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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiteres Standardwerk der Musikgeschichte!
Und wieder einmal ein Werk, in das man mal in seinem Leben reingehört haben sollte. Ein wichtiges Werk für die Musikgeschichte. Hervorstechend nicht nur die geniale Trompete von Miles Davis, sondern auch die tollen Arrangements und das tolle Orchester von Gill Evans. Die Musik ist eine Mischung aus Latino, Klassik und Jazz. Nicht für jede Situation geeignet...
Veröffentlicht am 19. August 2003 von jorrik

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechte Aufnahmequalität
Auf Grund der Aufnahmequalität leider für hochwertige HiFi Anlagen nicht geeignet, sehr schade, da wundervolle Musik. Werde die CD auf kleinen CD Playern wiedergeben.
Vor 11 Monaten von Amazon Kunde veröffentlicht


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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiteres Standardwerk der Musikgeschichte!, 19. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Sketches of Spain (Audio CD)
Und wieder einmal ein Werk, in das man mal in seinem Leben reingehört haben sollte. Ein wichtiges Werk für die Musikgeschichte. Hervorstechend nicht nur die geniale Trompete von Miles Davis, sondern auch die tollen Arrangements und das tolle Orchester von Gill Evans. Die Musik ist eine Mischung aus Latino, Klassik und Jazz. Nicht für jede Situation geeignet (dafür ist die Musik zu "schwer"), aber geeignet für bewusstes Hinhören. Also: Kein Jazz zum "Outchillen", sondern ein Standardwerk der Musik.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenweites Spanien, 28. November 2006
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sketches of Spain (Audio CD)
Natürlich geht es!!

Eventuell hat man ja damals daran gezweifelt, ob es Mr. Davis gelingen würde mit einem Jazzensemble eine Klangfarbe zu erzeugen, wie man es von orchestralen Werken der klassischen (insbesondere der klassischen europäischen) Musik her kennt – Ellington war dies ja auch gelungen.

Miles Davis war jedoch im Grunde von einem ein wenig anderen Ansatz ausgegangen.

Er versuchte nicht nur die Verbindung zur Klassik herzustellen und zu wahren, sondern ihm war nach eigener Aussage daran gelegen den besonderen Klang, der für ihn ein Synonym Spaniens darstellte in der Transformation der Kompositionen zum Jazz zu bewahren und heraus zu arbeiten. Genau dies ist ihm in außergewöhnlichem Maße gelungen.

Dies macht die Sketches zu einem Album, das nicht nur in keiner Miles Davis Sammlung fehlen darf, sondern das auch vielen Hörern klassischer Musik den Zugang zu Miles Davis und dem Jazz öffnen könnte.

Meine Empfehlung als jemand, der in beiden Welten zu Hause ist und sich auch wohl fühlt: Versuchen Sie den Schritt durch die Türe und bemerken Sie einfach wie wundervoll Jazz sein kann und vor allem wie ungewohnt gewohnt.
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5.0 von 5 Sternen Betörende Flamenco-Klänge in flimmernder Hitze, 15. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Sketches of Spain (Audio CD)
Miles Davis besaß die seltene Gabe eines wandelbaren Chamäleons, weil er seine Ästhetik immer wieder verworfen hat, um sich neuen Strömungen anzupassen. Er begann als blutiger Anfänger im Bebop, schwang sich später zum Posterboy des Cool auf, um dann doch die Meisterwerke des Hardbop zu kreieren, ehe er sich schließlich auch noch zum Prediger elektronischer Effekte im Jazz gerierte und dennoch bauten seine Improvisationen stets auf einigen essenziellen Facetten auf, die zu unverzichtbaren Säulen seiner Musik wurden und auch auf diesem Album nicht fehlen dürfen. Gemeint sind solche Dinge wie der lyrische Ton seines falsettartig intonierten Bluesspiels, der sich in seiner abgerundeten Fülle nur äußerst selten zu einem leichten Vibrato kräuselt; der weite Raum, in dem sich der fragile Klang mit rituellem Groove tranceartig ausbreitet und das Moment der Zeit, das eine seltsame Statik aufweist, in der die kurzen rhythmischen Phrasen in zirkulierenden Schleifen beschwörend zu kreisen beginnen.

Wobei man nie genau sagen kann, zu welchem Zeitpunkt Miles Davis tatsächlich Trendsetter war oder nur auf den bereits rollenden Zug aufgesprungen ist. Denn Sketches Of Spain stammt aus jener Zeit Ende der 50er Jahre, als sich Davis, wie so viele seiner Kollegen auch, von den eingefahrenen Konzeptionen des Jazz abwandte und nach neuen Inspirationen suchte, die Mingus kurz zuvor auf seinem obskuren Trip nach Tijuana in einem Quell aus originärer lateinamerikanischer Musik fand. Sketches of Spain setzt ebenfalls auf die Integration ethnisch verwurzelter Elemente und ist von den drei Einspielungen mit dem kanadischen Arrangeur Gil Evans auch die gelungenste Platte, weil beide Musiker hier eine äußerst galante Verbindung aus der sinnlichen Exotik iberischer Traditionen und den mystischen Klängen des einzigartigen Miles-Tons erschaffen. Das Album ist bei jazzfremden Hörern ziemlich beliebt, weil einerseits durch die Arrangements der Raum für die Improvisation etwas enger ist, wodurch sich die Musik ein wenig zugänglicher gibt, und es andererseits seine Inspiration nahezu komplett aus der spanischen Folklore und Kunstmusik zieht, mit Ausnahme der Hommage an Pablo Picasso "The Pan Piper", das einen kleinen Abstecher nach Peru macht und einer traditionellen Melodie Lateinamerikas entliehen ist.

Sketches of Spain ist ein ganz subtiles Werk, weil Davis hier mit einer schmerzhaften Intensität improvisiert, die in ihrer energielosen Lethargie stets mit niedriger Frequenz atmet. So als ob er sich in der inneren Ausgezehrtheit der Gefühle von der übrigen Welt abkoppelt und in eine andere spirituelle Dimension musiziert. Sein reduziertes Spiel kommt weitgehend ohne verschachtelte Rhythmen aus und verharrt in einer mystifizierten Ohnmacht, die einem psychosomatischen Opiumtrip ähnelt, der jedoch nie seinen Reiz verfehlt, weil sich Davis mit zeitlupenartigem Tempo immer tiefer in die sinnlichen Melodien eingräbt, wodurch die expressive Linienführung exponiert in den Vordergrund gestellt wird. Beim Hören wirkt es so, als wollte er mit dem Gestus des einsamen Mannes mit dem Flügelhorn ganz bewusst eine Art konzentrierten Klangstau schaffen, in dessen Sphäre sich die einzigartige Faszination der ausdrucksstarken Töne herauskristallisiert. Oft geht er ins unterste Register, wo sich die tiefen Töne an der Schwelle zur Vergänglichkeit in Trauer manifestieren, dabei kommt er mit wenigen Noten aus, seine kontrollierten Soli beginnen im Nichts, ehe sie ganz sanft mit warmen Farbtönen gefüllt werden und sich wie eine drückend schwüle Hitze über die von Gil Evans mit viel harmonischer Raffinesse arrangierten Muster aus spanischer Folklore legen.

Das Album beginnt mit einer Neubearbeitung des Adagios aus Joaquin Rodrigos klassischem Konzert für Gitarre und Orchester "Concierto de Aranjuez" und ist ein sehr impressionistisches Stück voller wehmütigem Schmerz, das uns mit seiner unkomplizierten Harmonik in den verführerischen Sog betörend aufgefächerter maurischer Rhythmen entführt. Elegant werden die poetischen Arrangements mit den zerbrechlichen Soli verwoben, wenn Davis mit der ebenmäßigen Reinheit seines Klangs und in melancholischer Nostalgie schwerelos über die farbenprächtig schimmernden Texturen von Gil Evans hinwegschwebt und der Musik mit seinen zirkulierenden Improvisationsbögen eine rätselhafte Statik verleiht. Der folgende kurze Zwischentitel "Will O' The Wisp" baut auf einer mit Flöten unkonventionell arrangierten Paraphrase auf, die einer markanten Melodie aus Manuel Fallas amourösen Ballett "El Amor Brujo" entstammt.

"Saeta" ist dann ein sehr stimmungsvolles Stück, das uns in die andächtige Atmosphäre Andalusiens versetzt, wo in Sevilla zur Zeit der Semana Santa, der Heiligen Woche zu Ostern, eine klerikale Prozession zelebriert wird, in der die Büßer in ihren schwarzen Kapuzinerkutten bei ihrem Gang durch die festlich geschmückten Gassen der Stadt von marschartigen Schlagwerken und rhythmischen Bläserfanfaren begleitet werden. Miles Davis bringt mit einem sehr dramatischen Solo den sakralen Zug zum Stehen und verkörpert damit jene traditionellen Sängerinnen, die bei diesem feierlichen Ritual von ihrem Balkon aus ihren inbrünstigen Gesang wie ein okkultes Melisma hinabschweben lassen und der Parade somit Einhalt gebieten, ehe erneut die Trommeln und Bläser des Orchesters einsetzen, um die Passion mahnend zum Weiterziehen zu animieren. Saeta besticht durch eine ganz raffiniert inszenierte Dramaturgie aus Ton und Pause, die unverwechselbar mit der genialen Handschrift von Gil Evans gezeichnet wurde. Der Schlusstitel "Solea" wird vom Geiste des Soleares geprägt, einen klassischen Flamenco-Stil, der durch seine markant abschattierten Taktschemen eine kaskadenartig variierte rhythmische Spannung erzeugt, die seinen erhabenen Stolz auf majestätische Größe wachsen lässt. Die Einleitung erklingt noch im Rubato, ehe erneut Marschtrommeln mit einem Muster aus 12 Schlägen (3-3-2-2-2) einsetzen, das bis zum Ende hin in immer fortwährenden Schleifen zyklisch wiederholt wird und so als Fundament für weitere Rhythmusfiguren, wie einem Bassostinato, dient.

Zur Band ist noch zu sagen, dass Paul Chambers hier erneut seinen tiefen und melodiösen Bass zelebriert, Janet Putnam prächtig die Harfe schimmern lässt und Elvin Jones mit einem äußerst hypnotischen Schlagwerk die Stücke anreichert. Als Bonusmaterial sind auf dieser Edition Song Of Our Country und zwei alternative Takes des Adagios vorhanden.
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5.0 von 5 Sternen SCHÖNSTES ALBUM ÜBER "LONELINESS OF MANKIND", 21. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sketches of Spain (Audio CD)
Daß Sir Miles Davis zu den größten Musikern aller Zeiten & Genres gehört ist Allgemeinwissen & wissenschaftlicher Fakt. Mit diesem Album hat er sich neben Mozarts Requiem gestellt - mit Recht! Unter all meinen Lieblingsalben crossover (querbeet) über alle Genres hinweg rangiert diese LP/CD ebenbürtig mit Mozarts Requiem auf Platz 1 - ungebrochen, unanfechtbar, in sich ruhend ohne ernsthafte Konkurrenz.

Obwohl alle (in Worten: alle) Alben von Miles Davis zum feinsinnigsten gehört, was an Musik verfügbar ist - und es deshalb sehr pingelig scheint, auch hier noch eine Wertung vornehmen zu müssen, als handle es sich um Charthits (lol). bleib ich dabei: mit dieser LP hat sich Miles genau da etabliert, wo er hingehört: weder Jazz noch Klassik, auch nicht Musik, sondern die erweiterte Vierte Dimension: plain & simply MILES ahead! Für mich ist dieses Album so wichtig wie gesunde Ernährung, sportliche Bewegung oder anregende Gespräche über die Grundfragen der Existenz! Buy It!
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5.0 von 5 Sternen Miles Davis, 20. Juli 2014
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Rezension bezieht sich auf: Sketches of Spain (Remastered) (MP3-Download)
Download. Die Sketches of Spain mag ich sehr. Eine Meditationsmusik, die ruhige Musik muss einem gefallen. Kann ich nur empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Beinahe ein Klassiker, 1. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sketches of Spain (Audio CD)
Eine herrliche Aufnahme mit einer wunderbaren Interpretation des Concierto de Aranjuez, bei der die Virtuosität von Miles Davis voll zu hören ist. Da die Aufnahme schon vor mehreren Jahrzehnten gemacht wurde, hat man auch trotz der digitalen Bearbeitung Grenzen bei der Tonqualität. Doch diese Stücke sind es in jedem Fall wert, gehört zu werden und der Genuss dabei ist garantiert.
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5.0 von 5 Sternen Ein Tatort hat mich darauf aufmerksam gemacht....., 11. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sketches of Spain (Audio CD)
Miles Davis, bei Jazz-Liebhaber löst dieser Name schon eine gewisse Euphorie aus, hat auf dieser LP ein herrliche Interpretation des Stückes "Concierto de Aranjuez von Joaquin Rodrigo" hinterlegt. Aufmerksam geworden bin ich auf diese Aufnahme durch einen ' Tatort' mit Hans Jörg Felmi der da lautet; "Das Mädchen von nebenan". Hörenswert !!!!
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Miles/ evans drittes Meisterwerk, 31. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Sketches of Spain (Audio CD)
Für die nähere Betrachtung der Zusammenarbeit Davis Evans bitte ich meine Rezension zu "miles ahead" zu lesen da ich dort die nicht wenigen Qualitätsmerkmale bespreche, die auf alle drei Alben(Miles ahead, Porgy and Bess und "sketches of spain") zutreffen. Sketches ist von allen die grenzübergreifendste in Bezug auf das Genre. Folkloristisches , klassisches , jazz alles verschmilzt in einem Klanguniversum, dass zu tiefem Hineinhören geradezu
auffordert. Umso mehr man als Hörer reift um so mehr wird sich einem die Qualität dieser grandiosen Arrangements erschliessen. An dieser Stelle empfehle ich auch die Rezension von Mrs.Peel, die ich mit großem Vergnügen gelesen habe. Abgesehen von dem Punkt, dass ich die beiden anderen Davis/Evans Alben durchaus auf einem Niveau mit Sketches sehe empfinde ich ihre intelligente Beschreibung dieser Musik völlig zutreffend. Solche Ausdrucksfähigkeit zeigt einmal wieder wieviel man eben "doch" mit sprachlichen Mitteln anstellen kann. Wenn nur mehr Rezensionen so aufschlussreich daherkämen :-)
Sketches of Spain zweifelsohne ein großes Meisterwerk in der Musik des 20. Jahrhundert.
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5.0 von 5 Sternen Musik, 10. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sketches of Spain (Audio CD)
Es ist eine unglaublich schöne Interpretation des Stückes "Concierto de Aranjuez von Joaquin Rodrigo". Wenn man dieses so mag wie ich, dann ist es eine Bereicherung.
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23 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spanien, Miles + Bill !!!, 5. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Sketches of Spain (Audio CD)
Eine der schönsten Alben von Miles Davis (und Bill Evans)überhaupt, interessant besonders "Concerto de Arnajuez" auch im Vergleich zum "Original"-Gitarrenkonzert von Rodrigo.
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