Kundenrezensionen

114
4,1 von 5 Sternen
...Like Clockwork
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5 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2013
Nach dem etwas schwer verdaulichen Rohkostsalat "Era Vulgaris" wurde es ziemlich still um die Königinnen des Stoner-Rock. 6 Jahre später melden sie sich mit einem neuen Album zurück; die Erwartungen waren also groß. Hielt die Band wieder an ihren starken, alten Maßstäben 'ala "Songs for the Deaf" oder "Lullabies to Paralyze" fest? Leider Nein! Musikalisch gesehen finden sich auf "... Like Clockwork" schöne ausgereifte Songs wie "Keep your Eyes peeled" oder "I sat by the Ocean", doch man fragt sich wo hier der Stoner hin ist? Das ganze Album läuft sehr langsam durch, Gesangmäßig auch keine großartige Leistung. Verzerrte Gitarren lassen lange auf sich warten, psychotische basslastige Melodien gleich Null. Man vermisst großartige Songs, wie sie sich noch zahlreich auf "Songs for the Deaf" oder "Lullabies to Paralyze" finden ließen. Schade!
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2013
Wie erwartet wieder mal völlig überbewrtet. Seit Songs for the Deaf (auch nur ne gute 4 ) hört der Hype nicht auf. Like Clockwork ist laaaangweilig.Findet es selber raus .ich will ja keinen belehren aber manche Magazine hypen eben diverse Bands.Die können gar nichts falsch machen aber nerven tut es trotzdem. Was will der da beweisen?Ich kann damit nichts anfangen .Sorry meine Meinung.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2014
Bin enttäuscht. Ja, künstlerisch vielleicht wertvoll, aber wer ein weiteres "No one knows" zu finden hofft, hat leider voll verloren!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. November 2014
just the first song. all the other ones are kind of difficult, again going into experimental ways, too weird for me
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2014
Ich mag die Queens .... inzwischen nicht mehr. So könnte man es wohl am bestens beschreiben. Was innovativ und frisch daher kam bei den ersten Scheiben, verliert sich nun in Selbstverliebtheit des Herren Homme.
Mochte ich die Eagles of Death Metal anfangs noch recht gerne hören, weil sie irgendwie so anders waren, war Them Crooked Vultures da schon grenzwertiger. Aber zurück zu den Queens: Irgendwas ist verloren gegangen, bzw ansich erinnert diese Scheibe an nichts mehr, was ich mit den Queens verbunden habe. Ich will nicht ungerecht sein, aber bitte: Elton John?!?! Wtf...

Nee, wenn sich da im Hause Homme nicht gewaltig etwas ändert und er nicht zu sich bzw zu den Queens zurück findet, fährt der Zug wohl ins dunkle Nirvana des Vergessens. Er soll seine Spielereien ruhig ausleben, aber nicht auf Kosten des (fast) heiligen Namens der Queens of the Stone Age!

Ende der Durchsage ______________________
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2013
Das ist das erste Album von QOTSA, das ich mir zugelegt habe und ich bin sehr begeistert davon!
Josh Homme klingt wie David Bowie aus den 70ern, Anfang 80 mit Tony Visconti im Studio und auf Speed und tlw klingt seine Stimme wie David Byrne.
Schöne Melodien, gute Rhythmen und leidenschaftlich "vorgetragen". macht mir Lust auf mehr obwohl ich weiss dass QOTSA nicht immer dieselbe Musik machen. Well done!
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3 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2013
Die Vorfreude war vergeblich. Die Hoffnung auf eine Scheibe, die irgendwie den Stil und Sound der ersten drei Alben haben könnte, hat sich nach den ersten Takten zerschlagen. Irgendwie vermisse ich Nick Oliveri, der den "Dreck" scheinbar in die Musik brachte...
Zu viele Instrumente, überproduziert, melancholisches Album, kaum Rock.
Wer will meine Konzertkarte?
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1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2013
Nach dem Rauswurf von Nick Olivieri hat man gemerkt, wie wichtig er für die Qualität der Band war. Das Verrückte, das Überraschende, das Punkelement fehlt nunmehr völlig. Just another Popgroup ...
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3 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2013
"Like Clockwork" ist für mich die Enttäuschung des Jahres! Ja es gibt wirklich keinen einzigen Song der mich berührt oder mit dem Kopf mitwippen lässt. Das Album hat einfach keine Eier!

Es ist wichtig das sich Bands weiter entwickeln, aber den Weg den Joshua Homme da einschlägt kann ich leider nicht folgen (so gerne ich das würde). Hätte nie gedacht das ich als Fan der ersten Stunde mal so eine Rezension schreiben würde. Beim Gesang könnte man meinen Homme hätte sich sein bestes Stück wegschneiden lassen und die Gitarren klingen synthetisch. Was ist nur aus dieser Band geworden ;_;
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6 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juni 2013
Wie ein Uhrwerk, das sich nicht mehr lohnt zur nächstgelegenen Werkstatt zu bringen, sondern einfach (fast) ohne Gewissensbisse direkt auf die Müllkippe kann. Das ist mein Eindruck vom neuesten QOTSA-Album.

Ich bin ein ganz großer Fan des allerersten Werkes und auch "Lullabies to Paralyze" gefällt mir recht gut, den Rest der hörbaren Songs ("Feel Good..", "No One Knows", "First It Giveth") verteilen sich auf die übrigen Alben. Ihr merkt also: ich bin kein Hardcore-QOTSA-Fan, was auch einen Vorteil hat: ich kann das Album recht "objektiv" bewerten - nach Klang, Rhythmus, melodischem "bringt das Rockerblut in Wallung"-Inhalt - und da muss ich ganz klar sagen: schlimmer als noch das entgeisternde Mischmasch-Album "Era Vulgaris" macht nun das neueste Werk, auf das wir gefühlte Jahrhunderte warten mussten, noch viel mehr falsch als man befürchtet hatte und bietet lediglich ZWEI Songs, die tatsächlich a) im Ohr bleiben und b) zu "Feel Good Hits of the Summer" werden können und quasi bei Freunden vorzeigbar sind.
Zum Einen haben wir "If I Had A Tail", was mit eingängigen Gitarrenklängen, solidem Schlagzeug und einer gehörigen Ladung Coolness und einer Prise Traurigkeit daher kommt - bietet unterschiedliche Elemente im Track selbst und weiß durch Eindringlichkeit im Ohr zu bleiben.
Zum Anderen gibt's den direkt darauffolgenden Track: "My God Is The Sun", welcher in den ersten Sekunden schon vermuten lässt: hier geht's wie in den besten QOTSA-Zeiten wieder richtig ab. Schnell, hart - und doch sehr musikalisch mit einer sonst so gewohnt tollen Homme-Performance. Schlagzeug und Gitarren geben in einem schnellen Rhythmus ihr absolut Bestes.
Zwei Tracks, die man gut immer und immer wieder hören kann, wobei beide aber erst nach mehrmaligem Hören zu meinen Lieblingen wurden.
Das erste Durchhören war von schmerzverzerrten Ohren geprägt und einer Ungläubigkeit, die mir die Weißglut in die Adern trieb.

Wie kann es sein, dass der Auftakt "Keep Your Eyes Peeled" zwar recht cool klingt, aber für die Langsamkeit seiner Nummer sich mit 5 satten Minuten bis in die Unendlichkeit zieht, sodass man glaubt das Gedümpel würde gar nicht mehr enden?
Schlecht koordiniert ist aber auch, dass nachfolgend mit "I Sat By The Ocean" (Schon mal auf 'nem anderen Album gehört - Lullabies-Zeiten? Melodie bei sich selbst geklaut???) und schlimmer noch "The Vampyre Of Time And Memory" (schrecklich einschläfernde Ballade) weitere Tracks folgen, die nach dem enttäuschenden Opener nicht die herbeigesehnte Rettung, sondern ein Einmeißeln des initiierten Baldrian-Albumstempels veranlassen.
Nr 6 "Kalopsia" wirkt recht deplatziert, da es mit seiner doch sehr langsamen, viel zu ruhigen und und zu Bette tragenden Melodie wie eine Gute-Nacht-Geschichte wirkt, die zwar durch einige laute Elemente aufgepeppt wird, aber viel zu schräg wird und so mit seiner unkonstanten Art gespannte Zuhörer verschreckt. Nach "Fairweather Friends", was schon fast mit seiner ersten Textzeile "Is there anyone out there?" wie ein Scherz klingt und man als Zuhörer am liebsten zurückbrüllen würde: "No!!!! We just left you here alone, 'cause no one can stand this s***!". Ein weiterer Dümpelkandidat auf dieser LP.
"Smooth Sailing" wirkt arg abgedreht und ist definitiv eine Nummer, die man sich sehr selten geben wird und schon beim ersten Mal Anhören ziemlich nervt.
Was danach folgt sind zwei weitere uninteressante Tracks, die ebenso wie ein Zombie ohne Unterleib versuchen durch die Wüste Gobi zu kriechen... ein endloses und verzweifeltes Unterfangen doch irgendwie noch das Paradies zu erreichen und dort Früchte zu ernten.
Nein, lieber Josh Homme... es wird entweder Zeit, dass du dich nicht dem Bandklischee unterwirfst und bei fortschreitender Albumanzahl immer größere Luftnummern produzierst (siehe "Slipknot", "Soulfly", "Linkin Park", "Daft Punk", usw.) oder kurzum einfach mal das Handtuch wirfst.

Sechs Jahre mussten wir warten und wofür?
Um ein Fünftel der leppischen 10 Tracks in unsere QOTSA-Favourite-Trackliste mit aufnehmen zu können - das ist nicht nur ein schlechter Scherz, sondern eine Frechheit. "Musik ist Geschmackssache" könnte man als unausgereiftes Last-Option-Argument wohl zu jeder Notlage bringen, aber das kaschiert trotzdem nicht wie einfalls-, seelen- und motivationslos dieses Rentneralbum "...Like Clockwork" geworden ist. Jeder kann eine Sache mehr schlecht als recht machen - und dies ist hier geschehen. "Tokio Hotel" sind auch Geschmackssache, können aber trotzdem keine gute Musik machen. Und genau deshalb kann man Musik auch bewerten.

Von mir ein Stern, weil 2 von 10 Songs genau ein Fünftel Vernunft darstellen.
Ich bin froh, dass mir Spotify die Möglichkeit gab das Album anzuhören OHNE es kaufen zu müssen.
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