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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "nicht schon wieder..."
"Nicht schon wieder ein Buch über ein Auto." Diese oder zumindest eine ähnliche Reaktion dürfte den meisten potentiellen Lesern des "Buicks" durch den Kopf schießen, wenn sie sich den Klappentext des Buches durchlesen.
Doch dies sollte kein Grund sein sich gegen den neuen Roman von Stephen King zu entscheiden, denn "der Buick" ist anders, ganz...
Veröffentlicht am 5. Juli 2002 von olaf-h

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber bei weitem nicht das Beste..
Ned's Vater war bei der Troop D, doch dieser ist vorkurzem unerwartet gestorben. Nun erfährt Ned von Arbeitskollegen über ein Geheimnis seines Vaters und der Troop D. Ein Buick, der nicht aus dem menschlichen Raum kommt.

Wer Stephen King kennt, weiß, er kann es besser. Die Idee der Geschichte ist, zwar recht einfach, aber gut. Die Umsetzung...
Veröffentlicht am 20. Juli 2007 von Kleine Sonne'


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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "nicht schon wieder...", 5. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Buick (Gebundene Ausgabe)
"Nicht schon wieder ein Buch über ein Auto." Diese oder zumindest eine ähnliche Reaktion dürfte den meisten potentiellen Lesern des "Buicks" durch den Kopf schießen, wenn sie sich den Klappentext des Buches durchlesen.
Doch dies sollte kein Grund sein sich gegen den neuen Roman von Stephen King zu entscheiden, denn "der Buick" ist anders, ganz anders als "Christine".
Der Buick ist ein ruhiges Buch mit enormer Atmosphäre und viel Tiefgang. Wenn die Protagonisten des Romans sich im Hof des Polizeireviers alte Geschichte über dieses wundersame Auto erzählen, wenn sie sich eine Kippe anzünden und von der Vergangenheit berichten, dann kann man als Leser fast den Rauch ihrer Zigaretten riechen.
King schafft etwas, dass er in dieser Perfektion fast noch nie zustande gebracht hat.
Obwohl all diese Berichte über dieses mysteriöse alte Auto eigentlich dem Sohn eines ehemaligen Polizisten erzählt werden, erzählt man sie doch eigentlich uns.
Wenn eben dieser junge Mann von anderen gerügt und aufgefordert wird nicht nur auf Sensationen zu warten sondern auch die Dinge dahinter zu betrachten, dann fühlen auch wir uns von King ertappt, denn auch wir wollen wissen was es denn nun mit diesem Wagen auf sich hat, was als nächstes passiert.
Ohne Schwierigkeiten könnte man den Namen des Jungen gegen unseren eigenen austauschen, hat man doch eh den Eindruck man sitze nicht einfach vor einem Buch sondern mitten auf dieser Bank im Hof des Polizeireviers.
All die Leser, die von King nur Horror- und Schockgeschichten lesen möchten, sollten allerdings die Finger von diesem Buch lassen. Denn eins ist "der Buick" garantiert nicht ...ein Horrorbuch.
Dafür bekommt man eine phantastische Geschichte, der man gerne zuhört, von der man sich nur schwer trennen kann und auf deren Ende King uns und den Jungen im Laufe des Buches eigentlich immer wieder hinzuweisen versucht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Geschichte mit einem Auto ..., 16. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Buick (Taschenbuch)
Ich hatte seit einer ganzen Weile keinen King-Roman mehr gelesen, als ich DER BUICK zur Hand nahm. Ziemlich bald wurde mir deutlich, was es eigentlich ist, das mich an Kings Romanen zu fesseln weiß. Auch wenn in diesem Buch nicht wirklich etwas passiert, es ist so, als plaudere man mit guten Bekannten, oder wenigstens mit Leuten, die einem sympathisch sind und die wissen, wie man eine Geschichte erzählt, selbst, wenn es überhaupt keine richtige Geschichte ist.

DER BUICK war der letzte Roman, den King vor seinem schweren Unfall begonnen hat, und der erste, den er nach der Rekonvaleszenz fertiggestellt hat. Und irgendwie schreibt King in diesem Roman, in dem es überhaupt nicht um Autoren geht (wie z. B. in seinen Romanen STARK oder MISERY, dem ganz neuen LISEY'S STORY oder in seinem Sachbuch On Writing: A Memoir of the Craft), sehr selbstreflexiv, denn in DER BUICK geht es vornehmlich um das Erzählen. Darum, dass das Leben keine Geschichten erzählt, sondern nur die Menschen, die versuchen, irgendeinen Sinn aus den Dingen herzustellen.

Sandy Dearborn, einer der Haupterzähler des Romans, in dem King zwischen auktorialer Erzählhaltung und den subjektiven Wahrnehmungen verschiedener Figuren hin- und herspringt, stellt an mehreren Stellen fest, dass das Leben sich nicht auf eine Geschichte, auf eine bestimmte Sache konzentriert, sondern dass Hunderte Dinge geschehen, dass sie sich überschneiden, sich miteinander verketten, dass man aber letztlich nie weiß, wohin diese Verkettungen führen, und dass manche einfach ins Leere laufen.

Die "Geschichte", die DER BUICK erzählt, ist in der Tat eine sehr einfache: Irgendwann im Jahre 1979 taucht etwas, das wie ein Buick aussieht, an einer Tankstelle in Pennsylvania auf und wird, da der Fahrer unauffindbar ist, von der Troop D der Pennsylvania State Police abtransportiert und eingemottet. Von diesem vermeintlichen Buick, von dem bald schon klar wird, dass er alles ist, nur kein Auto, und davon, wie die State Trooper ihr Leben in der Normalität einrichten, während dieses unheimlich, übernatürliche Etwas mehr als zwanzig Jahre unmittelbar unter ihnen weilt, handelt Kings Roman.

Das Unheimliche allmählich in die Normalität einsickern zu lassen, das sagt man King als große Stärke, als "sein Ding" nach, um seine Geschichten zu erzählen. In DER BUICK wird dieses Erzählprinzip selbst zur Geschichte.

Darum funktioniert dieser Roman auch nicht wie Kings zum Vergleich naheliegender Roman CHRISTINE. CHRISTINE erzählte eine Geschichte ü b e r ein Auto, DER BUICK erzählt eine Geschichte m i t einem Auto.

Ich hatte keine Erwartungen, als ich den Roman zur Hand nahm. Ich wollte nichts über mordende Oldtimer lesen, oder über marodierende Monster, übernatürliche Fähigkeiten, den Wahnsinn, der den Alltag in ein Hölleninferno verwandelt. Ich wollte ein gutes Buch lesen. Und soweit es mich betrifft, war es ein gutes Buch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber bei weitem nicht das Beste.., 20. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Buick (Taschenbuch)
Ned's Vater war bei der Troop D, doch dieser ist vorkurzem unerwartet gestorben. Nun erfährt Ned von Arbeitskollegen über ein Geheimnis seines Vaters und der Troop D. Ein Buick, der nicht aus dem menschlichen Raum kommt.

Wer Stephen King kennt, weiß, er kann es besser. Die Idee der Geschichte ist, zwar recht einfach, aber gut. Die Umsetzung dagegen eher mittelmäßig. Das Buch basiert allein auf Erzählungen der Arbeiter über die Vergangenheit, die auch sehr spanend beginnen, sich allerdings nach 300 Seiten wiederholen und man sich fragt, was denn überhaupt das Finale werden soll. Dieses war dann zwar doch überraschender als nach diesen 300 Seite erwartet, aber nichts besonderes.
Geschrieben ist das Buch, wie ja fast jedes King-Buch, gut und natürlich auch wieder detailliert und bringt das "Gefühl" des Buicks und die Taten von ihm sehr anschaulich rüber. Die Geschichte wird nicht nur aus verschieden Sichten rüber gebracht, in dem King verschiedene Arbeitskollegen sprechen lässt, sondern man erhält auch einblicke in die unterschiedlichen Leute, die alle anders denken und auch Erzählen, was das Lesen interessanter macht.
Also insgesamt: Gute Idee allerding nicht bestens Umgesetzt, als King-Fan muss man es aber wohl gelesen haben..
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dieser Wagen hat's in sich!, 17. August 2003
Von 
Torsten Scheib "torstenscheib" (Ludwigshafen am Rhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Buick (Taschenbuch)
Autos scheinen in Stephen Kings Leben eine ganz besondere Rolle einzunehmen: Nicht nur, dass King bereits mit "Christine" die Geschichte eines dämonischen Wagens zwischen zwei Buchdeckel gepresst (und gleichzeitig eines seiner besten Werke geschrieben) hatte, außerdem wurde er 1999 selbst Opfer eines Verkehrsunfalls und brachte kurz darauf - wie es der Zufall manchmal so will - mit dem "Buick" eine weitere unheimliche Geschichte um ein merkwürdiges Gefährt zu Papier.
Doch wer jetzt glaubt, dass Mr. King mit "Der Buick" lediglich auf Altbewährtes zurückgreift und seinen Lesern eine Art "Christine Teil II" vorsetzen möchte, der irrt sich ganz gewaltig. Denn obwohl in beiden Büchern typisch amerikanische Protzschlitten eine Hauptrolle spielen, so grundverschieden sind sie auch.
Im Sommer des Jahres 2002 jobbt der achtzehnjährige Ned Wilcox bei den State Troopern in einem verschlafenen Nest irgendwo in Pennsylvania. Ein friedliches Flecken Erde, könnte man meinen, doch der Eindruck täuscht gewaltig; besonders, was die State Troopers angeht. Eines Tages schließlich entdeckt Ned per Zufall einen alten Buick aus den Fünfziger Jahren - und stößt ungewollt auf ein dunkles Geheimnis, dass seit mehr als zwanzig Jahren wohlgehütet wird und in dem auch sein verstorbener Vater eine immense Rolle innehat ...
Zwar ist King mit "Der Buick" kein klassischer Horrorroman gelungen, dennoch überzeugt seine Erzählung. Mit einem fast schon gemächlich wirkenden Tempo schildert er eine Story, die sich langsam aufbaut, aber spätestens ab Seite 100 eine solche Sogwirkung für den Leser bereithält, dass es praktisch unmöglich ist, dass Buch aus der Hand zu legen. Viele Elemente - besonders der Erzählstil - erinnern stark an Kings berühmte Novelle "Die Leiche", was sicher daran liegt, dass auch im "Buick" die Geschichte einer verschworenen Gemeinde erzählt wird, die mit dem Unfassbaren konfrontiert wird; nur dass es sich diesmal um Erwachsene handelt und nicht um Teenager. Und dass Unfassbare kommt: Leise und zuerst unscheinbar drängt es sich in die Realität und präsentiert sich unter anderem in Form von seltsamen Lebensformen, die in ihrer ganzen Art an die Ausgeburten eines H.P. Lovecraft erinnern und stellenweise auch genauso schrecklich sind. "Der Buick" beweist also erneut (nach "Dreamcatcher"), dass Stephen King noch immer ein grandioser Erzähler ist, auch wenn das Tempo früherer Werke immer mehr einer gemütlicheren und oftmals auch ins Langatmige ausschweifenden Erzählweise gewichen ist, die nichts desto trotz eine Klasse für sich ist. Dennoch: Nach einigen schwachen Romanen hat King wie's scheint, wieder "die Kurve gekriegt".
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Der Buick" verbreitet gepflegte Langeweile, 17. Mai 2003
Von 
Klarsolo (Nashville, Tennessee United States) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Buick (Gebundene Ausgabe)
In meiner Jugend war ich großer Stephen King Fan, las mehr als 30 seiner Bücher und hielt ihn anfangs für einen Gott unter den Schriftstellern. Dann fielen mir mit zunehmener Anzahl gelesener Werke von ihm die Stereotypen auf, deren er sich befleissigt und irgendwann hatte ich dann erstmal genug. Der Plot von "Der Buick" aber interessierte mich und so dachte ich mir "Mal schauen, was der gute King mittlerweile so schreibt." Hätte ich es mal nicht getan.
Auf Seite 306 tut uns King den Gefallen, sein ganzes Werk einmal in zwei Sätzen zusammenzufassen: "Aber du musst aufhören, auf die Pointe zu lauern. Es gibt keine Pointe", sagt da Sergeant Sandy, einer der Hüter des unheimlichen Buick Roadmaster, zu dem Jungen Ned, der die Geschichte des Autos hören möchte. Hätte er uns das nicht gleich am Anfang verraten können? Aber wahrscheinlich hätten wir ihm da nicht getraut und uns gedacht "Wir kennen doch unseren Stephen, natürlich gibt es eine Pointe." Auf der letzten Seite muss man dann aber ernüchtert feststellen, dass diese Sätze tatsächlich einen der großen Knackpunkte des Buchs treffend darstellen: es gibt keine Pointe, keine Auflösung, keine Erklärung, noch nicht einmal den Ansatz dafür.
Im ganzen Buch geht es darum, wie ein sehr seltsamer Buick von einem genauso seltsamen Besitzer an einer Tankstelle zurückgelassen wird, von der Polizei abgeschleppt und in einem Schuppen untergestellt wird. Ab und zu geht mal der Kofferraum auf und dann kriecht absichtlich auf ekelhaft getrimmte Flora und Fauna heraus. Passenderweise stirbt fast alles augenblicklich, so dass man sich eigentlich keine Sorgen machen müsste, beim Lesen eventuell zu Tode gegruselt zu werden. Genauso sporadisch veranstaltet der Wagen eine nette Lichtshow, die sich dann die Trooper der Polizeieinheit beeindruckt anschauen, ausführlich beschrieben auf zu vielen Seiten. Ganz selten wird auch mal ein Polizist oder eine Springmaus vom Auto aufgesaugt, aber das war's auch schon. Woher der Wagen kommt, was er ist und was er will, wird auch nicht ansatzweise erklärt. Die Trooper kümmern sich auch immer weniger drum, so als ob man ein Monster im Schrank hat und sich nach 20 Jahren mittlerweile daran gewöhnt hat und dessen Existenz mit einem Achselzucken abtut. Wäre dieses Buch von einem Neuling geschrieben worden, hätte der Lektor mit Sicherheit angemerkt, dass ein paar äusserst grundlegende Dinge fehlen, aber ein Stephen King kommt (leider) mit allem durch.
Das Buch krankt aber noch an einem anderen, großen, mir unverständlichen Lapsus: keine der beteiligten Personen gelang es auch nur im Geringsten, sich meine Sympathie zu erobern, obwohl gerade diese leichte Identifikation mit seinen Charakteren eine der größten Stärken von King waren. Man denke nur an Werke wie "Es", "Stand by me" oder auch "Christine", wo man die Freundschaft zwischen den Charakteren beim Lesen fast schon körperlich fühlen konnte. "Der Buick" bietet diesen Effekt noch nicht einmal ansatzweise. Sämtliche Charaktere sind farblos, langweilig und austauschbar. Wenn zum Schluss die ganze Polizeistation in die Luft geflogen oder vom Auto aufgefressen worden wäre, hätte der Leser dies wahrscheinlich schon fast mit Erleichterung aufgenommen: endlich ist die Bühne frei für ein paar interessante Personen. Aber leider passiert dies nicht, denn wie eingangs schon gesagt: es gibt keine Pointe.
Ich wollte eigentlich zwei Sterne geben, aber dann fiel mir beim besten Willen nicht ein, was den zweiten Stern rechtfertigen würde. "Der Buick" hat, so traurig es auch ist, nichts zu bieten. Es wäre eine nette, 100-Seiten Kurzgeschichte geworden, bei der ein offenes Ende auch eher akzeptierbar gewesen wäre. Als 500-Seiten Werk aber verbreitet es leider gepflegte Langeweile und ist überhaupt nicht empfehlenswert. Wer eine packende Geschichte mit Pointe über ein gruseliges Auto lesen möchte, ist mit King's "Christine" weitaus besser bedient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Horrorbuch von King dafür mal eine andere Geschichte, 18. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Buick (Gebundene Ausgabe)
Hallo,
Bevor ich mir das Buch zulegte, las ich erst mal die Rezesionen von Amazon durch.Da ich nie so auf die Rezesionen eingehe und ich mich lieber selber überzeuge kaufte ich mir das Buch. Das Buch ist nicht schlecht geschrieben und es ist auch nicht langweilig, wie derverse andere Bücher von Stephen King (man nehme nur mal Thommyknockers!)
Es hat damit zu tun das die Polizei dem Sohn eines verstorbenen Kollegen die Geschichte von den Buick erzählen der ihn ihrem Schuppen drinsteht, und das sich seit sie den Buick dort aufbewahren seltsame Geschichten passieren, Z.B. dass so Art Fledermäuse rauskommen aus dem Kofferraum und Menschen verschwinden...
Gut man hätte die Geschichte statt 495 Seiten auf 300 Seiten kürzen lassen (King neigt dazu dass er sehr langatmig schreibt!)
Es ist kein Horrorroman aber trotzdem eine spannende Geschichte die sich zwar ein wenig hinzieht aber mal was anders ist wie die Bücher von Stephen King. Ich mag nur wenige Bücher von Stephen King und dieses Buch ist toll=)
Es ist ein kurzweiliges, wenn man grade im Urlaub ist tolles Lesevergnügen!
Und: Wenn man es ins Regal stellt, der Bücherrücken schaut echt super aus dass muss ich sagen^^
4 Sterne
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Ein Roadmaster", 2. Januar 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Buick (Taschenbuch)
Das Buch ist einfach zu empfehlen! Ich hab's in einem Ruck gelesen und ich bin keinesfalls ein Dauerleser. Es fesselt aber man kann auch lachen (wegen der recht absurden aber gut umgesetzten Ideen). Vergnügte und unheimliche Stunden garantiert. Für Regentage optimal!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr interessant!!, 13. Januar 2003
Von 
J. Seibold "hysterika" (Neufahrn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Buick (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch schreckte mich zuerst aufgrund des Themas ein wenig ab. Ich dachte naemlich, jetzt faellt ihm doch tatsaechlich nichts mehr ein, da er schon wieder eine Geschichte mit einem Auto veroeffentlicht.
Tja, aber ich habe es trotzdem gelesen und war mehr als positiv ueberrascht.
Stephen King hat es in diesem Buch geschafft, eine Hauptrolle zu schaffen (das Auto), die eigentlich immer mehr zur Nebenrolle und nur dem eigentlichen Faden der Geschichte wird.
Man liest ueber die Geschehnisse, die dem jungen Ned erzaehlt werden und kann dadurch das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da man andauernd wissen moechte, was denn noch so mit diesem Buick geschehen ist.
King baut hier ein sehr gelungenes Psychogramm der einzelnen Akteure auf und laesst den Wagen fast zum netten Beiwerk werden.
Das ist auch die eigentliche Crux dieses Buches:
Ein Leser, der unter King nur Horror versteht sollte hiervon die Finger lassen, da dieses Buch absolut kein typisches Horrorbuch ist. Wer so etwas braucht, sollte was aelteres von ihm lesen.
Wer aber an einer einfach guten Geschichte mit interessanten Personen und einer fesselnden Grundidee interessiert ist, dem sei dieses Buch sehr stark ans Herzen gelegt.
Es baut einen "Suspense" auf, das heisst man kann nicht aufhoeren obwohl die typischen King-Elemente fehlen, aber im Nachhinein nicht vermisst werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite, 10. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Buick (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch in 3 Tagen durchgelesen und konnte es kaum weglegen. Man wird von Seite zu Seite neugieriger und möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht und was es mit diesem "Auto" auf sich hat. Wenn jemand von dem Buch enttäuscht ist, dann eigentlich nur, weil die Neugier nicht vollständig befriedigt wird. Aber das ist ja gerade das Gute, denn so kann sich jeder selbst überlegen, was er von der ganzen Geschichte halten soll.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit einem stehenden Wagen auf der Überholspur, 2. April 2002
Von 
Croaton (Bad Kissingen, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Buick (Gebundene Ausgabe)
Unwillkürlich mag sich mancher, der die Inhaltsangabe von "Der Buick" liest, an Kings frühen Roman "Christine" erinnert fühlen und meinen, dem Autor fiele nichts Neues mehr ein, doch außer der Tatsache, dass in beiden Büchern ein Wagen im Mittelpunkt der Ereignisse steht, haben die beiden Werke nichts miteinander gemein. "Der Buick" ist um einiges beschaulicher und zudem in der Welt der Erwachsenen angesiedelt: Ein Gruppe altgedienter Polizisten erzählt dem Sohn eines tödlich verunglückten Kollegen die über 20-jährige Schauermär des Buicks, der eigentlich alles andere als ein Fahrzeug ist. Geschickt werden die Erzählebenen ineinander verschachtelt (oft wechseln etwa die Ich-Erzähler, je nachdem, wer gerade einen Teil der Geschichte beiträgt) und der Leser immer wieder durch vage Andeutungen bei der Stange gehalten, die sich erst später konkretisieren.
Da sich beinahe das ganze Geschehen auf das Gelände rund um den Schuppen B – wo der Wagen untergebracht wird – und auf eine Handvoll Eingeweihter beschränkt, gewinnt die Geschichte schnell an Intensität; wir werden zu Schaulustigen, die ihre Nasen an den Fenstern des Schuppens platt drücken und mit auf der Raucherbank sitzen, wo die Vergangenheit mittels vieler Anekdoten ans Tageslicht gebracht wird. Obwohl uns von Anfang an in typischer King-Manier vieles mitgeteilt wird (so erfahren wir bereits in der ersten Zeile vom Tod einer der Hauptpersonen), bleibt die Lust am Weiterlesen immer erhalten, weniger durch eine Wie-geht-das-Ganze-wohl-aus-Spannung als vielmehr durch eine Was-zaubert-King-noch-aus-seinem-Hut-Erwartung, denn wieder einmal ist dem Schriftsteller die Gelegenheit geboten, seiner unbändigen Fantasie freien Lauf zu lassen.
"Der Buick" spielt in Pennsylvania und nicht wie die meisten Kingschen Werke in Maine und steht somit außerhalb der mittlerweile gewaltigen Kingwelt, sodass auch Leser, die noch nie etwas von ihm gelesen haben, das Buch in vollen Zügen genießen können. Und ein Genuss ist es allemal, sogar für Leute mit den undefinierbaren "höheren Ansprüchen", die sich ungern auf das vermeintlich triviale Niveau von King herablassen wollen: Dieses Buch ist Kings Antwort auf die zermürbende Frage nach dem Sinn des Lebens und der Buick seine bisher meines Erachtens treffendste Allegorie dafür. Wem "Duddits" zu blutrünstig war, wird hier wieder auf den "alten" King treffen, der mit diesem Roman (Gerüchten zufolge möglicherweise seinem letzten außerhalb der Saga vom Dunklen Turm) einmal mehr auf der Überholspur ist und mit einem stehenden Auto sicher an die Spitze der Bestsellerlisten fahren wird.
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Der Buick: Roman
Der Buick: Roman von Stephen King
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