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4.0 von 5 Sternen Tödliche Überwindung
REZENSION

" Tödliche Überwindung" von Eva Sobotta

Tödliche Überwindung ist ein Krimi der einen Religiösen Hintergrund hat
und dem sehr viel Recherchearbeit zugrunde liegt.

Es ist nicht ganz so flüssig gesschrieben, aber man kann gut folgen.

Was man auf keinen Fall machen sollte ist das Buch...
Vor 10 Monaten von Carmen veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tödliche Überwindung
Die Kommissare Sander und Johnson werden zu Mordfällen herangezogen die in ihrer Grausamkeit kaum übertroffen werden können, da es sich bei den Toten um eine Mütter und ihre Babys handelt, gemeinsam mit dem Gerichtsmedizinischen Assistenten Rix und dem Pathologen Patrick Rosenthal versuchen sie den Mörder zu stoppen, denn die Opfer waren nicht...
Vor 10 Monaten von M. H. veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tödliche Überwindung, 14. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Tödliche Überwindung (Gebundene Ausgabe)
Die Kommissare Sander und Johnson werden zu Mordfällen herangezogen die in ihrer Grausamkeit kaum übertroffen werden können, da es sich bei den Toten um eine Mütter und ihre Babys handelt, gemeinsam mit dem Gerichtsmedizinischen Assistenten Rix und dem Pathologen Patrick Rosenthal versuchen sie den Mörder zu stoppen, denn die Opfer waren nicht die letzten.
Was außerordentlich spannend beginnt, verliert sich leider in einem Dschungel aus Adjektiven, Gesprächen die nicht in die Welt der Polizei, so wie wir es aus vielen Krimis kennen, passen, endlosen Beschreibungen der Attribute der ermittelnden Beamten und recht unglaubwürdigen medizinischen Fakten.
Erst zum überraschenden Schluss, überraschend da ich bis zum Ende keinen greifbaren Hinweis auf den Täter hatte, kam etwas Spannung auf.
Interessant waren die Beschreibungen einer indischen Sekte, die Aghori, wenn auch diese etwas langatmig ausfielen.
Ich würde gerne 3,5 Sterne geben, leider gehen nur ganze Sterne, da auf jeden Fall Potential vorhanden ist, ich traue der Autorin auf jeden Fall zu ein weiteres, erfolgreiches Buch zu schreiben, wenn sie sich die Kritik ihrer Leser zu Herzen nimmt.
Ich würde auf jeden Fall nochmal zu einem Buch von Eva Sobotta greifen und Danke dem Verlag für das Leseexemplar.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tödliche Überwindung, 12. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Tödliche Überwindung (Gebundene Ausgabe)
Klappentext:
Hauptkommissar Axel Johnson von der Kripo Wiesbaden wird zu einem Tatort gerufen. In einer Jugendstilvilla findet er einen Doppelmord vor: eine junge Mutter und ihr Baby. Die Leichname sind wie überirdische Kunstfiguren auf dem Doppelbett drapiert: dramatisch, bühnenreif, publikumswirksam. Ihre nackte Haut ist mit Asche bestreut, ihre Stirn mit rätselhaften Farbenstrichen markiert. Die ganze Atmosphäre strahlt etwas Übersinnliches, Gespenstisches und beinahe Romantisches aus. Ein unheimliches Arrangement mit dem Tod. Ein schauriges Symbol der Vergänglichkeit. Unwillkürlich wird Johnson von dem morbiden Charme der Szenerie fasziniert. Die darauf folgende Obduktion der Leichen liefert grauenhafte Ergebnisse ans Licht. Handelt es sich um einen Ritualmord? Ist das ein makabres Werk eines einzelnen Psychopathen? Steckt etwa eine obskure Sekte im Hintergrund? Da es keine richtungsweisenden Indizien, Spuren, Beweise, Zeugenaussagen, geschweige denn ein Mordmotiv gibt, steckt Johnson ermittlungstechnisch in einer Sackgasse. Zwei Monate später wird Hauptkommissar Oliver Sander von der Kripo Frankfurt am Main zu einem Tatort gerufen. Er wird mit einem Doppelmord konfrontiert, der unverkennbar die Signatur des Killers aus Wiesbaden trägt. Patrick Rosenthal, der obduzierende Professor für Forensische Medizin, ist fassungslos. Ebenfalls seine rechte Hand, der Sektionsassistent Damian Rix, eine ehemalige Größe aus dem Frankfurter Rotlichtmilieu. Was keiner ahnt: Johnson, Sander, Rosenthal und Rix sind befreundet. Als leidenschaftliche Jazzliebhaber treffen sie sich regelmäßig im Blue Note Club, wo sie ihre Informationen austauschen. Während der Zuständigkeitsstreit zwischen Wiesbaden und Frankfurt die polizeilichen Ermittlungen bremst, frischt Damian Rix seine Kontakte zur Unterwelt auf und stellt eine Truppe aus Ex-Kriminellen zusammen. Welches Team klärt die Morde auf? Wer hat den Vorsprung? Die Zeit läuft davon. Der Killer hat bereits eine schöne Mutter und ihre süße kleine Tochter im Visier.

Autorin:
Eva Sobotta, Jahrgang 1962, Studium der Kunstgeschichte und Medizin an der J.W. Goethe-Universität in Frankfurt am Main, 1993 Promotion in Medizin, lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Bad Homburg, wo sie als Ärztin tätig ist. Sie bereiste und fotografierte nahezu alle hindu-buddhistischen Länder, ihre Fotografien wurden u.a. 2008 in Professor Christof Grafs Buch über den XIV. Dalai Lama veröffentlicht. Seit 1994 Publikation lyrischer Texte in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien.

Meinung:
Das Cover ist sehr gelungen. Die Positiv- Negativspiegelung ist sehr auffällig.
Es erinnert an die Tess Gerritsen Bücher.
Der Einstieg in die Geschichte hat mir sehr gut gefallen.
Die Geschichte fängt sehr spannend an mit dem Killer und dem Doppelmord.
Jedoch die Ermittlungsarbeit, war mir etwas zu sehr in die Länge gezogen und die Spannung hat deutlich nachgelassen. Das Ende wurde dann aber wieder etwas spannender.
Die Informationen über die indischen Gottheiten und die Aghori waren mir auch zu ausführlich.
Die ganzen Protagonisten blieben blass, richtig sympatisch war mir keiner. Dass die Rehabilitanten an dem Fall mitgearbeitet haben fand ich auch seltsam.
Der Schreibstil gefällt mir nicht so sehr. Die Wortwahl finde ich teilweise auch nicht so gelungen.
Die Idee des Romans fand ich jedoch ich sehr gut.
Lt. Klappentext hatte ich mir aber irgendwie mehr erhofft und vor allem auch mehr Spannung.
Der Kriminalroman konnte mich leider nicht so ganz begeistern.
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3.0 von 5 Sternen Tödliche Überwindung, 7. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Tödliche Überwindung (Gebundene Ausgabe)
Die Geschichte finde an sich garnicht schlecht, was mich gestört hat ist der Schreibstil, das kam teilweise abgehackt rüber, was meiner Meinung nach aber auch an den vielen Recherchearbeiten der Komissare liegt, ist mir zuviel mit den Religionshintergründen, aber das ist halt alles Geschmackssache.

Richtig warm mit bin ich leider mit keinem der Protagonisten geworden, beschrieben werden reichlich, für mich nur etwas zu durcheinander, das ich es im nachhinein nicht wirklich zuordnen kann. Dennoch sind die Vier eigentlich eine tolle Truppe, die sich mächtig reinhängen in Fall.

Die Killer-Abschnitte fand ich recht interessant, die sind in der "Ich"-Perspektive geschrieben. Der Rest des Buches wird aus der dritten Person erzählt.

Es fängt recht interessant an, mit dem Killer, und hört auch ziemlich interessant auf, erst auf den letzten Seiten bekommt man raus, wer dieser Mörder tatsächlich ist.

Ein Buch was sich zu lesen lohnt, trotz der indischen Religionslehre, die mich persönlich zwar gestört hat, aber sehr gut recherchiert wurde!
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3.0 von 5 Sternen Tödliche Überwindung, 15. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Tödliche Überwindung (Gebundene Ausgabe)
Tödliche Überwindung von Eva Sobotta

Inhalt:
Es werden zwei Leichen gefunden, Mutter mit Säugling, kunstvoll drapiert und dekoriert.
Die Mutter post mortem vergewaltigt, dem Kind wurde das Ohrläppchen abgebissen.
Dieses Vorgehen ist schon sehr ungewöhnlich, da mehrere Tabus gebrochen wurden.
Eine fieberhafte Suche nach dem Täter beginnt- Hinweise deuten auf einen Hintergrund in der buddhistisch- hinduistischen Szene hin.

Der Roman beginnt sehr spannend und auch die Hinweise darauf, was das Mordmotiv betrifft und die Szene dahinter wird sehr interessant und überaus genau geschildert.
Im Verlauf der Emittlungen erfahren wir durch die dargestellten Recherchen so einiges über den Pfad der linken Hand, die Aghoris usw.-sehr interessant für Leute, die sich für den Hinduismus und seine Unterströmungen interessieren.
Das Ermittlerteam umfasst sehr unterschiedliche Persönlichkeiten mit recht ungewöhnlichen Vorleben und Charakteren. Sie sind sehr genau beschrieben, auffallend ist, dass die Kommissare, abgesehen vom hervorgehobenen Sexualleben Sanders sehr farblos bleiben-
Die Hauptarbeit wird vom Rehabilitanten-Team des Sektionsleiters Rix, erledigt, was durch die ungefiltert ausgeplauderten Fallinterna möglich gemacht wurde.

Der Schreibstil ist stellenweise adjektivüberladen, Personen und Ereignisse wurden zu genau und akribisch beschrieben- da wäre etwas weniger manchmal besser gewesen.
Die Spannung bleibt leider nicht erhalten ,sie fiel nach dem Anfang relativ rasch ab und verlor sich in langen Beschreibungen und einigen, für mich unnötigen Nebenschauplätzen- das machte das Lesen manchmal etwas schwer-dennoch mochte ich das Buch nicht aus der Hand legen, weil ich gerne wissen wollte, wer diese Taten begangen hat- und die Ausdauer wurde mit einem guten und spannenden Finale belohnt.

Mein Fazit:
gute Idee-die Umsetzung hat mich stellenweise etwas enttäuscht. Das hat dem Roman etwas von dem Potential genommen, das eigentlich drinsteckt.
Dennoch ein gutes Buch, das 3 Sterne verdient.
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4.0 von 5 Sternen Tödliche Überwindung, 14. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Tödliche Überwindung (Gebundene Ausgabe)
REZENSION

" Tödliche Überwindung" von Eva Sobotta

Tödliche Überwindung ist ein Krimi der einen Religiösen Hintergrund hat
und dem sehr viel Recherchearbeit zugrunde liegt.

Es ist nicht ganz so flüssig gesschrieben, aber man kann gut folgen.

Was man auf keinen Fall machen sollte ist das Buch frühzeitig aus der Hand zu geben, den es lohnt sich es bis zum Ende zu lesen.

Ich wünsche der Autorin noch viele tolle Bücher.

4**** Sterne
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3.0 von 5 Sternen Tolle Idee, leider nur mäßig umgesetzt..., 14. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Tödliche Überwindung (Gebundene Ausgabe)
In Frankfurt treibt sich ein Ritualmörder herum, der seine Opfer grauenvoll zurichtet. Er stranguliert junge Mütter und ihre Babys und setzt sie hinterher in Szene. Dabei hinterlässt er so gut wie keine Spuren. Die Kripo Wiesbaden wird an den Fall angesetzt, ihnen voran Hauptkommissar Axel Johnson, doch da es ermittlungstechnisch keinerlei Hinweise gibt, verlaufen die Untersuchungen im Sande. Einige Wochen später wird Hauptkommissar Sander von der Kripo Frankfurt an den Tatort eines Doppelmordes gerufen, der in seiner Abscheulichkeit dem in Wiesbaden gleicht. Der Pathologe Rosenthal und sein Assistent Rix sind über die Grausamkeit der Morde entsetzt. Da sie mit Sander und Johnson befreundet sind und sich als Jazzliebhaber regelmäßig im Blue Note Club treffen, tauschen sie bei ihren Begegnungen Informationen über die Ermittlungen aus. Rix, der früher eine Unterweltgröße war, trommelt einige seiner alten Kontakte zusammen und bildet eine Gruppe aus ehemaligen Kriminellen, die bei der Aufklärung der Morde helfen sollen, was sich aber alsbald als kleiner Wettstreit entpuppt. Wer findet den Killer am schnellsten, denn die Zeit drängt, damit nicht noch eine junge Frau und ihr Baby sterben müssen.

Eva Sobottas Roman „Tödliche Überwindung“ ist ein Thriller, der im Großraum Frankfurt beheimatet ist. Der Schreibstil war nicht ganz so flüssig, wie man es sich als Leser wünscht, dadurch kam man nur schwer in die Geschichte rein. Die Dialoge wirkten zum Teil recht ungelenk. Die Hintergrundinformationen über die Sekte waren zu ausführlich und langatmig, so dass nach einem wirklich sehr spannenden Einstieg die Spannung sehr bald nachließ durch die ganzen Erklärungen und detailgenauen Ermittlungsschilderungen. Von den Protagonisten wirkte auch keiner wirklich sympathisch, als das man sich mit ihm hätte identifizieren und mitfiebern können. Der Schluss des Romans war dann wieder ein Paukenschlag, den man so nicht erwartet hätte, konnte aber am Ende mit dem Rest des Buches nicht versöhnen. Die Grundidee der Geschichte ist wirklich toll, aber durch die nur mäßige Umsetzung verliert der Thriller und kann nicht so überzeugen, wie er es vielleicht verdient hätte.
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3.0 von 5 Sternen Tolle Story mittelmäßig umgesetzt, 13. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Tödliche Überwindung (Gebundene Ausgabe)
In „Tödliche Überwindung“ gibt es 4 Hauptcharaktere, die gemeinsam und auch unabhängig voneinander einen Mordfall klären: Hauptkommissar Johnson (wird zum ersten Tatort gerufen), Hauptkommissar Sander (kümmert sich um den zweiten Mordfall), Patrick Rosenthal (ist für die Obduktionen zuständig) und Damian Rix (übernimmt die gesetzlose Rolle als inoffizieller Ermittlungshelfer).
Zu letztgenanntem gehört dann wieder eine ganze Gruppe von Menschen – Ex-Kriminellen, die eine zweite Chance im Leben erhalten haben – so dass ich das knapp 300 Seiten dünne Buch als sehr vollgestopft mit Personen empfand.

Hinzu kommt noch, dass wohl auch die Autorin das Problem erkannt hat und mit ständigen Wiederholungen von Charaktereigenschaften und Optikbeschreibungen, möglichen Verwechslungen vorbeugen wollte. Dies ging in meinen Augen ordentlich nach hinten los, da diese Wiederholungen sofort auffallen und somit unnötig nerven.

Ebenfalls sehr negativ, ist mir der Umgangston der vier Hauptcharaktere aufgefallen – und zwar nicht, wie man vermuten könnte, wegen zu ruppiger Art – sondern die Dialoge klingen, als stammten sie aus einem Historienroman und treffen im Allgemeinen so gar nicht die Art, wie Freunde sich in ihrer Freizeit unterhalten. Ein Beispiel: “Dieser bewusst inszenierte Raum vibrierte förmlich vor Leidenschaft und Sehnsucht, vor dem Traumhaften und dem Wunderbaren, er sprach seine eigene Sprache und spielte seine eigene Musik…“
Das ist nur ein spontan herausgegriffener Satz, der für die vielen anderen merkwürdig klingenden Gespräche stehen und es mir schwer gemacht haben, der Handlung gespannt zu folgen, da alles dadurch irgendwie ins Lächerliche gezogen wird.

Der eigentliche Fall hingegen war gut durchdacht und auch spannend umgesetzt. Umso enttäuschender ist es dann, wenn man sich in der Geschichte, durch andere Mängel nicht richtig treiben lassen kann.

Fazit:
Ein durchschnittlicher Krimi, der das Zeug zu mehr hatte. Wer Interesse für fremde Kulturen hat, wird den Fall besonders mögen, da das Thema Buddhismus/Hinduismus in Verbindung mit Sekten aufgegriffen und sehr schön eingebunden wird.
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3.0 von 5 Sternen Überwindung und Erlösung, 9. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Tödliche Überwindung (Gebundene Ausgabe)
Zum Buch: Tödliche Überwindung" von Eva Sobotta ist ein Krimi, der am 28.5.2013 im Hansanord Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/3940873527/lovebook-21

Klappentext: Hauptkommissar Axel Johnson von der Kripo Wiesbaden wird zu einem Tatort gerufen. In einer Jugendstilvilla findet er einen Doppelmord vor: eine junge Mutter und ihr Baby. Die Leichname sind wie überirdische Kunstfiguren auf dem Doppelbett drapiert: dramatisch, bühnenreif, publikumswirksam. Ihre nackte Haut ist mit Asche bestreut, ihre Stirn mit rätselhaften Farbenstrichen markiert. Die ganze Atmosphäre strahlt etwas Übersinnliches, Gespenstisches und beinahe Romantisches aus. Ein unheimliches Arrangement mit dem Tod. Ein schauriges Symbol der Vergänglichkeit. Unwillkürlich wird Johnson von dem morbiden Charme der Szenerie fasziniert. Die darauf folgende Obduktion der Leichen liefert grauenhafte Ergebnisse ans Licht. Handelt es sich um einen Ritualmord? Ist das ein makabres Werk eines einzelnen Psychopathen? Steckt etwa eine obskure Sekte im Hintergrund? Da es keine richtungsweisenden Indizien, Spuren, Beweise, Zeugenaussagen, geschweige denn ein Mordmotiv gibt, steckt Johnson ermittlungstechnisch in einer Sackgasse. Zwei Monate später wird Hauptkommissar Oliver Sander von der Kripo Frankfurt am Main zu einem Tatort gerufen. Er wird mit einem Doppelmord konfrontiert, der unverkennbar die Signatur des Killers aus Wiesbaden trägt. Patrick Rosenthal, der obduzierende Professor für Forensische Medizin, ist fassungslos. Ebenfalls seine rechte Hand, der Sektionsassistent Damian Rix, eine ehemalige Größe aus dem Frankfurter Rotlichtmilieu. Was keiner ahnt: Johnson, Sander, Rosenthal und Rix sind befreundet. Als leidenschaftliche Jazzliebhaber treffen sie sich regelmäßig im Blue Note Club, wo sie ihre Informationen austauschen. Während der Zuständigkeitsstreit zwischen Wiesbaden und Frankfurt die polizeilichen Ermittlungen bremst, frischt Damian Rix seine Kontakte zur Unterwelt auf und stellt eine Truppe aus Ex-Kriminellen zusammen. Welches Team klärt die Morde auf? Wer hat den Vorsprung? Die Zeit läuft davon. Der Killer hat bereits eine schöne Mutter und ihre süße kleine Tochter im Visier.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form geschrieben und in 25 Kapitel unterteilt, jeweils mit Orts- und Datumsangaben überschrieben.

Zum Autor: Eva Sobotta, Jahrgang 1962, Studium der Kunstgeschichte und Medizin an der J.W. Goethe-Universität in Frankfurt am Main, 1993 Promotion in Medizin, lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Bad Homburg, wo sie als Ärztin tätig ist.
Sie bereiste und fotografierte nahezu alle hindu-buddhistischen Länder, ihre Fotografien wurden u.a. 2008 in Professor Christof Grafs Buch über den XIV. Dalai Lama veröffentlicht. Seit 1994 Publikation lyrischer Texte in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien, u.a. im Czernik-Verlag, Deutschem Ärzteblatt, Almanach deutschsprachiger Schriftsteller-Ärzte, August von Goethe Literaturverlag.

Meine Meinung: Dieser Krimi konnte mich nicht wirklich überzeugen. Der Anfang ist sehr spannend, und auch der Schluß ist gut gemacht, allerdings ist alles dazwischen nicht meinem Geschmack entsprechend. Ich konnte mich mit den Hauptpersonen nicht gut identifizieren, daher kam ich nicht wirklich in die Story hinein, und es gab sehr viele Beschreibungen über indische Religionen, die mir persönlich einfach nicht liegen.
Als Pluspunkt muss ich erwähnen, dass die Story nicht leicht zu durchschauen ist, auch wenn ich immer wieder überlegt habe, wer der Täter in diesem Krimi sein könnte, auf die Lösung wäre ich nie im Leben allein gekommen.
Für diesen Krimi vergebe ich 3 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen toedliche ueberwindung, 6. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Tödliche Überwindung (Kindle Edition)
sehr spannendes buch - bis zum schluss. die beschreibung der religioesen hintergruende koennten meiner meinung nach weniger sein, die storry wuerde man trotzdem verstehen. ich kann das buch nur warmstens empfehlen.
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1.0 von 5 Sternen Tödliche Überwindung, 27. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tödliche Überwindung (Kindle Edition)
Leider trifft dieses Buch nicht meinen Vorstellungen. Weiter empfehlen würde ich es nicht. Es sei denn ich würde jemanden kennen der diese Art von Büchern kennt.
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Tödliche Überwindung
Tödliche Überwindung von Eva Sobotta
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