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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwei Seelen in meiner Brust........
Das neue Album von Megadeth weckt in mir zwiespältige Gefühle. Negativ empfinde ich, dass der thrashige Sound viel zu stark verkümmert ist. Ich bin kein Experte, denke aber, dass die Platte einfach etwas besser und härter hätte abgemischt werden können. Die ansonsten schön thrashigen Gitarren sind zu einem sachten Wummen verkommen und...
Vor 13 Monaten von Alexander Kraus veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber...
...so langsam scheinen dem guten Dave die Ideen auszugehen. Das Album fängt gut an, "Kingmaker" ist eine richtig satter Song mit dem man auch wunderbar ein Konzert eröffnen kann. Der folgende Titeltrack "Super Collider" groovt auch ganz ordentlich. Aber dann folgt eine ganze Menge Füllmaterial mit teils recht zusamenhanglos aneinander...
Vor 12 Monaten von Chun Mee veröffentlicht


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Genuss!, 9. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Super Collider (Audio CD)
Man kann es nicht jedem recht machen, das ist klar. Aber man kann es handwerklich gut machen, und das tun "Megadeth" mit "Super Collider" auf jeden Fall.
Ein fetter moderner Sound, schöne knackige Gitarren, hervorragendes Schlagwerk und dynamische Vocals.
Die Songs sind melodisch, rhythmisch interessant, mit ein paar Ausnahmen (darunter auch leider die Titel Nummer) nicht überzogen penetrant.
Man könnte noch z.B. über Texte, die traditionelle Band-Richtung usw. diskutieren, aber, meiner Meinung nach, ist das hier gute Musik, ein gelungenes Album, also fünf Sterne.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mau!, 1. Juni 2013
Hab die Super Collider jetzt 4x in der Hoffnung durch, sie würde noch wachsen... Tut sie nicht. Schade.

Obwohl ich ohnehin schon keine allzu hohe Erwartungshaltung hatte - beide Vorgänger finde ich im Nachhinein eher schwach - bin ich doch enttäuscht. Kaum ein Track "zündet" wirklich, vieles plätschert in meinen Ohren ziemlich beliebig vor sich hin. Es passiert einfach nichts. Wo sind nur die spannenden Breaks, die unsterblichen Riffs, für die Megadeth immer standen, geblieben? Dabei geht's mit überhaupt nicht um Tempo oder Härte. Egal, ob zu Thrash- oder rockigeren Zeiten, das Songwriting hatte oft genug eine ganz andere Qualität. Immerhin sprechen wir hier von der neuen Megadeth und nicht von irgendeinem Debut-Album einer Nachwuchscombo. Da muss man schon andere Maßstäbe ansetzen dürfen und gemessen an diesen ist die Super Collider ein mittelschwerer Reinfall.

Dabei beginnt es mit "Kingmaker" wirklich vielversprechend. Leider kommt dann nicht mehr viel... "Off The Edge", "Forget To Remember" und das Lizzy-Cover "Cold Sweat" sind noch erwähnenswert. Nur, werte Deth-Freunde, sind das alles andere als echte Metal-Hits oder gar zukünftige Klassiker. Wenn schon ne Coverversion der beste Track eines Albums ist, sagt das eigentlich alles aus. Auf den Punkt komponiert, drückend, zwingend, eben ein echter Klassiker.

Der Topsound, ein paar gelungene Songs und die Grundklasse, über die Mustaine und Co einfach verfügen, rechtfertigen gerade noch 3 Sterne. Glaube kaum, dass die Scheibe noch häufiger bei mir laufen wird...
Wie man hier allerdings auch noch allen Ernstes von einer "Rückkehr zu den Wurzeln ihres Debütalbums von 1985" sprechen kann, erschließt sich mir überhaupt nicht. Selten waren Megadeth weiter davon entfernt...

6,0 von 10
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So lala..., 7. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Super Collider (MP3-Download)
Den Jazz-Thrash der Megadeth-Anfangstage kann ich mir nur in kleinen Dosen geben, ich fand sie immer am stärksten im Midtempo, besonders zu Zeiten von Countdown, Youthanasia oder auch Cryptic Writings.
Deswegen freut mich die stilistische Ausrichtung von Super Collider erstmal. Der Produktions-Sound klingt fett und modern und auch, dass Mustaine verstärkt auf tieferes Knurren setzt finde ich gut.
Leider hapert es bei diesem Album aber an mehreren Stellen... die Lyrics erscheinen schwach, zahm, bieder... da wird sorrow auf tomorrow gereimt und fire auf desire, es fehlt nur noch love from above. Eingen Songs fehlt auch der Crunch, den oben genannten Alben trotz Midtempo hatten, es wird oft einfach zu zahm und beliebig.
Das größte Manko ist aber, dass die Refrains für die gemäßigtere Ausrichtung oft einfach nicht stark genug sind, häufige Wiederholung der selben verstärkt den Eindruck nur.
Und Built for War klingt gewollt hart, ist aber einfach nur nervig.
Trotz aller Kritik gibt es ein paar Songs, die knallen: der fetzige Opener Kingmaker ist zwar stellenweise dreist bei Children of the Grave geklaut, macht aber trotzdem Laune. Das flotte Ende von Dance in the Rain kommt gut... Don't turn your back ist nett und das Cover von Thin Lizzys Cold Sweat ist ein Highlight. Bester Song des Albums ist aber Forget to Remember, da ist der Refrain endlich so catchy wie man es sich wünscht und schon entsteht ein cooler Hardrock-Ohrwurm.
Unterm Strich jedoch zu wenig. Man wird den Eindruck nicht los, dass Input von Marty Friedman diesem Album richtig gut getan hätte. (6/10)

Nachtrag: Der Bonustrack A House Divided mit Trompeten-Einsatz ist klasse und schlägt die schwächere Hälfte des Albums.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Megadeth eher mittelmäßig, 31. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Super Collider (Audio CD)
Ich mag Megadeth und höre z.B. "So Far,So Good,So What", "Rust in Peace", "Peace Sells But Who's Buying", "United Abominations", "World Needs a Hero" oder "Th1rt3en" gerne, aber von "Super Collider" hatte ich etwas mehr erwartet! Es beginnt gut mit dem starken "Kingmaker" und es gibt noch Song's die ich durchaus mag und wo Megadeth ihre Stärken zeigen ("Dance In The Rain", "Forget To Remember", "Beginning Of Sorrow", "Don't Turn Your Back...", "Cold Sweat"). Aber andere Song's des neuen Albums finde ich doch eher mittelmäßig/durchschnittlich. Bei Megadeth erwarte ich irgendwie mehr. Da höre ich dann lieber eines der genannten Alben von Dave Mustaine und seinen Jungs.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder "Deth-Metal", 12. Juli 2013
Ja mir gefallen die melodieorientierten Megadeth Alben wie "Youthanasia","Countdown To Extinction" oder auch "Cryptic Writings" besser als die Langeweile Thrasher a la "United Abominations".
Die heutige (noch immer nölige) Stimme von Mustaine passt meiner Meinung nach hervorragend zu solche rockigen Metalsongs wie "Forget To Remember" (mein Favorit), "Don't Turn Your Back" oder auch dem Titeltrack.
Das ist (Mega)Deth Metal wie ich ihn von Mustaine hören will.

Der Grossteil der Songs glänzt mit einprägsamen Hooklines, Refrains die den Namen verdienen und eben Megadaves rotzigem Gesang.
Wer immer noch "Killing Is My Business...." oder "Rust In Peace" nachhängt, dem wird hiervor ekeln.
Aber wer Songs wie "Train of Consequences" und Co. ob deren Eingängigkeit mochte, wird auch mit "Super Collider" seine Freude haben.
Das Album hätte direkt nach Cryptic Writings kommen können, dann hätte man sich viel B-Ware erspart.

Für mich haben Megadave und seine Belegschaft ein starkes, melodieorientiertes Metalalbum abgeliefert, dass über gute Songs verfügt und einen Thrash Anstrich gar nicht braucht um als lupenreines Megadeth Album durchzugehen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen langweilig und uninspiriert, 6. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
auch wenn man stellenweise auf der neuen Scheibe Klänge zu hören bekommt die man bei Megadeth nicht erwartet. Das Album ist einfach runtergerotzt und letzteres nicht im positiven Sinne.

Startet das Album mit Kingmaker noch recht schwunghaft geht's danach leider stetig bergab bis man auf dem Niveau der eher schlechteren Alben Risk/Cryptic Writings angekommen ist - im totalen Mittelmaß.

Irgendwie schaffts Dave nicht mal ein Niveau zu halten. Endgame war das letzte richtig gute Album. Die Mischung aus altem Aufguss und Neuerungen von th1rt33n war schon ziemlich öde und eine Mogelpackung für echte Fans die viele der Songs schon kannten. Aber als Füller zum nächsten vollen Album zu verschmerzen.

Nur leider ist das Album weder ein Rest in Peace, auch kein herausragendes Album wie Youthanasia , sondern nach dem Opener einfach nur ein monotoner Einheitsbrei. Bezeichnend dass es lediglich das Cold Sweat Cover aus der Masse etwas heraus schafft. Der Rest wirkt wie lieblos am Reissbrett entworfene Songs - man musste scheinbar einen Veröffentlichungszeitpunkt halten.

Fans werden bei den alten Alben bleiben, Neulinge wird das Album wohl schwerlich langfristig zu Megadeth Fans machen
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeit lassen, entwickelt sich zum 5 Sterne-Album..., 3. Juni 2013
Hätte ich die neue Megadeth-CD nach dem ersten Hören bewertet, wäre sie wahrscheinlich über 3 Sterne nicht hinausgekommen. Nach mehrmaligem Durchlauf bin ich froh, dass ich mir etwas Zeit gelassen habe. Ganz klar, das Thrash-Brett ist hier nicht abgeliefert worden, kein zweites Rust... oder Peace sells.., aber immer noch ganz klar Megadeth. Eingängig, mit Hooklines, die sich im Ohr festsetzen, alles etwas kommerzieller, manche würden vielleicht die Bezeichnung schlapp gebrauchen, aber trotzdem eben, ich wiederhole mich, Megadeth.
Ich will überhaupt kein zweites Rust in peace, und ich will auch kein zweites Peace sells, existiert doch schon!
Mittlerweile gibts 14 Studioalben von der Band, die ich alle habe und in-und auswendig kenne. Ich bin froh, dass die sich alle ein wenig unterscheiden; selbst Risk kann ich was abgewinnen. Genrekollegen (oder besser gesagt ehemalige Genrekollegen) wie z.B.Slayer oder Exodus bringen seit Jahren die immer gleichen Knüppelorgien raus. Mir persönlich ist das mittlerweile zu langweilig.
Naja, wahrscheinlich bin ich im Alter weich geworden. Jedenfalls wächst die Scheibe nach jedem weiteren Hören und bekommt von mir 5 Sterne.
Anspieltipp: Dance in the rain
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen eigentlich ganz okay..., 31. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Super Collider (Audio CD)
Da ist sie also, die *Neue* von David Megadeth' Dauer-Kombo *Mustaine*. *Super Collider* heisst sie und mit den entsprechenden Vorschußlorbeeren konnte die heimische Presse bereits vorab dienen. Der Fallback in die Hochzeiten von Megadeth wurde prophezeit und es war von einem neuen überragendem Thrash-Meisterwerk die Rede.

Nun gut, das spiegelt alles den jeweiligen Geschmack des entsprechenden Journalisten, seinen Background und natürlich auch die Werbetrommeln der anzeigenschaltenden Musikindustrie wieder (die Scheibe soll sich schließlich auch verkaufen), aber nicht immer treffen solche Superlativa auch zu. Ich hatte seit Mittwoch Zeit mich ausführlich mit dem Album *Super Collider* zu befassen und komme zu dem (vorläufigen) Endergebnis *eigentlich ganz nett*, mehr aber auch schon nicht.

Die Scheibe ist gut produziert, es gab keine Besetzungswechseln seit dem letzten Album *Thirteen*, aber Dave Mustaine, Chris Broderick, Dave Ellefson und Shawn Drover wirken irgendwie gelangweilt. Soll in etwa heißen, ich war bei diesem Riffgewitter gelangweilt. Die Songs haben wenig Seele, so gut wie keinen Spielwitz und sind Lichtjahr von *Peace Sells* oder *Rust In Peace* entfernt. Zum Teil klangen selbst die Songs von *Cryptic Writings* um ein ganzes Stück lebendiger und ausgeklügelter.

Enttäuschungen entstehen meist aus zu hoch gesteckten Erwartungen, sagt zumindest der Volksmund, aber ich halte den Vorgänger *Thirteen* für ein Granante-Alben, während man auf *Super Collider* die Höhepunkte mit der Lupe suchen muß. Es ist nur das Abspulen der immer selben Riffmaschinerie und der altbekannten Tempiwechsel. Als Anspieltipps sind mir lediglich *Off The Edge*, *The Blackest Crow* und *Cold Sweat* positiv im Ohr geblieben. Und im Fall des Thin-Lizzy-Covers *Cold Sweat* konnten Megadeth nicht viel falsch machen, bei einem derartig hochkarätigen Songklassiker.

FAZIT: *mein* erster Eindruck und zwar völlig unverbindlich - ich denke das Album wird im Laufe der Zeit wachsen, aber vorerst mal gilt für mich nur ein *ganz okay* mit 3 Sternen...
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3.0 von 5 Sternen Megadeths Heavy Metal album, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mediocre Megadeth album. I really liked albums like Youthanasia and RIP, but also the recent Thirteen. Super Collider is often compared to Risk in other reviews, but musically these albums are actually completely different. The commonality is that they both are unusual Megadeth albums, exploring new areas. But whereas Risk is a album heading in a mainstream rock dimension including a more mellow sound, Super Collider remimds in many songs of oldschoolHeavy Metal. The soind is heavy, the music as well, but it is slower than what you ecpect from the band. Would not be a real problem for me, but the songs really lack creativity (with a couple of good songs as exception).
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5.0 von 5 Sternen Schönes Werk von Dave, 9. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie zu erwarten war wurde es keine neues Rust in Peace, aber das macht nichts, denn nach dem recht vor sich hin plätschenden Thirteen hat Megadeth gezeugt das sie doch noch Spirit in ihren Alben haben können.
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