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am 27. Juli 2013
Mount Kimbie gehen auf dem Nachfolger ihres Debüts "Crooks & Lovers" - einem der Vorreiter der Post-Dubstep Welle - neue Wege und lassen damit diesen und jegliche andere Genre-Stempel hinter sich.

Der ursprünglich aus Samples und Elektronik gestrickte Sound wird nun zum einen durch Instrumente - Orgel und Gittare dominieren ganz klar - als auch vom Gesang beider Bandmitglieder und des Jungtalents King Krule ergänzt. Diese Adaptionen stellen eine natürliche Entwicklung der Band dar, die nach reichlich Tourerei den Wunsch hegte, zwar im elektronischen Bereich zu bleiben, aber zugleich wie eine Band zu klingen.

Der Album-Überflieger "Made To Stray" ist schon vor Veröffentlichung einmal durchs gesamte Netz gerast und wird ganz sicher in allen Jahresendlisten zu finden sein. "Made to stray around rough coasts when grace is close to home" singen die erstmals präsentierten Stimmen von Dominic Maker und Kai Campos, welche sich letztendlich dem spannenden Aufbau aus langem, stampfenden Intro und Bläser-Synth-Geflatter anschließen. Ein triumphanter Track und unbestreitbar das größte Highlight des Albums, der den Rest aber keinesfalls in den Schatten stellt.

Der Gesang funktioniert erstaunlich gut und ist weder zu dominant, noch zu zurükhaltend. Bestes Beispiel ist der Album-Starter "Home Recording"; nicht nur dessen Titel ist ein Wegweiser der Bandentwicklung: Orgeltöne und Saxophon eröffnen den Song, es folgt ein gelassenes Beatrauschen, begleitet von einer Gitarre. Es scheint, als hätten sich Mount Kimbie frei von allen Regeln gemacht. Und dieser gewisse Lo-Fi Charme zieht sich wie ein roter Faden durch ein Album, das zur selben Zeit in sehr viele Richtungen abdriftet.

Und wer könnte dazu besser passen als King Krule? Seine aggressiven, aber coolen Verse - irgendwo angesiedelt zwischen Gesang und Rap - leiht er gleich zwei Songs: Sowohl die melancholisch-funkige Single "You Took Your Time", als auch das von temperamentvollen Trommeln begleitete, schnellere "Meter, Pale, Tone" sind weitere Perlen, die zugleich Krules Vorliebe für extreme, aber gekonnt verfasste Lyrik unterstreichen: "Now did you see me, i killed a man, they all stayed down, but he chose to stand". Seine Stimme mag Geschmackssache sein, ich empfinde ihn und Mount Kimbie jedoch als perfektes Team.

Das starke "Sullen Ground" erinnert vielleicht am ehesten an die alten Tage Mount Kimbies. Auf dem düsteren, gedämpften Rhythmus kommen nun wieder Markers und Campos' Stimmen zum Einsatz. Ein weiteres Zeichen, dass die Band sich auf diesem Album nicht kopiert oder wiederholt.

Es gibt aber auch rein instrumentale Tracks: "Break Well" beginnt mit ruhigen Synths, welche knapp zweieinhalb Minuten atmosphärisch umeinander hertummeln. Dann folgt - der Songtitel verrät es - ein überraschender Bruch, gefolgt von einem sommerlichen Beat mit Gitarrenriffs. Oder das wirklich schöne Finale "Fall Out", in dem eine hypnotische Pianolinie durchgehend geloopt wird. Im Einklang mit treibendem Beat und abermals Gitarren endet es fast zu schnell.

Wie schon "Crooks & Lovers" ist sein Nachfolger trotz durchaus tanzbaren Nummern kein wirkliches Club-Album. Insgesamt sind kaum Ausfälle vorhanden; selbst das etwas schwächere "Lie Near", das eher wie ein eintöniges Interlude klingt, fügt dem Album im Gesamtkontext Atmosphäre hinzu. "Cold Spring Fault Less Youth" wird mir sowohl im heißen Sommer, als auch an kühleren Tagen definitiv einen entspannten Soundtrack liefern.
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am 13. August 2013
Für mich kommt es nicht an Crooks and Lovers heran, auch wenn ich es trotzdem gut finde.
Beats weiterhin sensationell, nur das eigentlich alle Lieder gefeaturet sind gefällt mir nicht so, ich mochte vor allem die Lieder mit keinem bis wenig Gesang.
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am 15. Januar 2015
Great, street-worthy-hip-hop-infuenced track with "king krule" here, and lots of other really nice tracks; with the signature, hand-crafted sounds from Mount Kimbie. Such a refreshing sound these days while most artists use crap digital "reissue" synths, and ipads passing off as musical instruments... to hear these guys still at it, as well as adding a few live instruments, and staying-true to their electronic roots.
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am 12. August 2013
nach der sehr überzeugenden ersten Platte nun eine prima Nachfolgerin (lediglich die Covergestaltung ist komplett anders als beim Debut ;-)
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am 29. Juni 2013
Das letzte Mal, dass ich Mount Kimbie gehört habe, muss schon 3 Jahre her sein. Ich mochte "Crooks and Lovers", aber mit "Cold spring fault less youth" haben sie sich selbst übertroffen. Unbedingt anhören.
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am 14. November 2013
Echt tolle CD. Sie war ein Geschenk und kam super an. Wurde erst mal hoch und runter gespielt. Für jeden Fan ein MUSS!!
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