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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewohnt gute Kost
Da ist es also, das neue POWERWOLF-Album. Eigentlich könnte ich hier auch schon aufhören zu schreiben, vom Cover bis zu Band-Fotos und letztendlich der Musik ist alles genau so, wie man es nach den letzten beiden Alben erwarten konnte, Neuerungen sucht man auf PREACHERS OF THE NIGHT beinahe vergebens, dafür gibt es einige interessante...
Vor 14 Monaten von Dani de Rais veröffentlicht

versus
9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu sehr auf Nummer sicher
Zunächst: Ich bin trotz relativ fortgeschrittenem Metal-Alter beileibe keiner, der bei Bands wie Powerwolf sofort "Hype!" oder gar "Schlager!" schreit. Grundsätzlich finde ich die älteren Outputs der deutsch-rumänischen Truppe sogar gut bis sehr gut. Auch live machen die Wölfe meiner Ansicht nach hervorragend Stimmung, auch wenn es sicher nicht...
Vor 13 Monaten von Stefan T. veröffentlicht


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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewohnt gute Kost, 19. Juli 2013
Von 
Dani de Rais (Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Preachers of the Night (Limited Mediabook Edition inkl. Bonus-CD) (Audio CD)
Da ist es also, das neue POWERWOLF-Album. Eigentlich könnte ich hier auch schon aufhören zu schreiben, vom Cover bis zu Band-Fotos und letztendlich der Musik ist alles genau so, wie man es nach den letzten beiden Alben erwarten konnte, Neuerungen sucht man auf PREACHERS OF THE NIGHT beinahe vergebens, dafür gibt es einige interessante Weiterentwicklungen.
Die Multikulti-Wölfe hauen elf Ohrwürmer raus, die diesmal allerdings ohne episches Intro auskommen müssen, „AMEN & ATTACK“ geht gleich voll drauf los. Das ist das erste, was PREACHERS OF THE NIGHT von seinen direkten Vorgängern unterscheidet. Das zweite ist die, trotz aller Parallelen zu den letzten Alben große Eigenständigkeit des Sounds. POWERWOLF nehmen den Bombast eines BIBLE OF THE BEAST und die Gradlinigkeit von BLOOD OF THE SAINTS, mischen ein neues (bandinternes) Level an Spielfreude und Technik dazu und fertig ist PREACHERS OF THE NIGHT. In der Tat wirkt das Album um einiges erwachsener und konsequenter als alle bisherigen, es gibt mehr Gitarrensoli, Chöre und Geschwindigkeitswechsel als je zuvor.
Mir persönlich gefällt die Scheibe sehr gut, ich habe sie einen Tag vor offiziellem Release von Amazon geliefert bekommen und hatte dementsprechend genug Zeit um intensiv reinzuhören. Bei aller Liebe machen sich jedoch langsam einige Abnutzungserscheinungen breit, das Konzept hinter POWERWOLFS Musik bietet eigentlich so viel mehr, als die Band zeigt, viele Songs ähneln sich einfach zu stark, vor allen in den Refrains hat man hin wieder das Gefühl, dass man das von POWERWOLF schon mal so gehört hat.
Auf dem nächsten Album wird’s dann aber wirklich Zeit, zumindest ein bisschen was am Stil zu ändern, den Hörer auch mal zu überraschen, ein krasses Orgelsolo, ‘ne vertracktere Songsstruktur oder irgendwas, wie gesagt, überraschen wär cool.
In Anbetracht der Qualität der Stücke kann man der Band allerdings einfach keinen Vorwurf machen, ginge es, würde ich 4,5 Sterne geben, aufgrund der Spielfreude und der Sympathien runde ich auf, statt ab. Ich kann allerdings auch nachvollziehen, wenn jemand aus oben genannten Gründen das Album mit vier oder sogar nur drei Sternen bewerten würde.
PREACHERS OF THE NIGHT macht Spaß und ich freue mich schon darauf, die Jungs auf dem Summerbreeze wieder live zu sehen, mit hoffentlich der einen oder anderen Hymne dieses Albums im Gepäck. PREACHERS OF THE NIGHT ist für mich, wenn ich jedes Album isoliert für sich betrachte, das bisher stärkste der sympathischen Mannen um Attila Dorn.
Anspieltipps: „COLEUS SANCTUS“, „SECRETS OF THE SACRISTY“, „LUST FOR BLOOD“ oder auch „KREUZFEUER“.

Ein Wort noch zur Special Edition. Die zweite Disk enthält noch einmal vier Stücke, allerdings handelt es sich dabei lediglich um die orchestrale Version einiger Titel auf PREACHERS OF THE NIGHT und trägt passenderweise den Titel THE SACRILEGE SYMPHONY II (NIGHTSHIFT FOR CHOIR AND ORCHESTRA). Sicher nichts, was jeder braucht, aber mir gefällts, besonders „KREUZFEUER“ klingt von einem Chor vorgetragen ziemlich geil.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selten das eine Band mich live so überzeugt hat., 8. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Preachers of the Night (Audio CD)
Mit Power Metal kann ich eigentlich rein gar nichts anfangen und war auch dezent genervt das auf dem Metalfest '14 doch recht viel aus dieser Richtung vertreten war. Ich war wegen Kreator, Tankard, Anselmo, Fueled by Fire, u.a. dort.

Leicht amüsiert habe ich irgendwann die geschminkten Powerwolf-Fans sich sammeln sehen und Schlimmeres befürchtetet.
Als die komisch kitschige Performance anfing, fühlte ich mich nach kurzer Zeit aber bestens unterhalten und irgendwann auch richtig in den Bann gezogen. Der Sound war der Hammer und die Stimme des Sängers ist live jedem Zweifel erhaben. Im direkten Vergleich zu Powerwolf war Phil Anselmo (Ex-Pantera) wie die öffentliche Probe einer Schülerband (der soll es gut sein lassen!).
Die Powerwolf-Jungs haben respektvoll was geboten und die Fans haben als Dank richtig Party gemacht. Ich merkte wirklich wie die Fans um mich herum ihren Spass an den gut gespielten Songs hatten.

Powerwolf haben mich also live bekehrt und mittlerweile finde ich auch ihre Platten sehr gut.
So kann es gehen, P. Anselmo ist in meinen Augen tief gefallen und war live eine sehr große Enttäuschung, dafür habe ich Powerwolf entdeckt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Wölfe !!, 19. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Preachers of the Night (Limited Mediabook Edition inkl. Bonus-CD) (Audio CD)
Wer von den "Predigern der Nacht" etwas Neues erwartet, ist hier völlig falsch. Vergleiche mit den Vorgängeralben stelle ich nicht an, sondern will mich ausschließlich auf dieses Album beziehen, denn um dieses geht es ja schließlich. Powerwolf greifen nur auf Altbewärtes zurück - das aber richtig knackig: Mit "Amen & Attack" und "Secrets of the Sacristy" dröhnen gleich zwei schnelle Nummern aus den Boxen. "Nochnoi Dozor" könnte zur Metalhymne des Jahres avancieren, während mit "In the Name of God" ein richtiger Stampfer am Start ist. Die 11 Stücke auf diesem Album bestechen durch sakralen Bombast und ihren Hymnen-Charakter. Tolle Refrains wechseln sich mit wuchtigen Gitarrenriffs ab, der Gesang von Attila Dorn reicht von Opern- bis zum aggressiven Metal-Gesang und trägt somit seinen Teil zu einem abwechslungsreichen Album bei. Die Produktion ist druckvoll ausgefallen und lässt keine Wünsche offen. Die 2te CD hätte es jetzt nicht unbedingt gebraucht, ist aber trotzdem ein nettes Plus.
Fazit: tolles Album, typisch Powerwolf, 11 gelungene Songs, nicht nur für Fans - 5 Sterne.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Können die überhaupt ein schlechtes Album veröffentlichen?, 20. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Preachers Of The Night (MP3-Download)
Powerwolf habe ich 2007 im Vorprogramm von Doro Pesch gesehen, und die Band hat etwas geschafft, was ich nicht für möglich gehalten hätte: Als kurzfristiger Ersatz für die gecancelten W.A.S.P. (mein damaliger Hauptgrund, überhaupt das Konzert zu besuchen) mich vollends zu überzeugen. Sofort die beiden ersten Alben geholt und die Wölfe nicht mehr aus den Augen gelassen.

Und nun also Scheibe Nummero Fünf, und gleichzeitig das vierte 5-Sterne-Album in Folge. Erneut ist Powerwolf ein wahrer Metal-Diamant gelungen. Zumindest wenn man auf die - zugegebenermaßen eigenwillige - Mischung aus pathetischem Gesang, sakralen Chören, dröhnender Johann-Sebastian-Bach-Gedächtnis-Kirchenorgel und klassischem Metal-Gitarren-Riffing der Maiden/Priest/Accept-Schule steht. Eingängigkeit ist Trumpf. Die Songs sind nicht zu simpel, aber verzichten auf übermäßig komplexe Strukturen. Die Texte (zumindest Refrains) hat man auch sofort drin. Die Texte sind natürlich auch wieder bewusst augenzwinkernd und beschäftigen sich natürlich nur mit Religion und ihrer Werwolf-Attitüde wie Manowar wie mit ihrem True-Metal/nordische Götter-Gedöhns.

"Amen & Attack" zieht als Opener gleich alle Register und die pfeilschnelle Hymne "In the name of god" (Orgelläufe in 16tel Noten) ist ein echter Nackenbrecher. Mit "Coleus Sanctus" (zu deutsch soviel wie "Heiliger Hoden") wird dagegen die Geschwindigkeit gedrosselt und ein lupenreiner 80er-Jahre-Stadion-Kracher auf uns losgelassen. "Kreuzfeuer" zeigt die Band erstmals auf deutsch - auch nicht schlecht. Und mit der Abschlusshymne gibt es nochmal das ganze Powerwolf-Spektrum als Epos zum Abschluss. Gut, "Secrets of the Sacristy" und "Lust for blood" können da nicht ganz dagegen ankommen, aber mit überwiegend Kracher kann ich ruhigen Gewissens die Höchstnote vergeben.

Fazit: Das Metal Album des Jahres (auch wenn Black Sabbath nah dran waren)
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5.0 von 5 Sternen Mal wieder ein sehr gutes Album mit Ohrwurm Charakter, 26. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Preachers of the Night (Limited Mediabook Edition inkl. Bonus-CD) (Audio CD)
Powerwolf bleibt sich treu. Wenn man nun aber denkt das das fünfte Album mit gleichem Themengebiet nun langweilig ist und sich "alles gleich anhört" liegt falsch. Die Lieder sind doch alle ein bisschen anders und nach 2x hören bekommt man auch die Hälfte nicht mehr aus dem Kopf raus. Eine absolute Kaufempfehlung
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5.0 von 5 Sternen Perfekter Power-Metal, 4. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Preachers of the Night (Audio CD)
Man nehme ganz viel Power-Metal der melodischen Art, packe als Besonderheit kirchlich angehauchte Chorgesänge dazu, mische darunter satte Gitarren, sporne den Drummer zu Höchstleistungen an und gebe dann richtig Gas - das könnte das Erfolgsrezept von POWERWOLF sein. Und das Ergebnis: 11 wirkliche Kracher. Und somit ein würdiger Nachfolger ihrer vorherigen CDs. Nichts Neues, aber dafür ganz viel gewohntes Gutes. Und wie immer "kirchliche" Texte.

Hier die ersten Songs im Einzelnen:
Amen & Attack - Sakrale Chorgesänge am Anfang und dann volles Tempo mit Hitcharakter
Secrets Of The Sacristy - Weiter mit hohem Tempo und viel Gute-Laune-Metal
Coleus Sanctus - Von der Geschwindigkeit etwas langsamer, aber wie immer sehr eingängig
Sacred & Wild - Eine Midtempo-Nummer, schön zum Mitschunkeln (oder Headbangen)
Kreuzfeuer - In alter Manier: ein deutschsprachiger Song auf dem Album
... und die restlichen Songs reihen sich nahtlos in dieses Muster ein: Mitgröhl-Hits, mal schneller, mal ein bisschen langsamer

Wie könnte man diese Band wohl am besten beschreiben? Meiner Meinung nach von der Hintergrundmusik ein bisschen wie Gamma Ray (aber mit viel besseren und eingängigeren Gesangsparts) - und eventuell ganz viel von der Anfangszeit von Blind Guardian. Soundtechnisch alles in Perfektion und stets kirchenmäßig angehaucht. - W.E.R.S.I., Musiker, Gitarrist, BORN2RULE
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5.0 von 5 Sternen Top Metal Band., 1. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Preachers of the Night (Audio CD)
Wer Heavy Metal mag, der mag auch Powerwolf. Sehr melodischer und auch trotzdem kein zu weicher metal. Der Sänger ist einfach Spitze. Für absolut eingefleischte Metal Fans, der Power Melodic Metal mag, absolute Kaufempfehlung. Würde ich wieder kaufen.
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5.0 von 5 Sternen Powerwolf, 21. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Preachers of the Night (Audio CD)
Powerwolf ist eine echt geniale Band. Die CD ist einfach nur genial wie alle CD's von Powerwolf. Echt gute Musik.
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5.0 von 5 Sternen Hammer Platte, 14. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Preachers of the Night (Limited Mediabook Edition inkl. Bonus-CD) (Audio CD)
Ich höre sie sehr oft, macht einfach Spaß. Und der Amazon-Service, dass man die MP3-Files gleich dazu bekommt, ist wirklich genial!
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4.0 von 5 Sternen Starkes Stück Powermetal, 17. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Preachers of the Night (Audio CD)
Powerwolf liefern eine CD ab, die ihrem Namen alle Ehre machen. Alle Songs sind purer Powermetal und gehen gut ab. Höhepunkte sind aus meiner Sicht "Amen & Attack", "Sacred & Wild" und "Cardinal Sin". Einziger Nachteil bei der Scheibe ist die fehlende Abwechslung, da alle Songs nach dem gleichen (aber sehr guten) Strickmuster ablaufen. Das ist etwas schade, da Powerwolf auf den bisherigen Veröffentlichungen gezeigt haben, dass sie eine größere Bandbreite beherrschen. So reicht es m. E. "nur" zu 4 Sternen.
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