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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verrückt oder was?
Barton George Dawes, kurz Bart, hat eigentlich alles was man zum Glücklichsein braucht. Eigentlich. Denn die Stadt baut eine Autobahn, der seine Arbeitsstelle und sein Haus zum Opfer fallen soll. Zudem ist auch noch sein einziges Kind vor rund drei Jahren gestorben. Das und die Absicht ihn aus seinem gewohnten Leben zu reißen reicht aus um Bart aus der Bahn zu...
Veröffentlicht am 12. August 2012 von El Barto

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Exponentielle Spannungskurve
Barton Dawes wird seines Hauses enteignet, weil ein Highway durch seinen Stadtteil gebaut werden soll. Für ihn ein Trauma: der Verlust erinnert ihn an seinen Sohn, den er durch Leukämie verloren hat und dem er nicht helfen konnte. Er beschließt, sich diesmal zu wehren, und beginnt einen aussichtslosen Kampf gegen den Bau.
Das Ende hat durchaus Charme,...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2003 von Christian von Montfort


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verrückt oder was?, 12. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Sprengstoff (Taschenbuch)
Barton George Dawes, kurz Bart, hat eigentlich alles was man zum Glücklichsein braucht. Eigentlich. Denn die Stadt baut eine Autobahn, der seine Arbeitsstelle und sein Haus zum Opfer fallen soll. Zudem ist auch noch sein einziges Kind vor rund drei Jahren gestorben. Das und die Absicht ihn aus seinem gewohnten Leben zu reißen reicht aus um Bart aus der Bahn zu werfen. Er handelt völlig irrational, steuert sehenden Auges in den Untergang.

Wohl keinem gelingt es so gut, einen so offensichtlich verrückten Charakter so darzustellen, dass er gar nicht so irre wirkt. Man kann sich bis zu einem gewissen Punkt in Bart hineinversetzen, auch wenn man dies vielleicht nicht unbedingt in Worte fassen könnte.

Von der ersten Seite an ist klar das die Geschichte in die Katastrophe steuert. Nur wie, das bleibt völlig offen obwohl es einige Tendenzen gibt. Die Geschichte bleibt immer fesselnd bis hin zum finalen Showdown, ein wirklich lesenswertes Buch, eines der besseren Bachman-Bücher.
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bart lebt!, 21. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sprengstoff (Taschenbuch)
Ich habe die Geschicht von Barton George Dawes und seinem schier ausweglosem Leben nun zum sechsten Mal innerhalb der letzten 5 Jahre gelesen.
Mir gefiel es breits beim ersten Mal sehr gut, doch als ich es vor ein paar Tagen fertig gelesen hatte, dann kam ich zu dem Schluß, daß es ein absolut erstklassiger Roman ist, der mir mit jedem Mal besser gefallen hat.
Es ist nämlich so, daß Bart, bzw. seine urprüngliche Gefühlswelt kein Ausnahmefall ist, sondern in jedem Menschen mehr oder weniger stark vorhanden ist. Die meisten(wie auch Barts Frau Mary), kommen mit Schicksalsschlägen zurecht, doch wenn es sich so wie bei Bart um ein nie überwundenes Trauma handelt(Charlies Tod), und dann noch unzählige andere kleine(grauer Alltag, Steve Ordner,..) und große(sein Hausabbruch, berufliche Probleme..) Sticheleien dazukommen, kann ich mir schon vorstellen, daß man mit Barts Intelligenz von seiner eigenen Psyche nahezu dazu gezwungen wird irgend etwas zu machen.
An diesem Punkt kommt bei Bart das Problem dazu, daß er nicht einmal einen einzigen kleinen Strohhalm hat an den er sich klammern kann um sich wieder ins "normale" Leben zurückzuziehen, weil ihn all seine Freunde und seine Frau bereits verlassen haben; er macht irgeng etwas ohne Orientierung. Sein Verhalten Olivia, oder Sal Magliore gegenüber beweist, daß er jeden Strohhalm, und damit Hilfe sucht; doch leider bringen ihn diese Leute nur noch mehr auf die schiefe Bahn.
Der Schluß wird hier nicht verraten; nur soviel: Er macht dem Leser klar, daß Bart von jetzt an immer in seinem Kopf leben wird.
Meine Empfehlung lautet: Lest dieses Buch
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hinein ins Verderben......., 5. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sprengstoff: Roman (Taschenbuch)
Gleich zu Beginn stolpert der Leser in eine Schlüsselsituation hinein (wenn man mal vom Prolog absieht, der einen Teil eines Rahmens bildet, den das Ende des Buches mit dem Epilog abrundet), als er Barton George Dawes, 1241 Crestallen Street West, dabei begleitet, wie er im Waffengeschäft von Harry Swinnerton die Weichen stellt für alles was danach kommt. Eine folgenschwere Entscheidung ! Noch ist alles im Lot : Barton hat einen guten Job in leitender Position in einer Wäscherei, lebt mit seiner Frau Mary glücklich seit 20 Jahren verheiratet, wäre da nicht die alles überschattende Tatsache der Verlängerung des Expressways Route 784, die alles ins Rollen bringt : denn Dawes Haus liegt auf dieser Strecke, genau wie die Wäscherei. Barton hat zu viele Erinnerungen, die es ihm unmöglich machen sich von dem Haus zu trennen : ein Schatten aus der Vergangenheit, der ihn an das Haus bindet, sein früh verstorbener Sohn Charlie, dessen Tod er nie überwunden hat. Knacks Eins. Weil er sich um keine alternative Wohnmöglichkeit kümmert (kümmern kann)verlässt ihn seine Frau Mary. Knacks Zwei. Weil er keine alternative Adresse für die Wäscherei auftut (er lässt eine Maklerfrist tatenlos verstreichen) verliert er seinen Job (besser gesagt kündigt er kurz bevor er ohnehin gekündigt worden wäre). Knacks Drei. Somit steht Bart George Dawes zusammen mit seinen zwei immer wiederkehrenden Stimmen im Kopf (Freddy und George) geschwächt und beschädigt alleine da. Doch er beschließt zu handeln und nicht zuzusehen, wie die Regierung sein Haus enteignet. Er knüpft Kontakte zur Unterwelt, er treibt richtungslos dahin und ist offen für Kontakte zu anderen Außenseitern der Gesellschaft, eine Autostopperin und Vagabundin auf dem Weg nach Las Vegas wird für eine Zeit lang seine Begleiterin - (160 - 200) ein Höhepunkt des Buches ! Weiter begleitet man Bart Dawes beim Zerfall seines Lebens - er lässt die Vergangenheit geistig Revue passieren, nimmt auf einer Sylvesterparty Meskalin ein, trifft den ehemaligen Pfarrer Drake, der sich seiner annimmt, doch dieses Schiff ist nicht mehr auf Kurs zu bringen ! Einen Kurs hat das Schiff Bart George Dawes jedoch bereits unverrückbar eingenommen : den Kurs direkt auf den Eisberg zu, ein Selbstzerstörungstrip Deluxe. Wiederholt bedrängt er den zwielichtigen Gebrauchtwagenhändler Maglioni, damit er ihm das besorgt, was er am nötigsten braucht : Sprengstoff ! Das titelgebende Material (im Original von 1984 Roadwork) ist nicht nur der Stoff, der im finale eine tragende Rolle spielen soll, er steckt auch in jeder Zeile und treibt die Handlung voran. Klug aufgebaut, konsequent voranschreitend rücken die Wände - in Form von Baggern - von allen Seiten näher. Ein Drama der modernen Welt, in der Menschen grundlos entwurzelt und verdrängt werden, weil die Stadtverwaltung Geld ausgeben muss, um weiterhin Zuschüsse für den Straßenbau zu bekommen. Dieser Umstand bringt die Welt des Bart George Dawes zum implodieren. Ein zeitloses Thema, als Stephen King sein Alter Ego Richard Bachman erfand, um, fernab von Fantasie und Horror, knallharte Real-Life-Fiction Bücher zu schreiben, die vor Sozialkritik und Gesellschaftssatire triefend trotz ihrer extremen Handlung auf ungeteilte Empathie und Solidarität des Lesers mit der Figur Bart Dawes stoßen. Letzten Endes nimmt man teil am schicksalshaften Finale, als Zaungast, betroffen, dass man einen liebgewonnenen Charakter verlieren muss, doch belohnt von einem beeindruckenden Oeuvre, dass mindestens gleichrangig wie Es oder Sie oder Shining ist ! Mehrmaliges Lesen nicht nur möglich, sondern sogar wärmstens empfohlen !!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannendes Buch, 30. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sprengstoff: Roman (Taschenbuch)
der Titel hält,was er verspricht. sehr spannend bis zur letzten Seite. wird zu keiner Zeit langatmig oder ermüdend. man verliert auch nach längerer Zeitr nicht den Faden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es steckt in jedem von uns, 5. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sprengstoff (Taschenbuch)
Wer wollte denn nicht auch schon alles in die Luft jagen wenn es einem so richtig schlecht ging,alles aus dem Ruder zu laufen drohte und man nicht mehr weiter wußte.
Im Leben ist es doch so das entweder alles läuft,was man als selbstverständlich empfindet,oder alles schiefgeht und dann in Serie.Fast schon unheimlich, aber es ist doch so.King baut in diesem Roman kontinuierlich Spannung auf welche sich allerdings in einer recht enttäuschenden Finalsituation auflöst.Aus dem Ende hätte er wesentlich mehr machen können.Darauf hat der Leser doch hingefiebert das alles möglichst grausam und blutig ins Chaos stürzt.In seinen anderen Romanen hat er diese Thematik doch auch regelrecht bis ins kleinste Detail zelebriert.Besonders in diesem Roman baut sich alles daraufhin auf.Und der " King-Leser " will so etwas doch. ( Sie wollte es doch auch...:-) ) Seien wir ehrlich.Schade deshalb das die spektakuläre Schlußszene recht fade verläuft.Alles in allem aber ein guter Bachmann/King der allerdings nicht an Werke wie " Fluch " oder " Todesmarsch " oder " Amok " heranreicht.Trotzdem lesen ! Keiner stellt die Wiedersprüchlichkeit und Verlogenheit der menschlichen Spezies so gekonnt ins Licht wie der King....
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Exponentielle Spannungskurve, 16. Dezember 2003
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sprengstoff (Taschenbuch)
Barton Dawes wird seines Hauses enteignet, weil ein Highway durch seinen Stadtteil gebaut werden soll. Für ihn ein Trauma: der Verlust erinnert ihn an seinen Sohn, den er durch Leukämie verloren hat und dem er nicht helfen konnte. Er beschließt, sich diesmal zu wehren, und beginnt einen aussichtslosen Kampf gegen den Bau.
Das Ende hat durchaus Charme, doch Bachman alias Stephen King geht sehr lange auf die allgemeine Lebenssituation von Dawes ein - Alltag und Erinnerungen, seine Frau Mary, sein Sohn, sein Job. Ähnlich wie in Hollywood-Katastrophenfilmen wird zunächst über Alltagsbanalitäten ein persönliches Bild vermittelt, bevor das Flugzeug dann abstürzt. Und so startet auch hier nach ca.150 Seiten die nette Eskalation, die ihren Charme hat - sie ist nämlich durchaus realistisch konstruiert. Vom Stil haben mich Dawes und sein Kampf etwas an Michael Douglas in 'Falling Down' erinnert, nach dem Motto "Braver Familienvater dreht durch", wobei 'Falling Down' aber witziger, aktionsgeladener und überzogener ist. Der "Sprengstoff" ist mal was Nettes für zwischendurch.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 9. September 2000
Rezension bezieht sich auf: Sprengstoff (Taschenbuch)
Ich war etwas überrascht, als ich die Leserkritiken las. Von "Belanglos" wird da geredet und dass es ein schlechtes King Buch sei - meiner Meinung nach zu Unrecht. Natürlich ist es KEIN typisches King Buch - keine Vampire, keine Monster - nichts. Gott sei dank. Seien wir doch mal ehrlich: wer liest denn King wegen seiner Monster??? Kings stärke ist vielmehr der plauderende Ton seiner Romane, gespickt mit Ironie und Sozialkritik. Und das gelingt Bachmann (King) hier fabelhaft. Durch die Konzentration auf eine Hauptperson kann King diese natürlich psychologisch stark charakterisieren, was dem Buch gut tut. Und obwohl es keine überraschenden Wendung gibt, ist es beeindruckend, wie Bachmann bzw. King seinen Protagonisten auf ein furioses Ende hinsteuern lässt. Wenn ich gefragt würde, welches die Besten King Bücher sind: 1. Shinning 2. Dead Zone 3. Sprengstoff
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterhaft aber untypisch, 31. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Sprengstoff (Taschenbuch)
Stephen King hat im Nachwort zu seiner Novellensammlung "Frühling, Sommer, Herbst und Tod" über seine Romane behauptet, die meisten wären das literarische Äquivalent eines Big Mac, gleichsam einfache (wenn auch virtuose) Erzählungen für einfache Leute.

Dem kann ich, was seinen Roman "Sprengstoff" angeht, nicht zustimmen. Meiner Meinung nach ist der Autor hier über sein ohnehin bemerkenswertes Könnnen hinausgewachsen. Ich habe das Buch das letzte Mal so um 1988 gelesen und bestimmte Elemente des Romans sind mir nie VÖLLIG aus dem Kopf gegangen. So z.B. Magliores unterhaltsame kleine Erzählung von Mr. Piazzis Hund. Ein meisterhaftes Beispiel für die indirekte Charakterisierung einer Hauptfigur und ihren seelischen Zustand. King zeigt uns die ganze Erzählung über mehr als deutlich, wie man es als Autor wirklich machen sollte, wenn man die Devise gerade der US-Erzähltradition "show, don`t tell" verinnerlicht hat. Seine Erzählugen waren für mich im Wesentlichen immer einzuteilen in die "übersinnlichen" (Vampire u.ä.) und eben solche, die er unter dem Pseudonym Bachmann geschrieben hat und die mich wesentlich stärker ansprachen, da sie in realen Welten angesiedelt waren. Zu letzteren gehört auch "Sprengstoff" (im Original "Roadworks"). Doch auch für die Bachmann-Romane ist "Sprengstoff" eine untypische Erzählung. Es ist anders als der ebenso hervorragende "Todesmarsch" kein Roman, den man, wenn einmal begonnen, nicht mehr aus der Hand legen kann. Das Erzähltempo ist hier am Anfang zumindest nämlich geruhsamer, doch das Psychogramm der Hauptfigur ist wesentlicher anspruchsvoller und wir gewinnen tiefe Einblicke in die Persönlichkeit eines Menschen, eines Jedermann, der sich bewusst voll ins Aus manövriert. Ich denke dann und wann an George Barton Dawes wenn ich das geniale Stones-Album "Let it Bleed" höre. Warum verrät der Roman.
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5.0 von 5 Sternen ...., 14. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sprengstoff: Roman (Taschenbuch)
Bin ein hoffnungloser Stephen King - Schenker... :)
Ich lese die Bücher nicht selbst sondern verschenke diese an meinen Mann, der ein begnadeter Fan ist!!
Lieferung war auf jeden Fall top!!! :) Buch bestimmt auch :)
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4.0 von 5 Sternen Ist Bachman der bessere King?, 7. Januar 2014
Von 
Larissa "Larissa" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
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Rezension bezieht sich auf: Sprengstoff: Roman (Taschenbuch)
Sprengstoff: Roman

Ein "normaler" Mann, traumatisiert durch den Verlust seines einzigen Kindes, entwickelt sich im Laufe dieses Romans zum Psychopathen, oder, wie King/Bachman es formuliert "Er hat sich dem Mainstream des Wahnsinns angeschlossen..."

Über den Ausbau einer Straße und den damit Verbundenen "Enteignungen" von Familienhäusern und Firmen herum entwickelt Stephen King eine fesselnde Story, in der der Protagonist immer mehr seinen Wahnvorstellungen verfällt und sich letztlich zum Amokläufer entwickelt, der sich mit seinem Haus in die Luft sprengt.

Eine recht interessant geschriebene Story - halt ein "typischer Bachman", der im Vergleich mit den letzten Werken von King (zumindest einigen davon) positiv hervorsticht, aber mit Kings Meisterwerken nicht so ganz mithalten kann!
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Sprengstoff: Roman
Sprengstoff: Roman von Stephen King
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