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Kundenrezensionen

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am 29. Juni 2015
Das Album empfinde ich als eines der Besten von QotSA. Bin jahrelanger Fan und war schon nach den ersten Liedern sehr begeistert. Der Sound hat sich zwar etwas verändert zum vorhergehenden Album, aber er ist trotzdem einzigartig geblieben.
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am 23. März 2014
Coole Cd. Es gibt darauf sowohl ruhigere als auch lautere Nummern, aber alle wirklich klasse. Kannte die Queens of the Stone Age noch nicht und das ist meine erste CD von ihnen. Und ich bin begeistert.
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am 11. März 2016
Josh Homme war mir zuvor nur als Gitarrist von Kyuss bekannt. Na ja...die gibt es auch schon seit 1995 nicht mehr und hab gar nicht mitbekommen, das er was neues am Start hatte. Höchste Zeit für mein persönliches Update.
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am 10. Juni 2013
Diese Band war für mich stets der Garant für rohe, dreckige Musik, die meine Gebeine in tiefe Schwingungen versetzt oder mir das Gefühl gibt, ich würde mit abgetretenen Stiefeln und engen Jeans irgendwo in der Wüste meine Hüften schwingen.
Die teilweise hypnotische Musik von QOTSA geht mir regelrecht durch den Korper, zwingt diesen zum mehr oder weniger kontrollierbaren Tanz und zaubert mir jedes Mal ein leichtes Lächeln ins Gesicht. QOTSA hat sich für mich sozusagen zu einem Lebensgefühl entwickelt. Daran hat sich in all den Jahren nichts geändert, kein Album wurde mir je zu langweilig und ich könnte nicht sagen, welches mir mehr oder weniger gefällt. Wie sich der Name Queens Of The Stone Age auf ... Like Clockwork verirrt hat, bleibt mir allerdings ein Rätsel, denn es ist für mich 15% QOTSA und 85% Various Artists unter der Führung von Josh Homme. Oder anders ausgedrückt: Es scheint mir wie ein experimentelles Werk von Homme, auf dem neben Elton John auch QOTSA eine Gastrolle innehaben und all jenen Herren die Ehre gebührt, Hommes Ideen in die Tat umzusetzen, die er jahrelang in seinem Notizblock mit sich herum trug.

Dass der Selbstverwirklichungsdrang des "Ich habe Feuer gemacht"-Homme scheinbar über ihn selber hinaus wächst, hatte ich schon bei “Them Crooked Vultures“ vermutet. Nachdem ich jenes Werk ein paar Mal durch hatte, war es bereits ausgelatscht wie die Stiefel, die mein Geist seit X Jahren beim Tanzen an hat, wenn ich QOTSA höre. Sowas passiert mir meistens bei der Sorte Musik, die mir das Gefühl vermittelt, die Interpreten seien zu sorgfältigen Ingenieuren geworden und hätten ihr Werk im Streben nach Fortschritt und Perfektion zur reinen Kopfsache gemacht. Da können die Gitarren noch so im Rhythmus donnern, es fehlt mir das "MOJO", dieses Etwas, das dem Ganzen Leben einhaucht. Ich bevorzuge eben einen gut gereiften, gerne auch komplexen Wein, der geschmacklich hier und da aneckt aber von einem winzigen Weingut aus einer besonderen Region stammt, gegenüber einem Laborerzeugnis, das den höchsten Ansprüchen eines wahren Gourmets gerecht zu werden vermag. Solchen Laborwein gibt es tatsächlich und er schneidet bei Experten ausgesprochen gut ab, so wie auch Musikstücke, in denen Hobby-Analytiker aufwertende Einflüsse von Pink Floyd, David Gilmour, Nosferatu und anderen Geistern entdeckt haben wollen. Man sollte sich sogar "ausgiebig mit Pink Floyd beschäftigt haben...", um, wie in diesem Falle, "...Like Clockwork wertschätzen und verstehen zu können."

Nun, ich habe keinen Bezug zu Pink Floyd, aber ich traue mir zu, Musik anhand dessen zu bewerten, was sie mit mir macht und nicht anhand von irgendwelchen musikalischen Zitaten und musikhistorischen Rückblicken. Jedenfalls vermisse ich beim neuen QOTSA-Album im Gesamten die Roheit, die Würze, diese raue Beschaffenheit, die ich mit der Band seit jeher verbinde. Dabei hat mir "Keep Your Eyes Peeled" das Versprechen gegeben, dass mich ein spannendes Abenteuer erwartet, das der jahrelangen Warterei ein Ende bereitet.
Das neue Album wirkt auf mich zum Großteil so, als wäre Homme samt seiner Gefolgsleute in den glamourösen Himmel der (studio)technischen Perfektion aufgefahren, wo sogar die letzen Dreckreste und die letzte wüstige Trockenheit in deren Musik von höchster Güte zu sein hat - durchdacht, bis ins Detail geplant, veredelt. Die einstige animalische, rohe Kraft ist dem unausstehlichen Pomp gewichen, den Chören, den x-fachen Überlagerungen von Stimmen und Instrumenten.

Es macht für mich einen großen Unterschied, ob ich Musik spüre und in ihr versinke, oder ob ich dabei zuhöre, wie mir der Interpret mit Händen und Füßen zu erklären versucht, wie sich sein Werk theoretisch anzufühlen hat. "My God Is The Sun" wäre ein Beispiel hierfür, mit dem die Band übrigens schon in einer deutschen Comedy-Sendung aufgetreten ist und sich dabei gegeben hat, als würde sie sich selbst parodieren. Das besagte Musikstück wirkt extrem hastig auf mich, noch ehe sich bei mir irgendeine Stimmung auftut, rattert der Refrain stürmisch über mich hinweg, aber keineswegs effektiv. Der Song nimmt mich nicht mit, lässt mich irgendwie kalt, erschüttert nicht mein Rückenmark, obwohl er mir mit Händen und Füßen zu erklären versucht, dass das jetzt eigentlich ein solider Brocken aus dem QOTSA-Massiv sein soll. Ich kaufe es dem Song aber nicht ab. Als ich ihn das erste mal gehört hatte, kam mir zuerst irgendein Homme-Projekt in den Sinn, von dem ich bisher noch nichts wusste, bevor ich wahrhaben wollte, dass ich hier nach etlichen Jahren der Stille das erste aktuelle Ding von QOTSA höre.

“I Appear Missing” beispielsweise verbreitet zunächst eine Athmosphäre, die mir durchaus gefällt. Vor allem die Bassgitarre weiß mich zufrieden zu stellen. Im Laufe des Songs entwickelt sich das Ganze aber einmal mehr zu einer pompösen Show, mit immer mehr Stimmen, Gitarren, Hall, in Full HD und 7.1 und überhaupt... Auf älteren Alben liegt die Kraft dieser Band in rauchigen Gitarrenriffs, die regelrecht die Erde aufwühlen. Auf ...Like Clockwork hat man zu einem beträchtlichen Teil ein anderes Rezept gewählt. Überwältigung durch flächendeckende Beschallung mittels Effekten, Gedudel, Gedaddel und Kopfstimmen.

Dass ich trotz meiner offensichtlich ausbleibenden Begeisterung 3 Sterne vergebe, liegt daran, dass ich das Album nicht schlecht finde. 3 Sterne bedeuten "nicht schlecht", ein schlechtes Album hört sich anders an. Ich finde es aber auch nicht gut. Wäre es das für mich, würde ich nicht bereits jetzt die CD neben mir liegen sehen, ohne das Bedürfnis zu verspüren, sie noch einmal ins Laufwerk zu legen. Das ist mir bei QOTSA noch nie passiert!

Mit diesem Werk hat sich Homme vielleicht ein Denkmal errichtet und es sorgfältig poliert und eingelassen.
Ich bin jedenfalls daran abgeperlt, denn für mich hat es hat den Lotuseffekt. Ende meiner ganz persönlichen und überaus subjektiven Einschätzung des Albums.
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am 20. September 2015
Gefällt sehr. Melodisch und trotzdem rockig genug. Dieses Album von den Queens hat mich gleich beim ersten Hören komplett begeistert, gerade weil es anders ist als deren Sound zuvor. Volle Punktzahl, alle Daumen hoch, absolute Kaufempfehlung!!!
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am 19. November 2013
...ja als Jahrelanger Fan der Queens,versucht man ja die alten Sachen mit dem neuen zu verbinden,und ich muss sagen , da haben sie angefangen wo sie aufgehört haben,Bombe,Hammer,einzigartig...Was für ein großartiges Musik Jahr 2013! vor allem durch

*QueensOfTheStoneAge*
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am 15. September 2014
QOTSA rocken. Egal ob eingängig auf der "Songs for the deaf" oder eher schräg auf der "Era Vulgaris".
Hier ists mal wieder etwas weniger eingängig, was ich persönlich ja liebe, aber ist halt nicht für jeden was.
Da ich aber meinen Geschmack zugrunde legen muss, gibt's natürlich volle Punktzahl.
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am 31. Mai 2013
Das ist die Frage, die sich mir während des zweiten Hörvorganges heute am Vormittag
des Veröffentlichungsdatums stellt.

In der Nacht habe ich das Album meinem Bruder, dem eigentlichen Die-Hard-Homme- und
Quotsa-Fan vorgespielt und seine Reaktion war alles andere als euphorisch.

"Ziemlich langsam" war sein erster Kommentar und das stimmt im Wesentlichen auch, aber
das ist nicht alles...

Bei diesem Album hört man sehr oft Hommes seltsame Vorliebe für "cheesigen, dünnen und simplen
Rock'n'Roll" heraus, wie er ihn auch mit Eagles Of Death Metal fabriziert, und wie ich ihn
selbst nicht so gerne mag (auch soundtechnisch).

Irgendwie wird der Geschmack von Josh Homme, diesem Tarantino der Rockmusik immer sonderbarer;
er schwelgt in Reminiszenzen an B-Klasse-Unterhaltungsmusik, und baut sich dann aus diesen
Billigzutaten sein eigenes psychedelisch-progressives Universum zusammen, wo sich Kitsch
und Kunst wie beim Kasperletheater gegenseitig die Pritsche auf den Kopf hauen, nur um sich im
nächsten Moment wieder selig in den Armen zu liegen.

Auch an Helge Schneider erinnert mich diese Iss-es-oder-lass-es-Haltung, wenn er so nonchalant
seine schrägen Hits rausschlampt.

Das Schöne und das Hässliche im Kontrast kennzeichnet seine Musik seit dem Ende von Kyuss (schluchz).

Ich denke Josh Homme ist gewachsen, und zwar in beide Richtungen, schön UND hässlich zugleich.
(Und ein bisschen dicker ist er in den 6 Jahren sicher auch geworden, hehe) ;D

Das Album hier ist ein Stück Arbeit, grade auch für den Hörer.

Deshalb möchte ich mich auch nicht wie die anderen Rezensenten bereits jetzt auf Dreck oder Meisterwerk
als Bewertung festlegen.

Ich rate Euch nur, dass Ihr bevor Ihr es hochlobt oder verurteilt, dieses Album am Besten öfter anhört.

Es ist auf jeden Fall etwas ganz Eigenes, woran man sich erst mal gewöhnen muß, und ich ahne bereits,
dass es sich wahrscheinlich sehr lohnen wird.
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am 12. November 2013
Meiner Meinung nach das beste Album des Jahres. Egal was noch kommt, genreübergreifend. Es ist einfach geil.
Um Längen besser als Era Vulgaris (finde ich), kann es sich zurecht in die Reihe aller Vorgängeralben, von der jedes Album etwas besonderes ist, einreihen.
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am 5. August 2013
Bestes Rock Album seit langem!
Es dauert zwar ein bisschen, bis man mit der Platte warm geworden ist, da es ein anderer Sound ist, als der bekannte QotsA-Sound.
Aber dann läuft die rauf und runter!
Wochen lang kein anderes Album gehört. Und die drei, vier mal tägllich!
MEISTERWERK!
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