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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sympathisch oder nicht - Fellmer legt den Finger in eine Wunde
Zuerst komme ich zu dem Punkt, der mich an diesem Buch am meisten genervt hat. Raphael Fellmer verpackt interessante Informationen in eine, für mich, manchmal extrem esoterischen Schreibstil, zudem finde ich das breite Lächeln nicht symphatisch - aber Letzteres ist eben Geschmackssache.

"Wir brauchen dringend einige Verrückte, schaut wo uns die...
Vor 18 Monaten von Sileah veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leistungsgesellschaft oder Schnorrertum?
Ein sehr interessantes Buch: basiert aber auf Schnorrertum die ganze schöne Idee!
Es funktioniert doch nur, wenn die anderen schön brav arbeiten und Wohnungen oder Autos finanzieren.
Eigentlich waren wir doch schon mal so weit und haben vor der Erfindung des Geldes Arbeitskraft gegen Sachwerte eingetauscht, das Geld sollte doch Hilfe sein und nicht wie...
Vor 6 Monaten von Ingrid Falley veröffentlicht


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sympathisch oder nicht - Fellmer legt den Finger in eine Wunde, 28. Januar 2014
Von 
Sileah "Private Hundetrainerin" (Berlin-Umland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Zuerst komme ich zu dem Punkt, der mich an diesem Buch am meisten genervt hat. Raphael Fellmer verpackt interessante Informationen in eine, für mich, manchmal extrem esoterischen Schreibstil, zudem finde ich das breite Lächeln nicht symphatisch - aber Letzteres ist eben Geschmackssache.

"Wir brauchen dringend einige Verrückte, schaut wo uns die Normalen hingebracht haben" (George Bernhard Shaw)

Als ich eine Sendung über den Film Taste the Waste im D-Radio-Kultur hörte, war ich schlichtweg entsetzt. Es war eine Samstagssendung, die zwei Stunden dauert. Gäste waren der Regieseur Valentin Thurn und eine Specherin der Berliner Tafel. Zuerst dachte ich "containern" "Mülltauchen", was ist das denn für ein Unsinn? Nie werde ich diese Fakten vergessen. Lebensmittelverschwendung in dem Ausmaß hatte ich nicht erwartet. Es war eine interaktive Sendung und es gab einige Anrufer, die Überzeugungstäter waren, sprich sie hatten ein normales Einkommen.
Ich habe mich darüber mit einer Statistikerin der Tafel unterhalten. Die Menge der Lebensmittel, die an die Tafel gehen sind gering.
Der Punkt ist, nicht nur die Herstellung der Lebensmittel ist teuer, sondern auch die Vernichtung! Es gibt in unterschiedlichen Ländern (Japan, z.B.) schon bestimmte Methoden, um die Kosten der Vernichtung in Grenzen zu halten!

Wer mag da noch von "Schmarotzertum" sprechen? Ich nicht! Ist es nicht ökologischer, ökonomischer, sinnvoller und logischer die Lebensmittel zu retten? Die beste Option wäre natürlich: gar keine Überproduktion, doch das ist derzeit wohl Utopie.

Fellmer spricht insbesondere die Unausgewogenheit des Fleischkonsums an. Die gesamte Öko-Bilanz diesbezüglich ist erschreckend. Ich kannte dieses Problem zwar schon länger, doch die Zahlen sind erschreckend, wie man in seinem Beitrag in Go vegan!: Warum wir ohne tierische Produkte glücklicher und besser leben lesen kann.

Im Grunde spart der Handel und die Kommunen durch Leute die containern. Weniger Müll=weniger Kosten. Die Frage nach der Sicherheit und der Regresspflicht bzgl eines Unfalls, ist eine andere.
Fellmer deutet immer wieder auf den ökologischen Preis unseres Lebenswandels hin. Ich wünschte, er würde dies etwas konzentrierter tun. Manche Passagen waren für mich schwer zu lesen. Seine Berufung zu finden ist eine feine Sache, aber man kann dies auch mit weniger Pathos ausdrücken.

Weniger extrem finde ich Die große Volksverarsche: Wie Industrie und Medien uns zum Narren halten. Ein Konsumenten-Navi oder Wut allein reicht nicht: Wie wir die Erde vor uns schützen können. Jaennike lebt ganz anders, bringt aber seinen eigenen Kaffeebecher zu Starbucks, nutzt sein Handy bis es kaputt ist und verzichtet auch mal auf seine Gage (in "Seven Years of Winter"). Die beiden Männer sind sicher kaum vergleichbar, aber letztlich prangern beide unseren Konsumwahn und unseren Lebenswandel an.

Abzüglich dieser "weltumspannenden Liebe", fand ich seine Reisen und Aktivitäten sehr interessant. Alle, die ihn hier Schmarotzer nennen, sollten sich fragen, ob sie zum Beispiel eine Stammzellenspende machten. Ich habe es noch nicht gemacht, ich habe auch nicht in Den Haag studiert. Fellmer hat zumindest zuerst Jobs angenommen. Und wie definiert man Arbeit? Nur etwas, was mit Geld entlohnt wird? Oder sind auch Information und Organisation wertig? Ich habe mich sehr gefreut, als ich im letzten Dezember einen Gutschein für einen Bio-Laden bekam. Der anonyme Spender bedankte sich damit für meine "Twitter-Arbeit" - ich sammelte letztes Jahr viele Artikel im Netz. Das war eine richtig schöne Anerkennung. Also scheint Zeit und Engagement auch eine "Währung" zu sein. Manche wären überrascht, wie zeitintensiv das ist - und dennoch war das Peanuts verglichen mit dem, was Fellmer macht.

Ich glaube auch, dass er die unliebsamen Erlebnisse seiner Reisen eher übergeht. Mich erstaunt auch, wie gastfreundlich die Menschen waren. Von "armen Leuten das Essen wegfressen" würde ich nicht reden. Die Leute wurden eingeladen! Vielleicht war es eine schöne Erfahrung, "solche" Europäer kennen zu lernen.

Es ist ein Fakt, dass sich eine Parallelgesellschaft bildet - und das ist gut so! Wenn ich darüber nachdenke, wie viele Menschen Mitfahrgelegenheiten nutzen und anbieten, und wie günstig und gut man von A nach B kommt. Jeder provitiert davon. Die Kosten sind vergleichsweise gering, der ökologische Aspekt ist natürlich in einem voll besetzten Auto besser. Und letztlich ist es auch ein ganz anderes Reisen. Ich habe mich schon mit Menschen sehr interessant unterhalten, mit denen ich sonst wohl nie Kontakt gehabt hätte. Viele Geschäftsleute nutzen diesen Weg. Auch Tramper können eine Bereicherung sein. Ich kenne es von beiden Seiten. Früher trampte ich viel, nahm auch gerne Tramper mit.

Das Prinzip zieht sich durch den ganzen Alltag. E-Bay ist extrem erfolgreich, gebrauchte Bücher, gut erhaltene Möbel usw usf werden gekauft. Es gibt Tauschringe und viele weitere Ideen.

Fellmers Lebenstil ist natürlich extrem, und meine Wahl wäre es sicher nicht. Ich gestehe, ich kaufe gern, sehr gerne. Ich habe auch keine Geldallergie. Allerdings wäre schon viel erreicht, seine Produkte sorgsam zu wählen. Weniger ex und hopp, eher wertige, (ökologische) Sachen, gerne auch gebraucht. Luxusgüter sind in meinen Augen nicht per se schlecht, so lange sie überlegt angeschafft werden und auch einen Wert darstellen. Ich kenne einige Leute, die recht gut verdienen, aber ihre Ausgaben gut überlegen. Dann wird die Geldbörse auch mal weit geöffnet für einen Artikel, der viele Jahre Freude macht - wenn die geplante Obsoleszenz nicht zuschlägt ;o)
Aber vielleicht braucht es einen Fellmer, um uns so radikal klar zu machen, dass hier irgendwas gewaltig schief läuft. Und dass es noch andere Werte als die 20.Kamera gibt. So sehr ich meine Schwierigkeiten mit Fellmers Schreibweise hatte, er vermittelt doch Werte wie Freundschaft, Gastfreundschaft, Achtsamkeit, Empathie und eine Menge Information. Das sind Dinge, die man nicht kaufen kann. Und ich gebe zu, manchmal war ich ein wenig neidisch auf seinen Mut, seine vielen Freunde und seine Entschlossenheit.

Kompliment an amazon-Vine, die dieses Buch ins Programm nahmen.

Bei diesem Buch Der Mann ohne Geld: Meine Erfahrungen aus einem Jahr Konsumverweigerung wird weniger kontrovers rezensiert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Inspirierend, 4. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glücklich ohne Geld!: Wie ich ohne einen Cent besser und ökologischer lebe (Kindle Edition)
Das Buch habe ich relativ zügig gelesen und ich muss sagen, ich bin begeistert von dem positiven Weltbild, das dahinter steckt. Außerdem ist es faszinierend, einen Einblick in das Leben von Raphael zu bekommen. Sein Leben ist das komplette Gegenteil von "normal". Er macht sich Gedanken über die wirklich wichtigen Dinge im Leben und - was am wichtigsten ist - bleibt nicht nur beim Nachdenken und Drüberreden, nein, er lässt Taten sprechen und zieht Konsequenzen. Hut ab vor dieser Courage! Auch wenn ich selbst niemals auf meine Krankenversicherung verzichten wollen würde, die Inspiration, die ich bekommen habe und der endlich mal durch und durch positive Blick haben mich im Land notorischer Nörgler einfach umgehauen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leistungsgesellschaft oder Schnorrertum?, 1. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glücklich ohne Geld!: Wie ich ohne einen Cent besser und ökologischer lebe (Kindle Edition)
Ein sehr interessantes Buch: basiert aber auf Schnorrertum die ganze schöne Idee!
Es funktioniert doch nur, wenn die anderen schön brav arbeiten und Wohnungen oder Autos finanzieren.
Eigentlich waren wir doch schon mal so weit und haben vor der Erfindung des Geldes Arbeitskraft gegen Sachwerte eingetauscht, das Geld sollte doch Hilfe sein und nicht wie heute Selbstzweck der Banken und Börsen..... da ist das Ganze zu sehr abgedriftet und änderungsbedürftig.
Natürlich kann man auch ohne Geld als Zahlungmittel leben, aber ist das die große Freiheit oder mehr eine Einschränkung? Bei wenig Menschen in einer kleinen Gemeinschaft kann das Ganze funktionieren, aber im Großen und Ganzen??? Trotzdem: nette Idee!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Möglichkeit, glücklich zu werden., 26. Mai 2015
Von 
Dobronz Patrick "mein bier" (was glaubst du) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glücklich ohne Geld!: Wie ich ohne einen Cent besser und ökologischer lebe (Kindle Edition)
Einfach Super, einfach die Wahrheit.
Sehr gut geschrieben, nur die zeitlichen Sprünge stören etwas, sind aber für die zusammen hänge von Vorteil.
Das Leben ohne Geld muss man aber auch wirklich wollen. Auf dem ersten Blick scheint es als würde man an Komfort verlieren. Am Ende gewinnt man aber viel mehr zurück als nur Komfort, sondern auch Glück. Gerade für vom Stress geplagte Menschen die vielleicht auch schon kurz vor dem burnout stehen oder ihn überstanden haben und nicht mehr wieder einen bekommen wollen. Ist diese Art zu leben vielleicht der Ausweg aus der Miesere.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einzellösung, 31. Januar 2014
Von 
Karlheinz (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Thema Nachhaltigkeit wird für mich immer suspekter umso mehr ich mich damit befasse. Zweifel an der Nachhaltigkeit habe ich nicht, dagegen indes am Umgang mit dieser Mode, denn viele Firmen streben nach Nachhaltigkeit, jedenfalls nach außen hin. Auch der Autor Raphael Fellmer wirbt hier für Nachhaltigkeit in einer sehr speziellen Art die ich nur bedingt nachvollziehen kann.
Es schildert hier seinen Lebensstil, der wirklich nachhaltig ist bzw. war, denn bereits einige seiner Meinungen hat er selbst über den Haufen geworfen. Er versucht mit einer Institution die Lebensmittel verteilt ähnlich den örtlichen Tafeln mehr Nachhaltigkeit zu erreichen. Zum Thema der Tafeln empfehle ich das Buch „Schamland“ von Stefan Selke.
Der Schreibstil und der Aufbau des Buches sind immer ein wenig durcheinander und ohne richtige Strukturierung. Es lässt sich zwar der rote Faden erkennen, aber immer wieder schweift Fellmer ab. Die Wortwahl ist einfach und von immer wiederkehrenden Wiederholungen geprägt.
Was immer man vom Lebensstil Fellmers hält, er lebt ein Stück Nachhaltigkeit. Schade, dass dies nur begrenzt möglich ist, bzw. nur für eine kleine Anzahl von Menschen und somit keine umfassende Lösung bietet. Sein Projekt mit den Tafeln und der Verteilung von Lebensmitteln hat da schon mehr Potential, allerdings hat es zugleich seine Nachteile und wird langfristig nicht die Lösung der Umweltprobleme sein.
Viel Wert legt er auf den „Ökologischen Fußabdruck“, welcher sicher eine beachtenswerte Größe, jedoch nur schwer nachvollziehbar ist, genauso wie die „graue Energie“. Hier hätte ich mir mehr verständlichere und leichter nachvollziehbare Werte erhofft.
Am Ende des Buches führt der Autor dann noch ein paar Möglichkeiten auf, wie man seinen persönlichen Fußabdruck verbessern kann. Vieles davon ist leider für mich nicht umsetzbar und somit fehlt mir hier ein wenig der Praxisbezug.
Fazit: Gut gemeintes Buch, mit leider viel zu wenig Hilfestellung um selbst ein wenig mehr Nachhaltigkeit zu erreichen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wake up for sleeper, 15. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glücklich ohne Geld!: Wie ich ohne einen Cent besser und ökologischer lebe (Kindle Edition)
So wie es Raphael beschreibt- viele wissen, aber Handeln nicht. Viele Leben in ihrer ach so bequemen Welt, berauscht vom Konsum und denken ihr Vermeintliches Glück so zu besitzen.
Viele Weltreisende, so auch ich, sehen, verstehen und wollen etwas verändern.
Vielleicht ist es Schicksal, das wir in Europa Leben, denn hier, in den Konsumländern können wir den Löffel in die Hand nehmen und den Berg abtragen.
Danke Raphael für dein Buch.
Ich wünsche dir und deiner Familie immer eine gute Ernte!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Glücklich ohne Geld, 14. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glücklich ohne Geld!: Wie ich ohne einen Cent besser und ökologischer lebe (Kindle Edition)
Dieses Buch gibt sehr gut Denkanstöße, jedoch frage ich mich wie der Autor und seine Freunde ohne die Menschen gemacht hätten, denn ein Auto, Boot o.ä. konnten die Helfer such nur leisten weil sie Geld haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Buch kann die Welt verändern, 5. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glücklich ohne Geld!: Wie ich ohne einen Cent besser und ökologischer lebe (Kindle Edition)
Ich habe das Buch im Internet zufällig gefunden, als meine Enkelin mir über ihre Foodsharing Aktivitäten erzählte. Das Buch habe ich atemlos in einem Zug gelesen und kann es jedem weiter empfehlen, der sich für eine praktische Anweisung zur sinnvollen Einschränkung unserer Überflussgesellschaft interessiert.
Gestört haben mich die zu langen Ausführungen zum ideologischen Unterbau mit sehr vielen Wiederholungen. Die konnte ich nur durch seitenweisen Überblättern überwinden. Erst ab Kapitel 7 (von 11) ist das Buch richtig spannend und motivierend.
Glückwunsch an den Autor und an meine Enkelin - das Buch kann die Welt verändern
1Stern Abzug wegen der anfänglichen Langatmigkeit
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant und lesenswert!, 16. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glücklich ohne Geld!: Wie ich ohne einen Cent besser und ökologischer lebe (Kindle Edition)
Ich habe mir dieses Buch auf mein Kindle geladen um einfach etwas zum lesen zu haben, es sich interessant anhörte und dazu noch kostenlos ist. Mit der Zeit fesselte es mich immer mehr und man erfährt interessante Dinge die man so nicht wusste oder einfach nicht dran dachte und auf viele Dinge des Lebens einfach einmal einen anderen Blickwinkel bekommt. Ich finde es a uf jedenfall lesenswert und ich denke zumindest hier und dort kann jeder noch das ein oder andere positive für sein Leben herauspicken auch wenn er sein Leben nicht komplett so umstellen möchte wie es Herr Fellmer darstellt.

MfG Flo
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127 von 166 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schmarotzertum, edel verpackt, 17. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Glücklich ohne Geld!: Wie ich ohne einen Cent besser und ökologischer lebe (Kindle Edition)
Die Idee klingt erstmal interessant. Wer möchte nicht ohne den schnöden Mammon auskommen und im Einklang mit Mutter Erde leben.
Es ist aber einfach nur eine edel verpackte Form von Schmarotzertum, die uns der Autor vorstellt. Wenn er schreibt, dass er sich als Tramper von Autofahrern mitnehmen lässt und denen dann erzählt, dass er ein viel besserer Mensch ist, weil er kein Auto fährt, ist das schon sehr dreist.
Richtig unverschämt finde ich es aber, wenn er erzählt, dass er sich von richtig armen Menschen, die trotz harter Arbeit nur das Nötigste haben, durchfüttern lässt und mehr oder weniger dazu aufruft es ihm gleichzutun und die traditionelle Gastfreundschaft mancher Kulturen einfach auszunutzen.
Natürlich findet er es interessanter, durch Fernsehstudios zu tingeln und große Reden zu schwingen, als jeden Tag acht Stunden oder mehr mit richtiger Arbeit zu verbringen. Das könnte ja anstrengend sein oder ihn langweilen. Die Lebensphilosophie des Autors funktioniert aber leider nur dann, wenn nur sehr, sehr wenige Menschen danach leben. Sie ist keineswegs massentauglich. Es muss dafür immer genügend gutmütige "Kapitalisten" geben, die sich ausnutzen lassen und denen man ein Vorbild sein kann.

Das Buch habe ich kostenlos auf meinen kindle geladen, ich würde es jederzeit gerne wieder zurückgeben für den nächsten Leser. Ich habe das erste Drittel relativ genau gelesen, war dann von den immer gleichen Selbstbeweihräucherungen gelangweilt und habe den Rest auf der Suche nach neuen Erkenntnissen und praktikablen Vorschlägen nur noch quergelesen, aber leider nichts gefunden.
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