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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen117
3,9 von 5 Sternen
Plattform: Xbox One|Version: Standard|Ändern
Preis:19,19 €+ Versandkostenfrei
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am 24. Dezember 2014
Nachdem ich nun das Spiel komplett durchgespielt habe meine Meinung dazu:

Positiv:
- Ein wirklich fesselnde Story von Anfang bis Ende (Freue mich schon auf Teil 2)
- Ein ganz neues Erlebnis durch die Idee des Hackens
- Grafik ist wirklich toll (Downgrade wie so oft beschrieben, sieht man nicht wirklich!)
- Der Sound und die Wettereffekte lassen wirklich ein gute Stimmung aufkommen

Negativ:
- Leider gibt es immer noch ein paar Bugs, die einem das Spiel manchmal schwer gemacht haben (gekaufte Waffen sind weg, besuchte Orte nicht abgehakt)

FAZIT: Ich würde das Spiel trotz der kleinen Bugs zu Beginn wieder kaufen, da es wirklich komplett neue Ansätze hat und die Story einen bis zur letzten Minute wirklich fesselt!
-
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am 27. Mai 2014
hab mich schon seit dem ersten teaser auf das Spiel gefreut und meine Erwartungen waren äußerst hoch.
Watch Dogs glänzt durch eine relativ gute Story und einige ausgefallene Ideen.
Positiv zu bewerten wären:
-Story ist gut gelungen und abwechslungsreich
-Chicago als Stadt wurde gut nachempfunden und die offene Welt weiß zu beiindrucken
-Fahrzeuge lassen sich gut steuern
-Gesamtumfang ist relativ groß
-HACKEN :)

Allerdings sind mir auch deutliche Schwächen aufgefallen:
-Unfassbare schlechte Steuerung bei einigen Missionen besonders in der Deckung
-Grafik ist deutlich last gen (ich habe an sich kein Problem damit und mir ist Grafik nicht so wichtig allgemein aber ich finde es unangemessen, dass die next gen Varianten der letzten Generation so sehr ähneln)
-Nebenmissionen teilweise äußerst stumpfsinnig und langweilig

Alles in allem ein gutes Spiel und ich gebe 3.5 Sterne, abgerundet 3 ( 3 Sterne heist "nicht schlecht" und das ist es eben genau). Kaufempfehlung für alle die schon die AC Reihe und andere Ubisoft Spiele mochten. Ich bin leider etwas entäuscht worden vom so sehr gehypten Watch Dogs, das für mich fast ein bischen wie ein modernes AC mit hacken rüberkommt und auch deutlich Einflüsse von GTA spüren lässt.

Danke fürs Lesen ich hoffe ich werde jetzt nicht gleich von diversen Fanboys attackiert ;) Diese Rezension spiegelt nur meine Meinung wieder!
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am 14. August 2014
Ich habe mir dieses Spiel bei Saturn gekauft, gleich am Erscheinungsdatum. Nach "kurzer" Installtionszeit (Xbox typisch halt ;)...) hat mich der Vorspann mitten in das Spiel hineingezogen. Ich habe bereits im Vorhinein viel über das Spiel gelesen und die Erscheinung bereits hart und sehnsüchtig erwartet. Hier sei zu sagen: nicht alles das glänzt ist gold, aber silber ist allemal drin ;)!

->Zum Spielstil:
Allgemein: Das Spiel ist ein wahres RPG mit einer großen offenen Welt und einem Fähigkeiten-Baum, der nach Lust und Laune ausgebaut werden kann. Je nach dem, ob man viele Nebenquests erledigt, oder sich nur auf die Hauptmission konzentriert kann man den Baum schneller oder langsamer ausbauen. Interaktionsmöglichkeiten gibt es ohne Ende.

Die Welt: Das Spiel findet in einer komplett frei zugänglichen großen Stadt statt, die Chicago imitiert. Ich war noch nie selbst dort, also kann ich leider nicht sagen, wie genau dies umgesetzt wurde. Doch vermittelt die Umgebung das Gefühl, das sich sehr viele Leute sehr lange damit beschäftigt haben, sie zu entwickeln. Alles wurde mit sehr viel liebe zum Detail entwickelt. Es sind alle Teile bereits von Beginn an frei zugänglich, auch wenn man sie Storymäßig erst später besucht. Hier bietet die Umgebung eine gute Abwechslung (von Dockgebieten über Großstadt bis zur Vorstadt mit ländlichem Flair). Die Atmosphäre ist durchgehend stimmig und fesselt. Das Hacken der Einrichtungen (erklärt mit der NSA-Angst-Szenario Firmware genannt ctOS) macht echt Laune und geht gut von der Hand. Durch die Möglichkeit zu klettern (zwar nicht so umfassend wie in Assasins Creed aber ähnlich) kann man auch höher gelegene Punkte erreichen und so die Stadt auf mehreren Ebenen erkunden. Häuser sind leider nicht alle zugänglich, sondern nur relevante Gebäude, dies ist aber durch die reine Vielzahl von Bauten auch logisch.

Die Story: Die Story finde ich persönlich sehr spannend und gut inszeniert. Ich hatte wirklich lange Spaß mit dem Spiel. Hier wurde alles gut umgesetzt. Der Plot ist stimmig und fesselnd. Man fühlt mit den Charakteren förmlich mit, vor allem mit Aiden (dem Hauptcharakter) der eine zerrissene Persönlichkeit darstellt, der seine Existenz nach dem Verlust seiner Tochter versucht in den Griff zu bekommen. Hier erzeugt das Spiel eine wahrlich gute Atmosphäre mit einer Elementarmischung aus GTA und Assasins Creed.

Die Schwierigkeit: Hier sei zu sagen, das dieses Spiel anfangs, bis man mit dem Hacken zurecht kommt, um einiges schwieriger ist als später hin. Wenn man sich seiner Möglichkeiten und deren strategischen Nutzung klar wird, erfährt man ein gewisses Gefühl von Überlegenheit. Nebenquests werden somit zu Lappalien. Die Hauptstory fordert durch eine abwechslungsreiche Missionsgestaltung, aber auch jene wird später hin spürbar leichter. Alles in allem ist Watchdogs kein Spiel zum Zähneausbeissen, aber es macht durchaus Spaß und das über einen langen Zeitraum hinweg ;)!

Kritikpunkt: die Nebenquests. Sie gestalten sich ein wenig eintönig. Es gibt 4 verschiedene Varianten (Verbrechen verhindern, Gangster Konvois aufhalten, Banden-Verstecke räumen und Fixer-Missionen -> Verfolgungsjagden mit einer Zielperson) die sich, zwar immer unter anderen Gesichtspunkten, aber dennoch, wiederholen. Finde ich ein wenig schade, aber langweilig werden sie erst späterhin, anfangs sind sie sogar echt spannend und lustig.

Die KI: Was ich wahrlich schön finde ist die Umsetzung der Stadt ansich. Alles lebt und bewegt sich autonom. Passanten agieren miteinander. Sie verhalten sich wie normale Menschen: sie Telefonieren (teils mitbelauschbar per Hack gleich wie ->), sie schreiben SMS, sie kaufen Sachen ein, gehen zum Bankomaten, schauen in Fernseher in einer Auslage, stehen beisammen und rauchen. Hier muss ich sagen, war ich sehr sehr begeistert. Auch das manche Autofahrer einfach so einen Unfall bauen und dann aussteigen und beginnen zu streiten, wer jetzt schuld sei, ist echt lustig. Ich habe auch bereits einen Massenkarambolage miterlebt. Hier wirkt das Spiel sehr dynamisch und keinesfalls gescriptet. Jeder Charakter, der einem über den Weg läuft, hat seinen eigenen einzigartigen Namen und Eigenschaften die man per Handy auslesen kann. Auch Gegner! Diese verhalten sich weiter auch dynamisch und sprechen sich ab, per Funk, oder verbal (wenn man den Funk z.B. gestört hat). Haben sie keine Möglichkeit zur Kommunikation, wissen sie auch nicht wo man sitzt, oder das man überhaupt da ist. Dies gibt dem Spiel einen guten schleich Flair. Polizei ist auch sehr intelligent und verfolgt systematisch während sie versuchen einem den Weg abzuschneiden. Sie begeben sich sich auf die Suche und fahren auch Hinterwege langsam und umsichtig ab. Genger flüchten nicht den gleichen Weg immer wieder, sondern versuchen z.B. auch oft durch Passantenmengen oder über unwegsames Gelände zu entkommen. Also einen großen Pluspunkt für die KI in diesem Spiel!

-> Die Steuerung:
Allgemein: Sie wurde sehr gut und vor allem Intuitiv umgesetzt. Alle Bewegungen werden schnell und genau umgesetzt und selten passiert es, das man über den Controller flucht.

Die Fahrsteuerung: Hier gibt es an anderer Stelle schwere Kritik. Kann ich, muss ich sagen, nicht ganz nachvollziehen. Die Steuerung ist, zugegeben etwas gewöhnungsbedürftig, aber sehr Realitätsnah. Man kann halt nicht in einem Musclecar das Gas bis zum Boden durchtreten und erwarten, das es dabei wie eine Rasierklinge um die Kurve schneidet. Ich finde die Fahrzeugsteuerung sehr gut gelungen und komme nach ein wenig Fahrübung damit sogar besser zurecht als bei manch anderen Spielen.

Das Hacken: Es funktioniert mit nur einem Knopf: der X-Taste. Dies geht sehr gut, da das Spiel immer das sinnvollste auswählt, das gerade Hackbar ist. Also in einer Verfolgungsjagd z.B. die Ampeln oder im Boden versteckte Boller etc. Manche Leute mögen ungern bevormundet werden vom Spiel, aber in diesem Fall ist es sinnvoll, da die Hackmöglichkeiten ansonst ein wenig zu umfangreich wären um sie sinnvoll einzusetzen. (Das Spiel kann übrigens großteils nur mit Hacken bestritten werden, sofern man keine Waffen verwenden mag, hier liegt die Wahl frei beim Spieler, wann er zur Waffengewalt greifen möchte). Wenn man sich in einer entspannten Situation befindet obliegt es einem zu 100% selbst, was man hacken möchte, hier sind die Möglichkeiten sehr umfangreich. Die Möglichkeit das Spiel mit einem Fokus in einen Zeitlupenmodus zu versetzten, macht stressige Situation weiters, ein wenig angenehmer und man sich in Ruhe alle Möglichkeiten vor Augen führe, die Hackbar oder erschießbar wären (z.B. bei einer Verfolgungsjagd mit einem Helikopter und etlichen Polizeiautos) Hier läuft das Spiel Kritiklos und lässt meiner Meinung nach keine Wünsche offen.

Die Waffensteuerung: sie ist Egoshooter typisch auch wenn man dem Charakter über die Schulter schaut. Sie ist gut umgesetzt und funktioniert einwandfrei. Das einzige, das mich ein wenig gestört hat, war das Waffenwechseln. Ich bin persönlich kein Fan von dem "Waffenrad" das man mit dem Bumper auffährt und mit dem Stick dann auswählt. Ich weiß nicht ob ich alleine bin mit dem Problem, aber in stressigen Situationen wird es so für mich kompliziert, gezielt die gewünschten Waffen auszuwählen ohne etwas falsches zu markieren. Aber dafür haben sich die Entwickler einen kleinen Hotkey überlegt über den man die gerade als Primär gezeichnet Waffe auswählen kann und mit einer Sekundärwaffe bzw. einem Gadget abwechseln kann. ist aufgrund der Vielfalt sehr Praktisch.

-> Die Grafik:
Ein leidiges Thema bei den Next-Gen Konsolen bisher. Hier bildet Watchdogs keine Ausnahme. Das Spiel wirkt (zumindest im normalen Tagesszenario) nicht für eine Next-Gen gedacht, sondern hätte so durchaus auch auf jeder 360er umgesetzt werden können. Die Texturen sind ein wenig matt. Die Lichteffekte zwar gleich wie die Schatten dynamisch, aber alles andere als Atemberaubend und die Gesichtsanimationen hab ich auch schon einmal schöner gesehen. Die Videosequenzen sind einwandfrei, aber sowas erwartet man dann ja doch. Seine ganze Kraft spielt das Spiel allerdings bei Nacht und dort vor allem im Regen aus: Hier ist die Grafik ein WAHNSINN! Die Regentropfen sind allesamt dynamisch und man sieht jeden einzelnen gezielt auf den Boden treffen und in einer Lacke Wellen schlagen, in den Wellen reflektieren die Spiegelungen dynamisch und man hat das Gefühl einen echten Boden zu betrachten, hier sieht nichts mehr aus wie ein Spiel. Auch der Hauptcharakter wird an ungeschützten Stellen nass, das erkennt man dadurch, dass sich die Kleidung an matten Stellen vollsaugt und an Lederinlets oder Plastikteilen reflektiert. Es ist einfach nur ein Augenschmaus wenn man die Spiegelungen und Reflexionen der Umgebung in einer Pfütze sieht und sich die Lichter von Ampeln oder Reklamen im nassen Boden widerspiegeln. Dies hebt die Atmosphäre in ein ganz neues Level! Hut ab!

-> Der Sound: Hier ist alles Stimmig. Keine nervigen Hintergrund-Gedudel Einlagen. Die Sprachausgabe ist rein Deutsch und sehr gut umgesetzt. Die Synchronsprecher sind gut gewählt und halten die Stimmung der Situationen mit viel Emotion. Es ist eine Freude, Leute einfach so zu belauschen, über welche alltäglichen Banalitäten sie diskutieren, streiten oder was auch immer. Der Waffensound ist sehr gut umgesetzt, gleich wie der Fahrzeugsound. Man hört wahrlich die Kraft unter der Motorhaube eines Musclecars, im Gegensatz zu einem Imitat des Fiat 500 etc. Explosionen kommen Baselastig und satt rüber und Dolby Suround (bei mir nur in 5.1) wird voll ausgeschöpft.

-> Der Multiplayer: Hier hat man ganze Arbeit geleistet. Das Spiel integriert den Multiplayer nahtlos. Hierbei handelt es sich z.B. um Hackaufgaben, bei denen man eine Datei aus dem Handy des gegnerischen Spielers extrahieren muss. Man bekommt in diesem Fall, das Erscheinungsbild eines Passanten und versteckt sich in der Menge (möglichst unauffällig) wo der Genger versucht einen zu finden und am Diebstahl der Datei zu hindern. Es ist sehr nervenaufreibend, wenn man auf einmal ließt das ein Spieler mit dem Hack begonnen hat. Man wird zwar über eine Online Interaktion vorgewarnt, aber das wars auch schon. Lediglich der Aktionskreis ist eingeschränkt und wird mit der Zeit immer kleiner, sodass es dem Spieler leichter wird, bei fortschreitender Zeit seinen Kontrahenten zu finden und zur Strecke zu bringen. Die Dauer beträgt hier meist wenige Minuten, die aber sehr fordernd und spannend sein können. Es gibt auch Straßenrennen, die integriert sind, auch hier ist alles gut umgesetzt. Einzig die Mobil-Herausforderungen (wo der Gegner vor einem Tablet sitzt) sind ein wenig eintönig. Hier fährt man immer die gleiche Strecke durch die Vorstadt und versucht den Hackangriffen des Gegner, sowie dessen Schergen, die er entsenden kann (Polizei etc) auszuweichen und zu entkommen. Ist eine nette Idee, aber nicht wirklich abwechslungsreich auf die Dauer gesehen. Ansonst macht der Multiplayer einfach Laune.

Die Minigames: Hier hat man für eine Vielzahl gesorgt. Einerseits befinden sich in der Stadt etliche Kleinaufgaben, wie das Hacken eines Gebäudes bis zum Sicherheitsserver (Eindringen), ein Gegner der einem auffordert Schachrätsel zu lösen, einen Schieber, gegen den man das Becher-Kugel-Spiel spielen kann um Geld zu verdienen und der Cashrun, wo man gewisse Checkpoints erreichen muss um Geld zu verdienen. ctOS Zentralen die man auf Grund von mehr Information hacken kann und und und. Hier wurde für viel Abwechslung gesorgt. Die anderen Minispiele sind etwa kleine Handygames, die dann z.B. Aliens wie bei einem AR (Artificial reality) Game in die Umgebung implementieren, die man dann mit einer virtuellen Waffe jagt, oder die Digitalen Trips, die ein volles Minispiel darstellen. Hier wurde für wahrlich viel Abwechslung gesorgt! Belohnt wird man bei den meisten Games nach dem erreichen eines Gewissen Rekordes oder einer gewissen Stufe mit Fähigkeiten oder Gegenständen, die man anders erst recht spät im Fähigkeiten Baum freischalten bzw. teuer erkaufen würde. Auch für plötzliche Kleinverbrechen wurde gesorgt. So kann es passieren, das vor einem auf einmal einer Frau die Handtasche geklaut wird. Hier kann man den Dieb nachher verfolgen und zur Strecke bringen.

-> Fazit: Ich finde das Spiel in allen Belangen, ausser der Grafik bei Tage und der Abwechslung der Nebenquests, sehr gelungen (daher ein Stern Abzug, da man keinen Halben abziehen kann und 5 Sterne überbewertet wären)! Es fordert an den richtigen Stellen und wird nicht langweilig. Die Charaktere, sind wie die Umwelt mit viel Liebe gestaltet und laden zum erkunden ein! Die Story ist sehr fesselnd und wartet mit ein paar interessanten Wendungen auf. Ich kann es Fans von RPG's uneingeschränkt empfehlen. Der Schwierigkeitsgrad mag vor allem Hardcore Gamer ein wenig enttäuschen, aber Casual-Gamer kommen auch hier auf ihre Kosten. Ich, für meinen Teil, hatte viel Spaß mit dem Spiel!

in dem Sinne,

Liebe Grüße
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am 2. November 2015
Watch Dogs ist für mich ein tolles Game. Es greift Themen auf die heute unsere Gesellschaft massgeblich beeinflussen (NSA, Hacking, digitale Abhängigkeit, Datenmissbrauch, etc.). Die Story ist demnach spannend, wenn auch etwas kurz geraten. Dies ist aber nicht weiter schlimm, da man sich mit unzähligen Nebenmissionen, Aufträgen und Minispielen die Zeit verstreichen kann (Mindestens 20+ Stunden). Ich bin normalerweise kein wirklicher Sammler, aber es hat mir zugegebenermaßen sehr viel Spaß bereitet alles zu finden und somit nützliche Upgrades freizuschalten. Die Hackfunktion ist gigantisch, man kann damit wirklich Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen. So kann man zum Beispiel fast jede Person in Chicago hacken und Privatinformationen herausfinden. Dieses Feature wurde nie langweilig. Zudem lohnt es sich immer wieder in den Schießereien stealth-mäßig vorzugehen und das Waffensystem ist spitze. Zum Multiplayer/Online-Modus kann ich nicht viel sagen. Insgesamt ein erfrischender Titel, der oft an Assassins Creed erinnert aber dennoch durch Vielfalt, Thematik und interessanter Spielmechaniken brilliert. Definitive Kaufempfehlung!
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am 19. Juni 2014
Hype, wem der Hype gebührt.

Es ist nicht dem Spiel anzulasten, wenn die Gamer-Gemeinde sich ein Jahr lang selber hochschaukelt und dann hinterher enttäuscht, dass "Watch Dogs" tatsächlich nur ein Spiel ist.

ÜBERRASCHUNG!

Und es ist ja auch beileibe nicht das erste Spiel, welches nach Ankündigung von den Fans in den Himmel gelobt wurde, ohne dass bis dato auch nur ein Fetzen an Code zum Anspielen freigegeben worden wäre. Dass die Erwartungen dann bei Release natürlich an der Realität zerschellen ist weder überraschend, noch ein Fehler des Spieles. Da müssen sich die Leute an die eigene Nase fassen.

Ist man von dem Hype um ein Spiel (Film/Album/WasAuchImmer) unbeeindruckt, so erlebt man mit "Watch Dogs" erstklassige Unterhaltung in einer beängstigenden Zukunft, die so dicht an der unseren liegt, dass es tatsächlich erschreckend ist.

Als von einem NSA-Skandal noch keine Rede war, hat "Watch Dogs" bereits die Themen Ausspähung und totale Vernetzung/Kontrolle aufgegriffen. Nun, mit den Geschehnissen um Herrn E.Snowden im Hinterkopf, wird "Watch Dogs" nur um so realistischer. Wer nun noch die Thriller-Serie "Person of Interest" kennt, wird erstaunliche Parallelen finden und kann sich sehr gut in die Welt hineinfühlen, die das Spiel offeriert.

Held Aidan Pearce ist ein wenig unterkühlt, aber ich bin weit davon entfernt, ihn blass oder sogar emotionslos zu nennen. Er ist kein Han Solo oder John McLane, aber es macht eine Menge Spaß, mit ihm gemeinsam die (übrigens sehr gute) Geschichte zu erleben.
Der eigentliche Star und Hauptdarsteller des Spiels ist aber ohnehin das wundervoll detailreiche Chicago, mit all seinen normalen, abgefahren, deprimierten, glücklichen und brandgefährlichen Einwohnern. "Watch Dogs" schafft es (zumindest für mich) zum allerersten Mal, eine Metropole lebendig darzustellen, ohne sich permanent zu wiederholen und/oder aufgesetzt zu wirken. Die kleinen Details über das Privatleben all der Passanten auszuspionieren ist gleichzeitig wahnsinnig motivierend wie beschämend, die vielen Gespräche, die man im Vorbeigehen aufschnappt, die kleinen und großen Tragödien und Glücksmomente, man hat wirklich das Gefühl, man sei in einer lebenden Stadt.
Natürlich fangen die Dinge an, sich mit zunehmender Spieldauer zu wiederholen. Es ist auch kaum zu erwarten, dass ein Hersteller Millionen von Hintergründen erschafft. Aber die Dichte ist enorm und man hat für viele Spielstunden immer wieder etwas neues zu entdecken, ohne dass man gelangweilt wird.

Spielerisch ist "Watch Dogs" (mit Ausnahme der Hacking-Mechanik) eher Standardkost. Die Gegner sind rudimentär intelligent, die Missionen reichen von "langweilig" bis hin zu "wotzefack" und allgemein findet man sich sehr schnell mit allem zurecht.

Abzüge in der B-Note gibt es für die reichlich gewöhnungsbedürftige Fahrzeug-Physik. Ich weiß gar nicht, wie viele Passanten mir voller Schrecken (oder Schmerz) ins Gesicht gestarrt haben... durch die Winschutz-Scheibe, während sie auf meiner Motorhaube lagen. Ich bin kein Profi, würde mich jedoch als geübten Fahrer in Spielen bezeichnen und habe dennoch noch nie in meinem Leben so viele Mülltonnen, Stop-Schilder, Häuserfassaden und eben Passanten aus allernächster Nähe begutachten dürfen.

Das macht auch die Verfolgungsjagden mit der Polizei zur reinsten Qual und killt für mich jeden Spaß an der wilden Hatz mit den Gesetzeshütern. Und es führt sogar dazu, dass ich mich lieber gleich von den Polizisten über den Haufen schießen lasse, als überhaupt einen Fluchtversuch anzutreten. Mission verhauen, aber zumindest keine Passanten als Kühlerfigur verwendet.

Nichts desto trotz: "Watch Dogs" macht eine Heidenlaune, ist ein gewaltiger Spieplatz mit einer lebendigen Welt, technisch auf allerhöchstem Niveau, bietet eine erwachsene, dichte Story und lädt immer wieder dazu ein, Dinge auszuprobieren und anders anzugehen.

Gut gemacht, Ubisoft. Sollte ein zweiter Teil kommen, werde ich da sein.

P.S.
Meine Frau steht unglaublich auf das Blumenhopsen. *kopfschüttel*
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am 2. März 2016
Das erste Mal habe ich "Watch Dogs" gespielt, als zur Zeit "GTA V" in meiner Box rotierte. Daher waren meine Erwartungen an "Watch Dogs" relativ hoch, und ich wurde zugegeben etwas enttäuscht.
Nach über einem Jahr, wo mich GTA V nicht mehr sonderlich interessiert und man auf der Suche nach etwas frischem ist, kommt "Watch Dogs" für mich wie gerufen. Und mir wurde klar, dass das Spiel auf jeden Fall viel mehr bietet, als bisher vermutet.

Geduld ist das Zauberwort bei allem, was man bei "Watch Dogs" macht. Nach einer Weile wird es aber schon zur Routine und man staunt selbst, warum man gewisse Sachen wie vernünftiges Fahren oder Hacken (und nicht einfach drauf los ballern) vorher nicht hinbekommen hat. Manchmal kommt mir "Watch Dogs" wie ein Spiel für Erwachsene vor.

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PROS
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1. Es gibt Leute, die mit der Story von "Watch Dogs" wenig bis gar nichts anfangen können - ich schon. Auch die Geschichte von T-Bone beim DLC ist spannend.
2. Viele bemängeln die Steuerung (v.a. bei Autos) - ich mag sie mittlerweile, denn man muss einfach sehr vorsichtig aufs Gas treten und bei den Kurven immer leicht abbremsen durch mehrmaliges sanftes Antippen der entsprechenden Taste, dann läuft es schon. Auch beim Lenken soll man das Lenkrad nicht ruckartig reißen, sondern vorsichtig nach links und rechts ziehen. Ja, man soll sich schon Mühe beim Fahren geben, und nicht etwa mit 50 Sachen in eine Kurve hinein brettern und erwarten, dass das klappt.
3. Die Nebenmissionen sollen nicht abwechslungsreich genug sein - also allein diese Möglichkeit, sich fast überall einzuhacken, ohne das feindliche Terran betreten zu müssen (was nicht nur viel Spaß macht, sondern auch immer neue Wege zur Lösung des Problems bietet), finde ich absolut genial.
4. Die Stadt Chicago ist sehr detailreich designt und verglichen mit GTA steht im nichts nach. Ich habe mich schon ein paar Mal dabei ertappt, wie ich einfach mir der Subway unterwegs war, ohne auf einer Mission zu sein, und den schönen Ausblick der Stadt genossen hatte.
5. Die Wettereffekte sind sowohl visuell als auch akustisch sehr realistisch umgesetzt.
6. Die Geräuschcoulisse bei den Straßen, dem Verkehr (v.a. die U-Bahn, Autos, Motorräder etc.), Waffen finde ich persönlich viel realistischer als bei GTA - ja, ja, jetzt vergleiche ich schon:-) Dazu empfehle ich generell jedem Kopfhörer, weil sich somit das Spiel voll entfaltet.
7. Das bereits erschienene DLC "Season Pass / Bad Blood" rundet das Ganze sehr fein ab. Ich möchte jetzt aber nicht spoilern, sondern es nur wärmstens dazu empfehlen.
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CONS
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1. Die Klamottenauswahl beim Hauptcharakter ist nicht wirklich mein Geschmack. Bei T-Bone (DLC "Bad Blood") dagegen aber schon.
2. Die Online-Spielchen wie Hacken nerven nur (wenn andere Spieler unerwartet auftauchen und einem nicht sofort klar wird, was sie eigentlich wollen), lassen sich aber in den Optionen abstellen.
3. Manche Missionen sind wirklich schwer und können schon einen an den Rand der Verzweiflung bringen. Aber eine gehörige Portion Frust gehört in jedes Spiel, sonst wäre es langweilig.
4. Auch wenn es kein wirklicher Kritikpunkt ist, stört es mich dennoch etwas, dass man irgendwann keine Möglichkeit hat, sein Geld auszugeben. Habe mit Aiden etwas über eine Million, und bei GTA z. B. hätte man durchaus Chancen, das verdiente Geld loszuwerden.
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am 1. Juli 2014
Vorwort:

Ich habe mir das Spiel nur aus 2 Gründen gekauft: Zum einen habe ich nur viel von dem Hype mit bekommen und zum anderen habe ich es bei einem Freund kurz angespielt und fand es ganz OKAY.
Doch im Spielverlauf gefiel es mir immer und immer besser. Dieses Spiel braucht ein wenig Zeit, um sein wahres Gesicht zu zeigen und einen Spieler in den Bann zu ziehen.
Bevor ich dieses Spiel bewerten wollte habe ich es auf 100% (alles außer die Mini-Spiele) hochgespielt, um wirklich alles über das Spiel sagen zu können.

Story:
Die Story schien mir auf dem ersten Anblick richtig gut zu sein! Sie hat mir richtig Spaß gemacht und ich hatte immer mehr Lust etwas über die Geschichte von dem zu spielenden Charakter (Aiden Pearce) und seiner Familie zu erfahren. Die Vorgeschichte hätte etwas ausgereifter sein können, aber es reichte aus um sich in die folgende Story einleben zu könne.
Im Nachhinein stellte sich aber raus, dass sich die Aufgaben anfangen zu wiederholen! Zum Ende hin wird die Story etwas eintönig.

Die Aufgaben bestehen daraus, jemanden auf die schliche zu kommen, indem man Ihn versucht zu hacken und einem immer die gleichen Hindernisse in den Weg gestellt werden.

Das "Untergrund-Leben" und was das illegale am Hacken mit sich bringt macht sich bemerkbar! Postitution, Menschenhandel und Gangs wurden gut in die Story integriert!

Umsetzung:
Das Spiel wurde SUPER umgesetzt. Die Möglichkeit zu hacken ist super in das Spiel verbaut und stellt ein gutes Gleichgewicht zwischen der gegenwärtigen Welt und der Sci-Fi-Welt her. Das hacken ist ein guter Teil des Spiel, jedoch nicht so, dass man darauf im Freien spiel angewiesen ist! Viele Möglichkeiten, die unter Umständen auch real sein KÖNNTEN sind hier in vereinfachter Form möglich zu hacken.

Gut hat mir gefallen, dass gerade die Mitte zwischen lokalen hacken (hingehen und etwas installieren) und dem Fernzugriff (mit dem Handy einhacken) getroffen wurde.

Das Spiel weist viele Züge von Grand Theft Auto auf, ist jedoch nicht mit dem herum-laufen-und-passanten-töten-modi ausgestattet. Was auch gut so ist!

Man bekommt hier sogar mehrere Möglichkeiten geboten Missionen zu erfüllen.
Entweder geht man leise und sicher vor (Waffen mit Schalldämpfern müssen benutzt werden) oder - im Asi-Slang gesagt - man läuft mit der Pumpe rein und rotzt alles um was einem vor die Flinte läuft.

Beschaffung von Geld:
Es gibt mehrere Möglichkeiten sich in diesem Spiel Geld zu beschaffen, was man zum Ende hin gar nicht mehr so dringen braucht, es aber am Anfang ganz hilfreich sein kann.
Es ist möglich ganz klassisch einfach die Missionen zu machen oder einfach Mini-Spiele zu spielen. Über Hütchenspieler oder Trinkspiele kann man aber nur geringe Summen an Geld machen.

Das meiste Geld bekommt man, indem man die Kontodaten von anderen Passanten stiehlt (super umgesetzt). Hier hack man sich in die Handys der Passanten ein und klaut deren Kontodaten. Dann läuft man zum nächsten Bankautomaten und hebt einfach deren gesamtes Guthaben ab. In Verbindung mit dem Skilltree bekommt man hier noch gute Chancen seinen eigenen Kontostand aufzubessern.

Dynamik:
Die Dynamik in diesem Spiel hat mir ebenfalls gut gefallen. Jeder Passant/Verbrecher hatte seine eigene Mini-Geschicht, die über den Profiler angezeigt werden kann. Dort wird sein Beruf angegeben und dein Kontostand.

Gut war noch, dass man teilweise die Gespräche oder SMS-Verläufe hacken kann und verfolgen kann. So kommt man ggf. zu einer Mini-Mission, weil die Passanten evtl. Kriminelle sind und man so auf eine Fährte kommt. Die Verbrechen können vorzeitig verhindert werden und der Ruf bei den Bürgern steigt.

Skillbaum:
Ja in diesem Spiel ist es möglich sich zu skillen. Hier sind die Skills aber wieder perfekt getroffen. Auf Dauer machen sich die Skills bemerkbar, sind aber direkt nach dem skullen kaum zu merken.
Ein Beispiel: Man skillt, dass man höheren Schaden mit Autos erzielen kann. Erst bemerkt man es kaum, wenn man jedoch etwas länger Spiel kommt es klar zu Geltung, dass gegnerische Fahrzeuge schneller kaputt gehen.

Diese Skills ergänzen sich auch gut und mit einem vollen Skillbaum merkt man schon, wie gut der Charakter geworden ist.

Waffen:
Hier bekommt man eine große Waffenvielfalt geboten. Von Pistolen über Sniper bis zu Granatwerfern. Diese sind mit etwas Geldbeschaffung alle schnell im Inventar zu finden.

Hier ist es gut, dass man sich mit Einzelteilen Köder, Blackouts oder CTos-Scans zusammen bauen kann.
Was das ist? Sehr hilfreiche und perfekt umgesetzte Geräte zur Observierung und Exekutierung der Kriminellen. Diese beziehen sich meist auf das Spiel und sind quasi die "Hacker-Waffen".

Die "Hacker-Waffen" sind natürlich nicht Vorraussetzung wie z.B. eine Pistole um Gegner auszuschalten oder vor der Polizei zu entkommen, können jedoch einen großen Vorteil bieten.

Künstliche Intelligenz:
Mit einigen kleinen Schönheitsfehlern ist die KI hier ganz akzeptabel. Bewegt ihr euch von einem schusssicheren Ort zum nächsten, während die Gegner selbst versteckt sind und es nicht sehen, schießen sie weiter auf euren vorherigen Ort. Ergibt Sinn oder? Immerhin haben sie euch nicht rüber wandern sehen.

Doof ist nur, dass das Prinzip bei Autoverfolgungen nicht ganz so funktioniert. Die Gegner finden euch trotz Schleichwegen relativ schnell wieder. Wär ja sonst auch alles schnell erledigt.

Fahzeuge:
Schlechtes Handling! Die Fahrzeuge sind auf Anhieb schlecht zu steuern und brauchen etwas Übung, im Nachhinein geht es dann aber doch. Das Handling erinnert mich etwas an APB (All Points Bulletin) dort war es auch so schlecht umgesetzt.

In Verbindung mit der Zeitlupe (die kaum im Spiel erwähnt wurde meines Ermessens nach) kann man sich doch gut aus engen Gassen schadenfrei heraus leiten.

Aus Fahrzeugen heraus kann nicht geschossen werden! Muss aber auch nicht, da das Hacken ja schon genug Möglichkeiten bietet Verfolger loszuwerden.

Nicht nur schlecht sondern miserabel ist, dass sich die Fahrzeuge nicht von der Geschwindigkeit her unterscheiden. Ein VAN fährt genau so schnell wie ein Sportwagen, braucht jedoch nur längere Beschleunigungszeit. So kommt es mir zumindest vor.

Physics:
Naja. GTA macht es vor und Watch_Dogs macht es in abgespeckter Form nach. Mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen.

Online-Modi:
Hier sind es glaube ich 5 verschiedene Modi. Diese sind ziemlich gut umgesetzt und heben sich mal ein wenig von den anderen normalen Modi (Capture the Flag und Deathmatch) ab. Sie sind perfekt mit dem restlichen Spiel verbunden. Selbst online ist die Balance mit dem hacken gefunden worden.

Jedoch hätte ich mir mehr Möglichkeiten/Missionen für den freien Modus gewünscht und ein normales Team-Deathmatch hätte man auch einbauen können. Ist eben klassisch.

SUPER ist, dass wenn die xBox mit dem Internet verbunden ist, dass es jederzeit sein kann, dass sich Spieler bei dir in das Spiel einhacken. So wird das Offline-Spiel für kurze und erträgliche Zeit zum Online-Spiel. Das bietet Abwechslung und ist genau im Sinne von Watch_Dogs. Immerhin kann selbst euer Spiel damit "gehackt" werden. Total cool gemacht!

Schlusswort:
Ich habe jetzt hier nicht ALLES angesprochen. Das ist ja auch kaum möglich, jedoch wollte ich hier offen legen, warum Watch_Dogs 5 Sterne verdient hat.
Leider wird es so kommen, dass Ubisoft dieses Spiel so ausreitzen und erweitern wird, bis es im Endeffekt
Watch-Dogs: Advanced Warfare ist und ein gar keinen Spaß mehr macht. (Hoffe mal ihr habt die Anspielung auf CoD verstanden)
Ich hingegen bereue es sicherlich nicht, dieses Spiel gekauft zu haben.
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am 22. Juni 2014
Wie viele der anderen Rezensenten habe auch ich von dem Spiel mehr erwartet. Tatsächlich entlehnt Watch Dogs viele Elemente aus Assassins Creed, paart das mit ein wenig GTA und dem Thema Hacking. Grundsätzlich ist das Konzept ja vielversprechend, auch die Trailer waren es. Grafisch bin ich echt enttäuscht, da es für mich das erste richtig ersehnte Next-Gen-Spiel war und dabei deutlich schlechter aussieht als GTA5 auf der PS3. Das liegt einerseits an der teils sehr leer wirkenden Stadt und vor allem an spärlich verwendeten Texturen - Bäume und Gräser sehen fürchterlich aus. Schade. Die Story ist durchaus interessant und lohnt sich auch, gespielt zu werden, jedoch ist sie auch nicht bombastisch - als Kinofilm wäre sie etwas mager, für ein Computerspiel taugt sie.
Wie auch in Assassins Creed sind die Nebenmissionen sehr eintönig und nicht wirklich in eine Story eingebunden: Fahre an diesen Ort in 50 Sekunden. Verfolge Kabelstränge um mehrere Häuserblöcke mit Hilfe von Kameras und schalte eine Tür frei.

Die Onlinemissionen spiele ich nicht, da mich das Thema Multiplayer nicht so interessiert.

Fazit: Gutes Konzept, nette Idee, grafisch recht unbeeindruckend, Story akzeptabel. Kein Kracher-Spiel aber spielbar. Ich hoffe, dass es einen zweiten Teil gibt.
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am 4. Juli 2014
Positiv:
- Offene Welt, man muss nicht eine Mission nach der anderen Machen. Die Nebenmissionen sind auch sehr spannend und gut durchdacht.

- Viele Nebenmissionen, Gang-Verstecke aufmischen ist eine wirklich gute Beschäftigung wenn man nicht direkt mit der Hauptmission weiter machen will.

- Die Spielidee alles mögliche mit dem Smartphone hacken zu können ist wirklich sehr gut gelungen, es gibt viele verschiedene Arten diese einzusetzen und auch das verbessern durch Skill-Punkte macht das Spiel interessanter und spannender.

- Die Hauptmissionen sind wirklich sehr gut gestaltet und haben auch einen Roten-Pfaden, man hat nicht das Gefühl das es irgendwann zu viele Informationen gibt, denn es baut wirklich alles sehr gut aufeinander auf.

Negativ:

- Hauptmissionen wirken für mich ein bisschen zu kurz.

- Leider ist die Grafik nicht so gut wie es auf dem Trailer aussieht und denke auch das da noch mehr raus zuholen ist aus der Xbox One

Fazit:
Ich bin zwar mit dem Spiel noch nicht durch, doch bis jetzt sieht es danach aus das die Hauptmissionen etwas zu kurz sind. Aufgrund der ein wenig ernüchternen Grafik und der wahrscheinlich kurzen Spielzeit gibt es einen Stern Abzug.
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am 8. November 2014
Watch dogs ist allem in allem ein top spiel wie ich finde. Eine Story die mich gefesselt hat und ein tolles gameplay. Zu den negativen kann man nur zählen das die nebenmissionen ziemlich gleich sind machen jedoch trotzdem Spaß. Ich hoffe aufjedenfall auf einen zweiten Teil
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