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am 1. Juni 2014
Alice in Chains – The Devil put Dinosaurs here (2013)

Als eine der letzten authentischen, recht bitter rockenden Bands der 90er, die ihre Grunge-Fahne weiterhin im Wind schwingen, blicken Alice in Chains auf eine tradionsreiche, teils tragische Band-Geschichte zurück. Selten gelingt ein Comeback so gut wie ihres und auch der unmittelbare Nachfolger strengt sich an das lyrische Grunge-Gewand mit weiter entwickelten Alternative Metal-Riffs adäquat umzusetzen, nur leider stottert unterwegs angesichts Spritmangels der Song-Motor.

Ein Wort sei zu Sound, Ambiente und vor allem Gesang gesagt: Befriedigend. Und nun etwas ausführlicher: Schon allein der Opener Hollow (gerade in Kombination mit dem verstörenden Video) ist alles wofür die neuen Alice in Chains als konsequente Weiterführung der meisten ihrer 90er-Traditionen stehen. Die Texte zeugen weiterhin von schlechter Laune, beziehen sich allerdings nicht mehr auf Drogentrips, sondern tauschen suizidal-tendenziöse Hardcore-Depression gegen allgemein bedrückende Melancholie aus. Auf Dauer sicherlich auch anstrengend, allerdings genau das was die zahlreichen Fans erwarten und manchmal durch sozial- und religionskritische Referenzen versehen hören dürfen. So darf man mal scharf überlegen, warum der Teufel denn Dinosaurierknochen verbuddelt. Gelegenheit bekommt man dazu im (viel zu langen und zähen) Titelsong The Devil put Dinosaurs here.

Abseits der Texte ist das Soundgewand sehr wuchtig und leider etwas überdimensioniert, wenn nicht sogar schon undifferenziert. Zwar dröhnt der Bass recht knackig aus den Boxen (siehe beziehungsweise höre dazu das geile Stone-Riff), die Verzerrung der Gitarren, zusammen mit den zähen Lava-Songs erzeugen allerdings eine regelrechte Wall of Sound, welche auch etwas Schwung nimmt, dafür aber das düstere Ambiente – ausgenommen leichtere akustische und melodiösere Lichtblicke wie Voices - gut trägt. Daran ist per se nichts auszusetzen; Arrangement und Produktion sowie die zahlreichen Jerry Cantrell-typischen Riffs tragen die Platte recht gut. Doch auch hier gilt: Zu viel, zu lange und (auch im Vergleich zum direkten Vorgänger) zu wenig herausragend. Pretty done kann man schon kaum vom Opener unterscheiden und die meisten Lieder wie Lab Monkey schleppen sich 6 Minuten lang von Midtempo-Abschnitten zu Mid-Tempo-Abschnitten.

Weiterhin sei gesagt: William DuVall macht seine Sache natürlich nicht schlecht und überzeugt gerade im (ständigen) Duett mit Jerry Cantrell. Diese singen dabei stetige Quinten, erzeugen dabei eine fast powerchord-artige Stimmung und tragen eben zu der leicht depressiven, aber eben auch trägen Stimmung bei. Und wieder sei gesagt: Das alles ist Alice in Chains wie man es mag; das Konzept der Zweistimmigkeit ist spätestens seit Dirt bekannt und recht beliebt, aber eben: Zu oft, zu gleichförmig. Der Vergleich zu Layne ist zwar etwas unfair, angesichts seiner unvergleichlichen sängerischen Größe und seines ebenfalls unvergleichlichen innerlichen Schmerzes, doch dieser brach mit seiner Aggression und seinem hochtrabenden Gesangslinien eben aus dem Konzept aus und hob es somit auf die nächste Stufe. Da fehlt DuVall die Eigenständigkeit.

Nicht dass das Dino-Album schlecht wäre, es ist eben Durchschnitt mit wenigen Höhepunkten. Kleinere sind dabei: Cantrells singende Gitarre in Breath on a Window. Größere: Das geniale (eines der viel zu wenigen) Killerriff von Phantom Limb und die ungewohnte Harmoniefolge eines Low Ceiling. Dass die halb-akustischen Stücke Scalpel und Choke an seelige Jar of Flies-Zeiten erinnern ist ebenfalls recht nett; wobei ersteres „dank“ der kruden Harmoniefolge und dem sperrigen Aufbau nicht überzeugen kann. Letzteres macht allerdings hier alles besser und avanciert, dank seiner Melodie und den schönen Gitarrenspielerein zum besten Lied der Platte (neben Stone).

Fazit: Gewohnte Kost. Entweder bin ich der immer währenden (diesmal etwas weniger bedrückenden) Depression langsam überdrüssig oder der Mangel an großartigen Ideen macht sich diesmal stark erkenntlich. AiC-Fans und Liebhaber der Grunge-Attitüde greifen aber sowieso zu.
Wertung: ***
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am 27. Mai 2013
"Black Gives Way To Blue" ist nun schon wieder fast vier Jahre alt. Das Comeback-Album hatte unerwartet eingeschlagen und alte Fans nicht nur weiter für die Grunge-Herren begeistert, sondern wohl auch ein paar neue hinzugewonnen. Kurz: Mit neuem Sänger lief es, wie es besser nicht laufen konnte und nun war die Frage - was kommt?

Die beiden Singles "Hollow" und "Stone" haben zunächst den Eindruck vermittelt, dass man sich sehr eng an Sound und Heavyness des Vorgängers orientiert. Der Einstieg ins Album ist dann auch genau so, man wird von Alice in Chains "2.0", wie es nun oft so schön heißt, abgeholt und bekommt ordentlich auf die Ohren. Danach allerdings merkt man im weiteren Verlauf, das das neue Werk insgesamt etwas langsamer und zugleich weniger düster und weniger traurig ist. Natürlich ist auch dieses Album für den gemeinen Alternative-Fan ein reichlich apokalyptischer Trip, aber AIC-Fans horchen hier und da auf. So kommt z.B. die Midtempo-Nummer "Voices" mit sehr radiotauglichem Refrain daher.
Insgesamt ist mit Radiotauglichkeit aber natürlich (und zum Glück) wenig. Das liegt auch an der Länge der Songs: gerade mal zwei unterschreiten die 5-Min-Marke, kein einziger ist kürzer als 4 Min. Das mag ein Grund sein, warum sich die Songs und das Album insgesamt nicht so schnell festbeißen, wie das Material des Vorgängers. Das Ergebnis sind schleppende und komplexe Entwürfe wie der Titeltrack oder "Phantom Limb" - ein Track, der ohne Frage zu dem Besten gehört, was je von dieser Band aufgenommen wurde. Manch anderer Nummer hat solche Länge vielleicht weniger gut getan, das schon angesprochene "Voices" oder auch "Lab Monkey" wären dann wohl prägnanter geraten.
Dennoch weiß die Band über die nahezu 70 Min die Spannung hochzuhalten: Grund dafür sind nicht nur die abwechslungsreichen Songtrukturen und tollen Soli von Klampfenmeister Cantrell, sondern auch der vielseitige stimmliche Einsatz. Insgesamt bekommt Will DuVall deutlich mehr Raum, was die Eigenständigkeit seiner Vocals viel klarer zeigt als noch "BGWTB". Zugleich chroont aber auch Cantrell gewohnt kraftvoll durch die Rifflandschaften und beide sind zweifellos in der Lage, die Tradition der brillianten zweistimmigen Passagen fortzusetzen, die Cantrell mit Layne Staley einst zum einem zentralen Charakteristikum der Band machte. Mit "Scalpel" liefert AIC einen Song, der den Geist von "Jar of Flies" atmet und einen Höhepunkt des Albums darstellt.
Die letzten beiden Songs, "Hung on a Hook" und "Choke", unterstreichen dann nochmals, dass AIC es auf der neuen Scheibe hinbekommen, ihre neuere "2.0"-Identität zu festigen, aber sich dennoch weiterentwickeln und daher für die Anhängerschaft interessant bleiben.

Fazit: Eine sehr spannende Weiterentwicklung wird geboten. "The Devil Put Dinosaurs Here" braucht ein wenig mehr Zeit als das letzte Album, wächst dann aber (mit minimalen Abstrichen) auf dessen grandioses Niveau heran. Uneingeschränkte Kaufempfehlung!

P.S.: Wer die These von Wandel-und-Identität prüfen möchte, der höre doch mal den Klassiker "Down in a Hole", "Private Hell" von "BGWTB" und das neue "Choke" und man wird merken, dass AIC den Weg von der Depression zur Melancholie als vorherrschendes Momentum finden, ohne dabei ihre Trademarks zu verlieren.
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Ein ganz schöner Brocken ist "The Devil Put Dinosaurs Here", das aktuelle Album von Alice In Chains, geworden. Es ist das zweite seit dem Tod von Sänger Layne Staley, welcher durch William DuVall ersetzt wurde. Das Werk kommt recht sperrig und etwas unzugänglich daher, schon der Opener "Hollow" ist nicht unbedingt leichte Kost. Ich persönlich empfinde "The Devil..." als etwas düsterer und schwermütiger als den Vorgänger "Black Gives Way To Blue"; aber eine Gute-Laune-Band waren Alice In Chains ja eh noch nie. Manche Songs, wie der Titeltrack und "Low Ceiling", sind dann doch ausnahmsweise verhältnismäßig leichtfüßig. Einen echten Hit wie "Man In The Box", "Them Bones" oder "Check My Brain" sucht man auf dem aktuellen Album zwar vergeblich, doch das Gesamtbild passt dennoch. Eine Frage bleibt für mich nach wie vor offen: Warum werden Alice In Chains immer noch oftmals als Grunge-Band bezeichnet? Für mich gehörten sie noch nie in diese Schublade. Ich würde die Musik eher als düsteren und modernen Hard Rock bezeichnen; aber gut, Grunge ist ja sowieso nie wirklich ein klar definierbares Genre gewesen.
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am 13. August 2013
Der neue Output von Alice in Chains gefällt stellenweise gut, obwohl es kein Überhammer geworden ist. Wie schon von Anderen hier angesprochen, sind einige Songs der Platte ziemlich gleichförmig (z.B. die ersten drei) und teilweise unnötig lang geworden und es finden sich so manche "Füller" auf dem Album. Andererseits beinhaltet die Scheibe neben grundsoliden Heavy-Metal-Songs mit guten Lyrics auch einige geniale Momente, das Solo von "Stone" oder das düstere "Phantom Limb" z.B. erinnern an alte Dirt Zeiten und "Choke" ist einfach eine typische melancholische langsamere AIC Nummer ohne so düster zu wirken wie "Down in a Hole" oder "Nutshell".

Natürlich kann die Qualität von "Dirt" insgesamt nicht erreicht werden, dieses Album war einfach ein Kind seiner Zeit und eine brutal ehrliche Scheibe über die innere Zerissenheit des drogensüchtigen Ausnahmesängers Layne Staley und die Kämpfe der anderen Bandmitglieder. Jetzt über 20(!) Jahre später jedes Lebenszeichen der Band immer noch an diesem Meilenstein zu messen, ist zwar etwas unfair, aber das Schicksal einer Band, die solch einen Klassiker aufgenommen hat. Wahrscheinlich schreibt man so ein Top-Album ohnehin nur einmal und Nostalgie ist ein starkes Gefühl. Aber die Intensität die AIC damals reflektierte, endete bekanntlich tragisch. Die überlebenden Bandmitglieder standen also vor der Wahl weiterzumachen oder die Band ad acta zu legen. Insgesamt gut und bemerkenswert, dass sie weitergemacht haben, ich kann aber auch verstehen, dass viele alte AIC-Fans diese neue Entwicklung nicht mitgehen konnten.

Ich finde, dass DuVall auf diesem Album teilweise zu sehr "näselt" (man höre nur mal das zweite Stück "Pretty Done" oder "Low Ceiling"(!) und zuwenig aggressiv für die Lyrics und den Stil der Band ist; vielleicht war er tatsächlich nicht die beste Wahl als (Studio-)Sänger. Mir gefallen die Gitarrenparts oder Jerrys Gesangparts, die immer wieder durchkommen, um Längen besser, obwohl es DuVall an manchen Stellen besser gelingt zu singen (wenn er sich nicht verstellt und näselt, wie bei "Phantom Limb" or "Choke"). Auch wirkt auf diesem Album die düstere Atmosphere stellenweise nicht wirklich authentisch, teilweise unpassend, wenn das Titelstück "The Devil Put Dinosaurs Here...", das ja einen ironisch witzigen Text hat, mit einem solchen getragenem Pathos dargeboten wird. Bei anderen Stücken passt es wieder. Was die Punkte Albumatmosphäe und Songqualität anging hatte der Vorgänger "Black Gives Way to Blue" mehr zu bieten und auch mehr Langzeitwert, aber auch hier eher trotz statt wegen des Sängers; BGWTB war eben noch mehr eine Cantrell Platte als diese...

Fazit: Einige gute Rocknummern, einige Längen, ein guter Sound, ein für mich immer noch gewöhnungsbedürftiger Sänger und man darf keinen 90er Jahre Grunge erwarten AIC bezeichneten sich ohnehin nie als Grunge-Band aber das ist ein anderes Thema). Ich jedenfalls bin froh, dass Alice in Chains weitergemacht haben, auch wenn hiermit nicht der ganz große Wurf gelungen ist, wären uns manche gute Songs verloren gegangen, die ich nicht missen wollte.

Edit: Ich hatte ursprünglich vier Sterne vergeben aber einen wieder abgezogen, aufgrund der oben genannten Punkte habe ich kaum noch Lust das Album in voller Länge anzuhören. Stone, Phantom Limb, Choke und ein zwei andere Songs auf dem MP3-Player sind alles, was man von diesem Album braucht. Versuche ich dennoch das ganze Album zu hören, bin ich aufgrund der monotonen Langatmigkeit und der teilweise nervig-nasalen Stimme (s.o.) bemüht den Skip-Knopf zu drücken. Darüberhinaus kommt kein "Album-Feeling" auf. Schade.
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am 24. Dezember 2013
.. ich fand es vor mehr als 20 Jahren schon bemerkenswert, wie seinerzeit Staley & Cantrell zweistimming (aber in der selben Tonlage) die Lyrics zum Besten gegeben haben - mit Willy scheint das ebenfalls zu funktionieren, wie man diesem Album entnehmen kann - ansonsten nicke ich die Kommentare der anderen einfach mal ab.
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am 27. Mai 2014
Like Alice in Chains.
Kann und möchte keine große Bewertung abgeben, da dies jeder für sich selbst beurteilen sollte. Dazu kann man ja reinhören.
Für alle, die Alice kennen, ist auch dieses Album eine Kaufempfehlung.
Mir gefällt es sehr.
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Im roten Jewel Case und mit dem seltsamen Titel "The Devil Put Dinosaurs Here" und auch mit Dinosaurier auf dem Cover sind die erfolgreichen US Rocker Alice In Chains zurück. Das Album ist das zweite von Sänger William DuVal, dessen Albumdebüt von 2009 wohl sehr erfolgreich war und auch eine gut besuchte Tour nach sich zog.
Schon beim Opener "Hollow" zeigen sich typische Bandtrademarks: Midtempo,Schwere Riffs, hypnotisch-melodische Gesangsmelodien, klassisch Alice In Chains halt. DuVall ist wie beim allgemeinen Trend anderer Bands (Iced Earth, Foreigner oder Journey) sehr nahe am Gesang seines verstorbenen Vorgängers und macht eine superben Job. Leider zieht sich das im Opener beschriebene Schema (fast) durch jedes Lied und spätestens nach der Hälfte der Songs klingt das für mich alles gleichförmig und zäh! Das heißt jetzt nicht, dass AIC schlechte Musik machen, aber so typiscge und dröge Nummern wie "Lab Monkey" ziehen das toll produzierte Album unnötig in die Länge und am Ende hat der Käufer 67 Minuten die sich zeitweise wie Kaugummi ziehen. Vielleicht hätte man einfach ein paar Lieder streichen sollen?
Insgesamt hätte dem Werk mehr Abwechslung gut getan, auch bei den Gesangsmelodien die sich oft ähnlich anhören, was den Kaugummieffekt verstärkt.
Fans sollten einfach mal reinhören!
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am 11. April 2014
Rock on!

Guter Rock im alt bekannten Alice Stil.
Gehört in jede gut sortierte Sammlung.
Hear it loud!
Haben wir Dinosaurs Here?
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am 25. Juni 2013
Gespannt und mit bewusst zurückhaltender Erwartung gekauft - gleich mit dem ersten Song heiß geliebt. Alice in Chains präsentieren hier wieder ein neues Meisterwerk, mit unverwechselbarem Sound, tollen Vocals, eingängigen Riffs und einem guten Gefühl, dass hier wieder einmal ein Stück Altmeisterliches für die Rockgeschichte geschrieben wurde. Unbedingt empfehlenswert für alle, die auf gute Rockmusik stehen!
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am 25. Mai 2013
...alle soundfreaks, die sich (wie ich) auf einen normale vinyl release gefreut
haben, seien gewarnt! es handelt sich um eine PICTURE DISC. gott was habe ich für ein
langes gesicht gemacht als ich diese doofen bunten dinger ausgepackt habe. im vorfeld
ging das aus der artikelbeschreibung ja nicht hervor!!! der sound ist für eine PD ganz ordentlich
aber enttäuschend ist das schon!!!! jetzt hoffe ich, dass die normale version noch folgt....

ansonsten beziehen sich die 5 punkte natürlich auf die grandiose qualität des albums.
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