwar gut aber dennoch konnten sie mich nicht so umhauen wie es entweder Hjorth und Rosenfeldt oder Stieg Larsson geschafft hatten. Dennoch dachte ich mir, da sie Story recht interessant war und ich dann doch Interesse an der Entwicklung von Carl, Assad, Rose oder den Amagar Fall und viele weiteren Handlungsstränge hatte, das ich dem Buch eine Chance geben sollte. Ich persönlich wurde nicht enttäuscht.

Zur der Story möchte ich an dieser Stelle nicht mehr viel sagen, über diese wurde ja bereits umfassend geschrieben.

Die Figuren entwickeln sich stetig weiter. Carl ist zwar immer noch der lustlose und schlecht gelaunte Ermittler aber zur richtigen Zeit zeigt auch er sein Herz was mal erfrischend und schön zu lesen war. Über die Person Assad erfährt man immer mehr, wenn auch wenig. Aber besser als nichts. Was mich nach einiger Zeit bei Assad dann doch nervte waren die Versprecher von Assad. Es kann ja mal passieren das man Wörter vertauscht, aber nicht jedes Mal..., am Anfang (Also bei der "Erbarmen") war es noch lustig. Aber der Witz ist so dermaßen ausgelutscht... Und Rose, ja, ist einfach Rose. Für mich persönlich war sie der Sonnenschein bei dem Buch. Die Streitigkeiten zwischen Carl und Rose waren streckenweise lustig zu lesen, das ich das ein oder andere Mal dann doch schmunzeln musste.

Die Story war für mich persönlich sehr spannend. Zwar war der Anfang ein bisschen langweilig, vorallem die Parts mit Carl, Assad und Rose aber die Parts von Marco entschädigen die Langeweile am Anfang total. Man fühlte direkt mit Marco mit. Ihr ein Lob an Adler Olsen, der dies verdammt realistisch und spannend rüber bringt. Auch die Parts von Carl, Assad und Rose wurden, sobald sie am Fall dran waren, stetig besser. Ebenfalls gut waren die Parts der Gegenspieler, was genau dort passiert möchte ich an dieser Stelle nicht verraten...:) Alles in allem bringt Alder Olsen die Handlung sehr realistisch rüber. Ob es die Parts mit Marco, Afrika oder mit dem Aktienhandel sind. Alles war Glaubhaft und realistisch beschrieben.

Was mich dann doch ein bisschen nervte war der neue, Gordon. Ich für meinen Teil mag ihn nicht, weil er einfach für den Job nicht gemacht ist und sich für meinen Geschmack zu dämlich anstellt. Jeder rational denkende Mensch weiß das er das was Gordon macht nicht tun darf. Man hoffte eigentlich nur das er, entweder was nützliches zu bieten hatte oder, wenn nicht, einfach nichts falsch machte. Möchte auch da wieder nicht zu viel verraten. Lest es einfach selbst und bildet euch eine eigene Meinung darüber.

Zu den Nebenhandlungen sei gesagt, das diese auch weitergeführt werden. Siehe Hardy, Jacobsen, etc.

Was ich auch noch kritisieren muss ist die Namensgebung des Verlages. Mag sein das Erwartung zum Teil stimmt. Wenn man den Gedankengang von Marko verfolgt aber warum lässt man das Erwartung nicht einfach und schreibt gleich groß "Der Marco-Effekt" hin? Denn dieser passt besser den je, wenn man das Buch zuklappt weiß man warum Adler Olsen dieses Buch "Marco-Effekt" nannte, ich sage an dieser Stelle nur...Der Schmetterlings-Effekt ;)...

Fazit:
Jeder der die anderen Teile gelesen hat und wissen will wie es weiter geht sollte bei diesem Buch zugreifen. An die, die die anderen Teile nicht so angesprochen hat sei gesagt, das sie sich das Buch wenigstens ausleihen sollten um dem Buch eine Chance zu geben, denn bei diesem Buch passt im Grunde alles.
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am 30. Januar 2015
Bisweilen sehr spannend bis zur Verwirrung . Im ganzen wirkt die Handlung etwas gequält und mit gutem Willen nachvollziehbar.
Allerdings wird kaum ein Klischee ausgelassen. Die Übersetzung teilweise sehr salopp und sprachlich nicht anspruchsvoll.
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am 19. Oktober 2013
aber immer noch besser als andere. Es ist sicher nicht einfach, einmal im Jahr hohe Leseransprüche zu erfüllen. Die Thriller um CM haben etwas Spannung verloren, weil für mich der Verlauf und das Ende ziemlich früh vorhersehbar waren.
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am 20. November 2013
lieber Jussi,wenn du nichts gescheites mehr weißt,dann mach mal ne Pause,aber du bist auf dem
gleichen Trip,wie viele deiner "Kollegen ".
Jetzt hat der arme Carl auch noch auch einen klischeehaft intrigierenden Vorgesetzten wie in den
meißten deutschen Krimis,und dabei bleibt auch noch sein dürftiges Liebesleben auf der Strecke.
Die Blödeleien zwischen der Crew haben ihren Witz verloren und fangen an peinlich zu werden.

Der liebe Gott fragte einen jungen Mann,der auf dem Weg zu einer Buchhandlung war :" Quo vadis " mein Freund ?
Der antwortete : ich wollte mir den 5. Band von Adler Olsen kaufen. Da verhüllte Gott sein Gesicht und weinte bitterlich.

Assad würde sagen : Wenn mein Kamel ein Strauß wäre,würde es den Kopf in den Sand stecken.
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am 17. Oktober 2013
Die ersten Bände um den Kriminalisten Carl Mørck habe ich begeistert und gefesselt verschlungen. Schon das Alphabethaus hat mich nicht mehr vom Hocker gerissen - nun war ich auf die Fortsetzung der Geschichte um Mørck, Ahmed und Rose gespannt.
Was für ein schlecht geschriebenes hektisch anmutendes Konglomerat um den "Zigeuner" Jungen Marco, der allerdings mehr einem kindlichen Supermann ähnelt, als einem vernachlässigten Jungen mitten in der Pubertät. Der Anfang ist ja noch ziemlich ansprechend gestaltet, der Plot um Entwicklungshilfeprojekte in Afrika, Unterschlagung von Mitteln- Mord aus Gewinnsucht. Aber dann: Was er thematisch alles reinstopft, kann er gar nicht mehr bewältigen- sämtliche Charaktere bleiben Abziehbilder, nirgendwo gibt sich Adler-Olsen die Mühe, Menschen und Motive wirklich auszuloten und schlüssig zu beschreiben. Er bedient sich aller - furchtbaren - Klischees über Afrikaner, Kindersoldaten, Banker, Zigeunerclans , Schwule und Frauen... Gruselig! Die über mehrere Bände entwickelte Beziehung zwischen Carl und der Psychologin Mona wird auf gefühlten 2 Seiten mal eben kurz abgehakt und auch alle anderen eingeführten Personen bleiben seltsam blutleer- von Entwicklung kann man gar nicht sprechen. Alles bleibt oberflächlich und nichtssagend, die Angstattacken Mørcks sind losgelöst von inneren Dialogen und bleiben daher komplett unverständlich. Mit seinem schwerverletzten Kollegen Hardy wechselt Mørck im gesamten Buch fast gar keinen Satz und auch die humorigen Bemerkungen zwischendurch waren schon einmal pointierter.
Brauchte der Autor dringend Geld, hat er sich mit seinem/seiner Lektorin zerstritten? Ich weiß es nicht, das neue Buch ist jedenfalls ein Reinfall!
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am 15. Februar 2016
Es ist sicherlich nicht das beste Buch der Reihe, aber als begeisterter Fan des Sonderdezernats Q wurden dennoch meine Erwartungen größtenteils erfüllt. Man hat die Hauptfiguren ja nun mittlerweile ins Herz geschlossen und ich mag den Schreibstil des Autors. Punktabzug gibt es von mir, da die Geschichte um Marco und seinen Clan sich sehr gezogen hat. Das hätte man kürzer und etwas spannender auf den Punkt bringen können. Nichtsdestotrotz hab ich mich aber wieder gut unterhalten gefühlt und werde auch bald den sechsten Fall lesen.
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am 8. Oktober 2014
der fünfte fall fing recht seicht an, aber dann wurde es wieder so, wie man die romane gewohnt war. es werden wieder mehrere fälle gelöst, es gibt spannung, spaß, aber der kriminelle hintergrund wird nicht aus den augen verloren. ich bin immer überrascht, wie es in anderen ländern zu geht, man schaut ja nicht über seine grenzen hinaus, hoffentlich gibt es bald fall6.
im übrigen habe ich über medimops bestellt und wie immer toller preis, gute qualität und schneller service, nur zu empfehlen.
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am 10. April 2016
Für mich bisher der beste Band aus der Reihe rund um Karl Moerck. Zum Ende hin vielleicht ein wenig dick aufgetragen (ich möchte hier allerdings nichts spoilern, so dass ich mir Details verkneife), aber die Geschichte rund um Marco, der durch Schicksal und schlichten Zufall in die Geschichte rund um Betrug und organisierte Kriminalität hineingerät, verfängt. Auch der Wortwirtz kommt in diesem Band nicht zu kurz, alles in allem ein sehr gelungenes Buch, das ich kaum aus der Hand legen mochte.
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am 1. Mai 2015
Spannend ist das Buch schon, zumindest auf den ersten 2/3, aber es wird zunehmend unrealistisch.....allein schon das Überleben des 13jährigen trotz aller Angriffe, oder der tödliche Unfall des Clan-Oberhaupts, oder die wundersame Heilung des Hardy....einfach nicht nachzuvollziehen.....auch die Rolle des Carl, dreimal dem Herzinfarkt knapp entkommen, dann Frauenheld, dann unentschlossen zwischen zwei Liebschaften....unglaubwürdig! Es gab deutlich bessere Bücher von Adler-Olsen.
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am 27. August 2015
Gute Fortsetzung der Carl Morck-Reihe, allerdings gefiel mir persönlich das Thema nicht besonders, weshalb es von mir «nur» gute 3 Sterne gibt. Mir gefielen die vorherigen Bücher besser, waren fesselnder, haben mich mehr beunruhigt. Aber ganz klar sind Carl Morck, Assad und Rose so gut wie immer, heisst: verschroben, quirlig und wunderbar schlecht gelaunt. Ich empfehle dieses Buch aber nur Leuten, die einen oder mehrere der Vorgänger-Krimis kennen!
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