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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Auftakt einer neuen Reihe um Serafina - eine Begine als Ermittlerin
Der historische Roman „Das Aschenkreuz“ von Astrid Fritz ist als Taschenbuch im Rowohlt Verlag erschienen und umfasst 287 Seiten inklusive einem Prolog, 30 Kapiteln und einem ausführlichen Glossar. Bei historischen Romanen findet man oft einen Ausschnitt aus einem historischen Portrait als Cover, doch hier wurde ein aktuelles Foto einer jungen Frau in...
Vor 14 Monaten von Girdin veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Ziemlich vorhersehbar
Ich habe dieses Buch gekauft, weil es in unserer Tageszeitung als Büchertipp vorgestellt wurde und sich interessant anhörte. Mir hat es jedoch nicht so gut gefallen, da die Geschichte überhaupt nicht spannend und ziemlich vorhersehbar ist. Habe es trotzdem zu Ende gelesen, weil ich im Urlaub kein anderes Buch dabei hatte. Von mir daher nur drei Sterne.
Vor 12 Monaten von S.E. veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Auftakt einer neuen Reihe um Serafina - eine Begine als Ermittlerin, 1. Juli 2013
Von 
Girdin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Aschenkreuz (Taschenbuch)
Der historische Roman „Das Aschenkreuz“ von Astrid Fritz ist als Taschenbuch im Rowohlt Verlag erschienen und umfasst 287 Seiten inklusive einem Prolog, 30 Kapiteln und einem ausführlichen Glossar. Bei historischen Romanen findet man oft einen Ausschnitt aus einem historischen Portrait als Cover, doch hier wurde ein aktuelles Foto einer jungen Frau in Kleidung des 15. Jahrhunderts vor dem Freiburger Münster im Hintergrund gewählt. Der Titel wurde in goldener Schrift aufgedruckt. Der Name der Autorin befindet sich interessanterweise vertikal gedruckt am rechten Rand in einer Leiste, die sich matt von dem hochglänzenden Teil des Drucks abhebt. Das Genre des Romans lässt sich eingrenzen auf einen historischen Kriminalroman. Schon der Titel nimmt Bezug auf zwei Morde bei denen den Toten jeweils ein Aschenkreuz als Zeichen der Schuld auf die Stirn gezeichnet wurde.

Serafina ist 30 Jahre und hat beschlossen ihrem Leben einen neuen Sinn zu geben. Daher sucht sie Aufnahme in der Schwesternschaft im Haus Zum Christoffel in Freiburg. Hier hofft sie auf die Empfehlung einer Freundin aus Kindheitstagen, die dort bereits wohnt, doch diese ist leider inzwischen verstorben. Dennoch darf sie zunächst für eine Probezeit von drei Monaten bleiben und fortan ein gottgefälliges Leben unter den fünf Mitschwestern führen. Auf einem frühen morgendlichen Ausgang begegnet sie dem kleinwüchsigen Barnabas, der als Bettelzwerg vor den Toren der Stadt wohnt. Er zerrt sie mit zu einer Scheune. Am Querbalken des offenen Tors hat sich der Sohn eines Freiburger Kaufmanns offensichtlich selbst erhängt. Doch wieso hat er eine Wunde am Hinterkopf und wie kommt das Aschenkreuz auf seine Stirn. Serafinas Gerechtigkeitssinn lässt ihr keine Ruhe und sie macht sich daran den Vorfall zu hinterfragen, sehr zum Missfallen einiger hoher Herren der Stadt und der Kirche. Außerdem begegnet sie dem neuen Stadtarzt, der ihre Vergangenheit kennt. Wenn er sie verrät, darf sie nicht mehr in der Schwesterngemeinschaft bleiben. Und dann wird ein weiterer Toter gefunden. Serafina zieht daraus ihre eigenen Schlüsse und versucht die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Der Prolog schildert das Verbrechen am Sohn des Freiburger Kaufmanns. Zwar werden dort noch keine Namen genannt, aber nach Auffinden des Gehängten lassen sich hierzu sehr schnell Schlüsse ziehen. Es ist dem Leser also von Anfang an klar, dass hier jemand versucht einen Mord zu vertuschen. Umso spannender ist es, zu verfolgen, ob es Serafina gelingen wird, das Verbrechen aufzuklären. Die Aussage einer ledigen Frau im 15. Jahrhundert hatte kaum Gewicht. Hinzu kommt, dass Beginen Stadt und Kirche ein Dorn im Auge waren. Ihnen wurde gerne Ketzerei vorgeworfen. Serafina ist eine selbstbewusste und beherzte Frau, die sich gern für andere einsetzt. Zur Schwesterngemeinschaft gehören die unterschiedlichsten Frauencharaktere, so dass es Spaß macht über das Zusammenleben zu lesen. Der Alltag zur damaligen Zeit ist authentisch dargestellt, die Alleingänge von Serafina sind für eine Frau allerdings sehr gewagt. Der Schreibstil ist leicht lesbar, vor allem deshalb weil die Sprache zwar stets höflich bleibt, wie es zur damaligen Zeit in geistlichen wie gehobenen weltlichen Kreisen üblich war, aber dennoch nicht der historischen sondern unserer heutigen Ausdrucksweise entspricht. Die Aufklärung zum Schluss kommt rasch und es bleiben noch einige Fragen offen, die Stoff für eine Fortsetzung lassen, vor allem ob Serafina ihrem ehelosen Leben als Begine treu bleiben wird. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung an Leser von historischen Kriminalromanen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweiliger, historischer Schmöker !!!, 20. Juni 2013
Von 
Annette Lunau "die-rezensentin" (Frechen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Aschenkreuz (Taschenbuch)
Die nicht mehr ganz junge Serafina fühlt sich wohl in Freiburg in der Gemeinschaft der Beginen-Schwestern. Niemand kennt hier ihre Vergangenheit, denn sie hat wohlweislich verschwiegen, dass sie jahrelang in einem Hurenhaus in Konstanz lebte.

Doch anders als die anderen Schwestern und Bewohner läßt sie es nicht einfach auf sich beruhen, als der junge Hannes eines Morgens tot entdeckt wird, aufgehängt an einem Strick. Hannes wird sofort als Selbstmörder abgestempelt, dem keine anständige Beerdigung zusteht, doch Serafina glaubt an Mord.

Durch ihr anschließendes, eigenmächtiges Handeln macht sie sich natürlich bei der Obrigkeit und auch bei manchen Schwestern unbeliebt.

Und plötzlich trifft sie auch noch auf Achaz, einen Arzt, den sie aus Konstanz kennt und der um ihr Geheimnis weiß.

Wird er sie verraten ? Ist es jetzt vorbei mit dem idyllischen Leben bei den Schwestern ?

Es passiert noch ein weiterer Mord und Serafina beginnt zu ahnen, dass hier nicht nur ein Täter am Werk ist, sondern anscheinend auf diese Weise unliebsame Mitbürger beseitigt werden sollen.

Astrid Fritz hat einen kurzweiligen, historischen Roman aus dem alten Freiburg geschrieben. Sehr anschaulich schildert sie das Leben zur damaligen Zeit, wie leicht man in Verruf geraten kann und wie schnell es auch möglich war, unbequeme Mitbürger zu verurteilen. Die Folter war immer eine gute Methode, um ein Geständnis zu erzwingen..

Mit Serafina hat Astrid Fritz eine sympathische Protagonistin geschaffen, die kein Blatt vor den Mund nimmt und eine Frau der Tat ist, was zur damaligen Zeit nicht gerne gesehen wurde.

Die Charaktere sind sehr verschieden und sehr gut beschrieben, sodass ich direkt Vorlieben und Abneigungen entwickelt habe. Ich fühlte mich beim Lesen angenehm zurückversetzt in das 15. Jahrhundert und war fast traurig, als ich das Buch ausgelesen hatte.

Das Ende läßt auf einen zweiten Teil hoffen, denn einige Fragen bleiben offen. Trotzdem ist die Geschichte in sich abgeschlossen und zu Ende, doch ich würde sehr gerne wissen, wie es weitergeht mit Serafina.

Ein richtig schöner Schmöker von Astrid Fritz, den ich gerne weiterempfehle !!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mord im mittelalterlichen Freiburg, 3. Mai 2014
Von 
matheelfe - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Aschenkreuz (Taschenbuch)
Serafina Stadlerin hält Nachtwache bei der Witwe Kandlerin. Serafina ist im Frühjahr 1415 in das Schwesternhaus zu Freiburg eingetreten. Dort weiß man nichts über ihre Vergangenheit. Sie übernimmt die ihr übertragenen Aufgaben in der Alten- und Krankenpflege. Auf dem Heimweg trifft sie Barnabas, den Bettelzwerg. Er übernimmt ab und zu Botengänge für das Schwesternhaus.
Heute aber führt er sie auf ein abgelegenes Grundstück. Dort hängt ein 15jähriger Junge. Auf seiner Stirn ist ein Aschenkreuz gezeichnet. Die Menge regt sich über den Selbstmörder auf.
Serafina aber hat Zweifel am Selbstmord des Jungen.
Die Autorin hat einen abwechslungsreichen historischen Krimi geschrieben. Im Mittelpunkt der Handlung steht Serafina. Sie hat in Freiburg eine neue Heimat gefunden. Doch wenn ihre Vergangenheit publik wird, könnte sie diese schnell verlieren. Trotzdem geht sie unbeirrt ihren Weg. Das bedeutet, dass sie versucht, den Mord an Hannes Pfefferkorn zu beweisen.
Das Buch zeichnet sich nicht nur durch eine spannende Handlung, sondern auch durch gut recherchierte Zeitverhältnisse aus. So wird die Arbeit im Schwesternhaus genauso exakt dargestellt wie die Probleme, die eine Kaufmannsfamilie durch den angeblichen Selbstmord des Sohnes bekommt.
Das Buch lässt sich zügig lesen. Der Sprachstil ist der heutigen Zeit angepasst. Serafina tritt als Frau allerdings sehr selbstbewusst auf und sagt auch den Herren ihrer Meinung.
Das Cover hebt sich nicht von den üblichen Covern historischer Romane ab.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Vielschichtigkeit der Bevölkerung der damaligen Zeit und ihre Lebensverhältnisse werden ausreichend beschrieben und geschickt in eine spannende und abwechslungsreiche Handlung eingebettet.
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5.0 von 5 Sternen Historischer Krimi, 10. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Aschenkreuz (Taschenbuch)
Ich habe fast alle Bücher von Astrid Fritz gelesen und liebe grundsätzlich ihre Art zu schreiben und ihre gründliche Recherche zu den Romanfiguren, die sie wohltuend von vielen anderen Autoren unterscheidet. Die nun gewählte Form des Krimis hat mich von der ersten Seite gelockt, weiter zu lesen. Das Buch macht neugierig auf die Geschehnisse. Ich wollte immer wissen, was als nächstes passiert und habe deshalb nur ungern das Buch zur Seite für Unterbrechungen gelegt. Die Geschichte ist sehr kurzweilig in den Handlungen, aber keinesfalls oberflächlich in der Thematik. Für mich eine Kriminal-Roman, der spannend und gleichsam unterhaltsam ist. Astrid Fritz schreibt treffsicher im Umgang mit der deutschen Sprache und flicht zeitgemäßes Vokabular der damaligen Zeit, wie gewohnt, gekonnt und ohne Übertreibungen ein. Ich finde, es ist ein gelungener Versuch, einen historischen Krimi zu schreiben und wünsche mir mehr davon.
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5.0 von 5 Sternen Das Aschenkreuz, 2. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Aschenkreuz (Taschenbuch)
Die Geschichte dieses Romans, spielt in Freiburg im Frühjahr 1415. Die dreißigjährige Serafina, hat sich der Gemeinschaft der Beginen in der Stadt angeschlossen. Das Leben welches sie führt ist ein ruhiges und anständiges. Aber ihre Vergangenheit, ist nicht sauber. Keiner weiß davon. Sie lebte viele Jahre in der Schweiz, und ihren Lebensunterhalt verdingte sie als Hübschlerin. In der Stadt, wird ein junger Mann unter nicht geklärten Umständen tot aufgefunden. Das Schicksal nimmt seinen Lauf. Serafina trifft auf den einzigen Menschen, der ihr Geheimnis kennt. Es ist Adalbert Achaz, der neue Stadtmedicus in Freiburg. Serafina fürchtet sich vor ihm,denn er könnte ihre Vergangenheit aufdecken, möchte aber gleichzeitig den Tod des jungen Mannes aufklären. Dieser Roman ist etwas anders geschrieben und zeichnet sich durch Detailwissen der damaligen Zeit aus. Sicherlich hat es immer Morde gegeben aber dieser Roman wird auch von der Autorin anders beschrieben. Die Morde, werden von brutaler Hand ausgeführt. Als bekennendes Merkmal wird jedem Opfer ein Aschenkreuz auf die Stirn gemalt. Vom Buchtitel her, spielt das Aschenkreuz eine wesentliche Rolle, kann man aber zu diesem Zeitpunkt nicht in die grausame Geschichte interpretieren. Später erfasst der Leser auch den Hintergrund dieser Hierarchien der damaligen Zeit. Ein wahrhaft historischer aus 187 Seiten bestehender Roman aus dem Rowohlt Taschenbuch Verlag Reinbek bei Hamburg. Der aufmerksame Leser wird feststellen, das Serafina und der Medicus Achanz, noch einige gemeinsame Treffen überstehen könnten. Vielleicht schon im zweiten Roman von Astrid Fritz. Wer weiß?
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5.0 von 5 Sternen Eine starke Frau in der Hauptrolle - und doch viel mehr als "nur" ein Frauenroman, 30. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Aschenkreuz (Taschenbuch)
Freiburg im Jahre 1415. Serafina ist auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit in die freie Stadt gekommen und hier dem Schwesternhaus Sankt Christoffel beigetreten. Das Leben bei den Schwestern im Dienste der Armen und Bedürftigen gibt ihr eine gewisse Befriedigung und lässt sie all das, was sie bisher erlebt hat, ein Stück weit vergessen. Und es gibt viel, was Serafina vergessen möchte. Als Hannes Pfefferkorn, der Sohn eines einflussreichen Händlers, tot aufgefunden wird und schnell, in Serafinas Augen vorschnell, Freitod festgestellt wird, kommt die Welt der nicht mehr ganz jungen Frau, durcheinander. In dem verzweifelten Versuch, der Mutter des angeblichen Selbstmörders in ihrer Schande und ihrer Trauer beizustehen, bringt sie in eine Situation, mit der sie nie im Leben gerechnet hätte: Sie begegnet dem neuen Stadtarzt Adalbert Achaz. Und dieser Mann kennt Serafina nicht nur flüchtig, er kennt ihre finstersten Geheimnisse. Und dazu steht zwischen ihnen die unausgesprochene Frage, ob und wenn ja welche Gefühle sie führeinander empfinden. Wenn da nicht der bohrende Gedanke an einen Mord wäre, dem der arme Hannes zum Opfer gefallen sein könnte, hätte Serafina vielleicht die notwendige Zeit, um ihre Gedanken und Gefühle zu ordnen, doch so bleibt ihr nichts anderes übrig, als beides gleichzeitig anzugehen: Das Rätsel um den Tod des jungen Kaufmannssohnes und der Versuch, Achaz auf Abstand zu halten, ohne ihn dabei zu reizen.

Fritz schafft es im vorliegenden Buch mit Serafina wieder einmal eine charismatische und starke Frauenfigur vorzulegen, die aber trotz aller weiblicher Stärke und trotz aller Unabhängigkeit in die Zeit passt, in welcher der Roman spielt. Ein gängiges Problem historischer Romane mit starken Frauengestalten ist das Phänomen, das Autoren/innen gern dazu neigen, eine Frau zu nehmen, wie sie heute wäre und sie einfach in die jeweilige Zeit zu versetzen. Diesen Vorwurf muss Fritz sich zu keiner Zeit gefallen lassen. Sowohl der Lebenslauf als auch die Aktionen Serfinas sind nachvollziehbar und realistisch, wunderbar vor der Kulisse des historischen Freiburgs vor dem Leser ausgebreitet.

So interessant wie die Figuren der Geschichte, so serviert Fritz auch die Geschichte selbst. Weiß der Leser zu beginn bereits mehr als die handelnden Figuren kommt man schnell zu einem Punkt, an dem Serafina deutlich aufholt. Und zum Ende hin stellt sich nicht mehr nur die Frage nach dem Mörder und der Strafe, die ihn erwartet sondern auch die nach der Zukunft der Hauptfiguren.

Letztlich kann man der Autorin hier einen gelungenen, unterhaltsamen und vor flüssig zu lesenden historischen Roman attestieren. Dabei gelingt es ihr, die Zeit über die sie schreibt lebendig werden zu lassen.

Fazit: Mehr als nur ein historischer Frauenroman. Die starke Frauenfigur wird wunderbar durch die anderen handelnden Figuren ergänzt sodass jeder Leser historischer Romane hier absolut auf seine Kosten kommt.
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5.0 von 5 Sternen Klasse, 19. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Aschenkreuz (Taschenbuch)
Nachdem ich bei einer Autorenlesung die ersten 4 Kapitel gehört hatte, mußte ich gleich weiterlesen. Das Buch hat mich sehr gefesselt, konnte es nicht so einfach weglegen. Danke an Astrid Fritz für diesen historischen Krimi
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5.0 von 5 Sternen Das aschenkreuz, 23. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Aschenkreuz (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr spannend und verständlich geschrieben. Konnte kaum aufhöhren zu lesen.Ich kaufte mir sofort die nächsten Folgen.Ein guter Historischer Roman.

mfg. hoan12
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5.0 von 5 Sternen Abwechslungsreiche Lektüre, die ich gerne weiter empfehle!, 22. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Aschenkreuz (Taschenbuch)
Blutmysterium und Aschenkreuz: Viel Wunderbares und viel Böses gibt es unter Gottes Himmel. Im Frühjahr 1415 tritt die kluge, vorwitzige und nicht mehr ganz junge Serafina in das Schwesternhaus Sankt Christoffel zu Freiburg ein, dessen fromme Bewohnerinnen sich den Armen, Kranken und Sterbenden unter den Bürgern widmen. Schnell lebt sich Serafina ein in der Stadt am Rande des Schwarzwalds. Wäre da nur nicht die Geschichte mit dem Sohn des Kaufherrn Pfefferkorn, an dessen Selbstmord sie zweifelt. Und wäre da erst recht nicht der neue Stadtarzt. Adalbert Achaz kennt Serafina. Und er weiß um ihr dunkles Geheimnis. Ein zweiter Toter findet sich. Auch er trägt ein Aschenkreuz auf der Stirn. Und Serafina fängt an nachzudenken ... Begine Serafina und das Verbrechen: Eine neue Serie von Astrid Fritz
(Kurzbeschreibung laut amazon)

Der historische Roman "Das Aschenkreuz" von Autorin Astrid Fritz ist zugleich der Start einer neuen Serie um die Begine Serafina.

Serafinas Leben war bisher nicht immer einfach und sie hofft in der Schwesternschaft des Hauses Zum Christoffel in Freiburg einen neuen Weg einschlagen zu können. Doch zeitgleich muss sie ihr größtes Geheimnis wahren, denn Serafina hat einen halberwachsenen Sohn.
Die Meisterin gibt ihr jedoch eine Chance, schließlich weiß sie nichts von Serafinas Vergangenheit. Zumindest stellt es sich für die junge Begine so dar.

Doch der Start in ein neues Leben wird von einem grausamen Todesfall erschüttert. Barnabas, der Bettelzwerg, führt Serafina, die eigentlich auf dem Weg zur Kräuterfrau ist, zu einem Jungen, der sich offensichtlich selbst erhängt hat. Serafina kommen aber Zweifel an dem Selbstmord des Jungen und stellt eigene Nachforschungen an, bei denen sie sich schlussendlich selbst in Gefahr bringt. Glücklicherweise weilt aber der Stadtarzt Adalbert Achaz in Freiburg, der Serafina schon einmal aus einer misslichen Lage gerettet hat.
Die historischen Dialoge und das gekonnt gezeichnete Bild des mittelalterlichen Lebens ließen mich sehr schnell Zugang zur Handlung und den Hauptpersonen finden. Astrid Fritz nimmt ihre Leser an die Hand und reißt sie ohne große Umschweife in die Handlung. Mit viel Geschick lässt sie Bräuche und Gepflogenheiten der damaligen Zeit mit in ihre Geschichte einfließen.
Die Sprache ist leicht verständlich und das Buch von ca. 280 Seiten war somit für mich eine willkommene und abwechslungsreiche Lektüre, die ich gerne weiter empfehle!
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5.0 von 5 Sternen sehr gute Buch, 22. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Aschenkreuz (Kindle Edition)
man möchte nicht mehr aufhören zu lesen . . . . . . . . . . . . .
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Das Aschenkreuz
Das Aschenkreuz von Astrid Fritz
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