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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow! Was für ein Spielerlebnis. Eine Perle im Mainstream-Brei.
Das Game „Thief“ hat mir sehr gut gefallen! Trotzdem würde ich es nicht uneingeschränkt weiterempfehlen.

Denn Thief ist ein sehr düsteres Spiel mit einer durch und durch eigenen, bedrückenden Stimmung und hoher atmosphärischen Dichte. Man bewegt sich in der Ich-Perspektive in einer dunklen Stadt und diversen derer...
Vor 3 Monaten von Jochen Kugele veröffentlicht

versus
24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend für Thief-Fans der ersten Stunde
Nicht jeder Reboot gelingt und im Moment setzt man bei Square Enix / Eidos eben genau darauf. Nach Tomb Raider darf sich auch Thief eines neuen Spieles freuen. Doch gerade für die alten Thief-Spieler erwartet einen hier, wie sollte es anders sein, eine Enttäuschung.

Die Thief Reihe gehört zu meinen absoluten Favoriten. Hierbei geht es nicht darum...
Vor 4 Monaten von Jospiko veröffentlicht


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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend für Thief-Fans der ersten Stunde, 2. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thief - [Xbox One] (Videospiel)
Nicht jeder Reboot gelingt und im Moment setzt man bei Square Enix / Eidos eben genau darauf. Nach Tomb Raider darf sich auch Thief eines neuen Spieles freuen. Doch gerade für die alten Thief-Spieler erwartet einen hier, wie sollte es anders sein, eine Enttäuschung.

Die Thief Reihe gehört zu meinen absoluten Favoriten. Hierbei geht es nicht darum sich durch zu metzeln und so zum Ziel zu gelangen, sondern seit dem ersten Teil soll der Spieler sich durch die Level schleichen. Schon damals faszinierte mich die Reaktionen der KI, denn diese reagiert auf Geräusche und Sichtungen im Licht. Klar, man kann das Rad nicht neu erfinden. Dessen bin ich mir völlig bewusst, aber man muss nicht die alten Lizenzen immer wieder raus kramen, weil man selbst absolut ideenlos ist und diese dann verhunzen. So wird das neue Thief dem damaligen Erfolg leider nicht mehr gerecht.

Und man merkt es direkt: man hat sich hier stark an Dishonored orientiert, ist dabei völlig gescheitert. Und so bekommt man hier eine vorgekaute und gescriptete Kost, die mir persönlich nicht geschmeckt hat. So wird eigentlich nichts dem Zufall überlassen und die Interaktionsmöglichkeiten sind zudem noch begrenzt. Garrett kann nur an bestimmten Steellen die Wände hochklettern, er kann nur an bestimmten Stellen springen und er kann sich nicht in Büsche verstecken (da diese wie Steine wirken und man drumherum gehen muss). Stattdessen blinken einem nahezu die Möglichkeiten ins Gesicht, wo Garrett klettern darf und wo er ein Seil benutzen darf. Selbst Seilpfeile funktionieren nur an fixen Positionen. Man kann also nicht viel falsch machen. Das Spiel scheint für eine dumme Zielgruppe gemacht worden sein, denn viel traut man dem Spieler heute scheinbar nicht mehr zu. So und nun schön das Mündchen aufgemacht, dann gibt euch Papa Square Enix noch ein schönes Löffelchen Babybrei dazu.

So fehlen in diesem Teil völlig die Physik-Höhepünkte, die man in vorigen Teilen noch gehabt hat und bei denen man bei kleinen Fehlern richtig viel Krach erzeugt hat. Aber auch das: Fehlanzeige. Damit der Spieler auch ja nichts falsch machen kann, denn wie ich auf Amazon gesehen habe geben manche Spieler dem Spiel einen Stern, weil sie mal einen Fehler gemacht haben und das Spiel dann doch noch etwas Bewegungsfreiheit geschenkt wurde. Ich hoffe Square Enix wird das hier nochmal fixen und dem Spieler die völlige Bewegungsfreiheit nehmen und Garrett auf Schienen setzen, damit man ja auch die Wege richtig findet.

Zudem lahmt die Story und irgendwie werde ich nicht warm damit. Auch die Steuerung ist ein Kritikpunkt. Man hat wie erwähnt keine freie Bewegung, wie bei den Vorgängern. Das nimmt dem Spiel unglaublich viel Dynamik und Freiheitsgefühl. So hat man sich in den Vorgänger-Spieler noch seine Gedanken gemacht wie man eine Situation löst. Hier sieht man schon von weitem eine Leiter blinken und man weiß sofort wo man hin gehen muss. Da hat Dishonored vieles richtig gemacht und so konnte man Situationen auf verschiedene Art und Weise lösen und hatte ein großes Areal zum austoben.

Grafisch sieht das Spiel nett aus – keine Frage. Aber wehe dem es kommen Cutscenes. Dort fühlt man sich in die Vergangenheit katapultiert, in der das Spiel spielt. Cutscenen ala Gothic 2 – auf maximalen Details. Ebenfalls hat das Spiel mit Textur-Popups vom feinsten zu kämpfen. Der Ton ist teils asynchron und auch das macht viel kaputt. Man hört zudem ständig Menschen reden als wären sie genau neben einem selbst. Also Soundkulisse leider ebenfalls nicht gelungen. Dafür ist Garrett oft sehr leise und man hört manchmal gar nicht was er sagt. Aber der Sprecher macht seinen Job gut, genauso wie die anderen Sprecher, die eben mal auf mehrere Bewohner besetzt worden sind und sich manchmal so mit sich selbst unterhalten. Hier hat man an Sprechern gespart und dachte der Spieler merkt es nicht. Weiterhin pausiert alles im Spiel sobald man Dokumente liest. Ich erwarte das alles weiter geht, denn ich möchte den Druck verspüren etwas zu lesen, was nicht für mich bestimmt ist. Ich möchte Schritte hören, die auf mich zu kommen und veranlassen schneller zu lesen oder das weite zu suchen. Spannung, huhu, wo bist Du?

Die KI ist sehr dämlich. Licht und Dunkelheit funktionieren nicht immer. So kann man direkt im Dunkeln vor einem Gegner stehen und er sieht einen nicht, obwohl er eine Lampe hat. Aber wehe dem man huscht mal von Dunkelheit zu Dunkelheit, dann auf einmal haben sie was gehört. Ansonsten ist ein gutes Versteck bei Alarm immer oben – dort schauen die Wachen meistens nie hin. Die Minimap ist ebenfalls ein Alptraum. Leider kann man auch im Questlog keine Karte aufrufen um die Missionsziele anzuschauen. Nebenmissionen finden gestaltet sich so schwer, denn manchmal hat man es vier bis fünf Ebenen zu tun und die Karte zeigt leider keine richtige Entfernung an, oder auf welcher Etage das Ziel ist.

Fazit

Es ist einfach alles zu einfach. Man sammelt Dinge einfach mit X ein und überall blinken sie einem entgegen. Auch die Schloss-Knack-Szenen sind viel zu einfach. Ein Schloss zu knacken erfodert in keinster Weise Skill, es geht einfach total leicht. Das Kampfsystem ist schlecht und die eingeschränkte Bewegungsfreiheit macht vieles kaputt. Man kann K.O. geschlagene Wachen nicht in einem Busch verstecken, weil dieser aus Stein ist. Man muss herum gehen. Wie albern.

Das Spiel ist vielleicht gut gemeint, aber da krame ich lieber nochmal die alten Teile aus dem Schrank und erfreue mich an echten Thief-Spielen. Oder ich spiele noch einmal Dishonored. Da habe ich keinen Garrett, aber den brauche ich dort auch nicht, da es mir mehr Möglichkeiten bietet und mehr an die alten Teile herankommt, als diesen Schund, den Square Enix uns da verkaufen will.

Ich sage es daher ganz klar: Definitiv nicht jetzt kaufen. Einfach warten bis es 20 Euro oder weniger kostet. Das Spiel ist kein Vollpreis wert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow! Was für ein Spielerlebnis. Eine Perle im Mainstream-Brei., 16. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Thief - [Xbox One] (Videospiel)
Das Game „Thief“ hat mir sehr gut gefallen! Trotzdem würde ich es nicht uneingeschränkt weiterempfehlen.

Denn Thief ist ein sehr düsteres Spiel mit einer durch und durch eigenen, bedrückenden Stimmung und hoher atmosphärischen Dichte. Man bewegt sich in der Ich-Perspektive in einer dunklen Stadt und diversen derer Gebäude. Die stimmige Spielwelt ist weitestgehend im Dunkeln oder spärlich beleuchtet, Sonnenlicht gibt es nicht. Die Aussagen und Dialoge der Bewohner vermitteln eine hoffnungslose, depressive Grundstimmung. Als Dieb ist man nahezu wehrlos und muss stets sehr überlegt vorgehen. Da man sich praktisch kaum verteidigen kann, muss man Nahkämpfe mit mehreren Gegnern vermeiden. Oder man ist dauernd auf der Flucht und versteckt sich in dunklen Ecken. Zusammengehalten wird das Ganze durch einen sehr gelungenen Story-Mix aus Mystery und Grusel. Alle diese Elemente haben mich im Paket überzeugt und absolut meinen Geschmack getroffen. Für mich ist Thief eine Perle im Mainstream-Brei.

Natürlich gibt es auch negative Aspekte, die mich trotz meiner Begeisterung immer mal wieder genervt haben: Z.B. ist die Sprachausgabe häufig viel zu leise, Sätze von Bewohnern wiederholen sich oft. Oder das Knacken von Schlössern ist mir zu simpel. Und die Story lässt meinem Verständnis am Ende leider auch einige Fragen offen.

Trotzdem: Unterm Strich für mich ein Top-Spiel. Seit ZombiU habe ich mich nicht mehr so gegruselt! Weiter so.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gameplay > Technik, 12. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thief - [Xbox One] (Videospiel)
Das letzte Thief Spiel ist gefühlt eine halbe Ewigkeit her. Als der erste Teil erschien war ich gerade mal 8 Jahre alt, gefreut hab ich mich trotzdem wie Blöd. Es ist immerhin ein Stealth Spiel und vom Deus Ex: Human Revolution Studio entwickelt worden.

Nachdem relativ langem Tutorial wird man erstmal in die Stadt geworfen, die vor allem zu Beginn ziemlich willkürlich und unübersichtlich erscheint. Ich habe in etwa die Hälfte meiner Spielzeit benötigt bis ich mich richtig orientieren konnte und wusste wo welches Fenster genau hinführt. Da die Stadt in mehrere Stadtteile aufgeteilt ist, sorgte das eine Fenster hier und da nämlich für Ladezeiten. Da es schon ganz praktisch, wenn man irgendwann vorher weiß wohin es geht.

Nach der Eingewöhnungszeit von 3-5 Stunden findet man sich allerdings ganz gut zurecht und weiß wo man wie am schnellsten hinkommt. Ärgerlich sind dann nur noch die kleinen Teile/Räume in denen sich Questgeber aufhalten und für diese ebenfalls eine extra Ladezeit in Anspruch genommen wird, warum auch immer. Wäre sicher auch ohne lösbar, aber ansich kennt man das ganze ja schon von Deus Ex: Human Revolution.

Technisch weißt es allerdings mehrere Schwächen auf und auch die Grafik ist für heutige Verhältnisse nicht die schönste. Vor allem Soundbugs begegnet man eigentlich am laufenden Band, da wird hier und da einfach mal das Gerede von NPCs überlappt oder ähnliches.

Dafür ist Thief Gameplaytechnisch aber auf voller Höhe. Ich hab es im Hardcore Modus gespielt, das heißt man darf weder entdeckt werden noch einen Gegner ausknocken und hatte echt eine Menge Spaß damit. Da gibt es echt nichts dran auszusetzen. Wenn man den einfachen, normalen oder (normal) schweren Schwierigkeitsgrad wählt, kann man die Gegner natürlich auch nach belieben schlafen schicken. Macht das Spiel rund ums stehlen deutlich einfacher, aber hat auch weniger Nervenkitzel. Der Hardcore-Modus ist auf jedenfall machbar und würde ich auch wirklich empfehlen, wenn man denn wenigstens ein wenig Herausforderung sucht.

Dabei fand die ich Story Missionen allerdings allesamt einfacher als die Nebenmissionen. In den Nebenmissionen (Kundenaufträgen) brauch man immerzu Seilpfeile. Wasserpfeile und eventuell noch Leuchtbomben, die einem aber auch deutlich das Leben vereinfachen. Also wer im Hardcore Modus spielt, sollte sich eventuell erst der Story widmen und dann die Nebenmissionen angehen, da die Spezialpfeile im Hardcore Modus wirklich eine Menge kosten und man nach Abschluss der Story da sicher bisschen wohlhabender ist als Zwischendurch.

Also wer über die technischen Schwächen hinwegsehen kann und ein ordentliches Stealth-Spiel mit gutem Gameplay sucht, der kann hier Bedenkenlos zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich ein gutes Spiel, irgendwie dann aber doch recht langweilig., 27. Mai 2014
Von 
A. Schneider (Kempten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Thief - [Xbox One] (Videospiel)
Spiel:

Das Spiel ist eigentlich richtig gut gemacht. Die Atmosphäre ist sehr dicht und kommt mit tollen Licht sowie Schatteneffekten daher.
Der Sound ist auch Erstklassig und trägt einen Großteil zur Stimmung bei. (5.1 richtig schön laut aufdrehen)
Die KI der Gegner ist gut bis sehr gut. Manche Stellen vor allem die letzten Level sind richtig schwer und man wird des öfteren Sterben weil die Wachen alarmiert werden. Der Spielspaß will trotz all dem positiven nicht aufkommen. Schon nach 1 Std hat man iwie keine Lust mehr.
Allein wenn man am Anfang einer Mission immer erst wieder durch die gleiche Stadt/Viertel schleichen muss um zu seinem Auftrag zu kommen das nervt richtig und dauert mal gerne 30 min. Weil man sich doch iwie immer wieder verläuft. Die Stadt ist sehr verschachtelt und man kann nicht immer überall lang und muss Umwege gehen.

Grafik:

Die Grafik ist gut und schön knackig scharf.Die Texturen gefallen. Man sieht schon einen Unterschied zu Xbox 360 Spielen.
Der berühmte WoW Effekt bleibt aber aus. Da kann noch einiges mehr kommen von zukünftigen Spielen. Potenzial hat die Konsole ja.

Fazit:

Hübsch gemachtes Spiel was einen in eine alte zurückliegende Zeit eintauchen lässt.
Leider bleibt der Spielspaß irgendwie auf der Strecke. Ich hatte wirklich Mühe bis zum Ende durchzuhalten. Hab meistens immer wieder lieber ne Runde FIFA gespielt und das "Thief" blieb in der Ecke liegen. So sollte es bei einem Spiel nicht sein.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts besonderes Durchschnitt, 4. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thief - [Xbox One] (Videospiel)
Ein solides Schleichspiel
gute Atmosphäre
durschnittliche grafik
man kann nicht in viele türen oder fenster einbrechen in den stadteilen
Für Next Gen erwartungen nicht erfüllt
würde warten bis es billiger wird
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3.0 von 5 Sternen Kein Must Have, 9. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thief - [Xbox One] (Videospiel)
Das Spiel hat definitiv seine Momente, die sehr atmosphärisch sind. Aber es ist leider auch einige Kleinigkeiten dabei, die es einem manchmal auch echt vermiesen. Die Story ist bekommt grundsätzlich erstmal auch keinen Nobelpreis. Aber für Fans der Reihe, kann man sich das Spiel, wenn es mal im Angebot ist, sicher gönnen. Ich hatte trotz allem meine Freude daran.
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4.0 von 5 Sternen Thief, 20. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Thief - [Xbox One] (Videospiel)
Stille,Dunkelheit,Klauen "borgen". Wer das alles erleben will ohne großartig dabei Blut zu vergießen ist bei diesem Spiel genau richtig. Die Atem berauben Kulisse ist einfach "geil".Von hohen dächern runter auf die Straße. Einfach genial.
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5.0 von 5 Sternen cool, 19. Juni 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Thief - [Xbox One] (Videospiel)
das game macht spass, und grafik sowie Sound sind super, nur die karte fand ich etwas mit ihrem nachladen und verwirrend. wenn man das game durch hat, sind nicht mehr allzuviele dinge zu erledigen,

supi, würde mir auf jedemfall den Nachfolger besorgen :-)
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2.0 von 5 Sternen Eines der ersten One Spiele, 5. Juni 2014
Von 
Sebastian (Schlitz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thief - [Xbox One] (Videospiel)
und das sieht man ihm auch an.

Anscheinend war das Spiel für die alten Konsolen gedacht. Aber da die Entwickler umstiegen und die neue Konsolengeneration mit einläuten wollten, hat man die Unreal Engine 3 nochmal richtig hochgerissen.
Das dies nicht toll aussehen wird ist jedem klar. Einfach zu veraltet.
Da aber die Grafik nicht alles ist kann man mit dem Gameplay überzeugen. Das ist aber auch nichts. Warum? man hat sie idiotensicher gemacht. Simplestes drücken einer Taste und Er klettert oder springt. Perfekt für neue Spieler. Aber wer denkt an die Veteranen? Die werden mit einem billigen und stark vereinfachten Spiel abgespeist. wer wissen will warum sollte das Orginal anspielen.
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Für Anfänger der Reihe ideal aber für Veteranen der Reihe eine Enttäuschung. Selten ist ein spiel schon nach kurzer zeit so öde gewesen. Keine Herausforderung für die anspruchsvollen Spieler.
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4.0 von 5 Sternen Super für zwischendurch..., 20. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thief - [Xbox One] (Videospiel)
Habe mir dieses Spiel gekauft um etwas zum zocken zwischendrin zu haben.
Dieses Kriterium erfüllt es voll. Auch nachdem man mehrere Wochen nicht gespielt hat, kommt mal schnell wieder ins Spiel und fesselt einen mit verschiedenen Aufgaben.
Jedoch fesselt es einen nicht all zu lang, nach einigen Stunden wird es dann doch recht langweilig, aber dafür habe ich es auch nicht gekauft.
-Die Synchronisation ist an einigen Stellen recht schlecht, habe aber schon schlimmere Games gehabt.
-Die Grafik ist zwar nicht nicht wirklich next-Gen aber okay.
Alles in Allem hatte ich mit diesem Spiel einige Stunden Unterhaltung.
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Thief - [Xbox One]
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