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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da geht einem das Herz auf!
Fanny hat ihr Leben als Wirtstochter ordentlich satt: Tagein, tagaus nichts anderes als Hausmacherwürste und Haxentag, nichts als Schafkopfrunden, Stammtischreden, Schnaps. War's das etwa schon? Wo sind ihre Träume geblieben? Und wie findet man, wenn man von früh bis spät im Wirtshaus ackert, eigentlich einen Mann? Fanny hätte fast schon...
Vor 14 Monaten von Marlene M. veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Liest sich gut
Bei der Breznkönigin handelt es sich um einen unterhaltsamen Roman der sich rein um die Protagonistin dreht. Der Roman hat sehr gute Nebendarsteller, die Oma, den Vater und die Mutter deren Beweggründe zu kurz kommen. Der Roman hat ein ziemliches Tempo, weshalb ,meines Erachtens, viele gute Handlungsstränge nur angerissen werden. Er ist es aber auf jeden...
Vor 11 Monaten von Christine veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da geht einem das Herz auf!, 8. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Breznkönigin: Roman (Taschenbuch)
Fanny hat ihr Leben als Wirtstochter ordentlich satt: Tagein, tagaus nichts anderes als Hausmacherwürste und Haxentag, nichts als Schafkopfrunden, Stammtischreden, Schnaps. War's das etwa schon? Wo sind ihre Träume geblieben? Und wie findet man, wenn man von früh bis spät im Wirtshaus ackert, eigentlich einen Mann? Fanny hätte fast schon aufgegeben, da betritt eines abends ein Berliner Szenegastronom das Lokal. Und ist hingerissen: Vom Ambiente, vom Essen, von Papas selbstgebrannten Schäpsen – und von Fanny natürlich auch. Er ist sogar so begeistert, dass er beschließt, die Minghartinger Stuben in Berlin nachzubauen – ganz originalgetreu, mit importierten Würsten, Schnäpsen und Rezepten. Und Fanny? Die muss natürlich mit ...

Ich fand ja schon „Liebe und Marillenknödel“ klasse, aber DIESER Roman ist echt der Knaller!

Da ist allein das Personal: Das Omilein, das ihre Enkelin kratzbürstig umherscheucht und klammheimlich Baccara-Heftchenromane liest. Der Papa, der sich mit iPad und Kicker-App in seiner ausgebauten Scheune vor der Arbeit drückt. Die Mama, die am liebsten Falcon Crest auf DVD schaut und dazu Leichte Weiße nippt. Der Quirin Eichelmann, der es mit seiner charmanten Unverschämtheit schafft, Fannys Familie von seinem Berlin-Projekt zu überzeugen - und am Ende alles zerstört. Der Schorschi mit den Dreadlocks aus Mosambik, der im Berliner Wirtshaus den Kochlöffel schwingt. Die Frida, eine Berliner Tänzerin mit dem blauen Haar, die Fannys Herz im Nu gewinnt. Und natürlich Tino, der Fanny verrät, obwohl er doch eigentlich nur geliebt werden will …

Diese Figuren sind allesamt todkomisch und mit wahnsinnig viel Herz beschrieben. Herz ist überhaupt ein gutes Stichwort, denn im Prinzip fasst es den ganzen Roman zusammen: Sein riesiges Herz macht dieses Buch aus. Ich zumindest hab's geliebt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Dorf in die Großstadt..., 23. August 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Breznkönigin: Roman (Taschenbuch)
INHALT:
Eigentlich wollte Fanny im Wirtshaus ihrer Eltern nur aushelfen, doch nun hängt sie schon ein paar Jahre in ihrem Heimatort, dem bayrischen Kaff Mingharting, fest und arbeitet als Kellnerin im Familienbetrieb. Als sich die Wirtstochter mit ihrem Schicksal zwischen Omileins Hausmacherwürsten, Papas selbst gebranntem Schnaps und Schafkopfrunden abgefunden hat, kommt eines Abends ein Berliner Gastronom in das urige Lokal. Quirin Eichelmann ist so begeistert von allem, dass er beschließt die "Minghartinger Stuben" in Berlin nachzubauen - ganz originalgetreu, mit importierten Würsten, Schnäpsen und natürlich mit Fanny, die in Berlin für Quirin arbeiten soll. Das ist die Chance, auf die Fanny so lange gewartet hat...

MEINE KURZMEINUNG:
Kauf-/Lesegrund: Da mir schon "Liebe und Marillenknödel" so gut gefallen hat, musste ich natürlich auch den neuesten Roman von Emma Sternberg lesen.

Reihe: Einzelband

Handlungsschauplatz: Vorwiegend die deutsche Hauptstadt Berlin, aber auch das idyllische Örtchen Mingharting in Oberbayern

Handlungsdauer: Die Story beginnt im September, so richtig los geht's erst 1/2 Jahr später, um ein paar Monate später zu enden.

Hauptperson: Fanny Ambach ist Anfang 30 und kellnert seit einigen Jahren im Familienbetrieb "Minghartinger Stuben". Die gelernte Goldschmiedin ist Single und will nicht in dem 500 Seelen-Dorf Mingharting versauern, weshalb sie das Jobangebot von Quirin Eichelmann annimmt, in der Berlin Wirtshaus-Version zu arbeiten... Fanny ist eine sympathische, facettenreiche Protagonistin, die manchmal leichtgläubig ist und eine beachtliche Weiterentwicklung durchmacht.

Nebenfiguren: Fannys Eltern (die das Wirtshaus wenig bis gar nicht interessiert), Omilein (die gute Seele der Stuben, die wunderbar kocht), ihre neuen Kollegen und Freunde sind interessante Persönlichkeiten, die sich ansprechend in die Handlung einfügen.

Romanidee: Reizvolle Grundidee, die wunderbar umgesetzt wurde

Erzählperspektiven: Ich-Erzählerin schildert die turbulenten Geschehnisse mit einer ordentlichen Portion trockenem Humor und lässt uns dabei an ihren Gefühlen & Gedanken teilhaben. Auch wenn mir Fanny hin und wieder etwas zu leichtgläubig erscheint, so schließt man die liebenswerte Hauptperson bald ins Herz und fühlt & leidet mit ihr mit.

Handlung: Die unterhaltsame, rundum gelungene Geschichte beinhaltet keinerlei Längen oder unnötige Szenen, dafür einige überraschende Wendungen und viele Irrwege. Auch wenn man vielleicht ahnt, wie "Die Breznkönigin" ausgehen könnte, so birgt der Weg dorthin viele Schwierigkeiten und Wirrungen.

Schreibstil & Co: locker-leichter Schreibstil, angenehme Sprache mit viel Wortwitz & Humor. Die verwendete bayrische Mundart bereitet mir keinerlei Probleme, was wahrscheinlich daran liegt, dass der bayrische und der österreichische Dialekt einige Gemeinsamkeiten haben.

FAZIT:
"Die Breznkönigin" ist ein schöner Wohlfühl-Roman, der gute Unterhaltung garantiert. Hat mir "Liebe und Marillenknödel" schon gut gefallen, so legt der neueste Roman von Emma Sternberg noch eine Schippe drauf. Fannys Erlebnisse in der großen Stadt sind so unterhaltsam und lassen sich dank der abwechslungsreichen Story und der flüssigen Schreibweise rasend schnell lesen. Da ich nichts zu kritisieren habe und mich mit "Die Breznkönigin" prächtig amüsiert habe, erhält dieser Roman von mir ganze 5 STERNE.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer Buch, 16. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Breznkönigin: Roman (Kindle Edition)
das Buch ist echt eine Schau !! Ich würde es mir sofort wieder kaufen ;) Schön flüssig zu lesen auch für "Leseanfänger" ;-)
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2.0 von 5 Sternen Langweilig, 24. Oktober 2013
Von 
K. Wewel (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Breznkönigin: Roman (Kindle Edition)
Typischer Beach Read: völlig vorhersehbar. Ab Seite 20 ist alles klar. Habe auf eine Überraschung gehofft, die ist mir leider verwehrt geblieben. Und die Protagonistin nervt ein bisschen....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Liest sich gut, 1. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Breznkönigin: Roman (Kindle Edition)
Bei der Breznkönigin handelt es sich um einen unterhaltsamen Roman der sich rein um die Protagonistin dreht. Der Roman hat sehr gute Nebendarsteller, die Oma, den Vater und die Mutter deren Beweggründe zu kurz kommen. Der Roman hat ein ziemliches Tempo, weshalb ,meines Erachtens, viele gute Handlungsstränge nur angerissen werden. Er ist es aber auf jeden Fall wert gelesen zu werden und verschafft der Leserin einen vergnüglichen Sonntag auf der Couch.
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5.0 von 5 Sternen Raus aus dem Dorf und ab in die Großstadt, 1. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Breznkönigin: Roman (Taschenbuch)
Fanny arbeitet schon seit einigen Jahren im Wirtshaus ihrer Eltern mit, wo sie eigentlich nur aushelfen wollte. Doch eines Abends kommt ihr das Schicksal dazwischen und sie zieht nach Berlin, wo die "Minghartinger Stuben" nachgebaut wird. Was natürlich nicht den selben Charakter wie in Mingharting hat. Fanny sieht in ihrem Umzug eine große Chance, endlich aus ihrem Dorf rauszukommen und etwas anderes zu sehen. Doch ihre Aufenthalt in Berlin ist nicht so, wie sie sich das vorgestellt hat.

Das Buch liest sich wirklich sehr gut, Unterhaltung ist hier garantiert. Zwar lässt sich das Ende schon voraussehen, aber das macht das Buch keineswegs schlecht. Ich kann es definitiv weiter empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen liest sich gut, spannend bis zum Schluß, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Breznkönigin: Roman (Taschenbuch)
ich kann dies Buch weiter empfehlen, nach Liebe und Marillenknödel wollte ich noch ein 2. Buch von der Schriftstellerin lesen
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3.0 von 5 Sternen leicht zu lesen, 10. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Breznkönigin: Roman (Kindle Edition)
Leichter Roman, bei dem das Ende schon sehr bald voraus zu sehen ist, liest sich gut und flüssig und nett
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4.0 von 5 Sternen Die Brezn Königin, 1. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Breznkönigin: Roman (Kindle Edition)
Ein Buch das man schnell lesen kann, amüsant. Die richtige lektüre um abzuschalten, es bedarf keine grossen Überlegungen um den Text zu verstehen, eine gute Einschlafhilfe.
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4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, 30. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Breznkönigin: Roman (Kindle Edition)
Gutes Buch, tolle Story aber könnte lustiger sein. Habe es mir als Empfehlung eines Freundes geholt, und muß sagen, es gibt Bücher/Autoren die aus solcher Story mehr machen wüden.
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Die Breznkönigin: Roman
Die Breznkönigin: Roman von Emma Sternberg
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