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49 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders, aber sehr gut
... Like Clockwork ist ein wirklich sehr gutes Album und ich war erstaunt als ich die relativ schlechten Reviews hier gesehen habe. Ich habe alle QOTSA Alben und einige Raritaeten - ich denke, dass es wie bei einigen Alben von QOTSA ist: Man muss dem Album etwas Zeit zum wirken geben (ich beziehe mich hier auf die langsameren Songs und weniger auf die Kicker wie 'I Appear...
Vor 16 Monaten von boris-do veröffentlicht

versus
33 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Josh Homme feat. Trent Reznor, QOTSA und Co.
Diese Band war für mich stets der Garant für rohe, dreckige Musik, die meine Gebeine in tiefe Schwingungen versetzt oder mir das Gefühl gibt, ich würde mit abgetretenen Stiefeln und engen Jeans irgendwo in der Wüste meine Hüften schwingen.
Die teilweise hypnotische Musik von QOTSA geht mir regelrecht durch den Korper, zwingt diesen zum...
Vor 16 Monaten von Edler Ritter veröffentlicht


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49 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders, aber sehr gut, 3. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ...Like Clockwork (MP3-Download)
... Like Clockwork ist ein wirklich sehr gutes Album und ich war erstaunt als ich die relativ schlechten Reviews hier gesehen habe. Ich habe alle QOTSA Alben und einige Raritaeten - ich denke, dass es wie bei einigen Alben von QOTSA ist: Man muss dem Album etwas Zeit zum wirken geben (ich beziehe mich hier auf die langsameren Songs und weniger auf die Kicker wie 'I Appear Missing' oder 'If I Had A Tail', die beim ersten Mal schon ins Ohr gehen). Ich kenne nur wenige Leute bei denen Era Vulgaris von Anfang an gut angekommen ist. Oder erinnert euch an Lullabies im Vergleich zu Songs for the Deaf ... Ausserdem finde ich es persoenlich sehr gut, dass QOTSA nicht immer den gleichen Sound liefert, sondern sich zwischen den Platten deutlich weiterentwickelt und experimentiert (... und 6 Jahre sind eine lange Zeit). Ich bin nicht interessiert an einem neuen Album, das einfach klingt wie die alten nur mit neuen Lyrics - wer will das schon?! Ich will mit jedem neuen Album ueberrascht werden und Bands sind fuer mich tot, wenn sie nur noch den gleichen Sound liefern um Kasse zu machen ...

Ich denke, dass das ein Album ist, welches lange Zeit bei mir auf der Playlist bleiben wird.

Am besten ist es wohl, wenn man sich ein Bild vom Album macht indem man einfach reinhoert auf [...]
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46 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ........Liebe!, 31. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: ...Like Clockwork (Audio CD)
Als QOTSA-Fan der ersten Stunde war ich schon vorm Schlafengehen total aufgeregt, hatte ich das Album ja bereits vorbestellt - zu Wissen, dass einen das neue Album seiner Lieblingsband am nächsten Morgen auf Iphone und MacBook erwarten wird, ist schon besonders!

Vorab sei gesagt, Freunde des (meiner Meinung nach) besten Albums "Songs for the Deaf" werden etwas enttäusch sein - einen Titel à la "No One Knows", "Go with the Flow" oder "First It Giveth" wird man auf auf Clockwork nicht finden. Songs for the Deaf erschien 2002 - elf Jahre später geht man eben alles etwas ruhiger und mit mehr Lebenserfahrung an. Und, wir Fans werden auch nicht jünger - allerdings weiß ich nicht, ob ich im Alter von 22 dieses Album genauso hätte wertschätzen können, wie heute im Alter von 33. Demnach wage ich es zu bezweifeln, ob dieses Album neue, jüngere Fans anziehen wird.

Fans von "Lullabies to Paralize" werden hingegen auf ihre Kosten kommen. Songs wie "I Never Came" und "In My Head" sind auch auf der Clockwork vertreten, die insgesamt auch nicht mehr so mutig ist wie die oft kontrovers diskutierte "Era Vulgaris". Es scheint als käme der QOTSA-Vulkan zur verdienten Ruhe!

Zu den Songs selbst:
1.) Keep Your Eyes Peeled:
Dieses Intro-Stück holt den Zuhörer sehr geschickt in die Stoner-Welt zurück. Wer lange keinen QOTSA-Titel gehört hat, weiß sich nun wieder daheim. Schwer verdaulich, ziemlich roh abgemischt. Ein Titel, den man wohl eher selten gezielt anhören wird, oder um es anders auszudrücken: diesen Titel speichert man wohl eher nicht in einer Favoriten-Playlist!

2.) I Sat By the Ocean:
Von diesem Song kursierten bereits recht gute Live-Mitschnitte, so dass ich mich gezielt auf die Produktion konzentrieren wollte.
Der Song selbst ist der wohl typischste QOTSA-Song auf diesem Album. Sehr eingängig mit toller Hook! Dieser Titel könnte tatsächlich mal auf einer "Greatest Hits" landen.

3.) The Vampyre of Time and Memory:
Stimmungstechnisch kommen Freunde von "I Never Came" und "Make it Wit Chu" hier voll auf ihre Kosten. Sehr ausgereifte Komposition, die stellenweise gar an Pink Floyd erinnert. Bester Songtext des Albums! Nachteilig jedoch finde ich den Einsatz der Synthesizer.

4.) If I Had a Tail:
Bester Rock-Song des Albums, allerdings katastrophal produziert! Dieses offenbar "live aufgenommene" Lied hat eine formidable Hook! Ein Stoner-Titel bester Güte! Auf diese Albumversion habe ich mich sehr gefreut, finde den kursierenden Live-Mitschnitt aber soundtechnisch besser! Man wird den Eindruck nicht los, dass hier ein komplett anderer Produzent am Werk war, bzw. glaubt man fast, dass dieses Lied eigentlich auf die "Era Vulgaris" gehörte, wohl aber nicht zum damaligen Konzept passte.

5.) My God Is The Sun:
Erster, vorveröffentlichter Titel, der uns QOTSA-Jünger auf das anstehende Album heiß machen sollte! Ein sehr guter Titel, der als Danksagung an das wunderbare "Them Crooked Vultures"-Projekt um Josh Homme, Dave Grohl und John Paul Jones verstanden werden kann. Klingt stellenweise wirklich nach Led Zeppelin. Dieser Song würde mit Robert Plant sicher auch sehr gut klingen!

6.) Kalopsia:
"Bye, bye black Balloon" klingt es in diesem poetischen Titel. Sehr introvertiert mit explosivem Refrain! Für mein Gusto wieder etwas zu viel Synthesizer, jedoch kommt bei keinem anderen Titel dieses Albums der einzigartige Soul der Stimme Josh Hommes besser zur Geltung. So ein Titel hätte gut in die "Songs for the Deaf" gepasst!

7.) Fairweather Friends:
Klingt arg nach Foo Fighters, versehen mit einem QOTSA-Finish. Dieser Song gehört, meiner Meinung nach, nicht auf dieses Album - den hätten die Foo Fighters wohl besser hinbekommen!

8.) Smooth Sailing:
Der Anfang des Titels erinnert einen schon ein wenig an "Personal Jesus" - das soll nun jedoch nicht heißen, dass es sich um ein Plagiat handelt! Vielmehr beweist Josh Homme hier guten Musikgeschmack! Dieser Titel wird in der QOTSA-Historie allerdings in Vergessenheit geraten. Depeche Mode und David Byrne/Talking Heads werden sich geehrt fühlen!

9.) I Appear Missing:
Vielen Dank, Josh!
Ein Meisterwerk! Schöner kann man Trauer kaum ausdrücken. Stimmungstechnisch erinnert es ein wenig an "Wonderful Life" von "Black" - wer sich nach Trauer sehnt, wer eine geschmackvolle Klangkulisse zum Weinen sucht, hat hier den idealen Begleiter gefunden! Ein wahrer, ein echter, ein purer, ein genialer, ein liebender QOTSA-Titel, den man in Endlosschleife hören kann, und selbst beim zehnten Anhören entdeckt man neue geniale Momente!
Danke, Danke, Danke! Wie schön! -> Greatest Hits!

10.) Like Clockwork:
Ein Meilenstein! Ein Meisterwerk! Perfekte Produktion! Sehr mutig!
"Uff", dachte ich mir, als ich mir zunächst die Lyrics durchlas. "Most of what you see my dear is purely for show - Because not everything that goes around comes back around you know"
Zunächst dachte ich mir: „was sind das für Plattitüden?“, aber wenn Josh Homme den Zuhörer/die Zuhörerin mit "my dear" anspricht, da bekomme selbst ich als Heterosexueller eine Gänsehaut. Direkter hat sich noch nie ein QOTSA-Song an die Zuhörer gewandt!
Kommen nun Band und Josh's einzigartiger Soul ins Spiel, wird es einfach nur traumhaft! So viel Gänsehaut gab's zuletzt in "You Never Came"! Eine Huldigung an "Wish You Were Here" von Pink Floyd. Ein Meisterwerk, das jedoch jene QOTSA-Fans, die es versäumt hatten sich mit Pink Floyd zu beschäftigen, leider kalt lassen wird. Ohrwurm! Genuss! Sex! Liebe! Demut!
Au weia, müssen diese Musiker ihre Instrumente lieben! Mehr Wertschätzung geht kaum! Sogar die Synths sind so fein und angenehm!
Besonders interessante Stelle:
4:32-4:48 welch schöner Bezug auf 1:30-1:56 und 2:40-3:20!
Ich habe gelernt, Josh - Danke! Endlosschleife! Gold! Platin! Diamant!

Gesamtfazit:
Zugegeben, der rote Faden fehlt etwas - aber MusikerInnen und MusikkennerInnen wird das nicht stören. Vielmehr werden sie ganz sicher angesteckt von einer solch schönen traurigen Liebe!
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33 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Josh Homme feat. Trent Reznor, QOTSA und Co., 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ...Like Clockwork (Audio CD)
Diese Band war für mich stets der Garant für rohe, dreckige Musik, die meine Gebeine in tiefe Schwingungen versetzt oder mir das Gefühl gibt, ich würde mit abgetretenen Stiefeln und engen Jeans irgendwo in der Wüste meine Hüften schwingen.
Die teilweise hypnotische Musik von QOTSA geht mir regelrecht durch den Korper, zwingt diesen zum mehr oder weniger kontrollierbaren Tanz und zaubert mir jedes Mal ein leichtes Lächeln ins Gesicht. QOTSA hat sich für mich sozusagen zu einem Lebensgefühl entwickelt. Daran hat sich in all den Jahren nichts geändert, kein Album wurde mir je zu langweilig und ich könnte nicht sagen, welches mir mehr oder weniger gefällt. Wie sich der Name Queens Of The Stone Age auf ... Like Clockwork verirrt hat, bleibt mir allerdings ein Rätsel, denn es ist für mich 15% QOTSA und 85% Various Artists unter der Führung von Josh Homme. Oder anders ausgedrückt: Es scheint mir wie ein experimentelles Werk von Homme, auf dem neben Elton John auch QOTSA eine Gastrolle innehaben und all jenen Herren die Ehre gebührt, Hommes Ideen in die Tat umzusetzen, die er jahrelang in seinem Notizblock mit sich herum trug.

Dass der Selbstverwirklichungsdrang des "Ich habe Feuer gemacht"-Homme scheinbar über ihn selber hinaus wächst, hatte ich schon bei “Them Crooked Vultures“ vermutet. Nachdem ich jenes Werk ein paar Mal durch hatte, war es bereits ausgelatscht wie die Stiefel, die mein Geist seit X Jahren beim Tanzen an hat, wenn ich QOTSA höre. Sowas passiert mir meistens bei der Sorte Musik, die mir das Gefühl vermittelt, die Interpreten seien zu sorgfältigen Ingenieuren geworden und hätten ihr Werk im Streben nach Fortschritt und Perfektion zur reinen Kopfsache gemacht. Da können die Gitarren noch so im Rhythmus donnern, es fehlt mir das "MOJO", dieses Etwas, das dem Ganzen Leben einhaucht. Ich bevorzuge eben einen gut gereiften, gerne auch komplexen Wein, der geschmacklich hier und da aneckt aber von einem winzigen Weingut aus einer besonderen Region stammt, gegenüber einem Laborerzeugnis, das den höchsten Ansprüchen eines wahren Gourmets gerecht zu werden vermag. Solchen Laborwein gibt es tatsächlich und er schneidet bei Experten ausgesprochen gut ab, so wie auch Musikstücke, in denen Hobby-Analytiker aufwertende Einflüsse von Pink Floyd, David Gilmour, Nosferatu und anderen Geistern entdeckt haben wollen. Man sollte sich sogar "ausgiebig mit Pink Floyd beschäftigt haben...", um, wie in diesem Falle, "...Like Clockwork wertschätzen und verstehen zu können."

Nun, ich habe keinen Bezug zu Pink Floyd, aber ich traue mir zu, Musik anhand dessen zu bewerten, was sie mit mir macht und nicht anhand von irgendwelchen musikalischen Zitaten und musikhistorischen Rückblicken. Jedenfalls vermisse ich beim neuen QOTSA-Album im Gesamten die Roheit, die Würze, diese raue Beschaffenheit, die ich mit der Band seit jeher verbinde. Dabei hat mir "Keep Your Eyes Peeled" das Versprechen gegeben, dass mich ein spannendes Abenteuer erwartet, das der jahrelangen Warterei ein Ende bereitet.
Das neue Album wirkt auf mich zum Großteil so, als wäre Homme samt seiner Gefolgsleute in den glamourösen Himmel der (studio)technischen Perfektion aufgefahren, wo sogar die letzen Dreckreste und die letzte wüstige Trockenheit in deren Musik von höchster Güte zu sein hat - durchdacht, bis ins Detail geplant, veredelt. Die einstige animalische, rohe Kraft ist dem unausstehlichen Pomp gewichen, den Chören, den x-fachen Überlagerungen von Stimmen und Instrumenten.

Es macht für mich einen großen Unterschied, ob ich Musik spüre und in ihr versinke, oder ob ich dabei zuhöre, wie mir der Interpret mit Händen und Füßen zu erklären versucht, wie sich sein Werk theoretisch anzufühlen hat. "My God Is The Sun" wäre ein Beispiel hierfür, mit dem die Band übrigens schon in einer deutschen Comedy-Sendung aufgetreten ist und sich dabei gegeben hat, als würde sie sich selbst parodieren. Das besagte Musikstück wirkt extrem hastig auf mich, noch ehe sich bei mir irgendeine Stimmung auftut, rattert der Refrain stürmisch über mich hinweg, aber keineswegs effektiv. Der Song nimmt mich nicht mit, lässt mich irgendwie kalt, erschüttert nicht mein Rückenmark, obwohl er mir mit Händen und Füßen zu erklären versucht, dass das jetzt eigentlich ein solider Brocken aus dem QOTSA-Massiv sein soll. Ich kaufe es dem Song aber nicht ab. Als ich ihn das erste mal gehört hatte, kam mir zuerst irgendein Homme-Projekt in den Sinn, von dem ich bisher noch nichts wusste, bevor ich wahrhaben wollte, dass ich hier nach etlichen Jahren der Stille das erste aktuelle Ding von QOTSA höre.

“I Appear Missing” beispielsweise verbreitet zunächst eine Athmosphäre, die mir durchaus gefällt. Vor allem die Bassgitarre weiß mich zufrieden zu stellen. Im Laufe des Songs entwickelt sich das Ganze aber einmal mehr zu einer pompösen Show, mit immer mehr Stimmen, Gitarren, Hall, in Full HD und 7.1 und überhaupt... Auf älteren Alben liegt die Kraft dieser Band in rauchigen Gitarrenriffs, die regelrecht die Erde aufwühlen. Auf ...Like Clockwork hat man zu einem beträchtlichen Teil ein anderes Rezept gewählt. Überwältigung durch flächendeckende Beschallung mittels Effekten, Gedudel, Gedaddel und Kopfstimmen.

Dass ich trotz meiner offensichtlich ausbleibenden Begeisterung 3 Sterne vergebe, liegt daran, dass ich das Album nicht schlecht finde. 3 Sterne bedeuten "nicht schlecht", ein schlechtes Album hört sich anders an. Ich finde es aber auch nicht gut. Wäre es das für mich, würde ich nicht bereits jetzt die CD neben mir liegen sehen, ohne das Bedürfnis zu verspüren, sie noch einmal ins Laufwerk zu legen. Das ist mir bei QOTSA noch nie passiert!

Mit diesem Werk hat sich Homme vielleicht ein Denkmal errichtet und es sorgfältig poliert und eingelassen.
Ich bin jedenfalls daran abgeperlt, denn für mich hat es hat den Lotuseffekt. Ende meiner ganz persönlichen und überaus subjektiven Einschätzung des Albums.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...Like Epic, 7. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...Like Clockwork, reiht sich nahtlos in die Reihe der besten Alben von QOTSA ein!
Alles das was QOTSA, Rated R und Songs For The Deaf so genial gemacht hat, ist durchgehend auf ...Like Clockwork zu finden.
Sicher sind Era Vulgaris und Lullabies For Paralyze auch sehr gute Alben, konnten jedoch nie an die Vorgänger anschließen.
Die Qualität der Vinyl würde ich mit der Schulnote 2 bewerten und 45u/min für eine Doppelalbum ist heutzutage (aus klanglichen Gründen) Quatsch, dass hätte Herr Homme seit dem Doppelalbum Sound City- Real To Reel eindeutig besser wissen müssen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superb, 1. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: ...Like Clockwork (Audio CD)
Was Josh Homme und seine Jungs da mal wieder abgelassen haben... Ich bin schwer beeindruckt!
Seit dem Erscheinungstermin vor einem Monat kann ich mich nicht dran satt hören. Allein schon der Reinbringer in die Platte "Keep Your Eyes Peeled" macht süchtig und ist die ganze Kohle für die Platte wert. Wie eine schwere Dampflok tourt der Song dahin.. mit einem Bass 3 Etagen tief im Keller. Einfach geil! Insgesamt gesehen eine wunderbare Mischung, die die Vielseitigkeit der Queens of the stone age zeigt. So ist die Welt schön zu ertragen. Danke, Josh :-)
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur slower oder doch ein Grower?, 31. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: ...Like Clockwork (Audio CD)
Das ist die Frage, die sich mir während des zweiten Hörvorganges heute am Vormittag
des Veröffentlichungsdatums stellt.

In der Nacht habe ich das Album meinem Bruder, dem eigentlichen Die-Hard-Homme- und
Quotsa-Fan vorgespielt und seine Reaktion war alles andere als euphorisch.

"Ziemlich langsam" war sein erster Kommentar und das stimmt im Wesentlichen auch, aber
das ist nicht alles...

Bei diesem Album hört man sehr oft Hommes seltsame Vorliebe für "cheesigen, dünnen und simplen
Rock'n'Roll" heraus, wie er ihn auch mit Eagles Of Death Metal fabriziert, und wie ich ihn
selbst nicht so gerne mag (auch soundtechnisch).

Irgendwie wird der Geschmack von Josh Homme, diesem Tarantino der Rockmusik immer sonderbarer;
er schwelgt in Reminiszenzen an B-Klasse-Unterhaltungsmusik, und baut sich dann aus diesen
Billigzutaten sein eigenes psychedelisch-progressives Universum zusammen, wo sich Kitsch
und Kunst wie beim Kasperletheater gegenseitig die Pritsche auf den Kopf hauen, nur um sich im
nächsten Moment wieder selig in den Armen zu liegen.

Auch an Helge Schneider erinnert mich diese Iss-es-oder-lass-es-Haltung, wenn er so nonchalant
seine schrägen Hits rausschlampt.

Das Schöne und das Hässliche im Kontrast kennzeichnet seine Musik seit dem Ende von Kyuss (schluchz).

Ich denke Josh Homme ist gewachsen, und zwar in beide Richtungen, schön UND hässlich zugleich.
(Und ein bisschen dicker ist er in den 6 Jahren sicher auch geworden, hehe) ;D

Das Album hier ist ein Stück Arbeit, grade auch für den Hörer.

Deshalb möchte ich mich auch nicht wie die anderen Rezensenten bereits jetzt auf Dreck oder Meisterwerk
als Bewertung festlegen.

Ich rate Euch nur, dass Ihr bevor Ihr es hochlobt oder verurteilt, dieses Album am Besten öfter anhört.

Es ist auf jeden Fall etwas ganz Eigenes, woran man sich erst mal gewöhnen muß, und ich ahne bereits,
dass es sich wahrscheinlich sehr lohnen wird.
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2.0 von 5 Sternen Mmh...., 1. September 2014
Rezension bezieht sich auf: ...Like Clockwork (Audio CD)
...weiss nicht was ich von dem album halten soll, anfangs bin ich fast eingeschlafen, sogar meine frau , die eher nicht die härteren nummern hört aber die alten Queens schon gut findet meinte nur "häääää...was is das denn....echt, die sind das, komisch" soviel dazu. Meins ist es nicht, schade Jungs, ihr wart mal richtig anders und rockig, was das hier soll, ich weiss es noch nicht !
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5.0 von 5 Sternen Der Meister, 6. Juli 2014
Von 
Lars Kellermann (Neuenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ...Like Clockwork (Audio CD)
Josh Homme hat mal wieder zugeschlagen und einen weiteren Geniestreich abgeliefert, der so wahrscheinlich von den Wenigsten erwartet wurde, was meines Erachtens wiederum auch einige kritische Stimmen hier erklärt. Zugegeben, die Platte brauchte auch bei mir einige Anläufe, bis ich vollends überzeugt war. Natürlich ist sie nicht so ein Brecher wie "Songs for the Deaf", aber wer ernsthaft fordert, immer wieder das Gleiche auf die Ohren zu bekommen, anstatt eine künstlerische Entwicklung zu begrüßen, sollte sich vielleicht lieber Nickelback zuwenden.

Diejenigen, die auch mal gerne etwas sanftere, melancholischere Töne vertragen, sei zunächst der großartigen Titel-Song ([...]) sowie "The Vampyre Of Time & Memory", gerne auch das Cover von Dolly Boyd ([...]), ans Herz gelegt. Den gewohnten Drive mit Stoner-Attitüde holt man sich eher bei "I Sat By The Ocean" und "My God Is The Sun" ab.

Insgesamt ein für mein Verständnis unheimlich vielfältiges Album, das ich in dieser Hinsicht gerne mit "King For A Day, Fool For A Lifetime" von Faith No More vergleichen würde, wobei "... Like Clockwork" das vorgenannte Werk nochmals um einige Nuancen schlägt: eine Platte für meine ewige Top10.
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5.0 von 5 Sternen Cool!, 23. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ...Like Clockwork (Audio CD)
Coole Cd. Es gibt darauf sowohl ruhigere als auch lautere Nummern, aber alle wirklich klasse. Kannte die Queens of the Stone Age noch nicht und das ist meine erste CD von ihnen. Und ich bin begeistert.
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5.0 von 5 Sternen Höhepunkt, 2. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bisher sicherlich das atmophärisch kohärenteste und musikalisch wie kreativ beste Album. Wie auch bei den Beatles (White Album) früher nach ewigen Querelen und Konflikten ein Meisterwerk und ein weiterer Meilenstein der Rockmusik. Anders als bei den oben angeführten Beatles aber ist dies wohl der musikalische Höhepunkt von Queens of the Stone Age.
Ich persönlich finde Vinyl lohnt sich, denn das Plattencover ist wunderschön designt und ist aufgrund der Größe (im Gegensatz zur CD) auch ein echter Hingucker.
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