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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Begeisterung 4.4!
Ich habe mir dieses Spiel bei Saturn gekauft, gleich am Erscheinungsdatum. Nach "kurzer" Installtionszeit (Xbox typisch halt ;)...) hat mich der Vorspann mitten in das Spiel hineingezogen. Ich habe bereits im Vorhinein viel über das Spiel gelesen und die Erscheinung bereits hart und sehnsüchtig erwartet. Hier sei zu sagen: nicht alles das glänzt ist...
Vor 1 Monat von Alexx veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen GTA + Assassins Creed im hier und jetzt ohne klettern, dafür mit hacken...,
^Ohne Spoiler:

WatchDogs ist unterhaltsam und spielerisch ok, Die Grafik ist gut, wenn auch nicht so gut wie in der PreView. Nachts bei Regen ist es dennoch sehr beeindruckend.

Die Ähnlichkeit zu Assassins Creed sind leider überall zu sehen. Anstelle von Federn kann man Sehenswürdigkeiten sammeln, die überall in der Stadt verteilt...
Vor 28 Tagen von Gorgeous veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Begeisterung 4.4!, 14. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Watch Dogs - [Xbox One] (Videospiel)
Ich habe mir dieses Spiel bei Saturn gekauft, gleich am Erscheinungsdatum. Nach "kurzer" Installtionszeit (Xbox typisch halt ;)...) hat mich der Vorspann mitten in das Spiel hineingezogen. Ich habe bereits im Vorhinein viel über das Spiel gelesen und die Erscheinung bereits hart und sehnsüchtig erwartet. Hier sei zu sagen: nicht alles das glänzt ist gold, aber silber ist allemal drin ;)!

->Zum Spielstil:
Allgemein: Das Spiel ist ein wahres RPG mit einer großen offenen Welt und einem Fähigkeiten-Baum, der nach Lust und Laune ausgebaut werden kann. Je nach dem, ob man viele Nebenquests erledigt, oder sich nur auf die Hauptmission konzentriert kann man den Baum schneller oder langsamer ausbauen. Interaktionsmöglichkeiten gibt es ohne Ende.

Die Welt: Das Spiel findet in einer komplett frei zugänglichen großen Stadt statt, die Chicago imitiert. Ich war noch nie selbst dort, also kann ich leider nicht sagen, wie genau dies umgesetzt wurde. Doch vermittelt die Umgebung das Gefühl, das sich sehr viele Leute sehr lange damit beschäftigt haben, sie zu entwickeln. Alles wurde mit sehr viel liebe zum Detail entwickelt. Es sind alle Teile bereits von Beginn an frei zugänglich, auch wenn man sie Storymäßig erst später besucht. Hier bietet die Umgebung eine gute Abwechslung (von Dockgebieten über Großstadt bis zur Vorstadt mit ländlichem Flair). Die Atmosphäre ist durchgehend stimmig und fesselt. Das Hacken der Einrichtungen (erklärt mit der NSA-Angst-Szenario Firmware genannt ctOS) macht echt Laune und geht gut von der Hand. Durch die Möglichkeit zu klettern (zwar nicht so umfassend wie in Assasins Creed aber ähnlich) kann man auch höher gelegene Punkte erreichen und so die Stadt auf mehreren Ebenen erkunden. Häuser sind leider nicht alle zugänglich, sondern nur relevante Gebäude, dies ist aber durch die reine Vielzahl von Bauten auch logisch.

Die Story: Die Story finde ich persönlich sehr spannend und gut inszeniert. Ich hatte wirklich lange Spaß mit dem Spiel. Hier wurde alles gut umgesetzt. Der Plot ist stimmig und fesselnd. Man fühlt mit den Charakteren förmlich mit, vor allem mit Aiden (dem Hauptcharakter) der eine zerrissene Persönlichkeit darstellt, der seine Existenz nach dem Verlust seiner Tochter versucht in den Griff zu bekommen. Hier erzeugt das Spiel eine wahrlich gute Atmosphäre mit einer Elementarmischung aus GTA und Assasins Creed.

Die Schwierigkeit: Hier sei zu sagen, das dieses Spiel anfangs, bis man mit dem Hacken zurecht kommt, um einiges schwieriger ist als später hin. Wenn man sich seiner Möglichkeiten und deren strategischen Nutzung klar wird, erfährt man ein gewisses Gefühl von Überlegenheit. Nebenquests werden somit zu Lappalien. Die Hauptstory fordert durch eine abwechslungsreiche Missionsgestaltung, aber auch jene wird später hin spürbar leichter. Alles in allem ist Watchdogs kein Spiel zum Zähneausbeissen, aber es macht durchaus Spaß und das über einen langen Zeitraum hinweg ;)!

Kritikpunkt: die Nebenquests. Sie gestalten sich ein wenig eintönig. Es gibt 4 verschiedene Varianten (Verbrechen verhindern, Gangster Konvois aufhalten, Banden-Verstecke räumen und Fixer-Missionen -> Verfolgungsjagden mit einer Zielperson) die sich, zwar immer unter anderen Gesichtspunkten, aber dennoch, wiederholen. Finde ich ein wenig schade, aber langweilig werden sie erst späterhin, anfangs sind sie sogar echt spannend und lustig.

Die KI: Was ich wahrlich schön finde ist die Umsetzung der Stadt ansich. Alles lebt und bewegt sich autonom. Passanten agieren miteinander. Sie verhalten sich wie normale Menschen: sie Telefonieren (teils mitbelauschbar per Hack gleich wie ->), sie schreiben SMS, sie kaufen Sachen ein, gehen zum Bankomaten, schauen in Fernseher in einer Auslage, stehen beisammen und rauchen. Hier muss ich sagen, war ich sehr sehr begeistert. Auch das manche Autofahrer einfach so einen Unfall bauen und dann aussteigen und beginnen zu streiten, wer jetzt schuld sei, ist echt lustig. Ich habe auch bereits einen Massenkarambolage miterlebt. Hier wirkt das Spiel sehr dynamisch und keinesfalls gescriptet. Jeder Charakter, der einem über den Weg läuft, hat seinen eigenen einzigartigen Namen und Eigenschaften die man per Handy auslesen kann. Auch Gegner! Diese verhalten sich weiter auch dynamisch und sprechen sich ab, per Funk, oder verbal (wenn man den Funk z.B. gestört hat). Haben sie keine Möglichkeit zur Kommunikation, wissen sie auch nicht wo man sitzt, oder das man überhaupt da ist. Dies gibt dem Spiel einen guten schleich Flair. Polizei ist auch sehr intelligent und verfolgt systematisch während sie versuchen einem den Weg abzuschneiden. Sie begeben sich sich auf die Suche und fahren auch Hinterwege langsam und umsichtig ab. Genger flüchten nicht den gleichen Weg immer wieder, sondern versuchen z.B. auch oft durch Passantenmengen oder über unwegsames Gelände zu entkommen. Also einen großen Pluspunkt für die KI in diesem Spiel!

-> Die Steuerung:
Allgemein: Sie wurde sehr gut und vor allem Intuitiv umgesetzt. Alle Bewegungen werden schnell und genau umgesetzt und selten passiert es, das man über den Controller flucht.

Die Fahrsteuerung: Hier gibt es an anderer Stelle schwere Kritik. Kann ich, muss ich sagen, nicht ganz nachvollziehen. Die Steuerung ist, zugegeben etwas gewöhnungsbedürftig, aber sehr Realitätsnah. Man kann halt nicht in einem Musclecar das Gas bis zum Boden durchtreten und erwarten, das es dabei wie eine Rasierklinge um die Kurve schneidet. Ich finde die Fahrzeugsteuerung sehr gut gelungen und komme nach ein wenig Fahrübung damit sogar besser zurecht als bei manch anderen Spielen.

Das Hacken: Es funktioniert mit nur einem Knopf: der X-Taste. Dies geht sehr gut, da das Spiel immer das sinnvollste auswählt, das gerade Hackbar ist. Also in einer Verfolgungsjagd z.B. die Ampeln oder im Boden versteckte Boller etc. Manche Leute mögen ungern bevormundet werden vom Spiel, aber in diesem Fall ist es sinnvoll, da die Hackmöglichkeiten ansonst ein wenig zu umfangreich wären um sie sinnvoll einzusetzen. (Das Spiel kann übrigens großteils nur mit Hacken bestritten werden, sofern man keine Waffen verwenden mag, hier liegt die Wahl frei beim Spieler, wann er zur Waffengewalt greifen möchte). Wenn man sich in einer entspannten Situation befindet obliegt es einem zu 100% selbst, was man hacken möchte, hier sind die Möglichkeiten sehr umfangreich. Die Möglichkeit das Spiel mit einem Fokus in einen Zeitlupenmodus zu versetzten, macht stressige Situation weiters, ein wenig angenehmer und man sich in Ruhe alle Möglichkeiten vor Augen führe, die Hackbar oder erschießbar wären (z.B. bei einer Verfolgungsjagd mit einem Helikopter und etlichen Polizeiautos) Hier läuft das Spiel Kritiklos und lässt meiner Meinung nach keine Wünsche offen.

Die Waffensteuerung: sie ist Egoshooter typisch auch wenn man dem Charakter über die Schulter schaut. Sie ist gut umgesetzt und funktioniert einwandfrei. Das einzige, das mich ein wenig gestört hat, war das Waffenwechseln. Ich bin persönlich kein Fan von dem "Waffenrad" das man mit dem Bumper auffährt und mit dem Stick dann auswählt. Ich weiß nicht ob ich alleine bin mit dem Problem, aber in stressigen Situationen wird es so für mich kompliziert, gezielt die gewünschten Waffen auszuwählen ohne etwas falsches zu markieren. Aber dafür haben sich die Entwickler einen kleinen Hotkey überlegt über den man die gerade als Primär gezeichnet Waffe auswählen kann und mit einer Sekundärwaffe bzw. einem Gadget abwechseln kann. ist aufgrund der Vielfalt sehr Praktisch.

-> Die Grafik:
Ein leidiges Thema bei den Next-Gen Konsolen bisher. Hier bildet Watchdogs keine Ausnahme. Das Spiel wirkt (zumindest im normalen Tagesszenario) nicht für eine Next-Gen gedacht, sondern hätte so durchaus auch auf jeder 360er umgesetzt werden können. Die Texturen sind ein wenig matt. Die Lichteffekte zwar gleich wie die Schatten dynamisch, aber alles andere als Atemberaubend und die Gesichtsanimationen hab ich auch schon einmal schöner gesehen. Die Videosequenzen sind einwandfrei, aber sowas erwartet man dann ja doch. Seine ganze Kraft spielt das Spiel allerdings bei Nacht und dort vor allem im Regen aus: Hier ist die Grafik ein WAHNSINN! Die Regentropfen sind allesamt dynamisch und man sieht jeden einzelnen gezielt auf den Boden treffen und in einer Lacke Wellen schlagen, in den Wellen reflektieren die Spiegelungen dynamisch und man hat das Gefühl einen echten Boden zu betrachten, hier sieht nichts mehr aus wie ein Spiel. Auch der Hauptcharakter wird an ungeschützten Stellen nass, das erkennt man dadurch, dass sich die Kleidung an matten Stellen vollsaugt und an Lederinlets oder Plastikteilen reflektiert. Es ist einfach nur ein Augenschmaus wenn man die Spiegelungen und Reflexionen der Umgebung in einer Pfütze sieht und sich die Lichter von Ampeln oder Reklamen im nassen Boden widerspiegeln. Dies hebt die Atmosphäre in ein ganz neues Level! Hut ab!

-> Der Sound: Hier ist alles Stimmig. Keine nervigen Hintergrund-Gedudel Einlagen. Die Sprachausgabe ist rein Deutsch und sehr gut umgesetzt. Die Synchronsprecher sind gut gewählt und halten die Stimmung der Situationen mit viel Emotion. Es ist eine Freude, Leute einfach so zu belauschen, über welche alltäglichen Banalitäten sie diskutieren, streiten oder was auch immer. Der Waffensound ist sehr gut umgesetzt, gleich wie der Fahrzeugsound. Man hört wahrlich die Kraft unter der Motorhaube eines Musclecars, im Gegensatz zu einem Imitat des Fiat 500 etc. Explosionen kommen Baselastig und satt rüber und Dolby Suround (bei mir nur in 5.1) wird voll ausgeschöpft.

-> Der Multiplayer: Hier hat man ganze Arbeit geleistet. Das Spiel integriert den Multiplayer nahtlos. Hierbei handelt es sich z.B. um Hackaufgaben, bei denen man eine Datei aus dem Handy des gegnerischen Spielers extrahieren muss. Man bekommt in diesem Fall, das Erscheinungsbild eines Passanten und versteckt sich in der Menge (möglichst unauffällig) wo der Genger versucht einen zu finden und am Diebstahl der Datei zu hindern. Es ist sehr nervenaufreibend, wenn man auf einmal ließt das ein Spieler mit dem Hack begonnen hat. Man wird zwar über eine Online Interaktion vorgewarnt, aber das wars auch schon. Lediglich der Aktionskreis ist eingeschränkt und wird mit der Zeit immer kleiner, sodass es dem Spieler leichter wird, bei fortschreitender Zeit seinen Kontrahenten zu finden und zur Strecke zu bringen. Die Dauer beträgt hier meist wenige Minuten, die aber sehr fordernd und spannend sein können. Es gibt auch Straßenrennen, die integriert sind, auch hier ist alles gut umgesetzt. Einzig die Mobil-Herausforderungen (wo der Gegner vor einem Tablet sitzt) sind ein wenig eintönig. Hier fährt man immer die gleiche Strecke durch die Vorstadt und versucht den Hackangriffen des Gegner, sowie dessen Schergen, die er entsenden kann (Polizei etc) auszuweichen und zu entkommen. Ist eine nette Idee, aber nicht wirklich abwechslungsreich auf die Dauer gesehen. Ansonst macht der Multiplayer einfach Laune.

Die Minigames: Hier hat man für eine Vielzahl gesorgt. Einerseits befinden sich in der Stadt etliche Kleinaufgaben, wie das Hacken eines Gebäudes bis zum Sicherheitsserver (Eindringen), ein Gegner der einem auffordert Schachrätsel zu lösen, einen Schieber, gegen den man das Becher-Kugel-Spiel spielen kann um Geld zu verdienen und der Cashrun, wo man gewisse Checkpoints erreichen muss um Geld zu verdienen. ctOS Zentralen die man auf Grund von mehr Information hacken kann und und und. Hier wurde für viel Abwechslung gesorgt. Die anderen Minispiele sind etwa kleine Handygames, die dann z.B. Aliens wie bei einem AR (Artificial reality) Game in die Umgebung implementieren, die man dann mit einer virtuellen Waffe jagt, oder die Digitalen Trips, die ein volles Minispiel darstellen. Hier wurde für wahrlich viel Abwechslung gesorgt! Belohnt wird man bei den meisten Games nach dem erreichen eines Gewissen Rekordes oder einer gewissen Stufe mit Fähigkeiten oder Gegenständen, die man anders erst recht spät im Fähigkeiten Baum freischalten bzw. teuer erkaufen würde. Auch für plötzliche Kleinverbrechen wurde gesorgt. So kann es passieren, das vor einem auf einmal einer Frau die Handtasche geklaut wird. Hier kann man den Dieb nachher verfolgen und zur Strecke bringen.

-> Fazit: Ich finde das Spiel in allen Belangen, ausser der Grafik bei Tage und der Abwechslung der Nebenquests, sehr gelungen (daher ein Stern Abzug, da man keinen Halben abziehen kann und 5 Sterne überbewertet wären)! Es fordert an den richtigen Stellen und wird nicht langweilig. Die Charaktere, sind wie die Umwelt mit viel Liebe gestaltet und laden zum erkunden ein! Die Story ist sehr fesselnd und wartet mit ein paar interessanten Wendungen auf. Ich kann es Fans von RPG's uneingeschränkt empfehlen. Der Schwierigkeitsgrad mag vor allem Hardcore Gamer ein wenig enttäuschen, aber Casual-Gamer kommen auch hier auf ihre Kosten. Ich, für meinen Teil, hatte viel Spaß mit dem Spiel!

in dem Sinne,

Liebe Grüße
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen GTA + Assassins Creed im hier und jetzt ohne klettern, dafür mit hacken...,, 20. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Watch Dogs - [Xbox One] (Videospiel)
^Ohne Spoiler:

WatchDogs ist unterhaltsam und spielerisch ok, Die Grafik ist gut, wenn auch nicht so gut wie in der PreView. Nachts bei Regen ist es dennoch sehr beeindruckend.

Die Ähnlichkeit zu Assassins Creed sind leider überall zu sehen. Anstelle von Federn kann man Sehenswürdigkeiten sammeln, die überall in der Stadt verteilt sind. Statt Taschendiebstahl hackt man die Konto der Passanten. Statt Aussichtstürme zu syncronisieren, hackt man "Ct-OS Masten" und erhält so Zugriff auf die Handys der Passanten aber auch Gangverstecke und ähnliches. Statt Forts einzunehmen, infiltriert man Gangverstecke.

Was Ubisoft nicht im eigenen Portfolio hatte, "leiht man" bei der Konkurrenz: Autos klauen, Waffenläden, Fandungslevel, Minispiele und so weiter. Der Wortwitz fehlt.

Wirklich neu ist die Idee mit dem Hacken. Das Problem ist nur, dass man wie bei AssassinsCreed 1 leider meistens das selbe tun muss:
Hinfahren, Kamera hacken, von Kamera zu Kamera springen bis man irgendwann eine Wache findet, die eine Kamera trägt und zufällig an einer "Sensiblen Stelle vorbeiläuft, dann ein Rätsel lösen, was das eigentliche hacken darstellt und dann einen Serverraum sehen. Dort wieder einen Rechner hacken und dann alle umbringen oder abhauen.
oder
Hinfahren, Kamera hacken, Profile erstellen, die Zielperson oder zu hackendes Objekt finden, zusammenschlagen, hacken, alle umbringen. Abhauen. Manchmal flieht die Person auch, dann man muss hinterherfahren.
oder
Man muss jemanden irgendwo hinfahren, jemanden "überreden", "zwingen", "helfen" irgendwo hinzugehen und man steuert diesen "Freiwilligen" durch Räume voller Gegner.

Es gibt einige Abwandelungen aber letztlich läuft es mit wenigen Ausnahmen auf diese Art Missionen raus. Darin steckt meiner Meinung nach auch das verschenkte Potential des Spiels.

Wenn man irgendwo hin muss, dass durch klettern nicht erreicht werden kann, steht immer ein Lift rum der einen da hinbringt, wo man hin muss. Braucht man ein Auto, steht eins rum, ein Motorrad(?) schon da.....

Will man fliehen, fährt man irgendwo ans Wasser und steigt in ein Boot. Dann losfahren, den Hubschrauber hacken und Vollgas. Es gibt nämlich keine Polizeiboote. Sehr praktisch....

Die Story an sich ist ok aber nicht sonderlich überraschend.

Der Onlinemodus ist ok, hat aber zwei kleine "Ärgernisse". Man kann nicht gezielt gegen Freunde spielen. Die Zielauswahl erfolgt global. Das andere ist, dass man sich nicht "Abmelden kann". Man ist gerade mit der Storymission fertig und auf dem Weg zum nächsten Punkt, da kommt plötzlich ein anderer Spieler der Versucht einen zu hacken...

Ubisoft hat aber auch bei AC dazugelernt und so habe ich die Hoffnung, dass die Nachfolger raffinierter werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufen und sich drauf Einlassen, 4. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Watch Dogs - [Xbox One] (Videospiel)
Ein paar Kumpels haben es kurz mal angespielt und meinten,das ist nicht so mein Ding.Ja,es scheint auf den ersten Blick durch den Hacker Aspekt ganz schön konfus und schwer steuerbar,aber wer sich laut meiner Überschrift richtig auf die ganzen Sachen drauf einlässt und sie versteht (gut,hundert pro steige ich noch nicht durch) und ich meine nicht mal den Hauptstrang sondern auch die Nebenmissionen und vor allen den Onlineaspekt,bei dem, ich heute zwei mal den Dummen gemacht habe,der bekommt da einige ganz viele dolle Zockererlebnisse,dabei habe ich nur erst nur im ganzen fünf Stunden gespielt,Die Grafik ist meist sauber und flüssig,klar es ist ein open World Game,bei so manchen Sachen kommt es zu Tearing,da scheint das Bild ab und zu mal durchgeschnitten zu sein,aber das sollte in Hinsicht auf die Darstellung so einer riesigen Metropole und dem dazugehörigem Prgrammierschwierigkeiten verständlich sein,selbst bei sehr leistungsfähigen PC's soll es ja bei WatchDogs hier und da auch zu einigen Irritationen kommen.Was ich jedoch als groben Schnitzer ansehe ist nicht nur die Tatsache,das man Aiden's Spiegelbild nicht sehen kann sondern auch das das Gespiegelte nicht der Realität entspricht - wer es spielt,der weiss was ich meine,aber das ist Luxusmeckern.Übrigens wird der RT Triggermotor beim Schiessen sehr gut ausgenutzt,tolles Feedback beim Abdrücken und vielleicht noch andereSachen in dem Bezug,welche ich bislang noch nicht festgestellt habe.Für mich ist es die Art von Zock wo man da immer nicht so recht Aufhören möchte,selbst wenn man früh aufstehen muss. Also mein Fazit kauft es euch,lasst euch auch nicht Abschrecken von den Downgrades nach der Verheissungsvollen Ankünigung von Ubi vor ein oder zwei Jahren denn was da rausgekommen ist ist ein grandioses Game.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein geniales Spiel, jedoch mit kleinen Macken... leider..., 13. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Watch Dogs - [Xbox One] (Videospiel)
Story:

Die Story ist schnell erklärt. Aiden Pearce ist Hacker und schließt damit schwierige, jedoch Profitbringende Hacks ab. Jedoch kommt es zu einem Rückzieher von Aiden und ein mysteriöser Fremder setzt einen Mörder auf ihn. Als dieser ihn versucht zu töten stirbt Aidens Nichte dabei. Aiden schwört Rache zu üben und jagt nun die Person, die ihm seine Nichte raubte und ihn versuchte aus dem Weg zu räumen.

-> Im Grunde genommen ist die Story recht interessant, jedoch auf der anderen Seite ein ausgelutschter Hut. Jedoch kommt es ja nicht aufs Grundgerüst, sondern um die Geschichten in der Geschichte an, die aber an dieser Stelle jeder Selbst kennen lernen sollte. (Man will ja nicht spoilern! ;-) )

Charaktere u. Synchronisation:

Die eine Rolle spielenden Charaktere an sich sind sehr gut und sehr tiefgründig erschaffen worden und bieten dem Spieler ein realistisches Action-Thriller Kino. Jedoch scheitert es ein wenig am Hauptcharakter Aiden Pearce selbst. Er ist auf der einen Seite ein Arsch mit Herz, jedoch mit der Ein und derselben Gesichtsmimik und Gefühlslage. Weder bei seinen Wutausbrüchen noch bei sonstigen Emotionalen Punkten hat Aiden wirklich einen flexiblen Charakter. Meiner Meinung nach ist Aiden etwas zu flach und zu einfach geformt worden. Man bekommt neben den ganzen Charakteren das Gefühl, dass Aiden gar kein Mensch ist.
Die Synchro hingegen ist bis auf die ein oder andere Ausnahme (Alter Mann mit Stimme eines Teenagers) wirklich gut gelungen. Aiden selbst hat finde ich die falsche Stimme erhalten, aber das ist nun Geschmackssache. :-D

Grafik:

Next-Gen ist nicht Next-Gen! Und das dürften wir ja langsam alle mal kapiert haben. Jedoch liefert WATCH DOGS trotz kleiner Downgrades (die Ubisoft immer noch bestreitet) ein wirkliches schönes Spiel ab, dass jedoch eher zwischen Next-gen und der üblichen Ubisoft Knitter und Knattergrafik schwankt.
Erklärung zur ,,Knitter- Knattergrafik": Ubisoft ist bekannt Spiele zu produzieren in denen die Grafik nicht wirklich immer glatt läuft. So haben wir schon bei Assassins Creed (Teil 1 bis 4) ein Spiel erhalten in denen die Schatten flimmerten und die Konturen sehr ungenau waren. Auch kam es immer wieder vor, dass kleine Störlinien auf dem Bildschirm zu erhaschen waren, die mir persönlich in einem Spiel nicht wirklich zusagen.

Gameplay:

Das Gameplay ist hervorragend gelungen bis auf eine kleine Ausnahme. Aber zuerst mal zum Positiven! :-D
Das Deckungssystem und das Kämpfen an sich, sowie die Schießereien sind gut gemacht und laufen flüssig ab. Das Hacken, was auch irgendwo das Kernthema ist, läuft sogar besser als ich vorerst dachte und gibt dem Spieler ein wirkliches Open-World Gefühl, da wirklich fast alles hackbar ist. Auch hat jede Person auf der Straße eine eigene Persönlichkeit und Art auf die Umwelt zu reagieren. So kommt es ab und an mal vor, dass es zum Autocrash kommt und sich die Autofahrer über den Unfall und die Art den Schaden zu zahlen unterhalten (Der Spieler selbst hat dazu nicht beigetragen!) .
Nun zum Negativen!
Das einzige Negative im ganzen Spiel, was das Gameplay betrifft, ist die Handhabung der Autos und Wägen. Diese lassen sich vor allem in Kurven sehr schlecht steuern und können bei leichtem Aufprall mit Gangstern oder ähnlichem zur Kontrolllosigkeit des Wagens / Fahrzeugs führen. Das kann immer wieder zu kleinen Frustmomenten führen, wenn man beispielsweise wegen einer nicht geschafften Kurve den Gangster, den man verfolgte, verliert.

Online:

Zwischendurch kann es bei einem aktiven Online-Modus zu einem Hackangriff eines anderen Spielers kommen. Dann muss man selbst diesen finden und ihn ausschalten bevor der Download abgeschlossen wurde. Das Ganze geht natürlich auch noch anders rum. Weiterhin gibt es noch andere Online-Modi, die aber Jeder selbst testen sollte.

FAZIT:

Das Spiel ist zwar sehr gut gelungen, verliert jedoch Punkte durch eine Story, die zum Einen nicht neu ist und zum Anderen einfach nicht in Fahrt kommt. Zwar bietet die Story nette Abwechslungen und verschiedene Abzweigungen. Diese bringen die Story jedoch nicht auf einen Zweig, der den Spieler fesselt und packt. Gut gemacht, aber ein weniger mehr Pepp in der Story hätte echt nicht schaden können.
Auch das Steuersystem für die Fahrzeuge ist ein Punkt, den man vlt. in einer Fortsetzung (die ich nach den 8 Millionen verkauften Exemplaren nicht für unwahrscheinlich halte :-D ) ausbessern könnte.
Im Großen und Ganzen reicht das Spiel aber immerhin bei mir für 4 von 5 Sternen!
Kaufempfehlung für Jeden Assassins Creed, Splinter Cell und GTA-Fan!

PS: Nein! Es soll nicht heißen, dass es sich hier um ein GTA-Klon handelt, auch wenn ich persönlich das Gefühl habe, dass die Entwickler sich evtl. hier und da etwas an GTA orientiert haben, um ihr eigenes Open-World Game kreieren zu können.
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30 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Spiel aber nicht dem Hype gerecht geworden, 27. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Watch Dogs - [Xbox One] (Videospiel)
hab mich schon seit dem ersten teaser auf das Spiel gefreut und meine Erwartungen waren äußerst hoch.
Watch Dogs glänzt durch eine relativ gute Story und einige ausgefallene Ideen.
Positiv zu bewerten wären:
-Story ist gut gelungen und abwechslungsreich
-Chicago als Stadt wurde gut nachempfunden und die offene Welt weiß zu beiindrucken
-Fahrzeuge lassen sich gut steuern
-Gesamtumfang ist relativ groß
-HACKEN :)

Allerdings sind mir auch deutliche Schwächen aufgefallen:
-Unfassbare schlechte Steuerung bei einigen Missionen besonders in der Deckung
-Grafik ist deutlich last gen (ich habe an sich kein Problem damit und mir ist Grafik nicht so wichtig allgemein aber ich finde es unangemessen, dass die next gen Varianten der letzten Generation so sehr ähneln)
-Nebenmissionen teilweise äußerst stumpfsinnig und langweilig

Alles in allem ein gutes Spiel und ich gebe 3.5 Sterne, abgerundet 3 ( 3 Sterne heist "nicht schlecht" und das ist es eben genau). Kaufempfehlung für alle die schon die AC Reihe und andere Ubisoft Spiele mochten. Ich bin leider etwas entäuscht worden vom so sehr gehypten Watch Dogs, das für mich fast ein bischen wie ein modernes AC mit hacken rüberkommt und auch deutlich Einflüsse von GTA spüren lässt.

Danke fürs Lesen ich hoffe ich werde jetzt nicht gleich von diversen Fanboys attackiert ;) Diese Rezension spiegelt nur meine Meinung wieder!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 10. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Watch Dogs - [Xbox One] (Videospiel)
Ich fasse mich kurz da schon ausführlich alles beschrieben wurde

Zur Grafik kann man wenig schlechtes sagen, gelegenliche Frame Einbrüche aber das war es auch schon. Der große Grafikboom blieb aus aber es war nett anzusehen.

Das Gameplay hingegen ist das Herzstück des Spiel beziehungsweise sollte es sein.
Doch hier hat man das Gefühl immer das gleiche zu machen... das hacken ist in den ersten 3h interessant aber danach nur noch langweilig. Setzt man sich dann noch in ein Auto dann fragt man sich ob man ein Boot auf der Straße steuert so schlagen die Autos aus.

Fazit: für 30€ kann man es sich mal holen und wird den Kauf wenn man Genrefan ist eventuell nicht bereuen.
Allen anderen Rate ich Finger Weg!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Spiel., 19. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Watch Dogs - [Xbox One] (Videospiel)
Hype, wem der Hype gebührt.

Es ist nicht dem Spiel anzulasten, wenn die Gamer-Gemeinde sich ein Jahr lang selber hochschaukelt und dann hinterher enttäuscht, dass "Watch Dogs" tatsächlich nur ein Spiel ist.

ÜBERRASCHUNG!

Und es ist ja auch beileibe nicht das erste Spiel, welches nach Ankündigung von den Fans in den Himmel gelobt wurde, ohne dass bis dato auch nur ein Fetzen an Code zum Anspielen freigegeben worden wäre. Dass die Erwartungen dann bei Release natürlich an der Realität zerschellen ist weder überraschend, noch ein Fehler des Spieles. Da müssen sich die Leute an die eigene Nase fassen.

Ist man von dem Hype um ein Spiel (Film/Album/WasAuchImmer) unbeeindruckt, so erlebt man mit "Watch Dogs" erstklassige Unterhaltung in einer beängstigenden Zukunft, die so dicht an der unseren liegt, dass es tatsächlich erschreckend ist.

Als von einem NSA-Skandal noch keine Rede war, hat "Watch Dogs" bereits die Themen Ausspähung und totale Vernetzung/Kontrolle aufgegriffen. Nun, mit den Geschehnissen um Herrn E.Snowden im Hinterkopf, wird "Watch Dogs" nur um so realistischer. Wer nun noch die Thriller-Serie "Person of Interest" kennt, wird erstaunliche Parallelen finden und kann sich sehr gut in die Welt hineinfühlen, die das Spiel offeriert.

Held Aidan Pearce ist ein wenig unterkühlt, aber ich bin weit davon entfernt, ihn blass oder sogar emotionslos zu nennen. Er ist kein Han Solo oder John McLane, aber es macht eine Menge Spaß, mit ihm gemeinsam die (übrigens sehr gute) Geschichte zu erleben.
Der eigentliche Star und Hauptdarsteller des Spiels ist aber ohnehin das wundervoll detailreiche Chicago, mit all seinen normalen, abgefahren, deprimierten, glücklichen und brandgefährlichen Einwohnern. "Watch Dogs" schafft es (zumindest für mich) zum allerersten Mal, eine Metropole lebendig darzustellen, ohne sich permanent zu wiederholen und/oder aufgesetzt zu wirken. Die kleinen Details über das Privatleben all der Passanten auszuspionieren ist gleichzeitig wahnsinnig motivierend wie beschämend, die vielen Gespräche, die man im Vorbeigehen aufschnappt, die kleinen und großen Tragödien und Glücksmomente, man hat wirklich das Gefühl, man sei in einer lebenden Stadt.
Natürlich fangen die Dinge an, sich mit zunehmender Spieldauer zu wiederholen. Es ist auch kaum zu erwarten, dass ein Hersteller Millionen von Hintergründen erschafft. Aber die Dichte ist enorm und man hat für viele Spielstunden immer wieder etwas neues zu entdecken, ohne dass man gelangweilt wird.

Spielerisch ist "Watch Dogs" (mit Ausnahme der Hacking-Mechanik) eher Standardkost. Die Gegner sind rudimentär intelligent, die Missionen reichen von "langweilig" bis hin zu "wotzefack" und allgemein findet man sich sehr schnell mit allem zurecht.

Abzüge in der B-Note gibt es für die reichlich gewöhnungsbedürftige Fahrzeug-Physik. Ich weiß gar nicht, wie viele Passanten mir voller Schrecken (oder Schmerz) ins Gesicht gestarrt haben... durch die Winschutz-Scheibe, während sie auf meiner Motorhaube lagen. Ich bin kein Profi, würde mich jedoch als geübten Fahrer in Spielen bezeichnen und habe dennoch noch nie in meinem Leben so viele Mülltonnen, Stop-Schilder, Häuserfassaden und eben Passanten aus allernächster Nähe begutachten dürfen.

Das macht auch die Verfolgungsjagden mit der Polizei zur reinsten Qual und killt für mich jeden Spaß an der wilden Hatz mit den Gesetzeshütern. Und es führt sogar dazu, dass ich mich lieber gleich von den Polizisten über den Haufen schießen lasse, als überhaupt einen Fluchtversuch anzutreten. Mission verhauen, aber zumindest keine Passanten als Kühlerfigur verwendet.

Nichts desto trotz: "Watch Dogs" macht eine Heidenlaune, ist ein gewaltiger Spieplatz mit einer lebendigen Welt, technisch auf allerhöchstem Niveau, bietet eine erwachsene, dichte Story und lädt immer wieder dazu ein, Dinge auszuprobieren und anders anzugehen.

Gut gemacht, Ubisoft. Sollte ein zweiter Teil kommen, werde ich da sein.

P.S.
Meine Frau steht unglaublich auf das Blumenhopsen. *kopfschüttel*
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht das, was man erwarten würde, 30. Juni 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Watch Dogs - [Xbox One] (Videospiel)
Ganz ehrlich - Ich habe deutlich mehr erwartet. Watch Dogs ist unterm Strich eine Ansammlung weniger Minispiele. Die Story ist 08/15-Kost auf TV-Niveau (leider wie deutsche Serien) und die Grafik ist im Prinzip Betrug. Dass Hersteller mit Bildern werben dürfen, die so überhaupt nicht im Spiel enthalten sind, ist eine Frechheit. Man erinnert sich an Colonial Marines? Ja genau, bei Watch Dogs ist es exakt der gleiche Fall.

Richtig gut hingegen haben mir an dem Spiel die Verfolgungsjagden zu Fuß gefallen. Die guten Animationen beim Rennen durch Menschenmengen heben die Stimmung ungemein. Aber das reicht mir nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Saugeil, 19. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Watch Dogs - [Xbox One] (Videospiel)
Das ist wieder mal ein sehr tolles spiel das dich vor der glotze fesselt! Kampagne und die nebenbei laufenden online anfragen sind geil!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als anfangs gedacht., 19. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Watch Dogs - [Xbox One] (Videospiel)
Als die ersten Teaser und Vorstellungsvideos gezeigt wurden fiel wohl den meisten Gamern die Kinnlade runter. Was ein optisches Brett und was man alles erleben sollte. Typischen Marketing-Geblubber halt. Dann verging etwas Zeit und der Release rückte näher. Neue Videos wurden gezeigt und viele waren ernüchtert. Gab es doch scheinbar ein Downgrade was die Technik angeht.

Auch ich gehörte zu den eher enttäuschten Zockern, gab dem Spiel aber trotzdem eine Chance. Und was soll ich sagen, trotz einiger Macken zog es mich in den Bann. Nun habe ich es durch und gebe ein wenig und auch nur kurz meine Eindrücke wieder. Vielleicht hilft es dem Einen oder Anderen.

Zur Technik, ja es ist sicher kein Vorzeigespiel was die Technik auf der XBox One angeht, doch sieht es immer noch recht imposant aus. Vor allem in der Nacht und bei Regen, da lässt das Spiel technisch seine Muskeln spielen. Schöne Wetter-, Licht- und Glanzeffekte. Am Tag wirkt es dagegen etwas kahl und trist. (Gut, dass man die Zeit in der man spielt meist einstellen kann)
Was dagegen weniger gefällt sind die Autos, weder sehen sie toll aus, noch machen sie Spaß zu fahren. Ich für meinen Teil habe fast das ganze Spiel nur Motorräder genutzt. Diese lassen sich sauber steuern, sind sehr schnell und der Effekt wie Aidens (Hauptcharakter) Mantel im Fahrtwind sich bewegt sieht einfach toll aus. Hier ist dann auch wieder ein Nachteil, so kann man massig Klamotten kaufen, bzw. andere Designs des immer gleichen Outfits. Schade, dass hier nicht mehr zur Auswahl steht.

Zum Sound. Die Stadt wirkt lebendig und die Umwelt, also die Leute reagieren auf einen mit Geschrei und Sprüchen. Der Soundtrack beschränkt sich hierbei entweder auf das Radio im Auto oder das selbst aktivierte Musikstück was man aus einer Liste auswählen kann und seine eigene Trackliste erstellen kann an Liedern die man bei anderen z.B. "hackt". Dabei wird eine breite Facette an Musik geboten, Rock, Pop, Hip Hop, Metal, Blues, Jazz usw. Während der Missionen werden dagegen oft separate Stücke die einem klassischen Soundtrack entsprechen eingespielt.

Das Gameplay geht recht einfach von der Hand, vielleicht teilweise zu leicht. Denn der Hauptkern, das haken ist viel zu einfach. Die Steuerung von Aiden flutscht, egal beim laufen oder fahren. Leider kann der Gute aber nicht springen, was ab und an etwas nervig ist. Auch im Kampf lässt einen die Steuerung selten in Stick und lässt sich am ehesten mit Gears of War oder Uncharted vergleichen. Man nimmt Deckung und kämpft sich langsam von Punkt zu Punkt.

Dabei kann man entweder der Story folgen die in mehrere Akte aufgeteilt ist und einem klassischen Racheplott folgt und kaum Überraschungen bietet, aber trotzdem zu unterhalten weiß oder man macht zahlreiche Nebenaufgaben. Diese sollte man vor allem machen wenn man seinen recht großen Entwicklungsbaum vorantreiben möchte. Hier kann man das Hacken erweitern, seine Fahrkünste verbessern, lernen Gegenstände herzustellen oder die Waffen verbessern. In den Nebenmissionen geht es meist darum irgendwen auszuschalten oder zu beobachten und zu hacken. Online geht dies ebenso, auch Rennen sind hier möglich. Ein nettes Feature ist hierbei auch, dass man gehackt werden kann und dann im eigenen Spiel den Hacker finden muss. Dafür kann man einige Gimmicks nutzen, Kameras hacken, Handys hacken und so auch in die Privatsphäre der Leute einbrechen und eingreifen.

Insgesamt macht das Spiel einfach Spaß, es ist kein GTA. Allein von der Thematik nicht und der Tatsache, dass es eher ernst sein möchte und weniger abgedreht ist wie ein GTA V.
Von mir bekommt das Spiel 4 Sterne da es trotz einiger Macken ein tolles Spielerlebnis ist.
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