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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angenehm und unaufgeregt vorgelesen – nicht völlig neu, aber sehr sympathisch
Ich war vor dem Hören selbst gespannt, ob Christine Westermann »mich kriegen« würde. Kurz: Sie hat mich gekriegt! Und so habe ich das ganze Hörbuch gehört, obwohl ich eigentlich nur hineinschnuppern wollte. Man merkt, dass Frau Westermann sich auszudrücken und darzustellen weiß, sie liest unaufgeregt angenehm, ich habe mir ihre Geschichte...
Vor 13 Monaten von Elke veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dieses Buch?
Buch hat mich sehr enttäuscht, ihre Sendungen sind besser, zuviel Allgemeines, zusammengeschrieben aus anderen Artikeln, zu oberflächlich. Schade für das Geld.........
Vor 9 Monaten von barbara schettler veröffentlicht


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65 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Was ist hier und jetzt nicht in Ordnung?", 27. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Da geht noch was: Mit 65 in die Kurve (Kindle Edition)
...fragt sich Christine Westermann in neuer Achtsamkeit, und das habe ich mich nach den knapp drei Stunden, die ich für 190 Brutto-Seiten (großzügigster Schriftsatz, Wiederholungen und Zitate abgezogen, bleiben ca. 150)brauchte, auch gefragt. Gut, ich weiß jetzt, dass Meditieren hilfreich sein kann, dass Frau Westermann joggt und ihre Putzfrau eine Stauballergie hat. Und dass ihre Feststellung in einem aktuellen Zeitungsinterview, Altern sei wie Pubertät, zutreffend erscheint. Das Buch erinnert an das oft verwirrende Tagebuch eines typischen Teenagers, nur eben "im Alter", und sollte ebenso wie das "Dear Diary" an einem geheimen Ort verschlossen bleiben. Das ist es, was nicht stimmt - ich kann mir nicht erklären, warum die von mir sehr geschätzte, bisher gerne gelesene, gehörte und gesehene Frau Westermann zwei Jahre mit diesem Werk verbracht hat und letztlich meinte, dies veröffentlichen zu müssen.
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34 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auslotung des eigenen Lebens..., 27. November 2013
Von 
A. Zanker (CH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Gleich zu Beginn möchte doch klar stellen: Das ich weder mir die "Sendung Zimmer frei" ansehe und auch nicht aus der "Perspektive Fernsehen" an dieses Buch heran gehen möchte. Und: Kann man ein Buch schlecht bewerten, nur weil es der eigenen Erwartung nicht entsprochen hat? Hätte ich Christine Westermann nicht im NDR-Talk gesehen und würde ich sie nicht von Ihren Bücherbesprechungen her kennen, die ich übrigens sehr schätze, auch wenn mir nicht alles gefällt, so waren es dann die verblüffend ehrlichen und authentischen Antworten, die mir vor wenigen Tagen auffielen, Grund genug zu diesem Buch zu greifen mit der Frage: Wer ist Christine Westermann? Ich meine eben genau nicht die, die wir vielleicht vom Fernsehen kennen. Kann und soll das der einzige Massstab sein? Ich glaube nein. Wer sich selbst sein will und kann, wer ehrlich sein möchte, wer authentisch rüberkommt, macht neugierig, mir gefällt das. Ich finde es ein wenig schade, wenn Leser sofort eine Erwartungsbrille aufsetzen, und dementsprechend ihre Kritik setzen. Ist es nur deshalb ein angeblich schlechtes Buch? Und warum gibt man so einem Buch keine Chance, frei jeder Erwartung, Vorstellung? Mir gefällt hier auch nicht alles, und trotzdem: Dieses Buch ist mehr als lesenswert!

Klar ist dieses Buch nicht strukturiert, muss es? Dieses Buch ist vermutlich nur eine begrenzte "Altersauswertung", wenn überhaupt. Ist es für alte Menschen geschrieben? Wer den Film über das Kloster von Williges Jäger gesehen hat, den man immer noch im Netz findet, wird es auch hier finden. Christine Westermann bekommt das Angebot in ein Kloster zu einem Schweigeseminar zu gehen, ein Kamerateam wird sie begleiten. Diese jungfräuliche Annäherung an Spiritualität wird auch hier ausführlich beschrieben. Wem dieser Film genügt, dürfte sich ev. bei diesem Teil langweilen. Dass Menschen sich mit zunehmenden Alter Sinnfragen stellen ist normal. CW stellt viele Fragen, Fragen nach den Werten, Fragen nach dem wie wir gelebt haben, wie wir im Leben geführt werden, im Grunde lesen wir hier eine biographische Aufarbeitung, das 'mal in Tagebuchform, mal in Interview-Form, mal in reflektierender Form daher kommt. Was mir gefällt ist, dass hier wirklich sehr persönlich geschrieben wurde. Wer soviel von sich preisgibt, macht sich zur Angriffsfläche. Und doch: Man erfährt ein wenig davon, wer CW wirklich ist, auch mit ihrer Unsicherheit, ihrem Nichtwissen, ja vielleicht mit ihrem Minderwert. Doch finde ich es grundsätzlich bewundernswert, wenn sich Menschen selbst näher kommen wollen, sich selbst kennenlernen wollen. CW macht Interview mit sich selbst, gut so! Sätze wie: "Ich werde meine eigene Welle finden und reiten", drücken dies sehr deutlich und klar aus. Die Autorin erzählt von ihrem Leben, von ihrem Beruf, ihrer Ehe, ihrem Mann, ihrer Kindheit, ihrer Eltern, ersten Berufsversuchen- und Niederlagen, schreibt von Kritiken und Reaktionen auf ihre Arbeit. Eine innere Auslotung auf das eigene Leben. Die "Sinnfrage" stellt sich vielen Menschen, die älter werden, was auch die Resonanz auf dieses Buch erklären dürfte. Natürlich hat mich manches Banale genervt. Ist es wichtig, wenn sie ihren Lippenstift im Kloster verloren hat? Ich meine: ist es wichtig zu wissen, warum das Lieblingsessen eines Gastes Kartoffelbrei mit Senfsosse ist? Natürlich schwächen solche Stellen dieses Buch.

Allein wie dieses Buch geschrieben ist, finde ich klasse. Hier wurde behutsam mit Sprache umgegangen, man spürt, dass die Autorin viel liest, oft sind es nur Kleine Stellen, einzelne Wörter, die den Leser einladen können, selbst über sich zu reflektieren: "Zwei Begriffe bestimmen die Zeit des Älterwerdens: Erstens: noch. Zweitens: Nicht mehr. (..) Zuckerschnute. (..) Labermänner. (..) Flüstertüte. (..) Besondere Männer erfordern, besondere Massnahmen. (..) wohlgelitten (..) Was ich ändern kann, ist meine Einstellung. (..) therapeutischer Vorschlaghammer (..) unsäglich (..) Nicht warten, atmen (..) ich werde weiter gedacht (..) Ich schnappe mir meinen Mut und das bisschen Angst (..) Seniorenbestimmern (..) Fremdschämen (..) in Menschen reinhören (..) Umbruch (..) Wenn man sich häutet..(..) Zu-viel-Geber (..) ungesehen (..) wabert (..) schockgefroren (..) Wichtigtuer (..) Wortgeklimper (..) Wie viel Leben bleibt mir noch? (..) leben nicht warten (..) innere Ursuppe (..) der inneren Stimme einen Lautsprecher geben (..) Und warum will ich mehr Frau sein, weil ich einem gutaussehenden Mann gegenübersitze? (..) Der wunderbare Klang erwartungsvoller Stille…"
Schon allein dafür lohnt es sich, dieses Buch zu lesen.

Und trotzdem spürt man hier eine grosse Unsicherheit, den Wunsch zu wissen, und der gleichzeitigen Erfahrung, dass eben das nur begrenzt möglich ist. Erstaunlicherweise erzählt CW viel auch von ihren Schwächen, ihren Fehlern, ihrem Nichteinverstandensein mit ihrem Gewicht, ihrem Körper, ihrer Figur. In einer Gesellschaft mit Schönheits-und Immer Jungseinidealen, tut sich mit dem Abfinden mit zunehmendem Alter immer schwer, so auch CW. Für sie wird es die Achtsamkeit sein, der sie neuen Raum in ihrem Leben geben will. Hat wirkliches Glück mit materiellem Glück zu tun? Ist Glück eigentlich nicht etwas kleines? Verändern sich unsere inneren Werte in Punkto Glück mit zunehmenden Alter? In welchem Verhältnis stehen selbst gemachte Erfahrungen und daraus gewonnene "Weisheit"? Wie wichtig können eigentlich Auszeiten sein? Christine Westermann tastet sich behutsam und langsam, achtsam an diese Fragen heran, toll. Manchmal hatte ich die Frage: Wird sie vom Fernsehen herum geschubst? Will sie das eigentlich selbst wirklich? Macht sie das jetzt nur für das Fernsehen? Wie viel von dem was sie tut ist freiwillig und wie viel unfreiwillig? Welches Gewicht hat die Selbstbestimmung in ihrem Leben, und wo fügt sie sich einfach? Welche Lebenssituationen fördern eigentlich Schwächen, alte Muster zu Tage? Wo halte ich im Leben? Und was habe ich davon zu haben? Welche Rolle spielen Geben und Nehmen in meinem Leben? Hier kann man eine sensible, verletzliche und berührbare Christine Westermann kennenlernen, die man dann eben doch vielleicht nicht im Fernsehen sehen kann. Auch die Fernsehwelt, hat für mich etwas Künstliches, was auch hier spürbar wird. Wie nah kommen wir eigentlich unserem persönlichen Glück? Schön wie hier essentielle Lebensfragen gestellt werden, Alter hin oder her, was zählt ist doch die Frage: Ob wir das aus unserem Leben gemacht haben, was uns wichtig ist und war. Das ist doch etwas Kostbares, Christine Westermann stellt diese Fragen, auch wenn sie nicht immer eine Antwort hat, lesenswert ist ihr Buch allemal!
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2.0 von 5 Sternen Langweilig, 20. Februar 2015
Von 
Janne Hoffmann (Bad Schwalbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich fand das Buch furchtbar langweilig. Wo hat sich der angekündigte Witz versteckt? Ich habe ihn nirgends entdecken können. Außerdem störte mich das eitle Ausbreiten der eigenen Vorzüge, Preise, Auszeichnungen. Auch wenn von der Autorin damit ein wenig kokettiert wird, so ist doch ständig spürbar, für wie toll sie sich hält. So eine Attitude geht mir bei Buchautoren, die über sich selbst schreiben, immer schnell auf den Keks. Muss allerdings einräumen, dass ich schon vorher kein Fan von Frau Westermann war. Bei "Zimmer frei" fand ich ihre Therapiegespräche mit den Kandidaten stets furchtbar ermüdend und habe oft (deswegen) den Fernseher ausgeschaltet. Kann mir aber vorstellen, dass die zahlreichen Fans der Autorin der Lektüre einiges abgewinnen können.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unnötig, 17. April 2014
Ich will's mal so sagen: ich bin froh, dass ich dieses Buch nicht gekauft, sondern nur ausgeliehen habe, denn sonst hätte ich mich sehr geärgert. Ein äußerst dünnes Bändchen mit zusammenhanglosem Geplauder, mehr hat Frau Westermann hier nicht zustande gebracht. Mein Eindruck ist, hier will der Verlag mit einem prominenten Namen die Leser abzocken.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen enttäuschend, 17. Oktober 2014
Habe sehr viel mehr von dem Buch erwartet, zumal mir Frau Westermann aus dem TV immer sehr sympathisch rüberkam.
Schade.
Die "Mode", dass nahezu jedermann- frau meint ein Buch schreiben zu müssen, kommt an ihre Grenze.
So geht oftmals der Schuss nach hinten los.
Nochmal schade !
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5.0 von 5 Sternen Erstaunlich ...., 16. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
die Offenheit, wie Christine Westermann von sich erzählt. Durch den spritzigen und witzigen, nicht aber an Ernst fehlenden Ton, wenn es darauf ankommt, habe ich dieses Buch sehr gern gelesen. Sie schaut hier und da und lässt uns an ihren Gedanken teilhaben, bei denen ich oft Parallelen zu mir entdeckt habe. Vielleicht ist es gerade DAS, was auch anderen LeserInnen gefällt? Wirklich erstaunt war ich über ihr "Outing", in Gesellschaft doch sehr gehemmt zu sein und sich oft überflüssig zu fühlen (z.B. fehlende Small-Talk-Fähigkeit) und das bei einer Fernsehfrau! Für mich die Bestätigung, dass auch diese Menschen hier und da ihre Schwierigkeiten haben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Da geht noch was......., 20. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Da geht noch was: Mit 65 in die Kurve (Kindle Edition)
liebe Frau Westermann........aber bitte nicht noch so ein überflüssiges Buch wie dieses. Es ist nicht nur schade um das Geld
- ich bekam es geschenkt - sondern vielmehr um die Zeit diese 192 Seiten Unsinn lesen zu müssen.
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3.0 von 5 Sternen Mittelmäßig, 20. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich finde Frau Westermann sympathisch und angenehm zurückhaltend. Ihr Buch habe ich gebraucht erstanden und dank der großzügigen Beschriftung in kurzer Zeit ausgelesen. Wie schon von anderen Rezensenten bemerkt, fehlt auch mir ein roter Faden. Die einzelnen Kapitel wirken bunt und sprunghaft zusammengewürfelt. Dennoch brachte mich Manches zum Innehalten und Nachdenken, auch wenn ich grade erst Anfang 40 bin. Alles in allem ist das Buch lesenswert, doch den Neupreis von knapp 18€ finde ich maßlos überzogen und wohl der großen Bekanntheit von Frau Westermann geschuldet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider sehr enttäuschend....., 9. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
fand ich dieses Buch, nachdem ich andere von Frau Westermann gelesen hatte. Nichts gegen Frau W., ich finde sie Klasse, z. B. in "Zimmer frei", aber das musste nicht sein....
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5.0 von 5 Sternen Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen!!, 5. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit Kopfhörer versehen bin ich mit der Audio CD in den Garten und habe in der Sonne einen wunderbaren Nachmittag gehabt... Die vielen kleinen und oft nicht laut geäußerten Fragen zum Alter hat die Autorin wunderbar angesprochen. Was mir ja auch immer gut gefällt, ist, wenn der Autor seine Audio-Bücher selber spricht. Christine Westermann hat das mit ihrer angenehmen Stimme und auch ihren manchmal trockener Humor sehr gut hinbekommen.
Auf den Punkt gebracht, das Buch ist einfach nur super - DANKE dafür.
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Da geht noch was: Mit 65 in die Kurve
Da geht noch was: Mit 65 in die Kurve von Christine Westermann
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