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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen66
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am 6. Oktober 2013
In dem Buch „Die Auswanderinnen“ geht es um 3 Frauen, Jo Ann, Eva und Isabella, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Jede der Frau wandert mit ihrem erst kürzlich geheirateten Mann nach Australien. Sie lernen sich auf der Schiffsreise kennen und dann beschließen sie mit ihren Männer zusammen zubleiben und verlieren aber nach einem Unglück ihren Kontakt. Jahre später wollen sie sich wieder treffen und erfahren, was in ihren letzten Jahren so passiert ist und auch die Sache von damals zu klären.
Die Geschichte spielt nicht erst in der Vergangenheit und dann in der Gegenwart sondern es ist ein Wechsel zwischen damals und jetzt. Dies macht das ganze unterhaltsam und man weis auch nicht immer genau, was früher alles passiert ist. So weis man auch nicht, wie die Geschichte enden wird, und es bleibt ein Buch mit immer ungeahnten Überraschungen. Helga Zeiner versteht es die Leser an dieses Buch zu fesseln, so dass man am liebsten nicht mehr aufhören will. Und der Schreibstil der Autorin ist einfach und verständlich gehalten, so dass man flüssig lesen kann.
Dieses Buch ist für jeden, der auf eine spannende Suche nach der Wahrheit ist, ohne vorher gleich den Ausgang zu kennen.
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am 24. Mai 2013
Der Autorin ist es hier meisterlich gelungen, Gegenwart und Vergangenheit miteinander zu einer spannenden Geschichte zu verweben. Diese Zeitsprünge sind so gut inszeniert, dass sich die Gegenwart immer wieder durch die Retrospektive erklärt, wobei bei jedem Rückblick schon auch wieder Spannung für den nächsten Sprung in die Gegenwart aufgebaut wird. Die Geschichte selbst geht nahe und macht neugierig auf ein Australien, das man so gar nicht kennt.
Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen und war sehr beeindruckt. Wie auch die anderen Werke der Autorin, wirkte dieses noch lange in mir nach.
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am 17. September 2013
Drei deutsche Ehepaare wandern Anfang der 70er Jahre nach Australien aus und freunden sich schon während der Schiffsüberfahrt an. Alle fassen auf unterschiedliche Weise Fuß. Ihre Ehen verlaufen in der neuen Heimat unglücklich. Die Männer zeigen bald ihr wahres Ich. Johanna und Kurt, der sie in sadistischer Weise quält und missbraucht, verschlägt es als Schürfer zu den Opalminen von Queensland. Während eines Besuchs ihrer Freunde kommt Kurt ums Leben. 30 Jahre später – alle haben sich aus den Augen verloren - werden seine Skelettteile gefunden, und die drei Frauen rekonstruieren die Umstände um seinen Tod, auch um ihre Vergangenheit zu bewältigen. Sie finden Schreckliches heraus. Hat sich wirklich eine der Frauen eines Mordes schuldig gemacht, wie sie all die Jahre über geglaubt haben?
Durch sich stetig abwechselnde in der Gegenwart angesiedelte Handlungsabschnitte und Rückblicke auf die Vergangenheit wird uns eine spannende, fast schon als Krimi einzustufende Geschichte präsentiert. Ihre Auflösung bleibt fast bis zum Ende unvorhersehbar. Schön ist, dass Raum für eigene Spekulationen über den Ausgang bleibt. Neben der Aufklärung des Tötungsdelikts sind interessante, wenig bekannte Informationen über das Leben von Auswanderern in Australien zu erfahren. Am Beispiel von Johanna wird aufgezeigt, wie hart das Leben im Outback, insbesondere in den dortigen Opalminen ist. Die Romanfiguren sind individuelle Charaktere. Besonders Johanna erweist sich trotz ihrer jahrelangen Unterdrückung durch Kurt als eine starke Frau. Ihr Schicksal berührt sehr. Sie verdient es, wie sich am Ende alles fügt. Der totale Anti-Held ist der Sadist Kurt. Die beiden anderen Ehemänner lassen sich von Habgier und Geld blenden.
Ein kurzweiliger Roman, den ich nicht aus der Hand legen wollte, sobald ich mit der Lektüre begonnen habe.
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am 17. Oktober 2013
Inhaltsangabe:
Drei Freundinnen wandern gemeinsam mit ihren Männern nach Australien aus. Während eines Ausflugs zu den Opalminen von Queensland geschieht ein grausamer Mord. Sie verdächtigen sich gegenseitig, und ihre Freundschaft zerbricht daran. Dreißig Jahre später versuchen sie die Vergangenheit zu bewältigen...und entdecken Schreckliches. "Die Auswanderinnen" wurde 2008 unter dem Titel "Feuermeer" als Hardcover veröffentlicht. Der Autor hat die Hardcover Version seither komplett überarbeitet und exklusiv als eBook veröffentlicht (Quelle: Lovelybooks)

Das Cover:
Es ist in Erdtönen gehalten. Zwei Fotos scheinen überlagert worden zu sein. Auf dem einen erkennt man die Portraits der drei Auswanderinnen. Auf dem anderen Foto sieht man die australische Landschaft. Vielleicht soll es die Gegend sein, in der Jo Ann nach Opalen sucht.

Meine Zusammenfassung:
Ziemlich überstürzt brechen drei Frauen mit ihren kürzlich angetrauten Ehemännern nach Australien aus. Die drei Pärchen lernen sich auf der anstrengenden Überfahrt kennen. Diese gemeinsame Erfahrung schweißt sie zusammen und sie bleiben befreundet. Jedoch stirbt einer der Männer. War es wirklich ein Unfall oder steckt doch ein Mord dahinter?

Meine Meinung:
Die Auswanderinnen" spielt in der Gegenwart. Die Geschichte beginnt aber schon vor dreißig Jahren. Frau Zeiner beschreibt diese vergangenen Passagen aber nicht rückblickend innerhalb des Erzählflusses, sondern indem sie kapitelweise zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit springt. Das ist sehr gut gelungen und die Geschichte wirkt so sehr lebendig. Ich kam sehr gut in dieses Buch. Die Autorin hat einen sehr gefälligen Schreibstil, Die Auswanderinnen" liest sich sehr gut. Dennoch ist das Buch nicht immer leichte Kost. Es wird hier nicht ein nettes, erfolgreiches Abenteuer geschildert. Der Leser erfährt vielmehr, mit welchen Problemen eine solche damalige Auswanderung behaftet war. Kein Wunder, dass die drei Paare sich zusammentun, um in dem fremden Land nicht unterzugehen und einen Hauch von Heimat festzuhalten. Allerdings denke ich, dass sich diese Menschen unter normalen Umständen nicht so eng angefreundet hätten.
Frau Zeiner gibt dem Leser tiefe Einblicke in jeden einzelnen der sechs Charaktere und man ahnt sehr schnell: Nicht nur die Paare passen nicht wirklich optimal zusammen, auch die Ehepaare selbst scheinen eher eine Zweckgemeinschaft zu sein.....Zunächst reibt man sich an Querelen aneinander, später stecken schon massive partnerschaftliche Diskrepanzen dahinter. Auch die Freundschaften der Auswanderer werden fragiler. Die Folgen sind schrecklich. Besonders mit Johanna, die sich später Jo Ann nennt, muss leiden. Zunächst wunderte ich mich über den geänderten Namen, später verstand ich es sehr gut, dass sie nach dem tödlichen Unfall ihres Mannes damit einen weiteren Schlussstrich unter ihr bisheriges australisches Leben zieht.
Die Charaktere habe ich als jeweils ziemlich extrem empfunden, aber alle Figuren sind sehr detailliert und stimmig ausgearbeitet. Auch die Beziehungen dieser Menschen untereinander und die jeweiligen Änderungen der Verhältnisse sind gut nachvollziehbar beschrieben.
Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die Geschichte sehr lange sehr ausführlich geschrieben ist, ohne dass etwas nennenswertes passiert. Als dann aber der Knoten geplatzt war, wurde es sehr spannend und interessant. Der vermeintliche Unfall wird logisch aufgeklärt. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Es ist genau passend für das Buch, nicht kitschig, nicht übertrieben, einfach nur fair!!

Mein Fazit:
Interessante Geschichte, die sich zum Krimi mausert. An einigen Stellen war mir das Buch allerdings zu langatmig. Daher vergebe ich 4 von 5 Sternen.

Infos zum Buch:
Die Auswanderinnen" von Helga Zeiner ist am 19.05.2013 unter der ISBN-Nr 9780986879883 im POW WOW Books-Verlag als eBook erschienen.
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am 17. September 2013
Beschreibung:

1972, drei deutsche Ehepaare lernen sich auf dem Schiff Queen Frederika kennen. Sie alle sind dabei nach Australien auszuwandern. Johanna und Kurt, Eva und Uwe sowie Isabella und Dieter. Nachdem sie an Sprachkursen teil genommen haben, fangen sie an ihr eigenes Leben in dem neuen Land zu beginnen.
Kurt, der seine Frau auf sadistische Weise misshandelt, wird in einem Zeitungsartikel von einem großen Opalfund aufmerksam und möchte ebenfalls durch einen solchen zu Geld gelangen. Daher zieht er mit Johanna nach Lightning Ridge. Dort wird er später als vermisst gemeldet und später als Tod erklärt.
Doch 30 Jahre später wird ein Skelett Kopf gefunden. Johanna ist sich sicher, dass es sich dabei um ihren toten Ex-Mann handeln muss. Fliegt das Geheimnis der 3 Frauen nun auf? Oder steckt hinter der Sache mehr als sie alle dachten?

Meine Meinung:
Bei Die Auswanderinnen handelt es sich wirklich um eine gelungene Geschichte. Der Wechsel von Vergangenheit und Gegenwart, macht das ganze sehr spannend, sodass man sofort jede einzelne Reaktion Entscheidung der Freunde nachvollziehen kann und man richtig miträtselt.
Gerade am Anfang verwendet die Autorin viele Adjektive, sodass man sich alle 6 Personen bildlich vorstellen kann. Der klare, flüssige Schreibstil zieht sich durch den ganzen Roman, sodass einem gar nicht bewusst wird, wie viele Seiten man schon gelesen hat.
Auch gut finde ich untergebrachte Thematik von Gewalt in der Ehe. Hier zeigt die Autorin, wie abhängig die Opfer meistens sind und sich oft die Schuld an den Taten geben. Aus diesem Grund hat mich das Schicksal von Johanna sehr berührt, sodass ich in jedem Kapitel mit ihr gelitten habe - in der Hoffnung, sie kommt endlich von ihrer Vergangenheit los und kann sich auf die Zukunft konzentrieren.

Ein wirklich gelungener Roman, den ich nur weiter empfehlen kann.
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am 5. Oktober 2013
Im Mittelpunkt von „Die Auswanderinnen“ von Helga Zeiner stehen drei junge Frauen, die 1972 mit ihren Männern nach Australien auswandern und sich auf dem Schiff kennen lernen. In zwei Erzählsträngen wechseln die Erlebnisse ihrer Überfahrt und die ersten Erfahrungen im neuen Land mit der Gegenwart, in der sich die Freundinnen nach langem wieder treffen. Alle hatten kein Glück mit ihren Ehen. Als in Johannas Opalmine ein Skelett gefunden wird, scheint sich das Schicksal ihres brutalen Mannes Kurt, der vor 30 Jahren verschwand, aufzuklären. Von der Auswanderungsgeschichte entwickelt sich das Buch zum spannenden Krimi, unerwartet, aber gut.
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am 26. September 2013
3 Ehepaare begeben sich Anfang der 70ziger Jahre auf ein Schiff Richtung Australien. Anfangs in verschiedenen Übergangslagern, in denen sie u. a. Sprachkurse absolvieren, versuchen sie im Land Fuß zu fassen. 2 Ehepaare bleiben in Sydney, Johanna und Kurt versuchen ihr Glück in den Opalminen. Kurt ist ein Sadist, der Johanna sowohl psychisch als als auch physisch misshandelt. Die Freunde kommen zu Besuch und Kurt verschwindet. 30 Jahre später holt die Vergangenheit Johanna und ihre Freundinnen wieder ein.
Durch den wunderbaren Schreibstil und den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, dem man problemlos folgen kann, der auch die Geschichte so lebendig und spannend macht, ist ein fantastischer Roman entstanden. Wunderbare Beschreibungen des Landes, Spannung wie bei einem Krimi, das brisante Thema Gewalt in der Ehe, alles zu einer fließenden Geschichte vereint. Es bleibt bis zum Schluss spannend und man muss seine eigenen " kriminalistischen Ermittlungen" immer wieder neu überdenken. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen.
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am 10. April 2014
Mich hat die Geschichte, welche in der Gegenwart und in der Vergangenheit erzählt wurde sehr gefesselt.
Ich möchte jetzt nicht auf die Geschichte eingehen, in der Vorschau kann man ja schon einiges rauslesen.Ich habe schon viele Bücher hier bei Amazon bestellt und wie ich ehrlich zugeben muss noch keine bewertet. Aber bei dieser Autorin habe ich es mir fest vorgenommen.
Ich hatte das Buch gratis downloaden können, nachdem ich es gelesen habe, wäre ich auch gern bereit gewesen für das Buch zu zahlen.Das Buch kann ich wirklich weiter empfehlen und ich werde jetzt gleich nach anderen Büchern von der Autorin schauen.
herzlichen Dank für die unterhaltsamen Stunden. Weiter so!
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am 19. September 2013
Anfang der siebziger wandern drei Deutsche Ehepaare ( Jaohanna & Kurt, Eva & Uwe, Isabella & Dieter) via Schiff nach Australien aus. Während der langen Überfahrt freunden sich die Paare miteinander an, so das sie sehr viel während der ersten Zeit auf dem neuen Kontinent zusammen machen und lernen. Irgendwann verschlägt es Johanna und Kurt von Sydney weg nach nach Lightning Ridge in die Opalminen. Kurt hofft dort auf viele gute Funde und Reichtum. Nach einem letzten besuch der anderen Paare bei Johanna und Kurt, gilt dieser als vermisst, und wird später sogar für tot erklärt. Knapp 30 Jahre später taucht in den Opalminen ein Skelett auf, das bezeugt das dieser Mensch gewaltsamen Todes gestorben ist. Johanna ist sich sicher das Kurt ist. Doch wer hat Kurt damals umgebracht? Und warum? Johanna und ihre zwei Freundinnen versuchen der Sache auf den Grund zu gehen. Ob sie erfolg haben?

Eine richtig tolle Geschichte, die den Leser richtig in ihren Bann zieht.
Vorallem Johanna ihr Schicksal geht einem doch sehr nahe, ich habe teilweise richtig mitgelitten, wo sie die Gewalt ihres Mannes ertragen musste.

Die Protagonisten wurden alle sehr gut beschrieben, ich konnte mir die Leute sehr gut bildlich vorstellen, das selbe gilt für die Umgebungen wo sie sich aufhielten.

Der Schreibstil ist toll, die Geschichte lässt sich flüssig lesen. Die Kapitel sind auch nicht lang.
Auch das springen von der Gegenwart in die Vergangenheit tut dem Lesefluß nichts, es macht die GEschichte erst richtig spannend, denn so erfährt der Leser immer Stück für Stück etwas aus der Verganegnheit, was ihm im dem Moment auch schon reicht, genug Platz zum spekulieren hat uns die Autorin gelassen.
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am 2. Oktober 2013
Johanna, Isabella und Eva sind frisch verheiratet, als sie mit ihren Männern nach Australien auswandern. Naiv und unbeschwert brechen sie in das große Abenteuer auf und landen irgendwie alle schnell wieder auf den Boden der Tatsachen. Keine der Ehen bleibt glücklich. Eva wird verlassen, heiratet aber neu. Auch Isabelle wird von ihrem Ehemann im Stich gelassen und geht nach Deutschland zurück. Am schlimmsten aber erwischt es Johanna. Ihr Mann Kurt entpuppt sich als Sadist, der sie jahrelang quält und demütigt, bis er sich auch an einer anderen Frau vergreift und noch in der selben Nacht unter ungeklärten Umständen stirbt. Jahrzehnte später lebt Johanna, die sich jetzt Jo Ann nennt sehr zurückgezogen und hab mit den ehemaligen Freundinnen keinen Kontakt mehr. Doch dann kommt Isabella zur Besuch nach Sydney und fast gleichzeitig tauchen die sterblichen Überreste von Kurt wieder auf. Die 3 Frauen haben einiges zu besprechen.

Das Buch ist gut geschrieben und recht spannend. Es erzählt abwechseln, was in der Gegenwart passiert und was damals geschehen ist. Besonders die Demütigen von Kurt sind dabei schwer zu ertragen. Man kann nicht begreifen, wieso Johanne sich alles gefallen lässt, aber man versteht, wieso sie sich jetzt nicht auf ihren Bekannten John einlassen kann und will, auch wenn sie sich sehr zu ihm hingezogen fühlt. Dieses Buch ist ein guter Frauenroman mit einer interessanten Kriminalhandlung. Dennoch finde ich, dass es sich teilweise ein bisschen in die Länge zieht. Das Ende versöhnt mich dann aber wieder völlig. Der Schluss war das Beste am ganzen Buch.

Fazit: Schöner Frauenroman mit tollen Ende und spannender Kriminalhandlung
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