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5.0 von 5 Sternen Super drittes Album
Nach langer Wartezeit bringt Andrew Stockdale nun ein neues Album raus. Jedoch nichtmehr unter Wolfmother sondern unter seinem eigenen Namen. Das Lineup ist jedoch das Selbe. (wenn es jedoch auch regelmäßig wechselt.

So sind auf dem Album mehrere Drummer und Bassisten vertreten. So wurden zum beispiel viele Titel vom alten Schlagzeuger Will Rockwell...
Vor 15 Monaten von Julien veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The song remains the same
In einem Interview hat Andrew Stockdale behauptet, dass er schon nach der Trennung der ersten Wolfmothergeneration den Bandnamen loswerden wollte. Schließlich sei er die Band. Die Tatsache, dass die Zusammenstellung der Begleitband gleichgeblieben ist, bestätigt diese Aussage. The song remains the same.

Auch wenn ich ein großer Fan der...
Vor 11 Monaten von Peter Vanaeken veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super drittes Album, 7. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Keep Moving (Audio CD)
Nach langer Wartezeit bringt Andrew Stockdale nun ein neues Album raus. Jedoch nichtmehr unter Wolfmother sondern unter seinem eigenen Namen. Das Lineup ist jedoch das Selbe. (wenn es jedoch auch regelmäßig wechselt.

So sind auf dem Album mehrere Drummer und Bassisten vertreten. So wurden zum beispiel viele Titel vom alten Schlagzeuger Will Rockwell Scott eingespielt, manche vom Nachfolger Hamisch Rosser.
So sind Aufnahmen aus den Letzten 3 Jahren vorhanden. So wurde der Song "Year of the Dragon" oder "Meridian" bereits 2009 Live gespielt. Hier wird man auch an alte Zeiten von Wolfmother errinert.

Jedoch schlägt das Album wiedermal eine neue Richtung ein. War die erste Wolfmother Platte noch mit Stoner Rock einflüssem und die Zweite mit Heavy Metal einflüssen versehen gibt es hier viele Blues Elemente. Viele Lieder werden zum Beispiel von einer Mundharmonika unterstützt wie zum beispiel She`s a Motorhead oder Country. Jedoch sind auch klasse (Hard-)Rock Nummern vertreten die Wolfmother Fans gefallen werden wie die Lead-Single "Long way to go" mit einem Klasse Chorus und einem Super Keyboard breakdown oder den Song "Ghetto" der etwas an 10.000 feet oder Colossal errinert.

Diesmal gibt es auch mehr Songs mit der Akustik Gittare wie z.b "Suitcase", "Black Swan" oder das geniale "Everyday Drone". Ich bin kein Großer Fan von Akustischen Songs und zähle songs wie Vagabond nicht zu meinen Lieblingsliedern der Band, aber diese hier sind wirklich klasse!
Es gibt diesmal jedoch meiner Meinung nach mehr Catchy Riffs als noch auf der 2ten platte. So Kann man zu songs wie Somebody`s Calling, Keep Moving oder Long Way to Go sehr gut mitsingen.

Zum Schluss lässt sich sagen, dass das Album für die lange Wartezeit entschädigt. Es ist schwer zu sagen ob das Album nun besser oder schlechter ist als die Vorgänger dazu sind für mich alle 3 zu verschieden vom Stil. Jedoch lässt sich sagen das für mich alle 3 Alben auf ihre weiße richtig gute Alben sind. Ich finde es gut das jedes Album seinen eigenen Stil hat und Stockdale nicht versucht ein 2tes Joker and the Thief zu machen.

Ich hoffe sehr, dass das Album erfolg haben wird. Es wird schwer ohne den Namen Wolfmother an die alten verkaufszahlen anzuknüpfen da Stockdale hier quasi von vorn beginnt. (Viele dürften den Namen maximal vom Slash Song "By the Sword" kennen)
Richtige anspieltipps kann ich nicht nennen da mir das ganze Album sehr gut gefällt. Ich würde sagen einfach in die Preview reinhören und gucken ob es einem gefällt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Riffrock Teil 3, aber nicht nur..., 10. Juni 2013
Von 
Rocker - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Keep Moving (Audio CD)
Riffrock ja, und nach wie vor ist die Musik tief in der 60er und 70er Jahren verwurzelt und die Referenzen sind immer noch die Classicrockgrößen jener Zeit. Aber: es ist kein 3. Wolfmotheralbum, denn Wolfmother sind aufgelöst. Vorrübergehend zumindest.

Andrew Stockdale steht nun dick vorne drauf, auch wenn die letzte Wolfmother-Besetzung weiterhin mit dabei ist. Verstehe ich recht, ist Andrew Stockdale aktuell der Meinung, dass der Name Wolfmother zu der neuen Musk nicht mehr passt, obwohl das Album einige Songs beinhaltet, die bereits vor einigen Jahren auf Wolfmother Konzerten gespielt wurden. Die Songs sind also nicht alle tatsächlich neu, aber alte, als Wolfmother eingespielte Versionen (z.B. Year Of The Dragon oder Meridian), wurden für dieses Album neu aufgenommen.

Mit dieser Information versehen, verstand ich zunächst die neue Andrew-Stockdale-Welt nicht. Die ersten 7 Lieder zerren an den Ketten und reißen mit ihren prägnanten Riffs genauso mit wie zuvor. Nach dem das Debüt damals bei mir sofort eingeschlagen hatte, waren für Cosmic Egg eine paar Durchläufe mehr notwendig, um das Album zu erfassen. So ging's mir auch hier. 17 Songs über 73 Minuten Spielzeit wollen erarbeit, nein besser: erobert werden. Schon bei der Langversion von Cosmig Egg hatte ich damit zu kämpfen, aber es war eine Auseinandersetzung mit den Liedern, die sich gelohnt hat. Alte Rockmusik, jugendlich gespielt.

Normalerweise ist mir so ein Album oft zu lang, denn selten schaffen Musiker tatsächlich den ausgewogenen Spagat zwischen Quantität und Qualität. Jedenfalls empfinde ich das so. Auch diesmal kommt der sog. Aha-Effekt erst mit dem 2. oder 3. Anhören. Denn Andrew Stockdale kann auf Keep Moving auch leise. Mit Suitcase (One More Time) bringt Stockdale ein wunderbar zartfühlendes, akustisches Lied, das eine richtig schöne Melodie hat. Später gibt es in der 2. Hälfe des Albums noch mehr davon.

Nach weiteren drängelden Songs, wie Let Somebody Love You und She's A Motorhead, kommen ein paar Songs, die den Namenswechsel von Wolfmother zu Andrew Stockdale erklären können. Standing On The Corner ist ein trippelnder Country-Stomp, Country ein -abweichend vom Namen- mit Bluesharp gespieltes Lied und dazu passt dann auch das verspielt wirkende Everyday Drone ganz gut. Mein persönlicher Favorit liegt genau dazwischen: Black Swan beginnt mit einer gepfiffenen Melodie und endet mit einer ungewohnten Flügelhorneinlage. Und Andrew Stockdale singt hier mal nicht wie der quengelnde Ozzy Osbourne, sondern hört sich in seiner Phrasierung ein bisschen nach Liam Gallagher an.

Mit gefiel die Platte nicht von Anfang an, ich brauchte ein Wochenende, um das Album auf mich wirken zu lassen und mittlerweile mag ich die Scheibe wirklich sehr. Eine gelungene Mischung von Hardrock, Blues und Akustiksongs, finde ich.

****1/2

PS: meine CD sieht übrigens anders aus, als hier gezeigt. Das Bild auf der Vorderseite ist das der Keep Moving EP.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The song remains the same, 23. Oktober 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Keep Moving (Audio CD)
In einem Interview hat Andrew Stockdale behauptet, dass er schon nach der Trennung der ersten Wolfmothergeneration den Bandnamen loswerden wollte. Schließlich sei er die Band. Die Tatsache, dass die Zusammenstellung der Begleitband gleichgeblieben ist, bestätigt diese Aussage. The song remains the same.

Auch wenn ich ein großer Fan der Retro-Rock-Welle bin, wie frühere Rezensionen von mir belegen, so möchte ich doch ein Paar kritische Anmerkungen zu den vielen Lobeshymnen hinzufügen. Die Lieder auf "Keep Moving" sind konsequent auf einem guten Niveau. Andrew Stockdale hat eine sehr festgelegte Vorstellung davon, wie ein Lied klingen soll und diese Vision wird nach Muster und routinemäßig umgesetzt. Versteht mich bitte nicht falsch, auf "Keep Moving" geht die Post meistens ordentlich ab. Das größte Manko ist nur, dass das Album einfach zu lang ist. Andrew Stockdale macht einen ziemlich guten Job als Sänger, auf Dauer wirkt die nasale Stimme doch etwas weinerlich. Er ist leider kein neuer Jimmy Page. Auch wenn ich das Album regelmäßig einlege, so empfehle ich die Musik portionsweise zu genießen. Dann macht es auch Spaß. Seine Mitstreiter machen übrigens einen außerordentlich guten Job und geben mit ihrer Spielfreude so manch einer Stockdale-Komposition den extra Schwung.

Neben den Led Zeppelin und Black Sabbath-inspirierten Tracks in der ersten Hälfte versucht Andrew Stockdale sich auch in ruhigeren Arrangements. Bewusst oder unbewusst, diese befinden sich in der 2. Hälfte. "Country" oder "Black Swan" gehören zu den besseren Vertretern dieser Ausrichtung. Die Stärke dieses Album liegt eindeutig in den harten Hardrockriffs, nicht in den Folklängen.

Anspieltipps sind: Long way to go, Somebody's calling, Year of the dragon, Meridian, Of the earth, Let somebody love you, She's a motorhead, it occured to me.

Für die Zukunft hoffe ich, dass Andrew Stockdale statt sein Album mit 17 guten Songs füllen zu wollen sich eher konzentriert auf 10 geniale Songs. Dann klappt es vielleicht auch mit den 5 Sternen. Ich vergebe 3,5 Sternen, da ich das Album viel zu lang finde und die Songs zwar konsequent gut, dennoch nicht genial sind, runde ich nach unten ab, auch wenn ich diese Tatsache sehr bedauere. "Cosmic Egg" gehört schließlich zu meinen Alben für die einsame Insel. "Keep Moving" leider nicht.

Wer Wolfmother mochte, kann getrost zugreifen. Wer 70er-Jahren-Hardrock sucht, sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass "Keep Moving" zwar rockt, aber seine Fehler hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bandbreite, 13. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Keep Moving (Audio CD)
Stockdale zeigt hier seine musikalische Bandbreite. Aber kein Vergleich zu seinen Wolfmother-Alben, insbesondere Cosmic Egg.
Deshalb vor dem Kauf unbedingt vorher reinhören und dann entscheiden.
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5.0 von 5 Sternen Wer ist der legitime "Nachfolger" von Led Zeppelin ?, 20. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Keep Moving (Audio CD)
Wobei "Nachfolger" eigentlich falsch formuliert ist - besser ist, "wer kann an die 4 Jungs herankommen" ?
Da bin ich gefangen zwischen Jack White und eben Andrew Stockdale/Wolfmother.
Sicherlich hat Jack White die breiteren Songideen, wobei er sich natürlich von vielen Seiten inspirieren lässt.
Da ist Andrew Stockdale/Wolfmother sicherlich etwas weniger breit aufgestellt. Aber der Einsatz, die Spielfreude, der Druck und die Power sind schon ein Plus, welches sie gewaltigst ausspielen.
Also ich kann mich nicht entscheiden.
Aber ist wohl auch nicht so wichtig: Wichtig ist, dass Andrew Stockdale mit "Keep Moving" es mal wieder richtig krachen lässt bis hin zu den geliebten Stadion-Mitsinghymnen.
Das Album ist richtig richtig gut und stark - es darf ruhig etwas mehr Saft auf die Boxen gegeben werden. Ich habe ab und an Angst, daß mein kleines Auto auseinanderfällt - aber der Spaßfaktor lässt diese Gefahr stets links liegen und es wird Gas gegeben, was das Zeug hält."
Top Kaufempfehlung - weiter so !
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4.0 von 5 Sternen WOLFMOTHER im Schafspelz, 2. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Keep Moving (MP3-Download)
Warum sich Andrew Stockdale entschlossen hat, das neue Album nicht mehr unter WOLFMOTHER sondern unter seinem eigenen Namen rauszubringen kann ich nicht sagen, die Besetzung ist aber im Kern identisch geblieben. Und so verwundert es auch kaum, dass der Sound – wenn ordentlich gerockt wird – nicht allzu weit von den Vorgängeralben entfernt ist, geboten wird also weiterhin zeitloser Rock mit Retro/Vintage-Einschlag.
Allerdings spielt sich das Ganze nicht mehr auf einem ganz so hohen Energielevel ab, dafür wird mehr experimentiert und es werden des Öfteren auch ruhigere Töne angeschlagen. Ob man das jetzt gut oder schlecht finden soll bleibt dahin gestellt, ich kann mich jedenfalls damit anfreunden, auch wenn sich für meinen Geschmack unter die 16 Titel das eine oder andere Luftnümmerchen eingeschlichen hat, das mir ein bisschen zu arg entspannt aus den Boxen perlt.
Wer sich nicht daran stört, dass WOLFMOTHER den High Energie Rock der Vorgängeralben zu Gunsten einer größeren musikalischen Bandbreite etwas runtergeschraubt hat, der sollte auch mit der neuen Ausrichtung was anfangen können. Und somit macht auch der Namenswechsel vielleicht doch Sinn …
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5.0 von 5 Sternen The voice of wolfmother..., 23. Januar 2014
Von 
Heike Kohn "Heike" (Wuppertal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Keep Moving (Audio CD)
...erkennt man sofort nach den ersten Tönen! Die Songs sind teilweise ein kleines bisschen anstrengend, weil Andrew gerne bis zum Kollaps an den Instrumenten schrubbt. Als Überbrückung zum hoffentlich bald neuen WM-Album ganz nett.
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4.0 von 5 Sternen schöne Unterhaltungsmusik, 7. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Keep Moving (MP3-Download)
so richtig kommt der Andrew hier nicht in Fahrt. Wenn man Ihn von Wolfmother kennt, so wandelt er hier eher auf Blues-Pfaden. Na ja, wem es gefällt. Es sind einige schöne Ohrwürmer dabei, aber die Luft wird doch wohl nicht raus sein. Gib mal bisschen Gas, Andrew. So wie mit Slash (By the Sword) das geht doch!
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5.0 von 5 Sternen Tolle Scheibe - erinnert sehr an Wolfmother, 2. Dezember 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Keep Moving (MP3-Download)
Für alle Wolfmother-Fans ist diese CD ein muss! Eine Wohltat im heutigen Einheitsbrei an Sound. Stockdale at his best ...
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4.0 von 5 Sternen Respekt!!!, 6. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Keep Moving (MP3-Download)
Hallo, für Fans von Wolfmother ein absolutes Muss. Tolles Album mit Einflüssen von z.B. Led Zep oder gar Dylan. Wenn man auf 1-2 Stücke verzichtet hätte glatte 5 Sterne.
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